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Horror für Halloween – Das erste Gewinnspiel: 1 x Die tödlichen Bienen als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

1966 entfernten sich die britischen Hammer-Konkurrenten Amicus-Studios einmal von ihren üblichen Anthologien und produzierten einen Insekten-Horrorthriller um einen tödlichen Bienenschwarm, der auf einer Insel sein Unwesen treibt und unter anderem einer Popsängerin nachstellt. Wicked-Vision Media hat den von Freddie Francis inszenierten Horrorthriller „Die tödlichen Bienen“ im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar mit Covervariante C zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Andreas’ Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 13. Oktober 2019, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes. Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie oder ihn auch per E-Mail benachrichtigen. Hat er oder sie sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückgemeldet, verliert sie oder er den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Im Rahmen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke wird es fünf Gewinnspiele geben – vier davon, bei denen je ein Mediabook zu gewinnen ist, gefolgt vom Hauptgewinnspiel mit zahlreichen Preisen, darunter wiederum einige Mediabooks. Um eine einigermaßen gerechte Verteilung zu gewährleisten, lege ich fest: Wer eines der vier Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen gewinnt, verwirkt sein Recht auf eines der drei übrigen einzeln ausgelobten Mediabooks sowie darauf, sich beim Hauptgewinnspiel als eine/r der ersten acht einen Preis aussuchen zu dürfen.

Die Rezension von „Die tödlichen Bienen“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Die tödlichen Bienen – Mörderische Stachel

The Deadly Bees

Von Andreas Eckenfels

Horrorthriller // Nach dem Erfolg von Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ (1963) setzten auch die britischen Amicus-Studios auf mörderische Schwärme aus dem Tierreich: „Die tödlichen Bienen“ gilt als erster Horrorfilm, in dem die heutzutage leider äußerst gefährdeten Insekten als Killer auftreten. Wicked-Vison Media hat das Werk von Freddie Francis („Die Todeskarten des Dr. Schreck“) erstmals europaweit auf Blu-ray und DVD im Mediabook und auch generell erstmals hierzulande als Heimkino-Premiere veröffentlicht – als „Limited Collector’s Edition #24“.

Popsängerin Vicki erholt sich auf Seagull Island

Während das Playback im Hintergrund weiterläuft, kollabiert Popsängerin Vicki Robbins (Suzanna Leigh) vor laufender Kamera. Nervenzusammenbruch, diagnostiziert der Arzt. Die letzten Wochen waren wohl zu viel Stress für die junge Frau. Deshalb soll sich Vicki auf Seagull Island ein paar Tage erholen. Sie kommt auf der Farm von Ralph Hargrove (Guy Doleman) und dessen Frau Mary (Catherine Finn) unter, die extra für ihren prominenten Gast die Wirtshaustochter Doris (Katy Wild) zur Unterstützung engagiert haben. Vicki erweist sich als frei von Starallüren und zeigt auch Interesse an Hargroves Bienenstock. Zudem freundet sie sich gleich mit Marys Hündin Tess an, streift mit der Vierbeinerin durch die Natur und trifft dabei auf den Nachbarn H. W. Manfred (Frank Finlay). Er besitzt ebenfalls einen Bienenstock, dessen Treiben er durch eine Glasscheibe sogar innerhalb seines Hauses beobachten kann. Die Ruhe wird gestört, als plötzlich ein Schwarm Bienen ihr tödliches Unwesen auf der Insel treibt. Bei ihren Nachforschungen gerät Vicki selbst in große Gefahr.

Von Elvis zu den Bienen

Wie Filmwissenschaftler Dr. Rolf Giesen in der Video-Einleitung erklärt, waren ursprünglich die Horrorveteranen Christopher Lee und Boris Karloff für die Hauptrollen vorgesehen. Doch diese Wunschkombination ließ sich aufgrund des geringen Budgets nicht realisieren. Schließlich engagierte man Suzanna Leigh als Protagonistin, die gerade mit dem Elvis-Presley-Musical „Südsee-Paradies“ (1966) ihren Durchbruch gefeiert hatte. So wurde das Drehbuch von „Psycho“-Autor Robert Bloch von Regisseur Francis und Anthony Marriott hastig umgeschrieben. An Leigh, die den Nachnamen ihres Künstlernamens von ihrer berühmten Patentante Vivien Leigh („Vom Winde verweht“) nutzte, liegt es nicht, dass der Bienen-Horror nie wirklich Fahrt aufnimmt. Sie erweist sich sogar als für die Zeit relativ unüblich kluge weibliche Hauptfigur, die sich, wie in der Badezimmerszene zu sehen, gegen die Killerbienen selbst zur Wehr setzen kann und nicht ständig vom männlichen Helden gerettet werden muss. Später war Leigh unter anderem in den Hammer-Produktionen „Bestien lauern vor Caracas“ (1968) und „Nur Vampire küssen blutig“ (1971) zu sehen.

Enttäuschende Effekte

Dass „Die tödlichen Bienen“ bei einigen Horrorfans dennoch nicht groß im Gedächtnis bleiben werden, liegt vor allem an den enttäuschenden Spezialeffekten: Die Bienenschwärme, die Jahreszeit-bedingt für die Produktion aus Australien nach England importiert werden mussten, wurden bei ihren Angriffen auf das zuvor gefilmte Material einfach lieblos einkopiert. Während sich das Opfer also im Hintergrund wild fuchtelnd gegen die Insekten zu verteidigen versucht und davonrennt, werden im Vordergrund haufenweise Bienen gezeigt, die über die Leinwand wie Schneegestöber herumwirbeln. Dazu ein verstärkendes Summen auf der Tonspur und ein paar aufgeklebte Plastikattrappen auf dem Körper des Schauspielers – fertig ist die recht lächerlich wirkende Attacke.

Ralph und Mary Hargrove haben einander nicht mehr viel zu sagen

Dabei hatte es doch ganz gut begonnen: Beim ersten menschlichen Opfer wurden zusätzlich Archivaufnahmen von Bienen eingefügt, die auf der Haut umherkrabbeln und wirklich zustechen. Hätte man mehr dieser Szenen in die folgenden Angriffe hinzugefügt, hätten diese auch wesentlich bedrohlicher, weil für den Zuschauer spürbar schmerzhafter, gewirkt. Denn wer schaut schon gern dabei zu, wie ein Bienenstachel im Fleisch stecken bleibt?

Die Honigfalle

Auch die Genrebezeichnung „Tierhorror“ erscheint nicht ganz passend, denn hier liegen die Bienenattacken nicht in einer „Rache der Natur“ begründet. Die Insekten werden vielmehr fremdgesteuert und nur vom Menschen als Mordinstrument eingesetzt – was aber auch an der Vorlage liegt: Der Film basiert auf dem Kriminalroman „A Taste for Honey“ (1941) von Henry F. Heard, erster Teil einer Trilogie um einen Detektiv namens Mr. Mycroft. Und so folgt auch „Die tödlichen Bienen“ eher dem Muster eines typischen Whodunit, bei der Sängerin Vicki als Ermittlerin fungiert und viele falsche Fährten gelegt werden – wobei die Auswahl der Verdächtigen bei der geringen Darstellerzahl doch recht klein ausfällt. Die Romanvorlage, die in Deutschland unter dem Titel „Die Honigfalle“ erschien, wurde schon 1955 in der ABC-Reihe „The Elgin Hour“ als „The Sting of Death“ fürs TV verfilmt. Ironischerweise spielte damals Boris Karloff die Hauptrolle.

Tödliche Bienenstiche

Die Frage bleibt hypothetisch, wie heftig „Die tödlichen Bienen“ gestochen hätten, wenn das Drehbuch von Bloch nicht umgeschrieben worden wäre. So bleibt der Film hinter seinen Erwartungen zurück, die der reißerische Titel unter Tierhorror-Fans schürt. Trotz genannter Ärgernisse und der Behäbigkeit der Inszenierung, kann der Horrorthriller aber dennoch durchaus unterhalten, was vor allem an den soliden Darstellerleistungen liegt. Für Amicus-Fans ist er sowieso Pflichtprogramm, weil sich das Studio hier auch mal außerhalb seiner bekannten Anthologie-Filme bewegte.

Vicki und Manfred nehmen die Bienen genauer unter die Lupe

Wer übrigens zu Beginn im Filmstudio genau hinschaut, kann einen zur damaligen Zeit noch nicht so bekannten Gaststar entdecken: Die Band, die vor Vicki auf der Bühne steht, heißt The Birds – an der Gitarre klimpert ein gewisser Ron Wood, der 1975 zu den Rolling Stones stoßen sollte. Im Bonusmaterial der wie üblich qualitativ hochwertigen Veröffentlichung von Wicked-Vision Media, begeistert besonders Suzanna Leigh (1945–2017) mit einem etwa 50-minütigen Interview, in dem sie mit sehr viel Witz ihre Karriere Revue passieren lässt. Zu den Dreharbeiten zu „Die tödlichen Bienen“ berichtet Leigh unter anderem, sie sei die einzige Person am Set gewesen, die nicht von Bienen gestochen wurde – nur weil sie die Insekten zu Drehbeginn freundlich begrüßt hatte. Also, seid nett zu Bienen!

Welchen Kleingetier-Horrorfilm könnt ihr empfehlen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Freddie Francis sind in unserer Rubrik Regisseure aufgeführt.

Veröffentlichung: 29. März 2019 als 2-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & DVD) in drei limitierten Covervarianten (Cover A: 333 Exemplare, Cover B: 222 Exemplare, Cover C: 222 Exemplare)

Länge: 84 Min. (Blu-ray), 81 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Deadly Bees
GB 1966
Regie: Freddie Francis
Drehbuch: Robert Bloch, Anthony Marriott, nach dem Roman „A Taste for Honey“ von Henry Fitzgerald Heard
Besetzung: Suzanna Leigh, Frank Finlay, Guy Doleman, Catherine Finn, Katy Wild, Michael Ripper, John Harvey, Ron Wood
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Dr. Gerd Naumann und Dr. Rolf Giesen, „Hives of Horror“: Interview mit Produktionsmanager Ted Wallis und Requisiteur Peter Allchorne, „Monsterama“: Interview mit Suzanna Leigh, Bildergalerie, Originaltrailer, 24-seitiges Booklet mit einem Essay von Dr. Rolf Giesen
Label/Vertrieb: Wicked-Vision Media

Copyright 2019 by Andreas Eckenfels

Szenenfotos, Packshots & Trailer: © 2019 Wicked-Vision Media

 
 

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Haus des Grauens – Des Wahnsinns fette Beute

Paranoiac

Von Volker Schönenberger

Psychothriller // War 1963 das Jahr der Familien am Rande des Nervenzusammenbruchs? In der von Roger Corman produzierten frühen Francis-Ford-Coppola-Regiearbeit „Dementia 13“ ging es ebenfalls um die Erbschaft einer begüterten Familie und tödliche Umtriebe. In der Hammer-Films-Produktion „Haus des Grauens“ sind es die Ashbys, bei denen der Haussegen gehörig schief hängt. Eleanor (Janette Scott) hat den Unfalltod ihrer Eltern elf Jahre zuvor nie verwunden. Dass sich wenige Jahre später ihr Bruder Tony anscheinend in selbstmörderischer Absicht von den nahe gelegenen Klippen ins Meer stürzte, wirkte zusätzlich traumatisierend. Sein Leichnam wurde nie gefunden.

Lebemann Simon hegt finstere Absichten

Eleanors zweiter Bruder Simon (Oliver Reed) frönt dem Alkohol, schnellen Autos und schönen Frauen und lebt auf diese Weise über seine Verhältnisse. Nur noch wenige Wochen trennen ihn vom Zugriff auf die Erbschaft – das Vermögen wurde seit dem Tod der Eltern vom Treuhänder John Kosset (Maurice Denham) verwaltet, der die Ashby-Nachkommen eher kurz hielt. Verständlicherweise passt es Simon gar nicht, als wie aus heiterem Himmel ein Mann (Alexander Davion) auftaucht, der behauptet, Tony Ashby zu sein und seinen Selbstmord seinerzeit vorgetäuscht zu haben. Muss das Erbe nun durch drei geteilt werden?

Auf den Spuren von „Die Teuflischen“

Ich gestehe: Meine Sichtung von Henri-Georges Clouzots „Die Teuflischen“ (1954) liegt zu lange zurück, als dass ich mich zu ausführlichen Vergleichen hinreißen lassen könnte. Jedenfalls lösten Henri-Georges Clouzots Regiearbeit und natürlich Alfred Hitchcocks „Psycho“ (1960) einen Boom an Psychothrillern aus, die mal mit mehr, mal mit weniger Horror-Elementen daherkamen. Da wollte auch die britische Produktionsfirma Hammer Films nicht nachstehen – „Ein Toter spielt Klavier“ („Taste of Fear“) markierte 1961 den ersten Beitrag mit kräftigem Psycho-Einschlag.

Driftet Eleanor (r.) in den Wahnsinn ab?

„Paranoiac“, so der Originaltitel von „Haus des Grauens“, zeigt in schönen Schwarz-Weiß-Bildern einen mit vollem Einsatz aufspielenden Oliver Reed, seinerzeit mit Filmen wie „Der Fluch von Siniestro“ (1961) und „Sie sind verdammt“ (1963) zum Stammpersonal von Hammer Films zu zählen. Reeds kraftvolle Präsenz lässt die anderen Figuren etwas in den Hintergrund rücken, speziell Alexander Davion als verlorener Sohn – oder Hochstapler? – Tony kann da charismatisch leider nicht ganz mithalten.

Verlorener Sohn oder Hochstapler?

Die mehrschichtige Story gleicht das aber aus. Ein Sohn mit finsteren, ein Heimkehrer mit undurchsichtigen Absichten – das bringt Spannung und eine Erwartungshaltung, die vom weiteren Verlauf auch eingelöst wird. Gleitet Eleanor langsam in den Wahnsinn ab? Das Schicksal der jungen Frau interessiert uns. Die Schaffung von Atmosphäre wird bei Hammer seit jeher großgeschrieben, auch „Haus des Grauens“ hält die Messlatte in dieser Hinsicht hoch, nicht zuletzt auch durch die sperrige Musik.

Die junge Frau freut sich über Tonys Rückkehr – aber ist es Tony?

An der Neuveröffentlichung von „Haus des Grauens“ von Anolis Entertainment gibt es wie gewohnt nichts zu mäkeln. Der 20. Teil der Hammer Edition des Labels gehört zu den weniger bekannten Filmen der Produktionsfirma. Umso positiver ist zu würdigen, dass Anolis auch diesmal die selbst auferlegten Qualitätsstandards hält. Hammer-Films-Sammler werden sich den Film sowieso zulegen – ob in Form des Mediabooks oder als Softcase-Edition. Wer beklemmendem Psycho-Thrill frönt, kann ebenfalls bedenkenlos zuschlagen. Ein Jahr später legte die kreative Kombination aus Drehbuchautor Jimmy Sangster und Regisseur Freddie Francis mit „Der Satan mit den langen Wimpern“ gekonnt einen weiteren Psychothriller nach.

Simon (r.) hat da Zweifel

Die Anolis-Entertainment-Reihe mit Produktionen von Hammer Films haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Freddie Francis sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Oliver Reed in der Rubrik Schauspieler. Einen lesenswerten Text über „Haus des Grauens“ gibt’s auch bei den Kollegen von Evil Ed zu lesen.

Was geht im Haus des Grauens vor?

Veröffentlichung: 16. Februar 2018 als Blu-ray im limitierten Mediabook (in zwei Covervarianten) und Blu-ray, 5. Dezember 2008 als DVD

Länge: 80 Min. (Blu-ray), 77 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Paranoiac
GB 1963
Regie: Freddie Francis
Drehbuch: Jimmy Sangster, nach Motiven von Josephine Teys Roman „Brat Farrar“
Besetzung: Janette Scott, Oliver Reed, Sheila Burrell, Maurice Denham, Alexander Davion, Liliane Brousse, Harold Lang, Arnold Diamond, John Bonney, John Stuart
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Dr. Rolf Giesen und Volker Kronz, Making-of, amerikanischer Kinotrailer, deutscher, britischer und französischer Werberatschlag, Filmprogramm, Bildergalerie, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet mit Texten von Dr. Rolf Giesen und Uwe Sommerlad
Label/Vertrieb: Anolis Entertainment (Vertrieb DVD: Koch Films)

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Fotos & Packshots: © 2018 Anolis Entertainment

 

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