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Der weiße Hai – Die Abrechnung: Ende mit Schrecken

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Jaws – The Revenge

Von Volker Schönenberger

Horror // Ich hab’ ihn nie gesehen, aber allem Anschein nach ist er fürchterlich. Wie auch immer, ich hab‘ das Haus gesehen, das er [mir] gebaut hat, und es ist wunderbar. (Original: I have never seen it, but by all accounts it is terrible. However, I have seen the house that it built, and it is terrific.) So äußerte sich Charakterdarsteller Michael Caine später über „Der weiße Hai – Die Abrechnung“. Der Film zählt zu denjenigen in der Filmografie des zweifachen Oscar-Preisträgers („Hannah und ihre Schwestern“, „Gottes Werk & Teufels Beitrag“), die er weniger aus künstlerischer Motivation angenommen hat, sondern weil die Gage lockte, wozu er – siehe obiges Zitat – auch offen steht. Weitere Beispiele sind „Der tödliche Schwarm“ (1978), „Freibeuter des Todes“ (1980) und „Schuld daran ist Rio“ (1984).

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Liebespaar, küsst euch mal …

Auch Teil 4 folgt der Familie Brody, diesmal ohne den in den ersten beiden Filmen von Roy Scheider verkörperten Chief Brody. Den hat bereits vor geraumer Zeit ein Herzinfarkt dahingerafft. Nun erwischt es Sohn Sean, der in Amity in die Fußstapfen seines Vaters getreten und Polizist geworden ist. Eines Nachts tötet ihn ein Weißer Hai. Seine Mutter Ellen Brody (Lorraine Gary) verkraftet das naturgemäß schlecht. Um die üblen Erinnerungen hinter sich zu lassen, folgt sie ihrem anderen Sohn Mike (Lance Guest) auf die Bahamas, wo er mit seiner Frau Carla (Karen Young) und der fünfjährigen Tochter Thea (Judith Barsi) lebt. Mike betreibt dort mit ein paar Kollegen, darunter Jake (Mario Van Peebles), meeresbiologische Studien. Der charmante Pilot Hoagie (Michael Caine) bringt Ellen bald auf andere Gedanken. Doch dann taucht auch dort ein riesiger Weißer Hai auf.

Warnung vor dem Spoiler

Das Schlimmste an „Der weiße Hai – Die Abrechnung“ sind gar nicht mal die Logiklöcher. Dass es sinnvoller ist, ins Landesinnere zu ziehen, statt auf die Bahamas, will man Erinnerungen an Haiattacken hinter sich lassen – geschenkt. So ist Ellen Brody nun mal. Dass sie zum Finale einfach allein mit dem Segler aufs Meer fährt, ergibt zwar überhaupt keinen Sinn, aber lassen wir ihr die Bockigkeit. Wie der Hai zu besiegen ist, war schon in den drei Vorgängern nicht der Weisheit letzter Schluss, da ist es zu verschmerzen, dass die Fressmaschine diesmal noch etwas hanebüchener dran glauben muss. Dass ein Teammitglied im Showdown vom Hai ins Maul genommen und schwer blutend von dannen getragen wird, danach aber lebendig, wenn auch verletzt auftaucht und gerettet werden kann, ist ebenfalls so gerade eben noch erträglich. Wer freut sich nicht über ein Happy End?

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Der Hai nimmt die Fährte auf

Auch dass das Hai-Modell nicht besonders zu beeindrucken vermag, wiegt nicht entscheidend schwer. Die nur durchschnittlichen Unterwasseraufnahmen kann man zur Not auch ertragen. Schlimm und unentschuldbar ist jedoch der Rote Faden der Vergeltung, der sich durch „Der weiße Hai – Die Abrechnung“ zieht. Nicht etwa Vergeltung durch Ellen – obwohl sie am Ende in den Genuss kommt –, nein, es ist der Fisch, der Vergeltung üben darf und das offenbar auch will. Vergeltung für seine in den vorherigen Teilen getöteten Artgenossen. Ist’s am Ende gar derselbe Hai, der Ellens Sohn zu Beginn des Films in Amity getötet hat, der nun vor den Bahamas auftaucht? Offenbar zieht sich ein mythisches Band von den Tieren zu Familie Brody. Es ist so stark, dass Ellen während eines Ausflugs zu einem Straßenkarneval mit Hoagie etwas spürt, während der Hai weit entfernt gerade ihren Sohn Mike angreift. Klar, dass Ellen und Mike gleichermaßen ab und zu von Haifisch-Albträumen geplagt werden. Am Ende hat sie sogar eine Erinnerung aus Teil 1, dabei war sie bei dem betreffenden Ereignis gar nicht anwesend.

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Jake (l.) und Mike nehmen es mit dem Hai auf

Zwei Finals existieren – die eine ist fürs US-Fernsehen gedreht worden. Jener Endsequenz, die es auf die deutsche DVD und Blu-ray geschafft hat, mangelt es an jedweder Logik, aber dass die Alternativversion den Film aufwertet, darf bezweifelt werden. Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ ist der Inbegriff von Tier-Horror und Spannungskino. Die Qualitätskurve geht von Teil 1 bis 4 permanent und steil nach unten. Gut, dass nach dem Bodensatz „Der weiße Hai – Die Abrechnung“ Schluss war. Dann lieber „Sharknado“, der nimmt sich wenigstens nicht ernst.

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Gekonnte gewassert – nur leider ist’s kein Wasserflugzeug

Die Filme der Reihe bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der weiße Hai (1975)
Der weiße Hai 2 (1978)
Der weiße Hai 3 (1983)
Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)

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Kuckuck, da bin ich wieder!

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Michael Caine sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 18. August 2016 als Blu-ray, 13. Juni 2013 als DVD

Länge: 90 Min. (Blu-ray), 86 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Jaws – The Revenge
USA 1987
Regie: Joseph Sargent
Drehbuch: Michael De Guzman
Besetzung: Michael Caine, Lorraine Gary, Lance Guest, Mario Van Peebles, Karen Young, Judith Barsi, Mitchell Anderson, Lynn Whitfield, Cedric Scott, Melvin Van Peebles
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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Der weiße Hai 3 – Fischi, Fischi, Fischi, Fischi!

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Jaws 3-D

Von Volker Schönenberger

Horror // Die mordsspannende Dramaturgie der Hai-Attacken in Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ kann man immerhin einigermaßen versiert kopieren, wie die erste Fortsetzung 1978 gezeigt hat. Das geht „Der weiße Hai 3“ leider völlig ab. Greift er an? Greift er nicht an? Kommt das Objekt seiner gefräßigen Begierde davon? Fragen, die das Original zum Armlehnenkraller werden ließen und in den Kinosälen reihenweise Nägelkauen verursachten, kommen in der zweiten Fortsetzung leider überhaupt nicht auf. Okay, die Attacke auf die Wasserski-Show ist ganz effektvoll geraten, gestehen wir das Teil 3 zu.

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Calvin Bouchard (r.) …

Ort der Handlung ist ein von Calvin Bouchard (Louis Gossett Jr.) geleiteter Unterwasser-Vergnügungspark in Florida, der kurz vor der Eröffnung steht. Seine künstlich angelegte Lagune ist mit einem großen Tor vom Ozean getrennt. Als ein Trupp Wasserski-Artisten es nach ihrem Training durchquert, folgt ihnen unbemerkt ein gigantischer Weißer Hai ins Innere – ein trächtiges Weibchen. Bald reißt das Tier einen Arbeiter, der unter Wasser das Tor reparieren will. Er wird nicht das einzige Opfer bleiben.

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… hat eine Vision

Immerhin: Die Story ist gar nicht so schlecht. Mit Richard Matheson konnten die Produzenten auch einen profilierten Schriftsteller und Drehbuchautor verpflichten – „Die unglaubliche Geschichte des Mr. C“, „Das Pendel des Todes“, „Duell“, „I Am Legend“ und viele andere Titel sprechen Bände. Dem Vernehmen nach wurde an Mathesons Skript aber noch mehrfach herumgepfuscht.

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Ein Orca wird dressiert

Der Anschluss an die beiden Vorgänger erfolgt mittels Michael (Dennis Quaid) und Sean Brody (John Putch). Michael ist als Ingenieur für den Vergnügungspark tätig. Dass die beiden fünf Jahre nach „Der weiße Hai 2“ viel zu alt sind, um die Söhne der damaligen Hauptfigur Chief Brody zu sein – geschenkt. Plagen wir uns nicht mit der Suche nach Logiklöchern ab. Immerhin hat Teil 3 Delfine, die todesmutig den Hai anstupsen, damit sich ihre menschlichen Freunde in Sicherheit bringen können. Primstens!

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Attacke!

Einige Tricks wirken arg veraltet. Wenn sich der Weiße Hai einer Panoramascheibe nähert und sie mit leichtem Stoß zum Zerspringen bringt, wirkt das technisch überholt – ist es ja auch. Vielleicht sieht das in 3D besser aus, da sind aber Zweifel erlaubt. Wie der Originaltitel „Jaws 3-D“ aussagt, ist der Film in der dritten Dimension produziert worden, um auf einen Anfang der 80er-Jahre grassierenden Trend aufzuspringen. Seinerzeit musste man dazu vermutlich eine jener Pappbrillen mit einer grünen und einer roten Folie aufsetzen. Auf der Blu-ray ist eine 3D-Version enthalten, mangels 3D-Fernseher – sowas kommt mir nicht ins Haus – kann ich über ihre Qualität nichts aussagen. Auch dabei ist sicher Skepsis angebracht.

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Alles rennet …

Anfangs war „Der weiße Hai 3“ als Parodie konzipiert, doch das produzierende Universal Studio nahm von dem Gedanken Abstand. Nicht auszudenken, am Ende wären wir schon seit den 80ern von humorigen Trashfilmen wie „Sharknado“, „Sharktopus“ und „Sharktopus vs Pteracuda – Kampf der Urzeitgiganten“ heimgesucht worden.

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… rettet …

Regisseur Joe Alves hatte sich offenbar aufgrund seiner Arbeit als Produktionsdesigner der beiden Vorgänger für den Regiestuhl empfohlen. Fürs Produktionsdesign von „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ hatte er 1978 eine Oscar-Nominierung erhalten. Die Regie von „Der weiße Hai 3“ brachte ihm nur eine Nominierung für die Goldene Himbeere ein, wobei der Kelch zugunsten von Peter Sasdy („Karriere durch alle Betten“) an ihm vorüberging. Es blieb Alves‘ einzige Regiearbeit – vielleicht auch besser so.

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… flüchet

Die Filme der Reihe bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der weiße Hai (1975)
Der weiße Hai 2 (1978)
Der weiße Hai 3 (1983)
Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)

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Die Wasserski-Show fällt ins Wasser

Veröffentlichung: 18. August 2016 als Blu-ray, 12. Juli 2001 als DVD

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 94 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Jaws 3-D
USA 1983
Regie: Joe Alves
Drehbuch: Richard Matheson, Carl Gottlieb
Besetzung: Dennis Quaid, Bess Armstrong, Simon MacCorkindale, Louis Gossett Jr., John Putch, Lea Thompson, P. H. Moriarty
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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Der weiße Hai 2 – In den Fußstapfen eines Meisterwerks

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Jaws 2

Von Volker Schönenberger

Horror // Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ hat zwar dem Ansinnen der titelgebenden Kreatur nachhaltigen Schaden zugefügt, hat aber völlig zu Recht seinen Status als ebenso bahnbrechendes wie einflussreiches Horror-Meisterwerk. Umso schwieriger hat es die erste Fortsetzung gehabt, die trotz unbestrittener Qualitäten dem Original natürlich nie das Wasser reichen kann und in der filmischen Bewertung zwangsläufig weit zurückstecken muss.

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Opfer

Die Momente der Spannung vor Attacken oder vermeintlichen Attacken des Hais funktionieren auch im Sequel. Wenn zum frühen Zeitpunkt der am Segel hängende Teenager mehrfach ins Wasser eintaucht und schnelle Schnittwechsel ihn von unten zeigen, lässt das in Verbindung mit der markanten Tonfolge nichts Gutes vermuten.

Niemand will auf Brody hören

Die Geschichte folgt erneut Polizeichef Martin Brody (Roy Scheider) als einsamem Warner, auf den niemand hören will. Zwei Taucher werden die ersten Opfer eines Weißen Hais, der vier Jahre nach seinem Vorgänger ebenfalls die Gewässer vor Amity heimsucht. Das Tier greift sich kurz darauf eine Wasserskifahrerin und attackiert auch das Boot, das die Frau hinter sich her zog. Die Bootsführerin gerät in Panik und verschüttet Treibstoff, als sie das Tier mit einer Leuchtspur-Pistole beschießt, explodiert das Fahrzeug. Doch auch als am Strand ein toter Orca mit einer großen Bisswunde angeschwemmt wird, will außer Brody niemand das Wort Hai in den Mund nehmen.

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Hat das ein Hai angerichtet?

Nachdem Brody am Strand wegen eines Schwarms Blaubarsche einen Fehlalarm und eine Panik auslöst, wird der Polizeichef abgelöst. Bald darauf unternehmen einige Jugendliche einen Ausflug mit mehreren Booten zum Leuchtturm. Unter ihnen befinden sich auch die beiden Söhne von Martin und Ellen Brody (Lorraine Gary).

Auch der bornierte Bürgermeister ist wieder da

Klar, die Handlung folgt den Pfaden des Originals, nicht nur bezüglich Bürgermeister Larry Vaughn (Murray Hamilton), der borniert wie eh und je ist, obwohl er aus den Ereignissen vier Jahre zuvor gelernt haben könnte. Allein deshalb kann „Der weiße Hai 2“ nicht die Klasse des übermächtigen Vorgängers erreichen. Brody fehlen diesmal auch zwei ebenbürtige Mitstreiter, die er in „Der weiße Hai“ mit den von Richard Dreyfuss und Robert Shaw verkörperten Hooper und Quint hatte.

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Kurzschlussreaktion von Brody

Drückt man darüber ein Auge zu, bleibt festzustellen, dass auch „Der weiße Hai 2“ einen funktionierenden Spannungsbogen aufweist, der die Handlung vom Start weg bis zur spektakulären letzten halben Stunde vorantreibt. Der Haifisch ist bedrohlich und gefräßig wie eh und je, seine Attacken atemraubend. Zwischendurch sehen wir ruhige Sequenzen, die die Figuren charakterisieren und auch als Ruhe vor dem Sturm fungieren. Die eine oder andere Länge hat sich eingeschlichen, die knapp zwei Stunden sind etwas zu üppig bemessen. Zehn bis fünfzehn Minuten weniger wären angebracht gewesen.

Regisseur Jeannot Szwarc erfolgreich im Fernsehen

Natürlich hat Regisseur Jeannot Szwarc („Enigma“) nicht das virtuose Regie-Händchen von Steven Spielberg, deshalb ist der eine ja Jeannot Szwarc und der andere Steven Spielberg. Als fürs Sequel Verantwortliche hat er aber seine Hausaufgaben gemacht und das abgeliefert, was die Produzenten von ihm erwartet haben. Nach einigen Arbeiten fürs Kino ist Szwarc ab Anfang der 90er-Jahre wieder in sein angestammtes Feld Fernsehen zurückgekehrt, wo er seitdem als Regisseur für einige erfolgreiche Serien gut ausgelastet ist, darunter „Ally McBeal“, „Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen“, „Fringe – Grenzfälle des FBI“, „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ und „Bones – Die Knochenjägerin“.

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Die Bestie greift an

Wann sind Fortsetzungen schon der originellen Weisheit letzter Schluss? Sie sollen auf einen Erfolgszug aufspringen und dem produzierenden Studio Geld in die Kassen spülen. Wenn sich das Publikum gut unterhalten fühlt, ist das doch schon was. Das ist bei „Der weiße Hai 2“ gegeben.

Die Filme der Reihe bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der weiße Hai (1975)
Der weiße Hai 2 (1978)
Der weiße Hai 3 (1983)
Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)

Veröffentlichung: 18. August 2016 als Blu-ray, 9. September 2010 als DVD

Länge: 116 Min. (Blu-ray), 112 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Jaws 2
USA 1978
Regie: Jeannot Szwarc
Drehbuch: Carl Gottlieb, Howard Sackler
Besetzung: Roy Scheider, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Mark Gruner, Joseph Mascolo, Jeffrey Kramer, Collin Wilcox Paxton
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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