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Horror nach Halloween 2020 (L) – DAS Gewinnspiel

Verlosung

Auch heuer endet die jährliche „Horror für Halloween“-Rezensionsstrecke mit einem Gewinnspiel, bei dem Ihr attraktive Filme abgreifen könnt, einige davon im ansprechenden Mediabook-Format – satte sieben, um genau zu sein.

Preise über Preise

Hier alle zur Verlosung kommenden Filme. Fassungen mit Zensurschnitten braucht Ihr nicht zu befürchten. Alle Filme kommen mit deutscher Synchronisation und Originaltonspur daher. Der Zustand bei nicht mehr verschweißten Filmen schwankt zwischen sehr gut und nahezu neuwertig, wobei die von den Labeln gestifteten Exemplare durchweg neu und verschweißt sind. Rot hinterlegte Titel verlinken zur Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“.

Los geht’s mit vier Mediabooks aus dem Hause Koch Films, die das Label auch gespendet hat – dafür herzlichen Dank:

01. Blood Quantum (2019) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

02. Die Farbe aus dem All (2019) – Mediabook mit 4K UHD Blu-ray & 2 Blu-rays

03. Suspiria (2018) – Mediabook mit 2 Blu-rays und 1 DVD

04. Der Komet (1984) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

Für die folgenden fünf Exemplare geht der Dank an Meteor Film:

05. After Midnight – Die Liebe ist ein Monster (2019) – Mediabook mit 2 Blu-rays und 1 DVD

06. Holidays – Surviving Them Is Hell (2016) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

07. Ben & Mickey vs. The Dead (2012) – DVD

08. Charlie’s Farm (2014) – DVD

09. The Night Before Halloween (2013) – DVD

Weiter im Text – Blu-rays und DVDs der Busch Media Group, auch dafür vielen Dank:

10./11. Killing Ground (2016) – eine Blu-ray, eine DVD

12./13. Monster Party (2018) – eine Blu-ray, eine DVD

14./15. What the Waters Left Behind (2017) – eine Blu-ray, eine DVD

Auch „Die Nacht der lebenden Texte“-Autor Andreas Eckenfels hat einmal mehr einige Filme gestiftet, dafür ebenfalls herzlichen Dank:

16. Candymans Fluch (1992) – Mediabook mit Blu-ray

17. Anna und die Apokalypse (2017) – Blu-ray

18. Nothing Left to Fear – Das Tor zur Hölle (2013) – Blu-ray

19. Zombieland (2009) – Blu-ray

20. Katakomben (2014) – Blu-ray

21. The Echo (2008) – Blu-ray

Last not least kommen auch von mir ein paar Kleinigkeiten:

22. Hereditary – Das Vermächtnis (2018) – Blu-ray

23. Train to Busan (2016) – Blu-ray

24. Winchester – Das Haus der Verdammten (2018) – Blu-ray

Lesen bildet

Weil vergleichsweise viel zu tun ist, verlängere ich gegenüber den üblichen Gewinnspielen die Laufzeit: Zwecks Teilnahme sind bis zum Nikolaus-Sonntag, 6. Dezember 2020, 22 Uhr, mittels Kommentar hier unter dem Gewinnspiel einige Fragen zu beantworten. Dazu eine wichtige Information: Ausnahmslos alle Fragen lassen sich beantworten, indem Ihr die in diesem Gewinnspiel verlinkten Rezensionen durchforstet. Mit nur geringer Kombinationsgabe lässt sich der für die jeweilige Frage relevante Film leicht erschließen.

Hier die Fragen:

01. In einem Untotenspaß kann in einer Villa in Beverly Hills gekifft werden. Welchem Sänger gehört das Anwesen nicht, obwohl die Initialen am Eingang es vermuten lassen?

02. Bleiben wir bei Musik: Nenne den Gitarristen, der den okkulten Schocker um eine Gemeinde mit einem Eingang zu einem enorm heißen Ort produziert hat.

03. Ein Independent-Regisseursduo hat einen der oben ausgelobten Filme produziert – ein romantisches Creature Feature mit nächtlichem Fokus, wie schon aus dem Titel hervorgeht. Nenne zwei der im Text erwähnten Filme, die die beiden selbst inszeniert haben.

04. Auch solche Gestalten dürfen feiern. Welche Funktion hat Ehrengast Milo gegenüber den Gastgebern und anderen Gästen?

05. Auch im fernöstlichen ÖPV geht es mitunter rabiat zu. Wen greift die erste Untote als Erstes an?

06. Auch in Argentinien kann Wasser einigen Schaden anrichten. In was für einem Fahrzeug bewegt sich die Filmcrew ins Unheil?

07. Wo es was zu erben gibt … An welche drei Horrorfilme der jüngeren Vergangenheit erinnert das rezensierte Werk den Rezensenten aufgrund ihres ungewohnten Ansatzes und unbedingten Stilwillens?

08. Als Schülerin unter Zombies. Auf welchem Kurzfilm beruht das Werk?

09. Remake eines großen Klassikers eines Italieners. Was für einer geheimen Gruppierung gehören die Lehrerinnen an?

10. Zwei Buddys im Angesicht der Apokalypse. Was drückt eine Untote an die Autoscheibe?

11. Nicolas Cage betreibt gern mal Overacting, selbst bei kosmischer Kolorierung. Welche Ursachen haben die beiden Wutausbrüche?

12. Stellt er Süßwaren her oder vertickt er Drogen? Egal: Welchen Selbstversuch wagt Helen?

13. Irgendwie absurd: Bei manchen nordamerikanischen Volksgruppen bestimmt die Blutmenge, also der Anteil an „vollblütigen“ Vorfahren, über die Zugehörigkeit. Bei welchem Festival feierte der Untotenfilm seine Weltpremiere?

14. Welche drei Filme bilden eure Top 3 der in diesem Jahr bei „Horror für Halloween“ rezensierten Werke? Ihr findet sie im Archiv für Oktober und September. Etwas einfacher als am mobilen Endgerät funktioniert das Durchklicken am Desktop: Über einer Rezension könnt Ihr zum vorherigen Text zurück- oder zum folgenden vorklicken. Ihr beginnt also am besten mit dem Auftakt „Peninsula“ und arbeitet euch vor oder mit dem Abschlussfilm „Ein Zombie hing am Glockenseil“ und tastet euch zurück.

Wichtig: Es darf bis zum Ende der Abgabefrist korrigiert werden. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten, und ich weise euch dabei auch auf Fehler hin. Zwei Fehlschüsse für die Fragen 1 bis 13 gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit elf korrekten Antworten im Lostopf (bei Frage 14 gibt es ja kein richtig oder falsch). Fragen auszulassen, dulde ich allerdings nicht. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Damit keiner abschreibt, werde ich alle Antworten erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlichen. Bitte unterlasst es, die Antworten bei Facebook oder sonstwo zu veröffentlichen, das nimmt allen den Spaß, die daran Spaß haben wollen

Die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt voraussichtlich noch vor Weihnachten. Ich werde das wie im vergangenen Jahr in Etappen erledigen. Wer als erste/r Gewinner/in gezogen wird, hat die freie Auswahl, darf sich also von den 24 oben aufgeführten Preisen einen aussuchen. So wird es auch weitergehen.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Teilnahmebedingungen

Achtung! Aufgrund gesteigerten Portoaufkommens während „Horror für Halloween“ und „Horror nach Halloween“ gilt auch für dieses Gewinnspiel im Gewinnfalle die Übernahme des Portos als Voraussetzung zum Erhalt des Preises. In diesem Fall werden für die Mediabooks 2,70 Euro fällig, für die Blu-rays und DVDs im herkömmlichen Softcase 1,55 Euro. Ich versichere euch, dass „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor völlig unkommerziell ist und ich mit dem Blog keinerlei Einnahmen generiere.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, auch das Auslandsporto zu tragen. Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung im Falle des Gewinns eines FSK-18-Titels nur von Erwachsenen entgegengenommen werden kann. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich zwei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Preis. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus (bereits ausgeloste rücken einen Gewinnrang höher).

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück!

Bislang teilgenommen haben (mit 13 korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Andreas H.
02. Jens Albers ist bei Frage 03 in die ihm gestellte Falle getappt.
03. Adrian Lübke
04. Rico Lemberger darf bei Frage 11 nachbessern, wenn er Lust hat (ist aber auch so im Lostopf).
05. Otto
06. Oliver Maey
07. Nico Kreisz
08. Jürgen Winterstein
09. Dirk B.
10. Christoph Wolf
11. Jens
12. Fabi
13. Melanie Wehrmann
14. Christoph Marek
15. Mohrli
16. Samara hat Frage 03 nicht richtig gelesen, landet aber dennoch im Lostopf.
17. Marco landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf.
18. Björn Kramer landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf.
19. Mathias Wagner
20. Klaus
21. Stefan Tieste
22. Verena Haseleu
23. Dirk Busch landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf. Frage 10 interpretiere ich metaphorisch als richtig, hüstel.
24. Michael
25. rammalicious
26. Birgit
27. Dunja A. landet trotz unvollständiger Antwort auf Frage 11 im Lostopf.
28. Anke
29. Sebastian landet im Lostopf, obwohl er sich bei Frage 07 auf der völlig falschen Fährte befindet.
30. Michael Behr
31. Thomas Oeller
32. Marco Winnig
33. Thomas Hortian

So, es geht los. Trommelwirbel! Hier die ersten fünf Gewinner/innen:

01. Samara hat sich für „Winchester – Das Haus der Verdammten“ entschieden.
02. Marco Winnig erhält „Blood Quantum“.
03. rammalicious freut sich über „Train to Busan“.
04. Mohrli bekommt „Zombieland“ zugeschickt.
05. Dunja A. freut sich über „After Midnight – Die Liebe ist ein Monster“.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt und könnt euch in der Reihenfolge euren Preis aussuchen. Danach folgt die nächste Fuhre.

Weiter im Text mit den Gewinnrängen 6 bis 10:

06. Sebastian hat sich „Die Farbe aus dem All“ ausgesucht.
07. Dirk Busch reißt sich „Suspiria“ unter den Nagel.
08. Birgit freut sich über „Holidays – Surviving Them Is Hell“.
09. Jürgen Winterstein bekommt „Candymans Fluch“ zugeschickt.
10. Verena Haseleu erhält die Blu-ray von „What the Waters Left Behind“.

Auch an euch geht ein herzlicher Glückwunsch. Ihr werdet benachrichtigt.

Nun geht es ab Rang 11 weiter:

11. Oliver Maey bekommt „Hereditary – Das Vermächtnis“.
12. Marco Koch schnappt sich „Der Komet“.
13. Jens Albers hat sich „Charlie’s Farm“ ausgesucht.
14. Stefan Tieste erhält „Ben & Mickey vs. The Dead“.
15. Thomas Hortian bekommt die Blu-ray von „Monster Party“.

Herzlichen Glückwunsch auch an euch! Auch Ihr werdet benachrichtigt.

Zügig geht es voran. Hier die nächsten fünf Ränge:

16. Otto bekommt die DVD von „Monster Party“.
17. Anke hat sich „Anna und die Apokalypse“ ausgesucht.
18. Nico Kreisz erhält die Blu-ray von „Killing Ground“.
19. Christoph Marek freut sich über „Nothing Left to Fear – Das Tor zur Hölle“.
20. Mathias Wagner erhält die DVD von „What the Waters Left Behind“.

21. Michael Behr nimmt „Katakomben“.
22. Andreas H. erhält die DVD von „Killing Ground“.
23. Fabi hat unter den verbleibenden zwei Filmen keinen mehr für sich entdeckt und verzichtet auf seinen Preis.
24. Rico Lemberger freut sich über „The Night Before Halloween“.
25. Thomas Oeller erhält „The Echo“.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Horror nach Halloween 2019 – Das fette Gewinnspiel

Verlosung

Die großen Gewinnspiele haben euch in den vergangenen Jahren viel Spaß gemacht, also setze ich das 2019 fort. Für die geringfügige Verzögerung bitte ich um Nachsicht.

Teilnahmebedingung: Porto

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Aufgrund des hohen Versandaufkommens nach Beendigung dieses Gewinnspiels erklären sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gewinnfalle bereit, das Porto in Höhe von 2,70 oder 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand.

Hier alle zur Verlosung kommenden Filme. Fassungen mit Zensurschnitten braucht Ihr nicht zu befürchten. Alle Filme kommen mit deutscher Synchronisation und Originaltonspur daher. Der Zustand bei nicht mehr verschweißten Filmen schwankt zwischen sehr gut und nahezu neuwertig. Rot hinterlegte Titel verlinken zur Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“. Los geht’s mit vier Mediabooks aus dem Hause Koch Films, die das Label auch gestiftet hat – dafür herzlichen Dank:

01. Dämonisch (2001) – Mediabook, neu und verschweißt

02. Elmer – Brain Damage (1988) – Mediabook, neu und verschweißt

03. Das Haus der Vergessenen (1991) – Mediabook, neu und verschweißt

04. Das Grab der Lygeia (1964) – Mediabook, neu und verschweißt

Die folgenden vier Preise habe ich selbst beigesteuert:

05. Preservation (2014) – Mediabook, neu und verschweißt, #6 der Uncut-Reihe von Pierrot Le Fou

06. Stigmata (1999) – Mediabook von capelight pictures, neu und verschweißt

07. True Love Ways (2014) – Mediabook von donau film, neu und verschweißt

08. Frankenstein’s Army (2013) – Blu-ray im Vertikalschuber

Die kommenden vier Blu-rays hat „Die Nacht der lebenden Texte“-Stammautor Andreas Eckenfels gestiftet. Dafür auch an ihn ein herzlicher Dank:

09. Antisocial (2013)

10. John Dies at the End (2012) – neu und verschweißt

11. Katakomben (2014) – neu und verschweißt

12. V/H/S – Viral (2014) – Blu-ray im Vertikalschuber

Ab hier haben wir es „nur“ noch mit DVDs zu tun, was hoffentlich niemanden von der Teilnahme abschreckt. Etwa drei Viertel der Filme hat ebenfalls Andreas gespendet (einmal mehr vielen Dank), der Rest stammt aus meinem Bestand:

13. Ein Jason-Voorhees-Triple, bestehend aus

– Freitag, der 13. (1980)
– Freitag, der 13. Teil 4 – Das letzte Kapitel (1984)
– Freitag, der 13. Teil 8 – Todesfalle Manhattan (1989)

14. Die Blade-Trilogie, bestehend aus

– Blade (1998) – Super Jewel Case
– Blade II (2002)
– Blade – Trinity – 2-Disc Extended Version im Steelbook

15. Das Schweigen der Lämmer (1991) – 2-Disc Special Edition Digipack im Vertikalschuber mit Booklet

16. Die Folterkammer des Hexenjägers (1963)

17. Dawn of the Dead (2004)

18. Hitcher – Der Highway Killer (1986) – 2-Disc Special Edition

19. Das Phantom der Oper (1998)

20. Der weiße Hai (1975) – 2-Disc 30th Anniversary Edition

21. Audition (1999)

22. Draculas Bluthochzeit mit Frankenstein (1971)

23. Ghosts of Mars (2001)

24. Halloween IV – The Return of Michael Myers (1988)

25. Halloween VI – Der Fluch des Michael Myers (1995) – nur deutsche Synchro, kein englischer Originalton

26. Meet the Feebles (1989) – Red Edition

27. Romasanta – Im Schatten des Werwolfs (2004)

28. Die Totengruft des Dr. Jekyll (1957) – neu und verschweißt

29. Wishmaster (1997) – Steelbook

Teilnahmebedingung: Fragen über Fragen

Zwecks Teilnahme sind bis Sonntag, 1. Dezember 2019, 22 Uhr, per Kommentar genau hier unter dem Gewinnspiel einige Fragen zu beantworten. Dazu eine wichtige Information: Ausnahmslos alle Fragen lassen sich beantworten, indem Ihr die in diesem Gewinnspiel verlinkten Rezensionen durchforstet. Mit nur etwas Kombinationsgabe lässt sich die für die jeweilige Frage relevante Rezension auch leicht erschließen.

Los geht’s:

01. Welcher Regisseur sagte über eines der großen Meisterwerke des Tierhorrors, der Film sei „wie die DNA des Filmemachens“?

02. Wie heißt der Drehbuchautor, der einen Roman von Thomas Harris adaptierte und dafür den Oscar gewann? Die Verfilmung räumte 1992 die „Big Five“ ab. Was bedeutet das?

03. Wann und wo träumte der Regisseur solch wunderbarer Werke wie „The Last House on the Left“ und „Die Schlange im Regenbogen“ die Story, die zu einem Film um ein durchgeknalltes Ehepaar führte, welches im Keller seines Hauses einige bedauernswerte Gestalten dahinvegetieren lässt?

04. Für Vincent Price war ein hier zur Verlosung kommender Film sein persönlicher Favorit aus Roger Cormans Edgar-Allan-Poe-Zyklus. Welcher ist mir der liebste?

05. Ein von vielen Horrorfans aufgrund diverser Großtaten sehr geschätzter Regisseur hat sein Niveau im späteren Karriereverlauf nicht mehr ganz gehalten, etwa mit einem auf einem anderen Planeten angesiedelten SF-Horror-Actioner. Welche Blaxploitation-Ikone spielte darin mit?

06. In Robert Kurtzmans 1997er-Regiearbeit um einen hinterlistigen Dschinn tummeln sich unter den Opfern drei im Horrorsegment einigermaßen namhafte Darsteller. Wie heißen sie?

07. Wie heißt die junge Friseurin aus Pittsburgh, bei der sich im Film die Wundmale Christi zeigen? Bei welchem späteren Heiligen trat das Phänomen angeblich im 13. Jahrhundert zum ersten Mal auf?

08. Wer löste in meinen Augen – also streng subjektiv – Thomas Kretschmann als Kandidat für die mieseste Verkörperung einer der großen Gruselgestalten der Filmgeschichte ab? Zu nennen sind sowohl der Realname des an sich als Börsenmakler tätigen „Schauspielers“ als auch sein Pseudonym für den Film. Tipp: Der deutsche Titel des Films deutet eine Eheschließung besagter Gruselgestalt mit einer anderen Horror-Ikone an.

09. Welcher Johnny-Cash-Song erklingt im Vorspann des Remakes eines der großen Klassiker des Zombiegenres? Achtung! Bei allen Schlaubergern, die meinen, ihre Antwort mit „Das ist aber kein Remake!“ oder ähnlich ergänzen zu müssen, werte ich die Frage als falsch beantwortet, selbst wenn das Lied korrekt genannt ist. Das habt Ihr dann davon!

10. Wer gilt als erster Serienmörder Spaniens? Zu nennen sind beide Vornamen und der Nachname. Tipp: Angeblich litt er an Lykanthropie.

11. Seine Mutter hatte ihn immer davor gewarnt, das zu tun, und das hat Jim Halsey nun davon: „Ich möchte tot sein.“ Wer spricht diesen ominösen Satz im Auto als Erster aus, wenn auch verbunden mit der Aufforderung, Jim Halsey möge ihn nachsprechen? Gesucht werden sowohl der Name der Figur als auch der des Darstellers.

12. Im Kino-Regiedebüt eines leider schon verstorbenen Schauspielers, der beispielsweise in „Terminator“ einen Kurzauftritt als Punk hatte, schlägt die „Hand Gottes“ zu. Mit welchem Handwerkszeug?

13. Wo Edgar Allan Poe draufsteht, steckte einmal tatsächlich H. P. Lovecraft drin. Auf welcher Lovecraft-Erzählung beruhte Roger Cormans Film? Mit welcher Zeile aus einem Gedicht von – immerhin – Edgar Allan Poe endet er?

Das war es auch schon. Ein Klacks, nicht wahr? Wichtig: Ihr dürft eure Antworten bis zum Ende der Abgabefrist korrigieren, und ich weise mit der Auflistung eurer Namen auch auf Fehler hin. Zwei Fehlschüsse gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit 11 korrekten Antworten im Lostopf. Fragen auszulassen, dulde ich allerdings nicht. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist.

Damit keiner abschreibt, werde ich alle Antworten erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlichen. Bitte unterlasst es, die Antworten bei Facebook oder sonstwo zu veröffentlichen, das nimmt allen den Spaß, die daran Spaß haben wollen. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier unten auflisten.

Die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt voraussichtlich noch vor Weihnachten. Ich werde das wie im vergangenen Jahr in Etappen erledigen. Wer als erste/r Gewinner/in gezogen wird, hat die freie Auswahl unter allen Preisen, und so wird es auch weitergehen. Ihr dürft euch im Gewinnfall je einen Film der ersten 15 oder zwei Filme ab Nr. 16 aussuchen.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung nicht von Minderjährigen entgegengenommen werden kann. Die Gewinnerinen und Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Wer sich spätestens drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückmeldet, verliert den Anspruch auf einen Preis. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Wer eines der fünf Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke gewonnen hat, darf sich bei diesem Gewinnspiel frühestens als neunte/r Teilnehmer/in einen Preis aussuchen. Ziehe ich eine/n von euch als eine/n der ersten acht, wandert Ihr zurück in den Lostopf.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg. Denkt bitte dran, dass es nur ein Spiel ist und ich damit keine kommerzielle Absichten verfolge. Fällt euch ein Kinken auf, den ich irgendwo eingebaut habe, so lasst es mich gern wissen!

Bislang teilgenommen haben (mit 13 korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. michael (Frage 7 zwar unvollständig, dennoch im Lostopf)
02. Adrian Lübke
03. Jens Albers hat viel Schweiß vergossen und nun alles korrekt.
04. Andreas H.
05. Marco Koch hat Frage 4 nicht genau genug gelesen und Frage 13 unvollständig beantwortet, landet aber dennoch im Lostopf.
06. Filmschrott hat bei Frage 2 einen Fehler, für den Lostopf reicht das aber selbstverständlich.
07. Anke
08. Klaus
09. Thomas Oeller landet trotz einer falschen Antwort auf Frage 5 im Lostopf.
10. Melanie Wehrmann landet trotz falschen Antworten auf die Fragen 5 und 13 im Lostopf.
11. Stefan Tieste hat Frage 13 unvollständig beantwortet (die Ergänzung ist nicht korrekt), wandert aber dennoch in den Lostopf.
12. transfairleistung
13. Dirk B.
14. Jens
15. Björn Kramer
16. otto
17. Birgit landet trotz falscher Antwort auf Frage 1 im Lostopf.
18. Thomas
19. Allround Zocker wandert trotz falscher Antwort auf Frage 5 in den Lostopf.
20. Michael Behr landet trotz fehlender Gedichtzeile bei Frage 13 im Lostopf.
21. Thomas Hortian

Es geht los! Hier die ersten Gewinner/innen:

01. otto hat sich für die Blade-Trilogie entschieden.
02. Michael Behr freut sich über Das Haus der Vergessenen.
03. Dirk B. erhält Stigmata.
04. Thomas Oeller freut sich über Das Grab der Lygeia.
05. Thomas Hortian erhält Dämonisch.
06. transfairleistung hat sich für Die Folterkammer des Hexenjägers & Wishmaster entschieden.

Und die nächste Fuhre:

07. Marco Koch erhält Preservation.
08. Jens Albers bekommt Hitcher – Der Highway Killer & Die Totengruft des Dr. Jekyll.
09. Birgit hat Das Schweigen der Lämmer ausgewählt.
10. Anke freut sich, dass so spät noch Elmer verfügbar war.
11. Adrian Lübke erhält Das Phantom der Oper und Meet the Feebles.
12. Andreas H. hat sich Dawn of the Dead und Ghosts of Mars ausgesucht.

Last not least:

13. Jens freut sich über Romasanta – Im Schatten des Werwolfs und Draculas Bluthochzeit mit Frankenstein.
14. michael erhält John Dies at the End.
15. Melanie Wehrmann bekommt das Jason Voorhees Triple.
16. Allround Zocker hat sich für True Love Ways entschieden.
17. Filmschrott erhält Audition und Halloween IV.
18. Björn Kramer freut sich über Halloween VI und Der weiße Hai.
19. Thomas bekommt Frankenstein’s Army zugeschickt.
20. Stefan Tieste erhält V/H/S – Viral.
21. Klaus hat leider nichts mehr entdeckt, was ihn reizt.

Herzlichen Glückwunsch! Alle Preise sind verschickt.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XXVII): Scary Stories to Tell in the Dark – Wenn man im falschen Buch blättert

Scary Stories to Tell in the Dark

Kinostart: 31. Oktober 2019

Von Volker Schönenberger

Horror // Ein Name weckt schon mal das Interesse: Genrefilmer und Oscar-Preisträger Guillermo del Toro („Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“) gehört zu den Produzenten von „Scary Stories to Tell in the Dark“ und schrieb auch am Drehbuch mit. Es basiert auf drei gleichnamigen Horror-Kurzgeschichtensammlungen des US-Autors Alvin Schwartz (1927–1992). Der norwegische Regisseur André Øvredal („Troll Hunter“, „The Autopsy of Jane Doe“) fügte diverse Storys daraus zu einer in sich geschlossenen Handlung zusammen, in der einzelne Geschichten erzählt werden, ohne dass wir es mit Episoden-Horror zu tun haben. Dem Presseheft zum Film ist zu entnehmen, dass Guillermo del Toro schon seit vielen Jahren Fan der Anthologien ist und sogar einige der Illustrationen der Bücher gekauft hat – sie stammen von Stephen Gammell.

Stella und ihre Freunde retten sich im Autokino in den Wagen von Ramón

„Scary Stories to Tell in the Dark“ beginnt am 31. Oktober des Jahres 1968. Die US-Präsidentschaftswahl – ein gewisser Richard Nixon wird sie gewinnen – steht kurz bevor. Trotz der üblen Nachrichten aus Fernost melden sich nach wie vor junge Männer freiwillig, um nach Vietnam zu gehen. Andere sind klüger und versuchen, um die Musterung herumzukommen und nicht gegen ihren Willen eingezogen zu werden. Wie überall im Lande bereitet sich auch die Kleinstadt Mill Valley auf die Halloween-Nacht vor. Die beiden Schüler Auggie (Gabriel Rush) und Chuck (Austin Zajur) überreden ihre Freundin Stella (Zoe Margaret Colletti), die eigentlich zu Hause bei ihrem Vater (Dean Norris) bleiben wollte, sie zu begleiten. Es gilt, dem halbstarken Rüpel Tommy (Austin Abrams) und dessen Kumpels einen Denkzettel zu verpassen.

Halloween im Spukhaus

Der Streich gelingt, doch dann heißt es Fersengeld geben. Mit Müh und Not retten sich Auggie, Chuck und Stella auf das Gelände eines Autokinos, in welchem gerade George A. Romeros „Die Nacht der lebenden Toten“ läuft, und in das Fahrzeug von Ramón (Michael Garza), einem Wanderarbeiter, der der Erntesaison hinterherfährt. Tommy entdeckt die Flüchtenden zwar in Ramóns Auto, doch sie kommen vorerst um seine Vergeltung herum. Was tun mit dem angefangenen Abend? Auggie, Chuck und Stella überreden Ramón, sie in das örtliche Spukhaus zu begleiten. Es gehörte einst der Industriellenfamilie Bellows. Der Legende nach hat darin die Tochter Sarah Bellows gespukt. Sie habe Eindringlingen aus einem mit Blut geschriebenen Buch Spukgeschichten vorgelesen (die titelgebenden „Scary Stories“). Tatsächlich entdeckt Stella das Buch …

Zu viert wagen sie sich ins Spukhaus

Den Stellas Vater spielenden Dean Norris kennen wir aus „Breaking Bad“. Die Protagonistin hat an einem kindlichen Trauma zu knabbern und bekommt es später dank einer cleveren Wendung hautnah mit dem Schicksal von Sarah Bellows zu tun. „Scary Stories to Tell in the Dark“ feierte seine Deutschlandpremiere im September 2019 als Abschlussfilm des Fantasy Filmfests. Eine prominente Screening-Platzierung, die einerseits aufgrund seiner Qualitäten berechtigt erscheint, andererseits ist das symptomatisch dafür, dass das Festival mittlerweile sehr viele Produktionen ins Programm aufnimmt, die bald darauf auch flächendeckend ins Kino kommen und eher im Mainstream verhaftet sind. Aber es ist natürlich ein Verdienst des Fantasy Filmfests, über die Jahre dem Genrefilm breite Aufmerksamkeit verschafft zu haben.

Das Maisfeld und der rote Raum

Die Originalität von „Scary Stories to Tell in the Dark“ resultiert daraus, dass die einzelnen Geschichten auf virtuose Weise in die Handlung eingewoben worden sind. Ich will da gar nicht zu viel verraten, es hängt alles mit dem geheimnisumwitterten Buch zusammen. Erfreulich ist zudem, dass der Regisseur den Horror nicht mit simplen Jump-Scares erschafft, sondern Szenen inszeniert hat, die in ihrer Konsequenz frösteln lassen, weil sie eine Unausweichlichkeit des Grauens erahnen lassen. Als Beispiel sei die Sequenz im Maisfeld mit der Vogelscheuche genannt. Mein Favorit: der „Red Room“ in der Klinik, der vom Klang des Ausdrucks vielleicht nur zufällig an ein Motiv aus Stanley Kubricks „Shining“ erinnert, wobei die Szene in den langen Gängen tatsächlich ein wenig die Atmosphäre der Hotelflure in der Stephen-King-Verfilmung verströmt. Sie ist aber farblich ganz anders gestaltet, gut möglich, dass André Øvredal die Referenz gar nicht im Sinn hatte. Sogar die etwas eklige Version der modernen Sage (urbanen Legende) von der Spinne in der Yuccapalme kommt zum Tragen – aber Vorsicht: Die Szene ist nichts für Arachnophobiker.

Dort entdeckt Stella ein Buch, das es in sich hat

Wir bekommen außer Spinnen auch einige Monster zu sehen. Deren Kreaturendesign gefällt mir ausgesprochen gut, auch hier wieder allen voran die bizarre Figur aus der „Red Room“-Sequenz, die auf manche etwas albern wirken mag, sich aber unaufhaltsam nähert, sodass kein Entkommen möglich erscheint. Speziell an dieser Gestalt erkennt man auch sehr gut, dass sich die Designer für den Film sehr an den Illustrationen von Stephen Gammell orientiert haben, was auch für die bereits erwähnte Vogelscheuche gilt. Jenseits der eigenständigen Einfälle bietet „Scary Stories to Tell in the Dark“ auch ausreichend bekannte Horrormotive, sodass sich Genrefans schnell heimisch fühlen.

„Must be the season of the witch“

Zu Beginn stimmt uns „Season of the Witch“ von Donovan auf das Geschehen ein, im Abspann ertönt die Coverversion von Lana Del Rey – eine schöne musikalische Klammer. Dazwischen überzeugt „Scary Stories to Tell in the Dark“ auch mit seiner feinen Ausstattung, die die Endsechziger gut in Szene setzt. Vor allem die Autos haben mir gut gefallen. Zusammengenommen ergibt all das insgesamt einen ansprechenden Horrorfilm, der natürlich für ein Mainstream-Publikum produziert wurde, viele junge und erwachsene Zuschauerinnen und Zuschauer ins Kino locken soll und daher ohne Ecken und Kanten auskommt. Wer verstört werden will, muss anderswo suchen, dennoch stellt André Øvredals Regiearbeit eine Bereicherung des Genres dar, dessen Starttermin Halloween gut gewählt ist. Sein Fantasy-Abenteuer „Mortal“ wird 2020 in die Kinos kommen. Der Regisseur wird auch die Verfilmung des Romans „Todesmarsch“ („The Long Walk“) inszenieren, den Stephen King 1979 unter dem Pseudonym Richard Bachman veröffentlicht hat. „Scary Stories to Tell in the Dark“ macht Lust auf beide, allerdings darf Øvredal ruhig eine kleine Schippe drauflegen.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von André Øvredal haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Im Maisfeld erlebt Tommy das Grauen

Länge: 108 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: Scary Stories to Tell in the Dark
USA/KAN 2019
Regie: André Øvredal
Drehbuch: Dan Hageman, Kevin Hageman, Guillermo del Toro, nach einem Roman von Alvin Schwartz
Besetzung: Zoe Margaret Colletti, Michael Garza, Gabriel Rush, Austin Zajur, Dean Norris, Gil Bellows, Lorraine Toussaint, Natalie Ganzhorn, Austin Abrams, Kathleen Pollard, Mark Steger, Javier Botet
Verleih: Entertainment One Germany

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

Filmplakat, Szenenfotos & Trailer: © 2019 Entertainment One Germany

 

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