RSS

Schlagwort-Archive: High Noon

Gewinnspiel: 2 x Der Einzelgänger auf DVD

Verlosung

Robert Mitchum ist „Der Einzelgänger“. Koch Films hat Richard Wilsons Western von 1955 als 56. Teil der „Edition Western Legenden“ veröffentlicht und uns zwei DVDs zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Ansgars Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 2. September 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Dirk B.,
– Imke.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Der Einzelgänger“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Robert Mitchum (IV): Der Einzelgänger – Die glorreichen Sieben in einer Person

Man with the Gun

Von Ansgar Skulme

Western // Das beschauliche Städtchen Sheridan City wird von diversen Ganoven und Revolverhelden tyrannisiert und kontrolliert. Ihr Chef hält sich im Hintergrund und organisiert das Treiben; die Stadtbewohner haben ihn schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen, manche noch nie. In ihrer Verzweiflung wenden sie sich an Clint Tollinger (Robert Mitchum), dem der Ruf vorauseilt, schon andere Städte gesäubert zu haben. Er arbeitet allein, konsequent und provoziert seine Gegner bis aufs Letzte, um den großen Unbekannten aus dem Versteck zu locken, der das Übel zu verantworten hat.

Schufte in der Stadt!

„Der Einzelgänger“ würde heute wahrscheinlich viel größere Bekanntheit genießen, hätte der Regisseur Richard Wilson in seiner Karriere mehr Filme gedreht. Leider brachte er es unter dem Strich – aus welchen Gründen auch immer – nicht einmal auf zehn Spielfilme als hauptverantwortlicher Regisseur. Darunter aber weiterer sehenswerter Stoff, wie beispielsweise das „Al Capone“-Biopic von 1959 mit Rod Steiger in der Titelrolle. Aufgrund der Mitwirkung von Robert Mitchum hat sich „Der Einzelgänger“ trotzdem seinen wohlverdienten Platz in der Filmgeschichte sichern können – was jedoch mehr Faktoren als nur dem Star zu danken ist.

Ein Werk der Debütanten und Prägnanten

Dieser Western stellt nicht nur Wilsons Regiedebüt dar, sondern war gleichzeitig auch der erste unter Federführung von Samuel Goldwyn Jr. produzierte Film. Der war der Sohn des berühmten Filmproduktionspioniers Samuel Goldwyn, welcher zu den Hauptinitiatoren hinter Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) gehörte und auch für beispielsweise die United Artists wichtige Arbeit geleistet hatte. Goldwyn Jr. betätigte sich noch bis ins neue Jahrtausend als Produzent – eine seiner letzten Arbeiten: „Master and Commander – Bis ans Ende der Welt“ (2003). Mit vereinten Kräften haben Richard Wilson und er ein Musterbeispiel von einem Film geschaffen, dem es so gut wie nur wenigen anderen gelingt, das ewige Western-Thema des einsamen Helden, der eine Stadt vom Einfluss eines Gangsterbosses und seiner Schergen befreit, umzusetzen, das gewissermaßen eine komplette Sparte des Westerns darstellt, wenn man das Genre nach wiederkehrenden inhaltlichen Motiven sortiert.

Dass hier Genre-Fans mit sehr viel Ahnung am Werke waren, wird beispielsweise an der Auswahl der Nebendarsteller deutlich: Ted de Corsia, Leo Gordon und Emile Meyer kann man ohne weiteres als drei der prägnantesten Western- und Noir-Charakterdarsteller der 50er bezeichnen. Es gibt allerdings nur zwei Filme, in denen alle drei gemeinsam zu sehen sind – einen Noir und einen Western: Don Siegels bis heute leider nur schwer greifbares Babyface-Nelson-Biopic „So enden sie alle“ (1957) und „Der Einzelgänger“. Mindestens muss man daneben aber auch die Namen von Claude Akins, Jay Adler und James Westerfield als weitere besonders wichtige Charakterdarsteller des damaligen Hollywoods nennen, die „Der Einzelgänger“ versammelt.

Die Hoffnung ruht auf Tollinger (r.)

Ein weiterer interessanter, von einem besonderen Bewusstsein der Macher zeugender Kniff des Films ist: Er wurde, obwohl damals seit 1953 gerade frisch der Umschwung auf Breitbild-Formate, einschließlich des großen, epischen CinemaScope vonstattenging, ganz klassisch im sogenannten „Vollbild“-Format gedreht – alternative Namen: „Normalbild“ und „Academy ratio“. Für 1955 auch insofern ein ungewöhnlicher Anblick, weil Robert Mitchum in den 50ern tatsächlich nur einen einzigen Schwarz-Weiß-Western drehte, nämlich diesen.

Das alles wäre allerdings nur die Hälfte wert, würde der Film nicht durch eine fortwährend spannende und gleichzeitig ziemlich lässige Erzählweise glänzen – mit einer Hauptfigur, die wirklich gut geschrieben ist, immer wieder mit trockenen Sprüchen und abgebrühten Entscheidungen punktet. Und auch daran hatte Richard Wilson, der das Drehbuch gemeinsam mit N. B. Stone Jr. verfasste, zentralen Anteil.

Gruppenzwang und Widersinn

Natürlich kann man hinsichtlich der Schilderung des Aspekts, wie der Held von der Bevölkerung alleingelassen und mit deren Verängstigung wie auch Feigheit konfrontiert wird, und angesichts der Vollbild-Kameraarbeit in Schwarz-Weiß den Vergleich mit Fred Zinnemanns „12 Uhr mittags“ bemühen. Die Variation, dass genau das Abducken der Stadtbürger hier aber von vornherein seitens des Helden akzeptiert ist, Mitchum alias Tollinger es schlicht und ergreifend sogar ganz genau so haben will, macht den Film jedoch auf seine eigene Weise stark und in gewisser Hinsicht amüsant; nicht nur, wenn man den besagten legendären Klassiker mit Gary Cooper im Hinterkopf hat. Coopers Held in „12 Uhr mittags“ sucht Hilfe und bekommt sie nicht, Mitchum hingegen lehnt sie von vornherein ab und begegnet selbst dem Versuch, dass ihn die Auftraggeber mitten im Tun wieder absetzen wollen, mit einem müden Lächeln. Kennt er alles schon, ist alles Routine, bringt ihn schon lange nicht mehr aus der Ruhe. Dieser Typ ist eine der überzeugendsten Ein-Mann-Armeen, die der Western je gesehen hat. Kann man das bereits einen Abgesang auf einen gerade erst geschaffenen Klassiker wie „12 Uhr mittags“ nennen – inszeniert von einem frischen, wilden Regisseur? Vielleicht.

Gelegenheit zum Abschluss

So oder so ist „Der Einzelgänger“ sehr gut darin, die eingeschüchterte Bevölkerung mit ihrem oft widersinnigen Reden und Handeln in schlau gestrickte Szenen zu fassen, die unterschiedlichen Arten und Weisen, wie die Menschen mit scheinbarer Machtlosigkeit umgehen, zu hinterfragen. Ein alternder Sheriff, der nicht das eigene Leben vergeuden will, aber hohen Erwartungen gegenübersteht und trotzdem einfach zusieht, wie andere ermordet werden, die er eigentlich schützen sollte. Ein Barkeeper, der erst am lautesten gegen die Zustände wettert, den erhofften Retter dann aber auch als einer der ersten wieder loswerden will. Ein wütend aufbrausender junger Kerl, der lieber mit dem Kopf durch die Wand als untätig zusehen will, aber der Situation kaum gewachsen ist. Ein junges, verliebtes Mädchen, das die Augen verschließt und deswegen am Schluss zum tragischen Spielball wird.

Achtung: Original-Format im Bonus!

Für das deutsche Publikum wird „Der Einzelgänger“ von einem der frühesten Einsätze Curt Ackermanns als Sprecher von Robert Mitchum stilsicher formvollendet, der sich damals als Mitchums erster wirklicher Stammsprecher etablierte und in den nächsten gut 40 Jahren unter allen deutschen Stimmen des Stars von kaum jemandem an Qualität erreicht wurde. Bild und Ton der Veröffentlichung in der „Edition Western Legenden“ von Koch Films lassen auch darüber hinaus nichts zu wünschen übrig. Beachten sollte man allerdings, dass man die originalgetreue Bildfassung im Bonusmaterial findet (sogenannte „Open Matte-Fassung“). Wenn man den Film hingegen ganz normal über das Hauptmenü startet, gibt es eine für 16:9 optimierte Fassung zu sehen, in der oben und unten Bildinhalte fehlen.

Tollinger ist Rückzieher gewohnt

Offenbar geht Koch Films den Weg weiter, in der „Edition Western Legenden“ verstärkt von Produktionen aus dem Hause Universal abzurücken, die diese Reihe früher dominierten, gleichzeitig geht Koch mit „Der Einzelgänger“ aber auch vorerst weiter den Weg der aufgebesserten Veröffentlichung bereits in Deutschland auf DVD erschienener Filme, statt durchweg Erstveröffentlichungen zu bringen. Das ist nicht verwerflich, in gewissen Grenzen sogar wichtig und notwendig, aber natürlich auch kein „Dauerzustand“. Noch unveröffentlichte, wirklich gute – wohlgemerkt zudem noch nicht einmal als Bootlegs erschienene – Western gibt es weiterhin sehr viele. Natürlich gibt es auch klassische Hollywood-Western, die durch eine vorausgegangene deutsche Bootleg-Veröffentlichung für die Labels vorerst kein finanzielles Risiko lohnen, aber diese stellen nur einen Bruchteil aus dem gesamten Fundus dar. Es bleibt spannend, was als nächstes kommt. Von welchen 50er-Jahre-Filmen mit Robert Mitchum erhofft Ihr euch endlich hierzulande eine Blu-ray oder DVD?

Die „Edition Western Legenden“ haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Robert Mitchum sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Sie müssen die Stadt noch heute verlassen – lebendig oder auch nicht

Veröffentlichung: 26. Juli 2018 als Blu-ray und DVD, 10. März 2011 als DVD

Länge: 84 Min. (Blu-ray), 80 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch
Originaltitel: Man with the Gun
USA 1955
Regie: Richard Wilson
Drehbuch: N. B. Stone Jr., Richard Wilson
Besetzung: Robert Mitchum, Jan Sterling, Karen Sharpe, Henry Hull, Emile Meyer, John Lupton, Barbara Lawrence, Ted de Corsia, Leo Gordon, James Westerfield
Zusatzmaterial: Booklet, Filmfassung im Original-Bildformat, US-Kinotrailer, Bildergalerie
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2018 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2018 Koch Films

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

12 Uhr mittags – Formal wie inhaltlich meisterhaft

12_Uhr_mittags-Cover2 12_Uhr_mittags-Cover1

High Noon

Gastrezension von Simon Kyprianou

Western // Fred Zinnemanns „Zwölf Uhr mittags“ beginnt ruhig und langsam, harmonisch: Town Marshal Kane (Gary Cooper) heiratet seine Freundin Amy (Grace Kelly), und legt, wenn auch mit einem Rest Widerwillen, sein Amt nieder, um mit seiner Ehefrau die Stadt zu verlassen und ein ruhiges Leben zu führen. Doch dann trifft die Nachricht eintrifft, dass um 12 Uhr mittags der Gangster Frank Miller (Ian MacDonald) per Zug eintreffen wird, um mit Kane eine alte Rechnung zu begleichen. Drei Mitglieder aus Millers Bande (darunter Lee Van Cleef in seiner ersten Rolle) lungern bereits im Ort herum. Der Marshal beschließt zu bleiben, um sich den Verbrechern zu stellen. Er sucht Hilfe – aber niemand steht ihm bei.

12_Uhr_mittags-3

Noch ist alles eitel Sonnenschein

„Zwölf Uhr mittags“ ist kein Film über die Rettung eines Systems, das System interessiert Fred Zinnemann („Verdammt in alle Ewigkeit“) nicht. Darum darf Gary Cooper zum Ende hin seinen Marshalstern auch angewidert in den Staub werfen. Es ist ein Film über ein Individuum, und seine persönliche moralische Pflicht. An Staat und Gesellschaft hat Zinnemann kein Interesse, nur Menschen interessieren ihn. Dabei legt er seinen Film als Parabel über die McCarthy-Ära aus, deren Feindseligkeit, deren Isolation Cooper auf der Odyssee durch die Stadt zu spüren bekommt.

12_Uhr_mittags-1

Vergeblich sucht Marshal Kane (l.) nach Mitstreitern

Formal ist dieser Film wunderbar gelungen. Wie Zinnemann das Motiv der ablaufenden Zeit darstellt, wie er die Handlung innerhalb des städtischen Mikrokosmos auf kleine Einzelschauplätze zerlegt, ist großartig. Ebenso wunderbar sind seine nüchterne Schwarz-Weiß-Fotografie und das raue Schauspiel von Gay Cooper. Immer wieder gibt es Close-ups auf dessen gehetztes, verschrecktes Gesicht.

12_Uhr_mittags-4

Die Miller-Bande zieht in den Kampf

Durch die Einheit von Zeit, Ort und Handlung knüpft „12 Uhr mittags“ recht auffällig an die griechische Tragödie an, zeichnet ein unbarmherziges Sittenbild einer Gesellschaft. Es ist aber auch ein Film über die Unerbittlichkeit der Zeit, die gnadenlos davontreibt. Ein wundervoller Film, formal elegant und doch nüchtern, inhaltlich zornig und rasend. Eine politische Tragödie. Einer der besten Western, keine Frage.

Der Oscar als bester Hauptdarsteller war 1953 der verdiente Lohn für Gary Cooper, drei weitere Academy Awards erhielt der Film für den Schnitt, Dimitri Tiomkins Musik und Tiomkins und Ned Washingtons von Tex Ritter gesungenen Song „Do not Forsake Me, oh My Darlin‘“.

12_Uhr_mittags-2

Allein

Als bester Film nominiert, unterlag „12 Uhr mittags“ dem unpolitischen Zirkusspektakel „Die größte Schau der Welt“ von Cecil B. DeMille. Auch Zinnemann ging bei den Oscars leer aus, den Regie-Oscar erhielt John Ford für die brillante, aber ebenfalls unpolitische Komödie „Der Sieger“ mit John Wayne. Zinnemann hatte ein Jahr zuvor für „Benjy“ den Oscar in der Kategorie Kurz-Doku erhalten. Als Regisseur wurde er ein Jahr später erstmals mit dem Academy Award prämiert: für „Verdammt in alle Ewigkeit“. Einen weiteren Regie-Oscar erhielt er 1967 für „Ein Mann zu jeder Jahreszeit“. Das Historiendrama bescherte Zinnemann zudem den Oscar für den besten Film, da er auch als Produzent agierte.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Fred Zinnemann sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, solche mit Lon Chaney Jr., Lee Van Cleef, Jack Elam und Gary Cooper in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 19. Februar 2015 als Blu-ray und DVD (Award Winning Collection), 18. Juli 2013 als Blu-ray, 1. November 1999 als DVD

Länge: 85 Min. (Blu-ray), 80 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: High Noon
USA 1952
Regie: Fred Zinnemann
Drehbuch: Carl Foreman, nach einer Kurzgeschichte von John W. Cunningham
Besetzung: Gary Cooper, Grace Kelly, Thomas Mitchell, Lloyd Bridges, Lon Chaney Jr., Katy Jurado, Otto Kruger, Harry Morgan, Lee Van Cleef, Robert J. Wilke, Jack Elam
Zusatzmaterial Blu-ray: Dokumentation „Inside High Noon“, The Making of „High Noon”, Song „Do not Forsake Me, oh My Darlin‘“ von Dimitri Tiomkin, gesungen von Tex Ritter, Trailer, Wendecover
Zusatzmaterial DVD: Starinfos Fred Zinnemann, Gary Cooper und Grace Kelly, Trailer, Wendecover
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2015 by Simon Kyprianou
Fotos & Packshots: © 2013/2015 Studiocanal Home Entertainment

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: