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I Am Mother – Android zieht Menschenkind groß

I Am Mother

Kinostart: 22. August 2019

Von Volker Schönenberger

Science-Fiction // In einer nicht allzu fernen Zukunft haben die Menschen ihren Heimatplaneten mittels Weltkrieg verwüstet und vergiftet, sich dabei selbst dahingerafft. In einer hermetisch abgeriegelten Einrichtung lagern 63.000 Embryonen, die der Menschheit eine Zukunft geben und die Erde zu gegebener Zeit neu besiedeln sollen. Ein Android – genannt „Mutter“ – hat ein Embryo hervorgeholt und in eine künstliche Gebärmutter gelegt. Das Ungeborene reift zu einem weiblichen Baby heran und wird schließlich „geboren“. Mutter zieht ihre „Tochter“ zärtlich groß, das Mädchen wird zu einem aufgeweckten Teenager (Clara Rugaard, „Teen Spirit“), das aufrichtige Liebe zu Mutter entwickelt hat.

„Mutter“ zieht ihre „Tochter“ auf

Mit dem Heranwachsen wächst zwangsläufig auch die Neugier der Tochter auf die Außenwelt. Und natürlich hätte sie gern menschliche Gesellschaft. Eines Tages hört sie an der Schleuse, die den einzigen Zugang zur Außenwelt darstellt, von außen eine Stimme, die um Hilfe fleht. Eine Frau (Hilary Swank) mit einer Schusswunde bittet um Einlass. Ist die Erde am Ende doch nicht so verseucht, wie Mutter es Tochter beigebracht hat?

Das Mädchen hat sich zu einem wissbegierigen Teenager entwickelt

Wie werden sich in den kommenden Jahrzehnten Automatisierung, künstliche Intelligenz, Kybernetik und Robotik entwickeln? Voraussichtlich enorm, wenn man sich vor Augen führt, was heute schon möglich ist. „I Am Mother“ treibt das mit seinem endzeitlichen Szenario auf die Spitze und zeigt sich kurz sogar von „Terminator“ inspiriert. Auch Anspielungen auf (oder Einflüsse von) Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ und Ridley Scotts „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ sind zu bemerken. Atmosphärisch erinnert der weitgehend kammerspielartige „I Am Mother“ ein wenig an Duncan Jones’ Regiedebüt „Moon“ (2009) mit Sam Rockwell. Alex Garlands „Ex Machina“ (2015) sei ebenfalls als Referenz genannt, wobei sich „I Am Mother“ nicht so intensiv mit der Frage befasst, ob Roboter ein Bewusstsein oder gar eine Seele entwickeln können.

Auswüchse des technischen Fortschritts

Der technische Fortschritt bietet gigantische Möglichkeiten, aber auch große Gefahren für die Menschheit, wie wir nicht erst seit der Atombombe wissen. Wenn es nach ihrer sogenannten Mutter geht, sollte die Tochter nicht alles wissen, so viel wird schnell deutlich. Doch ist die fremde Frau ehrlich zu ihr? Wem darf und soll die Tochter mehr trauen? Aus dieser Frage zieht „I Am Mother“ viel Spannung. Das Kinodebüt des australischen Regisseurs Grant Sputore bietet visionäre und intelligente Science-Fiction, technisch und schauspielerisch perfekt umgesetzt.

Ist Mutter zu Emotionen fähig?

Das beginnt schon bei Mutter: Die vom Schauspieler und Spezial-Effekt-Techniker Luke Hawker („Krampus“) verkörperte und im Original von Rose Byrne („X-Men – Apocalypse“) gesprochene Androiden-Figur entstand bei den vielfach prämierten neuseeländischen Trick-Experten von Weta Workshop, seit „Der Herr der Ringe“ dick im Geschäft, aber schon früher mit Peter Jackson groß geworden. Im Presseheft von „I Am Mother“ verrät Regisseur Grant Sputore, er und Drehbuchautor Michael Lloyd Green hätten einfach eine noch nicht mal fertige Fassung des Skripts an die auf der Website von Weta genannte E-Mail-Adresse geschickt und darum gebeten, Weta möge ihnen einen Roboter bauen. Kurz gesagt: Mutter ist einfach umwerfend geraten! Viel besser, als ein CGI-Android hätte werden können. Das Design der Einrichtung, in der die künstliche Mutter ihre menschliche Tochter aufzieht, entspricht üblichen Raum-Settings in der Science-Fiction – das passt.

Mit dem Eintreffen der Frau ändert sich alles

Das Drehbuch landete 2016 auf der sogenannten „Black List“, einer jährlichen Liste noch nicht umgesetzter, gleichwohl begehrter Skripts. Schließlich entstand „I Am Mother“ in Sputores Heimat Australien. Als Tochter wurde die im Dezember 1997 geborene dänische Schauspielerin Clara Rugaard verpflichtet – ein Glücksgriff, was natürlich von immenser Bedeutung ist. Rugaard verleiht ihrer Figur genau das richtige Maß an Stärke, Schwäche, Neugier und Misstrauen. Auf die doppelte Oscar-Preisträgerin Hilary Swank („Boys Don’t Cry“, „Million Dollar Baby“) ist natürlich ohnehin Verlass, und Allerdings interessiert sich der Regisseur irgendwann nicht mehr wirklich dafür, was das Aufwachsen in völliger Einsamkeit mit einem Menschen macht. Kann die künstliche Mutter die zwischenmenschlichen Kontakte wirklich ersetzen, sodass die Tochter zu einem geistig gesunden sozialen Wesen heranreift?

Vision vom Ende der Menschheit

Ist Mutter fürsorglich oder bedrohlich? Ist sie die letzte Hoffnung der Menschheit oder ihr Untergang? Schließlich verlässt der Film auch die abgeriegelten Räumlichkeiten, und wir bekommen in einigen Totalen etwas von der Außenwelt zu sehen. Die dystopische Vision lässt frösteln, doch am stärksten bleibt „I Am Mother“ in der Interaktion zwischen Mutter, Tochter und der Frau von draußen. Science-Fiction, die etwas zu sagen hat und existenzielle Fragen des Miteinanders von Menschen und künstlicher Intelligenz aufwirft.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Hilary Swank sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgeführt.

Feindinnen?

Länge: 113 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: I Am Mother
AUS 2019
Regie: Grant Sputore
Drehbuch: Michael Lloyd Green
Besetzung: Luke Hawker, Rose Byrne (Stimme im Original), Maddie Lenton, Hilary Swank, Summer Lenton, Hazel Sandery, Tahlia Sturzaker, Clara Rugaard, Jacob Nolan
Verleih: Concorde Filmverleih GmbH

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

Filmplakat, Szenenfotos & Trailer: © 2019 Concorde Filmverleih GmbH

 

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Logan Lucky – Steven Soderbergh ist zurück

Logan Lucky

Von Simon Kyprianou

Thriller // 2013 hielt Steven Soderbergh auf dem San Francisco Film Festival eine vielbeachtete Rede über den aktuellen Zustand des Kinos und beschließt in als Filmemacher „in Rente“ zu gehen, sein letzter Film sollte der fürs Fernsehen inszenierte „Liberace – zu viel des Guten ist wundervoll“ werden. Vier Jahre später kehrt er mit „Logan Lucky“ doch wieder ins Kino zurück, sein nächster Film – der auf einem iPhone gedrehte „Unsane“ – ist auch schon fertig und wird auf der Berlinale Premiere feiern. Während seiner kurzen, selbst verordneten „Rente“ hat er zwei Staffeln seiner HBO-Serie „The Knick“ gedreht, von Ruhestand konnte also sowieso keine Rede sein.

Die Familie Logan zieht den Überfall gemeinsam durch

„Logan Lucky“ eignet sich gut für Soderberghs Kino-Rückkehr, für den Regisseur der „Oceans“-Reihe ist das Genre des Heist-Films bekanntes Terrain und man merkt dem Film Soderberghs Lust am Inszenieren an. Und sowieso ist das Genre des Heist-Movies ein sehr filmisches Genre, weil es so sehr um Beobachtung geht: die Beobachtung des Ortes, die Beobachtung der entscheidenden Mechanismen, die Beobachtung des Geldflusses – der Raubzug selbst ist dann wie eine Kettenreaktion, auch wunderschön zu beobachten. Und so unterschiedlich die Filme von Steven Soderbergh auch oft sind, sie verbindet, dass der Regisseur vornehmlich an Strukturen, Texturen, Kompositionen und Rhythmus interessiert ist und weniger an Dialogen oder Erklärungen. Folglich macht Soderbergh Kamera und Schnitt unter verschiedenen Pseudonymen auch selbst und auch das vermeintlich von der unbekannten Rebecca Blunt verfasste Drehbuch stammt angeblich von Soderbergh persönlich.

Überfall auf ein NASCAR-Büro

Natürlich erinnert „Logan Lucky“ inhaltlich und strukturell an die „Oceans“-Reihe, es ist eher der Kontext, den Soderbergh austauscht: Aus Las Vegas wird der heruntergekommene Süden, aus den Gentleman-Gangstern mit Charme und Geld werden die etwas dumpfbackigen, von Pech verfolgten Logan-Brüder. Jimmy (Channing Tatum) hatte eine große Karriere als Football-Star vor sich, aber eine Knieverletzung lässt den Traum platzen, jetzt ist der geschiedene Vater arbeitslos und pleite. Immerhin ist seine kleine Tochter obenauf, die eifrig an Schönheits- und Talentwettberwerben teilnimmt. Jimmys Bruder Clyde (Adam Driver) hat im Irakkrieg einen Arm verloren und jobbt als Barmann in einer kleinen Kneipe. Die Schwester Mellie (Riley Keough) arbeitet als Friseurin. Der verzweifelte Jimmy plant einen Überfall auf den Tresor einer NASCAR-Rennstrecke, er hat einen vermeintlich perfekten Plan. Aber dafür müssen sie zuerst den Sprengstoffprofi Joe Bang (Daniel Craig) aus dem Gefängnis holen.

Dafür brauchen sie die Hilfe von Joe Bang

Es ist ein schöner Film geworden, inszenatorisch sicher, Soderbergh erzählt ökonomisch und schnell. Nicht ganz so schön wie „Ocean 11“ oder „Ocean 12“, dafür ist er zu inkonsistent im Tonfall, verlässt sich dann doch nicht immer genug auf seine Bilder und ist immer im Zwiespalt zwischen dem strengen durchstrukturierten Aufbau, den kalten, distanzierten Beobachtungen und der Lockerheit, die von den Figuren kommt – als könne sich Soderbergh nicht entscheiden. Dafür dringt Soderbergh zu seinen Figuren durch und dreht mit „Logan Lucky“ zweifellos den witzigsten Film seiner Karriere, mit wunderbaren Schauspielleistungen, insbesondere von Adam Driver und Daniel Craig.

Filme über Trump-Wähler?

Oft wurde in Rezensionen zu „Logan Lucky“ angemerkt, Soderberghs Figurenpersonal stamme eben aus der gesellschaftlichen Schicht, aus der auch die Mehrheit der Trump-Wähler kommt, aus der weißen Unterschicht, die enttäuscht vom eigenen Land und den Lebensbedingungen ist. Es ist sicher begrüßenswert, dass sich Soderberghs Film diesen Menschen zuwendet, und das sehr emphatisch, ohne sie in ihrer Einfachheit bloßzustellen, aber es ist glücklicherweise auch nicht so, als würde Soderbergh einen aufdringlichen politischen Überbau konstruieren.

Der sitzt leider im Gefängnis

„Logan Lucky“ ist ein amüsanter Film, der sich aber leider zu jedem Zeitpunkt der Handlung so anfühlt, als bleibe er unter Sonderbergs Möglichkeiten, als verstünde der Regisseur ihn nur als Fingerübung. So oder so – jede von Soderberghs Regiearbeiten ist interessant, seine Rückkehr zum Kino erfreulich.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Steven Soderbergh sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Hilary Swank in der Rubrik Schauspielerinnen, Filme mit Adam Driver und Channing Tatum unter Schauspieler.

Aber die Logan Brüder haben schon einen Plan

Veröffentlichung: 25. Januar 2018 als Blu-ray im Steelbook, Blu-ray, 4K-UHD-Blu-ray und DVD

Länge: 119 Min. (Blu-ray), 114 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Logan Lucky
USA 2017
Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Rebecca Blunt
Besetzung: Channing Tatum, Adam Driver, Riley Keough, Daniel Craig, Katie Holmes, Katherine Waterston, Seth MacFarlane, Hilary Swank
Zusatzmaterial: Deleted Scenes, Making-of, Interviews
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2018 by Simon Kyprianou
Fotos & Packshots: © 2018 Studiocanal Home Entertainment

 

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Das Glück an meiner Seite – In den Fängen von ALS gedeihen Freundschaft und Liebe

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You’re Not You

Drama // Die im Sommer 2014 gestartete Ice Bucket Challenge nervte irgendwann, aber sie rückte immerhin eine tückische Krankheit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und spülte Geld in ihre Erforschung und Behandlung: ALS – die nach wie vor unheilbare Amyotrophe Lateralsklerose. Sie führt zu Muskelschwund, Muskelzuckungen, Lähmungen, Sprech- und Schluckstörungen und nach drei bis fünf Jahren schließlich zum Tod.

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Ihr 35. Geburtstag wird für Kate zum Wendepunkt

In „Das Glück an meiner Seite“ erkrankt die Pianistin Kate (Hilary Swank) an ALS. Erste Symptome bemerkt sie an ihrem 35. Geburtstag, den sie im Kreis von Freunden und mit ihrem Ehemann Evan (Josh Duhamel) verbringt. Anderthalb Jahre später ist Kate zu einer berufsunfähigen und pflegebedürftigen Patientin geworden. Die Eheleute engagieren gegen den Willen von Evan Bec (Emmy Rossum) als Hilfskraft. Die chaotische und unzuverlässige junge Frau bringt den geordneten Haushalt von Kate und Evan gehörig durcheinander.

Auf dem Tisch bitte Untersetzer!

Kontraste spielen eine große Rolle in „Das Glück an meiner Seite“ – in der ersten Hälfte des Films eine zu große. Da muss dann noch mal und noch mal drauf hingewiesen werden, wie groß die Unterschiede zwischen Kate und Evan auf der einen und Bec auf der anderen Seite sind – und sei es, weil Bec am Couchtisch der Eheleute keinen Getränkeuntersetzer verwendet.

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Ehemann Evan steht ihr anfangs bei

Hilary Swanks zweite Oscar-Rolle „Million Dollar Baby“ (2004) war ein deutliches Plädoyer für Sterbehilfe. Dieses Thema klingt aber nur am Ende von „Das Glück an meiner Seite“ an, dann natürlich mit Macht. Bis dahin geht es vornehmlich um die beiden Frauen und ihren Platz im Leben: Kann Kate die kurze Zeit, die ihr noch bleibt, zumindest mit etwas Lebensmut und -freude füllen? Findet Bec endlich einen Weg, ihr Leben selbstbestimmt souverän zu gestalten? Sie hat viele Baustellen zu beackern – ein Verhältnis mit ihrem verheirateten Professor (Julian McMahon, „Nip/Tuck“), die Entfremdung von ihren Eltern (Marcia Gay Harden, Gareth Williams), ihre Ambitionen als Sängerin, die unter anderem an ihrem chronischen Lampenfieber scheitern. Etwas zu viele Baustellen, die Figur wirkt überladen.

Ein Ehepaar voller Lebensmut

Das Plädoyer für Lebensfreude auch in fatalen Situationen ist immer dann am stärksten, wenn die Eheleute Marilyn (Loretta Divine) und John (Ernie Hudson) ins Spiel kommen. Auch Marilyn ist an ALS erkrankt, John pflegt sie mit unerschütterlicher Liebe. Bei beiden lernen Kate und Bec eine Menge. Evan ist zu dem Zeitpunkt etwas außen vor, seine Figur ist ohnehin recht konturenlos – gegen Ende wird das etwas besser.

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Kann Kate im Angesichts des Todes Lebensfreude bewahren?

Für Schauspieler ist es sicher eine Herausforderung, sich mit Schwergewichten ihres Metiers zu messen – aber eine gefährliche. In diesem Fall können die anderen Akteure Hilary Swank erwartungsgemäß nicht das Wasser reichen. Swank scheint das Krankheitsbild gut studiert zu haben – eine ALS-Beraterin gab es am Set allerdings auch, wie der Abspann verrät. Es ist aber natürlich für eine versierte Schauspielerin eine dankbare Rolle und im Umkehrschluss für ihre Mitspielerinnen und Mitspieler etwas undankbar.

Ähnlichkeit mit „Ziemlich beste Freunde“

„Das Glück an meiner Seite“ erinnert etwas an „Ziemlich beste Freunde“ (2011), wobei der französischen Komödie mit Omar Sy die Tragik abgeht, dem ALS-Drama dafür die komödiantische Tonalität. Bisweilen schrammt „Das Glück an meiner Seite“ haarscharf an der Rührseligkeit vorbei. Großes Krankheitskino ist das nicht, aber gut gemeint und letztlich passabel. Taschentücher dürfen bereitgehalten werden.

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Mit Bec (r.) als Pflegerin ändert sich für Kate einiges

Passend zum Film haben sich selbstverständlich auch Hilary Swank und Emmy Rossum seinerzeit an der Ice Bucket Challenge beteiligt. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Marcia Gay Harden und/oder Hilary Swank sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

Veröffentlichung: 27. August 2015 als Blu-ray und DVD

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 102 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 6
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: You’re Not You
USA 2014
Regie: George C. Wolfe
Drehbuch: Shana Feste, Jordan Roberts, nach einem Roman von Michelle Wildgen
Besetzung: Hilary Swank, Emmy Rossum, Josh Duhamel, Marcia Gay Harden, Stephanie Beatriz, Jason Ritter
Zusatzmaterial: Originaltrailer
Vertrieb: Koch Media

Copyright 2015 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © 2015 Koch Media

 

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