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Horror nach Halloween 2020 (L) – DAS Gewinnspiel

Verlosung

Auch heuer endet die jährliche „Horror für Halloween“-Rezensionsstrecke mit einem Gewinnspiel, bei dem Ihr attraktive Filme abgreifen könnt, einige davon im ansprechenden Mediabook-Format – satte sieben, um genau zu sein.

Preise über Preise

Hier alle zur Verlosung kommenden Filme. Fassungen mit Zensurschnitten braucht Ihr nicht zu befürchten. Alle Filme kommen mit deutscher Synchronisation und Originaltonspur daher. Der Zustand bei nicht mehr verschweißten Filmen schwankt zwischen sehr gut und nahezu neuwertig, wobei die von den Labeln gestifteten Exemplare durchweg neu und verschweißt sind. Rot hinterlegte Titel verlinken zur Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“.

Los geht’s mit vier Mediabooks aus dem Hause Koch Films, die das Label auch gespendet hat – dafür herzlichen Dank:

01. Blood Quantum (2019) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

02. Die Farbe aus dem All (2019) – Mediabook mit 4K UHD Blu-ray & 2 Blu-rays

03. Suspiria (2018) – Mediabook mit 2 Blu-rays und 1 DVD

04. Der Komet (1984) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

Für die folgenden fünf Exemplare geht der Dank an Meteor Film:

05. After Midnight – Die Liebe ist ein Monster (2019) – Mediabook mit 2 Blu-rays und 1 DVD

06. Holidays – Surviving Them Is Hell (2016) – Mediabook mit Blu-ray und DVD

07. Ben & Mickey vs. The Dead (2012) – DVD

08. Charlie’s Farm (2014) – DVD

09. The Night Before Halloween (2013) – DVD

Weiter im Text – Blu-rays und DVDs der Busch Media Group, auch dafür vielen Dank:

10./11. Killing Ground (2016) – eine Blu-ray, eine DVD

12./13. Monster Party (2018) – eine Blu-ray, eine DVD

14./15. What the Waters Left Behind (2017) – eine Blu-ray, eine DVD

Auch „Die Nacht der lebenden Texte“-Autor Andreas Eckenfels hat einmal mehr einige Filme gestiftet, dafür ebenfalls herzlichen Dank:

16. Candymans Fluch (1992) – Mediabook mit Blu-ray

17. Anna und die Apokalypse (2017) – Blu-ray

18. Nothing Left to Fear – Das Tor zur Hölle (2013) – Blu-ray

19. Zombieland (2009) – Blu-ray

20. Katakomben (2014) – Blu-ray

21. The Echo (2008) – Blu-ray

Last not least kommen auch von mir ein paar Kleinigkeiten:

22. Hereditary – Das Vermächtnis (2018) – Blu-ray

23. Train to Busan (2016) – Blu-ray

24. Winchester – Das Haus der Verdammten (2018) – Blu-ray

Lesen bildet

Weil vergleichsweise viel zu tun ist, verlängere ich gegenüber den üblichen Gewinnspielen die Laufzeit: Zwecks Teilnahme sind bis zum Nikolaus-Sonntag, 6. Dezember 2020, 22 Uhr, mittels Kommentar hier unter dem Gewinnspiel einige Fragen zu beantworten. Dazu eine wichtige Information: Ausnahmslos alle Fragen lassen sich beantworten, indem Ihr die in diesem Gewinnspiel verlinkten Rezensionen durchforstet. Mit nur geringer Kombinationsgabe lässt sich der für die jeweilige Frage relevante Film leicht erschließen.

Hier die Fragen:

01. In einem Untotenspaß kann in einer Villa in Beverly Hills gekifft werden. Welchem Sänger gehört das Anwesen nicht, obwohl die Initialen am Eingang es vermuten lassen?

02. Bleiben wir bei Musik: Nenne den Gitarristen, der den okkulten Schocker um eine Gemeinde mit einem Eingang zu einem enorm heißen Ort produziert hat.

03. Ein Independent-Regisseursduo hat einen der oben ausgelobten Filme produziert – ein romantisches Creature Feature mit nächtlichem Fokus, wie schon aus dem Titel hervorgeht. Nenne zwei der im Text erwähnten Filme, die die beiden selbst inszeniert haben.

04. Auch solche Gestalten dürfen feiern. Welche Funktion hat Ehrengast Milo gegenüber den Gastgebern und anderen Gästen?

05. Auch im fernöstlichen ÖPV geht es mitunter rabiat zu. Wen greift die erste Untote als Erstes an?

06. Auch in Argentinien kann Wasser einigen Schaden anrichten. In was für einem Fahrzeug bewegt sich die Filmcrew ins Unheil?

07. Wo es was zu erben gibt … An welche drei Horrorfilme der jüngeren Vergangenheit erinnert das rezensierte Werk den Rezensenten aufgrund ihres ungewohnten Ansatzes und unbedingten Stilwillens?

08. Als Schülerin unter Zombies. Auf welchem Kurzfilm beruht das Werk?

09. Remake eines großen Klassikers eines Italieners. Was für einer geheimen Gruppierung gehören die Lehrerinnen an?

10. Zwei Buddys im Angesicht der Apokalypse. Was drückt eine Untote an die Autoscheibe?

11. Nicolas Cage betreibt gern mal Overacting, selbst bei kosmischer Kolorierung. Welche Ursachen haben die beiden Wutausbrüche?

12. Stellt er Süßwaren her oder vertickt er Drogen? Egal: Welchen Selbstversuch wagt Helen?

13. Irgendwie absurd: Bei manchen nordamerikanischen Volksgruppen bestimmt die Blutmenge, also der Anteil an „vollblütigen“ Vorfahren, über die Zugehörigkeit. Bei welchem Festival feierte der Untotenfilm seine Weltpremiere?

14. Welche drei Filme bilden eure Top 3 der in diesem Jahr bei „Horror für Halloween“ rezensierten Werke? Ihr findet sie im Archiv für Oktober und September. Etwas einfacher als am mobilen Endgerät funktioniert das Durchklicken am Desktop: Über einer Rezension könnt Ihr zum vorherigen Text zurück- oder zum folgenden vorklicken. Ihr beginnt also am besten mit dem Auftakt „Peninsula“ und arbeitet euch vor oder mit dem Abschlussfilm „Ein Zombie hing am Glockenseil“ und tastet euch zurück.

Wichtig: Es darf bis zum Ende der Abgabefrist korrigiert werden. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten, und ich weise euch dabei auch auf Fehler hin. Zwei Fehlschüsse für die Fragen 1 bis 13 gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit elf korrekten Antworten im Lostopf (bei Frage 14 gibt es ja kein richtig oder falsch). Fragen auszulassen, dulde ich allerdings nicht. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Damit keiner abschreibt, werde ich alle Antworten erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlichen. Bitte unterlasst es, die Antworten bei Facebook oder sonstwo zu veröffentlichen, das nimmt allen den Spaß, die daran Spaß haben wollen

Die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt voraussichtlich noch vor Weihnachten. Ich werde das wie im vergangenen Jahr in Etappen erledigen. Wer als erste/r Gewinner/in gezogen wird, hat die freie Auswahl, darf sich also von den 24 oben aufgeführten Preisen einen aussuchen. So wird es auch weitergehen.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Teilnahmebedingungen

Achtung! Aufgrund gesteigerten Portoaufkommens während „Horror für Halloween“ und „Horror nach Halloween“ gilt auch für dieses Gewinnspiel im Gewinnfalle die Übernahme des Portos als Voraussetzung zum Erhalt des Preises. In diesem Fall werden für die Mediabooks 2,70 Euro fällig, für die Blu-rays und DVDs im herkömmlichen Softcase 1,55 Euro. Ich versichere euch, dass „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor völlig unkommerziell ist und ich mit dem Blog keinerlei Einnahmen generiere.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, auch das Auslandsporto zu tragen. Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung im Falle des Gewinns eines FSK-18-Titels nur von Erwachsenen entgegengenommen werden kann. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich zwei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Preis. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus (bereits ausgeloste rücken einen Gewinnrang höher).

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück!

Bislang teilgenommen haben (mit 13 korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Andreas H.
02. Jens Albers ist bei Frage 03 in die ihm gestellte Falle getappt.
03. Adrian Lübke
04. Rico Lemberger darf bei Frage 11 nachbessern, wenn er Lust hat (ist aber auch so im Lostopf).
05. Otto
06. Oliver Maey
07. Nico Kreisz
08. Jürgen Winterstein
09. Dirk B.
10. Christoph Wolf
11. Jens
12. Fabi
13. Melanie Wehrmann
14. Christoph Marek
15. Mohrli
16. Samara hat Frage 03 nicht richtig gelesen, landet aber dennoch im Lostopf.
17. Marco landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf.
18. Björn Kramer landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf.
19. Mathias Wagner
20. Klaus
21. Stefan Tieste
22. Verena Haseleu
23. Dirk Busch landet trotz falscher Antwort auf Frage 07 im Lostopf. Frage 10 interpretiere ich metaphorisch als richtig, hüstel.
24. Michael
25. rammalicious
26. Birgit
27. Dunja A. landet trotz unvollständiger Antwort auf Frage 11 im Lostopf.
28. Anke
29. Sebastian landet im Lostopf, obwohl er sich bei Frage 07 auf der völlig falschen Fährte befindet.
30. Michael Behr
31. Thomas Oeller
32. Marco Winnig
33. Thomas Hortian

So, es geht los. Trommelwirbel! Hier die ersten fünf Gewinner/innen:

01. Samara hat sich für „Winchester – Das Haus der Verdammten“ entschieden.
02. Marco Winnig erhält „Blood Quantum“.
03. rammalicious freut sich über „Train to Busan“.
04. Mohrli bekommt „Zombieland“ zugeschickt.
05. Dunja A. freut sich über „After Midnight – Die Liebe ist ein Monster“.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt und könnt euch in der Reihenfolge euren Preis aussuchen. Danach folgt die nächste Fuhre.

Weiter im Text mit den Gewinnrängen 6 bis 10:

06. Sebastian hat sich „Die Farbe aus dem All“ ausgesucht.
07. Dirk Busch reißt sich „Suspiria“ unter den Nagel.
08. Birgit freut sich über „Holidays – Surviving Them Is Hell“.
09. Jürgen Winterstein bekommt „Candymans Fluch“ zugeschickt.
10. Verena Haseleu erhält die Blu-ray von „What the Waters Left Behind“.

Auch an euch geht ein herzlicher Glückwunsch. Ihr werdet benachrichtigt.

Nun geht es ab Rang 11 weiter:

11. Oliver Maey bekommt „Hereditary – Das Vermächtnis“.
12. Marco Koch schnappt sich „Der Komet“.
13. Jens Albers hat sich „Charlie’s Farm“ ausgesucht.
14. Stefan Tieste erhält „Ben & Mickey vs. The Dead“.
15. Thomas Hortian bekommt die Blu-ray von „Monster Party“.

Herzlichen Glückwunsch auch an euch! Auch Ihr werdet benachrichtigt.

Zügig geht es voran. Hier die nächsten fünf Ränge:

16. Otto bekommt die DVD von „Monster Party“.
17. Anke hat sich „Anna und die Apokalypse“ ausgesucht.
18. Nico Kreisz erhält die Blu-ray von „Killing Ground“.
19. Christoph Marek freut sich über „Nothing Left to Fear – Das Tor zur Hölle“.
20. Mathias Wagner erhält die DVD von „What the Waters Left Behind“.

21. Michael Behr nimmt „Katakomben“.
22. Andreas H. erhält die DVD von „Killing Ground“.
23. Fabi hat unter den verbleibenden zwei Filmen keinen mehr für sich entdeckt und verzichtet auf seinen Preis.
24. Rico Lemberger freut sich über „The Night Before Halloween“.
25. Thomas Oeller erhält „The Echo“.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XII) – Das erste Gewinnspiel: 1 x Das Monster von Tokio auf Blu-ray in der „Classic Chiller Collection“

Verlosung

Ein US-Auslandskorrespondent wird in Japan ohne sein Wissen zum Versuchskaninchen eines skrupellosen Wissenschaftlers. Aus ihm wird „Das Monster von Tokio“, so der deutsche Titel der in Japan gedrehten US-Produktion von 1959. Das kleine Label Ostalgica hat den im Original „The Manster“ betitelten SF-Horrorfilm im Rahmen seiner „Classic Chiller Collection“ in schöner 2-Disc-Edition mit Blu-ray und CDs (!) veröffentlicht – auf der Blu-ray befindet sich sogar ein Bonusfilm in voller Länge. Die CD enthält das Hörspiel „Mit den Insekten kam das Grauen“ nach A. F. Morland. Das Label hat uns ein Exemplar zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des Gewinners.

Teilnahmebedingungen

Achtung! Aufgrund gesteigerten Portoaufkommens während „Horror für Halloween“ und „Horror nach Halloween“ gilt für alle diesbezüglichen Gewinnspiele im Gewinnfalle die Übernahme des Portos als Teilnahmevoraussetzung. In diesem Fall werden 2,70 Euro fällig, da ich diese wertige Edition lieber noch sicherer und damit dicker verpacke als ohnehin. Ich versichere euch, dass „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor völlig unkommerziell ist und ich mit dem Blog keinerlei Einnahmen generiere.

Zwecks Teilnahme sind bis Sonntag, 11. Oktober 2020, 22 Uhr, mittels Kommentar unter dem Gewinnspiel folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von meiner Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. Was ließ Ostalgica eigens für diese Edition des Films produzieren?

2. Wie lautet der Vorname der Ehefrau des bedauernswerten Journalisten?

3. In welcher Horrorkomödie von 1992 findet sich eine Hommage an „Das Monster von Tokio“?

4. Nenne mindestens einen Alternativtitel von „Das Monster von Tokio“!

5. Wie lautet der deutsche Titel des Bonusfilms der hier zur Verlosung kommenden Edition?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit vier korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, auch das Auslandsporto zu tragen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit fünf korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Christoph Wolf
02. Jens Albers
03. Marco landet trotz falscher Antwort auf Frage 1 im Lostopf.
04. Stefan Böse
05. Christoph Marek hat leider unter dem falschen Beitrag kommentiert.
06. Jörg Ruland
07. Oliver Maey
08. Andreas H.
09. Sascha Klein hat leider unter dem falschen Beitrag kommentiert.
10. Michael Behr
11. Klaus
12. Stephan Luckhardt
13. Björn Kramer
14. matzematiker hat leider unter dem falschen Beitrag kommentiert.
15. Thomas Oeller
16. Jens
17. Matthias Klug
18. ulrike stallechenr muss noch die Fragen 1, 2, 4 und 5 beantworten, bevor sie im Lostopf landet und hat ihre bislang einzige Antwort obendrein unter dem falschen Beitrag platziert.
19. Birgit
20. Rüdiger Kwade
21. Jürgen Winterstein hat leider unter dem falschen Beitrag kommentiert.
22. Marcus Frick
23. Otto
24. Dirk B.
25. Markus Tump
26. Thomas Hortian

Die Losfee hat zugeschlagen, diese schöne Edition eines so skurrilen wie sehenswerten Films geht an Dirk B.! Herzlichen Glückwunsch, du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Das Monster von Tokio“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XI): Anna und die Apokalypse – Zombies zum Wohlfühlen

Anna and the Apocalypse

Von Volker Schönenberger

Horror-Musical // Shaun of the Dead trifft auf La La Land – dieser Slogan liegt bei einem Musical über eine Zombie-Pandemie natürlich nahe, aber immerhin findet er sich auch in der Rezension des so zitierten Filmportals „First Showing“. Die Programmankündigung des Fantasy Filmfests schlug in eine ähnliche Kerbe: … ein effektgeladenes Massaker, das „High School Musical“ ganz ungeniert auf „Shaun of the Dead“ prallen lässt.

Anna, ihr Vater und ihr bester Freund

Ein bisschen Geduld müssen die Horrorfans mitbringen, bevor „Anna und die Apokalypse“ in die Vollen geht. Zu Beginn lernen wir die Titelheldin Anna (Ella Hunt) kennen, die zusammen mit ihrem besten Freund John (Malcolm Cumming) von ihrem Vater Tony Shepherd (Mark Benton) zur Little Haven Highschool gefahren wird – der Witwer ist dort als Hausmeister tätig. Die drei ignorieren Meldungen über eine mysteriöse Pandemie, die gerade grassiert. Tony reagiert ungehalten, als er aufgrund eines Fauxpas von John erfährt, dass Anna nach dem Schuljahr für ein Jahr die Welt bereisen will, statt gleich zur Uni zu gehen.

Musik ist Trumpf!

Kurz vor Weihnachten steht das jährliche Theaterstück an, und der stellvertretende Schulleiter Savage (Paul Kaye) organisiert es mit der ihm eigenen Tyrannei – er freut sich schon darauf, am Ende des Schuljahrs endlich vollständig die Herrschaft über die Schule zu übernehmen, da sein Vorgesetzter in Pension geht. Annas Ex-Freund Nick (Ben Wiggins) erlaubt sich mit seinen Rowdy-Kumpels gern Späße auf Kosten von Außenseitern wie John.

Der Zombie im Schneemannkostüm

Als Anna am nächsten Morgen das Haus verlässt, mit Ohrstöpseln Musik hört und dazu lauthals mitsingt, bekommt sie vorerst nicht mit, dass um sie herum das Inferno ausgebrochen ist und zombifizierte Menschen über noch nicht infizierte Personen herfallen. Erst als sie und John von einem Zombie im Schneemannkostüm attackiert werden, dämmert den beiden die Gefahr. Sie erreichen die Bowlingbahn, in der sie jobben, und treffen dort auf ihren Schulkameraden Chris (Christopher Leveaux) und ihre Schulfreundin Steph (Sarah Swire). Chris’ Freundin Lisa (Marli Siu), Annas Vater, Schulleiter Savage und einige andere haben sich derweil in der Schule verbarrikadiert.

Auch der Schulweg legt sich beschwingt viel besser zurück

Gedreht wurde im schottischen Port Glasgow. Der schottische Regisseur John McPhail inszenierte mit „Anna und die Apokalypse“ seinen zweiten Langfilm nach der romantischen Komödie „Where Do We Go From Here?“ (2015), die es nicht bis Deutschland geschafft hat. Zuvor hatte er einige Kurzfilme gedreht.

Bangen mit den Protagonisten

Eine Halbwaise, die sich mit ihrem Vater um ihre Zukunft zankt, ein Außenseiter, der seine beste Freundin anhimmelt, ein anderer, der um seine Liebste bangt – „Anna und die Apokalypse“ gibt sich gefühlig, wie sich das für eine Teenie-Komödie gehört, die Warmherzigkeit über Zynismus stellt. Das bedeutet aber natürlich keineswegs, dass alle davonkommen, die uns über den Verlauf der Handlung ans Herz wachsen. Eine zünftige Zombie-Apokalypse verlangt nach blutigen Opfern, auch wenn zwischendurch gesungen wird. Die musikalischen Einlagen gestalten sich dabei als gefällige Mischung aus Pop/Britpop und Musical-Rhythmen. Die Lieder gefielen mir gut, hinterließen allerdings keinen nachhaltigen Eindruck. Speziell textlich hätten sie etwas mehr Augenzwinkern und Pep vertragen.

Nur kurz ist John und Anna etwas Ruhe vergönnt

Sowohl die Zombie-Attacken als auch das Töten von Zombies sind ansprechend genug gestaltet, um Splatter-Fans bei der Stange zu halten. Meist kriegen die Untoten eins übergebraten, ab und zu landet auch mal ein spitzer Gegenstand in einem Kopf. Für Fans harter Kost hätte es wohl etwas mehr sein dürfen, aber das Blut spritzt doch in hohem Maße – die FSK-16-Einstufung der ungeschnittenen Fassung geht gleichwohl völlig in Ordnung. John McPhail mag offenbar sowohl Zombies als auch romantische Teenager-Komödien, jedenfalls stellt er seine Figuren nie bloß, sondern kombiniert sie zu einem liebevoll inszenierten und liebenswerten Genre-Hybrid, weshalb wir auch mit Anna, John, Steph, Chris, Lisa und sogar Nick ums Überleben fiebern. Ein Mash-up, von dem wir zuvor gar nicht wussten, dass wir es gern sehen möchten.

Vom Fantastic Fest zum Fantasy Filmfest

Nach seiner Weltpremiere beim Fantastic Fest im texanischen Austin im September 2017 führte die 2018er-Festival-Tour „Anna und die Apokalypse“ auch zum Fantasy Filmfest in Deutschland. Die dortige Platzierung als Abschlussfilm hat sich das Horror-Musical redlich verdient. Für den ganz großen Wurf als kommender Klassiker ist es meines Erachtens etwas zu sehr im Mainstream verankert. Die bunte Trivialität dominiert die Tragik, das ändert aber nichts dran, dass mir die Sichtung viel Freude bereitet hat, zumal einige Details das Gesamtbild wunderbar würzen, etwa der stagedivende Savage.

„Festival Cut“ noch nicht bei uns

Die deutsche Blu-ray und DVD enthält die internationale Kinofassung und geht somit als ungekürzt durch. Gleichwohl existiert auch ein um 8 Minuten und 46 Sekunden längerer Extended Cut, der im Vereinigten Königreich und Australien veröffentlicht wurde. Diese Fassung nennt sich „Festival Cut“ („Festival-Version“), es entzieht sich aber meiner Kenntnis, bei welchen Festivals sie gelaufen ist. Die Unterschiede sind teils unbedeutend, teils etwas auffälliger, so gibt es beispielsweise einen zusätzlichen Song. Wer an mehr Details interessiert ist, möge den Schnittbericht konsultieren. Für den US-Markt wurde sogar eine im Vergleich zur Kinofassung kürzere Version zurechtgeschnitten, warum auch immer. An sich wecken Langfassungen ja oft das Interesse der Sammler, da wundert es mich ein wenig, dass nach dem Erscheinen von Blu-ray und DVD im April 2019 noch keines der einschlägigen Mediabook-Label eine limitierte Edition mit der Langfassung nachgelegt hat. Was nicht ist, kann natürlich noch werden. Mehr blutige Details scheint der Extended Cut allerdings nicht zu enthalten.

Gegen Zombies ist jede Waffe recht

„Anna und die Apokalypse“ beruht auf dem Kurzfilm „Zombie Musical“ (2011) des bedauerlicherweise 2015 im Alter von nur 27 Jahren verstorbenen Schotten Ryan McHenry. Diese etwas mehr als viertelstündige Vorlage ist leider nicht im Zusatzmaterial der deutschen Veröffentlichung enthalten – man hätte sie vermutlich für nicht allzu hohe Kosten lizenzieren können. Der Kurzfilm eignet sich vorzüglich als Bonus und hat es im Vereinigten Königreich auch auf die Blu-ray geschafft. Bei uns vielleicht beizeiten in einem etwaigen Mediabook. Bis dahin lässt sich „Zombie Musical“ online in voller Länge anschauen – McHenry persönlich hat ihn 2012 auf seinen nach wie vor abrufbaren YouTube-Kanal hochgeladen.

Veröffentlichung: 12. April 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 95 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Niederländisch
Originaltitel: Anna and the Apocalypse
GB 2017
Regie: John McPhail
Drehbuch: Alan McDonald, Ryan McHenry, nach einem Roman von Barry Waldo
Besetzung: Ella Hunt, Malcolm Cumming, Sarah Swire, Christopher Leveaux, Marli Siu, Ben Wiggins, Mark Benton, Paul Kaye, Sean Connor, John Winchester, Euan Bennet, Ella Jarvis, Janet Lawson
Zusatzmaterial: „Hollywood Ending“ – Cast & Crew Version (4:18), Gag Reel (2:49), Behind the Scenes (25:50), Outtakes (11:07), „Some Things Will Never Change“ – Storyboad-Gegenüberstellung (3:05), The Original Opening Scene – mit Kommentar (2:04), deleted scenes (2:31), Trailershow, Wendecover
Label: splendid film
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & oberer Packshot: © 2019 splendid film

 

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