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Das zweite Leben des Doktor X – Hier sind nicht nur die Opfer blutleer

The Return of Doctor X

Von Ansgar Skulme

Horror // Der Journalist Walter Garrett (Wayne Morris) ist zu einem Interview mit der schönen Angela Merrova (Lya Lys) verabredet. Statt ein quicklebendiges Gespräch zu führen, findet er die Dame jedoch tot vor. Zu allem Überfluss ist kurz darauf plötzlich die Leiche verschwunden, so dass Garrett gegenüber der Polizei und seinem Chef wie ein Lügner, Trottel oder Hochstapler dasteht. Die Schublade, in die man ihn steckt, kann er sich fortan bestenfalls aussuchen. Als die Merrova obendrein lebendig wieder auf der Bildfläche erscheint, hat Garrett die Gunst seines Chefs komplett verspielt. Niemand außer dem windigen Journalisten fragt allerdings danach, warum die Dame nach ihrem zwischenzeitlichen Verschwinden nun blass wie eine Leiche ist. Mit dem Rücken zur Wand stehend, erbittet Garrett die Hilfe des befreundeten Arztes Michael Rhodes (Dennis Morgan). Von nun an ermitteln die beiden gemeinsam und stoßen im Umfeld des Rhodes vorgesetzten Dr. Francis Flegg (John Litel) auf den mysteriösen Marshall Quesne (Humphrey Bogart).

Die Merrova wird Garretts Karriere zum Verhängnis

„Das zweite Leben des Doktor X“ ist keine unmittelbare Fortsetzung von „Der geheimnisvolle Doktor X“ (1932), schließt thematisch aber lose an die Geschichte an. Anstelle synthetischen Fleisches geht es nun um synthetisches Blut, und die öffentliche Sicherheit liegt erneut in den Händen eines umtriebigen, aber etwas tapsigen Reporters. Wayne Morris nimmt man als solchem, im Gegensatz zu Lee Tracy im ersten Teil, zumindest auch ab, dass er die Jagd nach dem Täter am Ende tatsächlich erfolgreich gestaltet und nicht frühzeitig längst selbst Opfer der Mordlust seines ihm noch unbekannten Gegenspielers wird.

Mag „Das zweite Leben des Doktor X“ dem vorausgegangenen Film ansonsten auch noch so unterlegen sein, hält sich Morris dankenswerterweise damit zurück, die Rolle zu überzogen zu spielen, und liefert dennoch ein paar lustige Momente. Wäre der Film zudem auch in Technicolor gedreht worden, hätte man damit sicher auch einige Schwächen kaschieren können. So bleibt am Ende vor allem der Vorzug, Humphrey Bogart in seiner einzigen Rolle in einem Horrorfilm zu sehen. Wobei sich „Das zweite Leben des Doktor X“ zugegebenermaßen hart an der Grenze zwischen Horror und Mysterythriller bewegt, da der Fokus doch eher auf der relativ klassisch, krimitypisch gehaltenen Ermittlung des Täters liegt, auch wenn man es dabei am Rande schließlich mit übernatürlichen Vorgängen zu tun bekommt. Zuweilen wird der Film aufgrund seines wissenschaftlichen Kontextes auch als Science-Fiction-Horror eingestuft.

Rhodes (l.) und Garrett sammeln Spuren

Humphrey Bogart hielt sich ansonsten vom Horror- wie auch Science-Fiction-Film fern, weitestgehend aber beispielsweise auch vom Western. „Das zweite Leben des Doktor X“ und sein kurioser Ausflug in die musikalische Komödie, „Swing Your Lady“ (1938), gelten als zwei der Bogart am meisten verhassten Filme seines Schaffens. Er prangerte in diesem Zusammenhang an, dass er von den Warner Brothers in diese Rollen gedrängt worden und aus vertraglichen Gründen gezwungen war, sie zu spielen.

Dennoch ein stilbildender Auftritt

Unabhängig davon, dass Bogart den Film nur widerwillig drehte, ist ihm hier, auch dank nicht unwesentlicher Mithilfe seiner Kollegen aus den Sektoren Maske und Kostümbild, trotzdem eine recht interessante Darstellung gelungen. Gleich in seiner ersten Szene wirkt er durch die Kostümierung, einschließlich eines dunklen Handschuhs, ergänzt von einem Kaninchen auf dem Arm, wie eine Kreuzung aus den späteren James-Bond-Schurken Dr. No und Ernst Stavro Blofeld. Dazu die grelle, weiße Strähne mitten im Haarschopf, die aus dem Doktor selbst im Kontext anderer damaliger Horrorfilme zumindest auf den ersten Blick eine doch auffällig forsch und ungewöhnlich anmutende Person macht; sein Aussehen weckt Erinnerungen an die schräge Performance von Elsa Lanchester in „Frankensteins Braut“ (1935), was wiederum gut von dem verklemmt, beunruhigend-ruhigen und verschlagen wirkenden Verhalten dieses Marshall Quesne konterkariert wird. Es mag sein, dass Bogarts Darstellung dieser Rolle erst aus heutiger Sicht recht hip und visionär anmutet, mochte er sich damals in dem Part vielleicht recht albern vorgekommen sein und sich deswegen über die Rolle geärgert haben, aber das ist immerhin besser als gar nichts.

Etwas schade, dass Bogart im Kontext der ohnehin recht knapp bemessenen Laufzeit des Films ziemlich kurz kommt. Streng genommen spielt John Litel als Dr. Francis Flegg die größere Rolle. In diesem Zusammenhang muss man allerdings festhalten, dass der auch auf der deutschen DVD enthaltene Original-Kinotrailer mehrere Aufnahmen enthält, die im Film so nicht zu sehen sind, entweder weil die entsprechende Szene gänzlich fehlt oder anders gelöst wurde. Ob der Film ursprünglich länger werden sollte und wie viel Material mit Bogart der Schere zum Opfer gefallen ist, ist nur schwer aufzulösen. Das vorliegende Endergebnis macht bedauerlicherweise einen phasenweise recht blutleeren Eindruck. Diese Blutleere passt im übertragenen Sinne letztlich zwar zumindest zum Inhalt der Geschichte um die blassen Wiederauferstandenen, denen es offensichtlich an Blut mangelt – das jedoch hilft dem Spannungsgehalt des Films nicht weiter.

M & M gegen Dr. X

Sehenswert ist „Das zweite Leben des Doktor X“, neben der ungewöhnlichen Bogart-Darbietung, auch aufgrund der Tatsache, dass der Film zwei bestimmte damals fest bei Warner unter Vertrag stehende Schauspieler zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera zusammenbrachte: besagten Wayne Morris mit dem gerade erst frisch von Warner verpflichteten Dennis Morgan. Dass der gestanden wirkende Morris zum Zeitpunkt des Drehs gerade einmal 25 Jahre alt war, mag man rückblickend kaum glauben – er verfügte sowohl über ein gutes komödiantisches Talent als auch umfassende Charakterdarsteller- und Hauptdarsteller-Kompetenzen, die mit vielen Genres vereinbar waren. Sowohl er als auch Dennis Morgan sind heute kaum noch bekannt, wurden seinerzeit allerdings regelmäßig in Hauptrollen besetzt. Sie gehören zu einer Fraktion an Hollywood-Stars der Goldenen Ära, denen selbst der (wenigstens) eine große, populäre Film von nachhaltiger Bekanntheit als Hauptdarsteller verwehrt blieb, auch wenn manche ihrer Filme damals durchaus Hits waren, und waren gleichzeitig auch keine Stars eines bestimmten Genres, das man unmittelbar mit ihnen assoziieren würde – daher fallen sie heute dem Damokles-Schwert der Vergessenheit zum Opfer. Morris und Morgan drehten danach zwei weitere Filme gemeinsam – der letzte davon „Die Rächer von Missouri“ (1941), in dem die Geschichte der James-Younger-Gang erstmals als Tonfilm adaptiert wurde, mit Morgan als Cole Younger und Morris als Bob Younger.

Marshall Quesne (l.) hat eine dunkle Vergangenheit

Der dritte Film im Bunde ist „Flight Angels“ (1940), der bei Wayne Morris das Interesse am Fliegen weckte und maßgeblichen Anteil daran hatte, dass zwischen 1941 und 1947 kein Film mehr mit ihm ins Kino kam, da er sich als von Flugzeugträgern aus operierender Pilot der Navy anschloss und schließlich hochdekoriert aus dem Krieg zurückkehrte. Die lange Karrierepause führte allerdings dazu, dass Morris als Hauptdarsteller nicht mehr wie früher gefragt war. Er hatte seinen Star-Status mehr oder minder eingebüßt und bildet somit gewissermaßen den Gegenentwurf zu Audie Murphy, dessen erfolgreiche Filmkarriere als Western-Star von seinem als Soldat erworbenen Ruhm im Zweiten Weltkrieg im Grunde überhaupt erst ermöglicht wurde. Wayne Morris’ wohl bekanntester Film wurde letztlich Stanley Kubricks „Wege zum Ruhm“ (1957), in dem er die Nebenrolle des Lieutenant Roget spielte, ehe er wenig später mit nur 45 Jahren an einer Herzattacke verstarb.

Ordentliche Veröffentlichung

Die DVD von Studio Hamburg Enterprises ist für einen Film dieser eher geringen Größenordnung mit mehreren Untertiteln und immerhin dem Originaltrailer im Bonusmaterial annehmbar ausgestattet. Leider weist das Bild dasselbe sich im Widerstreit von 16:9- und 1,37:1-Format bewegende Phänomen auf, das ich im letzten Absatz meiner Rezension zu „Flucht vor dem Tode“ ausführlich beschrieben habe. Die deutsche Synchronfassung ist gut gelungen und löst das Problem, dass man die Originalmusikspuren nicht zur Verfügung hatte, zumindest recht professionell. Zudem trägt sie stärker als die Originalversion zur Vernetzung mit „Der geheimnisvolle Doktor X“ bei, da der Reporter, der auf eigene Faust ermittelt, hier ebenfalls von Eckart Dux synchronisiert wurde, auch wenn der Schauspieler vor der Kamera nicht mehr Lee Tracy, sondern Wayne Morris ist.

Die Polzei glaubt Garrett (r.) kein Wort mehr

Ein überraschender Aspekt der deutschen Fassungen ist außerdem, dass „Das zweite Leben des Doktor X“ hierzulande einige Jahre früher als „Der geheimnisvolle Doktor X“ synchronisiert und veröffentlicht wurde (als Maßstab dafür nehme ich die auf der deutschen DVD enthaltene Synchronfassung, die zur Farbversion von „Der geheimnisvolle Doktor X“ gehört, auch wenn es von dem Film offenbar noch eine weitere, etwa gleichaltrige Synchronfassung gibt, zu der mir ansonsten aber keine hier hilfreichen Informationen vorliegen). Dem Anschein nach liegen sogar über zehn Jahre zwischen diesen Synchronfassungen beider „Dr. X“-Filme, hinsichtlich des Klangbildes ähneln sie sich dennoch sehr. Ganz typische, gelungene deutsche Fernsehsynchronisationen von 30er- oder 40er-Filmen, die rund 25 bis 50 Jahre nach den Erstveröffentlichungen der Filme erstellt wurden. Im Original wirken solche Filme dann aber dennoch häufig noch einmal ganz anders, schon allein aufgrund anderer Ton-Aufnahmetechniken, anderer Klangfülle, anderer Musik, gegebenenfalls aufgrund eines Wechsels von Mono hin zu Stereo, der durch die Synchronisation vollzogen wird, und dergleichen mehr.

Obwohl beide Filme inhaltlich eigentlich nur rudimentär zusammengehören, gibt es in den USA, meines Wissens, übrigens weder von „Der geheimnisvolle Doktor X“ noch von „Das zweite Leben des Doktor X“ eine alleinstehende DVD-Veröffentlichung, dafür allerdings ein Double Feature, das beide Filme enthält. Zudem findet man das Duo auch in der „Legends of Horror Collection“ – dort an der Seite von „Das Zeichen des Vampirs“ (1935) und drei weiteren filmhistorisch relevanten Genre-Beiträgen, die im Fahrwasser der großen von Universal produzierten Horrorklassiker bei anderen Studios entstanden sind.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Humphrey Bogart sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Zielt Quesne hier auf den Täter?

Veröffentlichung: 20. April 2018 als DVD

Länge: 62 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch & Englisch
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
Originaltitel: The Return of Doctor X
Deutscher Alternativtitel: Die Rückkehr des Dr. X
USA 1939
Regie: Vincent Sherman
Drehbuch: Lee Katz, nach einer Geschichte von William J. Makin
Besetzung: Wayne Morris, Rosemary Lane, Humphrey Bogart, Dennis Morgan, John Litel, Lya Lys, Huntz Hall, Charles C. Wilson, Vera Lewis, Olin Howland
Zusatzmaterial: Originaltrailer, Bildergalerie
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises

Copyright 2018 by Ansgar Skulme

Fotos & Packshot: © 2018 Studio Hamburg Enterprises

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Zimmer 1408 – Stephen King hat’s mit Hotels

1408

Von Volker Schönenberger

Horrordrama // Er ist stets auf der Suche nach einem neuen Ort, an welchem es angeblich spukt, um das Phänomen als harmlos oder Betrug zu entlarven. Mike Enslin (John Cusack) führt ein vermeintlich mondänes, tatsächlich aber sehr einsames Leben, indem er von einem Hotelzimmer ins nächste wechselt, schlecht besuchte Autorenlesungen in Buchhandlungen abhält und versucht, den Tod seiner Tochter und die Trennung von seiner Ehefrau Lily (Mary McCormack) zu vergessen.

Sein neuestes Projekt wird ihn jedoch an seine Grenzen und darüber hinaus führen. Eine anonyme Postkarte lockt ihn ins Dolphin Hotel in New York City, wo es in Zimmer 1408 zu zahlreichen unerklärlichen Todesfällen gekommen ist. Der Hotelmanager Gerald Olin (Samuel L. Jackson) wendet all seine Überredungs- und Bestechungskünste auf, Mike davon abzuhalten, eine Nacht in dem ominösen Raum zu verbringen, doch vergeblich, zumal die Rechtslage dem Hotel verbietet, dem Gast ein nicht vermietetes Zimmer zu verweigern.

Wenn das Radio plötzlich anspringt

Erste unerklärliche Ereignisse lassen nicht lange auf sich warten: Das Radio springt von allein an, das Bett, auf dem sich Mike eben noch gefläzt hat, ist wieder akkurat gemacht, auch die Rolle Toilettenpapier sieht unberührt aus, obwohl Mike gerade erst etwas davon abgerissen hatte. Es bleibt nicht bei solch kleinen Phänomenen …

Hotelmanager Gerald Olin warnt vor Zimmer 1408

Wenig überraschend: Während seiner Begegnung mit dem Grauen von Zimmer 1408 wird Mike auch mit den Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert. John Cusack trägt die Handlung zu weiten Teilen allein auf seinen Schultern. Seit er älter geworden ist und für die Rolle des jugendlich wirkenden Sonnyboys nicht mehr taugt, hat seine Rollenwahl gelegentlich zu wünschen übrig gelassen. Hier jedoch zeigt er, dass er auch andere Charaktere mit Leben erfüllen kann, denn „Zimmer 1408“ ist weit mehr als eine simple Geistergeschichte. Der Spuk führt geradewegs zum Schmerz und zur Trauer, die Mike tief in seinem Innern vergraben glaubt. Samuel L. Jackson und weitere Nebendarsteller haben da zu wenig Leinwand- bzw. Bildschirmzeit, um gegen Cusack bestehen zu können. Die Zuschauerinnen und Zuschauer lernen Mike Enslin gut kennen, das hilft enorm, mit ihm zu bangen.

Vergeblich: Mike Enslin beharrt auf seinem Recht, dort zu nächtigen

Regisseur Mikael Håfström („Escape Plan“) setzt visuelle Spezialeffekte nicht im Übermaß, sondern der Handlung dienend ein. Kubricks „Shining“ bleibt unerreicht, auch wenn Stephen King anderer Meinung sein mag. Aber „Zimmer 1408“ überzeugt doch auch, weil er beängstigende Atmosphäre auch mit kleinen Mitteln erschafft und nicht mit effekthascherischen Monströsitäten.

Quersumme 13

Die Quersumme von 1408 ist 13 – für manche eine Unglückszahl, und sie taucht direkt und indirekt mehrmals im Film auf. So lautet die Anschrift des Dolphin Hotels 2254 Lexington Avenue, die Hausnummer ergibt erneut 13. Der knapp zwölf Minuten längere Director’s Cut bringt gegenüber der Kinofassung mehr charakterliche Tiefe, ein paar modifizierte Szenen und vor allem ein alternatives Ende. Ich empfehle die längere Fassung. Welches Finale man bevorzieht, mag Geschmackssache sein, der Schluss des Director’s Cuts erscheint mir allerdings konsequenter. Über die genauen Unterschiede beider Fassungen gibt der Schnittbericht Aufschluss.

Stephen Kings Kurzgeschichte, auf der der Film basiert, entstammt der erstmals 2002 veröffentlichten Sammlung „Everything’s Eventual“, die hierzulande unter dem Titel „Im Kabinett des Todes“ erschienen ist. Unter den 14 Erzählungen befindet sich auch die 2004 verfilmte „Riding the Bullet“, deutscher Titel: „Achterbahn“. „Zimmer 1408“ erreicht nicht die Qualität der großen Stephen-King-Adaptionen wie „Shining“, „Die Verurteilten“, „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ und „Dead Zone“, schlägt aber eine Vielzahl anderer Verfilmungen von King-Vorlagen um Längen. Gelungener Grusel mit psychologischem Tiefgang.

Das bringt den Schriftsteller an seine Grenzen …

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Stephen-King-Adaptionen sind in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet, Filme mit John Cusack und Samuel L. Jackson in der Rubrik Schauspieler.

… und darüber hinaus

Veröffentlichung: 27. Oktober 2008 als Collector’s Edition Blu-ray, 25. Februar 2008 als 3-Disc Limited Collector’s Edition DVD und DVD im Steelbook

Länge: 112 Min. (Director’s Cut, Blu-ray), 104 Min. (Kinofassung, Blu-ray), 108 Min. (Director’s Cut, DVD), 100 Min. (Kinofassung, DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: 1408
USA 2007
Regie: Mikael Håfström
Drehbuch: Matt Greenberg, Scott Alexander, nach einer Kurzgeschichte von Stephen King
Besetzung: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack, Walter Lewis, Eric Meyers, Tony Shalhoub, Jasmine Jessica Anthony, Len Cariou, Paul Kasey, Paul Birchard, Margot Leicester
Zusatzmaterial: Audiokommentar (Director’s Cut), 4 Featurettes („Zimmer 1408 – Die Premiere“, „John Cusack in 1408“, „Im Zimmer 1408“, „Die Geheimnisse von 1408“), entfallene Szenen mit Audiokommentar, deutscher Kinotrailer, Trailershow, nur Collector’s Edition DVD: nummerierte große Pappbox mit drei Covermotiven, Postkarte und Poster
Label/Vertrieb: Universum Film

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Gewinnspiel: Nightmare – Schlaf nicht ein! 1 x auf Blu-ray, 2 x auf DVD

Verlosung

Maggie Q spielt eine Ärztin in einem Schlaflabor, die sich einer von verstörenden Albträumen heimgesuchten Familie annimmt. Vom Horrorfilm „Nightmare – Schlaf nicht ein!“ hat uns Tiberius Film eine Blu-ray und zwei DVDs zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 29. April 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Fallen euch keine Antworten ein, so schreibt das einfach hin. Obendrein solltet Ihr es erwähnen, wenn Ihr keinen Blu-ray-Player habt. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Gewinn. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die Rezension von „Nightmare – Schlaf nicht ein!“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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