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Horror für Halloween (XXV): End of the Line – U-Bahn-Trip ins Grauen

End of the Line

Von Volker Schönenberger

Horror // Nur vier Filme hat der kanadische Regisseur Maurice Devereaux aus Quebec gedreht, allesamt nach eigenem Drehbuch, und lediglich „Slashers“ (2001) und seine letzte Arbeit „End of the Line“ (2007) haben es zu deutschen Heimkino-Ehren gebracht. Weshalb er seitdem dem Filmgeschäft Adieu gesagt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, angesichts der Qualitäten von „End of the Line“ kann das bedauerlich genannt werden.

Wahn oder Wirklichkeit?

Devereaux’ letzte Regiearbeit beginnt mit erschreckenden Visionen, die zwei junge Frauen in der U-Bahn der kanadischen Metropole Montreal erleiden. Die zweite Frau wird vom von Maden bedeckten Gesicht eines Mannes derart in Panik versetzt, dass sie sich vor einen einfahrenden Zug wirft. Im Anschluss lernen wir die erste Frau Karen (Ilona Elkin) besser kennen, die als Pflegerin in einer psychiatrischen Klinik arbeitet und dort einen Patienten nur mühsam gebändigt bekommt – der Mann fürchtet, Dämonen seien im Anmarsch. Der Arbeitstag gestaltet sich für Karen und ihre Kolleginnen und Kollegen anstrengend, da viele Insassinnen und Insassen sich unruhig bis panisch gebärden. Liegt es am Vollmond und der Mondfinsternis? Als sei das nicht genug, erfährt Karen, dass eine ihrer Patientinnen Selbstmord begangen hat – die oben erwähnte zweite Frau.

Wirklichkeit oder Wahn?

Ein Briefumschlag mit seltsamen gemalten Bildern beunruhigt Karen. Als ihre Spätschicht endet, nimmt sie selbst die U-Bahn nach Hause. Auf dem Bahnsteig wird sie von einem anderen Fahrgast (Robin Wilcock) belästigt, der freundliche Mike (Nicolas Wright) hilft ihr aus der Bredouille. Kurz nach der Abfahrt stoppt der spärlich besetzte Zug auf freier Strecke mitten im Tunnel, und die Waggon-Beleuchtung fällt aus. Offenbar hat jemand die Notbremse betätigt. Für sich erst einmal kein Grund zur Besorgnis, noch ahnen Karen und Mike nicht, welches Grauen sie erwartet.

Zur Sicherheit lieber vor den Zug springen

Schnell entwickelt „End of the Line“ eine Unerbittlichkeit, die sprachlos macht und die Spannungsschraube in Drehung versetzt. Einige Entwicklungen kommen so überraschend daher, dass ich von weiteren Angaben zur Handlung absehe, um jedweden Spoiler zu vermeiden. Nicht alles wirkt schlüssig eingebaut. Die dämonischen Vorahnungen von Karens Patient zu Beginn etwa dienen eher dem Erzeugen von Stimmung, einen Bezug zur Story haben sie nicht. Oder vielleicht doch?! Die schauspielerischen Leistungen schwanken, aber das ist zum einen logisch, da das Budget zweifellos keine Gage für versierte Darstellerinnen und Darsteller hergab; zum anderen kann ich damit im Indie-Sektor gut umgehen.

Die Passagiere verschanzen sich

Immer wieder bemerkenswert, wie manche Filmemacher in der Lage sind, mangelndes Budget mit Herz und Ideen auszugleichen. Regisseur Devereaux setzt das beengte Setting im Untergrund Montreals gekonnt in Szene. Er beweist auch, dass man es mit praktischen Effekten und viel Kunstblut auch ohne üppige Finanzen gehörig splattern lassen kann. Da wird ein Schwert geschwungen, Dolche vollbringen ihr blutiges Werk, und Äxte und Hämmer schlagen Schädel ein, dass es eine wahre Freude ist. Dosierter Humor erhöht den Spaß am Gezeigten. Die FSK-18-Freigabe der ungeschnittenen Fassung erscheint angemessen. In einigen Sequenzen darf sich das Publikum fragen, ob es da gerade Halluzinationen der Protagonisten zu sehen bekommt oder diese tatsächlich heimgesucht werden – und das von der ersten bis zur letzten Szene. Haben wir es gar mit einer dämonischen Apokalypse zu tun? Oder doch nur mit aus Gehirnwäsche geborener Gleichschaltung in religiösen Wahnvorstellungen und kollektiver Ekstase? Um all das zu entwirren, hilft aufmerksames Zuschauen, denn Devereaux hat einige Hinweise in der Handlung verstreut – und diese springen einem nicht immer gleich ins Auge. Dann hilft wohl nur die erneute Sichtung.

In religiöser Verblendung oder erleuchtet?

So ganz kann „End of the Line“ das Etikett „billig“ am Ende nicht abstreifen, aber das hat mich noch nie abgehalten, an solchen Filmen Freude zu haben. Dieser hier hat hierzulande immerhin 2007 Einzug ins Programm des Fantasy Filmfests gehalten und so viel Aufmerksamkeit erzeugt, dass er in Deutschland auf Blu-ray und DVD sogar in jeweils zwei Auflagen von zwei verschiedenen Publishern veröffentlicht worden ist. Die Zweitauflage von 2013 trägt den Titel „Descent into Hell – End of the Line“. Dieser fiese kleine Indie-Horrorschocker weckt die Lust auf weitere Arbeiten Maurice Devereaux’. Zwölf Jahre danach ist aber wohl kaum noch damit zu rechnen, dass der Kanadier ins Filmgeschäft zurückkehrt. Schade drum.

Erneut: Wahn oder Wirklichkeit?

Veröffentlichung: 25. Januar 2013 als Blu-ray und DVD, 12. Mai 2010 als Blu-ray, 6. November 2008 als DVD

Länge: 95 Min. (Blu-ray), 91 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: End of the Line
Alternativer deutscher Titel: Descent into Hell – End of the Line
KAN 2007
Regie: Maurice Devereaux
Drehbuch: Maurice Devereaux
Besetzung: Ilona Elkin, Nicolas Wright, Neil Napier, Emily Shelton, Tim Rozon, Nina Fillis, John Vamvas, Robin Wilcock, Joan McBride, Danny Blanco Hall, Kent McQuaid, Robert Vézina, David Schaap, Lori Graham, Christine Lan
Zusatzmaterial: Audiokommentar, Making-of, Interviews, Wendecover
Label/Vertrieb 2013: Savoy Film (Intergroove)
Label/Vertrieb 2010 & 2008: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshots: © EuroVideo Medien GmbH / Savoy Film

 

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Horror für Halloween – Noch ein Gewinnspiel: 1 x A Girl Walks Home Alone at Night als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Im April 2015 startete mit „A Girl Walks Home Alone at Night“ ein außergewöhnlicher Vampirfilm in unseren Kinos. Entstanden in Kalifornien, aber in persischer Sprache gedreht. Regisseurin Ana Lily Amirpour wurde 1980 in England geboren, ihre Eltern waren ein Jahr zuvor aus der iranischen Hauptstadt Teheran ins Vereinigte Königreich ausgewandert. capelight pictures hat Amirpours Langfilm-Regiedebüt im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht, ein Exemplar davon stifte ich zur Verlosung.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 27. Oktober 2019, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von Simons Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. In einer Analogie hat die Regisseurin ihren Film anhand einiger Referenzen beschrieben. Wer fungiert demzufolge als Babysitter?

2. Wie heißt die Stadt, in der „A Girl Walks Home Alone at Night“ spielt?

3. An wen denkt man dem Rezensenten Simon zufolge beim Anblick des Teenagers Arash?

4. Wer schrieb das Drehbuch?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit drei korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie oder ihn auch per E-Mail benachrichtigen. Wer sich spätestens drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückmeldet, verliert den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Im Rahmen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke wird es fünf Gewinnspiele geben – vier davon, bei denen je ein Mediabook zu gewinnen ist, gefolgt vom Hauptgewinnspiel mit zahlreichen Preisen, darunter wiederum einige Mediabooks. Um eine einigermaßen gerechte Verteilung zu gewährleisten, lege ich fest: Wer eines der vier Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen gewinnt, verwirkt sein Recht auf eines der drei übrigen einzeln ausgelobten Mediabooks sowie darauf, sich beim Hauptgewinnspiel als eine/r der ersten acht einen Preis aussuchen zu dürfen.

Bislang teilgenommen haben (mit vier korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Filmschrott
02. Stefan Tieste
03. Lamafaun
04. Rico Lemberger
05. Jan Möller
06. Sascha Klein
07. Björn Kramer

Die Rezension von „A Girl Walks Home Alone at Night“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XXIII): Hitcher – Der Highway Killer (1986): Rutger Rulez!

The Hitcher

Von Volker Schönenberger

Horrorthriller // Ah – das Logo von Cannon Films erscheint zu Beginn. Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung, dass „Hitcher – Der Highway Killer“ aus der berüchtigten Produktionsfirma stammt. Auch gut. Mit dem Horrorthriller hatte ich Ende 1986 Rutger Hauer entdeckt und schätzen gelernt. Der Niederländer hatte sich zwar zuvor bereits mit Filmen wie „Der Soldat von Oranien“ (1977) und „Spetters“ (1980) einen Namen gemacht, diese kannte ich seinerzeit aber noch nicht. Mit Paul Verhoeven („RoboCop“) hat Hauer oft zusammengearbeitet. Ob ich ihn zuvor bereits als Replikanten in Ridley Scotts bahnbrechendem „Blade Runner“ (1982) wahrgenommen hatte, entzieht sich meiner Erinnerung. Meine Laufbahn als regelmäßiger und passionierter Kinogänger begann erst Mitte der 1980er-Jahre.

Hätte er lieber nicht angehalten

Jim Halsey (C. Thomas Howell) ist des Nachts auf dem Highway unterwegs, um ein Auto von Chicago nach San Diego zu überführen. Leicht verdientes Geld, aber der eintönige Trip fordert seinen Tribut. Vom Sekundenschlaf übermannt, kann Jim gerade noch den Frontalzusammenstoß mit einem Truck vermeiden. Als kurz darauf ein Mann im Regen am Straßenrand steht, entschließt er sich, ihn mitzunehmen, um wach zu bleiben. Mit den Worten Meine Mutter hat mich immer davor gewarnt, das zu tun lädt er John Ryder (Rutger Hauer) auf den Beifahrersitz ein. Hätte Jim nur auf seine Mutter gehört, denn der Anhalter erweist sich als mörderischer Psychopath: Ich möchte tot sein.

Klasse, wie man mit einfachen Mitteln Grausamkeiten andeuten kann, ohne sie zu zeigen: Ein Blick in ein am Straßenrand stehendes Auto, eine dunkle Flüssigkeit tropft aus dem Inneren auf den staubigen Boden, panische Flucht inklusive Brechreiz – schon wissen wir, dass John Ryder Übles angestellt hat. Gorehounds werden sich ärgern, aber wer einfach gute Szenen zu würdigen weiß, erkennt die geschickte Regie. Kurz darauf taucht Ryder wie aus dem Nichts auf, beinahe geisterhaft. Die nächste freundliche Mitfahrgelegenheit ist nah …

Mörderisch oder selbstmörderisch?

Rutger Hauer verleiht seinem John Ryder im beeindruckenden Breitwandformat eine dämonische Präsenz, die Sean Bean im 2007er-Remake „The Hitcher“ abgeht, obwohl auch an dessen Qualitäten kein Zweifel besteht. Ich möchte tot sein. Bei Hauer ahnen wir schneller, dass die Worte auf ihn selbst gemünzt sind und dass er Jim Halsey als ebenbürtigen Gegner anerkennt und ihm gerade deshalb bei den nächsten Gelegenheiten die Möglichkeit gibt, von der Klinge zu springen. Ein seltsames, unerklärliches Band scheint sich zwischen John und Jim zu spinnen, das beim Remake nicht zu bemerken ist. Mit der 2016 Oscar- und Golden-Globe-nominierten Jennifer Jason Leigh („The Hateful Eight“) als Diner-Servicekraft Nash tritt bald darauf Hoffnung in Jim Halseys Dasein. Die kann er auch brauchen, aber letztlich muss er von allem Ballast frei sein, um sich vom Dämon John Ryder befreien zu können, der ihm von einem äußeren zu einem inneren Dämon zu mutieren scheint. Bringt der Showdown Jim Katharsis, gar Erlösung? Das darf bezweifelt werden.

Der Booklet-Text des 2019 veröffentlichten „Filmjuwelen“-Mediabooks zitiert die US-Filmkritikerin Janet Maslin, die seinerzeit zur US-Premiere von „Hitcher – Der Highway Killer“ eine unmotivierte Bösartigkeit bemängelte, die am Ende der Geschichte so kryptisch ist wie am Filmanfang. In der Tat ist und bleibt John Ryders Motivation rätselhaft, aber weshalb muss das kritisch gesehen werden? Hätte der Erklärbär zugeschlagen, wäre John Ryder heute vielleicht nicht der ikonische Killer, zu dem er sich über die Jahre in der Rezeption des Films entwickelt hat. C. Thomas Howell verkörperte Jim Halsey erneut in der eher entbehrlichen 2003er-Fortsetzung „Hitcher Returns“ („The Hitcher II – I’ve Been Waiting“), die 15 Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers spielt.

25 Jahre auf dem Index

1987 von der Bundesprüfstelle indiziert, wurde „Hitcher – Der Highway Killer“ im September 2012 turnusmäßig nach 25 Jahren vom Index gestrichen. Jahre vorher hatte ich im Fernsehen eine unfassbar stümperhaft geschnittene Fassung geschaut, die einem jede Freude an dem Film nehmen konnte. Allein das Fehlen des kompletten Finales lässt die Geschichte völlig ins Leere laufen. Die FSK-18-Freigabe der ungeschnittenen Fassung geht aus Jugendschutzgründen schon in Ordnung.

Dem Bonusmaterial des Mediabooks mit Blu-ray und DVD fehlen leider die beiden Kurzfilme „China Lake“ und „The Room“, die auf der 2-Disc Special Edition DVD von 2007 enthalten sind. Immerhin findet sich die Doku „The Hitcher – How Do these Movies Get Made?“, und der Film hat einfach eine schöne Edition verdient. Nachdem ich mich kurz zuvor erstmals ans Remake gewagt hatte, fürchtete ich eine Weile, das Original könne bei mir nicht mehr bestehen. Aber weit gefehlt, von Anfang an zog mich der Hitcher wieder in seinen Bann. Beim Remake reicht mir die einmalige Sichtung, das Original kann ich mir sicher beizeiten mal wieder geben. Ein Klassiker.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Rutger Hauer sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Veröffentlichung: 3. Mai 2019 als limitiertes 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray & DVD), 7. Dezember 2018 als limitertes 2-Disc Mediabook (Blu-ray & DVD, 5 Covervarianten) und limitierte Blu-ray in großer Hartbox (66 Exemplare), 9. März 2007 als zensierte 2-Disc Special Edition DVD, 4. März 2003 als 2-Disc Special Edition DVD

Länge: 97 Min. (Blu-ray), 94 Min. (DVD), 78 Min. (zensierte DVD)
Altersfreigabe: FSK 18 (zensierte Fassung: FSK 16)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Hitcher
USA 1986
Regie: Robert Harmon
Drehbuch: Eric Red
Besetzung: Rutger Hauer, C. Thomas Howell, Jennifer Jason Leigh, Jeffrey DeMunn, John M. Jackson, Billy Green Bush, Jack Thibeau, Armin Shimerman, Gene Dais, Jon Van Ness, Henry Darrow, Tony Epper
Zusatzmaterial Mediabook: Audiokommentar von Robert Harmon und Eric Red, szenenspezifische Audiokommentare, Dokumentation „The Hitcher – How Do these Movies Get Made?“ (38 Min.), Originaltrailer, deutscher Trailer, 20-seitiges Booklet
Zusatzmaterial Special Edition DVD: Audiokommentar von Robert Harmon und Eric Red, szenenspezifische Audiokommentare, Dokumentation „The Hitcher – How Do these Movies Get Made?“ (38 Min.), Kurzfilm „The Room“ (Regie: Rutger Hauer und Erik Lieshout, 10 Min., mit Audiokommentar von Rutger Hauer), Kurzfilm „China Lake“ (Regie: Robert Harmon, 34 Min. mit Audiokommentar von Robert Harmon), Auszüge des Drehbuchs inkl. nicht gefilmter Szenen, Filmografien, Originaltrailer, deutscher Trailer
Label 2019: Filmjuwelen
Vertrieb 2019: Al!ve AG
Label/Vertrieb 2018: Nameless Media
Label/Vertrieb Special Edition DVD: Kinowelt

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 
 

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