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Schlagwort-Archive: Horror

Gewinnspiel: 2 x One Last Call auf Blu-ray

Verlosung

Erstmals spielen Tobin Bell aus der „Saw“-Reihe und Lin Shaye aus der „Insidious“-Reihe gemeinsam in einem Film mit. In „One Last Call“ (2020) verkörpern die beiden Eheleute, dir für ein paar Jugendliche, die das Paar drangsalieren, ein teuflisches Telefonspiel ersonnen haben. Die EuroVideo Medien GmbH hat den Horrorfilm als Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns zwei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank, auch im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 1. August 2021, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben,

– Peter Hoffmann,
– Denise Marchlewski.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „One Last Call“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

 

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Das blutrote Kleid – Textiles Giallo-Feeling aus England

In Fabric

Von Volker Schönenberger

Horror // Im Schlussverkauf in einem Modekaufhaus im Themsetal erhält das titelgebende Textil eine Besitzerin: Die Bankangestellte Sheila (Marianne Jean-Baptiste) entdeckt das blutrote Kleid auf der Suche nach einem Outfit für ein Blind Date. Die Trennung von ihrem Mann hat sie noch nicht ganz überwunden, lebt mit ihrem erwachsenen Sohn Vince (Jaygann Ayeh) zusammen. Der junge Künstler (oder ist er Kunststudent?) hat mit der extravaganten Gwen (Gwendoline Christie, „Game of Thrones“) gerade eine neue Freundin am Start, die ihm Modell sitzt und mit der seine Mutter einige Probleme hat. Sheilas Restaurantbesuch mit ihrem Blind Date Adonis (!) Jackson (Anthony Adjekum) verläuft eher suboptimal. Das Kleid wiederum entwickelt ein morbides Eigenleben.

Der Auteur Peter Strickland

Viele Spielfilme dreht Peter Strickland nicht gerade: „Das blutrote Kleid“ ist gerade mal sein vierter nach „Katalin Varga“ (2009), „Berberian Sound Studio“ (2012) und „The Duke of Burgundy“ (2014). Zu allen schrieb er auch das Drehbuch, und sowohl seine Storys als auch ihre visuelle Umsetzung sind alles andere als Mainstream. Wir können ihn somit guten Gewissens als Auteur und Autorenfilmer bezeichnen. Stricklands eigene Handschrift wird auch in „Das blutrote Kleid“ deutlich. Wenn er Elemente des italienischen Thriller-Subgenres Giallo in ein englisches Setting einbaut, ergibt das einen reizvollen Kontrast, der sich auch und gerade akustisch niederschlägt: Im Kaufhaus haben wir auf der einen Seite die Kundin Sheila mit tief englischem Zungenschlag, während sich die distinguierte Verkäuferin – sie ist weit mehr als das – Miss Luckmoore (Fatma Mohamed) mit fremdartigem Akzent in überaus gewählten Formulierungen ergeht. Vor der kühlen Ausstrahlung der Darstellerin Fatma Mohamed gibt es kein Entkommen, da verwundert es nicht, dass Regisseur Strickland sie in jedem seiner Spielfilme besetzt hat.

Das Kleid passt Sheila wie angegossen

Zum Giallo passt beispielsweise der Synthie-Soundtrack der aus der Indie-Formation Stereolab hervorgegangenen Cavern of Anti-Matter. Bei den unverkennbar von Goblin beeinflussten Klängen fühlte ich mich unweigerlich in einige italienische Filmproduktionen der 1970er-Jahre hineinversetzt. Speziell Dario Argento kommt hier in den Sinn. Ein möglicher Erklärungsansatz für die Verkäuferinnen in „Das blutrote Kleid“ stellt durchaus eine Analogie zu „Suspiria“ (1977) dar. Das ist allerdings Interpretation, denn Peter Strickland verweigert sich einer Erklärung des Geschehens. Auch etwas, das ihn vom Mainstream abhebt, sein Werk sperrig macht und bei Teilen des Publikums auf Ablehnung stoßen wird. Wir müssen uns einiges zusammenreimen und können doch nicht sicher sein, dass der Auteur es so gemeint hat. Selbst eine ins Kleid eingestickte Botschaft wirft die Frage nach dem Sinn auf, die unbeantwortet bleibt.

Die Belegschaft und die Schaufensterpuppen

Der sinistre Kaufhaus-Geschäftsführer Mr. Lundy (Richard Bremmer) verströmte eine gewisse vampirische Ausstrahlung, wobei er kein Vampir ist, so viel darf ich wohl verraten. Gern beobachtet er nach Feierabend seine Angestellten dabei, wie sie sich an den Schaufensterpuppen verlustieren, die anatomisch sorgfältiger gebaut sind, als es ihre Funktion erforderlich macht. All dies bekommen wir in artifiziellen Bildern zu sehen, die ebenfalls Giallo-Atmosphäre verströmen. Ausschließlich Amazon-Prime-Kunden in den USA kommen übrigens in den Genuss eines unrated Director’s Cuts, in dem nach meiner Kenntnis aber lediglich eine ganz spezielle Sexszene in etwas deutlicheren Bildern zu sehen ist.

Die Belegschaft der Boutique erwartet ihre Kundschaft

Skurril wirken einige Gespräche, die Sheilas Vorgesetzte mit ihr in ausgesuchter Höflichkeit aufgrund vermeintlicher Verfehlungen führen. Wenn das Gespräch auf eine defekte Waschmaschine und einen geeigneten Reparaturservice kommt, spannt das einen Bogen zu dieser Weißware, die mehrfach eine Rolle spielen wird. Warum auch immer – vielleicht, weil nicht jedes Kleidungsstück waschmaschinengeeignet ist …

Waschmaschinen!

Das Motiv kommt speziell in der zweiten Hälfte von „Das blutrote Kleid“ zum Tragen, wenn die Handlung zu den Verlobten Reg Speaks (Leo Bill) und Babs (Hayley Squires) schwenkt. Reg arbeitet für den Waschmaschinen-Reparaturservice, den Sheilas Vorgesetzte ihr empfohlen haben. Seine Litaneien über mögliche Defekte der Geräte wirken auf seine Mitmenschen gerade zu hypnotisierend. Apropos: Hypnotisierend wirkt auch der Fernseh-Werbespot für besagtes Kaufhaus, er erinnerte mich ein wenig an den Spot aus „Halloween III – Die Nacht der Entscheidung“ (1982), den aufgrund der Abwesenheit von Michael Myers gern mal unterschätzten Teil der Slasher-Reihe.

Nähmaschine des Grauens?

Das Kaufhaus bietet im Übrigen vorzugsweise elegante bis luxuriöse Textilien feil, die Handlung spielt sich weitgehend während des Schlussverkaufs ab – inklusive kurz vor Ladenöffnung ungeduldig vor den noch verschlossenen Türen wartenden Kundinnen und Kunden sowie exzessiv abfallender Zivilisationstünche. Wer das als kritischen Kommentar zur Überfluss- und Konsumgesellschaft wertet, liegt wohl nicht falsch, obwohl das sicher nicht den Hauptfokus von „Das blutrote Kleid“ darstellt.

Produziert von Ben Wheatley

Unter den sage und schreibe elf als „Executive Producer“ genannten Personen findet sich mit Ben Wheatley ein Regisseur, der mit eigenständigen Arbeiten wie „Free Fire“ (2016), „High-Rise“ (2015), „A Field in England“ (2013) und „Sightseers – Killers on Tour!“ (2012) auf sich aufmerksam gemacht hat. Das passt gut zu Peter Strickland, ebenso wie der Produzent Andrew Starke, der beide Filmemacher gern produziert. Das ist originelles, teils verstörendes und immer interessantes Kino aus England. „Das blutrote Kleid“ reiht sich da vorzüglich ein. Kein Film zum Nebenbeischauen, aber mit Sogwirkung. Bereits im September 2018 begann er auf dem Toronto International Film Festival eine ein Jahr dauernde Festivaltour über etliche Länder, wo er einige Preise und viel Kritikerlob einheimste. Nun ist das faszinierende Werk endlich auch fürs deutsche Heimkino erschienen. Welche die Pfade des Mainstreams verlassenden britischen Horrorfilme könnt Ihr empfehlen?

Veröffentlichung: 27. Mai 2021 als Blu-ray und DVD

Länge: 118 Min. (Blu-ray), 114 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: In Fabric
GB 2018
Regie: Peter Strickland
Drehbuch: Peter Strickland
Besetzung: Marianne Jean-Baptiste, Fatma Mohamed, Sidse Babett Knudsen, Gwendoline Christie, Julian Barratt, Steve Oram, Jaygann Ayeh, Zsolt Páll, Richard Bremmer, Pano Masti, Anthony Adjekum
Zusatzmaterial: Interview mit Regisseur Peter Strickland (19 Min.), Interview mit Kostümbildnerin Jo Thompson (14 Min.), entfallene Szenen (12 Min.), deutscher und englischer Trailer, Wendecover
Label/Vertrieb: Koch Films

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2021 Koch Films

 

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Wrong Turn – The Foundation: Sehen so Reboots aus?

Wrong Turn

Von Volker Schönenberger

Horror // Scott Shaw (Matthew Modine) sucht seine Tochter Jen (Charlotte Vega). Die ist mit ihrem Freund Darius (Adain Bradley) und den beiden anderen Paaren Adam (Dylan McTee) und Milla (Emma Dumont) sowie Gary (Vardaan Arora) und Luis (Adrian Favela) in Virginia auf dem Appalachian Trail unterwegs und hat sich seit sechs Wochen nicht mehr gemeldet.

Nach dem Prolog springt die Handlung eben diese sechs Wochen zurück in der Zeit, und wir lernen die sechs jungen Leute kennen, die sich zu einem unbeschwerten Wanderausflug aufmachen. Als sie vom Weg abkommen, ist es mit der Unbeschwertheit schnell vorbei.

One Eye, Saw Tooth, Three Finger? Fehlanzeige!

Fans der „Wrong Turn“-Reihe sollten es sich gleich abschminken, One Eye, Saw Tooth und Three Finger zu sehen zu bekommen. Mit der Geschichte der deformierten Kannibalen hat „Wrong Turn – The Foundation“ nicht das Geringste zu tun. „Reboot“ wird das wohl genannt, für mich ist es weniger als das. Eine in Grundzügen ähnliche Story dockt mit dem „Wrong Turn“-Titel an die Originalreihe an, weil diese unter Horrorfilmfans viele Fans hat. Und immerhin hat „Wrong Turn – The Foundation“-Drehbuchautor Alan B. McElroy mit dem Skript zu „Wrong Turn“ 2003 das Franchise begründet (sein erstes Drehbuch ist übrigens das von „Halloween 4 – Michael Myers kehrt zurück“, 1988). Es bleibt dennoch Etikettenschwindel.

Was führen diese beiden im Schilde?

Mit den sechs jungen Leuten, die in der Wildnis der Appalachen vom Pfad abkommen, beginnt der Film als herkömmlicher Backwoods-Slasher. Irgendwann nimmt er eine Abzweigung und entwickelt eine eigene Mythologie, über die ich gar nicht mehr verraten will, weil sie ihre Wirkung am besten ohne Vorwissen entfaltet. Allerdings mag manch ein Filmgucker das, was sich hinter „The Foundation“ verbirgt, als albern und zum Schmunzeln abtun. Wenn man sich darauf einlässt, nimmt einen die Story aber durchaus gefangen, auch wenn Glaubwürdigkeit nicht unbedingt ein Kriterium ist.

Die FSK-18-Freigabe der ungeschnittenen Fassung hat ihre Berechtigung. Eine splatterige Schlachtplatte ist gleichwohl nicht zu erwarten, „Wrong Turn – The Foundation“ geht es nicht um exzessive Gewalt als drastisch ausgewalzter Selbstzweck, wie das bei einigen Teilen der Reihe der Fall ist. Keineswegs geht es darum, naive Städter in der Provinz so originell wie möglich abzumurksen, hier geht dieser Backwoods-Slasher ein paar eigene Wege. Ein paar blutige Brutalitäten bekommen wir aber zu sehen.

Matthew Modine ist zu sehen, seine Tochter zu hören

Mit Matthew Modine („Stranger Things“, „Full Metal Jacket“) hat sich sogar ein einigermaßen namhafter Star in die Besetzung verirrt. Ein Blick auf seine jüngste Filmografie verrät, dass der Gute anständig beschäftigt ist, wenn auch nicht in Großproduktionen. Mit „47 Meters Down“ (2017) hat er bereits – und nicht zum ersten Mal – Horrorerfahrung gesammelt. Aus seiner jüngsten Vergangenheit ragt der Drogenthriller „Sicario 2“ (2018) etwas hervor. Modines Tochter Ruby ist im Übrigen im Abspann zu hören: Sie bietet eine schöne Version von Woody Guthries Klassiker „This Land Is Your Land“ dar. Weitere Namen aus der „Wrong Turn – The Foundation“-Besetzung fallen nicht auf.

So richtig glücklich wirkt sie nicht

Alles im allen dürfte der Horrorfilm einige Fans der „Wrong Turn“-Reihe verprellen. Nicht auszuschließen jedoch, dass er mit seinem eigenen Ansatz und der Ernsthaftigkeit inklusive einer Spur Zivilisationskritik neue Anhänger hinzugewinnt. Das ist auch gut so, denn Hand aufs Herz: So richtig dolle war die arg repetitive Reihe bis zu ihrem letzten Teil „Wrong Turn 6 – Last Resort“ (2014) nicht mehr, auch wenn ich daran meine Freude hatte. Wie es weitergeht, bleibt offen. Das Ende von „Wrong Turn – The Foundation“ lässt keine Vermutung zu, schränkt die Möglichkeiten sogar ein. Vielleicht haben die Produzenten mit der Wahl des Titels sogar beizeiten eine Zusammenführung des neuen Films mit den sechs älteren Teilen im Sinn. Die Kuh will ja gemolken werden. Warten wir’s ab!

Alle „Wrong Turn“-Filme haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Matthewo Modine sind unter Schauspieler zu finden.

Veröffentlichung: 22. Juli 2021 als Blu-ray und DVD

Länge: 110 Min. (Blu-ray), 106 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Wrong Turn
D/USA/GB 2021
Regie: Mike P. Nelson
Drehbuch: Alan B. McElroy
Besetzung: Charlotte Vega, Adain Bradley, Bill Sage, Emma Dumont, Dylan McTee, Daisy Head, Matthew Modine, Vardaan Arora, Adrian Favela, Tim DeZarn, Rhyan Elizabeth Hanavan, Chaney Morror, Cory Scott Alllen, Amy Warner, Richard Hagerman, Damian Maffeim, Mark Mench, David Hutchison, Chris Hahn, Valerie Jane Parker
Zusatzmaterial: Making-of (26 Min.), entfernte Szenen (8 Min.)
Label/Vertrieb: Highlight Communications & Constantin Film

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot: © 2021 Highlight Communications & Constantin Film

 

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