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Extra Ordinary – Geisterjagd für Anfänger: Who Ya Gonna Call? Rose Dooley!

Extra Ordinary

Von Andreas Eckenfels

Horrorkomödie // In einem irischen Dorf backt sich die einsame Fahrlehrerin Rose Dooley (Maeve Higgins) nach einem ereignislosen Arbeitstag ihre Tiefkühllasagne auf und hört nebenbei den Anrufbeantworter ab: ein Spuk hier, ein paar merkwürdige Vorkommnisse da – das Übliche eben, wenn man mal als Medium gearbeitet hat. Noch immer nimmt Rose überall paranormale Aktivitäten wahr, die sonst kaum jemand bemerkt: einen Toaster am Straßenrand, der mit seinem Netzkabel fröhlich winkt. Einen Ast an einem Baum, der sich nicht allein durch den Wind bewegt. Oder eine Mülltonne, die ständig mit dem Deckel klappert. Alles alltägliche kleine Spukereien, die niemandem weh tun und mit denen Rose zu leben gelernt hat. Die Gabe hat sie von ihrem Vater geerbt, dem berühmten Geisterjäger Vincent Dooley (Risteárd Cooper). Doch nach einer fehlgeschlagenen Austreibung starb ihr Vater – und Rose hält sich noch immer für seinen Tod verantwortlich. Deshalb will sie mit Geistern nichts mehr zu tun haben.

Rose (l.) trauert mit Schwester Sailor an der Unfallstelle ihres Vaters

Dem Hilferuf des Witwers Martin Martin (Barry Ward) kann Rose dann aber doch nicht überhören. Er wird nicht nur tagtäglich vom Geist seiner verstorbenen Frau drangsaliert – auch seine Tochter Sarah (Emma Coleman) macht eine merkwürdige Verwandlung durch: Sie befindet sich plötzlich in einer Art Trance-Zustand und schwebt über ihrem Bett. Wie sich bald herausstellt, sind dafür der exzentrische Sänger Christian Winter (Will Forte) und seine Frau Claudia (Claudia O’Doherty) verantwortlich. Christian ist ein One-Hit-Wonder – mit „Cosmic Woman“ hatte er vor Jahren einen einzigen Hit. Er hat sich in ein altes Schloss verkrochen und hofft, mithilfe eines okkulten Rituals den Teufel heraufbeschwören zu können, der ihm zu einem Comeback verhelfen soll. Und dafür benötigt Christian ein jungfräuliches Opfer: Sarah …

Die magische Formel

Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass „Braindead“ (1992), „Shaun of the Dead“ (2004), „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) und „5 Zimmer, Küche, Sarg“ (2014) zu den besten Horrorkomödien der vergangenen Jahrzehnte gehören. Was haben sie alle gemein? Die Macher fahren den Horroranteil zunächst runter und konzentrieren sich dafür voll auf die Geschichte, ihre skurrilen Figuren und reichern alles mit schwarzem Humor an. Wir fiebern mit Außenseiter Lionel mit, wenn er von seiner dominanten Mutter terrorisiert wird, wir hoffen mit Verlierertyp Shaun, dass er seine Ex-Freundin Liz zurückerobern kann. Die liebenswerten Hillbilly-Kumpels Tucker und Dale können ja auch nichts dafür, dass sie von ein paar Studenten irrtümlich für eiskalte Backwood-Killer gehalten werden, und die Vampir-WG hat mit ganz irdischen Problemen wie dem Abwasch zu kämpfen. Von Peter Jackson bis hin zu Taika Waititi kennen die Regisseure sich auch im Horrorgenre bestens aus und spielen nach der ausführlichen Einführung der Charaktere genüsslich mit dessen Konventionen – mal auf subtile, mal auf übertriebene Weise. Am Ende kommt es dann aber natürlich darauf an, wie die verschiedenen Zutaten der magischen Formel miteinander vermengt werden.

Rose sieht überall Geister

Diese Formel nutzen auch die irischen Regisseure Mike Ahern und Enda Loughman erfolgreich für ihr Langfilmdebüt, welches beim Fantasy Filmfest 2019 seine Deutschland-Premiere feierte und dort und auf anderen Festivals zu einem Crowdpleaser avancierte: Bei der Verleihung des „Fresh Blood Awards“ – dem Publikumspreis für den besten Erstlingsfilm – landete „Extra Ordinary“ nur knapp hinter dem Sieger „Hotel Mumbai“. Dabei liegt der Comedy-Anteil wesentlich höher als der Horror-Anteil, auch wenn viele Motive und Anspielungen aus Klassikern wie „Der Exorzist“ (1973) und „Ghostbusters“ (1984) aufgegriffen werden und im spektakulären Finale der Leibhaftige persönlich seine Jungfrau in Empfang nehmen will.

Newcomerin trifft „Saturday Night Live”-Star

Als Herzstück des Films erweist sich dabei die irische Komödiantin Maeve Higgins, die in ihrer ersten Hauptrolle als liebenswerte Fahrlehrerin Rose mit ihrer Einsamkeit und ihrer Gabe hadert. Lustigerweise verriet Higgins in einem Interview, sie habe den Filmemachern erzählt, dass sie einen Führerschein besitze – was aber nicht der Fall war. „Ich glaube sie haben ihr komplettes Budget für Spezialeffekte ausgegeben, die es so aussehen lassen, dass ich fahren könnte“, scherzte Higgins. Im Endeffekt wurde für die Szenen aber ein Body Double engagiert.

Rose steht dem gebeutelten Witwer Martin zur Seite

Während die Schauspielerin mehr für den typisch britischen Humor steht, konnten die Regisseure für die Rolle des Gegenspielers den ehemaligen „Saturday Night Live“-Star Will Forte gewinnen: Wer den US-Komiker aus „MacGruber“ (2010) oder der TV-Serie „The Last Man on Earth“ (2015–2018) kennt, der weiß, dass dieser Kerl sich für keine Absurdität zu schade ist, und auch als herrlich durchgeknallter Ex-Rockmusiker mit Hang zum Satanismus ist er die Idealbesetzung.

Die lahmste Verfolgungsjagd der Filmgeschichte

Während die Handlung in der irischen Provinz zunehmend in immer verrückteren (Geister-)Bahnen verläuft, gesellt sich eine Vielzahl kleiner, feiner Scherze hinzu: Die Videofilme, in denen Vater Dooley seine Fähigkeiten demonstriert, sind im Retro-VHS-Look inklusive Laufstreifen gehalten, bei der Geisteraustreibung muss Martin als Zwischenwirtskörper fungieren, was zu abstrusen Situationen führt, und es gibt die wohl lahmste Verfolgungsjagd der Filmgeschichte zu bestaunen.

Christian und Claudia Winter planen …

Die Regisseure Ahern und Loughman mischen so in ihrem Erstling eine nette Geschichte mit schrulligen Charakteren sowie viel Klamauk und Situationskomik zu einem grundsympathischen, paranormalen Horrorspaß mit irrem Finale zusammen, der zwar noch nicht ganz zu den oben genannten Perlen aufschließen kann, aber dennoch mindestens in einer Liga mit „Sightseers“ und „Housebound“ spielt. Wer des Englischen mächtig ist, sollte trotz des starken irischen Dialekts die Originalfassung vorziehen, denn wie häufig gehen einige Wortspiele in der Synchronisation leider verloren.

… ein okkultes Ritual

Veröffentlichung: 25. Oktober 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 94 Min. (Blu-ray), 90 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Extra Ordinary
IRL/BEL/FIN/GB 2019
Regie: Mike Ahern, Enda Loughman
Drehbuch: Mike Ahern, Enda Loughman
Besetzung: Maeve Higgins, Barry Ward, Will Forte, Claudia O’Doherty, Jamie Beamish, Terri Chandler, Risteárd Cooper
Zusatzmaterial: Trailershow
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2020 by Andreas Eckenfels

Szenenfotos, Packshot & Trailer: © 2019 Universum Film

 

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Funny Man – Irre Konkurrenz für Chucky und den Leprechaun

Funny Man

Von Andreas Eckenfels

Horrorkomödie // „Haben Sie auch Staub gewischt?“, fragt der arrogante Musikproduzent Max Taylor (Benny Young) süffisant, nachdem er von Mitspieler Callum Chance (Christopher Lee) dessen alte Familienvilla in England beim Pokerspiel gewonnen hat. „Sie sind ein witziger Bursche, Mr. Taylor“, antwortet Chance, „aber ich kenne noch witzigere. Sie werden schon sehen …“

Mr. Chance verspielt seine Familienvilla

Während Max mit Gattin Tina (Ingrid Lacey) und den zwei Kindern zum Anwesen vorausfährt, macht sich sein Bruder Johnny (Matthew Devitt) in einem Lieferwagen mit ein paar Umzugskisten auf den Weg. Auf seiner Reise gabelt er ein paar seltsame Anhalter auf. Was die Gruppe bei ihrer Ankunft nicht ahnt: Max und Familie haben bereits unwissentlich einen mörderischen Harlekin (Tim Jones) im Haus zum Leben erweckt, der seine fröhlich-fiesen Spielchen mit den Neuankömmlingen treibt.

Dort treibt der Funny Man sein Unwesen

Eigentlich wollte der englische Regisseur Simon Sprackling mit ein paar Freunden Anfang der 1990er-Jahre für eine Handvoll britischer Pfund einen ernstzunehmenden Horrorfilm drehen, doch Tim Jones ging in seiner Rolle als Funny Man dermaßen irrsinnig ungezügelt auf, dass das ursprüngliche Konzept geändert wurde. Aus dem geplanten Schocker „Hand of Fate“ wurde die Horrorkomödie „Funny Man“. Dass während des Drehs, bei dem passenderweise unter anderem ein ehemaliges Irrenhaus als Kulisse diente, recht schnell auch das komplette Skript über Bord geworfen wurde, lag wohl auch am gesteigerten Alkohol- und Drogenkonsum aller Beteiligten. Weil auch immer wieder Crewmitglieder aus unterschiedlichen Gründen nur kurzfristig bei dem Projekt dabei sein konnten oder komplett absagten, war somit von den Filmemachern besonders eine Fähigkeit gefragt: großes Improvisationstalent!

Tina lernt gleich ihren neuen Mitbewohner kennen

Das fehlende Drehbuch merkt man „Funny Man“ jederzeit an. Viele Szenen wirken den Umständen entsprechend wild aneinandergereiht. Ein Großteil der Schauspielerleistungen ist nicht der Rede wert. Sprackling beweist auch bei Weitem nicht das inszenatorische Talent eines frühen Peter Jackson, dennoch schlägt sein Regiedebüt in seiner Machart in eine ähnliche Kerbe wie etwa „Bad Taste“ (1987): Die handgemachten Splattereffekte überzeugen im Rahmen des geringen Budgets und es gibt eine ordentliche Prise absurden Humors. Dazu zaubert Sprackling mit dem schon erwähnten Tim Jones, der die gelungene Maske voller Stolz trägt, ein urkomisches Ass aus dem Ärmel.

Irrer Harlekin in Action

Als Funny Man kennt Jones kein britisches Understatement und darf herrlich verrückt die Sau rauslassen: Der irre Harlekin spielt mit einem abgeschlagenen Kopf Fußball, lässt Max’ Tochter in Flammen aufgehen und ballert der Anhalterin Thelma (Rhona Cameron), die mit voller Absicht so wie Velma aus der „Scooby-Doo“-Zeichentrickserie kostümiert wurde, im wahrsten Sinne des Wortes das Hirn aus dem Schädel. Somit muss sich der Funny Man mit seinem blutigen Treiben nicht vor ähnlichen Killern wie dem Kobold Leprechaun oder der Mörderpuppe Chucky verstecken. Wenn Funny Man dann auch noch verschiedene Outfits trägt – ja, auch übergroße Gummibrüste sind dabei – und seine Opfer wie Freddy Krueger in surreale Traumwelten entführt, erkennt man, zu welch ungeahnten Kreativschüben Sprackling und Kollegen fähig waren, wenn sie zuvor nur ausreichend Flüssig- und Rauchwaren zu sich genommen hatten. Wie hätte die Horrorkomödie nur ausgesehen, wenn alle nüchtern ihren Job verrichtet hätten?

Christopher Lee kehrt zurück

Als „zielstrebig, enthusiastisch und professionell“ bezeichnet der große Christopher Lee auf jeden Fall die jungen Filmemacher in einem Interview, welches im Bonusmaterial zu finden ist. Simon Sprackling gelang es tatsächlich, Lee aus dem Horrorruhestand zurückzuholen. 22 Jahre habe er keinen Horrorfilm mehr gedreht, erzählt der „Dracula“-Star. Ob sich Lee hier vielleicht ein wenig verrechnet hat – man denke nur etwa an „Die Braut des Satans“ (1976) oder „Das Haus der langen Schatten“ (1983) – lassen wir mal dahingestellt. Das Skript zu „Funny Man“ sei überaus originell gewesen, außerdem wolle er junge Talente aus seinem Heimatland gern unterstützen, nennt er als Gründe für seine Zusage. Lees Gastauftritt wurde innerhalb eines Tages abgedreht. Viel zu tun hat er als Callum Chance nicht, aber alleine seine Präsenz adelt natürlich jeden Film – gerade auch Low-Budget-Produktionen und Erstlingswerke.

Deutschland-Premiere im Mediabook

Wie das erste Treffen zwischen Sprackling und Lee verlaufen ist, erfahrt ihr im Booklet des Mediabooks von Wicked-Vision Media. Bei dem mit einem großen Augenzwinkern geschriebenen Text handelt es sich diesmal um das persönliche Produktionstagebuch des Regisseurs, in dem er auch über etliche Eskapaden während des Drehs berichtet. Im Vereinigten Königreich genießt „Funny Man“ einen gewissen Kultstatus, was auch an der derben Sprache und den One-Linern des Harlekins begründet ist. Hierzu findet sich im Booklet ein kleines Wörterbuch mit Begriffserklärungen. Überhaupt ist die Deutschland-Premiere von „Funny Man“, der bislang hierzulande nur ab und an im TV zu sehen war, äußerst liebevoll gestaltet.

Der Harlekin liebt Verkleidungen …

Sogar den Copyright-Hinweis nach Einlegen der Blu-ray hat sich der lustige Kerl einverleibt. Und wer vom Titelsong und den restlichen Liedern nicht genug bekommen kann, für den liegt sogar der komplette Soundtrack mit 19 Tracks auf CD bei. Der Wicked Vision Distribution GmbH ist hier mit dem Segen von Regisseur Simon Sprackling wirklich die ultimative Edition von „Funny Man“ gelungen, bei der keine Wünsche offenbleiben. Wer Splatterkomödien mit einem Hang zu abseitigem Humor mag, sollte bei diesem limitierten 4-Disc-Mediabook zugreifen. Vielleicht habt ihr noch Glück und erhaltet im Online-Shop von Wicked Vision ein vom Regisseur signiertes Exemplar.

… und hochhackige Schuhe

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Christopher Lee haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 28. Februar 2020 als 4-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray, DVD, Bonus-DVD & Soundtrack-CD) in drei Covervarianten (A: 444 Exemplare, B & C: je 333 Exemplare)

Länge: 94 Min. (Blu-ray), 90 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Funny Man
GB 1994
Regie: Simon Sprackling
Drehbuch: Simon Sprackling
Besetzung: Tim James, Christopher Lee, Benny Young, Ingrid Lacey, Pauline Black, Matthew Devitt, Chris Walker, Rhona Cameron
Zusatzmaterial: 24-seitiges Booklet mit Produktionsnotizen von Regisseur Simon Sprackling, Audiokommentar mit Regisseur Simon Sprackling und Darsteller Tim James, Vorwort von Regisseur Simon Sprackling, Making-of: „Sorting Funny Man“, Featurette: „Who the Fuck Is Tim Jones?“, Interview mit Simon Sprackling, Interview mit Christopher Lee, Outtakes, Deleted Scenes, „Hand of Fate” aka „The Funny Man“: Der Kurzfilm, Kurzfilm „Piss Artist”, Social Media Promo, Pop Promo, Originaltrailer, Trailer zu „Hand of Fate”, Artwork-Galerie, Bildergalerie, Soundtrack-CD mit dem Original Motion Picture Soundtrack zum Film (19 Tracks)
Label/Vertrieb: Wicked Vision Distribution GmbH

Copyright 2020 by Andreas Eckenfels

Szenenfotos & untere 3 Packshots: © 2020 Wicked Vision Distribution GmbH

 
 

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Gewinnspiel: It Came from the Desert – 1 x auf Blu-ray, 1 x auf DVD

Verlosung

Riesenameisen! „It Came from the Desert“ bietet Horror-Trash auf äußerst vergnüglichem Niveau, der sich unsrem Autor Andreas Eckenfels zufolge aufgrund der von den Machern investierten Leidenschaft wohltuend von üblichem 08/15-Trash à la „The Asylum“ abhebt. Tiberius Film hat uns von der Videospielverfilmung eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Andreas’ Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 27. Mai 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Fallen euch keine Antworten ein, so schreibt das einfach hin. Obendrein solltet Ihr es erwähnen, wenn Ihr keinen Blu-ray-Player habt. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Gewinn. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– die Blu-ray: Samara,
– die DVD: Jo Romic.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „It Came from the Desert“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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