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The Texas Chainsaw Massacre – 40 Jahre Terror

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The Texas Chainsaw Massacre

Gastrezension von Matthias Holm

Horror // After you stopped screaming, you’ll start talking about it. Oder auch: Who will survive, and what will be left of them? Mit diesen Sprüchen wurde damals, 1974, ein kleiner, fieser Film beworben. Bis heute hat „The Texas Chainsaw Massacre“ einen zweifelhaften Ruf – von Fans vergöttert, von Kritikern als „sadistischer Horrorfilm mit nervtötendem Soundtrack“ oder „bösartiger Kram“ bezeichnet. Umso besser ist es also, wenn ein solcher Film von einer jüngeren Generation Filmfans neu entdeckt werden kann. Dafür hat nun, zum vierzigjährigen Bestehen des Films, die Turbine Media Group ein sehr ansprechend gestaltetes Blu-ray-Steelbook veröffentlicht.

Das Blutgericht in Texas möge beginnen

Die Handlung passt auf einen Bierdeckel: Fünf junge Leute fahren mit ihrem Bus durch Texas, um das alte Haus der Großeltern zweier Geschwister aus der Clique zu besichtigen. Doch an diesem Tag ist alles etwas anders. Der Anhalter, den sie zwischendurch mitnehmen, ist offensichtlich verrückt, die Tankstelle hat kein Benzin mehr und der Fluss, der hinter dem verfallenen Haus der Großeltern fließen soll, ist anscheinend seit Jahren ausgetrocknet. Auf der Suche nach Benzin geraten zwei Mitglieder der Gruppe in die Fänge eines Hünen mit Ledermaske – es beginnt das Kettensägenmassaker.

Serienmörder Ed Gein als Inspiration

Im Vorspann wird angedeutet, dass die Vorkommnisse im Film auf einer wahren Begebenheit basieren – was allerdings nur teilweise stimmt. Tatsächlich gab es in den USA in den 50er-Jahren einen Serienkiller, der Frauen umbrachte, aus Menschenknochen Möbel schnitzte und Masken aus menschlicher Haut anfertigte. Sein Name war Ed Gein – und er war unter anderem die Inspiration für Buffalo Bill aus „Das Schweigen der Lämmer“ und Norman Bates aus „Psycho“. Doch eine Kannibalen-Familie, die ihre Opfer terrorisierte, die gab es nicht.

Terror

„Terrorisieren“ ist hierbei ein Stichwort. Denn „The Texas Chainsaw Massacre“ gilt als Vorreiter des Sub-Genres des Terrorfilms. Des Weiteren ist dieser Film der Grund, warum man bis heute glaubt, dass in der Provinz kannibalistische Hinterwäldler und degenerierte Mördern hausen, denn sein Erfolg in der Videothek legte den Grundstein für Filme wie „The Hills Have Eyes“, „Wrong Turn“ und „Wolf Creek“.

Was macht diesen Film so besonders? Die Technik kann es nicht sein. Mit einem Budget von gerade einmal 80.000 Dollar Budget gedreht und mittels Blow-Up-Verfahren erst auf Kinoformat gebracht, sieht man auch auf der Blu-ray starkes Flimmern. Des Weiteren sind die Schauspieler allesamt Laien, doch hier zeigt sich eine erste Stärke: Dies macht das ansonsten surreale Geschehen greifbar und authentisch. Es lässt auch abgebrühte Horror-Fans nicht kalt.

Tolles Set-Design

Was „The Texas Chainsaw Massacre“ heute noch von allen anderen Filmen des Slasher-Genres hervorhebt, ist seine Atmosphäre. Von der ersten Sekunde an, in der Bilder von Sonneneruptionen und ein unangenehmer, quietschender Ton auf die Sinne des Zuschauers einprasseln, fühlt man sich unwohl. Ein Grund dafür ist das wunderbare Set-Design. Vom toten Gürteltier zu Beginn über das verfallene Haus der Großeltern bis hin zum Haus der Kannibalenfamilie wirkt das Texas der 70er-Jahre unwirklich und bedrohlich. Auch die Soundkulisse ist über weite Strecken lauter als das eigentliche Leinwandgeschehen, was zum Unbehagen beiträgt. Dieses Gefühl zieht sich über die gesamte Filmlänge – obwohl eine ganze Zeit lang nichts Nennenswertes passiert. Lediglich der verrückte Anhalter ist ein Bote dessen, was noch kommen soll.

Wüterich Leatherface – auch heute noch beängstigend

Sobald die Kultfigur „Leatherface“ (Gunnar Hansen) wie aus dem Nichts auftaucht, zieht der Film seine Geschwindigkeit von null auf hundert an. Anders als die Killer aus den heutigen Horrorfilmen hält sich der Hüne nicht lange mit seinen Opfern auf. Hammer über den Kopf, die Frau auf einen Haken aufgespießt, mehr braucht ein verrückter Hinterwäldler-Kannibale nicht. Dabei geht es, anders als man das vielleicht denken sollte, doch recht unblutig zu. Die Gewalttaten werden nie direkt gezeigt – der Horror spielt sich im Kopf der Zuschauer ab. „Blutgericht in Texas“, so der alte deutsche Verleihtitel, funktioniert auf diese Weise noch heute.

Scream Queen Marilyn Burns

Sobald nur noch eine Frau aus der Gruppe lebt, geht der Terror im Grunde genommen erst richtig los. Von da an besteht der Film fast nur noch aus den Zutaten „Rennen“ und „Schreien“ – was der im August dieses Jahres mit 65 Jahren verstorbenen Darstellerin Marilyn Burns den Beinamen „Scream Queen“ einbrachte. Allerdings wird das Ganze so konsequent umgesetzt, dass es nicht, wie in manch anderem Horrorfilm, nervig und dumm wirkt, sondern einfach nur real.

Runter vom Index

Wie der Leser vermutlich bemerkt hat – selbst 40 Jahre nach Erstveröffentlichung wirkt „The Texas Chainsaw Massacre“ noch einschüchternd auf die Zuschauer. Das erklärt vermutlich auch, warum der Film solche Probleme mit einer Veröffentlichung in Deutschland hatte. 1982 wurde die bereits um zehn Minuten gekürzte Fassung indiziert und beschlagnahmt. Erst 2011 wurde der Film vom Index gestrichen und bekam von der FSK das Siegel „keine Jugendfreigabe“.

Würdige Veröffentlichung

Die Jubiläums-Blu-ray lässt alle Fan-Herzen höher schlagen. Auf der Film-Disc selbst befinden sich außer zwei neuen Audiokommentaren zwar keine Extras – dafür liegt der Film in fünf verschiedenen Tonspuren vor. Den deutschen Ton gibt es in Mono oder überarbeitetem 7.1-HD Surround-Sound, den englischen zusätzlich in Stereo. Die Blu-rays mit den Extras wartet mit Dokumentationen, Interviews, entfernten Szenen und vielem mehr auf. Nach der Sichtung ist man bestens über den Film informiert und mit all seinen Mythen vertraut.

Ein Film, der auch nach 40 Jahren packt und eine Blu-ray, die eines Klassikers würdig ist. „The Texas Chainsaw Massacre“ darf in keinem gut sortierten Horror-Regal fehlen – ob in diesem schönen Steelbook oder in der auch empfehlenswerten Ultimate Collector’s Edition von 2012. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Tobe Hooper sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: 5. Dezember 2014 als 40th Anniversary Blu-ray-Steelbook (inkl. Bonus-Blu-ray), 26. Oktober 2012 als Blu-ray, 16. März 2012 als Ultimate Collector’s Edition (Blu-ray & 3 DVDs)

Länge: 84 Min.
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Texas Chainsaw Massacre
Alter deutscher Verleihtitel: Blutgericht in Texas
USA 1974
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Kim Henkel, Tobe Hooper
Besetzung: Gunnar Hansen, Marilyn Burns, Edwin Neal, Allen Danziger, William Vail, Teri McMinn, John Dugan, Paul A. Partain, John Henry Faulk
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Regisseur Tobe Hooper, Kameramann Daniel Pearl und Gunnar Hansen, Audiokommentar mit den Darstellern Marilyn Burns, Paul A. Partain, Allen Danziger und Art Director Robert A. Burns, Dokumentationen „The Shocking Truth“, „Flesh Wounds“ und „Off the Hook“, Eine Führung durch das TCM-Haus mit Gunnar Hansen, entfernte Szenen, Outtakes und Bloopers, deutscher Kinotrailer, US-Kinotrailer, US-TV- & Radio-Spots, Fotogalerie, „The Shocking Truth”-Outtakes
Weiteres Zusatzmaterial Steelbook: Neue Dokumentationen und Interviews „The Business of Chainsaw”, „Grandpa’s Tales”, „Cutting Chainsaw”, „Horror’s Hallowed Grounds”, Introtext in Englisch und Deutsch, neuer Audiokommentar mit Regisseur Tobe Hooper, neuer Audiokommentar mit Kameramann Daniel Pearl, Editor J. Larry Carroll und Ton-Ingenieur Ted Nicolaou, 40th-Anniversary-Trailer
Weiteres Zusatzmaterial Ultimate Collector’s Edition: „Texas Chainsaw Massacre – A Family Portrait”: Kult-Dokumentation von 1988 mit vielen Interviews der am Film beteiligten Schauspieler und Produzenten, deutsch synchronisierte, ungekürzte FSK-18-Fassung (bei der gekürzten FSK-16-Fassung fehlende Sequenzen in Englisch mit dt. Untertiteln), Interview/Expertenrunde mit Gutachter Dr. Roland Seim zur deutschen Zensurgeschichte des Films
Vertrieb: Turbine Media Group

Copyright 2014 by Matthias Holm
Packshots: © 2014 Turbine Media Group

 

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Darkman – Runter vom Index, runter auf 16

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Darkman

Von Volker Schönenberger

Action // Der Index der Bundesprüfstelle ist erneut um einen Film leichter: „Darkman“ ist von der Liste gestrichen worden und hat nach Neuprüfung durch die FSK sogar eine 16er-Freigabe erhalten. Möglich machte das ein Antrag des Rechteinhabers Koch Media, der Sam Raimis („Spider-Man“) Actionfilm mit Liam Neeson in der Titelrolle nun erstmals ungekürzt fürs Heimkino veröffentlicht hat.

Neeson spielt den Wissenschaftler Peyton Westlake, der an einer künstlichen Haut arbeitet, mit der er Verbrennungsopfern helfen will. Eines Abends überfallen ihn Gangsterboss Robert G. Durant (Larry Drake) und dessen Helfershelfern. Westlakes Assistent wird erschossen, er selbst halbtot und entstellt den Flammen seines Labors überlassen. Doch Westlake überlebt wider Erwarten, ist nun unempfindlich gegen Schmerzen und geht auf Rachefeldzug. Dafür nutzt er die von ihm entwickelte synthetische Haut, aus der er Masken herstellt. Die lösen sich jedoch nach 100 Minuten auf. Westlake nimmt auch Kontakt zu seiner Freundin Julie (Frances McDormand) auf, die ihn tot wähnte. Sein Schicksal hat ihn jedoch verändert.

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Der Darkman will Rache

Den Status eines Klassikers des 80er-Actionkinos hat „Darkman“ zu Recht. Die Titelfigur könnte einer Comicvorlage entsprungen sein, ist sie aber nicht. Flammende Explosionen bilden die Grundlage der Action, all das sieht nach wie vor gut aus, zumal die HD-Umsetzung gut gelungen ist. Gelegentlich geht’s auch mal unfreiwillig komisch zu, etwa wenn Westlake in der Maske von Durant auf eben diesen trifft. Ein wenig hat der Zahn der Zeit an „Darkman“ genagt, dennoch ist Koch Media für den Gang durch die Instanzen für die ungeschnittene Veröffentlichung zu loben. Weshalb der Film überhaupt indiziert war, erschließt sich nicht.

Dem Vernehmen nach beabsichtigt Koch Media, auch die Fortsetzungen „Darkman 2 – Durants Rückkehr“ (1995) und „Darkman III – Das Experiment“ (1996) auf Blu-ray zu veröffentlichen.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Sam Raimi sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Frances McDormand und Liam Neeson unter Schauspielerinnen bzw. Schauspieler.

Veröffentlichung: 4. Oktober 2013 als Blu-ray und DVD

Länge: 96 Min. (Blu-ray), 91 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Darkman
USA 1990
Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Chuck Pfarrer, Sam Raimi, Ivan Raimi, Daniel Goldin, Joshua Goldin
Besetzung: Liam Neeson, Frances McDormand, Larry Drake, Colin Friels, John Landis, William Lustig, Bruce Campbell
Zusatzmaterial: Deutscher und englischer Kinotrailer, Bildergalerie mit Fotos vom Set und seltenem Werbematerial
Vertrieb: Koch Media

Copyright 2013 by Volker Schönenberger
Foto & Packshot: © 2013 Koch Media

 

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Flesh + Blood – Endlich in ungeschnittener Pracht bei uns

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Flesh + Blood

Von Volker Schönenberger

Historien-Abenteuer // Im Mai 1989 indiziert – im März 2013 runter vom Index. Paul Verhoevens düsteres Spätmittelalter-Gemälde bestätigt den Trend, dass die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ihre Kriterien bei Neuprüfungen veränderten Sehgewohnheiten anpasst. Voraussetzung ist, dass jemand die Streichung von der Liste beantragt – meist der Rechteinhaber, der eine ungeschnittene Neuveröffentlichung anstrebt. Im Falle von „Flesh + Blood“ ist das Koch Media, das den Verhoeven-Fans unter anderem eine schöne Mediabook-Edition präsentiert.

Anno Domini 1501 erobert Fürst Arnolfini (Fernando Hilbeck) seine ihm zuvor entrissene Burg zurück. Um seine Truppen zu verstärken, hatte er einige skrupellose Söldner angeheuert, doch er betrügt sie um die Beute, die er ihnen zugesagt hatte. Unter ihrem Anführer Martin (Rutger Hauer) rotten sich die Söldner zusammen, lauern einem Treck Arnolfinis auf und entführen die holde Agnes (Jennifer Jason Leigh), die der Fürst für seinen Sohn als Gemahlin auserkoren hatte.

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Die Söldner sind ein wüster Haufen

Krieg, Sex, Vergewaltigung, religiöser Wahn, Mordlust, die Pest – „Fleisch und Blut“, so der bundesdeutsche Verleihtitel von 1987, skizziert ein ebenso düsteres wie grausames Bild des Spätmittelalters. Ob der Film wirklich einer der realistischsten Filme über jene Epoche ist, wie ein anderer Rezensent mutmaßt, vermag „Die Nacht der lebenden Texte“ nicht einzuschätzen. Immerhin verzichtet der Film auf romantisierendes Ritterlichkeitsgebaren und zeigt stattdessen eine gnadenlose Zeit, in der ein Menschenleben nichts gilt und man sich als Söldner/Soldat Frauen nimmt, wann immer man Lust verspürt, sei es gegen Bezahlung oder mit Gewalt.

Dass die entführte Agnes selbst ein eher liederliches und kalkulierendes Frauenzimmer ist, führt zu einigen bizarren Szenen. Eine romantische Knutscherei unter zwei baumelnden und bereits verwesenden Gehenkten – wer’s mag. Die seinerzeitige Indizierung von „Flesh + Blood“ verwundert nicht, aber ihn Erwachsenen heute frei zugänglich zu machen, ist völlig in Ordnung und lobenswert: Das Abenteuer hat es verdient, gesehen zu werden. Ist es das „blutrünstige Sex-and-Crime-Spektakel“, als das es auch bezeichnet wird? Sicher doch. Müssen wir uns daran stören? Sicher nicht.

Regisseur Verhoeven und sein Star Rutger Hauer hatten zuvor schon mehrfach zusammengearbeitet. Doch bei den Dreharbeiten zu „Flesh + Blood“ gerieten sie oft aneinander, wie der Regisseur später im Interview bekannte. Verhoevens erster englischsprachiger Film markiert bis heute die letzte Zusammenarbeit der beiden, obwohl Verhoeven fast unmittelbar im Anschluss nach Hollywood ging, wo sich Hauer dank seiner Rolle in „Der Blade Runner“ (1982) bereits etabliert hatte.

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Agnes gibt sich Martin hin

Der 1938 in Amsterdam geborene Paul Verhoeven gehört zu den kontroversesten Regisseuren Hollywoods. Seine Gewaltdarstellung und Bildsprache sind oft drastisch und exploitativ. Schon mit einigen in den Niederlanden inszenierten Filmen machte er auf sich aufmerksam, darunter „Der Soldat von Oranien“ (1977) und „Der vierte Mann“ (1983), bevor er seine Heimat in Richtung Hollywood verließ. Mittlerweile ist er allerdings als Filmemacher wieder in europäischen Gefilden anzutreffen: „Black Book“ (2006) mit Carice van Houten und Sebastian Koch wirft einen kritischen Blick auf die Niederlande zur Zeit der Besetzung durch Nazi-Deutschland. Das bislang nur angekündigte Drama „De stille Kracht“ soll die Kolonialzeit der Niederlande thematisieren.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Paul Verhoeven sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jennifer Jason Leigh unter Schauspielerinnen, Filme mit Rutger Hauer in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 30. August 2013 als Blu-ray und DVD, 13. September als Mediabook (1 Blu-ray, 2 DVDs)

Länge: 128 Min. (Blu-ray), 123 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Flesh + Blood
SP/USA/NL 1985
Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Gerard Soeteman, Paul Verhoeven
Besetzung: Rutger Hauer, Jennifer Jason Leigh, Tom Burlinson, Jack Thompson, Susan Tyrell
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Paul Verhoeven, deutscher und englischer Kinotrailer, Bildergalerie, nur Mediabook: Booklet von Autor Christoph Huber, Interview „In the Flesh“ mit Paul Verhoeven (23 Min.), Interview mit Drehbuchautor Gerard Soeteman (40 Min.), Audiointerview mit Rutger Hauer (24 Min.), Interview mit Second Unit Manager Walter Saxer (26. Min.), „Die Filmmusik“ (12 Min.)
Vertrieb: Koch Media

Copyright 2013 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2013 Koch Media

 

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