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Jurassic World – Das gefallene Königreich: Weiter, immer weiter!

Jurassic World – Fallen Kingdom

Kinostart: 6. Juni 2018

Von Volker Schönenberger

SF-Action-Abenteuer // Kaum sind der Paläontologe Dr. Alan Grant (Sam Neill), die Paläobotanikerin Dr. Ellie Sattler (Laura Dern) und der Chaostheoretiker Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) auf der Isla Nubar vor der Küste Costa Ricas eingetroffen, haben sie eine Begegnung der besonderen Art: Ein lebendiger, mehr als zehn Meter hoher Brachiosaurus lässt ihnen die Kinnladen herunterklappen. Der Wow-Effekt der drei Wissenschaftler in Steven Spielbergs „Jurassic Park“ übertrug sich 1993 unmittelbar auf das weltweite Kinopublikum – in solch technischer Perfektion hatte niemand zuvor Dinosaurier auf die Leinwand gebannt.

Benjamin Lockwood will die Saurier retten

Im vierten Sequel „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ wird die obige Szene zitiert, und das ebenfalls mit einem Brachiosaurus und ebenfalls auf der Isla Nubar. Der Wow-Effekt hat sich allerdings zwangsläufig etwas abgenutzt. Brillant animierte Dinosaurier kennen wir mittlerweile nun mal seit 25 Jahren. Aber zugegeben: Beeindrucken tun die Biester nach wie vor. In ein paar Einstellungen kommen auch Animatronics zum Einsatz. Gedreht wurde in 3D, was mir weder gut noch schlecht in Erinnerung geblieben ist – ich bin aber auch kein Freund der dritten Dimension im Kino.

Wird „Blue“ sein altes Herrchen Owen Grady erkennen?

Die Ereignisse rund um den saurierstarken Vergnügungspark „Jurassic World“ (2015) und dessen Zusammenbruch liegen in der Fortsetzung einige Jahre zurück, die entfleuchten Urzeitreptilien leben frei auf der Insel, die technischen Einrichtungen und Gebäude verfallen langsam. Doch den Tieren droht Ungemach: Ein gewaltiger Vulkanausbruch steht kurz bevor, die Insel ist der Zerstörung geweiht. Mit ihr droht alles Leben darauf unterzugehen.

Rettet die Saurier!

Da sich die Politik nicht zur Rettung der Dinosaurier durchringen kann, muss privates Vermögen dafür herhalten: Der reiche, aber sterbenskranke Benjamin Lockwood (James Cromwell) hat dafür ein großes Team zusammengestellt. Er verpflichtet auch Claire Dearing (Bryce Dallas Howard), die das Gelände als ehemalige Leiterin von „Jurassic World“ kennt, sich in der „Dinosaur Protection Group“ für die Rettung der Tiere engagiert und obendrein mit ihrem Handabdruck die IT des Parks wieder in Gang setzen kann. Sie bringt zwei Mitglieder ihrer Organisation mit: den etwas linkischen und ängstlichen Systemanalytiker Franklin Webb (Justice Smith) sowie die Paläo-Veterinärin Dr. Zia Rodriguez (Daniella Pineda). Dearing gelingt es sogar, ihren Ex-Freund Owen Grady (Chris Pratt) für den Einsatz zu gewinnen. Der hatte seinerzeit Velociraptoren gezähmt – eins der Tiere lebt sogar noch. Wird Grady seinen letzten Schützling finden und retten?

Sieht hungrig aus

„Hey, lass uns auf diese Insel fahren, auf der demnächst ein Vulkan ausbricht! Dort gibt’s übrigens eine Menge gefräßiger Saurier.“ Sicher doch, da würde jeder Hosianna schreien und freudig aufbrechen, selbst der größte Angsthase – siehe Franklin Webb, der sich auf dem Flug zur Isla Nubar als einziges Expeditionsmitglied die Haut mit Insektenschutz einsprüht. Okay, lassen wir die Prämisse des Himmelfahrtskommandos mal außen vor. Mit Logik ist solcher Over-the-Top-Action nicht beizukommen. Die Saurierattacken der Vorgänger reichten offenbar nicht mehr, nun muss also ein Vulkan als zusätzliches Spannungsmoment herhalten. Das funktioniert erstaunlich gut, sobald das Saurier-Rettungsteam sein Ziel erreicht hat, geht es in atemraubender Weise rund. Damit auch Jugendliche in die Kinos strömen dürfen, blendet die Kamera bei allzu heftigen Saurierattacken selbstverständlich ab. Trotz riesiger, mit scharfen Zähnen gespickter Mäuler geht das Ganze zwar bisweilen tödlich, dafür aber blutarm über die Bühne – und das, obwohl Gliedmaßen abgerissen und Menschen zerteilt werden. Mitreißend ist das allemal, und da man sich nie ganz sicher sein kann, ob einer der Protagonisten nicht doch frühzeitig das Zeitliche segnet, mangelt es nicht an Armlehnenkraller-Sequenzen. Etwas übertreibt es „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ ab und zu mit Szenen, in denen einer der fleischfressenden Saurier einem der Helden oder einer der Heldinnen nahezu hautnah auf die Pelle rücken, um den tödlichen Haps dann letztlich doch nicht zu leisten. Da macht es sich der Film mit der Spannungsgewinnung ein wenig zu einfach, dabei hat er das gar nicht nötig.

Es gibt immer ein größeres Tier

Die Außenaufnahmen entstanden auf der Hawaii-Insel O’ahu. Obwohl das Drehbuch mit diversen Überraschungen letztlich üblichen Hollywood-Blockbuster-Vorgaben genügt, gelingt es dem spanischen Regisseur J. A. Bayona doch, seinen ersten Ausflug ins Big-Budget-Segment Hollywoods auch emotional mitreißend zu inszenieren und mit düster-atmosphärischen Bildern anzureichern – und das von Anfang an mit einem Unterwasser-Prolog, der sich gewaschen hat. In puncto Atmosphäre und Emotionalität half Bayona sicher auch die Erfahrung seiner vorherigen Regiearbeiten „Das Waisenhaus“ (2007), „The Impossible – Nichts ist stärker als der Wille, zu überleben“ (2012) und zuletzt „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (2016). Außerdem hat er kurzerhand seinen Stamm-Kameramann Carlos Faura mit nach Hollywood genommen. 260 Millionen Dollar durfte Bayona dem Vernehmen nach für „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ ausgeben. Angesichts des riesigen, wenn auch etwas überraschenden Erfolgs von „Jurassic World“ eine lohnende Investition für Universal Pictures, die Prognose ist wohl nicht allzu gewagt, zumal die Fortsetzung dem Vorgänger mindestens ebenbürtig ist, was Action und technische Brillanz angeht.

Berufsbild Paläo-Veterinär – schon klar!

Ein paar unglaubwürdige Albernheiten lassen sich aushalten, ist ja schließlich kein Doku-Drama hier. Dass zum Team eine Paläo-Veterinärin gehört, obwohl es diesen Ausdruck gar nicht gibt, sie bis zu erwähnter Szene mit dem Brachiosarus noch nie ein vermeintlich ausgestorbenes Reptil zu sehen bekommen hat, später aber dennoch gekonnt einen Velociraptor operieren kann – geschenkt. Kleine Holperer wie dieser sind an sich nicht zu übersehen, an ihnen wird sich das Kinopublikum voraussichtlich aber ebenso wenig stören wie an ein paar schablonenhaften Charakterzeichnungen.

Um einen verletzten Velociraptor zu retten …

Als Klammer fungiert der eingangs erwähnte Dr. Malcolm, von dem wir gern mehr gesehen hätten, der aber nur einmal zu Beginn und einmal am Ende kurz auftaucht, um vor den Gefahren der Gentechnik zu warnen. Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem Wissenschaftler Dr. Henry Wu (BD Wong), der schon in „Jurassic Park“ einen Auftritt hatte und in „Jurassic World“ für die Neuzüchtung Indominus Rex verantwortlich zeichnete. Als raubeiniger Ranger Ken Wheatley ist Ted Levine („Das Schweigen der Lämmer“, „Monk“) zu sehen. Geraldine Chaplin („Doktor Schiwago“) spielt Benjamin Lockwoods Hausdame Iris, die auch dessen Enkeltochter Maisie (Filmdebüt für Isabella Sermon) betreut.

… kann man schon mal einem T-Rex Blut abzapfen

Wie die gesamte Reihe kann auch „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ als mahnender Zeigefinger gegen menschliche Hybris und ungezügelten Forscherdrang gesehen werden. Schnöde Geldgier spielt natürlich auch eine Rolle. Die moralische Botschaft ist klar verständlich, wird den Zuschauerinnen und Zuschauern aber nicht mit dem Holzhammer serviert, denn in erster Linie geht es um Entertainment. Und davon gibt es reichlich. Wenn dann der Abspann einsetzt, ist das geradezu bedauerlich, denn der Ausblick, den „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ auf kommende Ereignisse bietet, macht Lust auf mehr.

Übrigens: Ich habe zwar unten einen Trailer verlinkt, aber wie gewohnt verraten die Trailer wieder mal viel zu viel – und deutlich mehr als ich in meiner Rezension. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Bryce Dallas Howard haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit James Cromwell, Jeff Goldblum, Toby Jones, Ted Levine, Chris Pratt und Justice Smith unter Schauspieler.

Jetzt bloß nicht furzen!

Länge: 128 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Jurassic World – Fallen Kingdom
USA/SP 2018
Regie: J. A. Bayona
Drehbuch: Colin Trevorrow, Derek Connolly
Besetzung: Bryce Dallas Howard, Chris Pratt, Ted Levine, Jeff Goldblum, Toby Jones, James Cromwell, BD Wong, Rafe Spall, Daniella Pineda, Geraldine Chaplin, Justice Smith
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2018 Universal Pictures Germany GmbH

 

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The Promise – Die Erinnerung bleibt: Wider das Vergessen

The Promise

Kinostart: 17. August 2017

Von Andreas Eckenfels

Historiendrama // Der Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915/1916 gilt unter Historikern als erste systematische ethnische Säuberung des 20. Jahrhunderts. Der vom jungtürkischen „Komitee für Einheit und Fortschritt“ und Innenminister Talât Pascha initiierte Genozid begann am 24. April 1915 in Konstantinopel mit der Deportierung armenischer Intellektueller. Die anschließenden Massaker an der armenischen Zivilbevölkerung forderten rund 1,5 Millionen Opfer. Die türkische Regierung leugnet die Handlungen bis heute als „kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahme“. Die Armenier nennen den Völkermord schlicht „Aghet“ – „Katastrophe“.

Michael kommt nach Konstantinopel, um Medizin zu studieren

Im Gegensatz zum Holocaust haben sich noch nicht viele Filmemacher an die Aufarbeitung der Vorfälle während des Ersten Weltkriegs im Osmanischen Reich herangewagt. Neben Atom Egoyans „Ararat“ (2002) widmete sich zuletzt auch Fatih Akin mit „The Cut“ (2014) dem wenig beachteten Thema. Die deutsche Doku „Aghet – Ein Völkermord“ erhielt 2011 immerhin den Grimme-Preis. Nun versucht der britische Regisseur Terry George („Im Namen des Vaters“, 1993) mit einem Staraufgebot dieses dunkle Stück Zeitgeschichte einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Liebe in Zeiten des Krieges

1914: Dank der großen Mitgift, die seine Braut Maral (Angela Sarafyan) in die Ehe einbringt, kann der Apotheker Michael (Oscar Isaac) endlich sein kleines Heimatdorf Siroun im Süden der Türkei verlassen und in Konstantinopel Medizin studieren. Der wissbegierige Armenier bekommt zunächst nur am Rande mit, welches Chaos in der multikulturellen Metropole herrscht. Durch einen Freund lernt Michael die armenische Künstlerin Ana (Charlotte Le Bon) kennen und knüpft mit ihr romantische Bande. Viel Zeit für die Liebe bleibt nicht. Die in Paris aufgewachsene Frau ist bereits mit dem amerikanischen Fotojournalisten Chris (Christian Bale) liiert, der dem Rivalen gegenüber verständlicherweise nicht gerade wohlgesonnen ist. Doch bald werden die drei von der harten Realität des eskalierenden Krieges eingeholt. Die Türken haben sich mit den Deutschen verbündet und beginnen mit der brutalen Verfolgung der armenischen Minderheit im Osmanischen Reich. Michael gerät in Gefangenschaft. Im Arbeitslager hält ihn nur sein Glaube an ein Wiedersehen mit Ana am Leben.

Prominente Unterstützung

Der legendäre Multimillionär und ehemalige Besitzer der Metro-Goldwyn-Mayer-Filmstudios Kirk Kerkorian finanzierte die 90-Millionen-Dollar-Produktion aus eigener Tasche. Der Sohn armenischer Immigranten wollte mit diesem Herzensprojekt nicht etwa seinen Reichtum maximieren, sondern an die grausamen Verbrechen erinnern, die seinen Vorfahren wiederfuhren. Jahrzehntelang wollte er die Geschichte verfilmen. Doch um internationalen Ärger zu vermeiden, traute sich niemand in Hollywood an den Stoff. Also zahlte Kerkorian schließlich alles selbst. Schon im Vorfeld wurde bekannt, dass die gesamten Einnahmen von „The Promise – Die Erinnerung bleibt“ verschiedenen Non-Profit-, humanitären und Menschenrechtsorganisationen zugutekommen würden. Zu den Begünstigten zählte auch Elton Johns AIDS-Stiftung EJAF – der Sänger führte den Film während seiner Academy Awards Viewing Party zahlreichen geladenen Gästen vor. Er betonte: „Niemand darf vergessen werden, aber genau das ist während des Genozids an den Armeniern geschehen.“ Auch Leonardo DiCaprio rührte ordentlich die Werbetrommel: „Ich gratuliere dem ganzen Team (…) dessen Talent, Ausdauer, Hingabe und Engagement dieses wichtige Projekt realisiert haben“, schrieb er auf Facebook. Die Premiere in London besuchte auch George Clooney mit seiner Frau Amal, beide äußerten sich wie viele weitere Stars positiv über den Film.

Dort lernt er die armenische Künstlerin Ana und den amerikanischen Fotojournalistin Chris kennen

Der gute Wille ist „The Promise – Die Erinnerung bleibt“ zwar anzumerken, doch der Film wird dem wichtigen und komplexen Thema kaum gerecht. Regisseur Terry George inszeniert die Geschichte wie ein klassisches Epos mit prachtvoller Ausstattung und beeindruckenden Naturaufnahmen. Dass er als Aufhänger ein Liebesdreieck nutzt, ist legitim, doch ist dies ist auch ein großer Schwachpunkt der Erzählung. Der Romanze zwischen Michael und Ana fehlt es an Emotionalität, sie wirkt wenig überzeugend. Auch die Rivalität zwischen Michael und Chris birgt kaum Spannung. Beide pflegen bald ein respektvolles Verhältnis. Die Männer akzeptieren, dass sie die gleiche Frau lieben. Schließlich liegt es auch an Ana selbst, für wen sie sich am Ende entscheiden mag. Mit dieser Fokussierung wird der aufklärerische Aspekt während der gesamten Laufzeit zu sehr in den Hintergrund gerückt, um wirklich aufzurütteln. Nur selten gibt es erschütternde Szenen zu sehen, die wirklich berühren.

Zwei Schwergewichte

Überhaupt merkt man der Produktion an, dass die Filmemacher ein möglichst breites und internationales Publikum ansprechen wollten, um ihre Botschaft zu verbreiten. Auf die Zurschaustellung brutalster Kriegsgräuel verzichtet George größtenteils. Man will ja die Zuschauer nicht mit blutigen Details verschrecken. Mit Oscar Isaac wählte man einen derzeit angesagten Star, der zwischen Blockbuster („Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“) und Indie-Film („Ex Machina“) fest verankert ist und den Helden glaubhaft verkörpern kann. Oscar-Preisträger Christian Bale hatte bereits 2011 mit seinem Mitwirken in „Flowers of War“ ein ähnliches, hochbudgierten Projekt über das Massaker von Nanking unterstützt, welches ebenfalls versuchte, ein vergessenes Geschichtskapitel in Erinnerung zu rufen. Zwischen den schauspielernden Schwergewichten kann die Kanadierin Charlotte Le Bon („Bastille Day“) kaum etwas zeigen, auch weil ihre Rolle nicht viel mehr hergibt, als die hübsche Frau, die zwischen zwei Männern steht.

Michael und Ana kommen einander näher

Immerhin gelingt es George, in sein altmodisch inszeniertes Historiendrama ein paar aktuelle Bezüge einzubauen. So erinnert die anfangs erwähnte Deportierung der armenischen Intellektuellen natürlich an Erdogans Verhaftungswelle gegen kritisch berichtende Journalisten. Dazu betonte der Regisseur, dass er die Figur von Christian Bale in die Geschichte eingebaut habe, um die Bedeutung unabhängiger Berichterstattung während Kriegszeiten hervorzuheben.

Während der Unruhen gerät Michael in Gefangenschaft

Der grausame Genozid an den Armeniern hätte eine intensivere Aufarbeitung verdient gehabt. Dennoch ist „The Promise – Die Erinnerung bleibt“ ein wichtiger Beitrag wider das Vergessen. Leider konnte Kirk Kerkorian den finalen Film nicht mehr sehen. Er starb noch vor Drehstart, am 15. Juni 2015, im Alter von 98 Jahren.

Ob er seine Ana jemals wiedersehen wird?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Christian Bale, James Cromwell und Oscar Isaac haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Länge: 133 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: The Promise
SP/USA 2016
Regie: Terry George
Drehbuch: Terry George, Robin Swicord
Besetzung: Oscar Isaac, Charlotte Le Bon, Christian Bale, Daniel Giménez Cacho, Angela Sarafyan, Jean Reno, Tom Hollander, James Cromwell, Shohreh Aghdashloo
Verleih: capelight pictures

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 capelight pictures

 

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