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James Stewart (IX): Der Mann aus Laramie – Dunkel war’s, die Sonn’ schien helle …

The Man from Laramie

Von Tonio Klein

Western // Ein geheimnisvoller Fremder reitet ausschließlich mithilfe von Maultieren in die Stadt Coronado … Nein, nicht Clint Eastwood, sondern Jimmy Stewart, der angeblich aus Laramie kommt, mit seinen Tieren und Wagen Fracht befördert und das typische dunkle Geheimnis in der Satteltasche hat. Bei einem Zwischenstopp sieht er die Überreste eines Indianerüberfalls auf einen Armeetrupp, und schon hier erweist sich Regisseur Anthony Mann als genialer Bildgestalter, der zudem schon in der Frühzeit von CinemaScope richtig gut mit dem Format umzugehen wusste: Dunkle, fast verkohlt wirkende Flecken zerstörter Kutschen und von Uniformresten zeigen einen wahrhaft morbiden Friedhof im ansonsten hellen, weiten, erhaben wirkenden Land. Stewart alias Will Lockhart scheint das genauso nahezugehen wie uns, ja mehr noch, er scheint genau deswegen hierher gekommen zu sein. Fortan wird er in ein komplexes mythisch-psychologisches Geflecht einer hohen Zahl interessanter Nebenfiguren hineingezogen.

Sogar solch ein Land kann zu klein für zwei sein

Nach George Stevens’ zwei Jahre zuvor entstandenem „Adult Western“ „Mein großer Freund Shane“ (1953) hat Mann wiederum den Mythos des einsamen Fremden beschworen, ihn aber gleichzeitig verkompliziert. „Der Mann aus Laramie“ (1955) könnte genauso gut „Die Leute aus Coronado“ heißen, oder noch genauer „Die Familie Waggoman“. Diese reichen Rancher unter der Führung des alten Alec (Donald Crisp) führen ein eisernes Regime („Die Stadt gehört mir“), Sheriff Tom Quigby (James Millican) schaut weitgehend zu, ein aggressiver Sohn (Alex Nicol) und ein zunächst undurchsichtiger Möchtegern-Ersatzsohn (Arthur Kennedy) buhlen um Alecs Gunst und Geld, und die resolute Nachbarin Kate Canady (Aline MacMahon) scheint sich Alec als Einzige in den Weg stellen zu können.

Der Mythos – mit Ambivalenzen

Das Großartige an „Der Mann aus Laramie“ ist, dass niemand so ist, wie er oder sie zunächst zu sein scheint, was mich als eingefleischten Fan des Vergleichsfilms „Weites Land“ (1958) von William Wyler sehr beeindruckt hat. Gleichsam beeindruckend ist, dass Mann in nur circa 100 Minuten ein unglaublich reichhaltiges Panorama an Figuren und Motiven unterbekommen hat, ohne dass sein Film gehetzt oder oberflächlich wirkt. Der Vatermord, das Rachemotiv (Auge um Auge beziehungsweise hier Hand um Hand), die Eigentumsgier, die patriarchalischen Strukturen, in denen ein Mann seinen missratenen Sohn zum Erben aufbauen will, der „Mann, der tut, was er tun muss“ (Lockhart), der plumpe und der ambivalente Schurke (bei dem am interessantesten die Frage ist, ob er sich eigentlich selbst für so gut hält, wie wir es interessanterweise zunächst denken müssen) – all dies kommt in dem Western auf sehr hohem Niveau vor.

Sie waren zuerst hier

Dass ein Apachenüberfall auch eine Rolle spielt, könnte zunächst daran denken lassen, es werde mal wieder ein Klischeeblick auf die Ureinwohner geworfen, doch dieser Eindruck täuscht zumindest zum Teil. Die Geschichte ist einfach so angelegt, dass die Apachen hier von einigen – nicht vom Film! – als Mittel zum Zweck ihrer Ränke benutzt werden, und dafür gibt es eine Quittung, die zeigt, dass die Instrumentalisierung der Ureinwohner („Sie waren zuerst hier“, so Alec) nicht so einfach zu haben ist.

Cherchez la femme – et la Mise en Scène

Dass sich Lockhart am Ende genau der gleichen Instrumentalisierung bedient hat, habe ich jedoch als eine kleine Schwäche in einem sonst großartigen Film betrachtet, und (da ist „Weites Land“ stärker): dass Cathy O’Donnell als „Leading“ Lady Barbara ein wenig blass bleibt, als hübsche, brave Frau, bei der man aus einem angedeuteten Dreieckskonflikt deutlich mehr hätte machen können. Dies mag jedoch der Tatsache geschuldet sein, dass sich Anthony Mann für diese Frau kaum interessiert zu haben scheint, umso mehr jedoch für die toughe Kate Canaday – auch einmal etwas Neues, die heimliche Leading Lady mit einer Frau schon etwas fortgeschrittenen Alters zu besetzen: Aline MacMahon ist Jahrgang 1899. Während Barbara einem Mann hinterherwinkt, darf sich Kate einen krallen.

Auch in CinemaScope ist ein Platzhirsch noch ein Platzhirsch

Das alles hat Mann mit guter Besetzung und interessanter Mise en Scène (also grob gesagt der Bildregie bezüglich räumlicher Anordnungen) in Szene gesetzt. Er nutzt zwar die Panoramen des weiten Landes, kombiniert sie aber immer wieder mit engen Kadrierungen oder Gegenständen, die die Freiheit der Protagonisten im Land von Freiheit und Abenteuer einzuschränken scheinen. Niedrige (durch anscheinend einen leichten Weitwinkel noch niedriger wirkende) Decken und übermächtige Schatten beherrschen eine Szene mit Alec im heimischen Krankenbett. Lockhart ist auffällig oft hinter Gegenständen zu sehen, die sich übermächtig ins Bild schieben; die Zügel seiner Wagen, die Treppe in einem Warenhaus, die Gitterstäbe einer Gefängniszelle. Auch ansonsten konterkariert Mann die Weite des Landes, indem er schon einmal diagonale statt horizontale Bergverläufe das Bild durchschneiden lässt und – das gibt es bei Mann öfter – Konflikte eher an Anhöhen statt in der Ebene stattfinden lässt. Auch in CinemaScope haben Manns Filme oftmals mehr vertikale oder diagonale statt horizontale kinetische Energie! Zugleich kann er die Personen geschickt über die ganze Breite arrangieren. Als ein Unglück passiert ist, sind Kate, Barbara und Lockhart betroffen und gerade Barbara und Lockhart an entgegengesetzten Rändern des Bildes. Dennoch findet gerade jetzt eine Annäherung der beiden statt, weil die Stunde der Wahrheit gekommen ist, in der Barbara erkennen muss, dass ihr Verlobter Schuld am Unglück trägt. Lockhart ist derjenige, der ihr zu dieser Erkenntnis verhelfen kann, und als sie sich aufeinander zu bewegen und sich gemeinsam auf ein Sofa setzen, gönnt ihnen die Kamera eine Nahaufnahme. Doch dann betritt dieser Verlobte den Raum und trennt die beiden optisch wieder. Das als konventionelle Liebesgeschichte im Sande verlaufende Dreieck ist zumindest bildlich hergestellt, und das Bild unterstützt den Eindruck, dass der Verlobte sich sowohl gegen Lockhart als auch gegen Barbara gestellt hat.

Enge im weiten Land

Am Ende ist der Western weniger böse als spätere Werke des Genres. Lockharts Vergangenheit wird gelüftet, was sehr viel mit einer hochgehaltenen Soldatenehre zu tun hat. Sauereien im Deckmantel der Uniform, so wie etwa in „Zwei glorreiche Halunken“ (1966), werden hier nicht angeprangert. Wohl aber solche unter dem Deckmäntelchen von Pioniermythen, die zu seelischen Abgründen erschreckenden Ausmaßes geführt haben. Geschichte, Figurenkonstellationen und ästhetische Gestaltung zeigen: So weit das Land auch ist und so groß die Grundstücke sind – man kann sich immer sehr leicht auf die Füße treten und ist niemals frei von seinen Obsessionen, seinen ganz realen Feinden (oft im Schoße der Familie), seinen Albträumen. Diese sowie die Ängste vor Autoritätsverlust wegen fortschreitender Erblindung sind ein interessantes Motiv bei Alec, der es zu solch immensem Reichtum gebracht hat, dass er trotzdem oder deshalb ständig in Sorge und Furcht um den Erhalt seines Eigentums, seiner Sicherheit, seines Seelenfriedens leben muss. Er ist der Reichste und der Abhängigste zugleich! Er hat das weiteste Land und doch die Feinde im eigenen Haus und im eigenen Kopf. So eng war es im weiten Land, so düster in der sengenden Sonne der Prärie noch nie!

Nicht nur Lockhart ist geladen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Anthony Mann sind in unserer Rubrik Regisseure aufgeführt, Filme mit Arthur Kennedy und James Stewart unter Schauspieler. Die Filme der „James Stewart Western Collection“ von explosive media haben wir zudem in der Rubrik Filmreihen aufgelistet.

Veröffentlichung: 9. Mai 2019 als Blu-ray, 9. Oktober 2001 als DVD

Länge: 103 Min. (Blu-ray), 98 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Man from Laramie
USA 1955
Regie: Anthony Mann
Drehbuch: Philip Yordan, Frank Burt, nach einer Story von Thomas T. Flynn
Besetzung: James Stewart, Arthur Kennedy, Jack Elam, Cathy O’Donnell, Alex Nicol, Aline MacMahon, Donald Crisp, Wallace Ford, John War Eagle, James Millican, Gregg Barton, Boyd Stockman, Frank DeKova
Zusatzmaterial Blu-ray: Trailer, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, Wendecover
Zusatzmaterial DVD: Trailer, Kino-Poster
Label Blu-ray: explosive media
Vertrieb Blu-ray: Koch Films
Label/Vertrieb DVD: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2021 by Tonio Klein

Szenenfotos & Packshot Blu-ray: © 2019 explosive media, Packshot DVD: © 2001 Sony Pictures Home Entertainment

 
 

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Gewinnspiel: 3 x Zwei ritten zusammen auf Blu-ray

Verlosung

Ein Marshal (James Stewart) und ein Soldat (Richard Widmark) begeben sich auf einen Trip ins Gebiet der Comanchen, um vor Jahren verschleppte Siedlerkinder freizukaufen. Das Label explosive media hat John Fords Western „Zwei ritten zusammen“ von 1961 als Blu-ray und DVD veröffentlicht, der Vertrieb Koch Films hat uns davon drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Florians Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 21. März 2021, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– rebastion
– Markus Tump
– Christoph Wolf

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Zwei ritten zusammen“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

 

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James Stewart (VIII): Zwei ritten zusammen – Für einen Sack voll Dollar

Two Rode Together

Von Florian Schneider

Western // Was soll schon schiefgehen, wenn Regisseur John Ford, unbestrittener König des Western-Films, und James „Jimmy“ Stewart, die US-amerikanische Schauspiel-Ikone, zum ersten Mal in einem gemeinsamen Projekt involviert sind? Leider so einiges, denn „Zwei ritten zusammen“ ist noch weit von der Meisterschaft eines „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“ (1961, nur ein Jahr später erschienen) oder „Cheyenne“ (1964) entfernt. Allen drei Filmen ist zwar der desillusionierte, moderne Blick auf die amerikanische Geschichte und den Mythos des Wilden Westens gemein, doch „Zwei ritten zusammen“ ist weder formal noch narrativ auf Augenhöhe. Da vermögen auch das gelungene Zusammenspiel und die funktionierende Chemie zwischen Jimmy und Co-Star Richard Widmark (später auch in „Cheyenne“ mit von der Partie) sowie die pointierten Dialoge von Fords Hofschreiber Frank Nugent (elf Filme für Ford) kaum Abhilfe zu schaffen.

Lieutenant Gray (l.) wirbt Marshal Guthrie McCabe an

Erzählt wird von einer Rettungsmission, bei der vor etlichen Jahren von Comanchen entführte Siedlerkinder zurückgekauft werden sollen. Marshal Guthrie McCabe (Stewart) soll für viel Geld die Transaktion durchführen, da er bereits in der Vergangenheit Handel mit den Comanche betrieben hat. Doch McCabe macht sich keine Illusionen: Nach so vielen Jahren in Gefangenschaft sind die Kinder entweder tot oder inzwischen selbst zu Comanchen geworden. Dennoch macht er sich, vordergründig aufgrund der hohen Verdienstmöglichkeit, auf den Weg ins Indianergebiet. Begleitet wird McCabe von seinem alten Freund Lieutenant Gray (Widmark), dessen Motive deutlich klarer sind. Gray hat sich in die junge Siedlerin Marty Purcell (Oscar-Gewinnerin Shirley Jones, „Elmer Gantry“) verliebt und möchte durch die Rettung ihres entführten Bruders ihr Herz gewinnen. Als die beiden die Indianersiedlung von Häuptling Quanah Parker (Henry Brandon) erreichen, finden sie dort eine mit dem Indianer Stone Calf (Woody Strode) verheiratete Mexikanerin (Linda Cristal), zwei weitere in Zwangsehen lebende weiße Frauen (Mae Marsh, Regina Carrol) und einen jungen Weißen (David Kent) vor, der sich Running Wolf nennt.

Die Siedler überzeugen McCabe mit Geld zur Übernahe der Rettungsmission

Die Ähnlichkeiten zu John Fords Meisterwerk „Der schwarze Falke“ (1956) liegen natürlich auf der Hand, doch im Unterschied zur epischen Breite von „The Searchers“ (Originaltitel) bleibt „Zwei ritten zusammen“ kleinteilig und ohne wirkliche Höhepunkte. Ford selbst bezeichnete die Geschichte als „crap“ („Müll“), daran konnte auch die Mitwirkung Nugents nichts ändern. Es waren wohl die Verlockungen des Geldes, die Ford zur Übernahme der Auftragsarbeit bewegt haben. Für einen netten Filmabend reicht es wohl, doch ein großer Wurf ist es halt nicht, was sich auch an den Kinokassen und in der zeitgenössischen Filmkritik niederschlug.

Für die Freilassung der Siedlerkinder fordert Quanah Parker Gewehre

„Zwei ritten zusammen“ ist in der „James Stewart Western Collection“ bei Koch Media erschienen. Bild und Ton der Blue-ray überzeugen auch auf der Leinwand, auf Bonusmaterial wird allerdings weitestgehend verzichtet.

McCabe muss im Indianerland seinen Skalp verteidigen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von John Ford haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Harry Carey Jr., James Stewart, Woody Strode und Richard Widmark unter Schauspieler. Die Filme der „James Stewart Western Collection“ von explosive media haben wir zudem in der Rubrik Filmreihen aufgeführt. Welche noch nicht bei „Die Nacht der lebenden Texte“ rezensierten Filme mit Richard Widmark sind zur Würdigung des Schauspielers unabdingbar?

Stone Calf will seine Frau nicht ziehen lassen

Veröffentlichung: 21. Januar 2021 als Blu-ray, 17. Oktober 2006 als DVD in der 6-DVD-Box „Legend Diary – James Stewart“ (mit „Lebenskünstler“, „Mr. Smith geht nach Washington“, „Der Mann aus Laramie“, „Meine Braut ist übersinnlich“ und „Anatomie eines Mordes“), 8. November 2005 als DVD

Länge: 109 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Two Rode Together
USA 1961
Regie: John Ford
Drehbuch: Frank S. Nugent, nach einem Roman von Will Cook
Besetzung: James Stewart, Richard Widmark, Shirley Jones, Linda Cristal, John McIntire, Harry Carey Jr., Woody Strode, Andy Devine, Mae Marsh, Regina Carrol, David Kent
Zusatzmaterial Blu-ray: deutscher Kinotrailer, US-Kinotrailer, 2 Bildergalerien, Wendecover
Label Blu-ray: explosive media GmbH
Vertrieb Blu-ray: Koch Films
Label/Vertrieb DVDs: Sony Pictures Entertainment

Copyright 2021 by Florian Schneider

Szenenfotos & unterer Blu-ray-Packshot: © 2021 explosive media GmbH,
DVD-Packshot: Sony Pictures Entertainment

 
 

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