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Everything Everywhere All at Once – Mein sonderbarer Waschsalon und das Multiversum

Everything Everywhere All at Once

Von Volker Schönenberger

SF-Abenteuer // Die Waschsalonbesitzerin Evelyn Wang (Michelle Yeoh) ist im Stress: Ihr kleines kalifornisches Unternehmen läuft nicht so rund wie die Waschtrommeln, die es am Leben erhalten. Ihr gerade aus Hongkong eingetroffener Vater (James Hong) verlangt ihr einiges ab, und ihre Tochter Joy (Stephanie Hsu, „The Marvelous Mrs. Maisel“) möchte beim in Kürze anstehenden chinesischen Neujahrsfest der Familie gern ihre Freundin Becky (Tallie Medel) vorstellen – doch Evelyn hat Angst, ihr Vater könne eine lesbische Enkeltochter missbilligen. Noch hat die Kleinunternehmerin gar nicht wahrgenommen, dass ihr Ehemann Waymond (Ke Huy Quan) versucht, ihr Scheidungspapiere zu überreichen. Zu allem Überfluss sitzt ihr die US-Steuerbehörde IRS in Gestalt der unerbittlichen Steuerprüferin Deirdre Beaubeirdre (Jamie Lee Curtis) im Nacken, weil Evelyn versucht hat, in ihrer Steuererklärung obskure Kosten diverser ihrer privaten Leidenschaften als abzugsfähige Ausgaben unterzubringen.

Mit der richtigen Trainerin kann Evelyn in einer Welt ungeahnte Fähigkeiten entwickeln …

Als die Wangs die IRS aufsuchen, schlüpft unvermittelt ein alternativer Waymond in die Haut von Evelyns Ehemann. Er erklärt ihr das Unerklärliche: Evelyn lebt in einer von zahllosen Parallelwelten! Er selbst, der alternative Waymond, stamme aus dem „Alpha“-Universum, in welchem eine alternative Evelyn eine Methode entwickelt habe, in den Körper ihrer Pendants in den anderen Welten zu schlüpfen und sich deren Fähigkeiten anzueignen. Doch das Multiversum ist bedroht! Und es erweist sich als gar nicht so einfach, kontrolliert von einer Welt in die andere zu springen.

Vom „Swiss Army Man“-Regisseursduo

Ein Schiffbrüchiger auf einer Insel mit einem furzenden Leichnam als Gesellschaft – bereits mit ihrem ersten Langfilm „Swiss Army Man“ (2015) bewies das aus Dan Kwan und Daniel Scheinert bestehende Regisseursduo „The Daniels“ eine so skurrile wie überbordende Fantasie. Das überbordende Element steigerten die beiden in „Everything Everywhere All at Once“ (2022) mit der Entwicklung ihrer eigenen Version von Paralleluniversen, einem theoretischen Konstrukt, das seit der Antike diskutiert wird und Eingang in die Kosmologie gefunden hat. Bei dem 1988 in Massachusetts geborenen Kwan und dem 1987 in Alabama geborenen Scheinert entstehen die unterschiedlichen Parallelwelten offenbar am Scheideweg von Entscheidungen: Brennt die junge Evelyn mit ihrem jungen Freund Waymond durch oder lässt sie ihn allein ziehen, um bei ihren Eltern zu bleiben? Im letztgenannten Falle führt eine spätere Zufallsbegegnung dazu, dass sich Evelyn eine Spezialfähigkeit aneignet. Eine Fähigkeit, die die Evelyn aus der Welt der Entscheidung für Waymond später einmal brauchen könnte. All das ist sehr durchdacht inszeniert und visualisiert – jede Welt ist individuell genug gestaltet, sodass das Filmpublikum sie recht problemlos unterscheiden kann. Aufmerksamkeit ist gleichwohl gefragt!

… und diese in einer anderen Welt nutzbringend einsetzen

Auch die Evolution spielt eine Rolle und führt zu Parallelwelten, in denen die Menschen gar sonderbare körperliche Merkmale aufweisen können, wie wir in einer Szene lernen, die als zauberhafte Reverenz an Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) erkennbar ist – genauer: an den „Aufbruch der Menschheit“ betitelten ersten Akt mit den haarigen Vormenschen. Und manchmal ist es hilfreich, wenn man in einem anderen Universum einfach mal ein Felsbrocken sein kann. Klingt unlogisch? Möglich. Aber die Parallelwelten erlauben das nun mal. Wenn erst ein Bagel wichtig wird, dürfte sich bei manchem Zuschauer und mancher Zuschauerin allerdings das Stirnrunzeln steigern.

In manchen Welten gefällt es ihr erst einmal ausgesprochen gut

Wie viele dieser Welten es gibt, bleibt offen. Denkt man es konsequent zu Ende, so müssten es unendlich viele Welten sein, da jeder Mensch Entscheidungen trifft, die Konsequenzen haben. Obendrein treffen wir permanent Entscheidungen mit Folgen, sie müssen ja keine so weitreichenden haben wie die Frage, ob wir mit dem oder der Liebsten durchbrennen oder ob wir ihr oder ihm den Laufpass geben. Ob wir morgens mit dem ersten Klingelton des Weckers aufstehen, kann andere Folgen haben als wenn wir uns noch einmal für zehn Minuten auf die Seite legen. Ob wir uns noch einmal für zehn Minuten auf die Seite legen, kann andere Folgen haben als wenn wir uns noch einmal für 20 Minuten auf die Seite legen. Insofern müssten selbst banale und banalste Entscheidungen neue Universen entstehen lassen. Und da nach der Entstehung eines Paralleluniversums in beiden Welten wiederum Entscheidungen anstehen, kommt es zum Schneeballeffekt der Weltenbildung, der zügig zum Lawineneffekt wird.

Michelle Yeoh und Jamie Lee Curtis

Aber beenden wir diesen kleinen kosmologischen Exkurs, da „Everything Everywhere All at Once“ lediglich eine begrenzte Zahl von Alternativwelten thematisiert: Von der verunsicherten Waschsalonbesitzerin zum glamourösen Filmstar – Michelle Yeoh („Gunpowder Milkshake“, „Tiger & Dragon“) spielt ihre ganze Vielseitigkeit aus und trägt den Film somit spielend durch die diversen Paralleluniversen. Das ist auch wichtig, da sie die Hauptfigur ist und das Geschehen stets ihr folgt. Gleichwohl zeigen auch die anderen Darstellerinnen und Darsteller Wandlungsfähigkeit, denn von ihnen treten ebenfalls mehrere Persönlichkeiten in Erscheinung. „Scream Queen“ Jamie Lee Curtis („Halloween“-Reihe) überrascht – als verhärmte Steuerprüferin haben wir sie noch nicht gesehen, und selbstverständlich ist es auch bei ihr nicht mit einer Personifizierung getan.

Ein Kinderstar und ein Vielfilmer

Eine interessante Personalie offenbart sich beim Blick auf Evelyns Ehemann Waymond: Ihn verkörpert Ke Huy Quan, der seine Kinolaufbahn Mitte der 80er-Jahre als Kinderstar in zwei großen Kinohits begann: In „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) trat er als Indys pfiffiger kleiner Helfer Short Round in Erscheinung, ein Jahr später war er als James-Bond-Fan Data Teil der titelgebenden Jugendclique in „Die Goonies“. Eine große Karriere wurde nicht draus, aber es ist schön, Quan nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Evelyn Wangs Vater wiederum wird von James Hong gespielt, der eine enorme Filmografie von mehr als 450 Einträgen vorweisen kann. Der 1929 als Sohn chinesischstämmiger Einwanderer in Minneapolis im US-Staat Minnesota Geborene wirkte in vielen Serien mit, aber auch in Filmklassikern wie Roman Polanskis „Chinatown“ (1974), Ridley Scotts „Blade Runner“ (1982) und John Carpenters „Big Trouble in Little China“ (1986).

Die Ereignisse verwirren Familie Wang

Das Füllhorn der großen und kleinen Ideen von „Everything Everywhere All at Once“ lässt sich schwer in Worte fassen, hier gilt tatsächlich: Das muss man gesehen haben! Angesichts all dieses Chaos und der bizarren Details erweist sich Evelyn Wang als hilfreicher Fixpunkt, um den roten Faden nicht zu verlieren. Eine besondere Rolle spielen dabei ihre Tochter Joy und eine von Joys alternativen Persönlichkeiten. „Everything Everywhere All at Once“ ist dabei ein Plädoyer dafür, sein Potenzial zu erkennen und zu nutzen.

Auch Tochter Joy kann anders!

Das SF-Abenteuer von Dan Kwan und Daniel Scheinert spinnt den Gedanken der Paralleluniversen auf einer anderen Ebene weiter als Marvels etwas später in den Kinos gestarteter „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“. Bei aller fantasievollen Wucht, die das Marvel Cinematic Universe auszeichnet, hat in der Hinsicht der Einzelstoff ohne Anbindung an ein großes Franchise die Nase vorn. Der im Multiversum herumirrende Doctor Strange hat mich unterhalten, die im Multiversum herumirrende Evelyn Wang fasziniert, zumal wir mit solchen originellen Stoffen nicht rechnen. Sie kommen fast wie aus dem Nichts, während der nächste Marvel-Film erwartbar ist und erwartbar ausfällt. „Everything Everywhere All at Once“ – ganz wunderbar.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jamie Lee Curtis und Michelle Yeoh haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit James Hong unter Schauspieler.

Steuerprüferin Deirdre (l.) ist nicht immer Evelyns Nemesis

Veröffentlichung: 12. August 2022 als UHD Blu-ray, Blu-ray und DVD

Länge: 140 Min. (Blu-ray), 134 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Everything Everywhere All at Once
USA 2022
Regie: Dan Kwan, Daniel Scheinert
Drehbuch: Dan Kwan, Daniel Scheinert
Besetzung: Michelle Yeoh, Stephanie Hsu, Ke Huy Quan, James Hong, Jamie Lee Curtis, Tallie Medel, Jenny Slate, Harry Shum Jr., Randy Newman, Biff Wiff, Sunita Mani, Aaron Lazar
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Daniel Kwan und Daniel Scheinert (Regie, Drehbuch), Featurettes, Deleted Scenes mit Audiokommentar von Daniel Kwan & Daniel Scheinert, Outtakes, Music Visual
Label/Vertrieb: Leonine

Copyright 2022 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshots: © 2022 Leonine

 

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Halloween Kills – Hoher Body Count in Haddonfield

Halloween Kills

Von Volker Schönenberger

Horror // Es ist die Halloween-Nacht des 31. Oktober 2018, als Cameron Elam (Dylan Arnold) in Haddonfield, Illionois, den schwer verletzten Polizisten Officer Hawkins (Will Patton) am Boden liegend auffindet. Eine Rückblende ins Jahr 1978 zeigt das erste Aufeinandertreffen des jungen Officer Hawkins (Thomas Mann) mit Michael Myers (Airon Armstrong), der eine weiße Maske (Captain Kirk!) trägt und mörderisch unterwegs ist, bevor er gefasst wird.

Nicht totzukriegen: Michael Myers

Nun setzt der Vorspann ein, schön stimmungsvoll mit den seit John Carpenters „Halloween – Die Nacht des Grauens“ (1978) legendären Klängen und der bekannten orangefarbenen Schrifttype, was feine Retro-Atmosphäre aufkommen lässt. Im Anschluss springt die Handlung wieder nach vorn zum Halloween-Abend 2018. In einer Kneipe feiern diverse Überlebende den 40. Jahrestag von Michael Myers’ Gefangennahme, darunter Tommy Doyle (Anthony Michael Hall) und Camerons Vater Lonnie Elam (Robert Longstreet).

Laurie Strode schwant Böses

Derweil befinden sich Laurie Strode (Jamie Lee Curtis), ihre Tochter Karen Nelson (Judy Greer) und ihre Enkelin Allyson (Andi Matichak) auf dem Weg ins Krankenhaus, nachdem sie den vermeintlich sterbenden Michael Myers (mal James Jude Courtney, mal Nick Castle) in Lauries brennendem Haus zurückgelassen haben – siehe die Ereignisse am Ende von „Halloween“ (2018). Als Laurie ein Feuerwehrauto zum Ort des Feuers eilen sieht, schwant ihr Böses. Zu Recht …

Allyson (l.) und ihre Mutter Karen hoffen, dass das Grauen vorüber ist

Genau wie „Halloween 2 – Das Grauen kehrt zurück“ (1981) setzt die Handlung von „Halloween Kills“ unmittelbar nach dem Geschehen des Vorgängers ein. Das hat Sinn und war wohl von Anfang an so vorgesehen. Die Modernisierung des klassischen Stoffs überführt das Setting auf gelungene, wenn auch nicht beeindruckende Weise ins moderne Mainstream-Horrorkino. Der Body Count und diverse derbe Tötungsmethoden können sich sehen lassen, ein paar Einstellungen dürften Gorehounds zufriedenstellen. Michael Myers macht eben keine Gefangenen. Zu seinen größten Fähigkeiten gehören seine Nehmerqualitäten – das macht für mich auch einen bedeutsamen Teil seiner schaurigen Wirkung aus: Er ist nicht totzukriegen, steht immer wieder auf und setzt seinen Amoklauf fort. Im Übrigen das einzige übernatürliche Element in einem bei aller Übertreibung doch in der Realität angesiedelten Horrorplot.

Michael Myers und der Lynchmob

Die Handlung dreht sich vornehmlich um Michaels Tötungsorgie und den Versuch der Einwohnerinnen und Einwohner von Haddonfield, ihm Gegenwehr zu leisten oder zu entkommen – oft genug zum Scheitern verurteilt. Zwischendurch bildet sich ein Lynchmob, der durchaus kritisch skizziert wird. Klassikerqualitäten vermag ich nicht zu erkennen, wir haben es einfach mit modernem Slasherkino zu tun – nicht mehr und nicht weniger. Seine Stimmung zieht „Halloween Kills“ nicht zuletzt aus dem klassischen Score des Originals, dessen Motive immer wieder zu hören sind. Ohnehin gibt es ausreichend Fan-Service zu sehen und zu hören, etwa diverse Figuren aus dem ersten Film von 1978, zum Teil von denselben Darstellerinnen und Darstellern wie damals verkörpert. Das kann man als reißbrettartig oder Nummer-sicher-Taktik kritisieren, aber wenn man das „Halloween“-Franchise schon fortsetzt, gehört es eben dazu. Überraschenderweise wirkten Jamie Lee Curtis und ihre Laurie Strode auf mich wie ein Anhängsel ohne Einfluss auf die Handlung. Den finalen Showdown zwischen ihr und Michael Myers hat man sich womöglich für den kommenden „Halloween Ends“ (2022) aufgespart, der im kommenden Oktober weltweit in die Kinos kommen und das Reboot zur Trilogie abrunden und abschließen soll. John Carpenter ist dabei lediglich als Executive Producer beteiligt, was offen lässt, ob er überhaupt nennenswert Produzentenaufgaben übernommen hat.

Irrtum

Sein 20-Millionen-Dollar-Budget spielte „Halloween Kills“ trotz Corona locker ein. Mehr als 130 Millionen Dollar Einnahmen an den weltweiten Kinokassen stehen als Erfolg zu Buche – und das, obwohl der Film in den USA parallel über einen Streamingdienst veröffentlicht wurde. Fürs Heimkino entstand eine knapp vier Minuten längere Langfassung, über die Regisseur David Gordon Green vorab im Interview mit dem Entertainment-Portal „Collider“ einiges verriet. Da ich die Kinofassung nicht gesehen habe, kann ich die zwei Versionen nicht miteinander vergleichen, beide werden aber auf allen deutschen Veröffentlichungen enthalten sein. Zensurbedingte Kürzungen für die FSK-18-Freigabe waren nicht erforderlich. Green sieht zwar eigenen Angaben zufolge die Kinofassung durchaus als seinen Director’s Cut an, das hat ihn aber nicht abgehalten, beispielsweise das Finale zu verändern. Er begründete das damit, es habe sich nicht authentisch in Bezug auf die kommende Fortsetzung angefühlt. Es mag also damit zu tun haben, dass das Finale der Kinofassung nicht optimal zum geplanten Auftakt von „Halloween Ends“ passt. Green wird dann alle drei Teile der Trilogie inszeniert haben.

Kommt mit „Halloween Ends“ wirklich das Ende?

Mit „Halloween Ends“ wird das Franchise satte 13 Teile aufweisen. Der Titel deutet an, dass es dann wirklich vorbei ist, aber das entscheiden wohl eher die Gesetze des Marktes und das Bedürfnis der Horrorfans nach bewährter Kost. Ich erinnere in der Hinsicht an „Freitag, der 13. Teil IV – Das letzte Kapitel“ (1984) und „Resident Evil – The Final Chapter“ (2016). Manch ein Horrorfan mit modernen, abgestumpften Sehgewohnheiten mag für das bahnbrechende Original von 1978 nur ein müdes Lächeln übrig haben und die neuen Filme vorziehen, sei es dieses Reboot oder Rob Zombies Vision „Halloween“ (2007) und „Halloween II“ (2009). Es sei euch gegönnt. Wenn ich darüber nachdenke, welche der 13 „Halloween“-Filme ich in meinem Leben wohl noch einmal sehen werde, komme ich als Old-School-Fan eher auf die drei ersten Teile „Halloween – Die Nacht des Grauens“, „Halloween 2 – Das Grauen kehrt zurück“ und den unterschätzten „Halloween III – Die Nacht der Entscheidung“ (1982). Abschließend sei eine Frage aufgeworfen: Hat das Horror-Subgenre des Slasherfilms überhaupt großes Entwicklungspotenzial?

Cameron (l.), sein Vater und Allyson beraten, was zu tun ist

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von John Carpenter sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet – auch Produktionsbeteiligungen. Filme mit Jamie Lee Curtis haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgeführt.

Zornig: Laurie Strode

Veröffentlichung (jeweils mit Lang- und Kinofassung): 24. Februar 2022 als UHD Blu-ray, UHD Blu-ray im Steelbook, Blu-ray, Blu-ray im Steelbook und DVD

Länge: 109 Min. (Blu-ray, Langfassung), 106 Min. (Blu-ray, Kinofassung), 105 Min. (DVD, Langfassung), 102 Min. (DVD, Kinofassung)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Halloween Kills
USA/GB 2021
Regie: David Gordon Green
Drehbuch: Scott Teems, Danny McBride, David Gordon Green
Besetzung: Jamie Lee Curtis, Judy Greer, Andi Matichak, James Jude Courtney, Nick Castle, Airon Armstrong, Will Patton, Thomas Mann, Jim Cummings, Dylan Arnold, Robert Longstreet, Anthony Michael Hall, Charles Cyphers
Zusatzmaterial: Audiokommentar, Gag Reel, unveröffentlichte und erweiterte Szenen, Haddonfields offene Wunden, Das Killerteam, Die Werte der Familie Strode, Die Veränderungen von 1978, Die Macht der Angst
Label/Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshots: © 2022 Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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Horror für Halloween (XLVII) – Das nächste Gewinnspiel: Prom Night – Die Nacht des Schlächters – 1 x als Mediabook, 1 x als DVD-Box Prom Night Quadrilogy

Verlosung

Ganz langsam nähert sich die diesjährige „Horror für Halloween“-Strecke“ bei „Die Nacht der lebenden Texte“ ihrem Ende. Dies ist das drittletzte diesbezügliche Gewinnspiel – ein weiteres mit einem sehr attraktiven Einzelpreis folgt am Freitag, 6. November, das große Hauptgewinnspiel ausnahmsweise am Sonntag, 15. November. Heute hauen wir einmal mehr zwei feine Preise raus: Der/die erste Gewinner/in erhält das 2-Disc Edition Mediabook (mit Blu-ray und DVD) des Slasher-Filmklassikers „Prom Night – Die Nacht des Schlächters“ (1980) mit Jamie Lee Curtis. Ein/e zweite/r Gewinner/in bekommt die DVD-Box „Prom Night Quadrilogy“ mit den vier Filmen „Prom Night – Die Nacht des Schlächters“, „Prom Night 2 – Mary Lou“ (1987), „Prom Night 3 – Das letzte Kapitel“ (1990) und „Prom Night 4 – Evil of Darkness“ (1990). Für beide Verlosungsexemplare bedanken wir uns ganz herzlich im Namen der kommenden Gewinnerin oder des Gewinners beim rührigen Label Koch Films.

Mal wieder fünf Fragen

Zwecks Teilnahme sind bis Sonntag, 8. November 2020, 22 Uhr, mittels Kommentar unter dem Gewinnspiel folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von meiner Rezension des ersten Films der Reihe keine Probleme bereiten sollte:

1. Auf welche Weise ängstigen die vier Kinder im Prolog des Films die zehnjährige Robin so sehr, dass sie aus dem Fenster stürzt?

2. Welcher Schauspieler ist als Schuldirektor zu sehen?

3. Weshalb enthält der Soundtrack des Films keine echten Disco-Hits jener Zeit?

4. Wem war seinerzeit der Tod der kleinen Robin fälschlicherweise angelastet worden?

5. Wer schrieb den Text im Booklet des Mediabooks?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit vier korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Teilnahmebedingungen

Achtung! Aufgrund gesteigerten Portoaufkommens während „Horror für Halloween“ und „Horror nach Halloween“ gilt für alle diesbezüglichen Gewinnspiele im Gewinnfalle die Übernahme des Portos als Teilnahmevoraussetzung. In diesem Fall werden 2,70 Euro fällig. Ich versichere euch, dass „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor völlig unkommerziell ist und ich mit dem Blog keinerlei Einnahmen generiere.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, auch das Auslandsporto zu tragen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf das Mediabook bzw. die DVD-Box. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit fünf korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Rüdiger Kwade
02. Jörg Ruland
03. Eva
04. Christoph Wolf
05. Max Klinkner
06. Leo
07. Julian Conrad
08. Andreas H.
09. igore
10. Jens Albers
11. Björn Kramer
12. Thomas Hortian
13. Otto
14. Frank Hillemann
15. Klaus
16. Dirk B.
17. Jens
18. Dominik Heit
19. Mathias Wagner
20. Thomas Oeller
21. Birgit
22. Marco Winnig
23. Sascha Klein

Trommelwirbel! Es gewinnen

– Dominik Heit, der sich zwischen beiden Preisen entscheiden darf,
– Frank Hillemann, der den verbleibenden Preis erhält.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Prom Night – Die Nacht des Schlächters“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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