RSS

Schlagwort-Archive: Jeremy Sisto

Suicide Kings – Wie entführe ich einen Gangster?

Suicide Kings

Von Volker Schönenberger

Gangsterkomödie // Charlie Barret alias Carlo Bartolucci (Christopher Walken) betritt sein nobles Stammrestaurant und ärgert sich sogleich, dass sein Lieblingstisch besetzt ist, der stets für ihn reserviert ist. Doch er kommt mit den drei jungen Männern Avery Chasten (Henry Thomas), Max Minot (Sean Patrick Flanery) und Brett Campbell (Jay Mohr) ins Gespräch. Noch ahnt er nicht, dass das Trio ihn entführen will, lässt sich auf eine Spritztour im Mercedes-Benz mit den dreien ein. Zwar stellen sie sich denkbar ungeschickt an, dennoch gelingt es ihnen, Barret mit Chloroform zu betäuben, auch wenn das Auto dabei arg in Mitleidenschaft gezogen wird.

Noch schwant Charlie Barret nichts Böses

Avery verrät dem Gekidnappten, seine Schwester Elise (Laura Harris) sei entführt worden, und da die Chastens die geforderten zwei Millionen Dollar Lösegeld nicht aufbringen können, sei er der Idee verfallen, seinerseits Barret zu entführen. Der verfügt als Ex-Gangsterboss zum einen über genug Barschaft, zum anderen über hilfreiche Kontakte. Als Unterschlupf haben sich die drei die Villa der Eltern ihres Kumpels Ira Reder (Johnny Galecki) ausgesucht. Der ahnt nichts Böses und zeigt sich verständlicherweise alles andere als begeistert, als er im Gebäude eintrifft. Zur ärztlichen Betreuung haben sich die Kidnapper obendrein die Dienste ihres Kumpels T. K. (Jeremy Sisto, „Wrong Turn“) gesichert, der Medizin studiert. Das tut allein deswegen Not, weil sie Barret während dessen Bewusstlosigkeit einen Finger abgeschnitten haben, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Davon wiederum ist Barret ebenso verständlicherweise alles andere als begeistert. Weil die Entführer nicht gerade Berufskriminelle sind, läuft die Unternehmung etwas aus dem Ruder.

Christopher Walken!

Wer gegen Christopher Walken („King of New York“, „Dead Zone“) anstinken will, muss damit rechnen, an die Wand gespielt zu werden. Das geschieht dann auch allen fünf erwähnten Jungdarstellern, die dem Oscar-Preisträger („Die durch die Hölle gehen“) in puncto Schauspielkunst und Charisma erwartungsgemäß nicht das Wasser reichen können. Ausgesprochen negativ fallen sie glücklicherweise nicht auf, lediglich „The Big Bang Theory“-Star Johnny Galecki als nervöser Komplize wider Willen fällt stark ab.

Im Fahrwasser von Quentin Tarantino

Mit Denis Leary als Barrets rechter Hand Lono Veccio findet sich immerhin ein weiterer ausdrucksstarker Darsteller in der Besetzung. Die Handlung lebt von starken Wendungen, dank einiger Rückblenden erfahren wir mehr über Barrets Vergangenheit und Hintergründe weiterer Figuren. Ein paar gezielte Brutalitäten und schwarzer Humor würzen den Spannungsbogen. An sich wollte ich die Nennung von Quentin Tarantino vermeiden, weil der Gute in Texten über „Suicide Kings“ stets genannt wird, aber es lässt sich nun mal nicht leugnen, dass Regisseur Peter O’Fallon mit seinem Film klar im Fahrwasser Tarantinos zu verorten ist. Für O’Fallon blieb „Suicide Kings“ trotz dessen Qualitäten sein einziger Kinofilm. Womöglich gilt man als Tarantino-Epigone eben doch nur als Tarantino-Epigone. Der Regisseur dreht seit Anfang der 90er-Jahre vornehmlich Serienepisoden fürs Fernsehen.

Mediabook von Turbine

Nach einer längst vergriffenen DVD von 2001 hat „Suicide Kings“ es nun zu einer schönen Edition als Mediabook mit Blu-ray und DVD von Turbine gebracht. An der Qualität von Bild und Ton gibt es nichts auszusetzen. Im Booklet lässt sich der Filmjournalist Stefan Jung fachkundig über das Thriller-Kino der 90er, den Film und die als Vorlage dienende Kurzgeschichte aus. Auch das Bonusmaterial auf den Discs kann sich sehen lassen. Als Centerpiece können die zwei alternativen Enden angesehen werden, die O’Fallon seinerzeit gedreht hatte. Insgesamt waren sogar fünf Enden entstanden, doch lediglich drei schafften es in Testvorführungen. Die dritte Version landete schlussendlich im Film, weil sie die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer überzeugt hatte. Mir erscheint es schlüssig, aber überzeugt euch selbst davon, ob Ihr eine der beiden anderen Varianten bevorzugt. O’Fallons Kommentar über die drei Enden ist aufschlussreich, leider sind die deutschen Untertitel dazu etwas fehlerhaft geraten. So oder so: eine überzeugende Veröffentlichung einer Perle des 90er-Kinos.

Er erwacht gefesselt und mit amputiertem Finger

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Christopher Walken haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Wenn es um seinen Boss geht, fackelt Lono Veccio nicht lange

Veröffentlichung: 21. Februar 2020 als 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray & DVD), 1. August 2001 als DVD

Länge: 107 Min. (Blu-ray), 102 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Suicide Kings
USA 1997
Regie: Peter O’Fallon
Drehbuch: Josh McKinney, Gina Goldman, Wayne Allan Rice, nach der Kurzgeschichte „The Hostage“ von Don Stanford
Besetzung: Christopher Walken, Denis Leary, Sean Patrick Flanery, Henry Thomas, Jay Mohr, Jeremy Sisto, Johnny Galecki, Nina Siemaszko, Jay Della, Nathan Dana Aldrich, Frank Medrano, Brad Garrett, Laura Harris
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Peter O’Fallon und Wayne Allen Rice, neue Interviews mit Regisseur Peter O’Fallon, Drehbuchautor Wayne Allen Rice, Kameramann Christopher Baffa und Cutter Chris Peppe, alternative Enden mit Regie-Kommentar (17 Min.), Sound-Tutorial der Tunnelszene (3 Min.), Storyboard-Film-Vergleich (1 Min.), Hinter den Kulissen (2 Min.), US-Trailer mit Regie-Kommentar (5 Min.), US-TV-Spot, deutscher Kinotrailer
Label/Vertrieb Mediabook: Turbine Medien
Label/Vertrieb DVD: Koch Media

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2020 Turbine Medien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Die Eiskönigin II – Elsa zaubert wieder Eis und Schnee

Frozen II

Kinostart: 20. November 2019

Von Iris Janke

Computertrick-Abenteuer // Ganze sechs Jahre hat es gedauert, bis zu Disneys überaus erfolgreichem „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ von 2013 (weltweites Einspielergebnis knapp 1,3 Milliarden Dollar) der zweite Teil erschienen ist. Dass eine Fortsetzung kommt, war klar – die Möglichkeit, noch einmal mit Kinobesuchern und jeder Menge Merchandising-Produkten so richtig Kasse zu machen, hätte sich wohl keine Filmproduktionsfirma entgehen lassen.

Gute Freunde: Rentier Sven und Schneemann Olaf

Aber: Was soll ich sagen, das lange Warten hat sich gelohnt. Die bekannten liebevollen Figuren sind wieder an Bord. Natürlich die ungleichen Schwestern Elsa und Anna, der sprechende Schneemann Olaf (deutsche Stimme: Hape Kerkeling), Rentier Sven und der attraktive Kristoff. Getreu dem Motto „Never Change a Winning Team“, hat Disney bei der Regie auf das bewährte Duo Chris Buck und Jennifer Lee gesetzt. Ergebnis erneut: ein gelungener, äußerst professionell inszenierter Animationsfilm in zauberhafter Kulisse.

Was würde Anna nur ohne den Schneemann Olaf tun?

Auch die Story ist keineswegs mit heißer Nadel gestrickt: Die ältere Elsa ist nach dem Tod ihrer Eltern Königin von Arendelle. Dann bedroht ein eigenartiger böser Zauber die idyllische, ruhig scheinende Fjordlandschaft. Elsa fühlt sich magisch von einer geheimnisvollen Stimme angezogen, die ein Unheil für das Königreich ankündigt. Um Arendelle zu schützen, folgt sie mit ihrer Schwester Anna deren Freund Kristoff, dem Rentier Sven und dem Schneemann Olaf dem Ruf der Stimme in den Wald. Erneut nutzt Elsa ihre Fähigkeit, mit den Händen Schnee und Eis zu zaubern …

Dunkle Wolken über der Idylle – ein böser Zauber?

Positiv: „Die Eiskönigin II“ ist, wie schon der erste Teil, nicht nervig mit Gesangseinlagen überfrachtet. Der Oscar-prämierte Ohrwurm „Let It Go“ aus dem überaus erfolgreichen Soundtrack des ersten Teils muss natürlich sein (deutsche Version: „Ich lass los“). Trotzdem begleiten und unterstreichen die Lieder eher sinnvoll den Inhalt des Films. Der Zuschauer hat keineswegs den Eindruck, dass das allseits gefürchtete „Kasse machen“ im Vordergrund steht, fühlt sich einfach gut unterhalten.

Ein starkes Team: Elsa, Anna, Kristoff und Rentier Sven (v. l.)

Natürlich wendet sich auch „Die Eiskönigin II“ vor allem an das jüngste Kino-Publikum. Die Kinder, die ihre Eltern in den ersten Teil hineingezerrt und diese danach um Merchandising-Produkte angebettelt haben, fühlen sich inzwischen vielleicht zu alt dafür. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass dem Thema Liebe (zwischen Prinzessin Anna und Kristoff) nun inhaltlich mehr Platz zugestanden wird und auch die Witze von Schneemann Olaf irgendwie erwachsener wirken – somit eventuell doch nicht nur etwas für die Jüngsten.

Vielleicht haben die Kinder, aus denen nun Teenager geworden sind, inzwischen jüngere Geschwister und „Die Eiskönigin II“ erreicht ein ganz neues, junges Publikum. Zu wünschen wäre es der aufwendigen, sorgfältig gestalteten Disney-Produktion jedenfalls. Lehrreiche Botschaft des Films: Mut, Vertrauen und Völkerverständigung lohnen sich.

Länge: 103 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Originaltitel: Frozen II
USA 2019
Regie: Chris Buck, Jennifer Lee
Drehbuch: Jennifer Lee, nach Motiven eines Märchens von Hans Christian Andersen
Originalsprecher: Kristen Bell, Jonathan Groff, Evan Rachel Wood, Jason Ritter, Idina Menzel, Sterling K. Brown, Josh Gad, Alan Tudyk, Rachel Matthews, Jeremy Sisto, Ciarán Hinds, Alfred Molina, Martha Plimpton, Mattea Conforti, Hadley Gannaway
Verleih: Walt Disney Motion Pictures Germany GmbH

Copyright 2019 by Iris Janke

Filmplakat, Szenenbilder & Trailer: © 2019 Disney. All rights reserved

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

The Heart Is Deceitful above All Things – Wie zerstört man eine Kinderseele?

The Heart Is Deceitful above All Things

Von Volker Schönenberger

Drama // Ungewöhnlich, dass ein derart sperriger Originaltitel für die deutsche Veröffentlichung erhalten bleibt, zumal ihn einige hiesige Filmgucker sicher nicht auf Anhieb verstehen werden. „The Heart Is Deceitful above All Things“ bedeutet in etwa „Vor allem anderen ist das Herz betrügerisch.“ „Deceitful“ lässt sich auch mit „trügerisch“ oder gar „hinterlistig“ übersetzen. Tatsächlich handelt es sich beim Filmtitel um ein Bibelzitat aus dem Buch Jeremia, Vers 17:9, gemäß Lutherbibel: Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?

Ob Jeremiah bei seiner leiblichen Mutter gut aufgehoben ist?

Wessen Herz gemeint ist, wird schnell klar: das des kleinen Jeremiah (Jimmy Bennett), der von jahrelangem Aufenthalt bei liebevollen Pflegeltern zu seiner mittlerweile 23-jährigen Mutter Sarah (Regisseurin Asia Argento) zurückkehrt. Schnell wird klar, dass das zuständige Jugendamt offenbar beide Augen zugedrückt hat. Sarah hat ihre Drogen- und Alkoholsucht nicht im Griff und lässt Jeremiah auch schon mal im Auto zurück, um eine schnelle Nummer zu schieben. Ihre wechselnden Freunde behandeln den Knirps alles andere als gut, tatsächlich wird ihm sogar aufs Übelste mitgespielt. Damit Sarah und ihr aktueller Kerl Emerson (Jeremy Renner) einen Trip nach Atlantic City unternehmen können, lassen die beiden den Jungen allein in der Wohnung zurück und schärfen ihm ein, die Tür zu verschließen, nicht ans Telefon zu gehen und den Fernseher nur leise anzustellen. Jeremiah nutzt das Alleinsein, um die Wohnung auf den Kopf zu stellen.

Vom Regen in die Traufe

Auch Sarah hat natürlich ein trügerisches Herz, ihre Männerbekanntschaften ziehen sie immer mehr in den Abgrund. Jeremiah (nun von den Zwillingen Dylan und Cole Sprouse gespielt) wird nach einiger Zeit von seiner Großmutter (Ornella Muti) abgeholt, die ihn nach West Virginia bringt, wo sein Großvater (Peter Fonda) eine radikale christliche Sekte führt. Auch dort werden Kinder nicht gerade vorbildlich behandelt.

Der Knirps richtet Unfug an

Das Sozialdrama markiert nach „Scarlet Diva“ (2000) Asia Argentos zweite Langfilm-Regiearbeit. 2014 folgte „Missverstanden“, ansonsten hat die Tochter des italienischen Horror-Kultregisseurs Dario Argento („Opera“) in erster Linie Kurzfilme gedreht. „The Heart Is Deceitful above All Things“ atmet „White Trash“ aus jeder Pore und bietet die schmerzvolle Sicht auf ein Kind, das – unschuldig, wie es ist – keine Chance hat, seinen Platz in einem erfüllten Leben zu finden, höchstens in einem kaputten Leben, wie es seine Mutter führt. Vernachlässigung, seelischer und körperlicher Missbrauch – Asia Argento überschreitet bisweilen die Grenzen des Erträglichen und gönnt dem Publikum auch keine Erholung, von Erlösung ganz zu schweigen. Jeremiahs Seele zerbricht, so viel wird klar. Offen bleibt, wer letztlich für das Dasein im „White Trash“ oder überhaupt die Existenz dieser Bevölkerungsschicht verantwortlich ist.

Später verbreitet Jeremiah für seinen Großvater biblische Botschaften

Für kleine Nebenrollen wurde eine illustre Besetzung gewonnen – Peter „Easy Rider“ Fonda und Ornella Muti („Flash Gordon“) erwähnte ich bereits. Außer Jeremy Renner („Arrival“) sind auch Jeremy Sisto („Wrong Turn“, „Six Feet Under“) und Schock-Rocker Marilyn Manson als kurzzeitige Liebhaber Sarahs zu sehen. Ben Foster („Hell or High Water“) spielt einen Gehilfen von Jeremiahs Großvater.

Asia Argento und Jimmy Bennett

Das Steelbook mit der DVD von „The Heart Is Deceitful above All Things“ stand schon lange bei mir im Regal, ich hatte mich wohlweislich noch nicht herangetraut und den Film irgendwann vergessen (welcher Filmsammler das Phänomen nicht kennt, der möge den ersten Stein werfen). Im Zuge von #metoo wurde ich nun aber wieder darauf aufmerksam gemacht – kürzlich wurde ja der Vorwurf laut, Asia Argento habe 2013 den damals 17-jährigen Jimmy Bennett sexuell missbraucht. Die beiden waren 2004 für „The Heart Is Deceitful above All Things“ erstmals aufeinandergetroffen, als Bennett sieben Jahre alt war und die Rolle des jungen Jeremiah übernahm.

Sarah führt ein unstetes Leben auf der Rasierklinge

„Das Herz ist eine hinterlistige Person“ lautet ein deutscher Alternativtitel des Films, allerdings ist es mir nicht gelungen, zu ermitteln, in welchem Kontext er verwendet worden ist – ein deutsches Filmplakat oder DVD-Cover damit findet sich jedenfalls nicht. Die Buchvorlage von JT LeRoy ist in Deutschland unter dem Titel „Jeremiah“ erschienen. Aber Namen sind letztlich Schall und Rauch, „The Heart Is Deceitful above All Things“ hat hierzulande trotz des Titels immerhin einige Aufmerksamkeit erlangt und ist in der „Störkanal“-Reihe auch gut aufgehoben. Und irgendwie passt der Titel in seiner Sperrigkeit auch zum Film. Einige halluzinogene Passagen und der Score von Billy Corgan (Smashing Pumpkins) und Kim Gordon (Sonic Youth) intensivieren die verstörende Filmerfahrung. Asia Argento hat ein sehenswertes Stück Independent-Kino inszeniert, das berührt und schmerzt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jeremy Renner sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Die junge Frau holt sich ihren Sohn erneut zurück

Veröffentlichung: 15. April 2011 als DVD im Digipack (Störkanal Edition), 30. November 2007 als DVD im Steelbook („StarMetalpak“)

Länge: 94 Min.
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Deutscher Verleihtitel: Das Herz ist eine hinterlistige Person
Originaltitel: The Heart Is Deceitful above All Things
USA/GB/F/JAP 2004
Regie: Asia Argento
Drehbuch: Asia Argento, nach einer Vorlage von Laura Albert alias JT LeRoy
Besetzung: Asia Argento, Jimmy Bennett, Ornella Muti, Peter Fonda, Ben Foster, Marilyn Manson, Jeremy Sisto, Jeremy Renner, Kip Pardue, Michael Pitt, Winona Ryder, Cole Sprouse, Dylan Sprouse, Kara Kemp, Brent Almond, David Dwyer
Zusatzmaterial: Featurettes: „Sex, Drugs and Jeremie“ & „The Heart of Jeremie“, Trailer, Trailershow, nur Störkanal-Edition: Booklet
Label: splendid film
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshots Störkanal-Edition: © splendid film / WVG Medien GmbH

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: