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Horror für Halloween (XII): Vampyros Lesbos – Die Erbin des Dracula: Nackige Blutsaugerin im Sonnenlicht

Vampyros Lesbos

Von Volker Schönenberger

Erotik-Horror // Vampire scheuen das Tageslicht?! Sonnenstrahlen lassen sie zu Staub zerfallen?! Von wegen – nicht bei Jess Franco, denn so konnte der Spanier bei „Vampyros Lesbos – Die Erbin des Dracula“ aufs Ausgiebigste seiner Leidenschaft frönen, viel nackte Haut wohlgeformter Frauenkörper in hellem Tageslicht zu zeigen.

Die Story – wenn man es denn so nennen will – folgt dem Weg der Rechtsanwältin Linda Westinghouse (Ewa Strömberg), die von einer mysteriösen Frau träumt und diese eines Abends in einem Nachtclub lasziv mit einer anderen auf der Bühne tanzen sieht. Kurz darauf erhält sie den Auftrag, zu einer Adligen zu reisen, die vorsorglich ihren Nachlass zu ordnen gedenkt. Die auf einer Insel vor der türkischen Küste residierende Gräfin Nadine Carody (Soledad Miranda) entpuppt sich als ehemalige Geliebte des Grafen Dracula und die Frau aus Lindas Träumen.

Bram Stoker frei interpretiert

Jess Franco entnahm Bram Stokers klassischer Romanvorlage lediglich ein paar Versatzstücke, die er zu einem fiebrig-surrealen erotischen Gruseltraum zusammenfügte. Der Seventies-Soundtrack aus mal sphärischen, mal jazzig-improvisierten, mal lässig swingenden Klängen unterstreicht den fragmentarisch zurechtgeschnittenen Verlauf der Handlung famos. Und der Titel „Vampyros Lesbos“ gibt es bereits vor: Hier wird vor der Kamera hemmungslos die gleichgeschlechtliche vampirische Lust zelebriert. Das ist natürlich für Männer gedreht worden, nicht etwa für lesbische Frauen, so viel ist klar.

„Vampyros Lesbos – Die Erbin des Dracula“ ist immer dann am schwächsten, wenn die Figuren den Zuschauern mittels Dialogen und Taten die Geschichte zu vermitteln versuchen, und immer dann am stärksten, wenn Jess Franco die Handlung völlig außen vor und stattdessen Farben spielen lässt. Der Trashfilmer setzt eine außergewöhnliche Bildsprache ein, die näher am Arthauskino ist als am Trash vieler anderer seiner Machwerke – so muss man etliche Regiearbeiten Francos wohl nennen. „Vampyros Lesbos“ ist seinen übrigen mir bekannten Filmen weit überlegen und geht als sinnlicher Bilderrausch ins Ziel, der bei Einnahme einiger bewusstseinserweiternder Substanzen womöglich noch gewinnt. Exploitation für Männer bleibt das natürlich trotzdem.

Horrotica mit mehr Erotik als Horror

„Horrotica“ lautet die Schublade für diese Art Genre, wobei bei „Vampyros Lesbos“ der erotische Anteil den Gruselgehalt weit übersteigt. Etwas Blut gibt es ab und an zu sehen, für Horror-Geübte kaum mehr als in homöopathischen Dosen verabreicht wahrzunehmen. Eine Mordszene im letzten Drittel ist dann von Franco gewohnt dilettantisch inszeniert, eine weitere Tötung kurz darauf kaum besser.

Regisseur Franco persönlich tritt sogar selbst in Erscheinung: als Memmet, der Linda eingangs noch vor Unheil warnt, um später selbst unheilvoll zu agieren. Dennis Price spielt den Psychiater Dr. Seward, der eine geschlossene Einrichtung leitet. Price ist in einigen Jess-Franco-Filmen zu sehen, darunter in „Die Nacht der offenen Särge“ (1972). Auch Ewa Strömberg spielte einige Male unter Franco, am bekanntesten dürfte jedoch Soledad Miranda sein, ebenfalls eine geübte Franco-Darstellerin, außer in „Die Nacht der offenen Särge“ auch in „Nachts, wenn Dracula erwacht“ (1970) und seiner Marquis-de-Sade-Adaption „Eugénie“ (1973) zu sehen. Anfang der 70er bereits ein Star des Exploitation-Kinos, wäre sie womöglich noch bekannter geworden, doch am 18. August 1970 starb die damals 27-jährige Spanierin bei einem Autounfall in Lissabon. Ihre letzten Filme waren „Sie tötete in Ekstase“ sowie „Der Teufel kam aus Akasava“ nach Motiven von Edgar Wallace, beide unter der Regie Jess Francos und beide mit Ewa Strömberg, ihrem Ko-Star aus „Vampyros Lesbos“. „Eugénie“ war bereits zuvor abgedreht worden, kam aber erst 1973 in die Kinos.

Runter vom Index und uncut immerhin schon bei Arte

Obwohl „Vampyros Lesbos – Die Erbin des Dracula“ 2011 vom Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gestrichen wurde, ist der Film bislang bei uns nicht auf Blu-ray oder DVD erschienen. Illusions Unlimited hat ihn ungeprüft als Mediabook sowie in Hartbox in Österreich veröffentlicht. Auch in den USA und im Vereinigten Königreich gibt es ungekürzte Fassungen mit der deutschen Originaltonspur. Arte hat ihn 2016 sogar einmal ungekürzt ausgestrahlt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Jess Franco sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Länge: 89 Min. (Blu-ray), 85 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Sprachfassungen: Deutsch
Untertitel: keine Angabe
Originaltitel: Vampyros Lesbos
BRD/SP 1971
Regie: Jesús Franco (als Franco Manera)
Drehbuch: Jaime Chávarri, Jesús Franco (als Franco Manera), Anne Settimó
Besetzung: Soledad Miranda, Dennis Price, Paul Muller, Ewa Strömberg, Heidrun Kussin, José Martínez Blanco, Andrea Montchal (als Viktor Feldmann), Jesús Franco
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: keine Angabe

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

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Die Nacht der offenen Särge – Graf Dracula mit Pseudonym

Drácula contra Frankenstein

Von Volker Schönenberger

Horror // Jess Franco hatte eine Hommage an die Universal-Monster im Sinn, als er sich ab November 1971 an den Dreh von „Drácula contra Frankenstein“ machte – das deutet schon der Originaltitel an. Daher verkörpert in der Originalfassung auch Dennis Price Doktor Frankenstein, Howard Vernon gibt den Vampirfürsten Drácula. Für die deutsche Synchronisation wurden die beiden Figuren in Dr. Exorcio und Graf Sartana umgetauft – weshalb auch immer.

Angst? Schreien soll ja helfen

Der machthungrige Dr. Exorcio hat Pläne, für die er Graf Sartana benötigt. Der Vampir jedoch wurde gerade von seinem Gegner Dr. Jonathan Seward (Alberto Dalbés) getötet und als gepfählte Fledermaus in seinem eigenen Schloss zurückgelassen. Exorcio schickt die von ihm erschaffene Kreatur (Fernando Bilbao) los, ein Opfer zu besorgen. Mit dessen Blut will er Sartana zurück ins untote Leben befördern und ihn zu seinem willigen Diener machen.

Das Monster schafft ein Opfer für …

Auch an Frauenfiguren mangelt es nicht. Ihre Bedeutung beschränkt sich aber weitgehend auf das Dasein als schreiendes Opfer – mit Ausnahme der Zigeunerin Amira (Geneviève Robert), die sich als Helferin von Dr. Seward in dessen Kampf gegen Dr. Exorcio erweist.

… seinen Schöpfer Dr. Exorcio heran

Interessant, dass „Die Nacht der offenen Särge“ sehr dialogarm gerät. So muss man sich die krude Handlung zusammenreimen, was aber nicht allzu schwer fällt. Für uns Deutsche wurde immerhin noch ein Bericht von Dr. Exorcio als Stimme aus dem Off über die Bilder gelegt, die ab und zu Erläuterndes von sich gibt.

Die Gesichtsfarbe verrät: Dem Mann fehlt Blut

Fürs Heimkino mussten deutsche Jess-Franco-Fans bislang auf VHS zurückgreifen. Nun gibt es die anständig restaurierte Fassung gleich auf Blu-ray und DVD von Colosseo Film, und das in schöner Edition mit farbigem Booklet und Schuber. Für den Text des achtseitigen Booklets zeichnet Gerald Kuklinski verantwortlich, der sein Faible für Jess Franco offen zugibt, aber immerhin ehrlich genug ist, was die Bewertung von „Die Nacht der offenen Särge“ angeht: Nicht-Fans von Franco könne man den Film wohl nur als trashiges Kuriosum empfehlen. Für Fans jedoch sei er eine kleine Offenbarung. Mir hat sich die Verehrung nie erschlossen, die Fans des spanischen Vielfilmers motiviert, Franco und sein Schaffen erbittert zu verteidigen. Aber immerhin war der Gute sympathisch und mit Leidenschaft bei der Sache.

Und was sagt uns dieser Teint?

Den Luxus großer Budgets hatte Franco nie, was man auch „Die Nacht der offenen Särge“ ansieht. Wenn zum Finale das grünhäutige Monster Dr. Exorcios/Frankensteins auch noch gegen einen strubbeligen Werwolf kämpft und beide Kreaturen dabei denkbar unbeholfen agieren, ist das an unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten. Ob es diese unfreiwillige Komik ist, die Francos Fans bei der Stange hält? Unterhaltsam ist das Treiben allemal, gruselig leider weniger. Jedenfalls kann man mir nicht vorwerfen, es mit Jess Franco nicht immer wieder versucht zu haben. Als Hommage an die Universal-Klassiker funktioniert „Die Nacht der offenen Särge“ überhaupt nicht, als trashige Unterhaltung bedingt. Ein paar nette Kulissen gibt es immerhin anzuschauen, und bevor Langeweile aufkommen kann, ist der Film auch schon vorbei. Für Jess-Franco-Fans Pflicht, für alle anderen – na ja.

Sie will auch etwas vom roten Lebenssaft abhaben

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Jess Franco sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Und was will dieser haarige Geselle?

Veröffentlichung: 30. Juni 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 82 Min. (Blu-ray), 80 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Drácula contra Frankenstein
Internationaler Titel: Dracula, Prisoner of Frankenstein
SP/F 1972
Regie: Jesús Franco
Drehbuch: Jesús Franco
Besetzung: Dennis Price, Howard Vernon, Paca Gabaldón, Carmen Yazalde, Alberto Dalbés, Geneviève Robert, Anne Libert, Luis Barboo, Brandy, Fernando Bilbao
Zusatzmaterial: Featurette „Die Nacht der offenen Fragen“ mit Jess Franco und Lina Romay (10:03 Min.), Frankensteins Tagebuch (1:10 Min.), Beispiele der Restauration (4:40 Min.), Galerie seltener Artworks, Booklet, Schuber, Wendecover
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Colosseo Film

 
 

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Nachts, wenn Dracula erwacht – Mit Christopher Lee im Gepäck kann selbst Jess Franco was

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El conde Drácula

Von Volker Schönenberger

Horror // Schon auf seiner Reise nach Bistritz erhält Jonathan Harker (Fred Williams) ernste Warnungen: Ein Mann im Zug erschrickt sichtlich, als ihm der junge Londoner Jurist berichtet, er fahre zum Grafen Dracula. Eine junge Frau im Gasthof, in dem Harker eine Nacht verbringt, warnt ihn: Morgen sei die St.-Georgs-Nacht, in der alles Böse dieser Welt zum Leben erwache. Dessen ungeachtet lässt sich Harker von der Kutsche am Borgo-Pass absetzen, wo ihn alsbald der Kutscher von Graf Dracula abholt – oder ist’s der Graf persönlich? Jedenfalls scheint der Kutscher über die Wölfe zu befehlen, die die Fahrt begleiten. Harkers Gastgeber (Christopher Lee mit Bart) erweist sich als zuvorkommend, ist aber nicht gewillt, seinen Gast gehen zu lassen, obwohl der Zweck von Harkers Besuch zügig über die Bühne geht: Dracula will in London eine Immobilie erwerben. Ein Spiegel in Harkers Zimmer gibt dem jungen Mann ein Rätsel auf: Graf Dracula ist darin nicht zu sehen, obwohl er direkt neben Harker steht.

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Jonathan Harker erlebt Schreckliches

„Wie schmeckt das Blut von Dracula“, „Dracula – Nächte des Entsetzens“, dazu ein Cameo-Auftritt in der von Jerry Lewis inszenierten Komödie „Die Pechvögel“ – obwohl Christopher Lee seiner Rolle als Vampirfürst Anfang der 70er-Jahre überdrüssig war, verkörperte er ihn 1970 gleich vier Mal, beginnend mit „Nachts, wenn Dracula erwacht“. Erstmals war er 1958 in der Hammer-Films-Produktion „Dracula“ in die Rolle des Blutsaugers geschlüpft. Als Draculas Gegenspieler Dr. Van Helsing ist Herbert Lom („Spartacus“) zu sehen, allerdings haben die beiden keine einzige wirklich gemeinsame Szene. Bei ihrem einzigen Aufeinandertreffen im Finale wird zwischen beiden hin und her geschnitten.

Herbert Lom nur dritte Wahl

Lom war bei der Besetzung lediglich die dritte Wahl von Regisseur Jess Franco: Sein Wunschkandidat Vincent Price („Das Pendel des Todes“) war vertraglich gebunden, Kandidat Nummer zwei Dennis Price („Turm der lebenden Leichen“) fiel aus gesundheitlichen Gründen aus.

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Graf Dracula gelüstet es nach dem Blut junger Frauen

Franco hält sich bei seiner Umsetzung des Bram-Stoker-Romans vergleichsweise eng an die Vorlage – mit ein paar Freiheiten, versteht sich. Im Gegensatz zu allen vorherigen Adaptionen übernimmt „Nachts, wenn Dracula erwacht“ die schrittweise Verjüngung des Vampirs durch den Konsum von Menschenblut. Für Exploitation-Papst Jess Franco überraschend verzichtet der Film auf allzu blutige Szenen, ebenso auf die Zurschaustellung weiblicher Nacktheit. Das mag manche Horrorfans enttäuschen, es bringt aber eine wohltuende Distanz zum Trash, für den Jess Franco berüchtigt ist. Das würdige Spiel von Christopher Lee und Herbert Lom tut sein Übriges, gegen die beiden verblassen die ansonsten farblosen übrigen Darsteller – mit Ausnahme natürlich von Klaus Kinski, der als wahnsinniger Irrenhaus-Insasse Renfield ein paar schöne Szenen hat, in denen er nach Angaben des Regisseurs ein paar echte Fliegen verspeiste. Man kann Method Acting auch übertreiben. Ende des Jahrzehnts spielte Kinski den Vampirfürsten in Werner Herzogs „Nosferatu – Phantom der Nacht“ (1979) dann selbst.

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Irre: Renfield hat Fliegen zum Fressen gern

Wer „Die Nacht der lebenden Texte“ bereits eine Weile verfolgt, weiß, dass ich mich wiederholt mit der Filmografie von Jess Franco befasst habe, wohl wissend, dass der spanische Vielfilmer eine eingeschworene Fangemeinde um sich geschart hat, die ihn vehement gegen Anfeindungen verteidigt. So richtig konnte ich mich nie für ihn erwärmen, auch wenn vielen Filmen ein trashiger Unterhaltungswert nicht abzusprechen ist. Das oft bemerkte Postulat, man müsse nur erst ausreichend Filme gesichtet haben, um sich für Franco begeistern zu können, erschließt sich mir nach wie vor nicht. „Nachts, wenn Dracula erwacht“ versöhnt allerdings mit seinem Œuvre, wirkt aber untypisch, sticht geradezu heraus. Versierte Kameraarbeit und schöne Kulissen bringen dichte Grusel-Atmosphäre, die erwähnte Nähe zum Roman hat womöglich auch zum Gelingen beigetragen. Der Film gehört sicher nicht zur Speerspitze der Dracula-Umsetzungen, sicher aber zur Speerspitze von Jess Francos Regiearbeiten. Ein paar amateurhafte Tricks müssen toleriert werden, so etwa Schäferhunde, die als Wölfe herhalten, und minderwertig animierte Fledermäuse.

Wo ist die Blu-ray?

Die deutsche DVD hat interessantes Zusatzmaterial zu bieten (siehe unten) und zeigt die restaurierte Fassung des Films in der womöglich weltweit längsten derzeit lieferbaren Version. Für 2015 war in den USA eine Blu-ray angekündigt, die weitere Szenen enthalten sollte, dazu ist es aber offenkundig nicht gekommen, jedenfalls finde ich keine solche Veröffentlichung (wer Abhilfe leisten kann, möge das gern per Kommentar tun). Die Bildqualität ist anständig, wenn auch nicht überragend. Für Franco-Fans ohnehin Pflichtprogramm, darf „Nachts, wenn Dracula erwacht“ auch Freunden des Vampir-Horrorgenres mal einen Blick wert sein.

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Professor Van Helsing geht auf Vampirjagd

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Jess Franco sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, die mit Klaus Kinski, Christopher Lee und/oder Herbert Lom in der Rubrik Schauspieler.

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Nimm ruhig noch einen ordentlichen Schluck!

Veröffentlichung: 19. Januar 2010 als DVD, 18. Mai 2007 als 2-Disc Special Edition DVD

Länge: 93 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: El conde Drácula
Alternativtitel: Dracula 71 / Dracula – Seine Küsse sind tödlich (8mm-Fassung)
SP/BRD/IT/LIE 1970
Regie: Jesús Franco
Drehbuch: Augusto Finocchi, Erich Kröhnke
Besetzung: Christopher Lee, Herbert Lom, Klaus Kinski, Maria Rohm, Fred Williams, Soledad Miranda, Paul Muller, Jack Taylor, Franco Castellani
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Fred Williams, Featurette „Beloved Count“ mit Jess Franco (26:35), Interview mit Jack Taylor (15:35), Jess Franco über Klaus Kinski (9 Texttafeln), Starinfo Soledad Miranda (6 Texttafeln), Fotogalerien, internationale Plakate, Die Restauration der deutschen Kinofassung (2 Texttafeln, 2 Bildvergleiche), Trailershow, nur Special Edition (Angabe unbestätigt): deutsche Super-8-Fassung des Films, Christopher Lee liest „Dracula“
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2010 Studiocanal Home Entertainment

 
 

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