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Almost Human – In den 80ern ging’s blutig zu

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Almost Human

Horror // In Panik klopft Seth (Graham Skipper) spät abends an die Tür seines Kumpels Mark (Josh Ethier). „Irgendwas hat sich Rob geholt – und mich wollten sie auch!“ Ein blaues Licht, ein schreckliches Geräusch – Rob sei hochgebeamt worden. Mark will draußen nachsehen, doch während Seth und Marks Freundin Jen (Vanessa Leigh) angsterfüllt drinnen ausharren …

Zwei Jahre später taucht Mark wieder auf – nackt liegt er im Wald. Doch in ihm ist keine Menschlichkeit mehr, er ist zur gefühllosen Killermaschine geworden.

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Mark kennt keine Gnade

„Almost Human“ kann als Hommage ans handgemachte 80er-Jahre-Horrorkino alter Schule angesehen werden, was auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass die in Stephen Kings Heimat Maine spielende Handlung am Ende jenes Jahrzehnts angesiedelt ist. Die bei uns ungekürzten Splattereffekte sind mit Liebe zum blutigen Detail gebaut. Der gradlinige Slasher mit Science-Fiction-Elementen sprüht nicht vor Originalität, Genrefans können aber zugreifen. Im Anschluss an das finstere Finale und den achtminütigen Abspann folgt übrigens noch eine kurze Szene – eine eher sinnlose allerdings.

Joe Begos inszenierte seinen ersten Langfilm „Almost Human“ nach eigenem Drehbuch. Zwei Jahre zuvor hatte er mit dem Horror-Kurzfilm „Bad Moon Rising“ sein Debüt vorgelegt.

Veröffentlichung: 27. Juni 2014 als Blu-ray und DVD

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 75 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
USA 2013
Regie: Joe Begos
Drehbuch: Joe Begos
Besetzung: Graham Skipper, Vanessa Leigh, Josh Ethier, Susan T. Travers, Anthony Amaral, Michael A. LoCicero
Zusatzmaterial: Kinotrailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Mad Dimension / Al!ve AG

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Wer wird denn gleich den Kopf verlieren?

Copyright 2014 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2014 Mad Dimension / Al!ve AG

 

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