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Gewinnspiel: 3 x Zwei ritten zusammen auf Blu-ray

Verlosung

Ein Marshal (James Stewart) und ein Soldat (Richard Widmark) begeben sich auf einen Trip ins Gebiet der Comanchen, um vor Jahren verschleppte Siedlerkinder freizukaufen. Das Label explosive media hat John Fords Western „Zwei ritten zusammen“ von 1961 als Blu-ray und DVD veröffentlicht, der Vertrieb Koch Films hat uns davon drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Florians Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 21. März, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– rebastion
– Markus Tump
– Christoph Wolf

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Zwei ritten zusammen“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

 

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James Stewart (VIII): Zwei ritten zusammen – Für einen Sack voll Dollar

Two Rode Together

Von Florian Schneider

Western // Was soll schon schiefgehen, wenn Regisseur John Ford, unbestrittener König des Western-Films, und James „Jimmy“ Stewart, die US-amerikanische Schauspiel-Ikone, zum ersten Mal in einem gemeinsamen Projekt involviert sind? Leider so einiges, denn „Zwei ritten zusammen“ ist noch weit von der Meisterschaft eines „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“ (1961, nur ein Jahr später erschienen) oder „Cheyenne“ (1964) entfernt. Allen drei Filmen ist zwar der desillusionierte, moderne Blick auf die amerikanische Geschichte und den Mythos des Wilden Westens gemein, doch „Zwei ritten zusammen“ ist weder formal noch narrativ auf Augenhöhe. Da vermögen auch das gelungene Zusammenspiel und die funktionierende Chemie zwischen Jimmy und Co-Star Richard Widmark (später auch in „Cheyenne“ mit von der Partie) sowie die pointierten Dialoge von Fords Hofschreiber Frank Nugent (elf Filme für Ford) kaum Abhilfe zu schaffen.

Lieutenant Gray (l.) wirbt Marshal Guthrie McCabe an

Erzählt wird von einer Rettungsmission, bei der vor etlichen Jahren von Comanchen entführte Siedlerkinder zurückgekauft werden sollen. Marshal Guthrie McCabe (Stewart) soll für viel Geld die Transaktion durchführen, da er bereits in der Vergangenheit Handel mit den Comanche betrieben hat. Doch McCabe macht sich keine Illusionen: Nach so vielen Jahren in Gefangenschaft sind die Kinder entweder tot oder inzwischen selbst zu Comanchen geworden. Dennoch macht er sich, vordergründig aufgrund der hohen Verdienstmöglichkeit, auf den Weg ins Indianergebiet. Begleitet wird McCabe von seinem alten Freund Lieutenant Gray (Widmark), dessen Motive deutlich klarer sind. Gray hat sich in die junge Siedlerin Marty Purcell (Oscar-Gewinnerin Shirley Jones, „Elmer Gantry“) verliebt und möchte durch die Rettung ihres entführten Bruders ihr Herz gewinnen. Als die beiden die Indianersiedlung von Häuptling Quanah Parker (Henry Brandon) erreichen, finden sie dort eine mit dem Indianer Stone Calf (Woody Strode) verheiratete Mexikanerin (Linda Cristal), zwei weitere in Zwangsehen lebende weiße Frauen (Mae Marsh, Regina Carrol) und einen jungen Weißen (David Kent) vor, der sich Running Wolf nennt.

Die Siedler überzeugen McCabe mit Geld zur Übernahe der Rettungsmission

Die Ähnlichkeiten zu John Fords Meisterwerk „Der schwarze Falke“ (1956) liegen natürlich auf der Hand, doch im Unterschied zur epischen Breite von „The Searchers“ (Originaltitel) bleibt „Zwei ritten zusammen“ kleinteilig und ohne wirkliche Höhepunkte. Ford selbst bezeichnete die Geschichte als „crap“ („Müll“), daran konnte auch die Mitwirkung Nugents nichts ändern. Es waren wohl die Verlockungen des Geldes, die Ford zur Übernahme der Auftragsarbeit bewegt haben. Für einen netten Filmabend reicht es wohl, doch ein großer Wurf ist es halt nicht, was sich auch an den Kinokassen und in der zeitgenössischen Filmkritik niederschlug.

Für die Freilassung der Siedlerkinder fordert Quanah Parker Gewehre

„Zwei ritten zusammen“ ist in der „James Stewart Western Collection“ bei Koch Media erschienen. Bild und Ton der Blue-ray überzeugen auch auf der Leinwand, auf Bonusmaterial wird allerdings weitestgehend verzichtet.

McCabe muss im Indianerland seinen Skalp verteidigen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von John Ford haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Harry Carey Jr., James Stewart, Woody Strode und Richard Widmark unter Schauspieler. Die Filme der „James Stewart Western Collection“ von explosive media haben wir zudem in der Rubrik Filmreihen aufgeführt. Welche noch nicht bei „Die Nacht der lebenden Texte“ rezensierten Filme mit Richard Widmark sind zur Würdigung des Schauspielers unabdingbar?

Stone Calf will seine Frau nicht ziehen lassen

Veröffentlichung: 21. Januar 2021 als Blu-ray, 17. Oktober 2006 als DVD in der 6-DVD-Box „Legend Diary – James Stewart“ (mit „Lebenskünstler“, „Mr. Smith geht nach Washington“, „Der Mann aus Laramie“, „Meine Braut ist übersinnlich“ und „Anatomie eines Mordes“), 8. November 2005 als DVD

Länge: 109 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Two Rode Together
USA 1961
Regie: John Ford
Drehbuch: Frank S. Nugent, nach einem Roman von Will Cook
Besetzung: James Stewart, Richard Widmark, Shirley Jones, Linda Cristal, John McIntire, Harry Carey Jr., Woody Strode, Andy Devine, Mae Marsh, Regina Carrol, David Kent
Zusatzmaterial Blu-ray: deutscher Kinotrailer, US-Kinotrailer, 2 Bildergalerien, Wendecover
Label Blu-ray: explosive media GmbH
Vertrieb Blu-ray: Koch Films
Label/Vertrieb DVDs: Sony Pictures Entertainment

Copyright 2021 by Florian Schneider

Szenenfotos & unterer Blu-ray-Packshot: © 2021 explosive media GmbH,
DVD-Packshot: Sony Pictures Entertainment

 
 

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Gewinnspiel: 5 x Trommeln am Mohawk auf DVD

Verlosung

Mit „Trommeln am Mohawk“ setzt Koch Films seine schöne „Edition Western Legenden“ fort – John Fords 1939er-Regiearbeit mit Henry Fonda und Claudette Colbert stellt den 51. Beitrag der Reihe dar. Das Label hat uns davon fünf DVDs zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Ansgars Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 22. April 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die beiden Fragen am Ende des Textes.

Fallen euch keine Antworten ein, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Christoph,
– Holger Jekel,
– Holly,
– Lars Johansen,
– Ralf.

Die Rezension von „Trommeln am Mohawk“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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