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Atomic Blonde – Das coolste 80er-Jahre-Berlin-Musikvideo

Atomic Blonde

Kinostart: 24. August 2017

Von Matthias Holm

Actionthriller // Der Action-Film scheint sich in letzter Zeit in eine äußerst interessante Richtung zu entwickeln. Ja, es gibt die stupiden „Transformers“-Filme oder die „Fast & Furious“-Reihe, aber es scheinen sich immer mehr Filmemacher dem Genre aus einer anderen Richtung zu nähern. So war „Mad Max – Fury Road“ ein energetischer Wahnsinns-Trip, und jüngst verschmolz Edgar Wright mit „Baby Driver“ Musik und Bild zu einem einzigartigen Cocktail. Auch die Trailer zu „Atomic Blonde“ ließen vermuten, dass man es mit einem ähnlichen Feuerwerk an Action zu tun hat. Doch auch wenn Regisseur David Leitch fantastische Faustkämpfe und Schusswechsel auf die Leinwand zaubert, liegt der Fokus eigentlich woanders.

Willkommen in Berlin

Im Kalten Krieg wird sich absolut nichts geschenkt. Dann taucht plötzlich in Berlin eine Liste auf, die sämtliche Identitäten von Spionen beinhalten soll – sogar mancher Doppelagenten. Natürlich beginnt ein Wettrennen der Geheimdienste um diese Liste und so landet die Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) in einer Stadt, die 1989 so kurz vor einem historischen Umbruch einem Pulverfass gleicht.

Berlin in den 80ern

„Atomic Blonde“ stellt seinen Stil vor alles andere. Wer bei schon bei der aus Graffiti und Neon bestehenden Titeleinblendung zu viel vom gewollten 80er-Jahre-Flair hat, sollte lieber das Weite suchen. Hier gibt es Punks und Stasi-Agenten, die zu Nenas „99 Luftballons“ durch ein graues Berlin ziehen. Der Film könnte auch problemlos in der Gegenwart einer beliebigen Stadt spielen, doch die Macher zwängen alles ins Korsett der gewählten Zeitperiode. Dadurch entsteht zwar manchmal der Eindruck eines sehr langen Musikvideos, zum Rest passt das aber allemal.

Lorraine und David Percival müssen einander vertrauen

Dabei achtet der Film deutlich mehr auf die Erzählung, als es die Trailer vermuten lassen. Wie in „Codename U.N.L.C.E.“ wird gelogen und betrogen, was das Agenten-Repertoir hergibt – nur ohne die Ironie eines Guy Ritchies. Alles ist bitterernst, der Informationskrieg wird an mehreren Fronten geführt und bei keiner Figur weiß man, ob man ihr auch wirklich trauen kann. So ergibt es sich allerdings auch, dass manche Szenen erst nach dem Abspann ihre volle Tragweite entfalten – vorher wirken sie im Filmkonstrukt eher zufällig und führen zu der einen oder anderen Länge.

Gleich wird es schmerzhaft

Doch zum Glück gibt es Charlize Theron. Bereits in „Mad Max – Fury Road“ bewies die Südafrikanierin, dass sie mit vollem Körpereinsatz bei der Action ist. „Atomic Blonde“ ist nun vollkommen auf seine Hauptdarstellerin zugeschnitten, sämtliche Bilder wurden komponiert, um Theron gut aussehen zu lassen. Das wirkt allerdings nie zu plump, auch wenn manche Posen und Outfits von normalen Personen in den 80ern wohl eher selten bemüht worden sind. Seinen Höhepunkt findet das Ganze, wenn Lorraine in einem augenscheinlichen One-Take mehrere russische Agenten niedermacht. Das ist intensiv, hart, beeindruckend – und sicherlich eine der besten Actionszenen des Jahres. Durch diesen Fokus auf die Hauptfigur geraten die durchaus namenhaften Nebendarsteller, wie James McAvoy, John Goodman oder die interessante Newcomerin Sofia Boutella („Die Mumie“, „Kingsman – The Secret Service“), etwas ins Hintertreffen, aber einen Komplettausfall gibt es nicht zu berichten. Selbst Til Schweiger bewältigt seinen kurzen Gastauftritt als zwielichtiger Uhrmacher überzeugend.

Fesselnde Agentinnen-Action

„Atomic Blonde“ ist spannendes Agentinnen-Kino mit enorm physischen Action-Einlagen. Dass die Geschichte dabei komplexer wirkt, als sie eigentlich ist und bestimmte Wendungen bereits meilenweit gegen den Wind zu riechen sind, wird durch ein unbändiges Stil-Bewusstsein und eine famose Hauptdarstellerin aufgefangen. Ganz so unterhaltsam-kreativ wie Wrights „Baby Driver“ ist David Leitchs Ausflug nach Berlin zwar nicht geworden, dennoch sollte man sich auch mal auf diesen Trip begeben.

Lorraine und die Französin kommen einander näher

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Charlize Theron sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit James McAvoy und/oder John Goodman in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 115 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: Atomic Blonde
D/USA/SWE 2017
Regie: David Leitch
Drehbuch: Kurt Johnstad, basierend auf den Comic „The Coldest City“ von Antony Johnson und Sam Hart
Besetzung: Charlize Theron, James McAvoy, Eddie Marsan, John Goodman, Toby Jones, James Faulkner, Sofia Boutella
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2017 by Matthias Holm

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Universal Pictures Germany GmbH</p

 

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Kong – Skull Island: Gib dem Affen Zucker

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Kong – Skull Island

Kinostart: 9. März 2017

Von Matthias Holm

Action-Abenteuer // Schon wieder ein King-Kong-Film? Der letzte ist doch erst – oh, doch bereits zwölf Jahre her. Dennoch mag man auf den ersten Blick nicht erahnen, weshalb der König der Affen nun wieder aus der Versenkung geholt wird. Doch bald schon mehrten sich die Meldungen, nach denen man Kong gegen den Godzilla aus dem jüngsten US-Reboot der Riesenechse antreten lassen will – Franchising lautet das Stichwort. Einen Solo-Film über den radioaktiven Fluch der japanischen Großstädte gibt es also schon, nun will man Kong einen würdigen Einstand geben. Wir haben für diese Rezension übrigens auf die Einbindung eines Trailers verzichtet, weil darin mal wieder viel zu viel gezeigt wird. Also spart euch die Trailer und bewahrt euch einige Überraschungen für den Kinobesuch auf!

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Packard und seine Crew helfen beim Anflug

1973 organisiert der Wissenschaftler Bill Randa (John Goodman) eine Expedition zu einer Insel im Südpazifik. Sie birgt ihm zufolge einige bedeutsame Geheimnisse, ist bislang unentdeckt und somit unerforscht, da sie von einem permanenten Sturm umfangen wird. Im Team sind unter anderem der Soldat Preston Packard (Samuel L. Jackson) mitsamt seines Helikopter-Bataillons, die gerade aus Vietnam nach Hause wollten, der britische Ex-Soldat James Conrad (Tom Hiddleston) als Fährtensucher und die Fotografin Mason Weaver (Brie Larson). Doch bereits bei ihrer Ankunft wird die Forschertruppe von einem gigantischen Affen aufgerieben. Verstreut auf verschiedene Teile der Insel versuchen die Überlebenden, innerhalb von drei Tagen zum vereinbarten Abholpunkt zu gelangen – und dabei die gefährliche Flora und Fauna zu überleben.

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Ab in den Sturm

„Kong – Skull Island“ ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen hat man die Optik. Eines modernen Action-Blockbusters mit fantastischen Elementen gebührend ist der Film sehr hübsch geworden. In den Landschaftsaufnahmen kann man sich verlieren und man schaut den menschlichen Darstellern gern zu, wie sie durch diese Wildnis streunen. Die Computereffekte wirken auf den ersten Blick etwas künstlich und reihen sich qualitativ hinter dem technisch brillantem The Jungle Book ein, aber man gewöhnt sich schnell daran und akzeptiert die Monster als Teil der Filmwelt.

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Maschine gegen Affe – wer da wohl gewinnt?

Und die sind dann auch das große Highlight. Neben Kong gibt es noch einige weitere Wesen, die auf Skull Island hausen. Und jedes für sich ist interessanter als die menschlichen Figuren. So freut man sich, wenn man wieder zu sehen bekommt, wie ein übergroßes Büffelwesen die Protagonisten beobachtet oder sich Kong kurz eine Riesenkrake als Mittags-Snack schnappt. Generell kommt der Affe weitaus grimmiger rüber als in seinen vorherigen Filmauftritten. Das wird gleich zu Beginn deutlich, wenn Kong den Helikopterschwarm auf ziemlich gnadenlose Weise vom Himmel holt.

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Hier ein Hinweis darauf

Die Liebesgeschichte zur weißen Frau wurde vollends gestrichen. Es gibt leichte Andeutungen, dass Kong etwas für die Figur von Brie Larson übrig hat, mehr als ein Augenzwinkern ist dies aber nicht. Dafür darf Kong ordentlich hinlangen. Ob das jetzt die Menschen sind, die mit Getöse in sein Territorium eindringen, oder anderes Getier, das ihn stört – wo der Affe hinschlägt, wächst so bald kein Gras mehr. Das resultiert in einem ziemlich hohen Gewaltgrad. Wenn Menschen sterben, geht das zwar viel zu schnell, als dass es blutig sein könnte, aber wenn einem Spinnenwesen die Beine abgehackt und der Bauch aufgeschlitzt werden, fließt einiges an Schleim. Daraus resultiert ein diebischer Spaß, wenn es mal wieder zu einer Konfrontation zwischen den Monstern kommt, denn dann weiß der Zuschauer, dass die Fetzen fliegen werden.

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Vom Himmel geholt

Aber so schön das alles ist – „Kong – Skull Island“ ist kein guter Film. Dass die Geschichte nicht über ein „Die Helden müssen von A nach B“ hinauskommt, ist bei einem Film dieses Kalibers zu verschmerzen. Aber „Kong“ zeigt dabei Ansätze für tiefer gehende Themen, wie zum Beispiel in der Figur von Samuel L. Jackson. Sein Packard ist erbost darüber, dass sich die USA aus Vietnam zurückziehen, und scheint nur noch von der Sucht nach Konflikten getrieben zu sein. Hier hätte man vor allem mit den anderen Figuren schöne Dialoge schreiben können, doch da dem Drehbuch eingefallen ist, die Gruppe zu trennen, geht einiges an Zündstoff verloren.

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Wasserbüffel hatten wir kleiner in Erinnerung

Auch fällt es dem Zuschauer schwer, richtig mitzufiebern. Ständig wird zwischen den Gruppen hin und her gewechselt, ohne dass man mehr von den Figuren erfahren hätte – sie sind nur da, damit erklärt wird, wie Skull Island funktioniert. Dieser Umstand ist umso ärgerlicher, als man mit Jackson, Tom Hiddleston, Oscar-Preisträgerin Brie Larson und John Goodman schauspielerische Schwergewichte verpflichtet hat. Die haben leider nicht mehr zu tun als mit einem Gesichtsausdruck durch die Gegend zu rennen.

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James Conrad und sein Trupp geraten in Bedrängnis

Platte Figuren sind zwar immer ärgerlich, aber im Blockbuster-Kino nichts Neues. Was hingegen den Film beinahe alle Sympathien kostet, ist die Inkohärenz seiner Szenen. Wenn in der bereits beschriebenen Sequenz, in der die Hubschrauber auf Kong treffen, gerade im Hintergrund die Sonne untergeht, macht das natürlich ein tolles Bild. Wenn dann allerdings in den Innenansichten der Helikopter wild zwischen hellstem Tageslicht und Abenddämmerung gewechselt wird, ergibt das wenig Sinn. Und so ein Lapsus passiert nicht nur einmal. So verschwinden blutende Wunden wie von Zauberhand oder auf einmal tauchen abgestürzte Helikopter auf, die an dem jeweiligen Platz gar nicht sein können.

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Sieht wütend aus

Außerdem muss Kong der schnellste Affe der Welt sein – oder Skull Island ist kleiner, als man glaubt. Denn jede Gruppe, die man verfolgt, bekommt den Herren der Insel mehrfach zu sehen und das bereits am ersten Tag. Generell ist der Unterschied zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit immens. Werden für die Vorbereitung und den ersten Tag auf Skull Island mehr als drei Viertel des Films verwendet, ist der restliche Teil samt des Finales nur noch Beiwerk, das schnell abgehandelt werden muss. So wirken viele Szenen, als ob sie separat gedreht wurden und man im Schnittraum nicht aufgepasst hat, ob nun auch wirklich alles genau zusammenpasst. Regisseur Jordan Vogt-Roberts schien nur Augen dafür gehabt zu haben, was nun toll aussieht – fast alle Einstellungen aus dem Film könnte man als Bildschirmhintergründe nehmen.

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Manche Grabstätten sind etwas größer geraten

Doch warum verzeiht man „Kong – Skull Island“ seine Makel so gern? Weil man sehen will, wie ein Riesenaffe den Kopf eines Monsters an eine Felswand klatscht, das ist der Grund! Und in der inzwischen obligatorischen Abspannszene wird nicht nur das Aufeinandertreffen mit Godzilla angekündigt – an dieser Stelle soll aber nicht mehr verraten werden. „Kong – Skull Island“ ist aufgrund seiner verpassten Chancen und massigen Filmfehler ärgerlich. Und doch freut man sich auf ein Wiedersehen mit diesem großen, haarigen Monster.

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Die Friedhofsruhe wird empfindlich gestört

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Brie Larson haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit John Goodman, Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson und John C. Reilly unter Schauspieler.

Länge: 118 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Kong – Skull Island
USA 2017
Regie: Jordan Vogt-Roberts
Drehbuch: Dan Gilroy, Max Borenstein, Derek Connolly
Besetzung: Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson, John Goodman, John C. Reilly, Corey Hawkins, John Ortiz, Shea Whigham, Thomas Mann, Tian Jing
Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

Copyright 2017 by Matthias Holm
Filmplakat & Fotos: © 2016 Warner Bros. Entertainment Inc.

 

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Boston – Terror beim Marathon

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Patriots Day

Kinostart: 23. Februar 2017

Von Volker Schönenberger

Thriller // Am Morgen des 15. April 2013 erwacht Boston zum alljährlichen Patriots‘ Day, an dem in der Hauptstadt von Massachusetts traditionell der Boston-Marathon ausgetragen wird. Auch der Cop Sergeant Tommy Saunders (Mark Wahlberg) bricht auf, verabschiedet sich von seiner Frau Carol (Michelle Monaghan) – er ist zur Überwachung der Veranstaltung als Streckenposten eingeteilt. Die Sonne scheint, die Stimmung ist ausgelassen, Tausende von Zuschauern säumen die Strecke des Stadt-Marathons und feuern die Läufer an. Plötzlich erschüttert eine heftige Explosion die Zielgerade.

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Tommy Saunders ist zur Überwachung des Boston-Marathons eingeteilt

Beim Anschlag auf den Boston-Marathon detonierten zwei in Rucksäcken verborgene Sprengsätze. Drei Menschen starben, 264 wurden verwundet. Anhand von Bild- und Videomaterial wurden schnell zwei Hauptverdächtige identifiziert: die Brüder Dschochar Zarnajew und Tamerlan Zarnajew – im Film gespielt von Alex Wolff und Themo Melikidze –, die auf ihrer Flucht einen Polizisten erschossen und einen Mann in dessen Auto als Geisel nahmen.

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Auch seine Frau Carol (M.) schaut sich das Rennen an

Nachdem der Geisel die Flucht gelungen war, konnte das Auto geortet werden. Beim Versuch einer ersten Festnahme kam es zu einer heftigen Schießerei, bei der Dschochar Zarnajew seinen schon von Polizeigeschossen niedergestreckten Bruder überfuhr und floh. Tamerlan erlag seinen Verletzungen, Dschochar wurde wenig später verhaftet, vor Gericht gestellt und am 15. Mai 2015 zum Tode verurteilt. Gegenwärtig läuft sein Berufungsverfahren.

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Die ersten Läufer kommen ins Ziel

Regisseur Peter Berg („Operation: Kingdom“) handelt den eigentlichen Anschlag zügig ab. Im Anschluss an die Bilder des Chaos mit Toten und Verwundeten am Streckenrand beginnen flugs die Ermittlungen. Zuständigkeitsquerelen zwischen der örtlichen Polizei und dem FBI nehmen glücklicherweise nur kurz Raum ein. Berg wechselt auch die Perspektive und zeigt die mutmaßlichen Täter auf der Flucht. Er hält sich eng an die veröffentlichten Fakten wie den Mord am Polizisten und die Geiselnahme. Die mit dem Tod des einen Täters endende Schießerei inszeniert er als atemraubende Action-Eruption.

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Wer leitet die Ermittlungen – das Boston Police Department …

Auch mit Starpower wartet „Boston“ auf: Neben den schon erwähnten Mark Wahlberg und Michelle Monaghan ist Kevin Bacon als FBI-Agent zu sehen, John Goodman gibt den Police Commissioner. Oscar-Preisträger J. K. Simmons („Whiplash“) ist als Sergeant Jeffrey Pugliese zu sehen, der am Ende die Täter überwältigt. Mit politischen Äußerungen hält sich der Thriller zurück, viel mehr als Hochspannungskino und – soweit möglich – akkurate Darstellung des Hergangs von Anschlag und Täterjagd will „Boston“ gar nicht sein. Diesen Anspruch erfüllt Peter Berg vorzüglich und mit aller Routine – wie kurz zuvor bereits in „Deepwater Horizon“, in welchem er ebenfalls mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle eine reale Katastrophe packend aufbereitete.

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… oder das FBI?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Peter Berg sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit John Goodman und/oder Mark Wahlberg in der Rubrik Schauspieler.

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Sergeant Pugliese hat die Verdächtigen geortet

Länge: 133 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Patriots Day
USA 2016
Regie: Peter Berg
Drehbuch: Peter Berg, Matt Cook, Joshua Zetumer
Besetzung: Mark Wahlberg, John Goodman, J. K. Simmons, Kevin Bacon, Michelle Monaghan, Jimmy O. Yang, Alex Wolff, Themo Melikidze
Verleih: Studiocanal Filmverleih GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Studiocanal Filmverleih GmbH

 

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