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Schlagwort-Archive: Koch Films

Horror nach Halloween 2019 – Das fette Gewinnspiel

Verlosung

Die großen Gewinnspiele haben euch in den vergangenen Jahren viel Spaß gemacht, also setze ich das 2019 fort. Für die geringfügige Verzögerung bitte ich um Nachsicht.

Teilnahmebedingung: Porto

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Aufgrund des hohen Versandaufkommens nach Beendigung dieses Gewinnspiels erklären sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gewinnfalle bereit, das Porto in Höhe von 2,70 oder 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand.

Hier alle zur Verlosung kommenden Filme. Fassungen mit Zensurschnitten braucht Ihr nicht zu befürchten. Alle Filme kommen mit deutscher Synchronisation und Originaltonspur daher. Der Zustand bei nicht mehr verschweißten Filmen schwankt zwischen sehr gut und nahezu neuwertig. Rot hinterlegte Titel verlinken zur Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“. Los geht’s mit vier Mediabooks aus dem Hause Koch Films, die das Label auch gestiftet hat – dafür herzlichen Dank:

01. Dämonisch (2001) – Mediabook, neu und verschweißt

02. Elmer – Brain Damage (1988) – Mediabook, neu und verschweißt

03. Das Haus der Vergessenen (1991) – Mediabook, neu und verschweißt

04. Das Grab der Lygeia (1964) – Mediabook, neu und verschweißt

Die folgenden vier Preise habe ich selbst beigesteuert:

05. Preservation (2014) – Mediabook, neu und verschweißt, #6 der Uncut-Reihe von Pierrot Le Fou

06. Stigmata (1999) – Mediabook von capelight pictures, neu und verschweißt

07. True Love Ways (2014) – Mediabook von donau film, neu und verschweißt

08. Frankenstein’s Army (2013) – Blu-ray im Vertikalschuber

Die kommenden vier Blu-rays hat „Die Nacht der lebenden Texte“-Stammautor Andreas Eckenfels gestiftet. Dafür auch an ihn ein herzlicher Dank:

09. Antisocial (2013)

10. John Dies at the End (2012) – neu und verschweißt

11. Katakomben (2014) – neu und verschweißt

12. V/H/S – Viral (2014) – Blu-ray im Vertikalschuber

Ab hier haben wir es „nur“ noch mit DVDs zu tun, was hoffentlich niemanden von der Teilnahme abschreckt. Etwa drei Viertel der Filme hat ebenfalls Andreas gespendet (einmal mehr vielen Dank), der Rest stammt aus meinem Bestand:

13. Ein Jason-Voorhees-Triple, bestehend aus

– Freitag, der 13. (1980)
– Freitag, der 13. Teil 4 – Das letzte Kapitel (1984)
– Freitag, der 13. Teil 8 – Todesfalle Manhattan (1989)

14. Die Blade-Trilogie, bestehend aus

– Blade (1998) – Super Jewel Case
– Blade II (2002)
– Blade – Trinity – 2-Disc Extended Version im Steelbook

15. Das Schweigen der Lämmer (1991) – 2-Disc Special Edition Digipack im Vertikalschuber mit Booklet

16. Die Folterkammer des Hexenjägers (1963)

17. Dawn of the Dead (2004)

18. Hitcher – Der Highway Killer (1986) – 2-Disc Special Edition

19. Das Phantom der Oper (1998)

20. Der weiße Hai (1975) – 2-Disc 30th Anniversary Edition

21. Audition (1999)

22. Draculas Bluthochzeit mit Frankenstein (1971)

23. Ghosts of Mars (2001)

24. Halloween IV – The Return of Michael Myers (1988)

25. Halloween VI – Der Fluch des Michael Myers (1995) – nur deutsche Synchro, kein englischer Originalton

26. Meet the Feebles (1989) – Red Edition

27. Romasanta – Im Schatten des Werwolfs (2004)

28. Die Totengruft des Dr. Jekyll (1957) – neu und verschweißt

29. Wishmaster (1997) – Steelbook

Teilnahmebedingung: Fragen über Fragen

Zwecks Teilnahme sind bis Sonntag, 1. Dezember 2019, 22 Uhr, per Kommentar genau hier unter dem Gewinnspiel einige Fragen zu beantworten. Dazu eine wichtige Information: Ausnahmslos alle Fragen lassen sich beantworten, indem Ihr die in diesem Gewinnspiel verlinkten Rezensionen durchforstet. Mit nur etwas Kombinationsgabe lässt sich die für die jeweilige Frage relevante Rezension auch leicht erschließen.

Los geht’s:

01. Welcher Regisseur sagte über eines der großen Meisterwerke des Tierhorrors, der Film sei „wie die DNA des Filmemachens“?

02. Wie heißt der Drehbuchautor, der einen Roman von Thomas Harris adaptierte und dafür den Oscar gewann? Die Verfilmung räumte 1992 die „Big Five“ ab. Was bedeutet das?

03. Wann und wo träumte der Regisseur solch wunderbarer Werke wie „The Last House on the Left“ und „Die Schlange im Regenbogen“ die Story, die zu einem Film um ein durchgeknalltes Ehepaar führte, welches im Keller seines Hauses einige bedauernswerte Gestalten dahinvegetieren lässt?

04. Für Vincent Price war ein hier zur Verlosung kommender Film sein persönlicher Favorit aus Roger Cormans Edgar-Allan-Poe-Zyklus. Welcher ist mir der liebste?

05. Ein von vielen Horrorfans aufgrund diverser Großtaten sehr geschätzter Regisseur hat sein Niveau im späteren Karriereverlauf nicht mehr ganz gehalten, etwa mit einem auf einem anderen Planeten angesiedelten SF-Horror-Actioner. Welche Blaxploitation-Ikone spielte darin mit?

06. In Robert Kurtzmans 1997er-Regiearbeit um einen hinterlistigen Dschinn tummeln sich unter den Opfern drei im Horrorsegment einigermaßen namhafte Darsteller. Wie heißen sie?

07. Wie heißt die junge Friseurin aus Pittsburgh, bei der sich im Film die Wundmale Christi zeigen? Bei welchem späteren Heiligen trat das Phänomen angeblich im 13. Jahrhundert zum ersten Mal auf?

08. Wer löste in meinen Augen – also streng subjektiv – Thomas Kretschmann als Kandidat für die mieseste Verkörperung einer der großen Gruselgestalten der Filmgeschichte ab? Zu nennen sind sowohl der Realname des an sich als Börsenmakler tätigen „Schauspielers“ als auch sein Pseudonym für den Film. Tipp: Der deutsche Titel des Films deutet eine Eheschließung besagter Gruselgestalt mit einer anderen Horror-Ikone an.

09. Welcher Johnny-Cash-Song erklingt im Vorspann des Remakes eines der großen Klassiker des Zombiegenres? Achtung! Bei allen Schlaubergern, die meinen, ihre Antwort mit „Das ist aber kein Remake!“ oder ähnlich ergänzen zu müssen, werte ich die Frage als falsch beantwortet, selbst wenn das Lied korrekt genannt ist. Das habt Ihr dann davon!

10. Wer gilt als erster Serienmörder Spaniens? Zu nennen sind beide Vornamen und der Nachname. Tipp: Angeblich litt er an Lykanthropie.

11. Seine Mutter hatte ihn immer davor gewarnt, das zu tun, und das hat Jim Halsey nun davon: „Ich möchte tot sein.“ Wer spricht diesen ominösen Satz im Auto als Erster aus, wenn auch verbunden mit der Aufforderung, Jim Halsey möge ihn nachsprechen? Gesucht werden sowohl der Name der Figur als auch der des Darstellers.

12. Im Kino-Regiedebüt eines leider schon verstorbenen Schauspielers, der beispielsweise in „Terminator“ einen Kurzauftritt als Punk hatte, schlägt die „Hand Gottes“ zu. Mit welchem Handwerkszeug?

13. Wo Edgar Allan Poe draufsteht, steckte einmal tatsächlich H. P. Lovecraft drin. Auf welcher Lovecraft-Erzählung beruhte Roger Cormans Film? Mit welcher Zeile aus einem Gedicht von – immerhin – Edgar Allan Poe endet er?

Das war es auch schon. Ein Klacks, nicht wahr? Wichtig: Ihr dürft eure Antworten bis zum Ende der Abgabefrist korrigieren, und ich weise mit der Auflistung eurer Namen auch auf Fehler hin. Zwei Fehlschüsse gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit 11 korrekten Antworten im Lostopf. Fragen auszulassen, dulde ich allerdings nicht. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist.

Damit keiner abschreibt, werde ich alle Antworten erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlichen. Bitte unterlasst es, die Antworten bei Facebook oder sonstwo zu veröffentlichen, das nimmt allen den Spaß, die daran Spaß haben wollen. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier unten auflisten.

Die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt voraussichtlich noch vor Weihnachten. Ich werde das wie im vergangenen Jahr in Etappen erledigen. Wer als erste/r Gewinner/in gezogen wird, hat die freie Auswahl unter allen Preisen, und so wird es auch weitergehen. Ihr dürft euch im Gewinnfall je einen Film der ersten 15 oder zwei Filme ab Nr. 16 aussuchen.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung nicht von Minderjährigen entgegengenommen werden kann. Die Gewinnerinen und Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Wer sich spätestens drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückmeldet, verliert den Anspruch auf einen Preis. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Wer eines der fünf Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke gewonnen hat, darf sich bei diesem Gewinnspiel frühestens als neunte/r Teilnehmer/in einen Preis aussuchen. Ziehe ich eine/n von euch als eine/n der ersten acht, wandert Ihr zurück in den Lostopf.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg. Denkt bitte dran, dass es nur ein Spiel ist und ich damit keine kommerzielle Absichten verfolge. Fällt euch ein Kinken auf, den ich irgendwo eingebaut habe, so lasst es mich gern wissen!

Bislang teilgenommen haben (mit 13 korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. michael (Frage 7 zwar unvollständig, dennoch im Lostopf)
02. Adrian Lübke
03. Jens Albers hat viel Schweiß vergossen und nun alles korrekt.
04. Andreas H.
05. Marco Koch hat Frage 4 nicht genau genug gelesen und Frage 13 unvollständig beantwortet, landet aber dennoch im Lostopf.
06. Filmschrott hat bei Frage 2 einen Fehler, für den Lostopf reicht das aber selbstverständlich.
07. Anke
08. Klaus
09. Thomas Oeller landet trotz einer falschen Antwort auf Frage 5 im Lostopf.
10. Melanie Wehrmann landet trotz falschen Antworten auf die Fragen 5 und 13 im Lostopf.
11. Stefan Tieste hat Frage 13 unvollständig beantwortet (die Ergänzung ist nicht korrekt), wandert aber dennoch in den Lostopf.
12. transfairleistung
13. Dirk B.
14. Jens
15. Björn Kramer
16. otto
17. Birgit landet trotz falscher Antwort auf Frage 1 im Lostopf.
18. Thomas
19. Allround Zocker wandert trotz falscher Antwort auf Frage 5 in den Lostopf.
20. Michael Behr landet trotz fehlender Gedichtzeile bei Frage 13 in den Lostopf.
21. Thomas Hortian

Es geht los! Hier die ersten Gewinner/innen:

01. otto hat sich für die Blade-Trilogie entschieden.
02. Michael Behr freut sich über Das Haus der Vergessenen.
03. Dirk B. erhält Stigmata.
04. Thomas Oeller freut sich über Das Grab der Lygeia.
05. Thomas Hortian erhält Dämonisch.
06. transfairleistung hat sich für Die Folterkammer des Hexenjägers & Wishmaster entschieden.

Und die nächste Fuhre:

07. Marco Koch erhält Preservation.
08. Jens Albers bekommt Hitcher – Der Highway Killer & Die Totengruft des Dr. Jekyll.
09. Birgit hat Das Schweigen der Lämmer ausgewählt.
10. Anke freut sich, dass so spät noch Elmer verfügbar war.
11. Adrian Lübke erhält Das Phantom der Oper und Meet the Feebles.
12. Andreas H. hat sich Dawn of the Dead und Ghosts of Mars ausgesucht.

Last not least:

13. Jens freut sich über Romasanta – Im Schatten des Werwolfs und Draculas Bluthochzeit mit Frankenstein.
14. michael erhält John Dies at the End.
15. Melanie Wehrmann bekommt das Jason Voorhees Triple.
16. Allround Zocker hat sich für True Love Ways entschieden.
17. Filmschrott erhält Audition und Halloween IV.
18. Björn Kramer freut sich über Halloween VI und Der weiße Hai.
19. Thomas bekommt Frankenstein’s Army zugeschickt.
20. Stefan Tieste erhält V/H/S – Viral.
21. Klaus hat leider nichts mehr entdeckt, was ihn reizt.

Herzlichen Glückwunsch! Alle Preise sind verschickt.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween – Das nächste Gewinnspiel: 1 x Die Schlange im Regenbogen als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Zombies haben weit mehr zu bieten als bräsig durch die Gegend zu schlurfen und Menschen anzuknabbern. 1988 ging Wes Craven („The Last House on the Left“) weit zurück in der Mythologie der Untoten und schuf mit „Die Schlange im Regenbogen“ einen höchst ansehnlichen Grusler, in welchem er seine Horrorstory auf clevere Weise mit der politischen und gesellschaftlichen Situation im diktatorisch geführten Haiti vermengte. Koch Films hat das Werk im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 20. Oktober 2019, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von meiner Rezension des Films und einem Blick auf meine Zombies-Rubrik keine Probleme bereiten sollte:

1. Auf welchem Platz meiner persönlichen und höchst subjektiven Rangliste der Zombiefilme befindet sich „Die Schlange im Regenbogen“ derzeit?

2. Welche Ungenauigkeit enthält der deutsche Filmtitel?

3. Unter welchem politischen Regime ist die Handlung angesiedelt?

4. Von wessen Schicksal ist die Figur Christophe Durand inspiriert?

5. Welche beiden Filme, die Zombies nicht als Menschenfresser zeigen, sondern das klassische Voodoo-Motiv des Untoten als willenloser Sklave aufgreifen, siedle ich in meiner Zombiefilm-Rangliste noch etwas höher an?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit vier korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie oder ihn auch per E-Mail benachrichtigen. Wer sich spätestens drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückmeldet, verliert den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Im Rahmen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke wird es fünf Gewinnspiele geben – vier davon, bei denen je ein Mediabook zu gewinnen ist, gefolgt vom Hauptgewinnspiel mit zahlreichen Preisen, darunter wiederum einige Mediabooks. Um eine einigermaßen gerechte Verteilung zu gewährleisten, lege ich fest: Wer eines der vier Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen gewinnt, verwirkt sein Recht auf eines der drei übrigen einzeln ausgelobten Mediabooks sowie darauf, sich beim Hauptgewinnspiel als eine/r der ersten acht einen Preis aussuchen zu dürfen.

Bislang teilgenommen haben (mit fünf korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Jens Albers
02. Filmschrott
03. Frank Warnking sollte bei den Fragen 2 und 5 noch nachbessern.
04. Thomas
05. Oliver Maey
06. Daniel hat bei Frage 5 drei Titel genannt, landet aber dennoch im Lostopf.
07. Rainer Pampuch
08. Christian Anger
09. Klaus Marquardt
10. DirkB
11. Andreas H.
12. Thomas Hortian, dessen Hinweis auf einen dritten Film in Frage 5 nicht von der Hand zu weisen ist, auch wenn sie in diesem nicht als willenlose Sklaven gezeigt werden, aber in der Tat auch nicht als Menschenfresser. Das von Thomas genannte, bei mir weit vorn platzierte Werk habe ich erst kürzlich wieder geschaut, Rezension folgt noch im Rahmen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke.
13. Rico Lemberger
14. Jens hat zwar Frage 5 nicht ganz korrekt beantwortet, landet aber natürlich dennoch im Lostopf.
15. Birgit
16. Stefan Tieste
17. Klaus
18. Christoph Leo landet trotz falscher Antwort auf Frage 5 im Lostopf.
19. Thomas Oeller
20. Andreas Weber

Das Mediabook geht an Filmschrott. Herzlichen Glückwunsch! Du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Die Schlange im Regenbogen“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XVII): Das Kabinett des Schreckens – Todesnacht in der Geisterbahn

The Funhouse

Von Volker Schönenberger

Horror // Eine junge Frau steht unter der Dusche. Eine dunkle Gestalt dringt ins Badezimmer ein, reißt den Duschvorhang zur Seite, hebt ein Messer – und sticht zu. Mit dieser Hommage an Alfred Hitchcocks „Psycho“ beginnt „Das Kabinett des Schreckens“ von 1981. Sie kann auch als Reminiszenz an John Carpeners „Halloween – Die Nacht des Grauens“ gesehen werden. Schön, dass Tobe Hooper („The Texas Chainsaw Massacre“, 1974) auf diese Weise zwei Kollegen huldigt.

„Psycho“ lässt grüßen

Ein Jahrmarkt ist in der Stadt. Paul Harper (Jack McDermott) warnt seine Tochter Amy (Elizabeth Berridge) zwar, als der fahrende Vergnügungspark im vergangenen Jahr in einem anderen Bezirk gastiert habe, seien dort zwei junge Mädchen tot aufgefunden worden, die junge Frau kann ihren neuen Freund Buzz (Cooper Huckabee) aber nicht überzeugen, stattdessen ins Kino zu gehen. Mit dem befreundeten Pärchen Liz (Largo Woodruff) und Richie (Miles Chapin) geht’s also doch zum Jahrmarkt. „Hau den Lukas“, eine Freak Show mit missgebildeten Tieren, ein Magier, die Wahrsagerin Madame Zena (Sylvia Miles) – mit ein wenig Pot in den Lungen bringt sich das Quartett in Laune für die recht billigen Attraktionen. Sogar eine Stripshow hat das Gelände zu bieten. Heimlich schleicht sich auch Amys Bruder Joey (Shawn Carson) aus dem Elternhaus und auf den Jahrmarkt.

Gruseliges in der Freak Show

Nun wartet die Geisterbahn „Funhouse“. Richie hat eine tolle Idee: „Let’s spend the night. In the funhouse.“ Ob es wirklich Spaß machen kann, eine Nacht in einer abgehalfterten Geisterbahn zu verbringen? Egal – gesagt, getan! Aber Spaß ist das letzte, was Amy, Buzz, Liz und Richie in den kommenden Stunden erwartet …

Die vier beobachten etwas Schreckliches

Tobe Hooper und sein Ausstattungsteam versetzen das Kinopublikum mit ihrem durch die Provinz tingelnden Jahrmarkt von Anfang an in eine leicht unbequeme Stimmung. Die Attraktionen und Schausteller haben allesamt schon bessere Tage gesehen, schmierige Anheizer locken die Besucherinnen und Besucher in ihre ordinären Einrichtungen. Ein wenig fühlt man sich wie in einer Freak Show: Wir wollen nicht hinsehen, uns diese unangenehmen Typen nicht anschauen, tun es aber doch.

Das Funhouse wird zur Todesfalle

„I don’t know what that thing is, but we’re gonna be a hell of a lot safer if we stay together, OK?“ Hier wird nicht das dumme Klischee schlechter Horrorfilme bemüht, dass sich eine Gruppe junger Leute in bedrohlicher Lage aufteilt und auf diese Weise zur umso leichteren Beute wird. Tobe Hooper lädt das Geschehen mit Spannung auf, die in kurzen Gewaltspitzen kulminiert. Die blutrünstige Meute der Extremhorror-Fans auf der Suche nach dem nächsten Splatterexezess wird gelangweilt abwinken – ausgesprochen drastische Szenen sind Mangelware. Die grausamsten Tötungsszenen spielen sich außerhalb des Bildes ab. Tobe Hooper wollte anscheinend keine zu hohe Altersfreigabe riskieren. Daran werden sich aber nur die erwähnten Gorehounds stören. Großer Erfolg an den Kinokassen war „Das Kabinett des Schreckens“ seinerzeit nicht beschieden, dennoch gilt: Wer fesselndem, räudigem Horror auch ohne Splatter etwas abgewinnen kann, ist bei Hooper an der richtigen Adresse. Sein Kameramann Andrew Laszlo („The Warriors“) findet in der Enge der Geisterbahn-Kulissen einige schöne Einstellungen und Perspektiven.

25 Jahre auf dem Index – dann FSK 16

„The Funhouse“ stand bis 2008 25 Jahre lang auf dem Index – warum auch immer. Zu VHS-Zeiten war der Horrorfilm in Deutschland in einer um zwei Szenen gekürzten Fassung erschienen. Zensiert wurde allerdings lächerlicherweise lediglich der Konsum von Marihuana. Nach der Listenstreichung der ungeschnittenen Fassung folgte dann auch die völlig berechtigte FSK-Einstufung ab 16 Jahren. Schon eine Weile auf Blu-ray und DVD erhältlich, hat Koch Films „Das Kabinett des Schreckens“ nun ein Mediabook spendiert. Die Screener-Disc zeigt den Film in sehr guter Bild- und Tonqualität. Das Endprodukt lag mir zur Inaugenscheinnahme leider nicht vor, weshalb ich über die Aufmachung der Edition nichts schreiben kann, aber da die bisher in die Hände gelangten Mediabooks des Labels sorgfältig editiert sind, wird das wohl auch für dieses gelten. Koch Films zieht zwar Kritik von manchen Mediabook-Fans auf sich, weil der Publisher ein eigenes – kleiner, dafür dicker – Format geschaffen hat, aber die beinharten Mediabook-Fanatiker sind ohnehin ein eigenes Völkchen. Man kann es nicht jedem Nerd recht machen. Da ich kein Mediabook-Komplettist bin, bin ich mit meiner englischen Blu-ray aus dem Hause Arrow Video zufrieden (siehe die drei unteren Fotos), aber wer schöne Editionen mag und auf deutsche Synchronisation Wert legt, macht mit der Koch-Veröffentlichung nichts falsch. Mit Tobe Hoopers Film ohnehin nicht.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Tobe Hooper sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: 26. Juli 2018 als Mediabook (Blu-ray & 2 DVDs), 27. Januar 2012 als Blu-ray, 18. Februar 2010 als DVD

Länge: 93 Min. (Blu-ray), 88 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Funhouse
USA 1981
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Lawrence J. Block
Besetzung: Elizabeth Berridge, Shawn Carson, Jeanne Austin, Jack McDermott, Cooper Huckabee, Largo Woodruff, Miles Chapin, Sylvia Miles, Davin Carson, Sonia Zomina, Kevin Conway, Herb Robins, Wayne Doba, William Finley
Zusatzmaterial Mediabook: Trailer, TV- und Radiospots, 4 Audiokommentare u. a. von Regisseur Tobe Hooper, dem Effektteam und Produzent Derek Power, „Carnage at the Carnival“ (Interview mit Tobe Hooper, 16 Min.), „Miles of Mayham“ (Interview mit Darsteller Miles Chapin, 21 Min.), „The Barker Speaks“ (Interview mit Darsteller Kevin Conway, 11 Min.), „A Trilogy of Terror“ (Interview mit Effekt-Künstler Craig Reardon), „Masterclass of Horror“ (Interview mit Mick Garris), „Something Wicked this Way Comes“ (Interview mit Produzent Mark L. Lester, 9 Min.), Audiointerview mit Schauspieler William Finley (3 Min.), geschnittene Szenen (6 Min.), Q&A mit Tobe Hooper (21 Min.), Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Label/Vertrieb Mediabook: Koch Films
Label/Vertrieb 2010/2012: MIG

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot Mediabook: © 2018 Koch Films

 
 

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