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Boys from County Hell – Von denen Vampiren, den irischen

Boys from County Hell

Von Volker Schönenberger

Horrorkomödie // Im irischen Kaff Six Mile Hill ist nie viel los. Immerhin hat Bram Stoker angeblich mal dort übernachtet. Und der Schriftsteller ließ sich angeblich von der örtlichen Legende von Abhartach zu seinem weltberühmten Roman „Dracula“ inspirieren. Die Kumpels Eugene Moffat (Jack Rowan), William Bogue (Fra Fee) und SP McAuley (Michael Hough) machen sich gern einen Spaß daraus, am Grabmal von Abhartach arglose Touristen zu erschrecken. Aus Spaß wird blutiger Ernst, als Eugene und William spätabends am Grabmal eine Begegnung mit einem wildgewordenen Rindvieh haben, die William das Leben kostet. Sein Blut sickert in den Boden …

Das Grabmal von Abhartach. Liegt hier ein Vampir begraben?

Als kurz darauf auch noch ein Straßenbauprojekt von Eugenes Vater Francie (Nigel O’Neill) die Grabruhe stört, wird deutlich, dass etwas Mörderisches auferstanden ist.

Ein Problem tut sich auf

Dass Graf Dracula nicht vom walachischen Fürsten Vlad Țepeș inspiriert war, sondern von lokalen irischen Legenden, wird zumindest in Irland schon seit einiger Zeit diskutiert. Die These ist somit nicht dem Drehbuch von „Boys from County Hell“ entsprungen, vielmehr hat der Autor und Regisseur Chris Baugh („Bad Day for the Cut“) sie offenbar aufgegriffen und für sein Skript verwendet. Der Anderthalbstünder mag dabei eine Erweiterung von Baughs 2013er-Kurzfilm gleichen Titels darstellen.

Ein Bagger bringt kurzzeitig die Lösung

„Boys from County Hell“ macht Spaß! Einen Originalitätspreis wird das unbekümmerte schwarzhumorige Werk nicht verliehen bekommen, dafür aber als ausgelassenes Splatterspektakel das Genrepublikum erfreuen, und das ganz ohne Zensurkürzungen. Das hat es auch bereits bei diversen einschlägigen Festivals getan, etwa 2020 beim Sitges in Katalanien, beim Mayhem Film Festival im englischen Nottingham, 2021 bei dem Fantasy Film Festival im französischen Gerardmer, dem Neuchâtel International Fantastic Film Festival in der Schweiz und zu guter Letzt auch dem deutschen Fantasy Filmfest. Seine Weltpremiere hatte das Werk im April 2020 auf dem Tribeca Film Festival in Manhattan gefeiert.

Hilft Verbarrikadieren?

Ein paar Anspielungen lassen „Boys from County Hell“ obendrein als liebevolle Hommage an „American Werewolf“ (1981) erscheinen, auch wenn wir es nicht mit Werwölfen zu tun bekommen. Im Mittelteil tut sich kurzzeitig wenig, obwohl einige Szenen glauben machen, nun werde der Rest des Films zum infernalischen Gemetzel. Das löst der Showdown nicht ganz ein, da fehlte Regisseur Baugh vielleicht etwas das Gefühl für Tempo und Timing. Ein paar charmante Ideen machen das aber wieder wett. Ein schöner Soundtrack von Eddie Cochran bis Rory Gallagher untermalt das blutgetränkte Geschehen mit viel Augenzwinkern. Bier spielt ebenfalls eine Rolle, und so eignet sich „Boys from County Hell“ dann auch trefflich für einen bierseligen Filmabend im Kreise der Kumpels.

Kein freundlicher Zeitgenosse: Abhartach

Veröffentlichung: 28. Januar 2022 als Blu-ray und DVD

Länge: 92 Min. (Blu-ray), 89 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Boys from County Hell
IRL/GB 2020
Regie: Chris Baugh
Drehbuch: Chris Baugh
Besetzung: Jack Rowan, Nigel O’Neill, Louisa Harland, Michael Hough, John Lynch, Fra Fee, Morgan C. Jones, Andrea Irvine, Robert Strange (als Robert Nairne), Marty Maguire, Kathy Monahan, Emma Paetz, Stella McCusker, Lalor Roddy, Conor Grimes, Ellie McKay
Zusatzmaterial: keins
Label: splendid film
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot: © 2022 splendid film

 

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Zum 100. Geburtstag von George Roy Hill: Modern Millie – Reicher Mann gesucht: Entweder man schüttelt den Kopf oder sich vor Lachen

Thoroughly Modern Millie

Von Tonio Klein

Musical-Komödie // „Die junge Millie Dillmount kommt vom Land ins New York des Jahres 1922“, so Wikipedia. Das genügt schon, auf die Handlung kommt es in dieser wilden Farce nicht so sehr an. Man muss Musik und Mode der 1920er-Jahre mögen, dazu ein Faible für Julie Andrews und überdrehte Albernheiten und überbordende Tänze haben – dann kann nichts schiefgehen. Man muss sich aber drauf einlassen. Objektiv gesehen ließe sich nämlich so manches an „Modern Millie“ kaputtreden. Im Gesamtzusammenhang fallen die scheinbar groben Nachlässigkeiten des Filmes kaum noch ins Gewicht oder wandeln sich sogar in Vorteile.

Unsinn …

„Modern Millie – Reicher Mann gesucht“ ist strunzdämlich und randvoll mit absurden Handlungselementen bar jeglicher Logik. Der Plot ist überkonstruiert, die abschließende Auflösung diverser Missverständnisse allzu gewollt und völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Krimi- und ein Beziehungsplot gehen eine unheilvolle Mesalliance ein, bei der das eine mit dem anderen lange Zeit nur sehr wenig zu tun hat. Dadurch verliert der Film seinen in der Anfangsphase wichtigeren Krimistrang zeitweise völlig aus den Augen. Man fragt sich, warum der verlorene Faden nicht wieder aufgenommen wird. Am Ende ist er jedoch so fest in den Händen der Protagonisten, dass man sich fragt, warum sich nicht mal wieder das Musical zu Wort meldet. Hinzu kommen handwerkliche Macken wie erstaunlich miese Rückprojektionen und Anschlussfehler: Millie (Julie Andrews) kann bei ihrem Fenstersturz unmöglich so weit geschleudert werden, dass sie sich an der Fahnenstange festhalten kann. Sie reißt ein den ganzen Film begleitendes symbolträchtiges Herz-Ass quer durch; in der folgenden Großaufnahme schien es aber herzzerreißender auszusehen, wenn der Ratsch diagonal durch das Kartenherz geht. Dann haben wir noch die üblichen Klischees wie dasjenige vom bösen Chinesen, der sich vorzugsweise mit dem Betrieb einer Wäscherei tarnt.

… mit Methode

Und der Film ist wundervoll, nicht einmal trotz alldem, sondern fast schon wegen alldem (auch wenn ich in der Schlussphase tatsächlich die Musicalnummern etwas vermisst habe). Das ist nämlich höherer Blödsinn, bei dem ich das Gefühl hatte, Regisseur George Roy Hill habe sehr genau gewusst, was er da tat. Und wenn er auch mal die Beine hochgelegt und den Dingen ihren Lauf gelassen hat. Nein, perfekt ist dieser Film nicht. Aber sein ganz großes Plus ist, dass er es auch nicht sein will, dass das Unperfekte in seiner Lässigkeit Methode hat (und dennoch lässig wirkt), und dass andere Aspekte wiederum perfekt sind. Perfekt fängt der Film nämlich die Zeit ein, in der er spielt, die flippigen 1920er-Jahre. Und der nostalgischen Gefühle wegen ist er auch selbst ein bisschen wie ein Film der Zwanziger gemacht. Da wurden halt mal Dinge mit nicht so ganz durchkonstruierten Storys heruntergekurbelt. Da waren die Rückprojektionen mies. Da ging es um Schau- und Unterhaltungswerte, und auch im Stummfilm um (Begleit-)Musik, Tanz und Bewegung. „Modern Millie“ bietet all dies satt. Vieles lässt ihn wie einen Stummfilm oder frühen Tonfilm aussehen: Bei den Szenenwechseln löst das neue das alte Bild durch Übergänge in allen erdenklichen Formen ab (die gute alte Kreisblende, ein Dreieck öffnet sich im alten Bild, und vieles mehr), was seinerzeit sehr populär war (kaum Zufall, dass das große Kind George Lucas diese Technik konsequent bei den sehr märchenhaften Star-Wars-Filmen anwendet). Der Film hat eine Akrobatiknummer, eine Kombination aus Akrobatik und Klopperei, ein paar künstlich beschleunigte Szenen, Slapstickeinlagen mit Hochhausklettereien und Fast-Abstürzen sowie im wahrsten Sinne des Wortes ein Feuerwerk an Gags aus purer kinetischer Energie. Das wirkt slapstick- und cartoonhaft verfremdet – im Finale werden Erinnerungen an Blake Edwards’ Inspector-Clouseau-Reihe wach. An Cartoons erinnert auch die Tatsache, dass gewaltsam betäubte Menschen nicht einfach zusammensacken, sondern mit geöffneten Augen und scheinbar wachem Gesichtsausdruck einfach reglos stehen- oder sitzenbleiben.

Reines kinetisches Kino

Selten war der Begriff „Motion Picture“ so passend wie hier. Das ist pures Bewegungskino, so wie der Stummfilm noch stolz war, „bewegtes Bild“ zu sein. Darin ist „Modern Millie“ eben doch perfekt – und ziemlich lustig. Das Ganze ist bis aufs Kleinste durchchoreografiert, und zwar auch dann, wenn nicht gesungen oder getanzt wird. Allein die ersten fünf Minuten sind eine wahre Sinfonie aus Bild und – insoweit doch anders als beim Stummfilm – Ton. Der subjektive Kamerablick durch die Augen einer Verbrecherin, das mechanische, rhythmische Quietschen eines Korbwagens, das Chloroformieren einer Frau just nach der letzten Note ihres Gesanges, das fast schon musikalisch-rhythmische Dröhnen des kaputten Fahrstuhls, den man stets nur mit Stepptanz zum Laufen bringen kann. Und so wird es weitergehen. Hier sitzen selbst kleine beiläufige Handbewegungen, Blicke, auch einmal Pseudo-Handkantenschläge so traumwandlerisch sicher wie jeder Tanzschritt (vielleicht gab es gegen Ende wenige Musicalnummern, weil im Grunde der ganze Film eine einzige Choreografie ist). Dabei achtet die Kamera gern auf liebenswerte oder skurrile Details, führt beispielsweise Frauen erst einmal durch die Art und die Rhythmik ihres Ganges ein (auch wieder so ein choreografisches Element). Der Film achtet ferner – hier doch wieder vom Stumm- und frühen Tonfilm unterscheidbar – auf die Farbgebung, die nicht nur allgemein prächtig und satt ist, sondern auch bewusste Akzente setzt. Natürlich fällt das knallrote Cabriolet eines Protagonisten besonders auf, ist herrlich ungeeignet zum Spionieren, sehr geeignet zum Knutschen (mit „rot ist die Liebe“ fährt man gar nicht so schlecht), und vielleicht hat dort der große Douglas-Sirk-Kameramann Russell Metty seine Spuren hinterlassen. Farbakzente wie das Auto werden gern einmal übervoll ins Bild gesetzt (wie oft gab es Vergleichbares bei Sirk!) oder mit einem Bild kombiniert, aus dem alle Farben herausgenommen sind (Millies Hutschmuck in einem Vorläufer moderner Großraumbüros voller grauer Mäuse und einer strengen Obermaus). Der Film ist in vielen Details derart aufmerksam inszeniert, dass er sich selbstbewusst einen Dreck um gewisse Konventionen scheren kann und die Handlung etwas unstet dahinplätschern lassen und mit seltsamen Tonlagenwechseln garnieren darf. Er macht einfach gute Laune. Die DVD hat eine gute Bild- und Tonqualität, als Extra leider nur den Trailer.

Und der Jubilar?

Regisseur George Roy Hill, der am 20. Dezember 2021 100 Jahre alt geworden wäre, ist schwer zu fassen. Sehr bekannt sind seine beiden Arbeiten mit Paul Newman und Robert Redford, „Zwei Banditen“ (1969) und „Der Clou“ (1973) – in beiden Fällen eine Komödie mit liebevollem historischen Zeitkolorit und Sympathie für die Outlaws. Letzterer ist aber eine Gauner-gegen-Gauner-Geschichte, und beide geben sich nicht so hemungslos dem burlesken Humor wie „Modern Millie“ hin. Die John-Irving-Verfilmung „Garp und wie er die Welt sah“ (1982) tendiert im Gegenteil mehr zum Absurden und ließe sich am ehesten als Tragikomödie bezeichnen. Nicht übersehen werden sollte aber auch „Puppen unterm Dach“ (1963), bei dem es nun wirklich nichts zu lachen gibt: Ein Kammerspiel nach Lillian Hellman, aber doch mehr als abgefilmtes Theater, und in den schwarz-weißen Breitwandbildern steckt nichts als Enge. Wer wirklich einmal bedrückende Abhängigkeiten und Abgründe sehen will, wie sie auch einem Tennessee Wlliams gut angestanden hätten, ist hier richtig, und Dean Martin als etwas infantile, tragische, unterdrückte Hauptfigur ist echt eine Überraschung, die man dem Strahlemann nicht zugetraut hätte. Ist Hill also einer, der keine Handschrift hatte? Schwer zu sagen; jedenfalls sollte dies höchstens eines von mehreren Kriterien zur Beurteilung einer künstlerischen Gesamtleistung sein. Man darf auch nicht vergesen, dass Hill vom Theater kam, in dem er zunächst auch als Schauspieler tätig war. Wie so viele seiner Generation (beispielsweise Sidney Lumet) absolvierte er seine filmischen Lehrjahre beim boomenden US-Fernsehen, in seiner Frühzeit mit Live-Inszenierungen dem Theater nicht unähnlich. So mag sich ein meisterlicher Film wie „Puppen unterm Dach“ erklären. Dieser und spätere Arbeiten zeigen aber auch, dass er nicht nur Personenzeichnungen, sondern auch den Einsatz genuin filmischer Mittel genau verstanden hatte. Zahlreiche Preise waren der Lohn, auch „Modern Millie“ bekam einen Oscar (beste Originalmusik – Elmer Bernstein). Für „Der Clou“ konnte Hill einen von sieben (!) Oscars persönlich entgegennehmen (beste Regie). An Kinofilmen ist sein Werk eher schmal, aber man darf da nicht Quantität und Qualität verwechseln. Sein Name blieb – gemessen an seinem Erfolg – vergelichsweise unbekannt, und so muss ich Angaben zum Privatleben von Wikipedia abschreiben. Hill war von 1951 bis 1971 mit der Schauspielerin Louisa Horton verheiratet und hatte mit ihr vier Kinder. Nachdem er schon lange in Rente gegangen war, starb er sieben Tage nach seinem einundachzigsten Geburtstag an Komplikationen seiner Parkinson-Erkrankung. Anders als im Finale von „Der Clou“ gab’s natürlich keine wunderbare Wiederauferstehung. Aber es gibt seine Filme.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Julie Andrews haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

Veröffentlichung: 1. Juli 2004 als DVD

Länge: 146 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch u. a.
Originaltitel: Thoroughly Modern Millie
USA 1967
Regie: George Roy Hill
Drehbuch: Richard Morris
Besetzung: Julie Andrews, James Fox, Mary Tyler Moore, Carol Channing, John Gavin, Jack Soo, Pat Morita, Philip Ahn, Anthony Dexter, Herbie Faye
Zusatzmaterial: Trailer
Label/Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2021 by Tonio Klein

Packshot: © 2004 Universal Pictures Germany GmbH

 

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Gewinnspiel: Two Heads Creek – 1 x auf Blu-ray, 1 x auf DVD

Verlosung

Ein englischer Metzger und seine Zwillingsschwester reisen ins australische Hinterland, um etwas über ihre leibliche Mutter zu erfahren. Am Ziel erfahren sie allerdings mehr über die örtliche Einwohnerschar, als ihnen lieb ist. Die Busch Media Group hat die splatterige Horrorkomödie „Two Heads Creek“ (2019) für deutsche Heimkinos veröffentlicht und uns eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank, auch im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 12. Dezember 2021, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung nur von einem Erwachsenen entgegengenommen werden kann. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray oder DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die Blu-ray geht an Birgit, die DVD an Hans Schulte. Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Two Heads Creek“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

 

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