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Ernest Borgnine (V): Verdammt in alle Ewigkeit – Klassisches Hollywood in seiner ganzen Pracht

From Here to Eternity

Von Volker Schönenberger

Militärdrama // Im Juni 1941 trifft der US-Soldat Robert E. Lee Prewitt (Montgomery Clift) in den Schofield-Kasernen auf der Hawaii-Insel Oahu ein. Bei seinem neuen Vorgesetzten Captain Dana Holmes (Philip Ober) macht er sich sogleich unbeliebt, als er erklärt, auf keinen Fall dem Boxteam des Regiments beitreten zu wollen. Prewitt hatte zuvor versehentlich einen Kameraden blindgeschlagen. Der ehrgeizige Holmes hofft, mit Erfolgen seiner Boxer Meriten einfahren zu können, und hat deshalb kein Problem damit, dass Prewitt von den übrigen Faustkämpfern unter den Soldaten gemobbt wird. Im vorlauten Angelo Maggio (Frank Sinatra) findet Prewitt immerhin einen Freund.

Warden beginnt eine Affäre mit der Frau seines Vorgesetzten

Der in Europa tobende Krieg scheint im Pazifik noch weit entfernt zu sein. Der aufrechte Sergeant Milton Warden (Burt Lancaster) nutzt die Gelegenheit und bändelt mit Holmes’ vernachlässigter Ehefrau Karen (Deborah Kerr) an. Prewitt wiederum lernt in einem Nachtclub die kühle Lorene (Donna Reed) kennen, die ihm die Kraft gibt, die Schikanen in der Kaserne zu überstehen. Maggio hingegen hat nichts Besseres zu tun als sich mit dem hinterhältigen Sergeant „Fatso“ Judson (Ernest Borgnine) anzulegen, dem Aufseher des örtlichen Militärknasts.

Angriff auf Pearl Harbor erst im Finale

Gedreht wurde an Originalschauplätzen auf Hawaii. Vom Militär- zum Kriegsdrama wird „Verdammt in alle Ewigkeit“ erst zum Finale mit dem Angriff auf Pearl Harbor, der Attacke der Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräfte auf die US-Pazifikflotte am 7. Dezember 1941. Bis dahin gestaltet sich der Film als Beziehungsdrama mit psychologischer Tiefe und großer Schauspielkunst aller Beteiligten, seien es Clift, Lancaster, Sinatra und Borgnine, seien es Deborah Kerr und Donna Reed, die aus ihren Rollen das herausholen, was es in diesem Männerfilm um Ehre und Prinzipientreue herauszuholen gab.

Haben Karen und der Sergeant eine gemeinsame Zukunft?

James Jones (1921–1977) erlebte Pearl Harbor als US-Soldat und verarbeitete seine Erfahrungen im 1951 veröffentlichten Roman „Name“ („From Here to Eternity“), der die Vorlage des Films bildet. Jones war auch bei der Schlacht um Guadalcanal dabei, was ihn zu dem Roman „Insel der Verdammten“ („The Thin Red Line“, 1962) inspirierte. Auf diesem beruht Terrence Malicks meisterhaftes Kriegsdrama „Der schmale Grat“ von 1998.

In der ersten Hälfte der 50er-Jahre hielten sich die Hollywood-Studios noch sehr genau an den zur Prüderie verpflichtenden Hays Code. Anders als in der Romanvorlage war Lorene im Film deshalb keine Prostituierte, sondern Gesellschaftsdame im Nachtclub. Die Offiziersgattin Karen hat sich im Roman aufgrund der Untreue ihres Ehemanns eine Geschlechtskrankheit zugezogen, weshalb sie sich die Gebärmutter entfernen lassen musste. Im Film wird die Entfremdung der Eheleute damit begründet, dass Karen eine Fehlgeburt erlitten hat, weil ihr nach einem Rendezvous mit einer anderen Frau besoffener Gemahl nicht in der Lage war, Hilfe zu holen. Im Roman thematisierte Homosexualität fiel vorauseilendem Gehorsam zum Opfer. Andere Änderungen gegenüber der Vorlage resultierten aus Forderungen der US Army, welche die Produktion von Hollywood-Kriegsfilmen traditionell unterstützte, dafür aber in einem guten Licht dargestellt werden wollte. Dem Vernehmen nach waren Army-Vertreter dennoch nicht besonders zufrieden mit dem Resultat.

Mit acht Oscars ausgezeichnet

Acht Oscars stehen zu Buche und machen „Verdammt in alle Ewigkeit“ zu einem der großen Klassiker des goldenen Zeitalters der Hollywood-Studios. 1954 wurde das Militärdrama als bester Film geehrt, auch Regisseur Fred Zinnemann („12 Uhr mittags“) erhielt den Academy Award – seinen zweiten von insgesamt vier. Frank Sinatra und Donna Reed wurden als Nebendarsteller/in geehrt, wobei die Frage erlaubt sei, weshalb Reed als Nebendarstellerin nominiert war, Deborah Kerr hingegen als Hauptdarstellerin. Beide Rollen sind in etwa gleichwertig, was Bedeutung und Leinwandzeit der Figuren angeht. Auch fürs Drehbuch, die Schwarz-Weiß-Kamera, den Ton und den Schnitt gab es Oscars. Nominiert waren auch Montgomery Clift und Burt Lancaster als Hauptdarsteller, die beiden unterlagen jedoch William Holden, der die Trophäe für „Stalag 17“ einsackte, aber immerhin äußerte, Clift und Lancaster hätten den Academy Award mehr verdient gehabt als er. Deborah Kerr unterlag Audrey Hepburn, die für „Ein Herz und eine Krone“ ausgezeichnet wurde. Der Vollständigkeit halber seien auch die Oscar-Nominierungen für das Schwarz-Weiß-Kostümdesign und die Musik genannt.

Die ausgelassene Stimmung im Lokal …

Der Originaltitel „From Here to Eternity“ von Roman wie Film stammt aus dem Gedicht „Name“ des Literaturnobelpreisträgers Rudyard Kipling („Das Dschungelbuch“). Die Zeile lautet vollständig „Damned from here to Eternity“, insofern gibt der deutsche Titel „Verdammt in alle Ewigkeit“ sie sogar treffend wieder.

… schlägt schnell um

Eine Aussage über den Zweiten Weltkrieg im Allgemeinen und den Konflikt zwischen den USA und Japan im Besonderen ist in „Verdammt in alle Ewigkeit“ nicht zu finden. Auch Kritik an Militarismus muss man mit der Lupe suchen. Das Unbill, welches Prewitt und Maggio widerfährt, resultiert im Film nicht aus grundlegenden Mängeln des Militärapparats, sondern an selbstsüchtigen beziehungsweise übel gesinnten Individuen. Es ändert nichts an der Größe dieses mächtigen Militärdramas, das mit etlichen bewegenden Momenten aufwartet, auch heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat und die Strahlkraft des klassischen Hollywoods in seiner ganzen Pracht präsentiert.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Fred Zinnemann sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Ernest Borgnine und Burt Lancaster unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 17. Oktober 2013 als Blu-ray, 7. Februar 2008 als DVD (Award Winner Collection), 13. November 2001 als DVD

Länge: 118 Min. (Blu-ray), 113 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: From Here to Eternity
USA 1953
Regie: Fred Zinnemann
Drehbuch: Daniel Taradash, nach einem Roman von James Jones
Besetzung: Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr, Donna Reed, Frank Sinatra, Ernest Borgnine, Philip Ober, Jack Warden, Harry Bellaver
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Tim Zinnemann und Alvin Sargent, Making-of, Fred Zinnemann: „So wie ich es sehe“, Ewige Geschichte: „Graphics-in-Pictures Track“
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot Blu-ray: © 2013 Sony Pictures Home Entertainment

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Die Hölle Vietnams – A Bright Shining Lie: Eine US-Laufbahn in Vietnam

A Bright Shining Lie

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Am 23. März 1962 trifft John Paul Vann (Bill Paxton) in Saigon ein. Um Karriere zu machen, hat er sich als militärischer Berater des südvietnamesischen Regimes dorthin versetzen lassen. Dafür lässt er auch seine Frau Mary Jane (Amy Madigan) mit den gemeinsamen Kindern in den USA zurück. Mit ehelicher Treue hält er es ohnehin nicht so streng.

In Kooperation mit südvietnamesischen Offizieren merkt Vann schnell, dass die einheimische Armee ganz andere Ziele verfolgt als das Zurückdrängen der Vietcong. Wichtiger erscheint die Bekämpfung innerer Gegner des südvietnamesischen Präsidenten Diệm. Vann bemerkt auch, wie mit Wissen der US-Verantwortlichen Falschmeldungen lanciert werden, um Niederlagen in Siege umzuwidmen. Im Wissen, dass er damit seine Karriere torpediert, lässt er den Kriegsberichterstatter Steven Burnett (Donal Logue) von der New York Times seine Sicht der Dinge verbreiten.

Als Zivilist zurück nach Vietnam

Zurück in seiner Heimat hält er Vorträge über die seiner Ansicht nach richtige Strategie, den Konflikt in Fernost zugunsten der USA zu entscheiden. Weil er nicht bis zum Generalstab vordringen kann, quittiert Vann den Militärdienst und nimmt einen Bürojob an, doch Vietnam lässt ihn nicht los. 1965 kehrt er für ein ziviles Hilfsprogramm in das kriegsgeschüttelte Land zurück, nur um sich zügig mit dem ihm zugeteilten regionalen Kommandanten Colonel Dinh (Les Mau) anzulegen – mit tragischen Folgen.

Gedreht wurde in Thailand und Indonesien. Bei „Die Hölle Vietnams – A Bright Shining Lie“ handelt es sich um eine TV-Produktion des renommierten Kabelfernseh-Anbieters HBO. Visuell merkt man das dem Kriegsdrama auch an, dennoch gibt es ausreichend ausladendes militärisches Szenario vor fernöstlicher Kulisse, sodass der Film optisch durchaus mit einigen Kinoproduktionen mithalten kann. Für die Geschichte gilt das ohnehin. Wir haben es mit einer reizvollen Kombination aus Historiendrama und Psychogramm zu tun. Die Handlung fokussiert stets auf John Paul Vann, den wir dank Bill Paxtons gewohnt großartigen Schauspiels gut kennenlernen – so gut, wie das ein Biopic leisten kann.

Was wollten die USA in Vietnam?

Gemäß der von US-Präsident Dwight D. Eisenhower 1954 verkündeten Domino-Theorie laufen Länder Gefahr, dem Kommunismus anheimzufallen, wenn sie sich in unmittelbarer Nachbarschaft kommunistischer Staaten befinden. Aus dieser These ziehen die USA seitdem die Legitimation, weltweit offen oder verdeckt zu intervenieren, um die Ausbreitung der Ideologie einzudämmen – sei es in Lateinamerika, sei es in Afrika, sei es in Asien. Das führte mehrfach zu einer völligen Ignoranz vor Menschenrechtsfragen, wenn etwa (Militär-)Diktaturen unterstützt wurden, nur weil sich die Machthaber linken Bewegungen ausgesetzt sahen. „Die Hölle Vietnams – A Bright Shining Lie“ wirft insofern unbequeme Fragen zur amerikanischen Intervention in Vietnam auf und stellt einen wertvollen filmischen Beitrag zum Thema dar. Allerdings werden einige Fehlentwicklungen des US-Militäreinsatzes vornehmlich mit Inkompetenz, Korruption und den Interessenlagen des südvietnamesischen Militärs erklärt. Sogar die dem Krieg mehr und mehr kritisch gegenüberstehende US-Presse bekommt ihr Fett weg, womit gewissermaßen eine beliebte Dolchstoßlegende am Leben erhalten wird. Das verwässert eine Antikriegsbotschaft, zu der der Film ansonsten das Zeug gehabt hätte, nimmt ihm aber nichts von seiner Faszination. Über die Laufzeit von nahezu zwei Stunden bin ich als Zuschauer gern am Ball geblieben, um mehr zu erfahren.

Vann erlebte während seiner mehrjährigen Aufenthalte bedeutende Phasen des Vietnamkriegs. Er befand sich auch in Saigon, als die Vietcong am 30. Januar 1968, dem Vorabend des vietnamesischen Neujahrsfests Tết Nguyên Đán, ihre Tet-Offensive starteten. General Westmoreland, im Film dargestellt von Kurtwood Smith, hatte dem Film zufolge die Anzeichen der Vietcong-Aktivitäten und Vanns Warnungen nicht ernstgenommen. John Paul Vann starb am 9. Juni 1972 in Vietnam, als sein Helikopter während eines Gewitters abstürzte.

Pulitzer-Preis für die Buchvorlage von Neil Sheehan

Für die Buchvorlage „A Bright Shining Lie – John Paul Vann and America in Vietnam“ erhielt der US-Journalist Neil Sheehan 1988 den National Book Award für Sachbücher und ein Jahr später den Pulitzer-Preis für Sachbücher.

Veröffentlichung: 26. Mai 2003 als DVD

Länge: 113 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: A Bright Shining Lie
Alternativtitel: Vietnam – Die letzte Rettung
USA 1998
Regie: Terry George
Drehbuch: Terry George, nach der Vorlage „A Bright Shining Lie – John Paul Vann and America in Vietnam“ von Neil Sheehan
Besetzung: Bill Paxton, Bo Eason, William L. Mansey, Karina Logue, Amy Madigan, Robert L. Hull, Donal Logue, Harve Presnell, Robert John Burke, Josh Somsak Orajan
Zusatzmaterial: Zahlen und Fakten, historischer Überblick, Bildergalerie „Vietnam – 25 Jahre später“, Trailer, Trailershow
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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Soldaten der Apokalypse – Das Massaker von Nogeun-ri

Jageun yeonmot

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Im südkoreanischen Dorf Nogeun-ri geht das Leben einen Monat nach Ausbruch des Koreakriegs seinen gewohnten Gang. Die Polizei durchsucht zwar schon mal ein Haus, und man sorgt sich um das Vordringen der „Roten“, aber der Ort ist so abgelegen, dass nur wenige Nachrichten über das Geschehen dorthin vordringen. Die Männer spielen in der Mittagshitze „Go“, die Kinder streiten, die Frauen wachen über das Alltagsleben.

Nach der Überquerung einer Brücke …

Dann fährt ein Militärjeep vor, und ein japanischer Soldat rät den Dörflern dringend zur Flucht – bald werde die Gegend zum Kriegsschauplatz. Ohne Murren und Knurren oder gar Panik brechen die Dörfler auf. Des Abends lassen sie sich auf einer schmalen Straße von US-Soldaten von der Straße drängen, verbringen die Nacht auf Steinen an einem Flussufer, um morgens weiterzuziehen. Wieder treffen sie auf GIs, die sie von der Straße drängen, damit ein Konvoy von Lastwagen vorbeifahren kann. Kurz darauf erneut ein Halt auf einer Bahntrasse in der Nähe eines Teichs. Rüde untersuchen weitere US-Soldaten das Gepäck der Flüchtenden und nötigen sie, an Ort und Stelle auszuharren. US-Kampfflugzeuge überfliegen den Trupp, und urplötzlich bricht das Inferno aus.

… halten US-Soldaten die Flüchtlinge auf

Bedächtig und ohne jedes Pathos zieht sich die Handlung eine Dreiviertelstunde lang hin, bietet den Zuschauern so mit ruhiger Hand Einblick in eine friedliche Dorfgemeinschaft, die nichts Böses ahnt. Umso nachhaltiger entfaltet sich in der Folge die Wirkung des Gezeigten, wenn in drastischen Bildern das Massaker an einer harmlosen Schar von Zivilisten gezeigt wird. Mit dem ersten Bombeneinschlag in der Menschenmenge lässt „Soldaten der Apokalypse“ die Schrecken des Krieges ganz nah an die Zuschauer heran – der plakative deutsche Titel ist für diese Flüchtlinge gar nicht übertrieben. Etliche Szenen brennen sich ins Gedächtnis, etwa wenn ein kleines Mädchen in einer ruhigen Phase nach einem Glühwürmchen greift und ihm die Finger abgeschossen werden.

Nach einer wahren Begebenheit im Koreakrieg

Beim Massaker von Nogeun-ri starben Ende Juli 1950 hunderte koreanischer Zivilisten, als sie auf der Flucht vor nordkoreanischen Truppen unvermittelt von US-Kampfflugzeugen bombardiert und etwas später auch von US-Bodentruppen beschossen wurden. Die Bluttat ist lange belegt und seitens der USA eingeräumt, neuere Erkenntnisse deuten sogar an, dass es sich keineswegs um ein Versehen handelte, sondern gezielten Massenmord – siehe bei Spiegel Online und der Washington Post.

Es gibt keine Deckung

Vorsicht, Binsenweisheit: Im Krieg sterben Unschuldige und Unbeteiligte, so viel ist sicher. Lee Sang-woo hat diese Erkenntnis in seiner bislang einzigen Regiearbeit zu einer aufrüttelnden Anklage eines verbrecherischen US-Militäreinsatzes aufgearbeitet. Die Antikriegsbotschaft ist unübersehbar, da „Soldaten der Apokalypse“ trotz heftiger Gewalteruption nie exploitativ wirkt. Das Drama hat mehr Beachtung verdient.

Auch nicht für Kinder

Veröffentlichung: 3. Dezember 2012 als Blu-ray und DVD

Länge: 86 Min. (Blu-ray), 83 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Koreanisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Jageun yeonmot
Internationaler Titel: A Little Pond
KOR 2009
Regie: Lee Sang-woo
Drehbuch: Lee Sang-woo, nach dem Tatsachenroman „Kennst du unseren Schmerz“ von Jeon Eun-yong
Besetzung: Mun Seong-kun, Kim Roe-ha, Jeon Hye-jin, Shin Myeong-cheol, Michael Frederick Arnold, Bae Hye-min, Goo Hye-min, Hong Ji-soo, Im Geum-hee, San Im, Jeong Da-eun
Zusatzmaterial: Making-of, Interviews, Highlights, Trailer, Bildergalerie, Wendecover
Vertrieb: KSM GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos: © 2012 KSM GmbH

 

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