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Kommando Leopard – Lewis Collins gegen Klaus Kinski

Kommando Leopard

Von Volker Schönenberger

Kriegs-Action // Seine Kriegsradau-Dutzendware mit und ohne Söldner hat Antonio Margheriti in der Regel in Fernost angesiedelt, etwa den Vietnam-Actioner „Im Wendekreis des Söldners“ (1983) und den im Goldenen Dreieck von Indochina angesiedelten „Geheimcode Wildgänse“ (1984). „Kommando Leopard“ macht da eine Ausnahme: Die Handlung spielt sich in einer nicht näher genannten lateinamerikanischen Diktatur ab.

Von Somoza über Homoza zu Ramirez

Der von Subas Herrero verkörperte Diktator hört auf den klangvollen Namen Homoza, die Ähnlichkeit mit dem nicaraguanischen Gewaltherrscher Somoza ist sicher kein Zufall. In der deutschen Synchronfassung erhielt die Figur unverständlicherweise den Namen Ramirez verpasst. Homozas/Ramirez’ brutaler Milizchef Silveira (Klaus Kinski) verbreitet Angst und Schrecken im Volk. Der Rebellenführer Enrique Carrasco (Lewis Collins), genannt „Leopard“, will Silveira ausschalten und den Tyrannen stürzen. Das fordert viele Opfer auf beiden Seiten.

Mit Manfred Lehmann und Thomas Danneberg sind zwei bekannte Synchronsprecher als Schauspieler dabei, die seinerzeit gern in diesen Filmen mitgewirkt haben. Danneberg spielt einen Mitstreiter Carrascos, Lehmann den Geistlichen Julio, der Gewaltlosigkeit predigt und sich dennoch Carrasco anschließt.

Bewährte Margheriti-Machart

„Kommando Leopard“ folgt dem bewährten Strickmuster von Antonio Margheritis Kriegs-Action-Exploitationfilmen jener Zeit. Zu billigem 80er-Elektro-Score wird viel geballert und gestorben, Explosionen lassen den Bildschirm erbeben. Eine Aufarbeitung des Freiheitskampfs eines gepeinigten Volkes sollte niemand erwarten, sie war auch nicht Intention. Sowas wurde seinerzeit eben in Europa produziert – gedreht wurde in Venezuela und auf den Philippinen. Wer dieser rein auf Action setzenden Subgattung des Kriegsfilms etwas abgewinnen kann, wird anständig unterhalten.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Antonio Margheriti sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Klaus Kinski unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014 als Teil der „The Ultimate Mercenary Collection“ (6 Blu-rays bzw. DVDs), 13. Mai 2014 als Blu-ray und DVD, 24. Mai 2013 als 2-Disc Mediabook (Blu-ray & DVD, auf 1.000 Exemplare limitiert), 30. Juni 2003 als DVD

Länge: 104 Min. (Blu-ray), 99 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Kommando Leopard
CH/IT/BRD 1985
Regie: Antonio Margheriti (als Anthony M. Dawson)
Drehbuch: Roy Nelson
Besetzung: Lewis Collins, Klaus Kinski, Manfred Lehmann, Cristina Donadio, John Steiner, Hans Leutenegger, Thomas Danneberg, Francis Derosa, Alan C. Walker, Julio Rodrigo, Rene Abadeza, Subas Herrero
Zusatzmaterial: Original-Kinotrailer, Featurette „Söldner Stories“ (27:54), „Manfred Lehmann: Stirb langsam auf den Philippinen“ (Interview von 2001, 14:24), „Thomas Danneberg: Söldner und Synchronstar“ (17:08), „Behind the Scenes“-Audiokommentar, Fotogalerie, „Mädchen, Machos und Moneten“ (ROM-Teil), Audiokommentar, Trailershow, Wendecover mit alternativem Motiv
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

Packshot Blu-ray: © 2014 Ascot Elite Home Entertainment, Packshots Mediabook: © 2013 NSM Records

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USS Indianapolis – Men of Courage: Erst Atombombe, dann Untergang

USS Indianapolis – Men of Courage

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Unvergesslich: Quints Monolog in „Der weiße Hai“: In unnachahmlicher Weise trägt der von Robert Shaw verkörperte Fischer den ihm mit offenem Mund lauschenden Chief Brody (Roy Scheider) und Martin Hooper (Richard Dreyfuss) die Geschichte seines Überlebens beim Untergang der „USS Indianapolis“ vor: So, eleven hundred men went into the water, three hundred sixteen men come out, and the sharks took the rest, June the 29th, 1945. Elfhundert Mann seien beim Untergang ins Wasser gegangen, nur 316 seien wieder herausgekommen – den Rest hätten die Haie gefressen.

Auf Captain McVay (M.) lastet große Verantwortung

Der Schwere Kreuzer hatte im Juli 1945 Teile der Atombombe „Little Boy“ von San Francisco auf die in den Nördlichen Marianen gelegene Pazifikinsel Tinian transportiert, darunter angereichertes Uran. Die Bombe legte am 6. August 1945 Hiroshima in Schutt und Asche. Auf dem Rückweg versenkte ein japanisches U-Boot das Schiff mit Torpedos, es sank am 30. Juli innerhalb von zwölf Minuten, von der 1.196-köpfigen Besatzung überlebten in der Tat nur 316. Viele Männer starben bereits vor dem Untergang bei der Explosion einer Munitionskammer, von den im Wasser treibenden Überlebenden dann die meisten wohl durch Erschöpfung, Sonnenstich oder Dehydrierung, andere durch Haiattacken. Die Tiere hatten aufgrund der vielen Leichen ringsum ohnehin ausreichend leichtere Beute. Die Überlebenden wurden nach fünf Tagen gerettet. Der Schiffskommandant Captain Charles McVay wurde in der Folge vors Kriegsgericht gestellt und für den Untergang verantwortlich gemacht, weil er entgegen der Routine keinen Zickzackkurs gefahren habe. 1968 beging er Selbstmord.

Verhängnisvolle Entscheidung

Aus dem Stoff hat der als Schauspieler wie Regisseur reüssierende Mario Van Peebles („New Jack City“) ein 130-minütiges Kriegsdrama gemacht, das allerdings mitnichten ausschließlich als Survival-Thriller im Ozean treibender Schiffbrüchiger angelegt ist. Gleich die erste Szene wirft das Publikum mitten ins Geschehen: Japanische Kampfflugzeuge greifen die „Indianapolis“ an, Captain McVay (Nicolas Cage) hat alle Hände voll zu tun, die Verteidigung seines Kommandos zu befehligen. Ebenso schnell endet die Actionsequenz. Einige Männer diskutieren in einem schummrigen Raum mit rauchgeschwängerter Luft den Abwurf einer Atombombe auf eine japanische Stadt – Hiroshima.

Die „Indianapolis“ wird zur Todesfalle

Kurz darauf lernen wir ein paar niedere Dienstgrade der Besatzung kennen, die kurz vor dem Auslaufen des Schiffs in San Francisco die Nacht zum Tage machen. Eine Schlägerei artet aus, die Militärpolizei greift ein und verfrachtet einige der Soldaten in die Zelle. Schon auf dem Hinweg fürchtet Captain McVay japanische Kaitens, bemannte Torpedos, die von ihren Piloten in Selbstmord-Missionen ins Ziel gebracht werden. Der leitende Ingenieur McWhorter (Tom Sizemore) macht den Männern im Maschinenraum für den Fall des Untergangs schon mal Angst vor den Haifischen. Ihr Ziel erreicht die aufgrund höchster Geheimhaltungsstufe ohne Eskorte fahrende „Indianapolis“ unbeschadet.

Das Warten auf Rettung …

Die Auswirkungen der Torpedo-Einschläge auf der „USS Indianapolis“ inszeniert Mario Van Peebles packend und intensiv. Allerorten brechen Feuer aus, Explosionen erschüttern das Schiff, das schnell in Schlagseite gerät. Brennende Männer stürzen in die See. McVay gibt zügig den Befehl, den Kreuzer aufzugeben. Das Schiff stellt sich schnell steil auf und bricht in zwei Teile. Als schließlich McVay ins Wasser springt, schwimmt unmittelbar darauf schon ein erster Hai an ihm vorbei. Der Captain kann nur noch die letzten Sekunden seines Kreuzers mit ansehen und rettet sich kurz darauf auf ein leer dahintreibendes Floß. Viele andere Männer haben weniger Glück.

Filmisches Denkmal für Überlebende und Tote

„USS Indianapolis – Men of Courage“ gehört zu den Filmen, denen es nicht in erster Linie darum geht, die Schrecken des Krieges darzustellen oder historische Ereignisse in pazifistischer Haltung abzubilden, sondern die einen Überlebenskampf zeigen und Männern ein Denkmal setzen wollen. Wer nun befürchtet, der in der jüngsten Vergangenheit nicht immer souverän aufspielende Nicolas Cage füge seiner Filmografie einen neuen Dackelblick-Tiefpunkt hinzu, sei beruhigt: Der Oscar-Preisträger („Leaving Las Vegas“) gibt seiner Rolle mit angenehm zurückhaltendem Spiel Tiefe. Das Figuren-Ensemble fügt sich allgemein gut zusammen, einige Stereotype fallen nicht groß ins Gewicht.

… zermürbt die Überlebenden

Nach der Actionsequenz des Untergangs wechseln sich beim Überlebenskampf der Schiffbrüchigen ruhige Momente mit punktuellen Spannungsspitzen durch die Haiattacken ab. Diese sind beklemmend inszeniert, das hat man in manchen Haifisch-Horrorfilmen schon schlechter hinbekommen. Einigen Totalen mit militärischem Gerät in Form von Schiff und Flugzeugen in der ersten Hälfte sieht man die Herkunft Computer zu sehr an. Dafür gibt’s an der Ausstattung nichts zu meckern. Im letzten Abschnitt steht Captain McVay dann vor Gericht, da ist dann übliches Pathos zu bemerken, erst recht, nachdem mit Mochitsura Hashimoto (Yutaka Takeuchi) der Kommandant desjenigen japanischen U-Boots in den Zeugenstand gerufen wird, das die Torpedos auf die „USS Indianapolis“ abgefeuert hatte.

Die Haie halten ein Festmahl ab

Die Ereignisse sind bereits 1991 in „Operation Haifisch – Lautlos kommt der Tod“ fürs Fernsehen filmisch aufbereitet worden. Stacy Keach („Doc“) übernahm die Rolle des Captains. 2015 entstand die Dokumentation „USS Indianapolis – The Legacy“. „USS Indianapolis – Men of Courage“ endet mit Erinnerungen einiger echter Überlebender des Untergangs und der Nachricht von Charles McVays Rehabilitation durch US-Präsident Bill Clinton. Solche Denkmal-Kriegsdramen bringen dem Genre keine neuen Impulse. Aber da Mario Van Peebles letztlich viele Elemente gut umgesetzt hat, bleibt unter dem Strich eine anständige Verfilmung realer Ereignisse mit einem Nicolas Cage, der gern mal wieder große Rollen übernehmen darf.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Nicolas Cage sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Nach seiner Rückkehr wird McVay angefeindet und vor Gericht gestellt

Veröffentlichung: 23. Oktober 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 130 Min. (Blu-ray), 125 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: USS Indianapolis – Men of Courage
USA 2016
Regie: Mario Van Peebles
Drehbuch: Cam Cannon, Richard Rionda Del Castro
Besetzung: Nicolas Cage, Tom Sizemore, Thomas Jane, Matt Lanter, James Remar, Yutaka Takeuchi, Johnny Wactor, Adam Scott Miller, Cody Walker, Craig Tate
Zusatzmaterial: Making-of, Trailer, Bildergalerie, Wendecover
Vertrieb: KSM GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 KSM GmbH

 

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Yamato – The Last Battle: Pathetischer Untergang des Stolzes der japanischen Kriegsmarine

Otoko-tachi no Yamato

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Am 31. Juli 1985 gab die japanische Kriegsgräberfürsorge die Entdeckung der Überreste der „Yamato“ bekannt. Im August 1999 tauchte eine Filmcrew erneut zum Wrack hinab, das in einer Tiefe von 325 Metern im Pazifik liegt. Mit einer Länge von 263 Metern und einer Höhe von 51 Metern vom Kiel bis zum höchsten Aufbau gilt die „Yamato“ nach wie vor als das weltweit größte je gebaute Schlachtschiff. Mit diesen Informationen beginnt das japanische Kriegsdrama „Yamato – The Last Battle“ von 2005, das sich im Herstellungsland erwartungsgemäß zu einem großen Erfolg an den Kinokassen entwickelte.

Noch ahnen die Soldaten nicht ….

Die „Yamato“ wurde am 16. Dezember 1941 in Dienst gestellt – neun Tage nach dem Angriff auf Pearl Harbor. Sie war in den folgenden Kriegsjahren nur selten in Gefechte verwickelt und sank am 7. April 1945 im Zuge der Operation Ten-gō nach mehrstündigen Attacken amerikanischer Trägerflugzeuge. Nahezu 2.500 Besatzungsmitglieder starben beim Untergang.

In Rückblenden erzählt

Die filmische Aufarbeitung der Ereignisse folgt zu Beginn der jungen Makiko Uchida (Kyôka Suzuki), die versucht, zur Untergangsstelle der „Yamato“ zu gelangen. Sie trifft auf den alten Fischer Katsumi Kamio (Tatsuya Nakadai), der sichtlich ergriffen ist, als er erfährt, dass ihr Vater seinerzeit sein Vorgesetzter war und die beiden gemeinsam auf dem Schlachtschiff gedient haben. In Rückblenden erfahren wir vom Schicksal der jungen Soldaten Katsumi Kamio (Ken’ichi Matsuyama), Mamoru Uchida (Shidô Nakamura) und ihren Kameraden, darunter auch der pflichtbewusste Unteroffizier Shohachi Moriwaki (Takashi Sorimachi, „Fulltime Killer“).

… welches Inferno sie an Bord erwartet

Meine Kenntnisse der japanischen Geschichtswissenschaft sind gleich Null, daher vermag ich nicht zu beurteilen, wie das Land und seine Historiker seine Beteiligung am Zweiten Weltkrieg aufgearbeitet haben. Angesichts der vergleichsweise kritiklosen Darstellung des sinnlosen Sterbens an Bord der „Yamato“ sind Zweifel angebracht, ob eine differenzierte Betrachtung der Ereignisse in die japanische Gesellschaft vorgedrungen ist. Zwar wird die mit harter Hand vorgenommene Aufrechterhaltung der Disziplin an Bord durchaus kritisch dargestellt, letztlich zeichnet „Yamato – The Last Battle“ aber ein einseitiges Bild vom heldenhaften Einsatz der Männer.

Freunde helfen einander

Zugegeben: Die Kriegs-Action ist so mitreißend wie schweißtreibend inszeniert, die Soldaten auf der „Yamato“ sterben blutig und schmutzig. Die Attacken der Flugzeuge und die Einschläge der Granaten und Torpedos haben internationales Niveau – in den Schlachtensequenzen verstummt glücklicherweise der phasenweise allgegenwärtige pathetische Score. Auch heruntergebrochen auf die Figuren funktioniert „Yamato – The Last Battle“ sehr gut. Wir leiden mit ihnen und wünschen ihnen, dass sie überleben – bei den beiden Protagonisten Katsumi Kamio und Mamoru Uchida wissen wir das natürlich von Anfang an. Kurz klingt in der Rahmenhandlung an, wie sehr das Geschehen die beiden mitgenommen und geprägt hat – jedoch zu kurz.

Kriegsdrama nun auf Blu-ray erhältlich

Nachdem „Yamato“ – The Last Battle“ bereits vor einigen Jahren als DVD ohne nennenswertes Zusatzmaterial veröffentlicht worden war, ist der Film nun auch auf Blu-ray und gleichzeitig auch als DVD-Neuauflage erschienen – in beiden Fällen als 2-Disc Special Edition mit zwei interessanten Dokus zur japanischen Militär- und Kriegsgeschichte sowie Making-of und Behind-the Scenes-Featurette. Das geht in Ordnung.

Es scheint kein Entrinnen zu geben

Kriegsdramen aus Fernost sind oft deutlich pathetischer angelegt als Produktionen aus Hollywood und Europa. Wer damit umgehen kann, kommt in den Genuss vieler hochwertiger, mit großen Budgets ins Leben gerufener Produktionen, die jederzeit sehenswert sind. Das gilt bei aller Kritik auch für „Yamato – The Last Battle“. Ein wuchtiges Schlachtengemälde.

Die „Yamato“ ist dem Untergang geweiht

Veröffentlichung: 15. September 2017 als 2-Disc Special Edition Blu-ray und DVD, 14. Februar 2013 als DVD, 25. März 2011 als DVD im Steelbook, 23. Oktober 2009 als DVD

Länge: 143 Min. (Blu-ray), 137 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Japanisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Otoko-tachi no Yamato
JAP 2005
Regie: Jun’ya Satô
Drehbuch: Jun’ya Satô, nach einem Roman von Jun Henmi
Besetzung: Takashi Sorimachi, Ken’ichi Matsuyama, Shidô Nakamura, Kyôka Suzuki, Tatsuya Nakadai, Yû Aoi, Takahiro, Fujimoto, Jun’ichi Haruta, Ryô Hashizume, Ryûzô Hayashi, Hiroyuki Hirayama, Hirotarô Honda
Zusatzmaterial: Making-of, Behind the Scenes, Trailer, Bonus-DVD mit den Dokumentationen „Japans Flotte bis zur Yamato-Klasse“ & „Krieg im Pazifischen Ozean“
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises (2009er- & 2011er-DVDs: WVG Medien GmbH)

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Studio Hamburg Enterprises / Cult Movies

 

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