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John Rambo – Flussaufwärts ins Grauen

Rambo

Von Volker Schönenberger

Live for nothing, or die for something.

Kriegs-Action // Obiges Zitat aus „John Rambo“ ist vielleicht mein Lieblings-Oneliner aus dem Mund von Sylvester Stallone. Lebt für gar nichts, oder sterbt für etwas. Geht mehr Pathos?

Kurz zu den Vorgängern: „Rambo“ („First Blood“, 1982) gilt völlig zu Recht als einer der großen Actionklassiker der 1980er-Jahre und hat mit der unwürdigen Behandlung der Vietnamveteranen in den USA sogar ein gesellschaftsrelevantes Thema aufgegriffen. In „Rambo II – Der Auftrag“ („Rambo – First Blood Part II“, 1985) verschlägt es den Titelhelden zurück nach Vietnam, wo er GIs aus der Kriegsgefangenschaft befreit. „Rambo III“ (1988) schließlich zeigt ihn in Afghanistan, wo er an der Seite der Mudschaheddin gegen die sowjetischen Invasoren kämpft, nicht zuletzt, um seinen Boss Colonel Trautman (Richard Crenna) zu befreien. Beide Fortsetzungen eint, dass sie echte Kinder der reaktionären Reagan-Ära sind und ein simples Gut-Böse-Weltbild des Kalten Krieges befeuern, das die Sowjetunion als den erklärten Feind ausmacht.

Das idyllische Dasein auf dem Fluss …

Die Schwarz-Weiß-Malerei gilt ebenso für „John Rambo“ von 2008, sind doch die Soldaten der Militärjunta von Burma (Myanmar) bösartig gezeichnete Missetäter, letztlich nichts weiter als Kriegsverbrecher. An dieser Charakterisierung muss man natürlich nichts auszusetzen haben, Militärdiktaturen und ihre Exekutivgewalten sind ja per se kritisch zu betrachten. Im konkreten Fall werden der arg beschönigend Staatsrat für Frieden und Entwicklung betitelten Militärregierung von Myanmar zahlreiche Menschenrechtsverletzungen und die Verfolgung von Minderheiten und Oppositionellen vorgeworfen.

Treibjagd im Minenfeld

Der Film beginnt dann auch mit authentischen Aufnahmen einiger Ereignisse rund um den Militärputsch. In der Folge sehen wir einen Soldatentrupp, der eine Schar gefangener Zivilisten in ein mit Minen gespicktes Reisfeld treibt. Nachdem einer von ihnen von einem Sprengsatz zerfetzt wurde, lässt Major Tint (Maung Maung Khin) seine Soldaten das Feuer auf die Unglückseligen eröffnen.

… findet bald ein Ende

John Rambo (Sylvester Stallone) führt zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen in Afghanistan ein geruhsames Leben in Thailand. Er fängt Schlangen und Fische und bessert mit Bootstouren auf dem Salween sein Einkommen auf. Eine Schar US-Missionare um ihren Anführer Michael Burnett (Paul Schulze) bittet ihn, sie mit seinem Boot über die Grenze ins benachbarte Burma zu bringen. Sie wollen dem verfolgten Volk der Karen Hilfsgüter und Bibeln überbringen. Burnett kann ihn zwar nicht zu dem gefahrvollen Trip überzeugen, aber die Missionarin Sarah Miller (Julie Benz) lässt nicht locker, und schließlich findet sich John Rambo mit der humanitären Gruppe an Bord auf einem Bootstrip stromaufwärts wieder. Es wird erwartungsgemäß eine Reise ins Herz der Finsternis.

Rambo und Rocky

Man kann über Sylvester Stallone und seine schauspielerischen Fähigkeiten viel Häme ausschütten, und das ist im Lauf der Jahre auch hinlänglich geschehen. Aber das kann er wegstecken. Welcher Schauspieler kann schon für sich in Anspruch nehmen, zwei derartigen Ikonen der Filmgeschichte wie John Rambo und Rocky Balboa ein Gesicht gegeben zu haben? Als Actionfilme funktionierten und funktionieren die „Rambo“-Filme allesamt nach wie vor ganz ausgezeichnet, aller Kritik am zweiten und etwas trashigen dritten Teil zum Trotz. John Rambo ist natürlich eine tragische Gestalt. Eine tödliche Kampfmaschine, zum Killer bestimmt, ohne einer sein zu wollen – und das gar nicht mal von außen aufgezwungen, sondern weil es ihm im Blut liegt. Zwar wird diese Ambivalenz in Teil 2 und 3 beinahe vollständig aufgelöst, doch entdeckt die blutdürstige Seele des Soldaten erst in „John Rambo“ ihr wahres Wesen. When you’re pushed, killing’s as easy as breathing. Natürlich nur im Dienst einer guten Sache!

Sarah begibt sich in Lebensgefahr

Gedreht wurde „on location“ in Thailand und sogar Myanmar. Herrlich die Szene, in der Rambo eine Gruppe mit der Rettung der Missionare beauftragter Söldner flussaufwärts fährt: Er steht wortlos am Steuer, während sich der missmutige Wortführer Lewis (Graham McTavish, „Der Hobbit“-Reihe) als großspurige Labertasche gebärdet. Als die Söldner das Boot verlassen, geht Rambo wie selbstverständlich davon aus, sie zu begleiten, doch Lewis verweigert seine Unterstützung. Bald darauf bekommt Rambo Gelegenheit zu seinem grandiosen Kurz-Monolog, mit dem ich diesen Text eröffnet habe: Any of you boys want to shoot, now’s the time. There isn’t one of us that doesn’t want to be someplace else. But this is what we do, who we are. Live for nothing, or die for something. Your call. Er kennt eben die Mentalität der Söldner, weil sie seine eigene ist: Sie alle wollen zwar gerade überall sein, nur nicht dort, wo sie gerade sind. Aber das ist es eben, was sie tun, das ist es, wer sie sind. Derlei Alphatier-Sprüche machen „John Rambo“ natürlich zu einem Männerfilm, über den Feingeister die Nase rümpfen. Aber lasst uns doch unsere Freude! Technisch ist „John Rambo“ als Actionfilm über Zweifel erhaben. Dramaturgie und Spannungsbogen funktionieren sehr gut, alle Achtung, Sylvester Stallone! Der Gute hat sich selbst auf den Regiestuhl gesetzt, zum bis dato siebten Mal (darunter vier „Rocky“-Filme). Stallones Gespür für Timing zeigt sich auch in der Länge des Films – die klassischen anderthalb Stunden passen genau.

Zügig auf dem Index

Die Gewalt zeigt Stallone völlig ungeschönt und drastisch, wobei die Unterstützung des Computers ein paar Mal zu deutlich zu erkennen ist, Stichwort: Blutfontänen. Härteste Szene ist zweifellos die, in der Rambo sich eines auf einem Geländewagen montierten Maschinengewehrs bemächtigt, erst einmal den Fahrer buchstäblich in Stücke schießt und im Anschluss voll auf die feindlichen Soldaten hält, deren Körper von den Salven zerteilt werden. Etliche weitere Szenen halten das brutale Niveau, und die FSK zeigte sich ob dieser Gewaltdarstellung ungnädig und verweigerte der ungeschnittenen Fassung die Freigabe, weshalb sie 2008 parallel zur zensierten FSK-18-Fassung mit SPIO/JK-Siegel (keine schwere Jugendgefährdung) veröffentlicht wurde. Im selben Jahr wurde sie von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.

John Rambo greift ein

Der Body Count ist immens, und spätestens wenn im explosiven Showdown sogar Missionar Michael Burnett jegliche Contenance verliert und einen burmesischen Soldaten mit dem Stein erschlägt, wird deutlich, dass Pazifismus nicht die Botschaft des Films ist. Ich entsinne mich einer Diskussion in irgendeinem Internetforum vor Jahren, in der ein Teilnehmer allen Ernstes behauptete, bei „John Rambo“ handle es sich um einen Antikriegsfilm. Tatsächlich ist er alles andere als das. Zu monströs werden die burmesischen Täter in Uniform dargestellt, allen voran ihr Anführer Major Tint, zu sehr wünschen wir uns, dass er und seine Leute ihre gerechte Strafe erhalten und draufgehen.

Sylvester Stallone suchte sich als Setting für den Film bewusst einen bestehenden Konflikt aus, der damals kaum in der Weltöffentlichkeit präsent war – so kam er auf die Unterdrückung des Karen-Volks durch die burmesische Militärjunta. Ich entsinne mich auch, dass die verfolgte Minderheit durch „John Rambo“ tatsächlich weltweit Aufmerksamkeit erhielt. Mit Maung Maung Khin ließ Stallone einen echten Karen-Rebellen mitwirken – er gab ihm ausgerechnet die Rolle des grausamen Major Tint. Den Trivia der IMDb zufolge übernahmen burmesische Freiheitskämpfer später Zeilen aus dem Film als Schlachtrufe, darunter natürlich auch Live for nothing, or die for something.. Dieser Umstand gehört zu den stolzesten Momenten, die Stallone in seiner Karriere erlebt hat, wie er daraufhin kundtat.

Stallones Langfassung ein Jahr später

Obwohl „John Rambo“ in der ungeschnittenen Fassung auf mich rund wirkt, ließ es sich Sylvester Stallone 2009 nicht nehmen, einen Extended Cut hinterherzuschieben. Er hatte zwar auch beim Schnitt der Kinofassung ausreichend Mitspracherecht gehabt, entschied sich aber später dennoch, etwas mehr charakterliche Tiefe in den Film und beispielsweise John Rambos Beziehung zur Missionarin Sarah mehr Raum zu geben. Diese Schnittfassung hat es bislang nicht nach Deutschland geschafft. Ob sich das im Zuge der aktuell gestiegenen Aufmerksamkeit für das Franchise dank des neuen Kinofilms „Rambo – Last Blood“ ändern wird, ist spekulativ, einstweilen verweise ich auf den beide Fassungen vergleichenden Schnittbericht.

Sylvester Stallone galt kurz nach der Jahrtausendwende als Auslaufmodell, Relikt vergangener Action-Zeiten, doch dann gelang ihm binnen weniger Jahre mit seinen beiden Signature-Rollen ein bemerkenswertes Comeback – zwei Jahre vor „John Rambo“ hatte er 2006 mit „Rocky Balboa“ in die Erfolgsspur zurückgefunden. 2010 rief er mit „The Expendables“ gar ein weiteres Franchise ins Leben. Es sei ihm gegönnt. „John Rambo“ geht als Action-Highlight der Nullerjahre durch und toppt die beiden Vorgänger der Reihe spielend.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Sylvester Stallone sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Veröffentlichung: 28. Mai 2010 als Blu-ray (Premium Collection, FSK 18), 24. Juli 2009 als Blu-ray, 29. Juni 2008 als Blu-ray (SPIO/JK) und Blu-ray (SPIO/JK) im Steelbook, 27. Juni 2008 als DVD (FSK 18), DVD (SPIO/JK) und DVD (SPIO/JK) im Steelbook

Länge: 91 Min. (Blu-ray, SPIO/JK), 89 Min. (Blu-ray), 87 Min. (DVD, SPIO/JK) 85 Min. (DVD, FSK 18)
Altersfreigabe: FSK 18 bzw. SPIO/JK
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Rambo
D/USA 2008
Regie: Sylvester Stallone
Drehbuch: Art Monterastelli, Sylvester Stallone
Besetzung: Sylvester Stallone, Julie Benz, Matthew Marsden, Graham McTavish, Reynaldo Gallegos, Jake La Botz, Tim Kang, Maung Maung Khin, Paul Schulze
Zusatzmaterial: Making-of, deutscher Kinotrailer
Label/Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshots deutsche Blu-rays: © Warner Home Video

 

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Tränen der Sonne – Bruce Willis als Retter in Nigeria

Tears of the Sun

Von Volker Schönenberger

Kriegs-Action // Militärputsch in Nigeria: General Mustafa Yakubu (Kanayo Chiemelu) dringt mit seinen Soldaten in den Präsidentenpalast ein und lässt Präsident Samuel Azuka (Howard Mungo) ermorden. Im ganzen Land bricht sich die Gewalt Bahn, als die siegreichen muslimischen Rebellen vom Volk der Fulani aus dem Norden ihren Triumph auskosten. Die christlichen Ibo aus dem Süden des Landes müssen einen Völkermord fürchten. Die UNO sieht tatenlos zu, während die USA bereits die Evakuierung ihrer Botschaft in Angriff nehmen.

Mission im Regenwald

Eine von Lieutenant Waters (Bruce Willis) geführte Einheit US Navy SEALs (u. a. Eamonn Walker, Cole Hauser) erhält einen Spezialauftrag: die Rettung der amerikanischen Ärztin Dr. Lena Fiore Kendricks (Monica Bellucci) und ihrer Mitarbeiter von der abgelegen im Regenwald platzierten St. Michael’s Mission. Die Elitesoldaten haben dabei die klare Anweisung, ihre Waffen nur zur Selbstverteidigung einzusetzen und nicht aktiv in Kämpfe einzugreifen – so die Regeln zum „Verhalten bei Feindberührung“ („Rules of Engagement“).

Nicht ganz einig: Dr. Kendricks (l.) und Lieutenant Waters

Das Ziel ist zügig erreicht, doch als Dr. Kendricks erfährt, dass Waters Order hat, ausschließlich die Ausländer zu retten und einheimische Mitarbeiter sowie Patienten zurückzulassen, reagiert sie stur. Folge: Waters und seine Männer machen sich mit 70 Schützlingen auf den gefahrvollen Weg.

Einige Elemente der Bürgerkriegs-Ausgangssituation sind möglicherweise vom Biafra-Krieg (1967–1970) inspiriert, die Handlung spielt jedoch nicht in der Zeit des Konflikts. US-Soldaten präsentieren sich auf fremdem Territorium als Retter – nun ja. Kritik an amerikanischen Militäreinsätzen im Ausland war offenbar nicht die Intention von „Tränen der Sonne“, das hat der Film mit den kurz zuvor entstandenen „Black Hawk Down“ (2001) und „Wir waren Helden“ (2002) gemeinsam. Haken wir die politische Aussage des Films also gleich ab und wenden wir uns dem Titel zu: „Tränen der Sonne“ – geht’s noch pathetischer? Immerhin sind diesmal keine deutschen Titel-Verhunzer verantwortlich, der Originaltitel „Tears of the Sun“ bedeutet dasselbe. Der getragene Score trägt das Seine zum Pathos bei. Kaum mal ein Moment ohne Hans Zimmers streicherdominierten Klänge. Bei all der Action spielt „Tränen der Sonne“ doch auch sehr auf der Gefühlsklaviatur. Und es sei eingestanden: Es funktioniert! In einigen emotionalen Szenen kommen wir den Figuren recht nah – lediglich Bruce Willis bleibt auf Distanz und gibt die coole Socke.

Waters (r.) führt eine heikle Mission an

Für HD-Fans unerfreulich: Der gut 21 Minuten längere Director’s Cut ist hierzulande nur auf DVD erschienen, auf Blu-ray gibt’s nur die Kinofassung. Die längere Version gibt „Tränen der Sonne“ durchaus mehr Tiefe und Differenzierung. Für einen genauen Vergleich der Unterschiede sei auf den Schnittbericht verwiesen.

Vom Regisseur von „The Equalizer“

Für den Musikvideo-Regisseur Antoine Fuqua war „Tränen der Sonne“ der dritte Spielfilm nach „Bait – Fette Beute“ (2000) und „Training Day“ (2001). Mit Regiearbeiten wie „Shooter“ (USA 2007), „The Equalizer“ (USA 2014) nebst Fortsetzung sowie dem Western-Remake „Die glorreichen Sieben“ (USA 2016) hat er sich fest im Actiongenre etabliert. „Tränen der Sonne“ reiht sich mit stylischer, auf visuell hohem Niveau inszenierter Action gut in Fuquas Filmografie ein. Die Gewalt ist dabei hart, wird aber nicht als Exploitation präsentiert. Als Kriegs-Action empfehlenswert, als Kriegsdrama mit Einschränkungen.

Sie Navy SEALs geraten in Bedrängnis

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Antoine Fuqua sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Bruce Willis in der Rubrik Schauspieler.

Es wird brenzlig

Veröffentlichung: 14. November 2006 als Blu-ray (Kinofassung), 22. November 2007 als DVD im Steelbook (Director’s Cut), 6. September 2005 als DVD (Director’s Cut), 10. Februar 2004 als DVD (Kinofassung)

Länge: 121 Min. (Blu-ray, Kinofassung), 137 Min. (DVD, Director’s Cut), 116 Min. (DVD, Kinofassung)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Tears of the Sun
USA 2003
Regie: Antoine Fuqua
Drehbuch: Alex Lasker, Patrick Cirillo
Besetzung: Bruce Willis, Cole Hauser, Monica Bellucci, Eamonn Walker, Tom Skerritt, Johnny Messner, Nick Chinlund, Charles Ingram, Paul Francis, Chad Smith, Malick Bowens, Akosua Busia, Kanayo Chiemelu, Howard Mungo, Peter Mensah
Zusatzmaterial: keine Angabe
Label/Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshot: © Sony Pictures Home Entertainment

 

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Gewinnspiel: 2 x Unzerstörbar – Die Panzerschlacht von Rostow auf Blu-ray

Verlosung

Ein Panzerkommandant der Roten Armee muss sich 1942 mit reparaturanfälligem Kriegsmaterial und der deutschen Wehrmacht auseinandersetzen. capelight pictures hat das russische Kriegsdrama „Unzerstörbar – Die Panzerschlacht von Rostow“ fürs Heimkino veröffentlicht und uns zwei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,45 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 14. April 2019, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung nicht von Minderjährigen entgegengenommen werden kann. Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Christian Strauß,
– Dysmas.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Dysmas hat sich leider auf wiederholte Kontaktaufnahme nicht gemeldet, der Gewinn ist hiermit verfallen. Die Blu-ray geht stattdessen an Frank Warnking. Herzlichen Glückwunsch! Auch du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Unzerstörbar – Die Panzerschlacht von Rostow“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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