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Blood Diamond – Afrikanisches Leid à la Hollywood

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Blood Diamond

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Die Welt ist ein grausamer Ort, und Afrika macht da keine Ausnahme. Da werden Männern Hände abgehackt, damit sie nicht an den demokratischen Wahlen teilnehmen können. Jungen werden verschleppt und mit Gewalt und Gehirnwäsche zu Kindersoldaten erzogen, die kaltblütig Menschen abknallen. Und wofür? Macht und Mammon.

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Zwangsarbeiter Solomon hat einen riesigen Diamanten gefunden

Edward Zwicks „Blood Diamond“ folgt dem Pfad des Fischers Solomon Vandy (Djimon Hounsou), der in den Wirren des Bürgerkriegs in Sierra Leone von der Revolutionary United Front verschleppt und versklavt wird. Fortan muss er für den Warlord Captain Poison (David Harewood) in einer Mine Blutdiamanten suchen. Einen seiner Söhne wird die RUF bald zwangsrekrutieren und zum Killer machen. Als die Diamantenmine von Regierungstruppen gestürmt wird, wird Solomon mitsamt allen Arbeitern und Milizionären inhaftiert. Zuvor war es ihm allerdings gelungen, einen sehr großen Diamanten zu vergraben, den er gefunden hatte. Im Knast wird der Glücksritter und ehemalige Söldner Danny Archer (Leonardo DiCaprio) auf Solomon aufmerksam. Er war bei dem Versuch ertappt worden, Diamanten von Sierra Leone nach Liberia zu schmuggeln.

Journalistin als moralische Instanz

Als gutes Gewissen des Films fungiert die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly). Sie und Danny Archer nehmen aus ganz unterschiedlichen Motiven Solomon in ihre Obhut: Danny ist scharf auf den Diamanten, Maddy will mehr über den Handel mit Blutdiamanten erfahren.

Solomons Schicksal und Maddys Menschenfreundlichkeit bringen Danny immerhin dazu, sein selbstsüchtiges Dasein zu überdenken. Keine Frage – das ist die Klaviatur von Moral und Gefühlen, auf der Hollywood gekonnt zu spielen versteht. Dabei ist der Soundtrack von ein paar Ausnahmen abgesehen glücklicherweise einigermaßen zurückhaltend eingesetzt. Und natürlich ist das poliertes Hochglanz-Starkino, obwohl das Thema mehr Dreck und Blut und Gnadenlosigkeit vertragen hätte. Auch die Action ist auf Blockbuster-Niveau, was man gut oder schlecht finden kann. Aber die beklemmenden Szenen entfalten ihre Wirkung, in manchen Sequenzen stellt sich ein Gefühl der Ausweglosigkeit ein. Und der Body Count ist hoch, phasenweise sterben die Menschen wie die Fliegen. Da verzeiht man auch das etwas pathetische Finale.

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Glücksritter Danny …

Starpower mit DiCaprio, Hounsou und Connelly

Die drei Stars spielen erwartungsgemäß überzeugend, wobei Jennifer Connellys recht eindimensionale Rolle die Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin („A Beautiful Mind“) nicht wirklich fordert. Mit Djimon Hounsous Figur des Fischers leidet man mit, seine Angst um die Familie ist jederzeit nachfühlbar. DiCaprio verleiht seiner Rolle die Facetten, die sie benötigt. Er erhielt dafür seine dritte Oscar-Nominierung – fünf als Schauspieler sind es bislang geworden, die jüngste für „The Revenant – Der Rückkehrer“. Auch Hounsou war für seine Rolle Oscar-nominiert – als Nebendarsteller, obwohl Solomon neben Danny im Film auf einer Höhe agiert. In drei technischen Kategorien gab es für „Blood Diamond“ ebenfalls Nominierungen: für den Schnitt, den Tonschnitt und die Tonmischung. Eine Trophäe sprang allerdings nicht dabei heraus.

Da der in Südafrika und Mosambik gedrehte „Blood Diamond“ als Action-Abenteuer angelegt ist, kommen die Machenschaften international agierender Diamantenhändler zwangsläufig zu kurz. Von dem skrupellosen Geschäftemacher Rupert Simmons, den Michael Sheen („The Damned United“) verkörpert, hätte man gern mehr erfahren, dafür war aber angesichts der ohnehin üppigen Länge von knapp zweieinhalb Stunden kein Raum mehr. Man kann dem Film vorwerfen, dass er seine bitteren Themen für Hollywood-Entertainment missbraucht – und der Vorwurf ist tatsächlich erhoben worden. Von einer anderen Blickrichtung aus hat „Blood Diamond“ aber den Handel mit Blutdiamanten und das Elend von Kindersoldaten ins Licht einer internationalen Öffentlichkeit gerückt. Handwerklich ist „Blood Diamond“ über jeden Zweifel erhaben, das politische Moment mag jede/r so bewerten, wie er/sie möchte. Großes Hollywood-Kino ist das so oder so.

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… jagt hinter Solomons Sohn her

Filmtipps zu Blutdiamanten und Kindersoldaten

Mit Blutdiamanten befasst sich auch der sehenswerte Kölner „Tatort: Blutdiamanten“, der im Januar 2006 erstmals im Ersten ausgestrahlt worden ist. 2008 entstand der französisch-belgisch-liberianische „Johnny Mad Dog“, in dem auf bedrückende Weise das Los von Kindersoldaten dargestellt wurde.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jennifer Connelly sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Leonardo DiCaprio unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 4. März 2012 als DVD im Steelbook, 19. September 2007 als Blu-ray, 13. Juni 2008 als 2-Disc Premium Edition DVD, 25. Mai 2007 als DVD und limited 2-Disc Edition DVD im Steelbook

Länge: 143 Min. (Blu-ray), 137 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Blood Diamond
USA 2006
Regie: Edward Zwick
Drehbuch: Charles Leavitt
Besetzung: Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou, Jennifer Connelly, Arnold Vosloo, Kagiso Kuypers, Michael Sheen, Benu Mabhena, David Harewood, Basil Wallace, Jimi Mistry, Ntare Guma Mbaho Mwine
Zusatzmaterial (Angaben für 2-DVD-Sets): Das Blut am Diamanten, Folge dem Weg eines Edelsteins bis ins Geschäft, Die Rolle des Archer – Leonardo DiCaprio und seine Filmfigur, Journalismus an der Front – Jennifer Connelly über weibliche Kriegsreporter, Die Belagerung von Freetown – Edward Zwick über eine der zentralen Szenen des Films, Musikvideo „Shine on ‘em“ von NAS, Audiokommentar von Regisseur Edward Zwick, US-Kinotrailer
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © Warner Home Video

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The Revenant – Der Rückkehrer: Der mit dem Bären tanzt

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The Revenant

Kinostart: 6. Januar 2016

Von Andreas Eckenfels

Abenteuer // Wird Leonardo DiCaprio im sechsten Anlauf endlich zum Oscargewinner? Verdient hätte der stets jugendhaft aussehende Hollywood-Star den Goldbuben schon vor Jahren. Doch mit der Hauptrolle in „The Revenant – Der Rückkehrer“ kann Leo es endlich schaffen. Für den beinharten Überlebenskampf, den er als legendärer US-Trapper Hugh Glass durchleiden muss, aß der bekennende Vegetarier nicht nur die rohe Leber eines Bisons. Der Weg, den er beschreiten muss, ist noch wesentlich beschwerlicher als sein berühmter, drogengeschwängerter Gang von seinem Sportwagen in sein Haus in Martin Scorseses „The Wolf of Wall Street“.

Die Nerven liegen blank

Enorme Anstrengungen musste auch die komplette Produktion durchmachen. Neun Monate dauerte der Mammutdreh von „Birdman“-Regisseur Alejandro González Iñárritu. Die eiskalten Temperaturen in der kanadischen Wildnis zehrten an den Kräften der Filmcrew. Das Wetter machte den Aufnahmen häufig einen Strich durch die Rechnung. Weil am Ende des Drehs überraschend, da völlig untypisch für die Jahreszeit, der Schnee in Kanadas Bergen bereits geschmolzen war, wurde das Finale stattdessen in Argentinien gedreht.

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Hugh Glass ist ein erfahrener Trapper

Die steigenden Kosten brachten nicht nur Produzent Jim Skotchdopole auf die Palme, auch Crewmitglieder verließen aus Protest über die Arbeitsbedingungen das Set. Iñárritu bestand zudem darauf, den Film in chronologischer Reihenfolge und nur mit natürlichem Licht zu drehen. Was alles zusätzliches Geld, Zeit und vor allem viele Nerven verschlang.

Mann gegen Grizzly

Doch die Strapazen haben sich mehr als gelohnt: Iñárritu ist mit der wahren Geschichte von Hugh Glass, der Mitte der 1820er-Jahre die Truppe von Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) auf der Jagd nach Tierfellen durch die kanadischen Wälder und entlang des Missouri River führt, ein ungeschliffenes, wildes und packendes Survival-Drama gelungen. Ein Grizzly kommt dem erfahrenen Scout in die Quere. Seine Flinte kann Glass nicht mehr rechtzeitig zücken.

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John Fitzgerald fällt eine folgenschwere Entscheidung

Der Kampf mit dem Bären ist unglaublich hart und authentisch inszeniert. Erinnerungen an die rohen Hundekämpfe aus Iñárritus brillantem Erstling „Amores Perros“ werden wach. Brüllen, Kratzen, Beißen – alles muss Glass über sich ergehen lassen, während das Tier mit seinem vollem Körpergewicht auf ihm herumtrampelt. Und ehe es sich Glass versieht, liegt er halb zerfetzt und mit gebrochenen Knochen am Boden. Doch wie durch ein Wunder hat er den Bären erlegt.

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Im Bärenfell kämpft sich Glass zurück in die Zivilisation

Henry beschließt, den halbtoten Glass mit dessen halbindianischem Sohn Hawk (Forrest Goodluck), sowie dem kaltblütigen John Fitzgerald (Tom Hardy) und dem jungen Jim Bridger (Will Poulter) zurückzulassen. Doch die Wildnis und die Kälte machen ihnen zu schaffen. Zudem ist bei Glass‘ Zustand keine Besserung in Sicht und Indianer sind ihnen auf den Fersen. Schließlich eskaliert die Situation: Fitzgerald bringt Hawk um und überzeugt Bridger, ohne den dahinsichenden Glass abzuhauen. Doch Glass überlebt …

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Erinnerungen an bessere Zeiten

So wechselt „The Revenant“ vom Western zum Rachedrama. Es entspinnt sich ein knallhartes Epos über Naturgewalt, Habgier und Willenskraft, in dem auch immer wieder esoterische Elemente eingestreut sind. Die Bilder von Iñárritus Lieblingskameramann Emmanuel Lubezki – Oscar-gekrönt für „Gravity“ und „Birdman“ – tun ihr Übriges dazu, um für zweieinhalb Stunden in dieser rauen, eiskalten und brutalen Welt zu versinken.

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3.000 Meilen durch die eisige Wildnis – dann Rache!

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Leonardo DiCaprio und/oder Tom Hardy sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Länge: 151 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: The Revenant
USA 2015
Regie: Alejandro González Iñárritu
Drehbuch: Alejandro González Iñárritu, Mark L. Smith nach dem Roman „Der Totgeglaubte: Eine wahre Geschichte“ von Michael Punke
Besetzung: Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domhnall Gleeson, Will Poulter, Lukas Haas, Paul Anderson, Kristoffer Juan
Verleih: Twentieth Century Fox

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2016 Twentieth Century Fox

 

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The Wolf of Wall Street – „Ludovico-Technik“ für Geldgeile

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Kinostart: 16. Januar 2014

Von Florian Schneider

Satire // Koks, Nutten, Geld, noch mehr Koks, noch mehr Nutten, noch mehr Geld – und sonst? Ach ja, Downers, Uppers, Crack, Alk, rasierte Muschis, Schwänze, Luxushäuser, Luxusautos, Luxusboote, Luxusweiber und noch viel mehr Geld. Martin Scorsese lässt in „The Wolf of Wall Street“ die Sau raus, aber so richtig. Gute Güte, dieser Drogenrausch und diese Sexorgie! Diese Ausstellung römischer Spätdekadenz sowie kultureller, sozialer und moralischer Armut zieht sich über 180 Minuten hin, unterbrochen von ein paar Dialogen (na ja, einer endlosen Aneinanderreihung von „Fucks“) und den Weisheiten des Protagonisten Jordan Belfort aus dem Off. Leonardo DiCaprio ist für seine großartige Verkörperung dieses gierigen Antihelden gerade zu Recht mit seinem zweiten Golden Globe nach „Aviator“ (2004) ausgezeichnet worden. Er tut gut daran, der aktuelle Lieblingsschauspieler von Martin Scorsese zu sein.

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Ein Prost auf die Geldgier: Jordan Belfort

Hat er den Verstand verloren, der Martin Scorsese, dieser Meister der Ausstellung des amerikanischen Albtraums, der Beschreibung der dunklen Seite der Seele, der Gewalt und des Verbrechens, der Schattenseiten der amerikanischen Gesellschaft? Scheitert dieser großartige Chronist, der uns unzählige Filmperlen geschenkt hat, der 2007 ausgerechnet für ein Remake – wenn auch ein großartiges – nach gefühlten 100 Jahren seinen ersten Regie-Oscar gewann („The Departed“), an dem Versuch, die Widerwärtigkeit der Jahre der Maßlosigkeit, der unermesslichen Gier nach Drogen und Geld adäquat zu bezeugen? Singt er gar ein Loblied auf die Dekadenz der Wall-Street-Broker der 80er-Jahre? Fuck, nein!

Er bedient sich schlicht des einzigen Mittels, um dem Wahnsinn dieser Zeit ein neues Gesicht zu geben: der Satire. Der satirische Blick Scorseses erweitert den sezierenden und analytischen Blick eines Oliver Stone („Wall Street“, 1987) auf kongeniale Weise. „Wer denken die, dass ich bin? Gordon Gekko?“, fragt der vom FBI verfolgte Jordan Belfort an einer Stelle im Film. Belfort ist nicht Gekko, aber er ist auch kein besserer Mensch als der Großspekulant im Nadelanzug.

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Jordans Geschäftspartner Donnie (Jonah Hill)

Eine gelungene Satire lässt einen lachen und lässt einem das Lachen im Halse stecken bleiben. Sie weiß mit einer Szene zu faszinieren und zu begeistern, um gleich darauf durch deren permanente Wiederholung zu langweilen und damit das zuerst Gezeigte als inhaltsleer zu entlarven. In der Satire darf der Antiheld triumphieren, denn sein Triumph ist nichts wert. Er ist genau die komische und tragische Figur, die er eigentlich nicht sein will; er wurde ausgezogen und bloßgestellt, seiner falschen Aura beraubt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Dabei hat Jordan Belfort noch Glück, dieser real existierende Habsüchtige, auf dessen Tatsachenbericht „The Wolf of Wall Street“ beruht. Scorsese und DiCaprio zeichnen ihn teilweise durchaus sympathisch und lassen damit zu, dass man Mitleid mit ihm empfinden kann. Eine Gnade, die ein Stanley Kubrick seinem Antihelden in der Historien-Satire „Barry Lyndon“ (1975) nicht gewährt hat.

Apropos Stanley Kubrick und Satire: in „Uhrwerk Orange“ (1971) kommt der gar nicht liebe Alex (Malcolm McDowell) in den zweifelhaften Genuss der „Ludovico-Technik“, bei der der jugendliche Gewalttäter mit soviel Gewalt und Brutalität konfrontiert wird, dass er allein beim Gedanken daran kotzen muss. Alex kann diesen Reflex schließlich überwinden, da er als fiktive Figur seine Rolle zu Ende spielt. Auch Jordan Belfort darf seine Rolle zu Ende spielen, muss nicht geläutert werden, denn auch er ist Teil eines satirischen Spiels. Hier wie da, bei Kubrick und Scorsese, entfaltet dieser Mechanismus lediglich beim Rezipienten seine Kraft. Die realen Manifestationen des Dargestellten werden als das entlarvt, was sie sind: Gegenentwürfe zur menschlichen Ethik und Moral, die Antithese zum „Kategorischen Imperativ“ Immanuel Kants. Wenn einem davon schlecht wird, dann hat die Satire ihr Ziel erreicht!

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Wieder ein paar Millionen mehr verdient. Ruft die Nutten!

Wer Satire nicht als solche zu erkennen vermag, darf denken, dass „A Clockwork Orange“ und „Natural Born Killers“ (1994) Gewalt verherrlichen, darf auch glauben, dass „The Wolf of Wall Street“ Habgier, Drogen und Dekadenz glorifiziert. Wahr wird diese Sichtweise deshalb nicht.

Wer auch immer fühlt, dass ihn das Verhalten der Antihelden dieser Filme zur Nachahmung stimuliert, dem sei dringend eine Verhaltenstherapie ans Herz gelegt. Ein Idiot war er allerdings bereits vor dem Filmgenuss.

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Jordan lässt sich hochleben

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Martin Scorsese sind in unserer Rubrik Regisseure aufgeführt, Filme mit Kyle Chandler und Matthew McConaughey in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 180 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
USA 2013
Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: Terence Winter, nach dem Tatsachenbericht von Jordan Belfort
Besetzung: Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey, Kyle Chandler, Rob Reiner, Jon Bernthal, Jon Favreau, Jean Dujardin, Joanna Lumley, Shea Whigham
Verleih: Universal Pictures International

Copyright 2014 by Florian Schneider

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2013 Universal Pictures International

 

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