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Schlagwort-Archive: Matthew McConaughey

Horror für Halloween (XXXV): Dämonisch – Axtmorde von der Hand Gottes

Frailty

Von Volker Schönenberger

Zur Erinnerung an Bill Paxton und Powers Boothe.

Horrorthriller // Sonderbar – bis heute ist Bill Paxtons 2001er-Kino-Regiedebüt „Dämonisch“ bei uns nicht auf Blu-ray erschienen. Und obwohl die 2003 erschienene Doppel-DVD im Handel vergriffen ist, ist sie auf dem Gebrauchtmarkt für vergleichsweise günstigen Kurs zu haben. Sollte der Schocker, der hierzulande beim Fantasy Filmfest 2002 umjubelte Premiere gefeiert hatte, etwa in Vergessenheit geraten sein? Höchste Zeit, das zu ändern! Verdient hat es der im Februar dieses Jahres mit nur 61 Jahren verstorbene Bill Paxton allemal. Vier Jahre nach „Dämonisch“ drehte er mit dem Golf-Biopic „Das größte Spiel seines Lebens“ seinen zweiten und letzten Kinofilm als Regisseur.

„God’s Hand“ („Hand Gottes“) nennt sich der Serienmörder, der Texas seit zwei Jahrzehnten heimsucht. Eines Abends sitzt ein Mann (Matthew McConaughey), der sich als Fenton Meiks vorstellt, beim mit dem Fall betrauten FBI-Agenten Wesley Doyle (Powers Boothe) im Büro und behauptet, den Täter zu kennen: Es sei sein Bruder Adam. Doyle reagiert erwartungsgemäß skeptisch, hört sich aber nichtsdestoweniger Meiks’ Geschichte an, die im Sommer 1979 ihren Anfang nahm:

Vision vom Engel

Die beiden Brüder Fenton (Matt O’Leary) und Adam Meiks (Jeremy Sumpter) leben mit ihrem Vater (Bill Paxton), einem Kfz-Mechaniker, in der Kleinstadt Thurman. Ihre Mutter starb bei Adams Geburt. Die drei haben es sich in ihrem Männerhaushalt gut eingerichtet – bis eine Nacht alles verändert: Ihr Vater weckt seine Söhne und berichtet ihnen von einer Vision, die er gerade hatte: Ein Engel sei ihm erschienen und habe ihnen eine Aufgabe übertragen: die Welt von Dämonen zu befreien, die die Erde bevölkern. Während Adam seinem Vater bereitwillig Glauben schenkt, will sein älterer Bruder damit nichts zu tun haben. Doch bald darauf hat Vater Meiks durch Visionen die Instrumente zum Kampf gegen die Dämonen erhalten – darunter eine Axt; und noch ein wenig später hat er eine Liste mit den Namen der ersten Dämonen in Menschengestalt, die es von der Erde zu tilgen gilt. Damit er nicht versehentlich Unschuldige tötet, hat er die Fähigkeit erhalten, die Missetaten der Dämonen zu erkennen, wenn er sie berührt.

Ein Vater und seine Söhne gegen die Dämonen

Über weite Strecken speist sich das Grauen in „Dämonisch“ daraus, dass der Vater seinen Söhnen seine Vision aufnötigt und sie zwingt, an seinem grausigen Tun teilzuhaben. Das steht und fällt mit den schauspielerischen Leistungen des Trios – es steht, die drei harmonieren vorzüglich miteinander. Die Szenen, in denen Papa Meiks – sein Vorname wird nicht genannt – vor den Augen seiner Söhne die Axt gegen seine gefesselten Opfer hebt, prägen sich nachhaltig ein. Wenn sich der junge Fenton mehr und mehr verstört zeigt und überlegt, wie er seinem Vater Einhalt gebieten kann, überträgt sich seine Verängstigung auf die Zuschauer.

Die 18er-Freigabe erfolgt vermutlich eher aufgrund der eben dieser verstörenden Wirkung, die das Einbeziehen der beiden Kinder in das tödliche Treiben des Vaters ausübt, und weniger aufgrund der Gewaltdarstellung: Die Gewalt ist zwar jederzeit präsent, wird aber nicht drastisch gezeigt – sobald die Axt schwingt, folgt der Schnitt. Splatterfans mögen das missbilligen, es nimmt „Dämonisch“ aber nicht ein bisschen von der Intensität, die den Horrorthriller auszeichnet. „Frailty“ (englisch für Zerbrechlichkeit, Schwächlichkeit) lautet der Originaltitel, das war dem deutschen Verleih vielleicht fürs hiesige Publikum zu vage, weshalb man sich für das etwas deutlichere „Dämonisch“ entschied – kann man machen. Eine Wendung zum Finale setzt dem hoch spannenden Geschehen dann noch die Krone auf.

Bill Paxton und Powers Boothe

Aus dem Cast war in diesem Jahr nicht nur Bill Paxton zu betrauern: Auch Powers Boothe starb – im März mit 68 Jahren. Außer in „Dämonisch“ hatten die beiden auch in der Western-Miniserie „Hatfields & McCoys“ (2012) zusammen gespielt, 2011 hatte Boothe eine Rolle in Paxtons Kurzfilm „Tattoo“ übernommen. Ihr erster gemeinsamer Kinoauftritt im Wyatt-Earp-Western „Tombstone“ datiert von 1993. Der großartige „Dämonisch“ zeigt eindrucksvoll, was Paxton mit einem ausgeklügelten Horrorthriller-Plot und passender Besetzung anstellen konnte. Er und Boothe mögen in Frieden ruhen.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Matthew McConaughey und/oder Bill Paxton sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 28. Oktober 2003 als Doppel-DVD

Länge: 95 Min.
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Frailty
USA/D 2001
Regie: Bill Paxton
Drehbuch: Brent Hanley
Besetzung: Bill Paxton, Matthew McConaughey, Powers Boothe, Matt O’Leary, Jeremy Sumpter, Luke Askew, Levi Kreis, Derk Cheetwoo, Missy Crider
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Bill Paxton, Drehbuchautor Brent Hanley, Cutter Arnold Glassman, Komponist Brian Tyler und Produzent David Kirschner, Interviews mit Bill Paxton, Matt O’Leary und Matthew McConaughey, geschnittene Szenen (mit optionalem Audiokommentar von Bill Paxton), „Anatomy of a Scene“ (Dokumentation der Entstehung einer Szene, „Behind the Scenes“-Footage, Making-of, TV-Spots
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

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The Sea of Trees – Im Wald der Selbstmörder

The Sea of Trees

Von Volker Schönenberger

Drama // Der mythen- und legendenumwobene Wald Aokigahara am Fuß des Fuji in Japan hat seit den 60er-Jahren als Selbstmörderwald traurige Berühmtheit erlangt. Jährlich versuchen dort etliche Verzweifelte, sich das Leben zu nehmen – viele erfolgreich. Regelmäßig durchsucht die Polizei den Wald auf der Suche nach Leichen und Überlebenden, die sich im dichten Gehölz verirrt haben. Die Popularität des Waldes unter Selbstmordkandidaten wird auf einen 1960 erschienenen Roman von Matsumoto Seichō zurückgeführt, in welchem eine Protagonistin der Erzählung im Aokigahara den Freitod wählt – ein Werther-Effekt also.

Arthur Brennan fliegt nach Japan …

Der Aokigahara ist auf vielfältige Weise kulturell aufgearbeitet worden ob in Mangas und Animes, Filmen oder Musikstücken. Zuletzt in Gus Van Sants („Good Will Hunting“) Drama „The Sea of Trees“. Matthew McConaughey spielt den Selbstmordkandidaten Arthur Brennan, der eigens aus den USA nach Japan gereist ist, um sich im Aokigahara zu entleiben.

Im Gehölz verlaufen

Als sich Arthur gerade eine Überdosis Tabletten verpassen will, bemerkt er den Japaner Takumi Nakamura (Ken Watanabe, „Godzilla“), der sich die Pulsadern aufschlitzen wollte, dann aber beschloss, am Leben zu bleiben. Nakamura hat im dichten Wald die Orientierung verloren. Arthur will ihm helfen, doch bald müssen die beiden feststellen, dass sie sich hoffnungslos verirrt haben. Ihre Suche nach einem Weg hinaus wird zu einer inneren Einkehr und Reflexion über das Leben. Wird der Wald die beiden Todeskandidaten freigeben?

… um Selbstmord zu begehen

In Rückblenden lernen die Zuschauer Arthurs Frau Joan (Naomi Watts) kennen und erfahren, wie die Ehe der beiden verlaufen ist, letztlich auch, was ihn zu einem Selbstmordandidaten werden ließ.

Buhrufe in Cannes

„The Sea of Trees“ wurde von der Kritik wenig wohlwollend aufgenommen. Bei der Weltpremiere im Mai 2015 als Wettbewerbsbeitrag in Cannes gab es Buhrufe und Gelächter unter den anwesenden Kritikern, wobei anzuführen ist, dass so ein Festivalpublikum bisweilen gnadenlos ist. Bei Rotten Tomatoes hat das Drama eine Kritikerwertung von nur 12 Prozent positiven Rezensionen – bei einer Publikumswertung von immerhin 40 Prozent.

Im Aokigahara trifft er auf einen anderen Verzweifelten

Ganz so arg mies ist „The Sea of Trees“ nicht. Regisseur Gus Van Sant verlässt sich zugegebenermaßen etwas zu sehr auf seine tollen Stars. McConaughey und Watanabe überzeugen erwartungsgemäß, wobei der Fokus mehr auf dem US-Star liegt als auf dem Japaner, was schade ist. Auch an Naomi Watts‘ Schauspiel ist nichts auszusetzen. Phasenweise – aber eben nicht durchgehend – gelingt es auch, den Mythos des Waldes in düstere Atmosphäre umzusetzen. Insgesamt fehlt es „The Sea of Trees“ aber an Tiefe, in der Rückschau unter Berücksichtigung einiger Wendungen auch an Plausibilität. Ob das Drama wirklich einen „ bedrückender Tiefpunkt in Gus Van Sants Karriere“ darstellt, möge jeder Zuschauer selbst entscheiden. Eine Sichtung hat es verdient, nachhaltige Wirkung entfaltet es nicht.

Die beiden wollen dem dichten Gehölz entrinnen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Matthew McConaughey sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Erinnerung an die Zeit mit Ehefrau Joan

Veröffentlichung: 13. Januar 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 107 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Sea of Trees
USA 2015
Regie: Gus Van Sant
Drehbuch: Chris Sparling
Besetzung: Matthew McConaughey, Naomi Watts, Ken Watanabe
Zusatzmaterial: Featurette: „A Story of Beauty and Tragedy“, deutscher Trailer, internationaler Trailer, US-Trailer, Wendecover
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Ascot Elite Home Entertainment

 

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Free State of Jones – Unbekanntes Kapitel des Amerikanischen Bürgerkriegs

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Free State of Jones

Von Andreas Eckenfels

Historien-Kriegsdrama // Ende November gab das „Forbes“-Magazin die zehn größten finanziellen Kinoflops des Jahres bekannt. Noch vor „Snowden“, „Ratchet & Clank“ und „Stolz und Vorurteil & Zombies“ landete „Free State of Jones“ mit Matthew McConaughey auf Platz zwei der Liste.

Bei einem Produktionsbudget von 50 Millionen US-Dollar spielte das Bürgerkriegsdrama weltweit gerade mal 23,2 Millionen US-Dollar ein. Auch Oscar-Preisträger sind eben nicht vor Flops gefeit. Aber die Tatsache, dass niemand den Film im Kino sehen wollte, muss das ja noch lange nichts über dessen Qualität aussagen, oder?

Rebellion gegen die Konföderation

1862 tobt der Amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865). Farmer Newton Knight (Matthew McConaughey) aus Jones County, Mississippi, ist als Sanitätssoldat für die Südstaaten an der Front im Einsatz. Als sein Neffe Daniel (Jacob Lofland) fällt, beschließt Knight zu desertierten. Er bringt die Leiche des Jungen nach Hause und kehrt zu seiner Frau Serena (Keri Russell) zurück.

MATTHEW McCONAUGHEY stars in THE FREE STATE OF JONES

Newton Knight (l.) und sein Neffe Daniel kämpfen auf der Seite der Konföderationsstaaten

Dort erfährt Knight, dass die Vertreter der Konföderierten hohe Abgaben von der Landbevölkerung fordern, um ihre Truppen zu unterstützen. Gleichzeitig hat die Südstaaten-Regierung als Reaktion auf Abraham Lincolns Emanzipations-Proklamation das sogenannte Zwanzig-Neger-Gesetz erlassen. Dieses Gesetz stellt einen männlichen Weißen pro zwanzig Sklaven vom Wehrdienst frei. So wurden die reichen Großgrundbesitzer geschützt. Ihre Sklaven konnten weiterhin die kostbare Baumwolle ernten und blieben ebenso unter der Kontrolle ihrer Eigentümer, falls sie es wagen sollten, aufmüpfig zu werden.

Die Utopie eines Staates der Gleichberechtigung

Der Unmut bei Knight kennt nun keine Grenzen. Der Deserteur beginnt, sich gegen die Obrigkeit zur Wehr zu setzen. Was als kleine Rebellion in den Sümpfen von Mississippi beginnt, wächst zu einer ganzen Bewegung zusammen, der sich nach und nach immer mehr geflüchtete Schwarze und desillusionierte Weiße anschließen. Newton und seinen Männern gelingt es, die Konföderierten aus Jones County zu vertreiben. Schließlich ruft er den unabhängigen Staat „Free State of Jones“ aus, indem die Menschen gleichberechtigt und friedlich miteinander leben sollen – egal welche Hautfarbe sie haben.

In a barn with the freedmen, Newt (Matthew McConaughey tells Moses (Mahershala Ali) there's a new president now.

Deserteur Newton bereitet mit Moses (l.) und anderen Verbündeten eine Rebellion vor

„Fackeln im Sturm“ (1985/86), „Glory“ (1989) oder „Gettysburg“ (1993): Nach der umfangreichen Aufarbeitung des Sezessionskrieges durch die Historiker haben sich auch zahlreiche Filmemacher an dem Thema abgearbeitet. Doch tatsächlich gelingt es Regisseur Gary Ross („Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein“), mit der Geschichte von Newton Knight ein bislang unbekanntes Kapitel des Amerikanischen Bürgerkriegs zu erzählen.

Fast wie Robin Hood

Nach einigen Schlachtenszenen zu Beginn wird das Geschehen größtenteils nach Mississippi verlagert, wo Knight seinen eigenen Krieg für die Unterdrückten führt. Wenn er und seine Anhänger sich in den Sümpfen verstecken, um vor möglichen Angriffen durch die Kavallerie geschützt zu sein, und dann den Konföderierten-Truppen am Weg auflauern, muss man unweigerlich an Robin Hood denken. Doch Lagerfeuerromantik kommt keine auf. Dafür ist das Thema auch viel zu ernst.

At a millpond, Barbour (Bill Tangradi) and McLemore (Thomas Francis Murphy) and their soldiers wait for the rebels to surrender.

Vor der zahlen- und ausstattungsmäßigen Überlegenheit der Konföderiations-Soldaten …

Unter anderem basierend auf dem Sachbuch „The State of Jones“ von Sally Jenkins und John Stauffer wird die historische Begebenheit von Ross spannend, authentisch und faktenreich aufgearbeitet. McConaughey liefert als Freiheitsheld mit Backenbart dabei eine gewohnt überzeugende Vorstellung ab. Sehr emotional ist das Spiel von Mahershala Ali („House of Cards“) als Moses Washington, der noch ein beängstigend großes, eisernes Sklavenhalsband trägt, als Knight ihn erstmals trifft.

Sprung in die Zukunft

Ross beschränkt sich nicht darauf, Knight vorzustellen. Er packt auch zahlreiche Randerscheinungen der Zeit und die Nachwirkungen von Knights Schaffen mit in die Geschichte hinein – was das Drehbuch unnötig überfrachtet. Das geht sogar so weit, dass die Haupthandlung immer wieder kurzzeitig in die Zukunft springt: Knight hatte mit der Afro-Amerikanerin Rachel (Gugu Mbatha-Raw) Kinder. Rachels Urenkel Davis Knight wurde Ende der 1940er-Jahre nach seiner Heirat mit einer weißen Frau wegen „Rassenmischung“ angeklagt – weil er wenigstens zu einem Achtel Schwarzer sei. Die Gerichtsverhandlung würde sicherlich genügend Stoff für einen eigenen Film bieten.

Zu viel Stoff, zu wenig Zeit

Auch die Phase der „Reconstruction“, die die Übergangsperiode nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs bis 1877 bezeichnet, hat viele spannende Geschichten zu bieten, die Ross trotz der mehr als zweistündigen Laufzeit nur andeuten kann.

Newt (Matthew McConaughey) and his men (Sean Bridgers, left, Artrial Clark, right) in a gun battle on the main street in downtown Ellisville

… lassen sich Newton und seine Männer nicht abschrecken

So zerfällt das Historiendrama in der zweiten Hälfte zunehmend in Einzelepisoden, die teilweise auch durch statische Bilder mit Texttafeln zur Einordnung eingeleitet werden. Da Ross dabei auch inszenatorisch nicht mehr viel Neues einfällt, wirkt alles etwas wie Kapitel in einem Schulbuch, die der Filmemacher abarbeitet. Dennoch: Wer historisch interessiert ist, erhält mit „Free State of Jones“ einen eindringlichen und ungewöhnlichen Blick auf den Amerikanischen Bürgerkrieg und lernt eine Persönlichkeit kennen, die weit entfernt von den bekannten Schlachtfeldern eigene Kämpfe für mehr Menschlichkeit ausgefochten hat.

Matthew McConaughey bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Mud – Kein Ausweg (2012)
Dallas Buyers Club (2013, Kino)
Dallas Buyers Club (2013, Heimkino)
The Wolf of Wall Street (2013)
Interstellar (2014, Kino)
Interstellar (2014, Heimkino)
True Detective (2014)
Free State of Jones (2016)
Kubo – Der tapfere Samurai (2016)

Seated on Newt & Rachel's porch, when Rachel's (Gugu Mbatha-Raw) wheel jams, Serena (Keri Russell) offers to hold the baby so Rachel can fix the wheel.

Newtons Ehefrau Serena (l.) und seine spätere Geliebte Rachel

Veröffentlichung: 10. November 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 140 Min. (Blu-ray), 134 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Free State of Jones
USA 2016
Regie: Gary Ross
Drehbuch: Gary Ross, Leonard Hartman
Besetzung: Matthew McConaughey, Mahershala Ali, Keri Russell, Gugu Mbatha-Raw, Christopher Berry, Sean Bridgers, Jacob Lofland, Thomas Francis Murphy
Zusatzmaterial: Interviews, Wendecover
Vertrieb: EuroVideo Medien

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels

Fotos, Packshot & Trailer: © 2016 EuroVideo Medien

 
 

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