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Gewinnspiel: 1 x A Tale of Two Sisters als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Nach einem Aufenthalt in einer geschlossenen Einrichtung kehren zwei junge Schwestern in ihr Zuhause zurück, wo Vater und Stiefmutter sie erwarten. „A Tale of Two Sisters“ (2003) gehört zu den großen Höhepunkten des fernöstlichen Schockerkinos nach der Jahrtausendwende. capelight pictures hat das Horrordrama kürzlich als Mediabook mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 19. Januar 2020, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von Lucas Grönings Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. Was ist Soo-mi Bae zufolge merkwürdig?

2. Mit welchem Superstar in der Hauptrolle drehte der koreanische Regisseur Kim Jee-woo 2013 einen US-Actionthriller?

3. „A Tale of Two Sisters“ nimmt sich nach Auffassung des Rezensenten Lucas Gröning Anleihen bei diversen Horrorklassikern, darunter einem von 1973 und einem von 1980. Welche beiden sind das?

4. Lucas zufolge beeinflusste der Film selbst spätere Horrorfilme, darunter einen von 2018. Welchen?

5. Wie lautet der Name des „Die Nacht der lebenden Texte“-Autors, der „A Tale of Two Sisters“ bereits vor Lucas Gröning rezensiert hat?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit vier korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Hat sich die Gewinnerin oder der Gewinner drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verliert er oder sie den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und ihn oder sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit fünf korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. mathiaswagner2016
02. Katharina Stranz
03. Jens Albers
04. Jens
05. Filmschrott
06. Dirk Busch
07. Frank H. aus S.
08. Dirk B.
09. Knut Lehmann
10. Gerhard Range
11. Michael Behr
12. Andreas H.
13. transfairleistung
14. Thomas Oeller
15. pygospa

Die Rezension von „A Tale of Two Sisters“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Im Rampenlicht des Bösen – Eine mörderische Inszenierung

The Flesh & Blood Show

Von Lars Johansen

Horror // Diesen Film habe ich das erste Mal vor gut zehn Jahren gesehen, als das mittlerweile nicht mehr existente Label EMS ihn veröffentlicht hat. Damals fand ich ihn eher mittelmäßig. So richtig anfreunden mit ihm kann ich mich noch immer nicht. Aber Filme müssen ja nicht unbedingt Freunde sein, solange sie eine interessante Begleitung abgeben. Und das Mediabook von Wicked-Vision Media ist einfach eine Wucht (mit einer kleinen Einschränkung, zu der ich noch komme).

Messerstecherspieler

Es geht um eine Gruppe von jungen Schauspielern und natürlich Schauspielerinnen, die von einer geheimnisvollen Agentur engagiert wurden, für ein Stück namens „The Flesh and Blood Show“ auf der Bühne gemeinsam zu improvisieren. Diese Bühne befindet sich in einem alten Theater auf einer hohen Seebrücke über dem Meer am Strand eines außerhalb der Saison halbverlassenen Küstenortes. Einige Gerüchte ranken sich um das einsam gelegene Gebäude und schon bald wird das junge Team mit tödlicher Gewalt verkleinert. Die Polizei ist einigermaßen ratlos, der Hauptverdächtige selbst schon zum Opfer geworden, ohne dass es jemand weiß. Am Ende hat man einen Täter. Aber ist er es wirklich?

Das Theater als Mordschauplatz

Besonders originell klingt die Handlung nicht. Agatha Christie fällt einem sofort ein und auch das Theater ist seit jeher ein beliebter Film- und Mordschauplatz gewesen. Von der Handlung her erinnert der Film stark an Michele Soavis „Aquarius – Theater des Todes“, der aber tatsächlich erst gut 15 Jahre später entstanden ist. Dario Argento lässt in seinen Gialli (von „Vier Fliegen auf grauem Samt“ bis „Opera“) immer wieder gern Theater auftauchen. Und auch in Deutschland wird von Pater Brown („Das schwarze Schaf“, 1960) bis Edgar Wallace (z. B. „Der Mann mit dem Glasauge“, 1969) gern in Theatern gemordet. Im Jahr 1973 ist „Theater des Grauens“ mit Vincent Price in der Hauptrolle entstanden, wo ebenfalls ein verlassenes Theater eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Price spielte 1983 für Pete Walker auch in dem mit Altstars gespickten (neben Price noch Peter Cushing, Christopher Lee und John Carradine) „Das Haus der langen Schatten“ mit. Da ist es zwar kein Theater, aber die (scheinbaren) Morde und Tode dort erweisen sich als Teil einer Inszenierung.

Das nackte Grauen

Mit dem Stilmittel der Inszenierung innerhalb der Filminszenierung arbeitet Walker gern. In „Im Rampenlicht des Bösen“ beginnt der Film damit, dass ein junger, scheinbar tödlich verwundeter Mann mitten in der Nacht bei einer Freundin aufschlägt. Das Messer ist aber lediglich eine Bühnenwaffe und er völlig unverletzt. Kurz danach sehen wir einen Film im Film. Dadurch und durch die Verwendung von lebensechten Wachspuppen, die mit den echten Leichen den Platz tauschen, entsteht im weiteren Verlauf immer wieder eine gewisse Unsicherheit, was die Realität des Gezeigten betrifft.

Alt gegen Jung

Auch in „Zeuge des Wahnsinns“(1978) erweist sich vieles, was der ebenfalls junge Held erlebt als Täuschung, also quasi inszeniert. In „Amok“ (1976) ist es die Schizophrenie der (natürlich) jungen Heldin, die uns und ihr eine falsche Wirklichkeit vorspiegelt. Das ist das zweite Stilmittel, welches bei Walker öfter auftaucht: Seine eher jugendlichen Akteure finden ihre Gegenspieler meist in älteren Menschen. Dieser Konflikt zwischen den Generationen zieht sich nahezu durch Walkers gesamtes Schaffen. Den Älteren sagt der Lebensstil der jungen Leute nicht zu. Sie bestrafen sie dafür mit Haft und Folter in einem Privatknast in „Das Haus der Peitschen“ (1974) oder essen sie sogar einfach auf („Frightmare“, 1974).

Im Funzellicht des Bösen

Auch in „Zeuge des Wahnsinns“ ist es letztlich ein älteres Ehepaar, welches den relativ jungen Sänger für sein vermeintliches Fehlverhalten in der Vergangenheit bestraft. Im „Haus der langen Schatten“ wird der junge Autor Opfer alter Herren. Und auch „Im Rampenlicht des Bösen“ ist das die Erklärung, die, wie wir am Ende sehen, aber nicht allein greift. Übrigens hat Walker diese durchaus auch politischen Implikationen immer zurückgewiesen. Er betrachtete sich tatsächlich eher als reinen Handwerker.

Pete Walkers Anfänge in der Erotik

Der 1939 geborene Pete Walker, dessen Vater Schauspieler und dessen Mutter Tänzerin war, hat eine interessante Karriere hinter sich. Seine ersten Arbeiten entstanden im Erotikbereich, anfangs waren es Kurzfilme, die allmählich abendfüllend wurden. Sogar eine deutsche Produktion, „Der Porno-Graf von Schweden“ (1969) für den notorischen Alois Brummer, befindet sich darunter. Ab Anfang der 70er-Jahre landete Walker bei günstig hergestellten Thrillern. Hätte er in Italien gedreht, würde man diese zu Recht dem Genre des Giallo zuordnen, dem seine Arbeiten viel zu verdanken haben. In ihrer preiswerten Schäbigkeit weisen sie doch immer ein gewisses handwerkliches Niveau auf, welches sich im Verlauf seiner Karriere sichtbar verbesserte. Ab und zu experimentierte er sogar mit dreidimensionalen Bildern. Bei seiner schnellen Arbeitsweise griff Walker gern auf die gleichen Schauspieler zurück. Hier sind es unter anderen Patrick Barr, Ray Brooks und Robin Askwith, die auch in weiteren seiner Werke auftauchten. Der vielbeschäftigte Drehbuchautor Alfred Shaugnessy hatte übrigens so viel zu tun – so schrieb er etwa für die Serie „Das Haus am Eaton Place“ –, dass er nur noch für „Das Haus der Peitschen“ ein Treatment für den Regisseur schreiben konnte. Nach 1983 gab Walker das Filmemachen komplett auf und restaurierte oder baute fürderhin Kinos.

Große Oper, Opa

Das Mediabook von Wicked-Vision Media ist, wie oben geschrieben, eine äußerst gelungene Veröffentlichung im Rahmen der „The Pete Walker Collection“ geworden. Die Extras sind üppig, das Interview mit Walker erhellend und der Booklet-Text von Dr. Rolf Giesen angenehm knapp und durchaus kenntnisreich. Der Audiokommentar ist auf drei Personen verteilt, was mir anfangs zu viel erschien, aber, im Gegenteil, tatsächlich ausgezeichnet funktioniert. Die Bildqualität ist sehr ordentlich, es wurde vom Originalnegativ abgetastet und behutsam restauriert, aber hier ist auch das kleine Manko der Veröffentlichung zu finden. Kurz vor Schluss gibt es nämlich eine längere, erklärende Rückblende, die in anaglyphem 3D realisiert wurde. Leider wird diese aber nicht, wie auf der alten EMS-DVD, in Schwarz-Weiß gezeigt, sondern in dem so eigentlich nicht ansehbaren 3D-Bild. Das ist aber nur ein kleiner Fehler einer ansonsten nahezu perfekten Veröffentlichung.

Schwarz-Weißte Bescheid

Die Filme der „The Pete Walker Collection“ von Wicked-Vision-Media haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt, alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Pete Walker in der Rubrik Regisseure.

Veröffentlichung: 7. Juni 2019 als 2-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, 3 Covermotive à 1 x 444 & 2 x 222 Exemplare), 23. Mai 2008 als DVD
Länge: 96 Min. (Blu-ray), 92 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Flesh & Blood Show
GB/USA 1972
Regie: Pete Walker
Drehbuch: Alfred Shaugnessy
Besetzung: Ray Brooks, Jenny Hanley, Luan Peters, Patrick Barr
Zusatzmaterial Mediabook: Audiokommentar mit Christopher Klaese, Matthias Künnecke und Dr. Gerd Naumann, Interview mit Pete Walker, 3D-Sequenz, Bildergalerie, Trailer, 24-seitiges Booklet mit einem Essay von Dr. Rolf Giesen
Label/Vertrieb 2019: Wicked-Vision Media
Label/Vertrieb 2008: EMS GmbH

Copyright 2020 by Lars Johansen

Szenenfotos & Packshots: © 2019 Wicked-Vision Media

 
 

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Gewinnspiel: 1 x Das mörderische Paradies als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Kurt Russell als Reporter in Miami, dessen Arbeit die Aufmerksamkeit eines Serienkillers weckt – das verspricht Spannung. OFDb Filmworks hat den Thriller „Das mörderische Paradies“ von 1985 im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar der Covervariante B zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 15. Dezember 2019, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre meiner Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. Für welchen Film erhielt der Regisseur eine Oscar-Nominierung?

2. Was für ein Auto fährt die Hauptfigur?

3. Welcher Schauspieler ist in „Das mörderische Paradies“ in einer frühen Rolle als Cop zu sehen? Zwei Jahre später spielte er in „Die Unbestechlichen“ ebenfalls einen Ermittler.

4. Welcher Spannungs-Klassiker wird auf in meinen Augen plumpe Weise zitiert?

5. Von wem stammt der Soundtrack?

6. Wie viele Stunden Vorsprung bekommt das „Miami Journal“ bei der Informationspolitik der Polizei gegenüber der Konkurrenz eingeräumt?

7. Wie lautet der Name des Autors, der den Booklettext des Mediabooks verfasst hat?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit sechs korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Hat sich die Gewinnerin oder der Gewinner drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verliert er oder sie den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit sieben korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Björn Kramer
02. michael
03. Jens Albers
04. Thomas Hortian
05. Mathias Wagner
06. Tim wolter
07. Matthias Klug
08. Andreas H.
09. Michael Behr
10. Rico Lemberger
11. Klaus
12. Frank H.
13. Jens
14. Jan R
15. Birgit
16. Thomas Oeller

Gewonnen hat Mathias Wagner. Herzlichen Glückwunsch! Du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Das mörderische Paradies“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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