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Gewinnspiel: The Demon Hunter – 1 x Blu-ray, 1 x DVD

Verlosung

Dämonen, seid gewappnet, hier kommt Dolph Lundgren! Ob die Kreaturen der Unterwelt schon vor Angst schlottern? Schaut „The Demon Hunter“, dann wisst Ihr mehr. Koch Films hat uns eine Blu-ray und eine DVD des trashigen Horror-Actioners zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Dämonisches mit Dolph zu gewinnen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort bis Sonntag, 21. Mai 2017, 22.30 Uhr, im Kommentarfeld die beiden Fragen am Ende des Textes. Falls Ihr keinen Blu-ray-Player besitzt und für euch somit als Gewinn nur die DVD in Frage kommt, erwähnt das bitte.

Könnt Ihr sie mangels Kenntnis von Dolph Lundgrens Filmografie nicht beantworten, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Aufgrund von Erfahrungen mit vorherigen Gewinnspielen gilt: Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die Gewinner sind ausgelost:

Die Blu-ray geht an Robin M, die DVD geht an Mike Hennig. Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet gesondert benachrichtigt.

Meine Rezension von „The Demon Hunter“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

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The Demon Hunter – Lundgren jagt Kreatur der Unterwelt

Don’t Kill It

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // Allzu oft taucht Dolph Lundgren nicht in Horrorfilmen auf. Aber in diesem Jahrzehnt scheint der schwedische Actionstar („Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts“) ein wenig auf den Geschmack gekommen zu sein. „Battle of the Damned“ (2013) ist keine Offenbarung, aber angetan, Freunden billiger Zombie-Action Freude zu bereiten. Mit „Shark Lake“ (2015) hat sich Lundgren gar in die Niederungen des Haifisch-Trashfilms begeben.

Ein Besessener rastet aus

In „The Demon Hunter“ mimt er den titelgebenden Dämonenjäger. Wie bei „Battle of the Damned“ und „Shark Lake“ agiert Lundgren auch in diesem Fall als Produzent. Gleich zu Beginn werden wir gewahr, dass der Schwede es mit einem besonders perfiden Dämonen zu tun bekommt: Die Kreatur der Unterwelt schlüpft zügig von demjenigen Menschen, den sie in Besitz genommen hat, in den, der diesen Wirtskörper tötet. Zwischendurch tötet der Dämon nach Belieben und auf blutige Weise reihenweise andere Menschen. Ein Jagdhund wird zu Beginn sein erstes Opfer, gefolgt vom dazugehörigen Jäger und anderen. Dann tritt Dämonenjäger Jebediah Woodley (Lundgren) auf den Plan.

FSK erteilt Uncut-Freigabe

Angesichts einiger Szenen überrascht es etwas, dass die FSK „The Demon Hunter“ ohne Kürzungsauflagen die Freigabe ab 18 Jahren erteilt hat. Reihenweise Kopfschüsse sind noch die harmlosesten Effekte. Wenn die Kettensäge zum Einsatz kommt und ein Kopf von einem Geweih an der Wand durchbohrt wird, springt das Herz des Splatterfans vor Freude auf und ab – wenn es bereit ist, bei der technischen Umsetzung ein paar budgetbedingte Zugeständnisse zu machen. Den Zuschauern beim Fantasy Filmfest 2016 wird’s gefallen haben.

Dämonen sollten nicht versuchen, mit Jebediah Woodley Kirschen zu essen

Lundgren gibt den lässigen Dämonenjäger mit lustvollem Overacting und schreckt auch vor etwas Komik nicht zurück – oder ist’s unfreiwillige Komik? Verblüffend, wie schnell er zu Beginn die FBI-Agentin Evelyn Pierce (Kristina Klebe) und den örtlichen Polizeichef von der Existenz der Dämonen überzeugt. Zum Schmunzeln die Szene, in der er sich im Diner einem Gewächs zuwendet, um Agentin Pierce zu nötigen, die Rechnung zu bezahlen. Und wenn Jebediah Woodley erst seine Netzkanone auspackt, weiß jeder Zuschauer, was die Trash-Stunde geschlagen hat.

Vom Regisseur von „Big Ass Spider“

Das liegt nicht zuletzt sicher am in dem Metier erfahrenen Regisseur Mike Mendez („Killers“), der sich bei Creature-Trash-Fans mit „Big Ass Spider!“ (2013) und „Lavalantula – Angriff der Feuerspinnen“ (2015) nachhaltig ins Gespräch gebracht hat. Nun versucht er sich auf demselben Level eben am Dämonen-Sujet. „The Demon Hunter“ wirkt nicht ganz so trashig, weil es keine komplett CGI-animierten Kreaturen gibt wie in Mendez‘ erwähnten beiden Filmen, geht aber natürlich nicht als ernsthafter Horror durch. Das Treiben des Dämonenjägers macht Spaß, aber einen herkömmlichen Lundgren-Film sollte niemand erwarten. Wer bis hierhin gelesen hat, wird dies aber wohl auch nicht.

Agentin Pierce unterstützt den Dämonenjäger

Welche bei „Die Nacht der lebenden Texte“ bereits rezensierten Lundgren-Filme sind eure Favoriten? Welche sollen wir noch vorstellen? Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Dolph Lundgren sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Woodley gibt so schnell nicht klein bei

Veröffentlichung: 27. April 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 93 Min. (Blu-ray), 89 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Don’t Kill It
USA 2016
Regie: Mike Mendez
Drehbuch: Dan Berk, Robert Olsen
Besetzung: Dolph Lundgren, Kristina Klebe, Elissa Dowling, Michael Aaron Milligan, Jasi Cotton Lanier, Billy Slaughter, Sam Furman, Aaron McPherson, Miles Doleac, Chaton Anderson, Tony Bentley, Michelle West
Zusatzmaterial: Kinotrailer, Wendecover
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Koch Films

 
 

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Lavalantula – Angriff der Feuerspinnen: Arachnider Vulkanausbruch in Los Angeles

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Lavalantula

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // „Lass uns einen Film drehen, in dem ein Vulkanausbruch Spinnen ausspeit, die Feuer spucken!“ „Au ja, knorke Idee!“ Es muss Spaß machen, in einer Ideenrunde zu sitzen und sich hanebüchene Filmplots ausdenken zu dürfen – ob beim TV-Sender Syfy oder einer der zahlreichen Trash-Produktionsfirmen. Vermutlich wird ausreichend Alkohol gereicht, um die Fantasie anzukurbeln. Oder ist es am Ende eine ganz ernsthafte Angelegenheit, einen Horror-Trashfilm nach dem anderen auf den Markt zu werfen? Immerhin muss man das Ohr am Puls der Fans haben.

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Pfui Spinne!

Mitten in Los Angeles bricht unvermittelt ein Vulkan aus. Nicht jedoch die Lavamassen erweisen als das Problem, sondern zahllose Feuer speiende Spinnen (jawohl!), die aus der Erde strömen und den Tod verbreiten. Nur ein wackerer Held kann dem Unheil Einhalt gebieten: Colton West (Steve Guttenberg), ein abgehalfterter Actionstar, der kurz zuvor von seinem aktuellen Dreh gefeuert worden ist.

Der Star aus „Police Academy“

Steve Guttenberg – da war doch was? Richtig – der Gute war in den 80er-Jahren dank des „Police Academy“-Klamauks recht populär. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Cocoon“ (1985), „Nummer 5 lebt!“ (1986) und „Drei Männer und eine kleine Lady“ (1990). Ein Blick auf seine Filmografie verrät aber, dass Guttenberg auch in den vergangenen Jahren gut ausgelastet war, wenn auch nicht in Filmen der A-Klasse. Es sei ihm gegönnt.

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Größer geht immer

„Lavalantula“ vereint einige weitere Teammitglieder der „Police Academy“-Filme: Marion Ramsey, Leslie Easterbrook sowie Michael Winslow (das war der Geräuschemacher). Auch Horror-Regisseur Leigh Whannell („Insidious – Chapter 3: Jede Geschichte hat einen Anfang“) hat einen Gastauftritt: Er spielt den Regisseur, der Colton West feuert. Apropos Regisseur: Mike Mendez hat Erfahrung mit Spinnen – er drehte 2013 „Big Ass Spider!“, der aber auch nicht besser geraten ist als „Lavalantula“. Sollte er aber wohl auch nicht.

Lava oder Spinnen – vielleicht doch lieber Lava

Guttenberg trägt den Film als Hauptdarsteller, das sagt schon einiges. Sein Colton West läuft eine Weile schreiend durch die Gegend, besinnt sich dann aber aufs Heldentum – eine pathetische Rede inbegriffen, mit der er seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern Mut macht. Handlung und Effekte inklusive der vollständig am Computer entstandenen Spinnen sind auf billigstem Niveau, ganz wie es die Fans goutieren. Wer’s mag: Die Fortsetzung ist für diesen Sommer angekündigt. Welche Spinnen-Horrorfilme könnt Ihr empfehlen? Bei „Die Nacht der lebenden Texte“ sind bereits „Tarantula“, „Mörderspinnen“ und „Big Ass Spider!“ zu finden, die braucht Ihr nicht mehr zu erwähnen. Auch „Arachnophobia“ und „Arac Attack“ habe ich auf dem Zettel. Gebt mir solche, die ich noch nicht kenne!

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Die spinnen, die Spinnen

Veröffentlichung: 1. März 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 83 Min. (Blu-ray), 80 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Lavalantula
USA 2015
Regie: Mike Mendez
Drehbuch: Neil Elman, Ashley O’Neil
Besetzung: Steve Guttenberg, Nia Peeples, Michael Winslow, Patrick Renna, Leslie Easterbrook, Zac Goodspeed, Leigh Whannell, Marion Ramsey
Zusatzmaterial: Featurette, Wendecover
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Angst vor Spinnen

Fotos & Packshot: © 2016 Tiberius Film

 
 

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