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Gewinnspiel: Moonlight – 1 x Blu-ray, 1 x DVD

Verlosung

Nach turbulenter Schlussphase bei der diesjährigen Verleihung der Academy Awards haben die Produzenten von „Moonlight“ tatsächlich doch noch den Oscar für den besten Film nach Hause tragen dürfen – als erster Film mit einem rein schwarzen Darsteller-Ensemble und erster Film mit queerer Thematik. Wir haben von dem in drei Akte aufgeteilten Drama eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen erhalten. Dafür herzlichen Dank an den Publisher DCM und die zuständige Agentur im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahme – nichts leichter als das

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Andreas’ Rezension des Films und beantwortet dort bis Sonntag, 8. Oktober 2017, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Habt Ihr keine Idee für eine Antwort, so schreibt das einfach hin. Erwähnt bitte auch, wenn Ihr keinen Blu-ray-Player habt, dann kommt Ihr nur für die DVD in Frage. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray bzw. DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die DVD geht an ingavk, die Blu-ray geht an Wulf Brandt. Herzlichen Glückwunsch, Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Moonlight“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

 

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Moonlight – Oscar-gekröntes Außenseiter-Porträt

Moonlight

Von Andreas Eckenfels

Drama // Die 89. Verleihung der Academy Awards wird zweifellos unvergessen bleiben. Nicht, weil es eine außergewöhnlich spektakuläre Show mit Talkmaster Jimmy Kimmel als Moderator gewesen ist. Vielmehr sorgte das Finale für große Verwirrung: Bei der Verleihung des Oscars für den besten Film wurde den Laudatoren Warren Beatty und Faye Dunaway der falsche Umschlag in die Hand gedrückt. So verkündete das „Bonnie und Clyde“-Duo irrtümlich „La La Land“ als den Gewinner des Abends. Erst als Regisseur Damien Chazelle mit seinen Stars Emma Stone und Ryan Gosling sowie den Produzenten des Musicals die Bühne bereits feiernd betreten hatten, wurde der Fehler aufgedeckt. Nach den Oscars für den besten Nebendarsteller Mahershala Ali und für das beste adaptierte Drehbuch nahm die Filmcrew von „Moonlight“ auch die Auszeichnung für den besten Film des Jahres mit nach Hause. Mit Produktionskosten von gerade mal 1,5 Millionen US-Dollar ist das Drama damit der günstigste „Bester Film“-Oscar-Gewinner seit „Rocky“ (1976), der ein Budget von 1,1 Millionen US-Dollar hatte.

Chiron wächst in ärmlichen Verhältnissen in Miami auf

Der zweite Spielfilm von Regisseur Barry Jenkins basiert auf dem nie aufgeführten Theaterstück „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell Alvin McCraney. Sowohl Jenkins als auch McCraney wuchsen in kaputten Familienverhältnissen nicht weit voneinander entfernt in einem Armenviertel Miamis auf. So ist es nicht verwunderlich, dass das Drehbuch zu „Moonlight“ stark autobiografische Züge in sich trägt. Dies macht die Geschichte um den heranwachsenden Chiron umso authentischer.

Ein Leben in drei Akten

Aufgrund der Drei-Akt-Struktur von „Moonlight“, in der wir Chirons Lebensweg als Kind, als Teenager und als Erwachsenen begleiten, entschied sich Jenkins dafür, sowohl die Hauptrolle als auch die Figur seines Freundes Kevin mit je drei verschiedenen Schauspielern passenden Alters zu besetzen. Naomie Harris („James Bond 007 – Spectre“) ist die einzige Darstellerin, die in allen drei Abschnitten zu sehen ist. Für ihre Leistung als Chirons alleinerziehender Mutter Paula erhielt sie eine Oscar-Nominierung.

Seine Mutter Paula kann die Finger nicht von den Drogen lassen

Paulas Drogensucht ist der Hauptgrund dafür, dass sie sich nicht um ihren Sohn Chiron (Alex R. Hibbert) kümmern kann. Der Junge, der von allen nur Little genannt wird, ist komplett auf sich allein gestellt. Als er wieder einmal vor den Schulhofschlägern flüchtet, findet ihn der gutmütige Drogendealer Juan (Mahershala Ali), der für den wortkargen Little eine Art Ersatzvater wird. Er und seine Freundin Teresa (Janelle Monáe) geben ihm jederzeit eine Mahlzeit und ein Bett, falls Little nicht nach Hause gehen will oder darf. Juan bringt dem Jungen nicht nur das Schwimmen bei, sondern gibt ihm auch einige Lebensweisheiten mit auf dem Weg.

Drogendealer Juan bringt Chiron das Schwimmen bei

Einige Jahre später ist Chiron (Ashton Sanders) noch immer der Prügelknabe der Schule. Sein einziger Freund Kevin (Jharrel Jerome) ist es, der Chirons noch unterdrückte sexuelle Orientierung erkennt und mit ihm erste Intimitäten austauscht. Doch ihr gemeinsamer Weg ist nur von kurzer Dauer. Erst als Erwachsene werden Chiron (Trevante Rhodes) und Kevin (André Holland) einander wieder begegnen.

Kevin (l.) ist Chirons einziger Freund

„Moonlight“ erzählt die extrem emotionale und persönliche Geschichte mit kraftvollen Bildern voller poetischer Kraft. Dennoch steht das Leben des afroamerikanischen Chiron exemplarisch für das Schicksal unzähliger Jugendlicher, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen – egal, welche Hautfarbe oder sexuelle Orientierung sie haben. Das macht Jenkins’ Meisterwerk universell verständlich. Dabei verkommt „Moonlight“ trotz des Themas nie zum heuchlerischen Sozialdrama, sondern wird auch aufgrund der künstlerischen Intention des Regisseurs zu einem schmerzhaft-schönen Außenseiter-Porträt.

Chiron passt sich auch äußerlich seinem Milieu an

Die Kamera von James Laxton kreist häufig um die Figuren, fängt die Umgebung ein und bleibt dann wieder auf ihren Gesichtern hängen. Bei diesen traumhaften Bildern fühlt man sich ein wenig an Terrence Malicks „The Tree of Life“ (2011) erinnert. Gleichzeitig baut Jenkins so eine Intimität auf, wodurch die Gestik und Mimik seiner hervorragenden Darsteller-Riege besonders zur Geltung kommt. Überhaupt werden Dialoge recht sparsam eingesetzt. Besonders Chiron bleibt meist in sich gekehrt, doch wenn er mal spricht, treffen seine Worte mitten ins Mark. Besonders im starken letzten Akt, wenn Chiron seine Opferrolle abgelegt hat und als muskulöser Drogendealer mit goldenen Grills im Mund auftritt, wird klar, dass er die Typänderung nur durchgeführt hat, um zu überleben. Im Inneren bleibt er der kleine, traurige Junge, der verzweifelt nach einer eigenen Identität sucht, die nicht durch sein Lebensumfeld geprägt ist.

Wird Hollywood endlich liberaler?

Es ist schade, dass „Moonlight“ aufgrund des Irrtums in der Oscar-Nacht nicht so gebührend gefeiert wurde, wie das Drama es verdient gehabt hätte. Denn die Entscheidung der Academy, Jenkins’ Film zum besten des Jahres zu küren, ist durchaus beachtlich und zeigt, dass offenbar endlich ein Umdenken im sonst so konservativen Hollywood stattgefunden hat. Denn „Moonlight“ ist nicht nur der erste Film mit einem rein schwarzen Darsteller-Ensemble, sondern auch der erste Film mit einer queeren Thematik, der den wichtigsten Preis der Branche gewonnen hat – und das völlig verdient. Welche Filme des Queer Cinema jenseits von „Brokeback Mountain“ könnt Ihr empfehlen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Mahershala Ali sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 25. August 2017 als Blu-ray und DVD sowie 2-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & DVD, exklusiv bei einem großen Onlinehändler)

Länge: 111 Min. (Blu-ray), 107 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch
Originaltitel: Moonlight
USA 2016
Regie: Barry Jenkins
Drehbuch: Barry Jenkins, nach der fürs Theater geschriebenen Vorlage „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell Alvin McCraney
Besetzung: Ashton Sanders, Alex R. Hibbert, Trevante Rhodes, Naomie Harris, Janelle Monáe, Mahershala Ali, Shariff Earp, Duan Sanderson, Jharrel Jerome, André Holland
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Barry Jenkins, Making-of, Deutschland-Premiere in Berlin, Trailershow, O-Card, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet mit exklusiven Texten und Fotos
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos, Packshot & Trailer: © 2017 A24 / DCM

 
 

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Danny Boyle (II): 28 Days Later – Die tollwütigen Untoten von London

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28 Days Later

Von Volker Schönenberger

Horror // Um die Jahrtausendwende siechte das Zombiegenre ein wenig vor sich hin (bei vielen üblen Vertretern des Untotenfilms scheint das immer noch der Fall zu sein), doch 2002 brachte Danny Boyles „28 Days Later“ eine gehörig steife Brise frischen Windes, der zwei Jahre später mit Zack Snyders Remake „Dawn of the Dead“ und Edgar Wrights großartiger Parodie „Shaun of the Dead“ mit Simon Pegg und Nick Frost weiteren Auftrieb erhielt. Zwischendurch hatte Robert Kirkman 2002 seine bahnbrechende Graphic-Novel-Endlosreihe „The Walking Dead“ gestartet – noch ohne breite Aufmerksamkeit der Allgemeinheit und lange, bevor überhaupt daran zu denken war, dass Kirkmans Zombies dereinst im Fernsehen ihr Unwesen treiben würden. Goldene Jahre für Zombiefans.

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Jim irrt durchs entvölkerte London

Schon der Prolog von „28 Days Later“ ist atemraubend inszeniert: Eine Gruppe von Tierschützern dringt in ein Versuchslabor ein und befreit ein paar Affen. Die sind fatalerweise mit einem Wut-Virus infiziert. 28 Tage später ist die Zivilisation in Großbritannien zusammengebrochen …

Das Einsetzen der Haupthandlung ist an Intensität kaum zu überbieten: Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy) erwacht im Krankenhaus aus seinem Koma – von der Katastrophe der in rasender Geschwindigkeit ausgebreiteten Wut-Virus-Pandemie hat er nichts mitbekommen. Das Krankenhaus ist entvölkert. In seinem Operationskittel wankt er benommen und verstört durch die menschenleeren Straßen Londons. In einer Kirche entdeckt er zahlreiche Leichen – oder vermeintliche Leichen. Dann greift ein Priester Jim an.

Durchstrukturierte Handlung

Ironie ist Fehlanzeige in dem formal recht streng in Digitalvideo-Bildern gedrehten Endzeit-Szenario. „28 Days Later“ ist inklusive Prolog und Epilog klar gegliedert. Auch die Haupthandlung teilt sich in klar trennbare Abschnitte auf: Nachdem Jim mit Selena (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley) zwei weitere Überlebende getroffen hat, finden sie schließlich den Witwer Frank (Brendan Gleeson) und dessen Tochter Hannah (Megan Burns). Der in London spielende Teil endet mit dem Aufbruch im Taxi von Frank. Es folgt nach kurzem Trip die Begegnung mit der von Major Henry West (Christopher Eccleston) geführten Militäreinheit, die sich wenig überraschend als Ansammlung von Wölfen im Schafspelz entpuppt.

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Tough: Selena kämpft ums Überleben

Der Mensch ist des Menschen Wolf – dieses im Zombiegenre typische Motiv inszeniert Danny Boyle nicht zuletzt auch dank der guten Schauspieler eine Weile durchaus doppelbödig. Die Zuschauer spüren die sich aufbauende Spannung, die Anzeichen mehren sich, dass die Soldaten nicht die Retter sind, die sich die Überlebenden um Jim erhoffen. Wann zeigt Major West sein wahres Gesicht?

Hin und her überlegt haben Regisseur Danny Boyle und Drehbuchautor Alex Garland beim Finale bzw. überhaupt beim letzten Drittel des Films. Ein etwas düstererer Ausklang fand beim Testpublikum nicht den erhofften Beifall, weshalb der Film schließlich ein hoffnungsvolleres Ende erhielt. Die andere Variante findet sich im Bonusmaterial der Blu-ray und DVD. Ursprünglich hatten Boyle und Garland die Sequenz mit den Soldaten sogar überhaupt nicht vorgesehen gehabt. Jims Trupp sollte auf einen Wissenschaftler treffen, der sich verbarrikadiert und eine Möglichkeit der Heilung der Infektion mittels vollständigen Blutaustauschs entdeckt hatte. Sie wurde jedoch aufgrund eines gravierenden Logiklochs verworfen: Da die Infizierung bereits mittels eines einzigen Blutstropfens und somit einer extrem geringen Menge an Erregern erfolgt, kann ein Blutaustausch kaum Heilung bedeuten, da stets Reste des Erregers im Körper verbleiben würden. Wer mehr über diese Handlungsvariante erfahren will: Sie findet sich im Bonusmaterial in Form eines Storyboards inklusive erläuternden Kommentaren von Boyle und Garland.

Danny Boyle – Großbritanniens Regie-Wunderkind

So interessant die Alternativen und so konsequent bei Endzeitfilmen düstere Finale auch sind: „28 Days Later“ ist genau so, wie er schließlich ins Kino kam, rund und rundum gelungen. Nach „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio und Tilda Swinton war der Zombiefilm die zweite Kollaboration zwischen Autor Garland und Regisseur Boyle. Ein drittes Mal arbeiteten die beiden auf diese Weise 2007 beim Science-Fiction-Epos „Sunshine“ zusammen. Garland hat sich 2015 mit „Ex Machina“ auch als talentierter Regisseur gezeigt.

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Die Infizierten greifen an

Zu welchen Glanztaten Danny Boyle auf dem Regiestuhl fähig ist, wissen wir schon seit langer Zeit, etwa seit seinem Kinodebüt „Kleine Morde unter Freunden“ (1994) und natürlich „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), die Ewan McGregor zum Star machten. Seinen Regie-Oscar erhielt Boyle 2009 für „Slumdog Millionär“ (2008), bei Weitem nicht seine beste Arbeit. Boyle bleibt einer der interessantesten aktuellen Regisseure. Schauen wir mal, was er aus dem angekündigten „Trainspotting“-Sequel machen wird. Wie weit die Planungen für „28 Months Later“ gediehen sind, ist derzeit unklar. Das erste „28 Days Later“-Sequel „28 Weeks Later“ ist sehenswert genug, da weckt die Aussicht auf eine weitere Fortsetzung Vorfreude.

Übrigens ist das in Großbritannien erschienene Steelbook von „28 Days Later“ ein echtes Schmuckstück, allerdings mittlerweile vergriffen und im Preis steigend. So oder so: „28 Days Later“ ist ein Höhepunkt des Zombiegenres (jaja, ich weiß – es sind eigentlich Infizierte und keine Zombies), in diesem Jahrtausend bislang kaum übertroffen – vielleicht nur von Zack Snyders „Dawn of the Dead“-Remake, aber selbst da bin ich nicht sicher.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Danny Boyle sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Brendan Gleeson in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 16. März 2012 als Blu-ray, 25. Oktober 2013 als DVD in Kombination mit „28 Weeks Later“, 1. Oktober 2010 als Blu-ray in Kombination mit „28 Weeks Later“, 29. November 2003 als DVD

Länge: 113 Min. (Blu-ray), 108 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: 28 Days Later
GB 2002
Regie: Danny Boyle
Drehbuch: Alex Garland
Besetzung: Cillian Murphy, Naomie Harris, Christopher Eccleston, Megan Burns, Brendan Gleeson, Noah Huntley, Leo Bill, Junior Laniyan, Ray Panthaki, Luke Mably
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Regisseur Danny Boyle und Drehbuchautor Alex Garland, acht unveröffentlichte Szenen, Storyboard: alternatives Ende, Making-of: „Pure Rage“, Musikvideo Jacknife Lee, Bildergalerie von den Dreharbeiten, Polaroid-Galerie vom Set, animierte Storyboards, Kinotrailer
Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment

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Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © Twentieth Century Fox Home Entertainment

 
 

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