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Gewinnspiel: 1 x Das mörderische Paradies als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Kurt Russell als Reporter in Miami, dessen Arbeit die Aufmerksamkeit eines Serienkillers weckt – das verspricht Spannung. OFDb Filmworks hat den Thriller „Das mörderische Paradies“ von 1985 im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar der Covervariante B zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 15. Dezember 2019, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre meiner Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. Für welchen Film erhielt der Regisseur eine Oscar-Nominierung?

2. Was für ein Auto fährt die Hauptfigur?

3. Welcher Schauspieler ist in „Das mörderische Paradies“ in einer frühen Rolle als Cop zu sehen? Zwei Jahre später spielte er in „Die Unbestechlichen“ ebenfalls einen Ermittler.

4. Welcher Spannungs-Klassiker wird auf in meinen Augen plumpe Weise zitiert?

5. Von wem stammt der Soundtrack?

6. Wie viele Stunden Vorsprung bekommt das „Miami Journal“ bei der Informationspolitik der Polizei gegenüber der Konkurrenz eingeräumt?

7. Wie lautet der Name des Autors, der den Booklettext des Mediabooks verfasst hat?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit sechs korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Hat sich die Gewinnerin oder der Gewinner drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verliert er oder sie den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit sieben korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Björn Kramer
02. michael
03. Jens Albers
04. Thomas Hortian
05. Mathias Wagner
06. Tim wolter
07. Matthias Klug
08. Andreas H.
09. Michael Behr
10. Rico Lemberger
11. Klaus
12. Frank H.
13. Jens
14. Jan R
15. Birgit
16. Thomas Oeller

Gewonnen hat Mathias Wagner. Herzlichen Glückwunsch! Du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Das mörderische Paradies“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Das mörderische Paradies – Wenn der Serienkiller durchklingelt

The Mean Season

Von Volker Schönenberger

Thriller // Je von Philip Borsos gehört? Ich auch nicht. Sein IMDb-Eintrag bezeichnet ihn als leading Canadian Filmmaker (führenden kanadischen Filmemacher). Für seine dritte Kurzfilm-Doku „Nails“ erhielt er 1980 immerhin eine Oscar-Nominierung, im selben Jahr gewann er den Genie Award. Seinem ersten Langfilm „Der Fuchs“ (1982) folgte 1985 sein wohl bekanntestes Werk – der Thriller „Das mörderische Paradies“, den OFDb Filmworks gerade im formschönen Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht hat. Borsos’ nur acht Regiearbeiten umfassende Karriere endete leider frühzeitig – er starb 1995 im Alter von nur 41 Jahren an Leukämie.

Die vermeintlich intakte Beziehung zwischen Malcolm und Christine gerät auf den Prüfstand

„Das mörderische Paradies“ – das ist offenbar Miami, Schauplatz des Films. Eine Phase mit unbeständigem Wetter und Sturmgefahr setzt langsam ein, „The Mean Season“ lautet dann auch der Originaltitel. Wir lernen Malcolm Anderson (Kurt Russell) kennen, der mit seinem Mustang Cabriolet in die Redaktion fährt. Der erfahrene Polizeireporter des „Miami Journal“ wird sogleich mitsamt Fotograf Andy Porter (Joe Pantoliano) zu einem Leichenfund am Strand beordert – eine junge Frau wurde ermordet. Die beiden Journalisten haben keine Hemmungen, das Haus der Familie der Toten aufzusuchen und mit der Mutter des Opfers zu sprechen, um eine schön gefühlige Story zu bekommen. Malcolm nimmt sogar ohne zu fragen ein Foto mit. Aber nach acht Jahren im Job fühlt er sich ausgebrannt, beklagt sich bei seinem Boss Bill Nolan (Richard Masur), er wolle seinen Namen nicht mehr neben Fotos toter Menschen sehen. Der winkt ab, weil es nun mal der Job eines Reporters sei, zu berichten, etwas, das Malcolm zufälligerweise besonders gut könne.

Der Mörder und der Journalist

Nicht nur sein Boss mag Malcolms Schreibe, sein Bericht über den Fund der toten jungen Frau beschert ihm einen neuen Fan: den Mörder (Richard Jordan), der bald nur noch „Numbers Killer“ genannt wird, weil er seine Opfer nummeriert. Die junge Frau war nur die Nummer 1. Fortan führt Malcolm regelmäßige Telefonate mit dem Serienkiller. Er schneidet die Gespräche mit und gibt die Aufnahmen an die beiden Cops Phil Wilson (Richard Bradford) und Ray Martinez (Andy Garcia) weiter. Doch bald äußert Malcolms Gesprächspartner sein Missfallen darüber, dass der Reporter in den Medien all den Ruhm ernte. Und er entwickelt ein Interesse an Malcolms Freundin Christine Connelly (Mariel Hemingway). Der Lehrerin gefällt es gar nicht, dass ihr Liebster regelmäßig mit einem Mörder telefoniert und mehr und mehr zum Bestandteil der Mordserie wird. An sich wollen beide ohnehin ihre Jobs aufgeben und anderswo neu anfangen.

Der Reporter wird selbst zum Gegenstand des Medieninteresses

Was soll die plumpe „Psycho“-Anspielung? Christine steht unter der Dusche, vor dem Badezimmer bewegt sich zu dramatischer Musik ein Schatten, doch dann ist es natürlich nur Malcolm. Na ja, das gab dem Regisseur Gelegenheit, Mariel Hemingways Brüste in Szene zu setzen. Glücklicherweise bleibt es bei diesem einen unnötigen Versuch, Spannung aufzubauen, sie bildet sich mit der Entwicklung der Beziehung zwischen Malcolm und dem Serienmörder fast von allein. Dabei haben wir es gar nicht mit einem flirrenden und pulsierenden Thriller zu tun, wie man es erwarten könnte. Die Musik von Lalo Schifrin („Kobra, übernehmen Sie“, „Amityville Horror“) hält sich zurück, was gut passt: „Das mörderische Paradies“ lebt von seiner Dialogstärke, bei der keine Szene ohne die von Kurt Russell verkörperte Hauptfigur auskommt. Malcolm spricht mit dem Mörder, mit den Cops, mit Christine, mit seinem Boss und anderen. Das verlangt nach Aufmerksamkeit, dann aber erschließt sich der Reiz dieses „Beziehungs-Thrillers“, in welchem der Reporter mit dem Objekt seiner Berichterstattung eine verhängnisvolle Affäre eingeht.

Medienkritik nur am Rande

Weniger relevant erscheint mir das Thema Medienkritik. Zwar schimmern zwangsläufig Fragen nach der Verantwortung der Presse und ethischen Verhaltens ihrer Angehörigen durch, aber darum geht es letztlich nicht wirklich, auch wenn die Kamera permanent auf Malcolm hält und wir speziell im ersten Drittel viel Zeit in den Redaktionsräumen verbringen und die Atmosphäre dort glaubhaft inszeniert wirkt. Dazu mag beigetragen haben, dass echte Angestellte des „Miami Herald“ an der Produktion mitwirkten, etwa als Statisten und in beratender Funktion. Russell spielt diesmal keine spektakuläre Figur wie Snake Plissken in „Die Klapperschlange“ (1981) oder den Helikopterpiloten in der Antarktis in „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982). Manche mögen Journalisten ein mondänes Dasein nachsagen, dieser Polizeireporter jedoch ist eher ein Normalbürger, der in etwas hineingezogen wird, das seine Fähigkeiten übersteigt. Auch das kann Kurt Russell also. Später bekommt dann auch die Psyche des Serienkillers mehr und mehr Gewicht – etwa dann, wenn wir ihn erstmals vollständig zu Gesicht bekommen.

Das bringt den Mörder auf die Palme

Wie arbeiten die Massenmedien mit den Behörden zusammen? Ein Deal kommt zustande: Weil Malcolms Draht zum Killer natürlich für die Polizei von höchstem Interesse ist, erklären sich die Ermittler bereit, das „Miami Journal“ exklusiv vorab mit Informationen zu versorgen. Bill Nolan fordert 24 Stunden vor allen anderen Medien, sein „Verhandlungspartner“ bietet 6 Stunden an – Noland reduziert auf 18 Stunden, man einigt sich auf 10. Läuft die Pressearbeit der Polizei wirklich so? Auch dieses Feld dient lediglich als Mittel zum Zweck, die Thriller-Handlung voranzutreiben. Mit seiner Düsternis und dem Blick in die Köpfe von Protagonist und Antagonist lässt sich „Das mörderische Paradies“ durchaus als Neo-noir-Thriller klassifizieren, auch wenn es an einer Femme fatale mangelt – Christine Connelly dient nicht diesem Zweck. Sie verstärkt Malcolms Zwiespalt, der zwar einerseits genug von seinem Job hat, andererseits aber Blut geleckt hat und womöglich doch etwas Ruhm einheimsen will, auch wenn er dies abstreitet. Anders als er seiner Lebensgefährtin gegenüber behauptet, hat er seinem Arbeitgeber noch gar nicht gekündigt, obwohl sie an ihrer Schule bereits ihren Abschied eingereicht hat.

Mediabook von OFDb Filmworks

Das letzte Drittel läuft dann auf einen Showdown hinaus, während sich ein Sturm zusammenbraut – „The Mean Season“ ist in vollem Gange. Ein zu Unrecht zu wenig beachteter Thriller, was sich hierzulande mit dem ansprechenden Mediabook von OFDb Filmworks vielleicht etwas ändert. Es enthält den Film auf Blu-ray und DVD in guter Bild- und Tonqualität, über die englischen Untertitel zusätzlich zu den deutschen freue ich mich besonders. Mit Ausnahme des Trailers in deutscher und englischer Version enthalten die Discs leider keinerlei Bonusmaterial. Immerhin ist der lange Booklettext von Stefan Jung erwartungsgemäß lesenswert, die Lektüre sei nach erfolgter Sichtung des Films empfohlen. OFDb Filmworks haut nicht eine Veröffentlichung nach der anderen raus, dafür aber stets interessante Filme. „Das mörderische Paradies“ reiht sich da gut ein.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Kurt Russell sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Veröffentlichung: 22. August 2019 als 2-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, 2 Covervarianten à 1.000 und 333 Exemplare), 7. September 2004 als DVD

Länge: 104 Min. (Blu-ray), 100 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Mean Season
USA 1985
Regie: Philip Borsos
Drehbuch: Christopher Crowe, nach einem Roman von John Katzenbach
Besetzung: Kurt Russell, Mariel Hemingway, Richard Jordan, Richard Masur, Richard Bradford, Joe Pantoliano, Andy Garcia, Rose Portillo, William Smith
Zusatzmaterial Mediabook: Trailer, 16-seitiges Booklet mit einem Text von Stefan Jung
Label/Vertrieb Mediabook: OFDb Filmworks
Label/Vertrieb DVD: MGM

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos: © 2019 OFDb Filmworks

 
 

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Horror für Halloween (XVI): Das geile Gewinnspiel

Verlosung

Im vergangenen Jahr hat das fette Gewinnspiel vielen von euch und auch mir selbst viel Spaß gemacht, den Gewinnerinnen und Gewinnern ihre Preise hoffentlich auch. Grund genug, das Ganze zu wiederholen. Es sei!

Die Liste der Preise

Gehen wir gleich in die Vollen – hier die zur Verlosung kommenden Filme. Fassungen mit Zensurschnitten braucht Ihr nicht zu befürchten. Rot hinterlegte Titel verlinken zur Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“.

Beginnen wir mit einigen freundlichen Gaben von Koch Films, für die ich mich sehr bedanke (Gewinnspiele mit Koch-Films-Preisen kennt Ihr ja schon – damit wird es voraussichtlich auch künftig weitergehen):

01. Prom Night (1980, Regie: Paul Lynch, mit Jamie Lee Curtis und Leslie Nielsen) – Limited 3-Disc Mediabook (Blu-ray & 2 DVDs, neu und verschweißt).

02. Videodrome (1983, Regie: David Cronenberg, mit James Woods) – 3-Disc Special Edition im Schuber (Blu-ray & 2 DVDs, neu und verschweißt).

03. Die Unzertrennlichen (1988, Regie: David Cronenberg, mit Jeremy Irons) – Limited 3-Disc Special Mediabook-Edition inkl. Soundtrack-CD (Blu-ray, DVD & CD, neu und verschweißt).

04. The Sect (1991, Regie: Michele Soavi) – 2-Disc Special Edition DVD (neu und verschweißt).

05. Revenge (2017, Regie: Coralie Fargeat) – Limited 3-Disc Special Mediabook-Edition inkl. Soundtrack-CD (Blu-ray, DVD & CD, neu und verschweißt).

Von Wicked-Vision Media stammt dieser attraktive Preis – herzlichen Dank dafür (es wird nicht das letzte Mediabook des Labels bleiben, das ich in einem Gewinnspiel auslobe):

06. Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley – 2-Disc Collector’s Edition Mediabook (Cover B, Blu-ray & DVD, neuwertig).

capelight pictures hat dieses schöne Stück spendiert – auch dafür vielen Dank (und auch das Label wird in nicht allzu ferner Zukunft zu weiteren Gewinnspiel-Ehren kommen):

07. Beyond Re-Animator (2003, Regie: Stuart Gordon, mit Jeffrey Combs) – 2-Disc Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, neu und verschweißt).

Von OFDb Filmworks stammt dieser Film, den ich kürzlich ja auch schon mit separatem Gewinnspiel ausgelobt habe – ein Dankeschön auch an dieses Label:

08. Das Grauen aus der Tiefe – Blu-ray (neu und verschweißt).

Als sehr spendabel erwies sich wie im vergangenen Jahr mein Autor Andreas, bei dem ich mich für diese Preziosen bedanke:

09. Ghostland – Blu-ray im Steelbook (neu und verschweißt).

10. Das Leichenhaus der lebenden Toten – The Living Dead at the Manchester Morgue – englische DVD von Anchor Bay mit fettem Booklet, nur englischer Ton, leider ohne Untertitel (Top-Zustand).

11. Nosferatu – Phantom der Nacht – englische Doppel-DVD von Anchor Bay mit deutschem und englischem Ton (sehr guter Zustand).

12. Two Evil Eyes (1990, Regie: George A. Romero & Dario Argento, mit Adrienne Barbeau und Harvey Keitel) – 2-Disc US-DVD von Blue Underground, codefree, nur englischer Ton, leider ohne Untertitel (Top-Zustand).

13. Warlock – Satans Sohn – Blu-ray mit deutschem und englischem Ton (neu und verschweißt).

14. Carrie (das 2013er-Remake) als Blu-ray (neu und verschweißt).

15. Dracula Has Risen from the Grave – Draculas Rückkehr – englische DVD mit deutschem, englischem und französischem Ton (neu und verschweißt).

16. Wie schmeckt das Blut von Dracula? Taste the Blood of Dracula – englische DVD ohne deutschen Ton, nur englischer und französischer Ton, aber u. a. deutsche und englische Untertitel (neu und verschweißt).

17. Das alte finstere Haus – DVD mit deutschem und englischem Ton (neu und verschweißt).

18. Dead Zone – DVD von Marketing Film mit deutschem und englischem Ton (neuwertig).

19. A Tale of Two Sisters – Der Fluch der zwei Schwestern – 2 DVD Special Edition im Schuber von e-m-s mit deutschem und koreanischem Ton (Top-Zustand).

20. Stephen Kings Es – Die Miniserie von 1990 auf DVD im Warner-Snapper mit u. a. deutschem und englischem Ton (Top-Zustand).

21. Halloween IV … The Return of Michael Myers – DVD von Laser Paradise mit deutschem und englischem Ton (Top-Zustand).

22. Final Destination 3 – DVD mit deutschem und englischem Ton (Top-Zustand).

Last not least war ich selbst diesmal knausrig – von mir kommt nur eine schlappe DVD:

23. Meet the Feebles – Red Edition DVD von Laser Paradiese mit deutschem und englischem Ton (sehr guter gebrauchter Zustand)

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite. Das ist allerdings keine Teilnahmevoraussetzung.

Teilnahme? Schon wieder Fragen …

Vor den Lohn hat der liebe Blogbetreiber den Schweiß gesetzt. Bis Montag, 5. November 2018, 22 Uhr, müsst Ihr per Kommentar unter diesem Gewinnspiel die folgenden Fragen beantworten – mit sieben korrekten Antworten unter den ersten acht landet Ihr im Lostopf. Wer meint, „Horror für Halloween“ passe nicht mehr, da das Gewinnspiel erst nach dem 31. Oktober endet, lasse sich gesagt sein: Ihr könnt euch das Schauen eurer Gewinne ja bis Halloween 2019 aufsparen. Ha – jetzt kommt Ihr!

Wichtige Info: Ausnahmslos ALLE Fragen lassen sich beantworten, indem Ihr die in diesem Gewinnspiel verlinkten Rezensionen durchforstet. Los geht’s:

1. Der für „Titanic“ mit zwei Oscars prämierte Soundtrack-Komponist James Horner hat sogar einen trashigen Roger-Corman-Monsterfilm vertont, in dem schuppige Humanoiden über die Menschen herfallen. Welchen Vogel habe ich in einer der Bildunterschriften meiner Rezension dieses Streifens genannt?

2. Beim einzigen asiatischen Film unter den Preisen fühlte sich der Autor der Rezension einer seiner Bildunterschriften zufolge ein wenig an einen bekannten Hotel-Horrorfilm erinnert. Wie lautet der Filmtitel (nicht des asiatischen Films)?

3. Ein US-Präsident löst einen Atomkrieg aus – dem derzeitigen ist ja alles zuzutrauen. In einem hier ausgelobten Horrordrama sieht der Protagonist voraus, dass ein Politiker als Präsident genau das tun wird, woraufhin er versucht, den Kandidaten zu erschießen. Mit welchem Zitat leitet der Rezensent des Films seinen Text ein?

4. Eine Gruselkomödie um ein nicht mehr ganz junges, nicht besonders helles Gemäuer basiert auf einer Vorlage von J. B. Priestley. Wie lautet der Titel des Romans?

5. In den Rezensionen der Vampirfilme sind unter „Besetzung“ zwei Schauspieler zu finden, die dort gar nicht mitspielen. Wie lauten ihre Namen?

6. Nur ein Zombiefilm ist hier zu finden. Was schreit die Nackte?

7. Auch eine schöne Lovecraft-Verfilmung könnt Ihr gewinnen. An welchen uralten Minifilm erinnerte mich deren erste Szene?

8. Da wir gerade dabei sind, bleiben wir für die letzte reelle Frage doch bei diesem Film: Welche geografische Freiheit nahm er sich gegenüber der Vorlage?

9. Wie seid Ihr auf dieses Gewinnspiel oder überhaupt auf „Die Nacht der lebenden Texte“ gestoßen? Falls Ihr von Facebook kommt, interessieren mich auch die Filmgruppen, in denen Ihr Mitglied seid (etwas genauer bitte als „Bin in der Horrorgruppe“ oder „Aus der Facebook-Filmgruppe“ – ich bin bei Facebook Mitglied in diversen Filmgruppen und Horrorfilmgruppen). Wenn Ihr sicher seid, dass wir einander kennen, und sei es nur über das Gesichtsbuch, äußert das einfach!

Das war’s schon! Gar nicht so schwer, nicht wahr? Wichtig: Es darf bis zur Abgabefrist korrigiert werden!

Damit keiner abschreibt, werde ich alle Kommentare erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlichen. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Eins noch: Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,45 oder 2,60 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit euren Antworten bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle mindestens 18-Jährigen, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Ihr solltet obendrein teilnehmen, um den Gewinn eurer Sammlung einzuverleiben, und nicht, um ihn eurer Handelsware hinzuzufügen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind mit einer einzigen Ausnahme alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Ich benötige bei FSK-18-Filmen obendrein die Zusage, dass die Sendung nicht von Minderjährigen entgegengenommen werden kann. Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Preis. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Den Rechtsweg schließe ich natürlich aus. Die Glücklichen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen. Bitte habt etwas Geduld!

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg.

Bislang teilgenommen haben (mit ausreichend korrekten Antworten, sofern nicht anders erwähnt):

01. Adrian Lübke (Blitzteilnahme!)
02. Mathias Wagner
03. Otto
04. Rene Dippelhofer (Frage 5 nur halb – reicht trotzdem für den Lostopf)
05. Michael Speier
06. Alexander Lorenz
07. Katharina Stranz (Frage 5 nur halb – reicht trotzdem für den Lostopf)
08. Marco
09. Lilly (Frage 1 ist nicht die gewünschte Antwort, das liegt aber an meiner Schlampigkeit, deshalb gilt sie, die Antwort auf Frage 5 lässt mich die Stirn runzeln – im Lostopf bist du dennoch)
10. Christoph Leo
11. Michael Hug
12. Samara (der zweite Name bei Frage 5 ist falsch – im Lostopf bist du dennoch)
13. Oliver Maey
14. Andreas H.
15. Patrick Lüders
16. Manuel
17. Melanie Wehrmann
18. saarfranke
19. Erwin
20. Dominik F.
21. Dominik Starck
22. Mara R. (der zweite Name bei Frage 5 ist falsch – im Lostopf bist du dennoch)
23. Filmschrott
24. Rico Lemberger
25. swappinghowdies
26. Dirk B.
27. Sascha Nolte
28. Jens Albers
29. Mike Hanauer
30. Thomas
31. Marcel Hill
32. Ingo Maaßen
33. Christoph B.
34. Bea Lugosi
35. Frank Idstein
36. Jens (trotz eines falschen Namens bei Frage 5 bist du im Lostopf gelandet)
37. Janine Könen
38. Ralf
39. karl abundzu
40. Dirk
41. Heidi Weber (Frage 1 zwar nicht bis zum Ende gelesen, dennoch im Lostopf)
42. igore
43. Axel V. (trotz eines falschen Namens bei Frage 5 bist du im Lostopf gelandet)
44. Claudia Benz
45. Thomas Hortian (im Lostopf, auch wenn du Frage 1 nicht richtig gelesen hast)

Die Frist ist abgelaufen, nun löse ich. Ach nein, dafür bin ich zu faul. Holt euch die korrekten Antworten aus den Kommentaren. Erwähnt sei lediglich, dass ich bei Frage 1 schlampig gearbeitet habe. Gefragt war nach dem Kuckuck, den Adler (Eagle) hatte ich missachtet. Wer eines der beiden Federviecher genannt hat, hat die Frage demnach korrekt beantwortet. Die Nennung beider bringt Fleißpunkte, aber keine Vorteile im Lostopf.

Los geht’s hier die ersten fünf, die ich selbstverständlich auch direkt kontaktieren werde:

01. Mara R. freut sich riesig über „Die Unzertrennlichen“.
02. Adrian Lübke erhält „Beyond Re-Animator“.
03. Jens Albers darf sich „Videodrome“ ans Knie nageln.
04. Jens bekommt „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ zugesandt.
05. Alexander Lorenz nimmt „Revenge“.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt. Weitere Gewinnerinnen und Gewinner folgen, sobald sich die ersten fünf ihre Preise ausgesucht haben.

Hier die nächsten Gewinnerinnen und Gewinner:

06. Marcel Hill freut sich auf „Prom Night“.
07. Melanie Wehrmann bekommt „Ghostland“.
08. Dominik Starck nimmt „The Sect“.
09. Erwin erhält „Warlock – Satans Sohn“.
10. Bea Lugosi hat sich „Das Leichenhaus der lebenden Toten“ ausgesucht.

Wir gratulieren! Auch Ihr werdet benachrichtigt.

Weiter im Text. Ebenfalls gewonnen haben:

11. Claudia Benz erhält „Final Destination 3“.
12. Filmschrott freut sich über „Das Grauen aus der Tiefe“.
13. Dirk B. hat „Nosferatu – Phantom der Nacht“ ausgewählt.
14. igore bekommt „Das alte finstere Haus“.
15. Rene Dippelhofer erhält „Dead Zone“.
16. Otto hat „Es“ ausgesucht.
17. Lilly verzichtet dankend.
18. Auch Oliver Maey verzichtet auf seinen Preis.

Wir gratulieren! Auch euch werden wir benachrichtigen. Hier die letzten Gewinnerinnen und Gewinner:

19. Mike Hanauer hat sich „Wie schmeckt das Blut von Dracula?“ ausgesucht.
20. Marco verzichtet.
21. Rico Lemberger erhält „A Tale of Two Sisters – Der Fluch der zwei Schwestern“.
22. Thomas Hortian hat sich für „Two Evil Eyes“ entschieden.
23. Samara freut sich, dass „Carrie“ noch zu haben war.
24. swappinghowdies hat leider nichts für sie Interessantes mehr gefunden.
25. saarfranke erhält „Dracula Has Risen from the Grave“ zugesandt.

Glückwunsch! Ihr hört von uns.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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