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Fast & Furious 7 – Action im Schatten der Tragödie

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Furious 7

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Was für ein Cliffhanger: Zu Beginn des Abspanns von „Fast & Furious 6“ tauchte doch tatsächlich Jason Statham auf und gab sich als kommende Nemesis der verschworenen Gemeinschaft um Dominic „Dom“ Toretto (Vin Diesel) zu erkennen. Als in der Folge nach und nach Tony Jaa („Ong Bak“), Djimon Hounsou („Blood Diamond“) und Kurt Russell („Die Klapperschlange“) für Teil 7 bestätigt wurden, wuchs die Vorfreude weiter.

Wie sollte es weitergehen?

Dann kam der 30. November 2013 – der Tod Paul Walkers bei einem Autounfall, zwei Monate nach Beginn der Dreharbeiten. Der Schock saß tief, bei Walkers Angehörigen, aber auch beim Filmteam und vielen Fans. Eine Weile war unklar, ob und wie „Fast & Furious 7“ beendet werden kann. Viele Szenen mit ihm als Brian O’Conner waren schon abgedreht, viele weitere Szenen noch nicht. Musste das Drehbuch über den Haufen geschmissen werden?

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Deckard Shaw brennt auf Rache …

Aber Hollywood wäre nicht Hollywood, „The Show Must Go On“ lautet die Devise. Der Kinostart wurde von Juli 2014 auf April 2015 verschoben. Für Walkers fehlende Szenen behalf man sich mit Computertricks und Walkers Brüdern Caleb und Cody als Doubles. Der Erfolg an den Kinokassen gab den Produzenten recht. Und warum auch nicht?

Jason Statham verwüstet Krankenhaus

Mit dem von Statham verkörperten Deckard Shaw endete der sechste Teil des Franchises, mit ihm beginnt auch der siebte: Am Krankenbett seines im Koma liegenden Bruders Owen (Luke Evans, „Dracula Untold“) schwört Deckard Rache. Der gesuchte Schwerverbrecher verlässt die schwer gesicherte Klinik – der geneigte Zuschauer erkennt: Eine ganze Kompanie an Polizisten hatte offenbar vergeblich versucht, Deckard aufzuhalten und festzunehmen, das Krankenhaus gleicht einem Schlachtfeld.

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… und legt sich sogleich mit Dominic Toretto (l.) an

Bald darauf bekommt Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) Shaws Naturgewalt auf schmerzhafte Weise zu spüren. Damit sie den rachsüchtigen Bruder ausschalten können, lassen sich Dom, Brian, Letty (Michelle Rodriguez), Roman (Tyrese Gibson) und Tej (Ludacris) vom mysteriösen Regierungsbeamten Mr. Nobody (Kurt Russell) anheuern, ein neuartiges Ortungssystem zu stehlen. Doch wohin Dom und seine Gang auch gehen, Deckard Shaw taucht ebenfalls auf …

Mit dem Fallschirm aus dem Flugzeug – per Auto

Die Action von „Fast & Furious 7“ als „over the top“ zu bezeichnen, könnte als Untertreibung des Jahres durchgehen. Dass heiße PS-Schleudern dabei eine große Rolle spielen, versteht sich von selbst, aber dass die Fahrzeuge diesmal vom Flugzeug aus starten und per Fallschirm landen, ist selbst für diese Reihe eine Steigerung. Die anschließende Verfolgungsjagd auf der Straße setzt ebenfalls alles daran, Verfolgungsjagden der vorherigen sechs Teile in den Schatten zu stellen. Brians Szene mit dem am Abgrund befindlichen Bus setzt dem Ganzen die Krone auf.

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Mr. Nobody (r.) heuert Dom und sein Team an

Das bringt uns zum Thema Glaubwürdigkeit. Kleiner Scherz – wenn man irgendetwas rund ums „Fast & Furious“-Franchise nicht thematisieren sollte, dann Glaubwürdigkeit. Schließlich geht es um Adrenalin, PS-Monster, Testosteron und Benzin der höchsten Oktanzahl für höchste Geschwindigkeiten. Bleihaltig – und das nicht zu knapp – geht es ebenfalls zu, aber auch große Gefühle wie Liebe und bedingungslose Loyalität kommen nicht zu kurz.

Fans und Verächter bleiben in ihren Reihen

Typisch „Fast & Furious“ ist das also. Wer je einen der Filme gesehen und danach die Nase gerümpft hat, wird sich auch vom siebten Aufguss nicht bekehren lassen. Doch wer auch nur einen geschaut hat und begeistert war, wird sich schnell die übrigen Teile besorgt haben und Teil 7 ebenso begeistert aufnehmen – mit der gehörigen Portion Paul-Walker-Wehmut.

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Per Auto geht’s aus dem Flugzeug …

Wie bei Teil 5 und 6 spendierten die Produzenten den Fans für die Heimkino-Auswertung auch diesmal eine Langfassung, sie enthält drei Minuten mehr Action. Wer den Schwenk zur Blu-ray noch nicht vollzogen hat, muss aber mit der Kinofassung vorlieb nehmen – eine etwas unhöfliche Methode der Filmindustrie, Filmsammler zum Wechsel auf die Blu-ray zu bewegen, um sich beizeiten von der Produktion von DVDs verabschieden zu können.

Feuchte Augen zum Finale

Die Abschluss-Sequenz geht dann natürlich ganz nah an die großen Gefühle heran und widmet sich Paul Walker. Wer sich als Fan über die Jahre eine emotionale Bindung an den Star erarbeitet hat, wird zweifellos einen Kloß im Hals spüren – von den Angehörigen und Freunden ganz zu schweigen.

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… auf die Straße

An sich hieß es, „Fast & Furious 7“ markiere das Ende der Reihe – erst recht nach Walkers Tod. Das Finale des Films jedoch und speziell der Verbleib der Shaw-Brüder ließen in bewährter Manier alle Möglichkeiten einer Fortsetzung offen. Das weltweite Einspielergebnis von anderthalb Milliarden Dollar – Rekord der Reihe – ließ die Möglichkeit zur Sicherheit werden. „Fast & Furious 8“ soll am 14. April 2017 Premiere feiern (Ergänzung 2021: Tatsächlich fand die Weltpremiere am 4. April 2017 in Berlin statt).

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Paul Walker ruhe in Frieden

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jordana Brewster, Nathalie Emmanuel und Michelle Rodriguez haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Vin Diesel, Luke Evans, Tyrese Gibson, Tony Jaa, Dwayne Johnson, Kurt Russell und Jason Statham unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 13. August 2013 als Blu-ray Extended Version (auch im Steelbook) und DVD sowie in der „Fast and Furious Boxset 7-Movie Collection“ als Blu-ray und DVD

Länge: 140 Min. (Extended Version Blu-ray), 137 Min. (Kinofassung Blu-ray), 132 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Furious 7
USA/JAP 2015
Regie: James Wan
Drehbuch: Chris Morgan, Gary Scott Thompson
Besetzung: Paul Walker, Vin Diesel, Jason Statham, Luke Evans, Kurt Russell, Michelle Rodriguez, Dwayne Johnson, Jordana Brewster, Tyrese Gibson, Tony Jaa, Nathalie Emmanuel, Djimon Hounsou, Ludacris, Lucas Black, Gal Gadot
Zusatzmaterial DVD: Zurück zum Anfang
Zusatzmaterial Blu-ray: unveröffentlichte Szenen (Letty in der Klinik, Ramsey/Dom, Rausgeputzt, Krankenschwester ruft Letty an, Das Making-of von „Fast & Furious Supercharged“, Gespräch über Fast, Zurück zum Anfang, Fliegende Autos, Die Autos von Furious, Der Kampf (Hobbs gegen Shaw, Frauenkampf, Dom gegen Shaw, Tej wird aktiv, Race Wars, Turmsprünge, Schnapp’s dir, Musikvideo „See You Again“
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2015 by Volker Schönenberger

Fotos, Packshots & Trailer: © 2015 Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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Fast & Furious 6 – Vollgas, Baby!

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Furious 6

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Geistlos? Sicher doch. Die „Fast & Furious“-Reihe liefert ohne jeden Zweifel perfektes Anschauungsmaterial darüber ab, was unter No-Brainer-Unterhaltung zu verstehen ist. Sollte uns das zu denken geben? Natürlich nicht! Muss jeder Film einen gesellschaftskritischen Subtext haben? Natürlich nicht! Wollen wir mit jedem Film intelligente, vielschichtige und zum Nachdenken anregende Unterhaltung geliefert bekommen? Natürlich nicht! Okay – wer das möchte, meide „Fast & Furious 6“ und seine Vorgänger. Wer jedoch ab und zu mit einem Film einfach mal abschalten möchte, der sei auf die kommende Blu-ray- und DVD-Veröffentlichung des sechsten Teils der mit vielen Pferdestärken und ebenso viel Adrenalin angereicherten Reihe hingewiesen. Die Blu-ray-Version wird zusätzlich eine um eine Minute längere Fassung des Films enthalten.

Zum Kinostart im Mai 2013 gab’s bei „Die Nacht der lebenden Texe“ bereits eine Rezension von „Fast & Furious 6“. Schon damals hatte Teil 7 im Abspann seinen Schatten vorausgeworfen: „Fast & Furious 7“ wartet mit Jason Statham in der Rolle des Schurken auf. An ihm werden sich Vin Diesel und Paul Walker zweifellos den einen oder anderen Zahn ausbeißen, auch wenn ihnen erneut Dwayne Johnson zur Seite steht. Die Reihe zieht mittlerweile bekannte Namen an: Für Teil 7 ebenfalls bestätigt ist Djimon Hounsou, bekannt aus „Gladiator“ und „Blood Diamond“.

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Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen!

Freuen wir uns darüber hinaus besonders auf Tony Jaa, dessen Muay-Thai-Kampfkunst uns schon in „Ong Bak“ begeistert hat. In Kürze wird sich offenbar zudem entscheiden, ob auch Kurt Russell zur Besetzung von „Fast & Furious 7“ stößt. Der Snake Plissken aus „Die Klapperschlange“ war nach seinen großen Erfolgen in den 80er-Jahren kurz vor der Jahrtausendwende etwas in die B-Liga abgerutscht. „Death Proof – Todsicher“ (2007) war zwar auch ein B-Film, brachte Russell als Stuntman Mike aber wieder ins Rampenlicht. Dass „Fast & Furious 7“ eine Actiongranate wird, scheint somit außer Frage zu stehen. Verkürzen wir uns die Wartezeit bis zum für den 10. Juli 2014 geplanten Kinostart mit Teil 1 bis 6.

Zur ausführlichen Rezension von „Fast & Furious 6“ geht’s auch hier. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Justin Lin haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jordana Brewster und Michelle Rodriguez unter Schauspielerinnen, Filme mit Vin Diesel, Luke Evans, Tyrese Gibson, Dwayne Johnson und Jason Statham in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 26. September 2013 als Blu-ray, limitiertes Blu-ray-Steelbook, DVD sowie Fast & Furious 1-6 Blu-ray-Box und Fast & Furious 1-6 limitierte Blu-ray-Steelbook-Box

Länge: 130/131 Min. (Blu-ray), 125 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12 (Einzelfilm) bzw. FSK 16 (Box mit den sechs Filmen)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Türkish
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch u. a.
Originaltitel: Furious 6
USA 2013
Regie: Justin Lin
Drehbuch: Chris Morgan, Gary Scott Thompson
Besetzung: Paul Walker, Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez, Luke Evans, Jordana Brewster, Tyrese Gibson, Shea Whigham, Jason Statham, Gal Gadot, Joe Taslim
Zusatzmaterial: unveröffentlichte Szenen, Am Steuer, Making-of, Flugzeuge, Panzer und Autos, Alles dreht sich um Autos, Wilde Kämpfe, nur extended Version: Audiokommentar von Regisseur Justin Lin
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2013 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2013 Universal Pictures Germany GmbH

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Kurzer Wagenwechsel – nichts leichter als das

 

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Fast & Furious 6 – Ein Cocktail aus Benzin, Adrenalin und Testosteron

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Furious 6

Kinostart: 23. Mai 2013

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Cineastische Leckerbissen für Feingeister – das sind die Filme der „Fast & Furious“-Reihe. Ähem – Kommando zurück. Logiklöcher, halbgare Schauspielkunst und eher unwichtige Storys, gepaart mit knackigen Kerlen, sexy Ladys, schnittigen PS-Geschossen und Over-the-Top-Action – diese Charakteristika treffen’s dann doch eher. Sie sind auf jeden Film der Reihe anwendbar, eine genauere Differenzierung erscheint unnötig. Teil 3 mit dem Titelzusatz „Tokyo Drift“ (2006) gilt gemeinhin als schwächster, aber welchen man letztlich für den besten hält, darf jeder selbst entscheiden – da sind wir generös. Der Verfasser dieser Zeilen hat die Reihe lange Zeit mit Verachtung gestraft, war aber von Teil 5 überraschenderweise sehr angetan und errötet beim Schreiben dieses Satzes schamhaft ob eines solchen Guilty-Pleasure-Outings.

Das kritische Fazit zum Film kann kurz ausfallen: Er hält das Niveau. Wer den vorherigen Teilen etwas abgewinnen konnte, wird auch Teil 6 nicht als Ärgernis empfinden. Freunden feinsinniger Filmkunst sei abgeraten. Wer in erster Linie Werke von Regisseuren wie Ingmar Bergman, Federico Fellini, Jean-Luc Godard, Eric Rohmer und dergleichen konsumiert, würde sich bei der Sichtung von „Fast & Furious 6“ womöglich fühlen wie ein Thomas-Mann- und William-Shakespeare-Freund, den man zwingt, einen Westernroman von G. F. Unger oder ein Heft der Geisterjäger-John-Sinclair-Reihe zu lesen.

Mit Luke Evans („No One Lives“) hat der Film einen charismatischen Bösewicht zu bieten. Evans spielt den über Leichen gehenden Owen Shaw, der mit seinem Team von Elite-Fahrern einen Coup ausführen will. Shaw auf den Fersen ist Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson, „Snitch – Ein riskanter Deal“). Doch der benötigt die Hilfe von Dominic Toretto (Vin Diesel), Brian O’Conner (Paul Walker) und deren Team. Die genießen in Ländern ohne Auslieferungsabkommen mit den USA ihre Millionen (siehe Teil 5 der Reihe). Die Aussicht auf Amnestie ist reizvoll, und speziell für Dominic hat Agent Hobbs eine besondere Motivation zu bieten …

Dialoge sind zwar bei derlei Actionfilmen nicht von existenzieller Bedeutung, erwähnt seien aber die vielen eingestreuten Einzeiler, die zwischen lässig und unfreiwillig komisch lavieren. Obacht beim explosiven Finale: Dort gibt’s die längste Flugzeug-Startbahn der Welt zu bewundern. Die vorhergehende Verfolgung eines Panzers auf einer spanischen Autobahn ist zwar unblutig inszeniert, aber dennoch derb geraten – etliche plattgewalzte Autos zeugen von Shaws Skrupellosigkeit.

Ein den Bogen zu „The Fast & The Furious: Tokyo Drift“ schlagender Epilog unmittelbar vor dem Abspann gibt einen Hinweis auf Teil 7, der sich derzeit in der Vorproduktionsphase befindet. Da die Information bereits im Netz kursiert und die Internet Movie Database den Namen auch schon verraten hat, ist es an dieser Stelle kein allzu großer Spoiler: Kein Geringerer als der derzeit heißeste Actionstar Jason Statham hat in diesem Epilog einen Kurzauftritt und in „Fast & Furious 7“ die Rolle des Schurken. Das steigert die Vorfreude ebenso wie die Nachricht, dass James Wan („Saw“) die Regie übernehmen wird.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Justin Lin haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jordana Brewster und Michelle Rodriguez unter Schauspielerinnen, Filme mit Vin Diesel, Luke Evans, Tyrese Gibson, Dwayne Johnson und Jason Statham in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 130 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Furious 6
USA 2013
Regie: Justin Lin
Drehbuch: Chris Morgan, Gary Scott Thompson
Besetzung: Paul Walker, Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez, Luke Evans, Jordana Brewster, Tyrese Gibson, Sung Kang, Shea Whigham, Jason Statham, Gal Gadot, Joe Taslim
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2013 by Volker Schönenberger

Filmplakat & Trailer: © 2013 Universal Pictures

 
2 Kommentare

Verfasst von - 2013/05/22 in Film, Kino, Rezensionen

 

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