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Auf Winnetous Spuren – Eine zielsichere James-Fenimore-Cooper-Rarität

The Iroquois Trail

Von Ansgar Skulme

Western // Im Jahr 1757, in der Anfangsphase des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika: Als Nat Cutler alias „Hawkeye” (George Montgomery) in Begleitung seines treuen Freundes Sagamore (Monte Blue), einem Eingeborenen aus dem Volk der Delawaren, nach langer Abwesenheit in sein Elternhaus zurückkehrt, steht ihm eine schwere Prüfung bevor. Cutlers Bruder, der eine wichtige Botschaft überbringen soll, um zu verhindern, dass ein britischer Stützpunkt in französische Hände fällt, wird von zwei Verrätern, die insgeheim für die Franzosen arbeiten, in einen Hinterhalt gelockt und getötet. Obendrein wird wenig später das Andenken seines Bruders entwürdigt und somit Cutlers Familienname in den Schmutz gezogen. Hawkeye und Sagamore machen sich auf, die Verantwortlichen zu stellen. Einer davon ist der aufwieglerische Huronen-Häuptling Ogane (Sheldon Leonard), der sich gegenüber den Briten als Mohawk ausgibt und deswegen volles Vertrauen genießt.

Die beiden im deutschsprachigen Raum bekanntesten Indianer-Figuren aus der Literatur dürften Winnetou und „Der letzte Mohikaner“ sein. Eng damit verbunden die Autoren Karl May und James Fenimore Cooper. Zentraler Unterschied: Coopers „Lederstrumpf“-Romanreihe spielt zu großen Teilen etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts, gegebenenfalls über 100 Jahre vor den Winnetou-Geschichten Karl Mays, also immer noch in der Frühzeit der Besiedelung Amerikas durch hineinströmende Europäer, im Wesentlichen somit vor der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika. Da zu diesem Zeitpunkt auch der amerikanische Osten noch „wild“ war und die Formulierung „Wilder Westen“ eher ein sich auf das 19. Jahrhundert beziehendes Phänomen ist, werden im 18. Jahrhundert in den USA spielende Abenteuerfilme mit Indianern, Siedlern und Soldaten, streng genommen, wenn man das Maß des akkuraten Filmhistorikers anlegen will, gar nicht als Western klassifiziert, sondern eher als Abenteuer- oder Kostümfilme. Vor allem die Amerikaner selbst verstehen im vorliegenden Zeitfenster verankerte Filme meines Wissens des Öfteren wie selbstverständlich nicht als Western, worüber man sich im Dialog von vornherein klar sein sollte. James Fenimore Cooper und Karl May liegen also eigentlich ihren Inhalten nach gar nicht einmal so dicht beieinander, wie man meinen könnte.

Beste Bedingungen treffen schwierige Bedingungen

Wie man dann aber sogar auf die beileibe kuriose, sehr irreführende Idee kam, für die Kinoauswertung in Deutschland ausgerechnet eine Fenimore-Cooper-Verfilmung im Titel mit Karl Mays Winnetou zu kontextualisieren, weiß der Himmel – denn auf Winnetous Spuren bewegt sich „Auf Winnetous Spuren“ keineswegs. Unabhängig davon ist „The Iroquois Trail“, wie der Film wesentlich treffender im Original heißt, aber ein hervorragender Genrebeitrag. Dass dieses Abenteuer zu den weniger bekannten Fenimore-Cooper-Verfilmungen zählt, überrascht insbesondere, wenn man sieht, dass kein Geringerer als Phil Karlson Regie führte. Vor allem für einige seiner Film noirs hat sich Karlson selbst bei der Filmwissenschaft mittlerweile eine gewisse Anerkennung erworben, darüber hinaus aber beispielsweise auch sehenswerte Western, Kriegs- und Abenteuerfilme gedreht. Ich will sogar so weit gehen zu behaupten, dass Phil Karlson einer der unter dem Strich renommiertesten Regisseure ist, die weltweit jemals Fenimore Cooper verfilmt haben – wenngleich Karlson zum damaligen Zeitpunkt noch eher unbekannt war, denn seine anerkanntesten Filme entstanden erst nach 1950. „The Iroquois Trail“ kann einem da schnell einmal durchs Raster fallen.

Was dem Bekanntheitsgrad des vorliegenden Films möglicherweise ebenfalls schadet, ist der Aspekt, dass es mittlerweile ein regelrechtes Überangebot an „Lederstrumpf“-Verfilmungen – zudem immer wieder, mehr oder weniger, derselben Geschichten und Filmtitel – in Farbe gibt, während „The Iroquois Trail“ aber noch in Schwarz-Weiß entstand. Man könnte bei diesem Phil-Karlson-Beitrag sogar von der letzten relevanten Fenimore-Cooper-Verfilmung in Schwarz-Weiß sprechen. Und nicht zuletzt ist da der Faktor, dass kein Major-Studio, sondern die United Artists als Verleih fungierten. Die Rechtslage ist derart ungünstig, dass es der Film trotz James Fenimore Cooper, Phil Karlson und eines verdienstvollen Western-Darstellers, George Montgomery, in der Hauptrolle, selbst in den USA noch nicht einmal auf DVD geschafft hat – denn dafür müsste sich jemand wirklich aktiv bemühen. „The Iroquois Trail“ liegt eben auf keinem Warner-, Paramount-, MGM- oder Fox-Klassiker-Stapel, der irgendwann einfach mal rausgehauen wird.

Düster und direkt

Wer auf „The Iroquois Trail” verzichtet, verpasst gut inszenierte, temporeiche Kampfszenen, in denen die Kamera immer wieder sehr nah am Geschehen ist. Phil Karlson war kein Freund von halben Sachen. Wenn zugeschlagen und verwundet wird, dann darf man das im Kinosessel auch aus nächster Nähe nachempfinden können. Zudem ist Sheldon Leonard in der Rolle des Huronen Ogane eine der düstersten Indianer-Darstellungen des klassischen Hollywood-Kinos gelungen, die unter anderem von seiner prägnanten, ungewöhnlich anmutenden Stimmlage begünstigt wird, aber auch optisch und schauspielerisch einiges hermacht. Indianer wurden im klassischen Hollywood-Western häufig von Schauspielern verkörpert, die öfter einmal als solche besetzt wurden, wenn sie nicht sogar regelrecht auf derartige Rollen abonniert waren. Ob Sheldon Leonard allerdings überhaupt noch einmal in einem anderen Film einen Indianer gespielt hat, ist mir nicht bekannt.

Er wirkt in der Rolle ein wenig, als hätte er schon seit Kindheitstagen davon geträumt, irgendwann einmal – und sei es nur ein einziges Mal – der böse Indianer auf der Leinwand sein zu dürfen. Die tumben, stoischen Bewegungsabläufe und in abgehackten Satzbausteinen vorgetragenen Hassreden der Figur haben manchmal schon fast etwas Verstörendes an sich. Leonard spielt diesen Ogane in seiner Fremdheit gegenüber der europäischen Zivilisation mit bemerkenswerter Konsequenz, mit einer Mischung aus verschlagener Berechnung und geistiger Abgestumpftheit, die verdammt gefährlich wirkt. Der Schauspieler hinter der Rolle schimmert so wenig durch wie es weniger kaum noch geht, was vor allem angesichts der Tatsache stark ist, dass er eben gerade nicht auf die Verkörperung von Indianern abonniert war. Natürlich muss man damit leben, dass der Film etliche Klischees bedient, aber so, dass nur fiese Indianer auftreten, ist es nun auch wieder nicht. Im Gegenteil: Monte Blues Verkörperung des Sagamore ist gleichzeitig eine weitere der besten und zudem sympathischsten, die ich mit Blick auf Indianer im Fenimore-Cooper-Kontext kenne. Eine warmherzige Darbietung, die von viel Altersweisheit und Loyalität zeugt.

Für George Montgomery, in der von Fenimore Coopers Figur Nathaniel Bumppo inspirierten Rolle des Nat Cutler, war „The Iroquois Trail“ wiederum einer der Filme, die den Grundstein dafür legten, dass er sich in den 50ern schon bald nahezu exklusiv auf das Genre Western spezialisierte. Mit „Sein Freund, der Lederstrumpf“ (1952) drehte er wenig später noch einen weiteren von Cooper inspirierten Film – diesmal allerdings in Farbe – und darüber hinaus in diesem Jahrzehnt viele weitere Western bis hin zu der sehenswerten, mit reichlich Gaststars gespickten Serie „Cimarron City“ (1958–1959). Es verwundert wenig, dass es Lex Barker war, der mit „Der Wildtöter“ (1957) in Montgomerys Fußstapfen als Fenimore-Cooper-Star des 50er-US-Kinos trat, denn Lex Barker und George Montgomery haben einen sehr ähnlichen Charme auf der Leinwand. Während es Lex Barker in den 60ern, als der Hollywood-Western im Kino langsam an Masse verlor, nach Deutschland verschlug, realisierte Montgomery einige ambitionierte Projekte auf den Philippinen, als Hauptdarsteller wie auch Regisseur. Dass er dieses bis dato noch wenig im westlichen Kino präsent gewesene Land als hollywooderprobter Star filmisch zu erschließen versuchte, kann man durchaus als filmhistorischen Verdienst werten – unabhängig davon, dass kostengünstiges Produzieren zweifelsohne ein Anreiz für diese Reisen nach Asien war. Es sind auch durchaus diverse schicke Farbaufnahmen von Natur, Land und Leuten bei dieser einige Jahre umspannenden filmischen Expedition des George Montgomery herausgekommen. Zudem zeigte er in einem seiner letzten Philippinen-Projekte, „Guerillas in Pink Lace“ (1964), schließlich auch einmal recht umfangreich sein durchaus erwähnenswertes komödiantisches Talent, das in Hollywood kaum gefragt gewesen und zur Geltung gekommen war – ein weiterer sehenswerter Aspekt dieser exotischen filmischen Reise ins Unbekannte.

Jeder stößt einmal an Grenzen

„Auf Winnetous Spuren“ gehört zu einer einigermaßen überschaubaren Anzahl an in den 50er-Jahren erschienenen Hollywood-Western und -Abenteuerfilmen, bei denen es mir nicht gelungen ist, die deutsche Synchronfassung aufzutreiben, obwohl die Existenz einer klassischen Synchronfassung belegt scheint. Bei dieser Synchronisation, sofern sie denn überhaupt noch existiert, handelt es sich um eine echte Seltenheit. Zu den allermeisten Western mit George Montgomery, die je synchronisiert wurden, sind die deutschen Synchronfassungen irgendwie greifbar, „Auf Winnetous Spuren“ stellt jedoch eine von etwa ein bis zwei Ausnahmen dar. Dieser Aspekt dürfte nicht zuletzt ein guter Grund dafür sein, warum der Film in Deutschland trotz James Fenimore Cooper sogar noch seltener und unbekannter ist als in den USA ohnehin schon – zudem erschwert das Fehlen einer Synchronfassung natürlich auch eine sich wenigstens einigermaßen rechnende DVD-Veröffentlichung hierzulande. Wenn ich sehe, was in den vergangenen Jahren von einigen Labels so alles an Synchron-Raritäten für den deutschen Markt wiederentdeckt worden ist, habe ich die Hoffnung auf das Wunder vom Irokesen-Pfad aber noch nicht ganz aufgegeben. Notfalls täte es ansonsten auch eine Neusynchronisation, um diese sehenswerte Lücke im Fenimore-Cooper-Filmuniversum endlich digital zu schließen.

Länge: 86 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: The Iroquois Trail
USA 1950
Regie: Phil Karlson
Drehbuch: Richard Schayer, nach Romanen von James Fenimore Cooper
Besetzung: George Montgomery, Brenda Marshall, Glenn Langan, Paul Cavanagh, Monte Blue, Sheldon Leonard, Reginald Denny, Dan O’Herlihy, John Doucette, Holmes Herbert
Verleih: United Artists

Copyright 2019 by Ansgar Skulme
Filmplakat: Fair Use

 

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Ben – Ode an eine Ratte

Ben

Von Andreas Eckenfels

Horrordrama // Ben, the two of us need look no more. We both found what we were looking for. With a friend to call my own. I’ll never be alone, and you, my friend, will see. You’ve got a friend in me. Ben, you’re always running here and there. You feel you’re not wanted anywhere. If you ever look behind and don’t like what you find. There’s something you should know, you’ve got a place to go.
I used to say “I” and “Me”, now it’s “Us”, now it’s “We”. I used to say “I” and “Me”, now it’s “Us”, now it’s “We”. Ben most people would turn you away. I don’t listen to a word they say. They don’t see you as I do. I wish they would try to. I’m sure they’d think again if they had a friend like Ben. A friend like Ben. Like Ben.

Mit Ratte Ben hat Danny endlich einen Freund

Naive und kitschige Songzeilen? Allerdings. Doch immerhin entspringen sie schnell zusammengereimt aus dem Kopf eines Kindes, dem Jungen Danny (Lee Montgomery). Er besingt damit seine innige Freundschaft zu Ben, jener Ratte die im Vorgänger „Willard“ allerhand bösen Schabernack anrichtete. Auch ansonsten wundert man sich nicht wirklich, warum niemand mit dem kränklichen Danny spielen will. In seinem Hobbyraum lässt er Marionetten tanzen, bläst fröhlich auf der Mundharmonika und klimpert auf dem Klavier – eigentlich könnte der nervige Junge gemeinsam mit Ben bei „Das Supertalent“ auftreten.

Ein Herz für Außenseiter

Immerhin beweist Ben ein weiteres Mal sein Herz für Außenseiter, in deren Leben er sich einschleichen kann. Denn allzu loyal ist die Oberratte seinem vermeintlichen Herrchen nicht gesinnt, wie uns die Eröffnungssequenz von „Ben“ noch einmal schmerzhaft ins Gedächtnis ruft. Diese zeigt die dramatischen Ereignisse des Finals von „Willard“, um anschließend die Geschichte nahtlos weiterzuerzählen. Eine Praxis, die später auch etwa in der „Halloween“-Reihe zelebriert wurde. Bevor Ben und ein Großteil seiner Artgenossen sich in die Freiheit retten können, knabbern sie kurz noch einen Polizisten an, der gerade Willards Keller untersucht. Die Nahaufnahmen und das Quieken von Ben suggerieren dabei geschickt, dass die Ratte den anderen Vierbeinern die richtige Angriffstaktik gegen den zweibeinigen Feind entgegenpiept.

Am Klavier spielt Danny auch gleich ein Lied für Ben

Der Polizist wird nicht das einzige Opfer der Rattenschar bleiben. Die Hysterie unter den Einwohnern gegen die Eindringlinge steigt und erreicht ihren Höhepunkt, als die Nager einen Supermarkt überfallen – man muss ja auch mal fressen. Und während sich Ben von Danny verwöhnen lässt, verziehen sich die anderen Ratten zurück in die Kanalisation, wo sie geduldig warten, welchen nächsten Coup ihr Anführer ausgeheckt hat.

Mitleid statt Schrecken

Nach dem Überraschungserfolg von „Willard“, der mit einem Einspielergebnis von knapp 20 Millionen US-Dollar auf Platz sieben der erfolgreichsten Kinofilme in den USA im Jahr 1971 landete, wurde schnell ein zweiter Teil in Auftrag gegeben. Erneut betraute man Gilbert Ralston mit den Arbeiten am Drehbuch, diesmal hatte er allerdings keine Buchvorlage als Anlaufstelle zur Verfügung. Ralston und Regisseur Phil Karlson („Harte Fäuste, heiße Liebe“) können diese seltsame Beziehung zwischen Mensch und Tier zwar erneut glaubhaft entwickeln, aber es fehlt dennoch an der psychologischen Tiefe des Erstlings, wie etwa der herzensgute Willard immer mehr in die Enge getrieben wurde, um dann mithilfe von Ben und Co. zurückzuschlagen. Auch an interessanten Nebenfiguren fehlt es völlig. Stattdessen wird mit allen Mitteln versucht, Mitleid für den kleinen Danny hervorzurufen. Gerade durch die erwähnten Musizier-Einlagen im Hobbyraum und das ständige Kuscheln mit der Ratte werden die Zuschauer, die einen Horrorfilm erwarten, auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Dafür dürften zartbesaitete Gemüter vielleicht sogar mal ein Tränchen verdrücken.

Angriff in der Kanalisation

Komplett enttäuscht lässt Karlson das Horrorpublikum natürlich dennoch nicht zurück, der Regisseur liefert den Zuschauern ebenfalls, was es erwartet. Die wenigen Rattenangriffe nehmen größere Ausmaße als im ersten Teil an, wirken aber auch häufig unfreiwillig komisch, wenn die menschlichen Opfer Zeter und Mordio schreien und wild umherzappeln. Dabei sitzen die possierlichen Tierchen doch nur ganz ruhig auf den Schultern – teils handelt es sich auch um optische Effekte, bei denen die Ratten aufgemalt und ins Filmmaterial einkopiert wurden. Nein, Schrecken will sich hier keiner einstellen. Immerhin lässt es Karlson im Finale etwas krachen, indem die Polizei den Ratten in der Kanalisation mit Schrotgewehren und Flammenwerfern hinterherjagt. Etwas Spektakel also, aber mehr auch nicht.

Feuer frei gegen die Rattenplage

Die Zahl der dressierten Ratten wurde im Vergleich zu „Willard“ von 600 auf 4.000 Exemplare erhöht. Wie David Renske in seinem Text „Rattentheater“ im Anolis-Mediabook schreibt, war für 1973 ein dritter Teil geplant, in welchem sich laut Werbematerialien stolze 10.000 Nager um die Position als Mitarbeiter des Monats beworben hätten. Bekanntermaßen kam es dazu nie. Den Rekord für die meisten Ratten in einem Film hält dem Vernehmen nach bis heute Werner Herzogs „Nosferatu – Phantom der Nacht“ (1979) mit 11.000 Tieren.

Ein Hit für Michael Jackson

So ist das Einzige, was von „Ben“ am Ende im Gedächtnis bleibt, das unsägliche, gleichnamige Liedchen. Geschrieben wurde es von William Scharf und Don Black, die für den Song sogar einen Golden Globe gewannen und eine Oscar-Nominierung erhielten. Berühmtheit für die Ewigkeit erlangte er aber, da kein Geringerer als der damals 13-jährige Michael Jackson die Ode an die Ratte über dem Abspann trällerte. Für den jungen Jackson war es die erste Nummer-1-Solo-Single in den USA, sogar sein zweites Album, auf dem der Song vertreten ist, erhielt den Titel „Ben“. Wie viele Hörer kannten wohl den Film und wussten, dass es sich bei Ben um ein kleines, mörderisches Biest handelte, welches da mit herzzerreißender Stimme besungen wurde?

Kann Danny seinen vierbeinigen Freunden helfen?

Die Anolis-Entertainment-Reihe „Phantastische Filmklassiker“ haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt. Ein lesenswerter Text zu „Ben“ findet sich auch bei den Kollegen von Evil Ed, und auch das „Filmforum Bremen“ hat Lektüre darüber zu bieten.

Veröffentlichung: 17. August 2018 als Blu-ray im limitierten Mediabook (in zwei Covervarianten)

Länge: 92 Min. (Blu-ray)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Ben
USA 1972
Regie: Phil Karlson
Drehbuch: Gilbert Ralston
Besetzung: Lee Montgomery, Joseph Campanella, Arthur O’Connell, Rosemary Murphy, Meredith Baxter, Kaz Garas, Richard Van Vleet
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Lee Montgomery, deutsche Kinofassung, Interview mit Lee Montgomery, amerikanischer Kinotrailer, US TV-Spots, US Radio-Spots, Double Feature TV.Spots, Werberatschlag, Presseheft, Filmprogramm, Bildergalerie
Label/Vertrieb: Anolis Entertainment GmbH

 

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