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Kubo – Der tapfere Samurai: Die Vergänglichkeit der Dinge

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Kubo and the two Strings

Kinostart: 27. Oktober 2016

Von Matthias Holm

Puppentrick-Fantasy // Das Stop-Motion-Studio Laika hat zwar erst vier Filme produziert, sich damit aber bereits einen fantastischen Ruf erarbeitet. Gerade „Coraline“ kam 2009 im Gewand eines Kinderfilms daher, war aber im Kern ein düsteres, verstörendes Märchen. Nun kommt zwei Jahre nach „Die Boxtrolls“ mit „Kubo – Der tapfere Samurai“ ein neuer Stop-Motion-Film ins Kino. Und obwohl sich die Samurai-Geschichte mit ein paar generischen Story-Elementen behilft, könnte „Kubo“ das bisherige Meisterstück des Studios sein.

Hüte dich vor dem Mondkönig

Kubo (Stimme: Art Parkinson) lebt mit seiner Mutter (Charlize Theron) am Rande eines kleinen Dorfes. Jeden Tag erzählt der Junge den Bewohnern fantastische Geschichten mit seinem magischen Instrument – wenn er darauf spielt, bewegen sich Origami-Blätter nach Kubos Willen. Doch eines Tages bemerkt er zu spät, dass die Nacht angebrochen ist. Seine Mutter hatte ihn immer wieder darauf hingewiesen, dass er bei Nacht nicht draußen sein dürfe – der Mondkönig (Ralph Fiennes) hat es nämlich auf ihn abgesehen. So kommt es durch einige Verwicklung dazu, dass Kubo eine magische Samurai-Rüstung finden muss, um gegen den göttlichen Mondkönig zu bestehen.

1700.0180.still.laika.0002 Kubo (voiced by Art Parkinson) is swept up by his magic origami wings in animation studio LAIKA’s epic action-adventure KUBO AND THE TWO STRINGS, a Focus Features release. Credit: Laika Studios/Focus Features

Kubo hat magische Kräfte

Die Suche nach den Gegenständen, die der junge Held braucht, gestaltet sich recht konventionell. Er trainiert, muss sich Herausforderungen stellen und lernt dabei zwei Gefährten kennen. Dabei wirkt vor allem der Sprung zwischen den Orten der Handlung eher willkürlich, sodass die Welt nicht homogen wirkt. Aber wie fantastisch diese Welt aussieht!

2400.1080.still.laika.0001 Monkey (voiced by Academy Award winner Charlize Theron) finds herself in a fierce battle to protect Kubo in animation studio LAIKA’s epic action-adventure KUBO AND THE TWO STRINGS, a Focus Features release. Credit: Laika Studios/Focus Features

Ein Affe im Kampf um das wichtige Schwert

Jede Einstellung von „Kubo – Der tapfere Samurai“ ist mit Liebe komponiert und wirkt perfekt für die Stop-Motion-Figuren, die sich in dem Film bewegen. Auch die Figuren haben genügend Eigenheiten, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. Man freut sich richtig, mit Kubo diese Welt zu erkunden, die stark an der japanischen Mythologie angelehnt ist. Besonders die Gegner, auf die die Abenteuer-Gruppe trifft, sind einfach hervorragend gestaltet.

2700.0120.still.laika.0004 (l-r.) Beetle, Kubo, and Monkey set off on a promising path in animation studio LAIKA’s epic action-adventure KUBO AND THE TWO STRINGS, a Focus Features release. Credit: Laika Studios/Focus Features

Auf der Suche nach den magischen Gegenständen

Auch die Geschichte, so generisch sie verläuft, ist deutlich tiefsinniger als man denkt. Vor allem setzt sie sich mit der Verarbeitung von Verlusten auseinander. Sämtliche wichtige Figuren haben etwas verloren und finden im Verlauf eine Art, damit umzugehen. Sie akzeptieren die Vergänglichkeit der Dinge.

Meisterwerk mit Abstrichen

Lediglich die leicht vorherzusehenden Twists und eben die typische Geschichte halten „Kubo – Der tapfere Samurai“ davon ab, ein komplettes Meisterwerk zu sein. Ansonsten passt alles: Optik, Musik, die – englischen – Synchronsprecher. Allerdings seien Eltern gewarnt: Zwischenzeitlich gibt es, ähnlich wie in „Coraline“, einige wirklich düstere und unheimliche Momente, die nicht wirklich für die Jüngeren geeignet sind.

3200.0560.still.laika.0001 Kubo (voiced by Art Parkinson) proves he’s the son of a samurai as he takes on the vengeful Moon King in animation studio LAIKA’s epic action-adventure KUBO AND THE TWO STRINGS, a Focus Features release. Credit: Laika Studios/Focus Features

Bereit zum Kampf

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Rooney Mara und Charlize Theron sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Ralph Fiennes und Matthew McConaughey in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 101 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
Originaltitel: Kubo and the Two Strings
USA 2016
Regie: Travis Knight
Drehbuch: Marc Haimes, Chris Butler
Stimmen: Art Parkinson, Charlize Theron, Rooney Mara, Matthew McConaughey, Ralph Fiennes, George Takei
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Matthias Holm

Filmplakat & Trailer: © 2016 Universal Pictures Germany GmbH, Fotos: © 2016 Laika Studios / Focus Features

 

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A Bigger Splash – Viel Sonne, viel Haut, viel Gefühl

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A Bigger Splash

Kinostart: 5. Mai 2016

Von Anja Rohde

Drama // Das berühmte Künstlerpaar Marianne (Tilda Swinton) und Paul (Matthias Schoenaerts) macht Urlaub auf der italienischen Insel Pantelleria. Rockstar Marianne erholt sich von einer Stimmbandoperation, Dokumentarfilmer Paul von seiner Alkoholkrankheit und einem Selbstmordversuch. Die beiden verstehen sich gut. Paul ist offensichtlich nicht nur der junge, knackige Lover einer alternden Rockdiva, sondern ihr langjähriger Partner und Freund. Er versteht sie, obwohl sie kein Wort reden darf, die beiden agieren harmonisch und verliebt. Sie brauchen Ruhe, wollen ihr Leben ordnen, sich eine schöne Zeit machen.

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Paul und Marianne im Urlaub

Ein Anruf von Harry (Ralph Fiennes) ändert alles. Schon im Flieger nach Pantelleria sitzend, kündigt er seinen Besuch an und lässt sich von den beiden am Flughafen abholen. Harry ist ein alter Freund und Förderer der beiden Künstler – und Mariannes Ex. Im Schlepptau hat er seine Tochter Penelope (Dakota Johnson), von dessen Existenz er selbst erst seit einem Jahr weiß.

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Entertainer Harry übernimmt die Szene …

Harry und Penelope haben kein Hotel gebucht und warten auf die Einladung der beiden Urlauber, in deren Ferienhaus einzuziehen. Diese kommt dann auch, und das Drama nimmt seinen Lauf. Abgesehen von der ersten Wiedersehensfreude und der Tatsache, dass eine alte Vertrautheit zwischen Marianne und Harry besteht, fragt sich die Zuschauerin ab diesem Moment nahezu sekündlich: Warum schmeißen sie ihn nicht einfach raus? Harry nervt zu jeder Tag- und Nachtzeit. Seine alten Geschichten aus seiner wilden Zeit, die immer wieder erzählten Anekdoten aus seiner Zusammenarbeit mit den Rolling Stones und natürlich vor allem der schnell zu durchschauende Wunsch, Marianne zurückzuerobern – all das müsste jedes urlaubende Paar in Kürze dazu bringen zu sagen: Schau mal, dort gibt es eine hübsche Pension, wir haben euch schon ein Zimmer gebucht!

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… samt Tochter Penelope

Aber nein, Vater und Tochter bleiben, Vater kocht, Tochter liegt am Pool, Vater tanzt, Tochter macht Paul schöne Augen, Vater redet wie ein Wasserfall, Tochter guckt gelangweilt. Am Pool gelegen wird sowieso ziemlich oft, es ist viel nackte Haut zu sehen, großes erotisches Prickeln wie bei „Der Swimmingpool“ („La Piscine“) mit Alain Delon und Romy Schneider kommt jedoch nicht auf.

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Es wird gekocht …

„Inspiriert durch David Hockneys berühmtes Bild ,A Bigger Splash‘ ist [Luca Guadagnino] eine brillante Hommage an Jacques Derays legendären Film ,Der Swimmingpool‘ (1969) gelungen“, ist im Presseheft zu lesen. Was genau an Hockneys Bild ihn inspiriert hat, erfahren wir nicht, und nein, das ist keine Hommage, das ist ein Remake. Die Namen sind dieselben, die Konstellation ist dieselbe (französisches Hafenstädtchen oder italienische Insel – geschenkt!), und sogar Pauls Sonnenbrille ist eine Neuausgabe der „Vuarnet 006“, die Alain Delon trug.

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… und alter Zeiten gedacht

Natürlich befinden wir uns 45 Jahre später im Zeitenlauf, also sind die Schicksale aktueller, die Gefühle zeitgemäßer. Wir erleben vier moderne Menschen auf der Suche nach ihrem Lebensglück, welches bei dreien von ihnen vor einigen Jahren noch ganz anders aussah. Als Vertreter der Kategorie „Reich und schön“ ist das gar nicht so einfach. Es lässt sich zum Beispiel wunderbar auf der wilden, steinigen, heißen Insel Pantelleria Urlaub machen, wirklich Zugang zu Land und Leuten bekommt aber weder ein Rockstar, der im Restaurant nur wegen seiner Berühmtheit den Tisch überlassen bekommt, noch ein Partylöwe, der bei einem Dorffest die Karaoke-Anlage übernimmt. Ein kleiner italienischer Moment ist nur der Besuch bei einer Familie, die köstlichen Ricotta selbst herstellt.

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Harry will Marianne zurück

Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen, die Besetzung ist mehr als gelungen. Tilda Swinton („Only Lovers Left Alive“, „Snowpiercer“) gehört sowieso zu den ganz Großen, kann alles spielen und sieht dabei obendrein immer sensationell aus. In diesem Film steckt sie in hinreißenden Klamotten des Dior-Kreativmanns Ralf Simons. Swinton war es übrigens auch, die die Idee hatte, Marianne stimmlos durch den Film gehen zu lassen, ein Kniff, der vor allem als Konterpart zur permanent plappernden Naturgewalt Harry gut funktioniert. Ralph Fiennes („Hail, Caesar!“, „James Bond 007 – Spectre“) spielt diesen überdrehten Provokateur mit solcher Bravour, dass man ihn kaum ertragen kann. Große Szene: sein exaltierter Tanz zum Rolling-Stones-Song „Emotional Rescue“. Ganz anders, aber nicht minder perfekt: Matthias Schoenaerts als verwundbarer, in sich gekehrter Charakter, der die Fassung bewahrt, bis es gar nicht mehr geht. Einzig Dakota Johnson („Fifty Shades of Grey – Geheimes Verlangen“) bleibt hinter der Star-Riege etwas zurück, bekommt aber die klassische Mischung aus verführerisch und schmollmündig zweifellos hin, die das junge Ding in dieser Ménage à quatre haben soll.

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Lässt sich Marianne überzeugen?

Die Darstellerinnen und Darsteller perfekt, die Landschaft pittoresk, technisch alles paletti, super Soundtrack – warum ist das trotzdem ein entbehrlicher Film geworden? Weil es ihn eben doch schon gibt? Oder weil man sich einfach zu oft fragt: Warum?

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Welcher Mann ist der richtige?

Warum verbringen Marianne und Paul ihre ganze kostbare Zeit, die sie miteinander haben wollten, mit den Überraschungsgästen? Warum lässt sich ein Mann, der mit einer Frau zusammen ist, die aussieht wie Tilda Swinton, von den Reizen einer anderen Dame verführen (ob er das wirklich tut, bleibt allerdings offen)? Warum flammt Mariannes Liebe zum Nervkopf Paul wieder auf, wo sie doch einen sensiblen, verständnisvollen Partner an ihrer Seite hat? Und das alles noch vor ihrer aller Augen! Eventuell wäre ein ganz neuer Film mit einer ganz anderen Geschichte eine bessere Idee gewesen.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Tilda Swinton sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Ralph Fiennes unter Schauspieler.

Länge: 124 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: A Bigger Splash
IT/F 2015
Regie: Luca Guadagnino
Drehbuch: David Kajganich
Besetzung: Tilda Swinton, Ralph Fiennes, Matthias Schoenaerts, Dakota Johnson
Verleih: Studiocanal Filmverleih

Copyright 2016 by Anja Rohde

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2016 Studiocanal Filmverleih

 

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Hail, Caesar! – Alltag eines Hollywood-Fixers

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Hail, Caesar!

Kinostart: 18. Februar 2016

Von Andreas Eckenfels

Komödie // Fünf Jahre nach „True Grit“ durften die Brüder Joel und Ethan Coen zum zweiten Mal eine Berlinale eröffnen. Da bereits in den USA gestartet, lief „Hail, Caesar!“ auf den 66. Internationalen Filmfestspielen von Berlin im Wettbewerb außer Konkurrenz. Somit handelte es sich um keine Weltpremiere, dennoch bot die mit Stars wie George Clooney und Scarlett Johansson gespickte Hollywood-Komödie natürlich den perfekten Auftakt für das renommierte Festival.

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Eddie Mannix löst für das Filmstudio Capitol Pictures unangenehme Probleme

Ein anderer Star spielt allerdings die eigentliche Hauptrolle: Josh Brolin, der mit seinem dritten Coen-Film nach „No Country for Old Men“ und „True Grit“ nun offenbar zum festen Ensemble-Mitglied der Coen-Brüder geworden ist. Als Eddie Mannix sorgt er sich Anfang der 50er-Jahre darum, dass die Produktionen des großen Filmstudios Capitol Pictures reibungslos verlaufen.

Star entführt

Die hübsche DeeAnna Moran (Scarlett Johansson) passt nicht mehr in ihr Meerjungfrauenkostüm, da sie ungewollt schwanger geworden ist – ohne einen Ehemann zu haben. Der Westernheld Hobie Doyle (Alden Ehrenreich) soll ein neues Image verpasst bekommen, doch den Dialoganforderungen von Drama-Regisseur Laurence Laurentz (Ralph Fiennes) ist er nicht gewachsen. Eddie sind außerdem zwei unausstehliche Klatsch-Reporterinnen (Doppelrolle für Tilda Swinton) auf den Fersen, die beide auf der Jagd nach einer heißen Story sind. Dann wird zu allem Überfluss auch noch kurz vor Drehschluss Baird Whitlock (George Clooney) entführt – der große Star aus dem Monumentalschinken „Hail, Caesar!“, bei dem jede Menge Geld auf dem Spiel steht.

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Die ungewollt schwangere DeeAnna passt kaum noch in ihr Kostüm

Einen „Fixer“ nannte man damals diesen recht undurchsichtigen Berufszweig, der heute durch TV-Serien wie „Scandal“ oder „Ray Donovan“ wieder mehr Aufmerksamkeit erhält. Der echte Eddie Mannix löste für die Metro-Goldwyn-Mayer-Studios unangenehme Probleme, später produzierte er unter anderem Tod Brownings Horrorfilm „Das Zeichen des Vampirs“. Berühmtheit erlangte Mannix nicht nur aufgrund der nach ihm benannten Mannix-Akte. Er wurde zudem verdächtigt, am Tod des „Superman“-Darstellers George Reeves beteiligt gewesen zu sein. Diese Geschichte wurde in dem Drama „Die Hollywood-Verschwörung“ mit Bob Hoskins in der Rolle des Eddie Mannix bereits erzählt. Die Coens nehmen es allerdings in „Hail, Casar!“ mit der Wahrheit nicht so genau und schildern vielmehr einen fiktiven Tag im Leben des Fixers.

Die Schattenseiten Hollywoods

Bereits in „Barton Fink“ setzte sich das Brüderpaar mit den Schattenseiten Hollywoods auseinander. Allerdings ist „Hail, Caesar!“ weniger eine schwarze Komödie, sondern mehr eine bunte Hommage an die Goldene Ära Hollywoods. Die Regisseure nehmen die Zuschauer direkt mit hinter die Kulissen der Traumfabrik: In einem Studio wird ein großartig choreografiertes Wasserballett aufgenommen, Channing Tatum tritt als undurchsichtiger Tanzdarsteller Burt Guerny in die Fußstapfen von Gene Kelly, und Newcomer Alden Ehrenreich („Stoker – Die Unschuld endet“) darf nicht nur seine Lassokünste demonstrieren, sondern besingt als einsamer Cowboy mit der Klampfe in der Hand den Mond.

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Regisseur Laurence Laurentz (r.) verzweifelt am tumben Westernstar Hobie Doyle

Diese wunderbar inszenierten Film-im-Film-Szenen beschwören ein Bild vergangener Tage, als es noch klare Genregrenzen gab und stets das Gute über das Böse triumphierte. Doch die schöne heile Welt Hollywoods regiert nur auf der Leinwand. Dahinter wird mit harten Bandagen gekämpft. Auch die bösen Kommunisten stehen bei den Coens schon in Lauerstellung und werden bald eine neue Ära in Hollywood einläuten. Eddie ist wie häufig bei den Coens der einzig rechtschaffene Mann in einer ansonsten unmoralischen Welt.

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Superstar Baird Whitlock wird entführt

„Hail, Caesar!“ ist etwas zu episodenhaft und auch deutlich zu brav für eine beißende Hollywood-Satire geraten. Dafür sollte man sich vielleicht besser noch einmal Robert Altmans „The Player“ anschauen. Aufgrund der groß aufspielenden Stars und des gewohnten Dialogwitzes der Coens wird man an dieser amüsanten Film-Zeitreise dennoch seinen Spaß haben.

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Steckt Tänzer Burt Guerney dahinter?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Frances McDormand, Scarlett Johansson und Tilda Swinton sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Josh Brolin, George Clooney, Ralph Fiennes und Channing Tatum unter Schauspieler.

Länge: 106 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Originaltitel: Hail, Caesar!
USA 2016
Regie: Joel und Ethan Coen
Drehbuch: Joel und Ethan Coen
Darsteller: Josh Brolin, George Clooney, Scarlett Johansson, Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Alden Ehrenreich, Channing Tatum, Frances McDormand, Jonah Hill, Christopher Lambert
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2016 Universal Pictures Germany GmbH

 
3 Kommentare

Verfasst von - 2016/02/15 in Film, Kino, Rezensionen

 

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