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Der weiße Hai 2 – In den Fußstapfen eines Meisterwerks

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Jaws 2

Von Volker Schönenberger

Horror // Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ hat zwar dem Ansinnen der titelgebenden Kreatur nachhaltigen Schaden zugefügt, hat aber völlig zu Recht seinen Status als ebenso bahnbrechendes wie einflussreiches Horror-Meisterwerk. Umso schwieriger hat es die erste Fortsetzung gehabt, die trotz unbestrittener Qualitäten dem Original natürlich nie das Wasser reichen kann und in der filmischen Bewertung zwangsläufig weit zurückstecken muss.

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Opfer

Die Momente der Spannung vor Attacken oder vermeintlichen Attacken des Hais funktionieren auch im Sequel. Wenn zum frühen Zeitpunkt der am Segel hängende Teenager mehrfach ins Wasser eintaucht und schnelle Schnittwechsel ihn von unten zeigen, lässt das in Verbindung mit der markanten Tonfolge nichts Gutes vermuten.

Niemand will auf Brody hören

Die Geschichte folgt erneut Polizeichef Martin Brody (Roy Scheider) als einsamem Warner, auf den niemand hören will. Zwei Taucher werden die ersten Opfer eines Weißen Hais, der vier Jahre nach seinem Vorgänger ebenfalls die Gewässer vor Amity heimsucht. Das Tier greift sich kurz darauf eine Wasserskifahrerin und attackiert auch das Boot, das die Frau hinter sich her zog. Die Bootsführerin gerät in Panik und verschüttet Treibstoff, als sie das Tier mit einer Leuchtspur-Pistole beschießt, explodiert das Fahrzeug. Doch auch als am Strand ein toter Orca mit einer großen Bisswunde angeschwemmt wird, will außer Brody niemand das Wort Hai in den Mund nehmen.

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Hat das ein Hai angerichtet?

Nachdem Brody am Strand wegen eines Schwarms Blaubarsche einen Fehlalarm und eine Panik auslöst, wird der Polizeichef abgelöst. Bald darauf unternehmen einige Jugendliche einen Ausflug mit mehreren Booten zum Leuchtturm. Unter ihnen befinden sich auch die beiden Söhne von Martin und Ellen Brody (Lorraine Gary).

Auch der bornierte Bürgermeister ist wieder da

Klar, die Handlung folgt den Pfaden des Originals, nicht nur bezüglich Bürgermeister Larry Vaughn (Murray Hamilton), der borniert wie eh und je ist, obwohl er aus den Ereignissen vier Jahre zuvor gelernt haben könnte. Allein deshalb kann „Der weiße Hai 2“ nicht die Klasse des übermächtigen Vorgängers erreichen. Brody fehlen diesmal auch zwei ebenbürtige Mitstreiter, die er in „Der weiße Hai“ mit den von Richard Dreyfuss und Robert Shaw verkörperten Hooper und Quint hatte.

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Kurzschlussreaktion von Brody

Drückt man darüber ein Auge zu, bleibt festzustellen, dass auch „Der weiße Hai 2“ einen funktionierenden Spannungsbogen aufweist, der die Handlung vom Start weg bis zur spektakulären letzten halben Stunde vorantreibt. Der Haifisch ist bedrohlich und gefräßig wie eh und je, seine Attacken atemraubend. Zwischendurch sehen wir ruhige Sequenzen, die die Figuren charakterisieren und auch als Ruhe vor dem Sturm fungieren. Die eine oder andere Länge hat sich eingeschlichen, die knapp zwei Stunden sind etwas zu üppig bemessen. Zehn bis fünfzehn Minuten weniger wären angebracht gewesen.

Regisseur Jeannot Szwarc erfolgreich im Fernsehen

Natürlich hat Regisseur Jeannot Szwarc („Enigma“) nicht das virtuose Regie-Händchen von Steven Spielberg, deshalb ist der eine ja Jeannot Szwarc und der andere Steven Spielberg. Als fürs Sequel Verantwortliche hat er aber seine Hausaufgaben gemacht und das abgeliefert, was die Produzenten von ihm erwartet haben. Nach einigen Arbeiten fürs Kino ist Szwarc ab Anfang der 90er-Jahre wieder in sein angestammtes Feld Fernsehen zurückgekehrt, wo er seitdem als Regisseur für einige erfolgreiche Serien gut ausgelastet ist, darunter „Ally McBeal“, „Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen“, „Fringe – Grenzfälle des FBI“, „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ und „Bones – Die Knochenjägerin“.

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Die Bestie greift an

Wann sind Fortsetzungen schon der originellen Weisheit letzter Schluss? Sie sollen auf einen Erfolgszug aufspringen und dem produzierenden Studio Geld in die Kassen spülen. Wenn sich das Publikum gut unterhalten fühlt, ist das doch schon was. Das ist bei „Der weiße Hai 2“ gegeben.

Die Filme der Reihe bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der weiße Hai (1975)
Der weiße Hai 2 (1978)
Der weiße Hai 3 (1983)
Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)

Veröffentlichung: 18. August 2016 als Blu-ray, 9. September 2010 als DVD

Länge: 116 Min. (Blu-ray), 112 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Jaws 2
USA 1978
Regie: Jeannot Szwarc
Drehbuch: Carl Gottlieb, Howard Sackler
Besetzung: Roy Scheider, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Mark Gruner, Joseph Mascolo, Jeffrey Kramer, Collin Wilcox Paxton
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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Der weiße Hai – Das große Meisterwerk des Tierhorrors

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Jaws

Von Simon Kyprianou

Dieser Film enthält alles, was man braucht, um Kino zu machen. Er ist wie die DNA des Filmemachens. (Steven Soderbergh)

Horror // In der Dämmerung am Strand geht eine junge Frau baden. Etwas packt sie und zieht sie in die Tiefe. Bald darauf werden ihre zerfleischten Überreste an der Küste des Städtchens Amity gefunden, kurz vor Beginn der touristischen Hochsaison an der US-Ostküste. Chief Brody (Roy Scheider) von der örtlichen Polizei würde die Strände am liebsten sperren lassen, Bürgermeister Vaughn (Murray Hamilton) will davon aber nichts wissen. Der Hai taucht erneut auf, und stellt Brody ein Drei-Mann-Kommando zur Eliminierung des Hais zusammen, bestehend aus ihm selbst, dem etwas verhuschten Hai-Experten Hooper (Richard Dreyfuss) und dem rauen Fischer Quint (Robert Shaw).

Elektroschocks fürs Publikum

Alfred Hitchcock wollte sein Publikum so spielen wie ein Klavier, Steven Spielberg wollte es lenken, wie man Bullen mit einem Elektrostab durch die Gehege lotst, auch wenn er diese Intention seiner früheren Filme in seinem späteren Werk nicht mehr ganz so radikal verfolgt, wie er in einem Interview preisgab.

Natürlich kann „Der weiße Hai“ als Reflexion über die diffusen Ängste der (amerikanischen) Mittelschicht verstanden werden, indem er eben jene Ängste in einem mehr oder minder abstrakten Objekt bündelt: dem Hai. Vor Haien an sich hat Spielberg nach eigenem Bekunden jedenfalls keine Angst. Für die Bewohner von Amity aber ist der Hai ein willkommenes Feindbild. Er gibt ihren Ängsten und ihrer Wut ein Ziel und schweißt die Gesellschaft als gemeinsamer Feind zusammen.

Angst vor dem Mob

Angst braucht man aber nicht in erster Linie vor dem Hai zu haben, schon eher kann man sich vor der gefährlichen Dynamik des wütenden Mobs in Amity und dem Bürgermeister fürchten, der resistent gegen rationale Argumente ist – jedenfalls so lange, wie rationale Argumente den Tourismus beeinträchtigen könnten. An der Szene auf der Fähre, in der Brody mit dem Bürgermeister diskutiert, kann man übrigens wunderbar Spielbergs effiziente und clevere Regie beobachten.

Spielbergs frühe Filme „Duell“ und „Der weiße Hai“ passen eigentlich gar nicht so recht zu seinem späteren Werk, dafür passen sie umso besser zueinander. Ein dritter Film, der sich mühelos dazu denken ließe, ist „Poltergeist“, bei dem ja immer gemunkelt wird, Spielberg hätte ihn maßgeblich gedreht und weniger der eigentliche Regisseur Tobe Hooper („Das Texas Kettensägen Massaker“). In einem Interview, das Spielberg kürzlich zum Start seines aktuellen Films „BFG – Big Friendly Giant“ gab und in dem das Gespräch auf „Poltergeist“ kam, ließ er sich jedenfalls die Formulierung entlocken „als ich den Film gedreht habe…“ (bezogen auf „Poltergeist“). Es kann sich natürlich auch einfach auf seine Produzententätigkeit bezogen haben oder eine Ungenauigkeit in der Übersetzung sein, bemerkenswert ist es aber doch.

Angriff aus dem Nichts

Es sind jedenfalls alles Filme über eine abstrakte Bedrohung, die aus dem Nichts kommt und plötzlich motivlos, aber dafür mit mäandernder Beharrlichkeit und absoluter Unerbittlichkeit über die Menschen herfällt. Vielleicht ist es also auch kein Zufall, dass „Der weiße Hai“ und „Duell“ auf dieselbe Art und Weise enden. In beiden Filmen reißt die Bedrohung die Mittelständler aus dem Trott des Alltags, aus der Langeweile ihres Lebens, gibt ihrem Leben für eine kurze Zeit einen Sinn.

Man hört immer wieder Gerüchte über Zuschauer, die seit dem Sehen des Films nicht mehr im Meer schwimmen waren. Spielbergs Regie ist zielgenau auf den größtmöglichen Schock ausgerichtet, giert stets nach dem Affekt, je einfacher die Mittel, je größer die Wirkung, desto besser. Fast erinnert „Der weiße Hai“ mit seinem Pochen auf den großen Schreck, der aber mehr in den Köpfen der Zuschauer als auf der Leinwand existiert, an die Werke von William Castle, jenen liebevollen Horror-Meister. An dieser Stelle ein Sichtungstipp: „Mörderisch“ („Homicidal“, 1961) von William Castle, der seine Spannung ebenfalls aus der Dynamik einer Kleinstadt spiest.

Was man nicht sieht, hört man umso mehr

Eine Schreckenspause wie in „Mörderisch“ kann man sich in „Der weiße Hai“ jedenfalls mühelos vorstellen. Wenn Robert Shaw im Schummerlicht seine Gruselgeschichte vorträgt, könnte das effektiver und gleichzeitig simpler nicht sein – genial einfach, einfach genial, sozusagen. Sehen tut man den Schrecken natürlich auch fast nie: nicht den Inhalt des Sargs, und den Hai selbst auch erst ganz zum Schluss. Hören tut man ihn dafür umso mehr, Spielberg koppelt John Williams’ deutlich an Bernard Herrmanns „Psycho“-Soundtrack angelehnten Score mit dem Erscheinen und Verschwinden des Hais, sodass die Musik selbst zum Träger des Horrors wird und nicht der Hai, den man ohnehin nicht sieht. „Der weiße Hai“ ist ein unglaublich effektiv und clever inszenierter Film eines damals jungen Regisseurs, der bis heute das Kino prägt wie kaum ein anderer.

Die Filme der Reihe bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der weiße Hai (1975)
Der weiße Hai 2 (1978)
Der weiße Hai 3 (1983)
Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Steven Spielberg sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: 3. Januar 2013 als Blu-ray, 15. November 2012 als Blu-ray (Edition Jahr100Film), 15. September 2005 als 30th Anniversary Edition DVD, 25. März 2004 als Special Edition DVD

Länge: 124 Min. (Blu-ray), 120 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Jaws
USA 1975
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Carl Gottlieb, Peter Benchley, nach Peter Benchleys Roman
Besetzung: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Carl Gottlieb, Jeffrey Kramer
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2016 by Simon Kyprianou
Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 
 

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William Friedkin (IV): Atemlos vor Angst – Himmelfahrtskommando im Dschungel

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Sorcerer

Von Simon Kyprianou

Action-Abenteuer // Vier verzweifelte Männer haben ihr Leben in eine Sackgasse manövriert: ein arabischer Terrorist (Amidou), ein französischer Geschäftsmann (Bruno Cremer), ein mexikanischer Auftragskiller (Francisco Rabal) und ein irischer Gangster (Roy Scheider). Abgebrannt lungern sie in einem schäbigen Nest in Südamerika herum. Ihr einziger Wunsch ist es, von dort wegzukommen. Aber dazu brauchen sie Geld, daher nehmen sie das selbstmörderische Angebot einer Ölfirma an: Sie sollen Nitroglyzerin zu einer brennenden Ölquelle transportieren, die nicht mit Wasser gelöscht werden kann, sondern nur mit einer kontrollierten Sprengung. Das Nitroglyzerin ist allerdings hoch explosiv, bei der kleinsten Erschütterung kann es in die Luft gehen. Vier Männer, zwei Lastwagen, der Transport über miese Pisten durch den Dschungel ist lebensgefährlich, die Belohnung entsprechend hoch.

Neuverfilmung von „Lohn der Angst“

Mit „French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ (1971) und „Der Exorzist“ (1973) hatte Regisseur William Friedkin zwei höchst erfolgreiche Filme inszeniert, nun konnte sich seine Projekte nach Belieben aussuchen – er ließ sich aber bis 1977 viel Zeit für sein nächstes Kinoprojekt. Was ihn reizte war eine Neuverfilmung des Romans „Lohn der Angst“, der von Henri-Georges Cluzot bereits 1953 verfilmt worden war. Friedkin hat aber stets betont, dass es ihm nicht darum ging, ein Remake von Clouzots Film zu drehen – angesichts von dessen Klasse ohnehin ein überflüssiges Unterfangen –, es ging ihm vielmehr darum, seine eigene Version der Geschichte zu inszenieren, einer Geschichte, von der er dachte, dass sie die aktuelle Weltlage miteinander streitender Großmächte reflektiert, die trotz der Differenzen zur Zusammenarbeit gezwungen sind.

Kein Remake, sondern eigenständiges Werk

Demnach hat Friedkins „Atemlos vor Angst“ ästhetisch und inszenatorisch wenig mit Clouzots „Lohn der Angst“ gemein. Dominik Graf hat Clouzot mal einen „sterilen Kinoprofessor“ genannt und trifft es damit auf den Punkt. Clouzots Filme, so großartig sie zweifellos sind, haben immer etwas Anorganisches an sich, etwas unangenehm Sauberes, auch „Lohn der Angst“. Friedkins Film ist da ganz anders: wild, wirr, schnell, chaotisch und exzessiv. Friedkin inszeniert die Geschichte konzentriert und druckvoll. Mehr noch als bei Clouzot kristallisieren sich bei Friedkins Version Ausweglosigkeit und Existenzialismus heraus, die bei Friedkin später in halluzinatorischen Wahnsinn übergehen. Der pulsierende Soundtrack von Tangerine Dream tut sein Übriges. Friedkin hatte die deutschen Elektro-Pioniere mehr oder weniger spontan engagiert hat, nachdem er in Deutschland eins ihrer Konzerte besucht hatte. Ihre Musik trägt maßgeblich zur drückenden, schwülen Atmosphäre von „Sorcerer“ bei.

Pannen und Missgeschicke bei den Dreharbeiten trieben das Budget in die Höhe. Die berühmte Brückenszene, sicher die beste Szene des Films, bereitete dabei die meisten Schwierigkeiten, weil der Fluss, der als Kulisse dienen sollte, unerwartet austrocknete.

Hätte Steve McQueen Erfolg garantiert?

Für den großen Misserfolg von „Sorcerer“ an den Kinokassen macht sich Friedkin selbst verantwortlich, denn er schlug eine Beteiligung von Steve McQueen aus, der an Roy Scheiders Rolle interessiert war, aber auf einer Rolle für seine damalige Frau Ali McGraw bestand. Mit Roy Scheider wurde die Rolle zwar gut besetzt, aber Scheider war kein Superstar und Kassenmagnet wie McQueen. Als der Film in die US-Kinos kam, wurde er von den Kritikern verrissen und vom Publikum ignoriert. Allerdings trug auch der große Erfolg von „Krieg der Sterne“ dazu bei, andere Produktionen des Filmjahrs 1977 zu kannibalisieren, worunter auch „Sorcerer“ zu leiden hatte.

Deutsche Veröffentlichung von „Atemlos vor Angst“ lässt auf sich warten

Als Reaktion auf das schlechte US-Einspielergebnis gelangte nur eine um 30 Minuten gekürzte Version auf den europäischen Markt. Bis heute ist der Film in Deutschland nicht auf DVD erschienen. Im Ausland sieht es besser aus, dort erlebt „Sorcerer“ gerade eine Art Renaissance, erscheint in hervorragenden, von Friedkin persönlich neu gemasterten DVD- und Blu-ray-Editionen. Im vergangenen Jahr lief die korrekte Fassung zum ersten Mal im deutschen Fernsehen – bei Arte. Hoffen wir auf eine baldige Heimkino-Veröffentlichung bei uns.

William Friedkin bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der Exorzist (1973)
Atemlos vor Angst (1977)
Cruising (1980)
Leben und Sterben in L.A. (1985, geplant)
Die 12 Geschworenen (1997)
Die Stunde des Jägers (2003, geplant)

Veröffentlichung (USA): 22. April 2014 als Blu-ray im Mediabook und DVD, (Warner), 17. November 1998 als DVD (Universal)

Länge: 121 Min.
Altersfreigabe: FSK nicht geprüft (USA: R-rated)
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: keine Angabe
Originaltitel: Sorcerer
USA 1977
Regie: William Friedkin
Drehbuch: Walon Green, nach einem Roman von Georges Arnaud
Besetzung: Roy Scheider, Bruno Cremer, Francisco Rabal, Amidou, Joe Spinell, Anne-Marie Deschodt
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2016 by Simon Kyprianou

 

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