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The Werewolf – Wissenschaft statt Vollmond

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The Werewolf

Von Volker Schönenberger

SF-Horror // Den Mythos geprägt haben die Universal-Studios ab 1941 durch die fünf „Wolfsmensch“-Filme mit Lon Chaney jr in der Hauptrolle. Dieser Mythos ist ein übernatürlicher. „The Werewolf“ von 1956 hingegen findet einen anderen Ansatz, erklärt die Gestaltwandlung wissenschaftlich – nichts mit Vollmond und Silberkugeln. Eine Stimme aus dem Off führt zu Beginn des Films an, den Glauben an Werwölfe gebe es seit Ewigkeiten: The legends have persisted from the beginnings of man’s memory of time. Why? Why haven’t these tales died? The tales that say wolf-men roam the earth.

Nach der Bluttat Flucht in die kalten Wälder

Ein verstört wirkender Mann (Steven Ritch) findet sich ohne Gedächtnis im abgelegenen Örtchen Mountaincrest wieder. In einer Gaststätte nimmt er einen Drink, wird kurz darauf draußen von einem anderen Gast angegriffen, der ihn in einer dunklen Gasse um sein Geld erleichtern will. Doch der Verstörte ist alles andere als wehrlos, der Angreifer stirbt mit zerrissener Kehle. Duncan Marsh – seinen Namen erfahren wir erst später – flieht in die verschneiten Wälder, greift dort den Deputy Ben Clovey (Harry Lauter) an und verletzt ihn am Arm. Während Cloveys Boss Sheriff Jack Haines (Don Megowan) die Verfolgung des Mörders organisiert, versucht Duncan Marsh das Geheimnis der jüngsten Geschehnisse zu ergründen. Die Spur führt zu den beiden Wissenschaftlern Dr. Emory Forrest (S. John Launer) and Dr. Morgan Chambers (George Lynn).

Jagd auf den Werwolf

Die Schlinge um den bedauernswerten Duncan Marsh zieht sich immer mehr zu. Spätestens wenn seine Frau Helen (Eleanore Tanin) und sein Sohn Chris (Kim Charney) ins Spiel kommen, lässt uns sein Schicksal nicht mehr kalt. Duncan weiß, dass etwas Schlimmes mit ihm geschehen ist, aber er kann nichts dagegen tun und sieht keinen Ausweg. Das ist auf einem B-Movie-Level bewegend inszeniert und dramatisch. Die fesselnde Hatz auf Marsh bietet eine kurze Phase der Erholung, nachdem er sich gestellt hat und zu seinem und dem Schutz anderer hinter Gittern gelandet ist.

Gestaltwandlung per Überblendung

Die Werwolf-Verwandlung erfolgt mittels Überblendung wie bei „Der Wolfsmensch“. Das ist technisch natürlich veraltet, aber ansehnlich. Den Schwarz-Weiß-Bildern nach zu urteilen, war es dafür erforderlich, das Gesicht von Schauspieler Steven Ritch mit mehreren Masken auszustaffieren. Mit seiner wissenschaftlichen Schlagseite steht der Film in guter Tradition der 50er-Jahre, als Science-Fiction und Horror oft zusammenfanden. Sogar atomare Strahlung spielt eine Rolle! Mangelt es „The Werewolf“ im Bereich des SF-Horrors somit etwas an Originalität, kann er bei Werwolf-Filmen damit umso mehr auftrumpfen – eine willkommene Abwechslung.

Eine Produktion von Sam Katzman

Fred F. Sears – nie gehört? Das überrascht nicht, viele seiner Regiearbeiten haben es nicht nach Deutschland geschafft. Der SF-Horrorfilm „Angriff der Riesenkralle“ („The Giant Claw“, 1957) und der Western „Der Teufel holt sie alle“ („Badman’s Country“, 1958) gehören zu den wenigen. „The Werewolf“ lief in den US-Kinos seinerzeit im Double Feature mit Sears‘ „Fliegende Untertassen greifen an“ („Earth vs. the Flying Saucers“, 1956), der es in Deutschland sogar auf eine DVD geschafft hat – sie ist allerdings mittlerweile vergriffen. Für „The Werewolf“ hingegen muss man auf eine spanische DVD zurückgreifen. Oder besser noch: auf die in den USA erschienene „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ mit vier Filmen des B-Movie-Produzenten Sam Katzman. Angeblich existiert in Deutschland eine 45-minütige Super-8-Fassung ohne Ton, aber gibt es noch Filmfans, welche die dafür erforderliche technische Ausrüstung haben? Will man Super-8-Fassungen überhaupt sehen, außer als Gimmick im Bonusmaterial von DVDs und Blu-rays? Dass „The Werewolf“ in absehbarer Zeit eine deutsche Heimkino-Veröffentlichung erfährt, ist wohl nicht zu erwarten. Die „Icons of Horror Collection“-Version aus den USA langt aber auch. Es lohnt sich!

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Veröffentlichung (USA): 16. Oktober 2007 als Bestandteil der „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ (2 DVDs mit „The Giant Claw“, „Creature with the Atom Brain“, „Zombies of Mora Tau“, „The Werewolf“)

Länge: 79 Min.
Altersfreigabe: FSK nicht geprüft
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Englisch
Originaltitel: The Werewolf
USA 1956
Regie: Fred F. Sears
Drehbuch: Robert E. Kent, James B. Gordon
Besetzung: Don Megowan, Joyce Holden, Eleanore Tanin, Kim Charney, Harry Lauter, Larry J. Blake, Ken Christy, James Gavin, S. John Launer, George Lynn, George Cisar, Steven Ritch
Zusatzmaterial:
Vertrieb: Kurzfilm „Midnight Blunders“ (1936, 17:02 Min.) & Zeichentrick-Kurzfilm „Terror Faces Magoo“ (1959, 6:30 Min.), Trailershow
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

 
 

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Creature with the Atom Brain – Zombies als Racheengel

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Creature with the Atom Brain

Von Volker Schönenberger

SF-Horror // Ein reglos ins Leere starrender Mann bewegt sich des Abends auf ein Gebäude zu. Mit spielerischer Leichtigkeit biegt er Fenstergitter auseinander und dringt in einen Raum ein, in dem ein anderer Mann gerade die üppigen Tageseinnahmen irgendeines Geschäfts im Tresor verstaut. Wir Zuschauer sehen, dass der Eindringling aus einem Labor heraus ferngesteuert wird. Er packt sein Opfer und bricht ihm Genick und Wirbelsäule.

Gangster und Mad Scientist als Duo

Der Mann hinter der Mordattacke ist Frank Buchanan (Michael Granger), ein vor Jahren nach Italien deportierter Gangster. Er ist illegal in die USA zurückgekehrt, um Rache an jenen zu nehmen, die für seine Verurteilung verantwortlich sind. Ihm zur Seite steht der aus Europa geflüchtete deutsche Wissenschaftler Dr. Wilhelm Steigg (Gregory Gaye), der eine Methode entwickelt hat, Verstorbene in ein Dasein als willenlose, leicht steuerbare Untote zu versetzen. Nach einem zweiten Mord kommen Police Captain Dave Harris (S. John Launer) und Dr. Chet Walker (Richard Denning) aus dem kriminaltechnischen Labor auf Buchanans Spur. Doch der schlägt eiskalt weiter zu.

Strahlende Untote

Angesichts dessen, was Regisseur Edward L. Cahn („Zombies of Mora Tau“) da an Erklärungen für die Wiedererweckung von Toten auftischt, werden Hirnforscher, Neurologen und andere Wissenschaftler die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Bemerkenswert, wie fortschrittlich Dr. Steigg arbeitet, er kann das menschliche Gehirn verkabeln und mit Sendern und Empfängern versehen, was es ermöglicht, dass Buchanan per Mikrofon von Ferne aus dem Untoten heraus sprechen und am Bildschirm verfolgen kann, was der ferngelenkte Zombie sieht. Auch radioaktive Strahlung spielt bei der Umwandlung der Leichen in Zombies eine Rolle, ihre Fingerabdrücke leuchen sogar fluoreszierend! Der fragwürdige wissenschaftliche Hintergrund schadet „Creature with the Atom Brain“ aber keineswegs, eine Theorie über die Zombifizierung ist schließlich so gut oder schlecht wie die andere. Bei einem 1955 entstandenen Film kann man auch gnädiger sein als bei einer heutigen Produktion, die ein wissenschaftliches Gerüst einer Filmprämisse aufbauen will. Horror- und Science-Fiction-Filme hatten seinerzeit gern die Folgen entfesselter Forschung im Fokus. Es war die Ära der Raumfahrtprogramme und der Nukleartechnik inklusive Atombombe, die die Entstehung des SF-Horrors beflügelte.

Drehbuch von Curt Siodmak

Das Drehbuch schrieb Curt Siodmak, der immerhin auch das Skript zu „Der Wolfsmensch“ (1941) verfasst hatte und als Autor an Jacques Tourneurs Zombie-Kleinod „Ich folgte einem Zombie“ (1943) beteiligt war. Die kurze Lauflänge von 69 Minuten erklärt sich dadurch, dass „Creature with the Atom Brain“ in den US-Kinos für ein Double Feature vorgesehen war – es wurde „Das Grauen aus der Tiefe“. Das erklärt auch, weshalb die Ermittlungen vergleichsweise zügig voranschreiten: Ein Gangster und ein Staatsanwalt werden ermordet und rasch kommt man darauf, was beide verbindet – der Jahre zurückliegende Fall Buchanan. Es gibt also ein paar Ungereimtheiten, die wir aber gern entschuldigen, wenn sie so kurzweilig vorgetragen werden wie in diesem nur ab und zu unfreiwillig komischen Schwarz-Weiß-Grusler. Wer Zombies in erster Linie als menschenfressende Kreaturen blutiger Schocker kennt, wie sie seit George A. Romeros „Die Nacht der lebenden Toten“ (1968) über die Leinwand schlurfen, wird womöglich erstaunt sein. Der klassische Zombiefilm ist da ganz anders geprägt, und „Creature with the Atom Brain“ nimmt sogar darin eine Sonderstellung ein, ist es in diesem Fall nicht Voodoo-Zauber, sondern die Wissenschaft, die die Untoten gebiert.

Zombies greifen an

Die Handlung wechselt zwischen den Ermittlern und dem bösen Treiben des Schurken hin und her. Als man ihm auf die Pelle rückt, lässt Buchanan als überdeutliche Warnung eine Schar Zombies ausrücken, die einige Katastrophen auslösen. Diese werden in einer zwar tricktechnisch veralteten, aber dennoch beeindruckenden Sequenz gezeigt, in der auch die Gesichter der Zombies mit ihren Narben der Hirnoperation frontal zu sehen sind. Das kann man gruselig oder vergnüglich finden, unterhaltsam ist es allemal. Aus den Trivia der Internet Movie Database entnehmen wir, dass „Creature with the Atom Brain“ zu den ersten Filmen gehört, bei denen kleine Zündladungen in den Kostümen Einschusswunden simulierten, wenn auch ohne Blutaustritt. Von ein paar Schusswunden lassen sich die Untoten allerdings nicht aufhalten. Was wären das auch für Untote?

Produziert von Sam Katzman

Die Produktion des fleißigen B-Movie-Produzenten Sam Katzman hat es nie nach Deutschland geschafft. Schade drum, für eine Reihe wie „Galerie des Grauens“ von Anolis wäre der Film prädestiniert. In den USA ist „Creature with the Atom Brain“ in der „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ erschienen, die ein vierfaches Sehvergnügen zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei akzeptablem Bild und Ton bietet. In dem Sektor gibt es noch viele Perlen zu entdecken – stumpfe wie glänzende. „Creature with the Atom Brain“ ist immerhin seidenmatt.

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Veröffentlichung (USA): 15. September 2015 als DVD, 16. Oktober 2007 als Bestandteil der „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ (2 DVDs mit „The Giant Claw“, „Creature with the Atom Brain“, „Zombies of Mora Tau“, „The Werewolf“)

Länge: 69 Min.
Altersfreigabe: not rated
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Englisch
Originaltitel: Creature with the Atom Brain
USA 1955
Regie: Edward L. Cahn
Drehbuch: Curt Siodmak
Besetzung: Richard Denning, Angela Stevens, S. John Launer, Michael Granger, Gregory Gaye, Linda Bennett, Tristram Coffin, Harry Lauter, Larry J. Blake, Pierre Watkin
Zusatzmaterial Icons of Horror Collection: „Mysterious Island – Episode 2: Sinister Savages“ (1951, 15:59), Trailershow
Vertrieb Icons of Horror Collection: Sony Pictures Home Entertainment
Vertrieb Einzel-DVD: Mill Creek Entertainment

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

 

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Zombies of Mora Tau – Untote als Schatzwächter

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Zombies of Mora Tau

Von Volker Schönenberger

Horror // In the darkness of an ancient world – on a shore that time has forgotten – there is a twilight zone between life and death. Here dwell those nameless creatures who are condemned to prowl the land eternally – the walking dead. Ob sich Rod Serling von diesem stimmungsvollen Einstieg zu seiner zwei Jahre später startenden bahnbrechenden TV-Serie „The Twilight Zone“ inspirieren ließ? Mit dieser Texteinblendung setzt „Zombies of Mora Tau“ jedenfalls gleich zu Beginn ein atmosphärisches Ausrufezeichen, das in der Folge auch eingelöst wird.

Nach zehn Jahren kehrt die junge Jan Peters (Autumn Russell) nach Afrika zurück. Chauffeur Sam (Gene Roth) bringt sie zu dem Anwesen an der Küste, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Auf der Strecke stellt sich dem Auto ein seltsam starr blickender Mann in den Weg. Sam fährt ihn um und trotz der Proteste von Jan ungerührt weiter. Zu Jans Entsetzen billigt ihre Großmutter (Marjorie Eaton) die unterlassene Hilfeleistung ihres Angestellten. Es habe sich schließlich um einen lebenden Toten gehandelt.

Zombies bewachen versunkene Diamanten

Vor der Küste liegt ein Schiff auf Reede. An Bord: der reiche George Harrison (Joel Ashley), der noch reicher werden will; er ist scharf auf eine Diamantenladung, die sich an Bord eines dort 60 Jahre zuvor gesunkenen Schiffs befand. Die Warnungen von Großmutter Peters schlagen Harrison und seine Crew in den Wind. Der alten Dame zufolge haben bereits etliche Schatzsucher ihre Gier nach den Diamanten mit dem Leben bezahlt, wie ein nahegelegener Friedhof belegt. Sie alle fielen der Crew des gesunkenen Schiffs zum Opfer, die auch im Tode die Diamanten bewacht – als Zombies.

Untote ertrinken nicht

Eigentlich wirkt es trashig und unfreiwillig komisch, wie die Untoten durch die Gegend schlurfen und auch unter Wasser angreifen. Einige von ihnen haben sogar Algen am Leib, damit sie als Opfer der See kenntlich sind. Dennoch: Ihr plötzliches Auftauchen und unbeirrbares Voranschreiten bringt einige gruselige Momente mit sich und hebt „Zombies of Mora Tau“ vom Trash ab, auch wenn der Film natürlich fest im B-Sektor verankert ist. Großmutter Peters treibt die Geschichte mit ihren Erläuterungen voran, wir lernen geldgierige wie integre Protagonisten kennen, darunter Dr. Jonathan Eggert (Morris Ankrum), der dem Mythos auf den Grund gehen will, und Jeff Clark (Gregg Palmer), der sein Herz für Jan Peters entdeckt. Mit Mona Harrison (Allison Hayes) haben wir sogar eine Femme fatale an Bord, die ihre weiblichen Reize zur Schau trägt, die Männer um den Finger wickelt und sogar als Zombie eine gute Figur macht. Ein interessantes Ensemble, deren Schicksal man gern verfolgt.

Produziert von Sam Katzman

Der in Schwarz-Weiß inszenierte „Zombies of Mora Tau“ entstammt dem Produzentenhändchen des B- und Trashfilmers Sam Katzman, der im Lauf seiner Karriere für verschiedene Filmstudios tätig war. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Das Grauen aus der Tiefe“ („It Came from Beneath the Sea“, 1955) und „Fliegende Untertassen greifen an“ („Earth vs. the Flying Saucers“, 1956). Später produzierte Katzman die beiden Elvis-Presley-Vehikel „Die wilden Weiber von Tennessee („Kissin‘ Cousins“, 1964) und „Verschollen im Harem“ („Harum Scarum“, 1965) sowie Roy Orbisons einzigen Film „The Fastest Guitar Alive“ (1967).

Icons of Horror

„Zombies of Mora Tau“ ist nie in Deutschland erschienen, in Europa auf DVD nur in Spanien und Italien. Die Existenz einer deutschen Synchronisation ist mir nicht bekannt. Wer einen Regionalcode-freien Player besitzt, kann in den USA fündig werden: Die „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ mit vier Filmen aus seiner kreativsten Zeit in den 50er-Jahren kommt in akzeptabler Qualität im ansprechenden Schuber daher und enthält sogar Bonusmaterial. Als früher Zombiefilm lange vor einer Zeit, in der nach George A. Romeros „Die Nacht der lebenden Toten“ (1968) Heerscharen blutrünstiger Menschenfresser-Zombies die Leinwände besudelten, ist „Zombies of Mora Tau“ allein aus filmhistorischem Interesse sehenswert. Das Untoten-Abenteuer bietet Freunden klassischen Schwarz-Weiß-Grusels aber ohnehin einen angenehmen B-Film-Abend – aufgrund der kurzen Laufzeit von 69 Minuten vorzugsweise im Double-Feature mit einem der drei anderen Filme der Box.

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Veröffentlichung (USA): 16. Oktober 2007 als Bestandteil der „Icons of Horror Collection – Sam Katzman“ (2 DVDs mit „The Giant Claw“, „Creature with the Atom Brain“, „Zombies of Mora Tau“, „The Werewolf“)

Länge: 69 Min.
Altersfreigabe: not rated
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel:
Originaltitel: Zombies of Mora Tau
USA 1957
Regie: Edward L. Cahn
Drehbuch: George H. Plympton (Story), Bernard Gordon
Besetzung: Gregg Palmer, Allison Hayes, Autumn Russell, Morris Ankrum, Marjorie Eaton, Joel Ashley, Gene Roth, Leonard P. Geer
Zusatzmaterial: Kurzfilm „Midnight Blunders“ (1936, 17:02 Min.) & Zeichentrick-Kurzfilm „Terror Faces Magoo“ (1959, 6:30 Min.), Trailershow
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

 

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