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Possession – Bizarres Ende einer Ehe

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Possession

Gastrezension von Andreas Eckenfels

Psychohorror // Was zur Hölle habe ich mich mir da gerade angesehen? Diese Frage ging mir zumindest durch den Kopf, als ich „Possession“ dank der deutschen DVD aus der „Drop Out“-Reihe vom kleinen Label Bildstörung das erste Mal sah. Das bizarre Meisterwerk des polnischen Regisseurs Andrzej Zulawski entwickelt mit seiner entfesselnden Kamera einen verstörenden Rausch, dem man sich nur schwer entziehen kann. Der Zuschauer wird regelrecht in die fragmentarisch erzählte Geschichte hineingezogen, die grob gesagt vom Ende einer Ehe handelt.

Monströse Entdeckung

Als Mark (Sam Neill) nach einer Geschäftsreise zu seiner Frau Anna (Isabelle Adjani) und seinem Sohn Bob (Michael Hogben) nach West-Berlin zurückkehrt, merkt er schnell, dass etwas nicht stimmt. Anna gesteht ihre außereheliche Affäre. Er schmeißt sie raus und macht sich auf die Suche nach Heinrich (Heinz Bennent), ihrem angeblichen Geliebten. Doch auch Heinrich hat Veränderungen an Anna bemerkt – sie sei schon lange nicht mehr bei ihm gewesen. Daraufhin beauftragt Mark einen Detektiv, um den neuen Liebhaber zu finden. Bald macht er eine monströse Entdeckung.

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Die Ehe von Anna und Mark liegt in Trümmern

In der ersten Hälfte von „Possession“ gibt es keine Zeit für eine Atempause. Unaufhörlich dreht sich die Kamera um die beiden Protagonisten. Eine Gewitterwolke aus Wahnsinn, Eifersucht und Depression entlädt sich über den Zuschauer. Anna scheint wie auf Drogen, kann ohne ihren neuen Liebhaber nicht mehr leben. Mark ist rasend vor Wut, will die Tatsache nicht wahrhaben, dass Anna ihn für einen anderen verlassen hat. Es wird geflucht, gebrüllt und geschlagen. Ein elektrisches Brotmesser wird sogar zur Selbstverstümmelung genutzt. Es herrscht ständige Unruhe. Ein Gefühl der Ohnmacht macht sich breit.

Wie besessen

Anna und Mark werden durch ein fast menschenleeres Berlin der 80er-Jahre gehetzt. Die kargen, verrotteten Bauten, die verwahrlosten Altbauwohnungen mit zerrissenen Tapeten – alles Anzeichen darauf, dass auch ihre Gefühle füreinander emotional erkaltet sind. Schließlich endet der Sturm in einer quälend langen Sequenz, in der Anna in einer Unterführung wie von einem Dämon besessen scheint. Dann ist erstmal Ruhe, zumindest kurzzeitig.

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Mark will den neuen Liebhaber seiner Frau finden

Die Phasen der Erkenntnis über das Ende der Beziehung von Anna und Mark sind noch einigermaßen nachzuvollziehen. Doch wenn zu Beginn noch grob ein narrativer Faden zu entdecken ist, wird die zweite Hälfte zunehmend abstrus, aber faszinierend zugleich. Bobs Lehrerin entpuppt sich bis auf die grünen Augen als Doppelgängerin von Anna – und dann wäre da noch der neue Mann in ihrem Leben, über den man nicht zu viel verraten sollte. Nur so viel: Neben Adjanis „Besessenheitsszene“ wird der Zuschauer auch eine außergewöhnliche Liebesszene nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Andrzej Zulawski verarbeitete mit „Possession“ nicht nur seine eigene zerbrochene Ehe mit der Schauspielerin Malgorzata Braunek, sondern auch die Vertreibung aus seinem Heimatland. Nachdem die polnische Regierung seinen Science-Fiction-Film „Der silberne Planet“ wegen politisch subversiver Botschaften stoppte, verließ er Polen, um ohne Einschränkungen arbeiten zu können. So bekommen auch die Grenzposten an der Berliner Mauer eine besonders bedrohliche Dimension, wenn sie mit ihren Ferngläsern in Marks Wohnung blicken.

An der Grenze des Zumutbaren

Isabella Adjani und Sam Neill gehen mit ihren Darstellungen wahrlich an die Grenzen des Zumutbaren. Adjani sagte in einem Interview, sie habe zwei Jahre gebraucht, um sich von der Rolle zu erholen. Die damals 26-jährige Französin durfte für ihre Leistung in Cannes den Preis als beste Darstellerin und einen César in Empfang nehmen. Obwohl „Possession“ mit deutschem Geld finanziert wurde und in Berlin spielt, kam er hierzulande erst 2009 mit der DVD von Bildstörung auf den Markt. Es existiert keine Synchronisation. In Großbritannien war der Film verboten, in den USA wurde nur eine verstümmelte Fassung gezeigt.

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Anna ist besessen

Jetzt hat Bildstörung dieses Filmjuwel in bestechender Qualität auch auf Blu-ray veröffentlicht. Wer die Special Edition DVD von 2009 schon sein eigen nennt, kann sich statt der auf 1.000 Stück limitierten Special Edition Blu-ray die günstigere Amaray-Variante holen. Booklet und Extras sind identisch. So braucht man nur die DVD des Hauptfilms durch die Blu-ray auszutauschen.

„Possession“ ist eine bizarre Mischung aus Horrorfilm und Arthaus-Kino in unterkühlten Bilder, angefüllt mit vielen Allegorien. Bei der zweiten Sichtung haben sich schon mehr mögliche Erkentnisse über die Handlung und Zulawskis Ideen ergeben. Das unheimliche Gefühl bleibt wie beim ersten Mal. Es ist so, wie es auf dem Cover steht: Man kann ihn nicht beschreiben. Man muss ihn erleben!

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Ist es Liebe?

Veröffentlichung: 22. Mai 2015 als Blu-ray, 6. November 2009 als DVD

Länge: 124 Min. (Blu-ray), 119 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Possession
F/D 1981
Regie: Andrzej Zulawski
Drehbuch: Andrzej Zulawski, Frederic Tuten
Besetzung: Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent, Carl Düring, Michael Hogben, Johanna Hofer, Margit Carstensen
Zusatzmaterial: Audiokommentar, Dokumentation „Die andere Seite der Mauer“, Bildergalerie, Booklet, Wendecover
Vertrieb: Bildstörung/Alive

Copyright 2015 by Andreas Eckenfels
Fotos: © 1981 Oliane Productions / Packshot: © 2009 Bildstörung

 

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Daybreakers – Wenn sich vampirischer Blutdurst nicht stillen lässt

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Daybreakers

Von Volker Schönenberger

Horror // Auch Vampire sind zum Selbstmord fähig: Ein junges Mädchen erträgt sein Leid – und das der Menschheit? – nicht mehr und setzt sich deshalb morgens in den Sonnenaufgang. Erbarmungslos verrichten die Sonnenstrahlen ihr tödliches Werk.

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Hämatologe Edward sucht nach einem Blut-Ersatz

Doch es ist nur eine Minderheit der Vampire, der ihr Dasein und die Behandlung der verbleibenden Menschen durch die herrschenden Vampire so schwer auf dem Gemüt lastet. Wir schreiben das Jahr 2019. Zehn Jahre zuvor hat eine Vampirfledermaus eine Pandemie ausgelöst, die einen Großteil der Menschheit zu Vampiren mutieren ließ.

Nachts sind alle Vampire blau

Die Kreaturen der Nacht haben die Zivilisation übernommen und an ein Leben fern des Sonnenlichts angepasst. Tagsüber, wenn die Sonne gleißend am Himmel steht, ruht man und hat sich in seine fensterlosen Wohnsitze zurückgezogen. Die U-Bahnnetze unter den Städten sind gut ausgebaut, Untergrund-Pfade ermöglichen die Fortbewegung zu Fuß.

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Konzernboss Bromley lässt sich ein Schlückchen munden

Unverwundbar sind die Vampire keineswegs. Nicht nur Sonnenstrahlen töten sie, auch ein Holzpflock oder -pfeil ins Herz befreit sie von ihrem irdischen Dasein. Und menschliches Blut ist ihr Lebenselixier. Zu geringer Konsum führt zu fatalen Mangelerscheinungen: Ein erstes Symptom sind spitze Ohren. Im weiteren Verlauf degeneriert ein Vampir ohne Blutnachschub bald zu einem sogenannten Subsider, einem tollwütigen Wesen, das nur noch von der Gier nach Blut angetrieben wird.

Blutspenden als Lebensaufgabe

Die restlichen Menschen werden gejagt und in riesigen Hallen in einem Dämmerzustand als permanente Blutspender gehalten, bis man ihnen den letzten Tropfen ausgepresst hat. Ethische Debatten darüber finden zwar statt, aber im Grunde schert sich die große Mehrzahl der Vampire nicht um die Art, der sie selbst einmal angehört hat. Ihre neue Lebensform steht vor ganz anderen Problemen: Die Vampir-Überbevölkerung führt zu Ernährungsproblemen. Immer weniger Menschen werden gefangen, der Blutnachschub versiegt, mehr und mehr Subsider tummeln sich unter den Städten.

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Die Engpässe bei der Blutversorgung verursachen Aufruhr

Das erhöht den Zeitdruck auf Edward Dalton (Ethan Hawke). Der Chef-Hämatologe des Pharma-Unternehmens Bromley Marks sucht mit seinem Team nach einem Blut-Ersatz, der die Vampire ernährt und die Degeneration zu Subsiders stoppt. Firmenboss Charles Bromley (Sam Neill) will endlich Ergebnisse sehen, doch ein Versuch am lebenden Objekt endet für den Freiwilligen fatal und für die Umstehenden unappetitlich. Dalton, der sich seine Menschlichkeit bewahrt hat, trifft eines Abends nach einem Verkehrsunfall auf eine Gruppe versprengter Menschen um die aparte Audrey Bennett (Claudia Karvan). Die führt Edward zu Lionel „Elvis“ Cormac (Willem Dafoe), der behauptet, einst ein Vampir gewesen zu sein. Hoffnung für die Menschheit?

Feines Vampirszenario

Es ist eine schöne neue Welt für Vampire, die in „Daybreakers“ in kühlen, in düsterem Blauton gehaltenen Bildern entworfen wird. Der private wie berufliche Alltag der Blutsauger wirkt durchdacht und clever aufgezogen. Einzelne Logiklöcher lassen sich nicht vermeiden – wer ein solches übernatürliches Szenario vollständig logisch erschaffen kann, werfe den ersten Stein. Kritisch angemerkt sei allerdings: Die Rückverwandlung von Vampir in Mensch ist zwar spektakulär inszeniert, wirkt aber etwas an den Haaren herbeigezogen und willkürlich. Natürlich hat man bei Fantasiegestalten – wie Vampire es nun mal sind – alle Freiheiten, Elemente und Eigenschaften dazuzudichten. Aber etwas mehr Brainstorming im Vorfeld der Produktion, dann hätte doch sicher jemand eine weniger absurde Idee gehabt.

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Misstrauisch: Audrey will nicht als Blutspenderin enden

Auch die Effekte gefallen – die Regie führenden Spierig Brothers haben da teilweise selbst digitale Hand angelegt. Freunde blutigen Vampirgemetzels kommen auf ihre Kosten.

Nieder mit den Pharmakonzernen!

Für Kritik am Kapitalismus im Allgemeinen und an der Pharmaindustrie im Besonderen bin ich immer zu haben. Sie ist in Gestalt des mächtigen Konzerns Bromley Marks und ihres ebenso scheinheiligen wie skrupellosen Bosses nicht eben feinfühlig formuliert, aber das passt schon.

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Elvis (l.) und Edward gehen in den Untergrund

Minuspunkte gibt’s für den Soundtrack, der manche Szenen völlig ohne Not mit Pathos überzieht, das niemand braucht. Sind doch gute Schauspieler dabei, Ihr Spierig-Brüder, verlasst euch künftig ruhig mehr auf die, dann klappt’s auch so mit den Emotionen! Ein paar Einstellungen wirken arg gekünstelt drapiert. In Erinnerung geblieben ist speziell ein Stillleben, in dem Claudia Karvan auf einer Bank sitzt, Willem Dafoe cool neben ihr auf der Lehne und Ethan Hawke im Vordergrund hockend sinnstiftend vor sich hin blickt. Das verursacht unfreiwillige Komik, die dem Film nicht gut zu Gesicht steht. Bisweilen hätte er sich zwar etwas weniger ernst nehmen können, aber das hätte schon bewusst geschehen müssen.

Mängel beim Storytelling

Der Zombiefilm „Undead“ markierte 2003 das trashige Langfilmdebüt der Regisseursbrüder Michael und Peter Spierig aus Australien. „Daybreakers“ und auch ihr jüngster Film „Predestination“ (2014) sind da schon deutlich ausgefeilter geraten. Szenarien mit kühler Atmosphäre entwerfen können sie gut, auch mit Effekten und Actionelementen gehen sie versiert um. Nun noch etwas an Feinheiten beim Storytelling feilen – sie verfilmen ihre eigenen Drehbücher, können das also gut beeinflussen – und intensiv über den gebotenen Einsatz von Musik nachdenken, dann steht einem weiteren Qualitätssprung beim nächsten Film nichts mehr im Wege. „Daybreakers“ hat dem Vampirgenre jedenfalls bei allen Mängeln ein paar neue Facetten hinzugefügt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Willem Dafoe und/oder Ethan Hawke sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 27. August 2010 als Blu-ray und DVD, 3. November 2011 als 3D Blu-ray (inkl. 2D-Version)

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 94 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Daybreakers
AUS/USA 2009
Regie: The Spierig Brothers
Drehbuch: The Spierig Brothers
Besetzung: Ethan Hawke, Willem Dafoe, Claudia Karvan, Sam Neill, Michael Dorman, Damien Garvey, Vince Colosimo
Zusatzmaterial: Audiokommentar der Regisseure, Storyboard-Version, Wendecover
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2015 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © 2010/2011 Tiberius Film

 

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John Carpenter (III): Die Mächte des Wahnsinns – Von nun an geht’s bergab

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In the Mouth of Madness

Gastrezension von Simon Kyprianou

Horror // „Die Mächte des Wahnsinns“ markiert wohl exakt den Zeitpunkt an dem sich John Carpenters Werk gewandelt hat: vom grandiosen Frühwerk mit „Halloween – Die Nacht des Grauens“, „The Fog – Nebel des Grauens“, und „Das Ding aus einer anderen Welt“ zum miserablen Spätwerk, bei dem man – genau wie bei seinem auch einst hoch talentierten Kollegen Dario Argento – wirklich nur noch den Kopf schütteln kann. Der Tiefpunkt kam 2001 mit „Ghosts of Mars“.

John Carpenters letzter guter Film?

„Die Mächte des Wahnsinns“ platziert sich auch qualitativ irgendwo zwischen Früh- und Spätwerk, man könnte vielleicht sagen es ist der letzte gute Film von Carpenter, obwohl er nicht ganz die Klasse der vorherigen erreicht. Dabei unterscheidet er sich von seinen früheren Filmen, ist kein klarer, ruppiger Genrefilm, sondern ein surrealer Albtraum.

Wo ist Sutter Crane?

Der Versicherungsdetektiv John Trent (Sam Neill) soll den verschwundenen Schriftsteller Sutter Cane (Jürgen Prochnow) suchen, dessen Bücher gerade in aller Munde sind. Trent findet Cane in der Stadt Hobb’s End, in der Canes Werke spielen, die aber auf keiner Landkarte verzeichnet ist und von der niemand je gehört hat. Mit seinen Büchern will der Autor die Welt ins Chaos stürzen.

Gefangen in der Fantasie eines Schriftstellers

In Hobb’s End verwischt die Realität, man kann nicht mehr unterscheiden zwischen Albtraum, Halluzination, Literatur und Wirklichkeit. Die Welt wird zur Kunst, die Welt wird zum Schundroman, aus dem man nicht mehr ausbrechen kann, man ist gefangen in der Fantasie eines verrückten Horror-Meisters, das ist eine wunderbar bekloppte Meta-Ebene. Die Horrorromane von Cane werden in Hobb’s End Wirklichkeit. Es ist Carpenters irrsinnige Ode an den Horrorroman.

Geisterbahn der Verrücktheiten

Carpenters Regie ist überbordend, ein Karussell der Verrücktheiten, ohne Stillstand, vollgestopft mit aberwitzigen visuellen Effekten, eine wohlig hyperaktive Geisterbahn, immer ganz nah am Trash. Dazu passt auch Sam Neills grotesk schönes Overacting, mit dem er schon in Zulawskis Meisterwerk „Possession“ begeistern konnte. „Die Mächte des Wahnsinns“ zählt sicherlich nicht zu den Sternstunden des Filmemachers, ist aber unglaublich spaßig und unterhaltsam. Danach ging es mit Carpenter leider ganz tief bergab.

John Carpenter bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Assault – Anschlag bei Nacht (1976)
Halloween – Die Nacht des Grauens (1978)
The Fog – Nebel des Grauens (1980)
Die Klapperschlange (1981)
Halloween 2 – Das Grauen kehrt zurück (1981, nur Drehbuch)
Das Ding aus einer anderen Welt (1982)
Halloween III – Die Nacht der Entscheidung (1982, nur Drehbuch ohne Credits & Produktion)
Christine (1983)
Das Philadelphia Experiment (1984, nur Produktion)
Black Moon (1986, nur Drehbuch)
Big Trouble in Little China (1986, geplant)
Die Fürsten der Dunkelheit (1987)
Sie leben (1988)
Die Mächte des Wahnsinns (1994)
John Carpenters Vampire (1998, geplant)

Veröffentlichung: 25. Oktober 2013 als Blu-ray

Länge: 95 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch und Italienisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Französisch
Originaltitel: In the Mouth of Madness
USA 1994
Regie: John Carpener
Drehbuch: Michael De Luca
Besetzung: Sam Neill, Jürgen Prochnow, Julie Carmen, Charlton Heston, David Warner, John Glover, Peter Jason, Bernie Casey, Frances Bay
Zusatzmaterial: Audiokommentar von John Carpenter und Kameramann Gary B. Kibbe, US-Kinotrailer
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2014 by Simon Kyprianou
Packshot: © 2014 Warner Home Video

 

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