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Future World – Mit schlechten Zähnen durch die Wüste

Future World

Von Volker Schönenberger

Science-Fiction // Die Welt ist mal wieder vor die Hunde gegangen. Der technische Fortschritt hat in einen globalen Krieg gemündet, der die Erdoberfläche in ein wüstes Ödland verwandelte, eine „rotes Fieber“ genannte Krankheit hat die Überlebenden weiter dezimiert. Wie immer gilt das Recht des Stärkeren, das ist in diesem Fall der lokale War Lord (James Franco), der sich auf einem seiner Raubzüge mit seiner Motorradbande die Androidin Ash (Suki Waterhouse) schnappt und sie fortan als seine Leibeigene hält.

Der War Lord und seine Motorrad-Gang gehen auf Raubzug

Anderswo bricht ein junger, als Prinz betitelter Edelmann (Jeffrey Wahlberg) aus einer fruchtbaren Oase auf, um für seine erkrankte Mutter und Königin (Lucy Liu) ein rettendes Medikament zu finden, das angeblich in „Paradise Beach“ zu finden ist, einem Ort auf einer Ansichtskarte. Sein Weg kreuzt sich mit dem des War Lords in Love Town, das nichts anderes ist als ein großes Bordell, wo der Love Lord (Snoop Dogg) Frauen als Sexsklavinnen hält und feilbietet.

„Mad Max“ grüßt aus der Ödnis

Apokalyptische Endzeit-Entwürfe wie diese gibt es wie Sand in den Wüsten, in denen sie oft spielen. George Millers „Mad Max“ (1979) und mehr noch dessen Nachfolger „Mad Max 2 – Der Vollstrecker“ (1981) wirft eben immer noch einen langen Schatten. Mit Originalität kann „Future World“ nicht dienen, das wird von Anfang an deutlich, wenn eine Stimme aus dem Off das Szenario skizziert. Die Figur der Androidin Ash bringt etwas Eigenständigkeit, reißt aber auch nicht viel raus.

Verlockende Beute: Androidin Ash

Zum Elektro-Score von Toydrum betreibt James Franco mit fauligen Zähnen genüsslich Overacting. Völlig legitim, erst recht in einem SF-Actionfilm, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt, dennoch hätte ich ihn lieber etwas glaubwürdiger agieren gesehen. „Resident Evil“-Star Milla Jovovich steht ihm da in nichts nach – sie spielt einen „Drug Lord“ (wieso eigentlich nicht „Drug Lady“?) und darf ebenfalls hemmungslos übertreiben. Dann lieber Tina Turner als Aunty Entity in „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ (1985). Zum extrovertierten Rapper Snoop Dogg passt Chargieren ja gut, sein Part als Zuhälter fällt allerdings ebenso kurz aus wie der von Lucy Liu („Kill Bill Vol. 1“).

Schaltkreis oder Seele?

Der dem Wahlberg-Clan entstammende Hauptdarsteller Jeffrey Wahlberg als Prinz und Suki Waterhouse („Assassination Nation“) als Androidin nehmen sich vergleichsweise zurück. Er sucht die Rettung für Mama, sie schlägt sich an seine Seite, weil einige ihrer Relais offenbar fehlfunktionieren und sie deshalb dem War Lord nicht so gehorcht, wie der es gern hätte. Oder hat Ash gar eine Seele? Man weiß es nicht, will es aber auch nicht wirklich wissen. Die Actionszenen sind routiniert, aber wenig mitreißend inszeniert. Als Drehort für endzeitliche Landschaften eignen sich Wüsten natürlich vorzüglich, in diesem Fall fanden die Location Scouts sie gleich in Kalifornien.

Ash schlägt sich auf die Seite des Prinzen

Bei Rotten Tomatoes liegt der Kritikerstimmen auswertende Tomatometer derzeit bei null Prozent, auch der Audience Score – die User-Wertungen – liegt auf einem geringen Wert von zwölf Prozent (Stand November 2018). James Franco führte gemeinsam mit Bruce Thierry Cheung auch Regie. Die beiden haben eine illustre Besetzung so richtig schön vor die Wand gefahren, dabei hatte Franco zuletzt mit „The Disaster Artist“ bewiesen, dass er einen anständigen Regisseur abgibt – und das nicht zum ersten Mal. Ich bin für endzeitliche Science-Fiction immer zu haben, in diesem Fall kam leider ein Schuss in den Ofen heraus. Schade drum, da werfe ich doch lieber bald mal wieder „Mad Max – Fury Road“ oder gleich die ganze Ur-Trilogie in den Player.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von und mit James Franco sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Ein Schuss gefällig?

Veröffentlichung: 22. November 2018 als 2-Disc Limited „Action-Pack“ Steelbook-Edition (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD

Länge: 88 Min. (Blu-ray), 85 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Future World
USA 2018
Regie: James Franco, Bruce Thierry Cheung
Drehbuch: Jeremy Cheung, Jay Davis, Bruce Thierry Cheung
Besetzung: James Franco, Suki Waterhouse, Milla Jovovich, Method Man, Lucy Liu, Snoop Dogg, Rumer Willis, Twin Shadow, Carmen Argenziano, Jeffrey Wahlberg
Zusatzmaterial: Making-of, Trailer, Wendecover
Label: Tiberius Film
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Fotos & Packshots: © 2018 Tiberius Film

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Aufbruch zum Mond – Von den kleinen Schritten zum großen Sprung

First Man

Kinostart: 8. November 2018

Von Lutz R. Bierend

Weltraum-Abenteuer // Biopics berühmter Personen mögen finanziell immer ein großes Risiko für Produzenten sein, haben aber für Kritiker etwas ungemein Praktisches: Man braucht sich nicht so viele Gedanken zu machen, man könnte spoilern, denn das Ende ist meist schon bekannt, vor allem, wenn der Hauptcharakter bereits tot ist oder wie in „Aufbruch zum Mond“ der Titel schon sagt, wohin uns der Film führen wird: zum großen Sprung für die Menschheit – Neil Armstrongs Landung auf dem Mond. Soviel sei hier dann doch gespoilert: „First Man“, so der Originaltitel, verfolgt keine der zahlreichen Verschwörungstheorien, nach denen zum Beispiel Stanley Kubrick die Mondlandung in irgendeiner Wüste inszeniert hat. Der Film verfolgt Armstrongs Leben, von jener Zeit, als er mit der „X-15“ Höhen- und Geschwindigkeitsrekorde aufstellte, bis zu jenem Zeitpunkt, als er mit dem berühmtesten Versprecher aller Zeiten in die Geschichtsbücher einging. Bei seiner Landung auf der Oberfläche des Mondes.

Vom Regisseur von „La La Land“

In einer Zeit, in der ein populistischer Präsident Trump Amerika wieder groß machen will, mag dem kritischen Zuschauer ein kalter Schauer den Rücken runterlaufen, wenn Hollywood ausgerechnet jetzt den größten Propagandaerfolg des Kalten Krieges filmisch aufbereitet. Schreit diese Geschichte doch förmlich danach, amerikanischen Pioniergeist, die großartigen Ingenieurleistungen der Amerikaner und die Überlegenheit des westlichen Systems zu zelebrieren. Ähnlich praktizierte es ja schon Ron Howard bei „Apollo 13“ (1995) mit Tom Hanks, wo man selbst das Scheitern als Spielplatz zum Austoben der eigenen Brillanz nutzte. Glücklicherweise wird jeder eines Besseren belehrt, der hier Hurra-Pariotismus erwartet. Regisseur Damien Chazelle („Whiplash“) hat zuletzt mit seinem oscarprämierten „La La Land“ bewiesen, dass er selbst ein Genre wie das Musical sehr klischeebefreit und unkitschig inszenieren kann und dass er wenig auf die Erwartungshaltung des Publikums gibt. Und so ist die Atmosphäre selbst nach erfolgter Rückkehr vom Mond erstaunlich unspektakulär und eher intim. Mit Ryan Gosling als Neil Armstrong hat Chazelle auch wieder einen passenden Mitstreiter in der Hauptrolle, der genug Talent hat, um auch mit kleinen Gesten zu überzeugen, etwa wenn der Film mit so einem persönlichen Thema wie dem Tod von Armstrongs zweijähriger Tochter einsteigt.

Neils Motto: Besser hier eine Bruchlandung als auf dem Mond

Wenig interessiert sich Chazelle hingegen für die Propagandaschlacht, die das amerikanische Weltraumprojekt für die Präsidenten von Kennedy bis Nixon war. Der Wettlauf der Supermächte wird eher nebenbei erwähnt, wenn man in der ersten Hälfte des Filmes immer mal wieder hört, dass die Russen erneut schneller waren. Der erste Satellit, das erste Lebenwesen (die Hündin Leika) und der erste Mensch (Juri Gagarin) im All. In einem Nebensatz erwähnt der Film die technische Motivation, alle Prioritäten auf die Reise zum Mond zu setzen. Der Mondflug stellt die Raumfahrt vor komplett andere Herausforderungen, die nicht einfach nur mit simpler Manpower, Mut zur Lücke und Bereitschaft zum Menschenopfer zu lösen sind. Einen Mann ins All zu schießen, kurz die Kapsel verlassen und wieder landen zu lassen, ist halt etwas anderes als die Astronauten acht Tage in der lebensfeindlichsten Umgebung am Leben zu halten und eine Mondlandekapsel ab- und vor allem wieder anzukoppeln und dazwischen auf dem Mond spazieren zu gehen.

Das perfekte Mondbild – und der Verschwörungstheoretiker hat recht: Es entstand im Studio

Die großartige Leistung von Chazelle ist, dass all diese Ingenieursleistungen, die in „Apollo 13“ 90 Prozent der Dramaturgie erzeugen, kaum eine Rolle spielen. Chazelle bleibt fast immer bei jenen Menschen, die den Mut hatten, sich von über zwei Millionen Litern Treibstoff mit einer Blechbüchse in die Umlaufbahn auf die Mondreise schießen zu lassen, denn genau dieses Gefühl vermitteln die Bilder und vor allem der großartige Ton von „Aufbruch zum Mond“. Immer wieder hört man etwas hinter sich vibrieren und erwartet, dass die Kapsel jeden Moment auseinanderbricht. Vergewissern können wir uns dessen nicht, denn die Kamera bleibt bei jenen Personen, die bei einem Fehler dem Tod ins Auge sehen. Oder bei den Menschen, die meist auch nicht mehr wissen, weil sie auf der Erde mit ihnen fiebern. Selbst als die Katastrophe bei einer Routineübung bei Apollo 1 die gesamte Crew auslöscht, bleibt die Kamera fast ausschließlich bei den Astronauten, bis sie in der Feuersbrunst sterben. Das Mission Control Center spielt kaum eine Rolle. Im Zweifelsfall konnte es ohnehin nichts tun.

Das Mission Control Center und die Kontrolle

Bei der Gemini-8-Mission gerät die Raumkapsel beim ersten Weltraumdockingmanöver mit einem Satelliten so sehr ins Trudeln, dass eine Rotation an den Grenzen der Belastbarkeit von Menschen und Schiff entsteht. Da ist kaum Zeit, um auf der Erde einen Masterplan zu entwerfen. Und dass die Anzeigen signalisieren, dass die Astronauten kürz vor der Bewusstlosigkeit stehen, hilft auch niemandem weiter. Es ist die Crew in der Kapsel, die schließlich eine Lösung findet. Das Mission Control Center tut sich lediglich dadurch hervor, dass es beim Abzeichnen der Katastrophe die Mithörgelegenheit für Mrs. Armstrong „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ kappt. Wenn Deke Slayton (Kyle Chandler) als Chef des Flugbetriebes versucht, Janet Armstrong (Claire Foy) zu beruhigen, man hätte alles unter Kontrolle, erwidert sie nicht unpassend: „Ihr seid ein Haufen Jungs, die sich Modelle aus Balsaholz basteln. Ihr habt gar nichts unter Kontrolle.“

Bis zum Mondflug wird jeder Handgriff zum Checklisten-Eintrag

Insofern verschiebt „Aufbruch zu Mond“ die Perspektive auf die Raumfahrt und unterscheidet sich hier am deutlichsten von „Apollo 13“. Wirkt die Darstellung sonst meist so, als sei technisch alles eine Routine-Leistung, die ähnlich wie eine Fahrt mit der Achterbahn gefährlicher aussieht, als sie ist, weil ja großartige Techniker für jede Eventualität vorgesorgt haben, erinnert „Aufbruch zum Mond“ daran, dass diese Sicherheit in Zeiten vor komplexen Computersimulationsmodellen doch erschreckend oft durch Try and Error erlangt wurde, und hier begleiten wir eben jene Menschen, deren Forscherdrang erst zu den Verbesserungen geführt hat, die zwischenzeitlich die Raumfahrt wie einen Spaziergang wirken ließ. Wie Neil Armstrong es schon im Trailer so schön sagt: „Wir müssen hier auf der Erde scheitern, damit wir nicht da oben scheitern.“ Jedes Scheitern auf der Erde verbessere die Chancen der folgenden Teams. Apollo 1 und auch die Beinahkatastrophe von Gemini 8 lösten diesen schmerzhaften Lernprozess aus und sorgten erst dafür, dass künftig bei jedem Flug ein komplettes Kompetenzteam im Mission Control Center bereitstehen musste, welches dann bei Apollo 13 alle Kreativität spielen lassen konnte, um die Astronauten zu retten.

Alles unter Kontrolle? Einer der Jungs mit den Balsaholzmodellen

„First Man“ sollte eng bei der von Armstrong autorisierten gleichnamigen Biografie bleiben, die eben nicht nur die technischen Aspekte und Leistungen beleuchtete, sondern auch die Leistung ihrer Familien, die permanent in der Angst lebten, ihre Männer und Väter könnten ihrem Pioniergeist zu Opfer fallen. Nach einem Vorschlag von Ryan Gosling für wurde „Aufbruch zu Mond“ auch als „Die Küche und der Mond“ gepitcht. Während diese Männer in den Geschichtsbüchern immer überlebensgroß wirken, zeichnet Regisseur Chazelle sie ganz menschlich, teilweise, als sei es eine Doku-Soap, bei der wir die Akteure zu ihrem Job genauso begleiten wie zum Barbecue oder eben an den Küchentisch. Das, was diese Männer besonders macht, wird eigentlich nie thematisiert – bis zu dem Moment, wo sie beweisen müssen, dass sie besonders sind. Der Film erschafft echte Ehrfurcht vor den Pionieren der Raumfahrt, denn in den Situationen, in denen ihr Leben auf der Kippe steht, sind sie meist auf sich selbst gestellt – und auf den Mann, der neben ihnen in der Kapsel sitzt.

Kein Gedanke ans Scheitern

Interessant ist auch die Zeichnung von Armstrongs Frau, die nicht einfach nur zur „Fußballerfrau“ degradiert wurde, die sich als nettes Beiwerk um Haus und Kinder kümmert, während sie bei Veranstaltungen nur mitgenommen wird, um ihren Ehemann/Helden anzuhimmeln. Ihre Sorge ist spürbar, und auch wenn sich in klassischer Rollenaufteilung darum kümmert, dass zu Hause alles läuft, ist sie trotzdem anders, weil sie auch immer mit dem Gedanken lebt, ihr Mann könne von der Arbeit nicht zurückkehren. Einer der großen Konflikte zwischen Neil und Janet betrifft die Frage, wer bitte den Kindern sagen soll, dass ihr Vater möglicherweise nicht vom Mondflug nach Hause kommt. Wenn sie ihren Mann fragt, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass seine Kinder ihn nie wiedersehen, fühlt man sich an den Dialog in „Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ (1980) erinnert, wenn C-3PO mahnt, die Chance, unbeschadet ein Asteroiden-Feld zu durchfliegen, stehe bei 3,720 zu 1, und Han Solo erwidert „Sag mir nie, wie meine Chancen stehen!“ Während die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Mann nicht zurückkommt, ihr Leben bestimmt, weil sie zurückbleiben und es mit den Kindern ertragen müsste, spürt man in Goslings Spiel, dass das genau jene Frage ist, die er sich nicht stellen will, weil er davon ausgehen will und muss, dass er es irgendwie hinbekommt. Ebenso wie bei all den anderen Tests und Probeflügen, bei denen er zwar eine Bruchlandung hingelegt hat, bei denen er aber dank seines Improvisationstalents dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Der Gedanke ans Scheitern trägt den ersten Ansatz zur Visualisierung des Scheiterns in sich. Deshalb will er sich mit diesem Gedanken auch nicht wirklich auseinandersetzen. Entsprechend ausweichend führt er dieses Gespräch dann auch mit seinen Kindern. Er weist lieber darauf hin, dass vieles genau wie vorgesehen eintreten muss, damit er auf dem Mond landet, als Berechnungen darüber anzustellen, wie wahrscheinlich es ist, dabei nicht wieder zurückzukehren. Der Stoff, aus dem die Helden sind, ist eben doch nicht aus Todesmut gewebt, sondern zu einem großen Teil aus Han Solos Ignoranz der Wahrscheinlichkeiten. Wer permanent nur daran denkt, was schief gehen kann, wird nie den notwendigen Flug durchs Asteroidenfeld wagen oder in einer wackligen Blechkiste acht Tage essen, schlafen und den Sprung zum Mond riskieren.

Helden des Alltags: Neil Armstrong nutzt die freie Zeit mit seinem Sohn

Insofern ist „Aufbruch zum Mond“ ein sehr inspirierender Film, den man sich gut mit seinen sinnsuchenden Kindern anschauen kann, denn er macht eines deutlich: Außergewöhnliche Leistungen erreicht man nur, wenn man sich außergewöhnliche Aufgaben nicht von seinen wohlmeinenden Freunden und Verwandten und der Angst vor dem Scheitern, kaputtmachen lässt. Das ist es, was solche außergewöhnlichen Menschen vermutlich alle gemein haben.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Ryan Gosling sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Ein Bild, das viel darüber aussagt, wer in der Beziehung von Neil und Janet die Hosen anhat

Länge: 141 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: First Man
USA 2018
Regie: Damien Chazelle
Drehbuch: Josh Singer, nach einer Vorlage von James R. Hansen
Besetzung: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke, Pablo Schreiber, Christopher Abbott, Ethan Embry, Ciarán Hinds, Kyle Chandler, Corey Stoll, Shea Whigham, Lukas Haas
Verleih: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2018 by Lutz R. Bierend

Filmplakate, Fotos & Trailer: © 2018 Universal Pictures Germany GmbH

 

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Gewinnspiel: 2 x Antiviral auf Blu-ray

Verlosung

„Antiviral – Setz dir einen Schuss Berühmtheit“ markiert das Regiedebüt von David Cronenbergs Sohn Brandon. Erst sechs Jahre nach seiner Entstehung hat die Busch Media Group den so intelligenten wie bösen SF-Thriller hierzulande auf den Markt gebracht. Das Label hat uns zwei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Lutz R. Bierends Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 11. November 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Eins noch: Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,45 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Gewonnen haben

– Remco Berents,
– Edgar Müller.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Antiviral – Setz dir einen Schuss Berühmtheit“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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