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The Boys from Brazil – Träumen Nazis von Hitler-Klonen?

The Boys from Brazil

Von Leonhard Elias Lemke

Thriller // „The Boys from Brazil“ ist eine fulminante Doku über die Kicker vom Zuckerhut: Pelé, Ronaldo, Ronaldinho, Kakà und Co. Natürlich nicht! „The Boys from Brazil“ ist ein dreifach Oscar-nominierter, zu keinem Zeitpunkt zimperlicher Thriller mit Horror- und Science-Fiction-Anleihen aus dem Jahr 1978 von Franklin J. Schaffner („Papillon“, „Planet der Affen“), mit einer bizarren Nazi-Thematik und Starbesetzung – basierend auf dem Bestseller von Ira Levin, von dem auch die Vorlage zu Roman Polanskis „Rosemaries Baby“ stammt.

Wiederholt sich die Geschichte?

Anfang der 70er-Jahre treffen sich einige im Exil lebende ehemalige SS-Offiziere unter der Führung von Dr. Josef Mengele (Gregory Peck) in Paraguay, um ein geheimes Projekt in Gang zu bringen. Der junge Nazi-Forscher Barry Kohler (Steve Guttenberg) macht den in Wien ansässigen Nazi-Jäger Ezra Lieberman (Laurence Olivier) auf diese Zusammenkunft aufmerksam. Nach einigem Zögern stellt Lieberman eigene Nachforschungen an. Er begreift den diabolischen Plan der Alt-Nazis: Mit Hilfe moderner Gentechnik ist es ihnen gelungen, aus biologischen Überresten Adolf Hitlers 94 Jungen zu klonen und diese in Adoptivfamilien unterzubringen, um so ein „Viertes Reich“ zu erschaffen.

Der Nazi-Arzt Josef Mengele plant Ungeheuerliches

Damit aus den Hitler-Klonen auch möglichst genaue Ebenbilder des Schreckensherrschers werden, sollen die Kinder genauso sozialisiert werden, wie einst Hitler. Beruf, Alter, Lebensumstände etc. der Adoptivfamilien müssen genau denen aus Hitlers Kindheit entsprechen. Nächste Schwierigkeit für die SS-Schergen ist nun, dass Hitlers Vater mit 65 Jahren starb. Folglich müssen in allen 94 Adoptivfamilien die Väter pünktlich getötet werden, was sich zu einem schwierigen Unterfangen entwickelt – zumal Lieberman und Justiz immer näher rücken.

Big Budget Exploitation mit drei Oscar-Preisträgern

„The Boys from Brazil“, hierzulande seinerzeit mit dem deutschen Titelzusatz „Geheimakte Viertes Reich“ in den Kinos gelaufen, besticht vor allem durch seine bizarre, durchkonstruierte Geschichte, die aber funktioniert. Man nimmt sich einer hoch exploitativen Storyline ernsthaft an, hat keine Angst, Weltstars ins Genrebecken zu werfen. Freilich wirkt schon der Begriff „Nazi-Klon“ nicht sonderlich glaubwürdig, und man denkt unweigerlich an Filme wie „Zombies – Die aus der Tiefe kamen“ (1977) mit immerhin Peter Cushing, doch versteht es Regisseur Franklin J. Schaffner (Oscar 1971 für „Patton – Rebell in Uniform“), die Story glaubwürdig voranzubringen.

Journalist Barry Kohler erfährt davon und kontaktiert …

Das ist auch ein Verdienst der starken Schauspieler, welche die plakativen Figuren nicht der Lächerlichkeit preisgeben, sondern gar bierernst nehmen, wobei vor allem Peck zum Overacting neigt – der Zuschauer kann sich hier gewiss nicht immer ein Lächeln verkneifen. Auch die jungen Hitler-Klone mit ihrem auffallenden Seitenscheitel und herrischem Wesen sind herrlich augenzwinkernd in Szene gesetzt. Diese komödiantische Note des Films scheint allerdings der deutschen Zensurbehörde damals entgangen zu sein, denn sie kürzte ihn um 25 Minuten und beraubte ihn so seiner besten Szenen.

… den Nazi-Jäger Ezra Lieberman

Die Oscar-Preisträger Peck (1963 für seine Hauptrolle in „Wer die Nachtigall stört“) und Olivier (1949 für die Titelrolle in „Hamlet“) liefern sich ein spannendes Gefecht auf Distanz – Olivier erhielt dafür eine weitere Oscar-Nominierung. Schließlich kommt es zum finalen Showdown mit Herzschlagfinale. Bis in die Nebenrollen besitzt der Film geballte Starpower: Bruno Ganz, James Mason, Lilli Palmer, Uta Hagen, Steve „Police Academy“ Guttenberg und Sky du Mont sind unter anderen zu sehen. Die Musik von Jerry Goldsmith unterstreicht hervorragend die einzelnen Passagen des Films und passt sehr gut zu den Originalschauplätzen, an denen gedreht wurde. Auch der Komponist reiht sich in die Riege der an dieser Produktion beteiligten Oscar-Preisträger ein: Er wurde 1977 für seinen Score des Horrorfilms „Das Omen“ prämiert – sein einziger Academy Award bei satten 18 Nominierungen, eine davon für „The Boys from Brazil“. Zu guter Letzt wurde 1979 nach Olivier und Goldsmith auch Robert Swink für einen Oscar nominiert – für seinen Schnitt.

Esther Lieberman hat Angst um ihren Mann

„The Boys from Bazil“ sollte nicht als tiefgründige Geschichtslehrstunde verstanden werden, sondern als eine (hoffentlich für immer) rein fiktive Geschichte, die unterhält, überzeugt und einen auch ab und an zum Lächeln bringt. Übrigens lebte der echte Josef Mengele zum Zeitpunkt des Erscheinens des Films unbehelligt in Südamerika und könnte ihn im Kino gesehen haben …

The Boys are finally back – in HD!

Koch Films hat den Thriller erstmals auf Blu-ray in Deutschland veröffentlicht – eine verdiente Ehre – und lässt seine Figuren, tollen Schauplätze und Sets so in schärfstem Schwarz-Weiß-Rot erstrahlen. Neben der (zu ignorierenden) deutschen Kurzfassung gibt es die Super-8-Fassung, beide deutsche Synchronfassungen, den tollen Soundtrack Goldsmiths, obligatorische Trailer und Bildergalerie sowie ein Promo-Featurette.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit James Mason, Laurence Olivier und Gregory Peck sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Eduard Seibert (r.) ist Mengeles Mann im Hintergrund

Veröffentlichung: 8. November 2018 als Blu-ray und DVD

Länge: 125 Min. (Blu-ray), 120 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Boys from Brazil
Alter deutscher Titelzusatz: Geheimakte Viertes Reich
GB/USA 1978
Regie: Franklin J. Schaffner
Drehbuch: Heywood Gould, nach einem Roman von Ira Levin
Besetzung: Gregory Peck, Laurence Olivier, James Mason, Lilli Palmer, Uta Hagen, Steve Guttenberg, Denholm Elliott, Rosemary Harris, John Dehner, John Rubinstein, Bruno Ganz, Michael Gough, Sky du Mont, Carl Duering, Linda Hayden
Zusatzmaterial: 2 Synchronfassungen, Trailer, Featurette, Bildergalerie
Label/Vertrieb: Koch Films

Copyright 2019 by Leonhard Elias Lemke
Senenfotos & Packshot: © 2018 Koch Films

 

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Stanley Kubrick (III): Eyes Wide Shut – Strangers in the Night

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Eyes Wide Shut

Von Simon Kyprianou

Drama // Dr. William Harford (Tom Cruise) hatte Streit mit seiner Frau Alice (Nicole Kidman). Kurz darauf wird er mitten in der Nacht zu einer Patientin gerufen. Der Besuch artet in einer surrealen Odyssee durch die Nacht aus, die Williams Realität aus den Fugen geraten lässt.

Masken als Metapher

„Eyes Wide Shut“ ist eine fragmentarische Odyssee, ein zynisches Vexierspiel, ein exzessiver Rausch, untergliedert in Episoden, die sich am Ende alle als Sackgassen entpuppen. Kubrick lässt Tom Cruise eine Reise ohne Ziel und Grund antreten, nur um am Ende wieder am Anfang anzukommen. Die Maskerade der Gesellschaft hält Kubrick hier sprichwörtlich auf der Bildebene fest, in einer beinahe schon frech-offensichtlich entgleisenden Metapher.

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„Eyes Wide Shut“ ist ein Film über die unkontrollierbaren Untiefen und Strömungen des Schicksals und des Zufalls, die unser Leben lenken, aus der Bahn werfen und zum Kentern bringen. Kubricks wunderschöne Bilder sperren uns meist ein und beengen uns: in Apartments, Schlösser, Wohnungen, Cafés – in ständig wiederkehrende Situationen unerbittlicher menschlicher Konfrontation.

Ein Rätsel von einem Film

Nur zwischendrin können sich die Bilder befreien, auf den Straßen von New York, die die Episoden miteinander verbinden. Dabei bedient sich der Film einer Wiederholungsstruktur: Einmal lässt sich William durch die verschiedenen Stationen der Nacht treiben, danach sucht er sie bei Tag erneut auf, um zu versuchen ihr Geheimnis zu lösen. Am Ende aber bleibt „Eyes Wide Shut“ geheimnisvoll. Kubrick findet sich ab mit der Unmöglichkeit von Wahrheiten und Antworten, der Unmöglichkeit klar zu sehen, selbst wenn die Augen weit aufgerissen sind. Der Film verbleibt als Frage, als Angriff, als Rätsel – ein unnahbarer, großer letzter Film. Vielleicht sogar Kubricks bester Film.

Verfilmung der „Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler

Die Option zur Verfilmung von Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“ hatte sich Stanley Kubrick bereits 20 Jahre vor Entstehung von „Eyes Wide Shut“ gesichert. Die Handlung verlegte er von Wien ins moderne New York City, ansonsten hielt sich Kubrick aber überraschend werktreu an die Vorlage.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Stanley Kubrick sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Nicole Kidman in der Rubrik Schauspielerinnen, Filme mit Tom Cruise unter Schauspieler.

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Veröffentlichung: 6. November 2014 als Blu-ray in „The Masterpiece Collection“, 20. Mai 2011 als Blu-ray in der „Visionary Filmmaker Collection“, 6. Dezember 2007 als Blu-ray, 7. Dezember 2007 als 2-Disc Special Edition DVD, 23. August 2001 als DVD

Länge: 159 Min. (Blu-ray), 153 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Eyes Wide Shut
GB/USA 1999
Regie: Stanley Kubrick
Drehbuch: Stanley Kubrick, Frederic Raphael, nach Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“
Besetzung: Tom Cruise, Nicole Kidman, Marie Richardson, Vinessa Shaw, Sky du Mont, Sydney Pollack, Todd Field, Rade Serbedzija, Leelee Sobieski, Fay Masterson
Zusatzmaterial: k. Ang.
Vertrieb: Warner Home Video

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Copyright 2016 by Simon Kyprianou
Packshots: © Warner Home Video

 

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Buddy – Humor, der wehtut

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Kinostart: 25. Dezember 2013

Komödie // Selten hab’ ich mich im Kino so unwohl gefühlt wie bei der Pressevorführung des neuen Bully-Herbig-Streichs. Etliche der Gags oder vermeintlichen Gags taten mir fast körperlich weh, sodass ich das Gesicht verzog. Nein, nicht wegen vor Lachen schmerzenden Zwerchfells – im Gegenteil: Die Pointen gingen schlicht nach hinten los. Ab und zu fuhr mir zudem ein unangenehmer Gedanke durch den Kopf: Was ist, wenn die Zuschauer ab dem Ersten Weihnachtstag in Scharen in die Komödie strömen und das Gelächter nur so aus den Kinosälen schallt? Habe ich mich dann endgültig als humorloser Tropf entlarvt und selbst ins Griesgram-Abseits gestellt? Zu meiner Entlastung sei erwähnt, dass mir „Der Schuh des Manitu“ einigermaßen gefallen hat. Aber das ist lange her.

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Nur Eddie (r.) kann Buddy (M.) sehen

Es ist nicht nur der fehlzündende Humor, der aus „Buddy“ einen miesen Film macht. Handlungsprämissen ergeben keinen Sinn, Löcher tun sich auf, Figuren fallen hindurch. Weshalb in aller Welt sucht sich der von Michael „Bully“ Herbig verkörperte titelgebende Buddy ausgerechnet diesen Unsympathen Eddie Weber (Alexander Fehling) aus? Was soll das, ihm als für alle anderen unsichtbarer Schutzengel zur Seite zu stehen und ihn mit der aparten Altenpflegerin Lisa (Mina Tander) zu verkuppeln? Weshalb gehorcht Eddie aufs Wort und versucht mit Buddys Hilfe, bei Lisa zu landen, obwohl sie ihm doch eher gleichgültig ist? Was führt dazu, dass sie ihm bald darauf nicht mehr gleichgültig ist? Umgekehrt wird ebenso ein Schuh draus: Weshalb verliebt sich Lisa in den Vollpfosten, für den sie ihn anfangs zu Recht hält? Er entwickelt sich im Verlauf der Handlung weniger vom Unsympathen zum Supertyp, sondern vom Unsympathen zum Trottel. Auf all diese Fragen habe ich während des Films keine Antworten gefunden.

Liegt’s an Hauptdarsteller Alexander Fehling, der über weite Strecken nur wie ein Til Schweiger für Arme wirkt? Immerhin singt Schweiger selbst nicht gerade das Hohelied der Schauspielkunst. Aber Fehling hat doch 2007 in „Am Ende kommen Touristen“ und 2010 als „Goethe!“ einige Lorbeeren eingeheimst, kann’s also offenbar!? Nun ja, „Buddy“ ist ganz sicher kein Schauspielerfilm, Bully Herbig ganz sicher kein Regisseur, der seine Akteure zu Filmpreis-reifen Höchstleistungen führt. Also selbst schuld, Herr Fehling – Augen auf bei der Rollenwahl! Ob in der deutschen Komödienlandschaft Raum für einen zweiten Til Schweiger ist?

„Buddy“ will rasant sein und wirkt doch nur hektisch – hektisch in den Schnitten, hektisch in den Dialogen. Der Film spielt in Hamburg und setzt die markanten Ecken der Hansestadt so in Szene, dass Ortskundige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wenn Eddie und Lisa aus dem Dockland-Gebäude treten und sich nach wenigen zu Fuß und streitend zurückgelegten Metern in der HafenCity befinden … aber egal. Ich gebe zu: Als Hamburger bin ich da kleinlich, der Lokalkolorit wird in andernorts gefilmten Produktionen sicher nicht schlüssiger eingebaut, ob in Berlin, Köln, München oder gar in Hollywood-Produktionen.

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Lisa soll verkuppelt werden

Ein paar Worte zum Inhalt gefällig? Eddie gibt als Erbe eines schwerreichen Softgetränke-Herstellers den Lebemann und vernachlässigt seinen Job als Chef des Unternehmens. Die Sprudel Factory GmbH plant gerade die Markteinführung eines Energydrinks für Senioren, was den Bogen zu dem Altenheim schlägt, in dem Lisa arbeitet. Dass Schutzengel Buddy nur für Eddie sichtbar ist, führt vielerorts zu hochgezogenen Augenbrauen ob Eddies seltsamen Gebarens. Im Klartext: Man hält ihn für einen Spinner.

Was ist noch erwähnenswert? Sky du Mont nebst Gemahlin Mirja dürfen einmal durchs Bild wandern. Wer’s braucht … Olli Dittrich hat einen Kurzauftritt als Zeitungsleser, den Eddie irrtümlich anspricht – auch keine Szene, die sich durch außerordentliche Komik auszeichnet. Als Running Gag fungieren zwei Streifenpolizisten (Tim Wilde, Siegfried Terpoorten), denen Eddie hin und wieder begegnet und die ihn für einen – richtig! – Spinner halten. Zum Finale kommt es zu einem Gesangs-Flashmob am Flughafen, der die Fremdschäm-Latte hoch und die Latte des Niveau-Limbos niedrig legt.

Gibt es überhaupt etwas Positives über den Film zu schreiben? Mal überlegen … intensiv nachdenken … am Kopf kratzen … Stop! Da ist was: Ein Bewohner des Altenheims berichtet Pflegerin Lisa von seiner verlorenen großen Liebe. Diese kleine Szene nebst ihrer Fortsetzung im späteren Verlauf ist tatsächlich anrührend, melancholisch und warmherzig. Und ausgerechnet die letzte Szene des Films ließ mich ebenfalls lächeln. Sie bringt in einer – vielleicht minimal vorhersehbaren – Wendung eine Erklärung für Buddys Agieren und damit einen feinen Abgang. Rausreißen tun beide Sequenzen – nichts.

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Bei Lisa läuft für Eddie einiges schief

Die den Kinostart vorbereitende Sitcom „Bully macht Buddy“ im Privatfernsehen ist bislang an mir vorbeigegangen. Ob die Sichtung des Films mich motiviert hat, dort hineinzuschauen, darf sich jeder Leser dieser Zeilen an den fünf Fingern ausrechnen.

Länge: 90 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
D 2013
Regie: Michael Herbig
Drehbuch: Michael Herbig
Besetzung: Alexander Fehling, Michael Herbig, Mina Tander, Christian Berkel
Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

Copyright 2013 by V. Beautifulmountain

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2013 Warner Bros. Ent.

 

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