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Schlagwort-Archive: Terrorfilm

Killing Ground – Das Böse im Menschen

Killing Ground

Von Matthias Holm

Horrorthriller // Der junge Arzt Ian (Ian Meadows) fährt mit seiner Freundin Sam (Harriet Dyer) zum campen. Nachdem sie ihr Zelt an einem See aufgeschlagen haben, finden die beiden im Wald eine blaue Kappe, die augenscheinlich einem Kleinkind gehört. Außerdem befindet sich in naher Umgebung ein weiteres Zelt, welches anscheinend durchwühlt wurde. Die beiden sollen schnell erfahren, was an diesem Ort vorgefallen ist.

Diese zwei sympathischen Gesellen …

„Killing Ground“ ist ein seltener Vertreter seiner Zunft. Während andere Filme aus dem Horrorbereich auf enorme Brutalität, Jump-Scares oder Schockeffekte setzen, besticht der bislang einzige Langfilm von Damien Power im ersten Teil durch die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Der Zuschauer wird ständig zwischen drei unterschiedlichen Menschengruppen hin und her geworfen, sodass man erst ein Gespür dafür bekommen muss, was von dem Gezeigten überhaupt wann passiert. Man wird desorientiert und erfährt nie mehr als die beiden Protagonisten.

… führen sicher nichts Böses im Schilde

Dennoch gelingt es dem Horrorthriller schnell, eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen. Der Fund im Wald, zwei Hinterwäldler, die Ärger mit der Polizei haben – wirklich einladend ist das alles nicht. Sobald man aber an dem Punkt kommt, an dem klar ist, was an dem ruhigen Fluss passierte, schlägt das Unbehagen in Entsetzen um. „Killing Ground“ ist kein Film für Gorehounds, die schlimmsten Taten werden nicht explizit gezeigt. Dennoch verstören die Selbstverständlichkeit und die Skrupellosigkeit, mit der zu Werke gegangen wird. So kann man hier definitiv von einem Terrorfilm reden.

Starke Szenen, die andere verblassen lassen

Dies schlägt sich auch in der Inszenierung nieder. Einige Szenen bleiben länger im Kopf, da sie einfach enorm stark gemacht wurden. So gibt es einen Longtake, der Sam zeigt, wie sie vom Zelt zurück zum Auto geht, ohne zu ahnen, was sich in ihrem Rücken befindet – das zeigt die Kamera aber uns Zuschauern. Der Nachteil daran: Weil es so starke Szenen gibt, bleiben andere Abschnitte im Nachhinein auf der Strecke. So ist der zweite Teil, der nur noch in einer Zeitlinie spielt, zwar enorm spannend, dauert aber etwas zu lang. Generell haben sich, trotz der kurzen Laufzeit von nicht mal 90 Minuten, ein paar Längen eingeschlichen. Dennoch ist „Killing Ground“ für volljährige Horrorfans definitiv eine Empfehlung. Denn auch wenn keine 100 Liter Blut spritzen, ist der Film unbequem und brutal – vor allem, da das Böse hier nur vom Menschen ausgeht.

Eine ausweglose Situation

Veröffentlichung: 10. November 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 88 Min. (Blu-ray), 85 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Killing Ground
AUS 2016
Regie: Damien Power
Drehbuch: Damien Power
Besetzung: Ian Meadows, Harriet Dyer, Mitzi Ruhlmann, Stephen Hunter, Tiarnie Coupland, Aaron Pedersen, Aaron Glenane, Maya Stange
Zusatzmaterial: Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Matthias Holm

Am Rande der Verzweiflung

Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Busch Media Group

 

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Martyrs (2015) – Maues Remake

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Martyrs

Der folgende Text enthält Spoiler.

Von Simon Kyprianou

Horrorthriller // Dem französischen Original von „Martyrs“ von Pascal Laugier eilt der Ruf voraus, einer der härtesten und besten Horrorfilme der vergangenen Jahre zu sein. Ungeschnitten ist der Film in Deutschland nicht mehr zu haben, wie auch der Rest der Serie französischer Terrorfilme („Inside“, „High Tension“, „Frontier(s)“). Acht Jahre später folgt jetzt – wenig überraschend – ein US-Remake, das – wenig überraschend – nicht besonders gut ist und die FSK um etwa eine Minute geschnitten passiert hat.

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Als Kinder im Heim werden Anna (l.) und Lucie beste Freundinnen

Das Remake der beiden Newcomer-Regisseure Kevin und Michael Goetz ist schlechter als das Original, aber beide Filme kranken eigentlich am selben Problem: Eine Organisation will in Erfahrung bringen was nach dem Tod passiert, es geht also um nichts Geringeres als die Conditio humana. Dazu bedienen sich beide Filme einer kruden Märtyrer-Theorie, nach der bestimmte Menschen durch Folter und Schmerzen in einen speziellen prämortalen Zustand gebracht werden können, in dem sie sehen, was nach dem Ende des Lebens passiert; sie seien dann in der Lage, ihre Beobachtungen mitzuteilen. Das mutet zwar absurd an, ist aber auf den zweiten Blick eigentlich ein klassischer Topos des Horrorkinos: Alte Menschen – die Mitglieder der Organisation sind größtenteils alte Menschen – trachten der Jugend nach dem Leben. Doch dann werden beide Filme sehr problematisch: In beiden Filmen erweist sich die Folter-Strategie am Ende als erfolgreich. Dabei ist doch jeder Versuch, plausibel zu erklären, wieso man Menschen so etwas antut, ist nicht nur ohnehin zum Scheitern verurteilt, sondern auch unanständig. Das ist wirklich hoch problematisch, weil dadurch der Anschein erweckt wird, der Film billige die Methoden. Natürlich versuchen die Regisseure beider Filme in den Folterszenen Haltung zu zeigen und sich vom Gezeigten zu distanzieren, aber es mag ihnen nicht wirklich gelingen.

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Lucie hat seit ihrer traumatischen Kindheit Halluzinationen

Das Remake hält sich eng an den Verlauf der Geschichte der Vorlage, bis zum Mittelteil des Films etwa. Die Mädchen bleiben dort aber beide am Leben und Anna beginnt Widerstand zu leisten. Anders als im Original bringt sich Lucie (Troian Bellisario) nicht um, und nicht Anna (Bailey Noble) ist es, die gefoltert wird, sondern Lucie; Anna kann sich befreien, – nachdem die Leiterin der Organisation (Kate Burton) sie in ihren Plan einweiht – und Widerstand leisten. Damit positioniert sich der Film schon einmal wesentlich deutlicher als Laugiers Original, und ist auch wesentlich bemühter, überhaupt eine Dramaturgie aufrechtzuerhalten, die das Original nach der ersten Filmhälfte de facto aufgibt.

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Die Organisation überwältigt die beiden Frauen

Leider weiß der US-Film aber ebenfalls nichts Interessantes mit dem Märtyrer-Plot anzufangen. Ihn einfach gänzlich beiseitezuschieben und schlicht packendes Terrorkino zu sein, gelingt ihm auch nicht, dafür ist er viel zu öde und hässlich inszeniert. „Martyrs“ fühlt sich an wie Horror-Stangenware, wie man sie im Direct-to-DVD-Sektor zuhauf findet.

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Anna kann sich befreien und leistet Widerstand

Wer sehen will, wie sich ein wirklich großer Regisseur mit einer ähnlichen Thematik beschäftigt, dem sei Wes Cravens „Das Haus der Vergessenen“ nahegelegt.

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Eine Märtyrerin?

Veröffentlichung: 3. November 2016 als limitierte 2-Disc Blu-ray Edition mit Original & Remake, Blu-ray 3D (inkl. 2D-Version), Blu-ray und DVD

Länge: 86 Min. (Blu-ray), 83 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Martyrs
USA 2015
Regie: Kevin Goetz, Michael Goetz
Drehbuch: Mark L. Smith
Besetzung: Troian Bellisario, Bailey Noble, Kate Burton, Romy Rosemont, Toby Huss, Caitlin Carmichael, Melissa Tracy, Ivar Brogger
Zusatzmaterial: Featurette „Inside the Creature“, Trailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2016 by Simon Kyprianou

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Fotos & Packshots: © 2016 Tiberius Film

 
 

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Martyrs (2008) – Von Schmerzen, die jede Vorstellungskraft sprengen

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Martyrs

Von Volker Schönenberger

Horrorthriller // Ein Mädchen rennt verstört und blutend über ein verlassenes Industriegrundstück. Wir befinden uns im Jahr 1971. Dokumentarische Filmaufnahmen im Anschluss geben Aufschluss darüber, dass die Kleine über Monate hinweg gefangen gehalten, aber nicht sexuell missbraucht wurde. Das Mädchen kommt in ein Waisenhaus, erholt sich nur langsam, das Trauma bleibt allgegenwärtig. Die aus den Fängen Unbekannter geflüchtete Lucie, so ihr Name, freundet sich mit Anna an, die wie sie im Waisenhaus lebt.

Es klingelt an der Tür

15 Jahre später sehen wir eine scheinbar ganz normale Familie – Vater, Mutter, zwei Kinder. Es ist Sonntagmorgen. Man frühstückt, es gibt etwas Streit um die Ziellosigkeit des Sohnes, nichts Dramatisches. Unvermittelt klingelt es an der Tür.

Allein die nun folgenden zwei Minuten sind schon härtestes Kaliber, aber sie bereiten die Zuschauer nicht einmal annähernd darauf vor, was auf sie zukommt. Die Eheleute des Hauses, so erfahren wir, waren damals für das Leid des Mädchens verantwortlich. Zur jungen Frau herangewachsen, hat Lucie (Mylène Jampanoï) unterstützt von ihrer Freundin Anna (Morjana Alaoui) ihre Peiniger aufgespürt.

Ab hier wird gespoilert

Wenn es auch nur eine Leserin oder einen Leser gibt, die oder der „Martyrs“ noch nicht kennt und bei der oder dem die Lektüre dieses Textes das Interesse weckt, lohnt es sich, an dieser Stelle mit der Inhaltsangabe nicht weiter fortzufahren und sie erst nach Beendigung der Sichtung fortzusetzen. Den Trip, auf den Drehbuchautor und Regisseur Pascal Laugier Anna, Lucie und die Zuschauer schickt, konsumiert man am besten unvoreingenommen – aber gewarnt: Es ist ein tiefschwarzer und überaus schmerzhafter Trip, zudem bar jeden Humors, der kurze Momente des Durchatmens hätte bringen können. Die in der zweiten Hälfte gezeigte psychische und physische Gewalt übersteigt mit ihrem entsetzlichen Finale jedes Maß.

„Martyrs“ lässt uns lange Zeit im Unklaren darüber, wo die Reise hingeht, auch wenn von Anfang an klar ist, dass es eine grausame Reise ist, die wir antreten. Wenn sich das Schreckensszenario dann restlos entfaltet, ist auch die Spaßfraktion der Horrorfans schon lange verstummt. Ab und zu gibt es beim Fantasy Filmfest eben die Art Film, die selbst das Partyvolk und die hartgesottenen Splatter-Schenkelklopfer unter den Zuschauern zum Schlucken bringt. „Martyrs“ war 2008 so ein Kandidat. Nach besagtem Finale werden wir mit einem Epilog entlassen, der den Rest an Aufklärung bringt, den es braucht, die sparsame Story rund zu machen. Danach ist Schweigen. Der Abspann zeigt noch einmal Lucie und Anna als junge Mädchen, fröhlich im Park spielend – ein Kontrast zum vorher Gesehenen, den man zynisch finden kann. „Martyrs“ sitzt tief und wirkt lange nach.

Selbstzweckhafte Gewalt oder Reflexion über Schmerz?

Man kann das selbstzweckhaft nennen, und das ist „Martyrs“ auch vielfach vorgeworfen worden: Gewalt um ihrer selbst willen sei verherrlichend, gar menschenverachtend. Dabei verkennen die Kritiker, dass der Film stets seiner inneren Logik folgt, die Folgen exzessiv angewandter Gewalt ausloten zu wollen. Das Bestechende daran ist, dass der Zuschauer gleichzeitig auslotet, wo seine Grenzen liegen. Und dabei geht es nicht um das Ertragen ultrabrutaler Ausweidungs- und Entbeinungsszenarien – phasenweise wird schlicht verprügelt –, sondern um die Nachvollziehbarkeit des Schmerzes, der auf der Leinwand oder dem Bildschirm gerade erlitten wird. Unmaßgeblich hingegen ist, ob wir die Motivation der Täter nachvollziehen können. Sie mögen in ihrem Tun verblendet sein und einer so irrigen wie irren Vorstellung unterliegen, nach der Schmerz zu Erleuchtung über das Jenseits führe, aber der Wahn der Täter kann uns egal sein. Entscheidend ist, was der Schmerz mit den Opfern macht.

Im Mai 2008 in Cannes uraufgeführt und anschließend weltweit auf Festivals gezeigt, darunter dem Fantasy Filmfest in Deutschland, hat „Martyrs“ allerorten heftige Debatten ausgelöst. Von großem Abscheu bis zu Lobpreisungen als Meisterwerk war und ist die ganze Bandbreite der Meinungen vertreten. Kaum jemanden hat der Film jedoch kaltgelassen – das kann als Leistung verbucht werden. Der böse Stempel muss genannt werden: Jawohl, „Martyrs“ ist Torture Porn – sogar in Reinkultur. Vielleicht ist es sogar die Quintessenz des Torture Porns, denn anders als etwa Eli Roths „Hostel“ (2005) und „Hostel 2“ (2007) und die „Saw“-Reihe geht es nicht um die Zurschaustellung verschiedener Methoden der Schmerzverabreichung und des Sadismus, von denen eine origineller als die andere sein muss, sondern darum, die Wirkung auf das bedauernswerte Opfer abzubilden.

Kurz in ungeschnittener Form im Verleih

„Martyrs“ erschien 2009 in Deutschland mit dem SPIO/JK-Siegel „strafrechtlich unbedenklich“ in ungeschnittener Form auf Verleih-DVD und wurde in dieser Fassung 2012 indiziert. Tiberius Film hat eine um etwa fünf Minuten gekürzte Fassung von der FSK prüfen lassen und eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten. Mangels Motivation, die neue Fassung zu sichten, kann ich über Unterschiede zur Uncut-Version keine Angaben machen. Fünf Minuten sind lang, denkbar, dass der Geist des Films gelitten hat. Manch ein Interessierter ohne Kenntnis von Filmbörsen und Online-Bezugsquellen in Österreich und der Schweiz wird sich mit der FSK-18-Fassung zufrieden zeigen. Uncut-Puristen werden sie ohnehin meiden wie der Teufel das Weihwasser, die brauchen sowieso keinen Schnittbericht.

Die Kultusministerin schaltet sich ein

In Frankreich erhielt „Martyrs“ anfangs eine Altersfreigabe ab 18 Jahren, was bedeutete, dass er nicht ins Kino hätte kommen dürfen. Dort werden selbst extreme Horrorfilme daher in der Regel mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren versehen. Erst nach einer heftigen Debatte und Intervention durch die französische Kultusministerin Christine Albanel wurde das Werk auf die niedrigere Freigabe herabgestuft und gelangte auf diese Weise ins Kino.

Im Vergleich zum Original ist das US-Remake von 2015 nur eine Banalität. Unentschieden laviert es zwischen 1:1 kopierten Szenen und krampfhaft um Eigenständigkeit bemühten Modifikationen hin und her – ein lahmer Aufguss ohne den Willen, den Geist der Vorlage einzufangen. Aber was ist das auch für ein Versuch, ein derart kontroverses und außergewöhnliches Werk wie „Martyrs“ mit US-Blut einer Frischzellenkur zu unterwerfen? Zum Scheitern verurteilt.

Mit „High Tension“ („Haute tension“, 2003) und „Inside“ („À l’intérieur“, 2007) bildet „Martyrs“ die heilige Dreifaltigkeit des französischen Terrorkinos und führt sie in gewisser Hinsicht zu einem Schlusspunkt. Was kann danach noch kommen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Pascal Laugier sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: 3. November 2016 als limitierte 2-Disc Blu-ray Edition mit Original & Remake

Länge: 94 Min. (um etwa fünf Minuten gekürzt)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Französisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Martyrs
F 2008
Regie: Pascal Laugier
Drehbuch: Pascal Laugier
Besetzung: Morjana Alaoui, Mylène Jampanoï, Catherine Bégin, Mike Chute, Anie Pascale, Gaëlle Cohen, Xavier Dolan, Juliette Gosselin, Robert Toupin, Patricia Tulasne
Zusatzmaterial: Trailershow, O-Card, (Vertikalschuber)
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

 
 

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