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Horror für Halloween – Noch ein Gewinnspiel: 1 x A Girl Walks Home Alone at Night als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

Im April 2015 startete mit „A Girl Walks Home Alone at Night“ ein außergewöhnlicher Vampirfilm in unseren Kinos. Entstanden in Kalifornien, aber in persischer Sprache gedreht. Regisseurin Ana Lily Amirpour wurde 1980 in England geboren, ihre Eltern waren ein Jahr zuvor aus der iranischen Hauptstadt Teheran ins Vereinigte Königreich ausgewandert. capelight pictures hat Amirpours Langfilm-Regiedebüt im Mediabook-Format mit Blu-ray und DVD veröffentlicht, ein Exemplar davon stifte ich zur Verlosung.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 27. Oktober 2019, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von Simons Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. In einer Analogie hat die Regisseurin ihren Film anhand einiger Referenzen beschrieben. Wer fungiert demzufolge als Babysitter?

2. Wie heißt die Stadt, in der „A Girl Walks Home Alone at Night“ spielt?

3. An wen denkt man dem Rezensenten Simon zufolge beim Anblick des Teenagers Arash?

4. Wer schrieb das Drehbuch?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit drei korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von etwa zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie oder ihn auch per E-Mail benachrichtigen. Wer sich spätestens drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht zurückmeldet, verliert den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung, Sonderregel: Im Rahmen der diesjährigen „Horror für Halloween“-Strecke wird es fünf Gewinnspiele geben – vier davon, bei denen je ein Mediabook zu gewinnen ist, gefolgt vom Hauptgewinnspiel mit zahlreichen Preisen, darunter wiederum einige Mediabooks. Um eine einigermaßen gerechte Verteilung zu gewährleisten, lege ich fest: Wer eines der vier Mediabooks aus den Einzel-Gewinnspielen gewinnt, verwirkt sein Recht auf eines der drei übrigen einzeln ausgelobten Mediabooks sowie darauf, sich beim Hauptgewinnspiel als eine/r der ersten acht einen Preis aussuchen zu dürfen.

Bislang teilgenommen haben (mit vier korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Filmschrott
02. Stefan Tieste
03. Lamafaun
04. Rico Lemberger
05. Jan Möller hat seinen Kommentar falsch platziert.
06. Sascha Klein
07. Björn Kramer
08. Heidi Weber
09. Jens

Die Rezension von „A Girl Walks Home Alone at Night“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Die Nacht der offenen Särge – Graf Dracula mit Pseudonym

Drácula contra Frankenstein

Von Volker Schönenberger

Horror // Jess Franco hatte eine Hommage an die Universal-Monster im Sinn, als er sich ab November 1971 an den Dreh von „Drácula contra Frankenstein“ machte – das deutet schon der Originaltitel an. Daher verkörpert in der Originalfassung auch Dennis Price Doktor Frankenstein, Howard Vernon gibt den Vampirfürsten Drácula. Für die deutsche Synchronisation wurden die beiden Figuren in Dr. Exorcio und Graf Sartana umgetauft – weshalb auch immer.

Angst? Schreien soll ja helfen

Der machthungrige Dr. Exorcio hat Pläne, für die er Graf Sartana benötigt. Der Vampir jedoch wurde gerade von seinem Gegner Dr. Jonathan Seward (Alberto Dalbés) getötet und als gepfählte Fledermaus in seinem eigenen Schloss zurückgelassen. Exorcio schickt die von ihm erschaffene Kreatur (Fernando Bilbao) los, ein Opfer zu besorgen. Mit dessen Blut will er Sartana zurück ins untote Leben befördern und ihn zu seinem willigen Diener machen.

Das Monster schafft ein Opfer für …

Auch an Frauenfiguren mangelt es nicht. Ihre Bedeutung beschränkt sich aber weitgehend auf das Dasein als schreiendes Opfer – mit Ausnahme der Zigeunerin Amira (Geneviève Robert), die sich als Helferin von Dr. Seward in dessen Kampf gegen Dr. Exorcio erweist.

… seinen Schöpfer Dr. Exorcio heran

Interessant, dass „Die Nacht der offenen Särge“ sehr dialogarm gerät. So muss man sich die krude Handlung zusammenreimen, was aber nicht allzu schwer fällt. Für uns Deutsche wurde immerhin noch ein Bericht von Dr. Exorcio als Stimme aus dem Off über die Bilder gelegt, die ab und zu Erläuterndes von sich gibt.

Die Gesichtsfarbe verrät: Dem Mann fehlt Blut

Fürs Heimkino mussten deutsche Jess-Franco-Fans bislang auf VHS zurückgreifen. Nun gibt es die anständig restaurierte Fassung gleich auf Blu-ray und DVD von Colosseo Film, und das in schöner Edition mit farbigem Booklet und Schuber. Für den Text des achtseitigen Booklets zeichnet Gerald Kuklinski verantwortlich, der sein Faible für Jess Franco offen zugibt, aber immerhin ehrlich genug ist, was die Bewertung von „Die Nacht der offenen Särge“ angeht: Nicht-Fans von Franco könne man den Film wohl nur als trashiges Kuriosum empfehlen. Für Fans jedoch sei er eine kleine Offenbarung. Mir hat sich die Verehrung nie erschlossen, die Fans des spanischen Vielfilmers motiviert, Franco und sein Schaffen erbittert zu verteidigen. Aber immerhin war der Gute sympathisch und mit Leidenschaft bei der Sache.

Und was sagt uns dieser Teint?

Den Luxus großer Budgets hatte Franco nie, was man auch „Die Nacht der offenen Särge“ ansieht. Wenn zum Finale das grünhäutige Monster Dr. Exorcios/Frankensteins auch noch gegen einen strubbeligen Werwolf kämpft und beide Kreaturen dabei denkbar unbeholfen agieren, ist das an unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten. Ob es diese unfreiwillige Komik ist, die Francos Fans bei der Stange hält? Unterhaltsam ist das Treiben allemal, gruselig leider weniger. Jedenfalls kann man mir nicht vorwerfen, es mit Jess Franco nicht immer wieder versucht zu haben. Als Hommage an die Universal-Klassiker funktioniert „Die Nacht der offenen Särge“ überhaupt nicht, als trashige Unterhaltung bedingt. Ein paar nette Kulissen gibt es immerhin anzuschauen, und bevor Langeweile aufkommen kann, ist der Film auch schon vorbei. Für Jess-Franco-Fans Pflicht, für alle anderen – na ja.

Sie will auch etwas vom roten Lebenssaft abhaben

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Jess Franco sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Und was will dieser haarige Geselle?

Veröffentlichung: 30. Juni 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 82 Min. (Blu-ray), 80 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Drácula contra Frankenstein
Internationaler Titel: Dracula, Prisoner of Frankenstein
SP/F 1972
Regie: Jesús Franco
Drehbuch: Jesús Franco
Besetzung: Dennis Price, Howard Vernon, Paca Gabaldón, Carmen Yazalde, Alberto Dalbés, Geneviève Robert, Anne Libert, Luis Barboo, Brandy, Fernando Bilbao
Zusatzmaterial: Featurette „Die Nacht der offenen Fragen“ mit Jess Franco und Lina Romay (10:03 Min.), Frankensteins Tagebuch (1:10 Min.), Beispiele der Restauration (4:40 Min.), Galerie seltener Artworks, Booklet, Schuber, Wendecover
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Colosseo Film

 
 

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Vampyres – Lust auf Blut: Verführerisch und tödlich

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Vampyres

Von Andreas Eckenfels

Erotik-Horror // Anfang der 1970er-Jahre nahm die sexuelle Revolution auch im Horrorfilm ihren Lauf: Weibliche Vampire waren nicht mehr nur schmückendes Beiwerk, sondern rückten in Filmen wie „Vampyros Lesbos – Die Erbin des Dracula“ (1971), „Gruft der Vampire“ (1970) und „Blut an den Lippen“ (1971) in den Vordergrund – und das meist im Doppelpack. Denn wie ihr großes historisches Vorbild Elisabeth Báthory, genannt die Blutgräfin, sollten sie ebenfalls homoerotische Beziehungen führen. Das Bild der blutgierigen und lesbischen Vampirin prägte zudem Sheridan Le Fanu mit seiner Erzählung „Carmilla“ (1872), welche den Báthory-Mythos aufgriff – und das bereits 25 Jahre, bevor Bram Stokers „Dracula“ erschien, der davon auch maßgeblich beeinflusst gewesen sein soll.

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Leckeres Blut auf den Lippen

Neben den üblichen paar Litern (Kunst-)Blut konnte nun also auch durch eine ordentliche Prise Lesbensex die Schaulust gesteigert und das Publikum wieder in die Kinos gelockt werden. 1974 entstand dabei der in Großbritannien gedrehte „Vamypres“ des Spaniers José Ramón Larraz. Sein Landsmann Víctor Matellano versuchte sich nun an einer Neuauflage.

Gier nach Blut und Sex

In seinem zweiten Langspielfilm hat sich Matellano inhaltlich eng am Original orientiert: In den Wäldern der englischen Midlands frönen Fran (Marta Flich) und Miriam (Almudena León) einem obskuren Hobby. Das Liebespaar lauert ahnunglosen Wanderern auf. Einigen wird sofort der Hals durchgeschnitten, andere werden in ihr altes, abgelegenes Haus gelockt und nach allen Regeln der Kunst verführt – erst nach dem Sex wird ihr Blut getrunken. Nur bei Tourist Ted (Christian Stamm) macht Fran eine Ausnahme. Sie entwickelt Gefühle für ihn und hält den im Delirium dahinsiechenden Mann als Lustknaben am Leben. Bald geraten auch Harriet (Verónica Polo), John (Anthony Rotsa) und Nolan (Víctor Vidal) in das Jagdgebiet, die nach ihren verschwundenen Freunden suchen.

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Die Hotelbesitzerin warnt Ted vor den Gefahren, die im Wald lauern

Das Schmuddel-Image, welches einige Werke aus dem Subgenre des Lesbenvampirfilms einst umwehte und sie immer wieder zu gern gesehenen Gästen auf Zensurlisten machte, ist längst verflogen. Für manche Zuschauer bleibt die Mischung aus Softerotik und einigen deftigen Morden trotz häufiger inhaltlicher Leere dennoch Kult. Meist ist dies einer durchaus schaurigen Atmosphäre und einem hypnotischen Soundtrack geschuldet, bisweilen wohl einfach auch der Tatsache, dass man die Filme in einem Alter sah, in der man zuvor noch keine nackten Frauen gesehen hatte, die solch verbotene Dinge trieben.

Missglückte Modernisierung

Matellanos Versuch, die 70er-Jahre-Stimmung in die Moderne zu übertragen, bleibt erfolglos. Seine zeigefreudigen Hauptdarstellerinnen Marta Flich und Almudena León sind durchaus attraktiv, dennoch umweht sie wie dem gesamten Remake ein starker Hang zur Künstlichkeit. Die Bilder sind auf Hochglanz poliert, die Szenen ohne großen Zusammenhang wahllos aneinandergereiht, sodass eine echte Geschichte kaum auszumachen ist. Den zum Großteil spanischen Schauspielern tat man dabei auch keinen Gefallen, den Film – wohl aus Vermarktungsgründen – komplett auf Englisch zu drehen. Mit ihrer gebrochenen, akzentreichen Sprache geht bei den Vampirdamen jeglicher Rest an Leidenschaft und Sinnlichkeit verloren; Eigenschaften die der deutschen Synchronisation ebenfalls abgehen. Auch die anderen Darsteller bemühen sich redlich, ihre knappen Zeilen glaubhaft aufzusagen.

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Nolan (l.), Harriet und John suchen nach ihren Freunden

Ob es sich bei dem Liebespaar überhaupt um echte Vampire handelt, bleibt übrigens offen, was aber im Original ebenfalls der Fall war, wenn ich mich richtig erinnere. Fangzähne sind nie zu sehen, auch schlafen die Damen nicht in einem Sarg; vor der Sonne immerhin schützen sie sich mit einem dunklen Umhang. Bei den Tötungsakten, bei denen sich Fran und Miriam meist zu zweit nackt im Bett über ein Opfer hermachen, sind zwar immer Reißlaute zu hören, es ist aber nicht zu sehen, dass Stücke aus den Körpern herausgebissen werden. Blut fließt dennoch in Strömen. Von den Sexszenen indes sollte man sich nicht zu viel erwarten – da geht es auch nicht härter zu als in den „Fifty Shades of Grey“-Teilen.

Legendäres Blutbad

Auch die angeblich auf Blutgräfin Báthory zurückgehende legendäre Badeszene darf nicht fehlen. Dabei sitzt das Liebespaar in einer Badewanne, über ihnen ist eine tote Frau kopfüber aufgehängt. Der Frau wird ein Kehlenschnitt verpasst und ihr Blut sprudelt auf die Vampirdamen herab, die sich darin genüßlich waschen. Zweifellos als Einzelszene einer der sehr wenigen Höhepunkte von „Vampyres – Lust auf Blut“, dennoch hat diese bekannte Szene etwa auch Eli Roth in „Hostel 2“ (2007) schon weitaus kraftvoller inszeniert.

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Erst Sex, dann Tod

Der Gastauftritt der ehemaligen Hammer-Darstellerin und als Bond-Girl in „James Bond 007 – Der Spion der mich liebte“ (1977) zu kurzlebigem Ruhm gelangten Caroline Munro kann das Remake auch nicht retten. Sie hat als Hotelbesitzerin keine weitere Funktion, als über ihre Faszination für Post-Mortem-Fotografien zu reden und damit für etwas mysteriöse Stimmung zu sorgen.

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Fran und Miriam nehmen ein Bad

Das bereits im August 2016 erschienene Mediabook gibt es in zwei schönen, limitierten Covervarianten. Es enthält ein lesenswertes wissenschaftliches Essay über den „queeren Vampirismus“ im Film von Dr. Susanne Kappesser. Alternativ ist nun auch eine Single-Blu-ray beziehungsweise -DVD für den kleinen Geldbeutel zu haben.

Veröffentlichung: 17. Februar 2017 als Blu-ray und DVD, 29. August 2016 als 2-Disc Uncut Limited Special Edition (Mediabook mit Blu-ray & DVD) in zwei Varianten (Cover A 555 Exemplare, Cover B 777 Exemplare)

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 76 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Vampyres
SP 2015
Regie: Víctor Matellano
Drehbuch: Víctor Matellano, José Ramón Larraz
Besetzung: Marta Flich, Almudena León, Alina Nastase, Fele Martínez, Verónica Polo, Anthony Rotsa, Víctor Vidal, Christian Stamm, Caroline Munro
Zusatzmaterial: Interview mit Caroline Munro, Making-of, Originaltrailer, deutscher Trailer, Teaser, Bildergalerie. Nur Mediabook: 24-seitiges Booklet von Dr. Susanne Kappesser
Label: donau film
Vertrieb Mediabook: Wicked-Vision Media
Vertrieb Blu-ray & DVD: Al!ve AG

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

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Fotos & Packshots: © 2016 Wicked-Vision Media / donau film

 
 

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