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Schlagwort-Archive: Videospielverfilmung

Gewinnspiel: 2 x Zombie Shooter auf Blu-ray

Verlosung

Nach „Battle of the Damned“ (2013) hat sich Action-Altstar Dolph Lundgren mit „Zombie Shooter“ (2017) erneut in Untotengefilde begeben. Tiberius Film hat uns von der Verfilmung eines für Smartphones und Tablets kostenlos erhältlichen Ego-Shooters zwei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,45 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 17. März 2019, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Ich benötige obendrein die Zusage, dass die Sendung nicht von Minderjährigen entgegengenommen werden kann. Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die verspätete Auslosung bitte ich zu entschuldigen. Je eine Blu-ray geht an

– Dirk B.,
– Michael Werner.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Zombie Shooter“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Videospielverfilmungen (XIII): Zombie Shooter – Mag Dolph Lundgren die Untoten?

Dead Trigger

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // Sein Name war Walker. Mit diesem Satz beginnt „Zombie Shooter“. Kyle Walker (Dolph Lundgren) steht mit einem Gewehr auf dem Dach eines Lkws und schaut den sich unaufhaltsam nähernden Horden von Zombies entgegen. Im Jahr 2025 hat eine globale Pandemie Milliarden von Menschen dahingerafft oder in blutrünstige Untote verwandelt. Der Konzern „Cyglobe“ immerhin profitiert davon und hat mit dem massenhaften Verkauf von Waffen Reibach gemacht. Immerhin hat das Unternehmen auch eine Forschungseinheit zur Entdeckung eines Heilmittels gebildet und in Ground Zero platziert, dem Ort, an dem das Virus erstmals auftrat: auf Terminal Island in Terminal City. Doch das Team aus Wissenschaftlern wurde von den Infizierten eingeschlossen. Der Ex-Cop Walker hat eine Spezialeinheit aus jungen Leuten zusammengestellt, mit denen er zu Ground Zero vordringt, um die Forscher und ihre Erkenntnisse herauszuholen.

Filmische Adaption eines Smartphone-Shooters

„Dead Trigger“, so der Originaltitel, basiert auf dem 2012 veröffentlichten Videospiel für Smartphones und Tablets, einem Ego-Shooter (First-Person-Shooter), dem aufgrund großer Download-Zahlen ein Jahr später bereits eine Fortsetzung folgte. Kostete das Spiel anfangs noch 99 Cent, so vertrieb es Madfinger Games nach einiger Zeit kostenlos, um die massive Produktpiraterie einzudämmen – Erlöse erzielt der Publisher mit Werbung und dem Verkauf von Gegenständen, Waffen und Munition im Spiel, den sogenannten In-App-Purchases, wobei der Publisher betont, es lasse sich vollständig auch ohne diese spielen.

Stoisch harrt Walker …

So simpel wie die Handlung der beiden Spiele – ich habe sie kurz angetestet – gestaltet sich auch die der Verfilmung, auch wenn sich der Beginn durchaus abwechslungsreich gestaltet. Die Militärorganisation CSU (ob die Produzenten die gleichnamige bayrische Volkspartei kannten?) rekrutiert junge Leute für eine Spezialeinheit, die etwas auf dem Kerbholz haben, dafür aber über besondere Fähigkeiten verfügen, sei es im Kickboxen oder in puncto Videospielen. Was sie für diesen Einsatz prädestiniert, bleibt offen, sie dienen letztlich nur als Kanonenfutter. Zu Beginn erinnern einige Sequenzen rund um die CSU an Paul Verhoevens „Starship Troopers“, auch das „Resident Evil“-Franchise stand natürlich Pate. Die Rekrutierung der Spezialeinheit kennt man aus diversen Filmen, so lernen wir sie alle kurz kennen, größeres Interesse an ihnen vermag ihre Vorgeschichte jedoch nicht zu wecken. Mit einem Twist im Epilog soll das Ganze einen Sinn bekommen, so recht logisch erscheint das aber nicht.

Splatter mit CGI und Make-up

Etwas mehr Humor hätte dem Horror-Actionfilm gutgetan, er beschränkt sich auf ein paar kurze Einsprengsel, etwa als sich ein übereifriger Rekrut in der Grundausbildung beim Herannahen des ersten Zombies versehentlich den Kopf wegschießt. Apropos Kopfwegschießen: Der Blutgehalt ist hoch und besteht aus einer Kombination aus CGI und praktischen Make-up-Effekten. Die niedrige FSK-16-Einstufung überrascht da etwas. Sie war Tiberius Film offenbar zu niedrig, weshalb das Label einen Trailer mit FSK-18-Freigabe ins spärliche Zusatzmaterial packte, um doch das rote Logo aufs Cover pappen zu können. Diesen Etikettenschwindel kennen wir zur Genüge.

… der Zombies, die da kommen

Über weite Strecken besteht „Zombie Shooter“ aus einer Abfolge von Actionszenen mit sich nähernden Infizierten und kurzen Phasen der Erholung für Protagonisten und Publikum. Auf Dauer gestaltet sich das ermüdend, zumal die Zombieattacken nicht besonders gut getimt sind und dramaturgisch amateurhaft wirken. Die Spezialeinheit lässt sich immer wieder von Untoten überraschen, die aus dem Nichts auftauchen und angreifen. Das führt zum erwarteten Blutzoll, der die Gruppe peu à peu dezimiert. Auf die Ego-Perspektive wurde komplett verzichtet, das kann man gut oder schlecht finden – mir ist es gleichgültig.

Immerhin: Manfred Lehmann synchronisiert Dolph Lundgren

Dolph Lundgren hat sich erstmals 2013 mit „Battle of the Damned“ ins Zombiegenre gewagt. Ob er auf den Geschmack gekommen ist und deshalb das Engagement für „Zombie Shooter“ angenommen hat? Vermutlich war er einfach wenig wählerisch, ein paar Mal darf Lundgren zeigen, dass er’s noch drauf hat. Zur Sichtung lag mir lediglich die deutsche Synchronfassung vor, die sich wechselhaft gestaltet. Für Lundgren wurde immerhin kein Geringerer als sein Stammsprecher Manfred Lehmann engagiert, der immer Spaß an billigen Action-Machwerken hat. So kann Walker wenigstens mit passender Stimme ein paar markige Einzeiler vom Stapel lassen, auch wenn etwas mehr Augenzwinkern angebracht gewesen wäre. Die übrigen deutschen Sprecher hinken arg hinterher, die billige Dialogregie der deutschen Synchronisation reißt somit auch nichts heraus. Das gilt auch für den preiswert eingekauften Synthie-Score.

Die jungen Rekruten werden ins Feuer geworfen

Ein bisschen Serienprominenz steht Lundgren zur Seite, darunter Isaiah Washington aus „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“, der einen Soldaten spielt. Als Forscherin Tara Conlan ist Autumn Reeser („Hawaii Five-O“, „O. C., California“) zu sehen, ihren Vater General Conlan spielt Joel Gretsch („4400 – Die Rückkehrer“, „V – Die Besucher“). Dem Vernehmen nach behinderten diverse Probleme bei den Dreharbeiten die Produktion. Fast bin ich versucht zu schreiben: Das sieht man dem Film an (hoppla, jetzt habe ich’s geschrieben), aber ob er ohne Querelen ein gänzlich anderer geworden wäre? So oder so reiht sich „Zombie Shooter“ in die Vielzahl uninspirierter Zombiefilme an der Grenze zum Trash und darüber hinaus ein, die seit vielen Jahren den Markt überschwemmen. Aber da sie den Markt überschwemmen, gibt es offenbar auch ein Klientel an Horrorfans, die Geschmack an derlei Massenware finden, sonst würden diese Streifen irgendwann wohl nicht mehr produziert werden. Es wird sich also schon jemand finden, der sich den Film ins Zombieregal stellt. Neben „FPS – First Person Shooter“ (2014), „Dead Rising – Watchtower“ (2015) und „Dead Rising – Endgame“ (2016) wird sich schon ein Plätzchen finden. Welche weiteren Videospielverfilmungen mit Untoten kennt Ihr?

Hat Tara Conlan ein Heilmittel gefunden?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Dolph Lundgren sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet. Videospielverfilmungen haben wir in der Rubrik Filmreihen aufgeführt.

Es werden nicht weniger

Veröffentlichung: 7. Februar 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 91 Min. (Blu-ray), 87 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Dead Trigger
USA 2017
Regie: Mike Cuff, Scott Windhauser
Drehbuch: Heinz Treschnitzer, Mike Cuff, Scott Windhauser
Besetzung: Dolph Lundgren, Alyona Chekhova, Brandon Beemer, Derek Boone, Isaiah Washington, James Chalke, Autumn Reeser, Romeo Miller, Bleona, Derek Boone, Tamara Braun
Zusatzmaterial: Trailer, Trailershow, Wendecover
Label: Tiberius Film
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshot: © 2019 Tiberius Film

 
 

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Gewinnspiel: It Came from the Desert – 1 x auf Blu-ray, 1 x auf DVD

Verlosung

Riesenameisen! „It Came from the Desert“ bietet Horror-Trash auf äußerst vergnüglichem Niveau, der sich unsrem Autor Andreas Eckenfels zufolge aufgrund der von den Machern investierten Leidenschaft wohltuend von üblichem 08/15-Trash à la „The Asylum“ abhebt. Tiberius Film hat uns von der Videospielverfilmung eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Andreas’ Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 27. Mai 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Fallen euch keine Antworten ein, so schreibt das einfach hin. Obendrein solltet Ihr es erwähnen, wenn Ihr keinen Blu-ray-Player habt. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf ihren Gewinn. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– die Blu-ray: Samara,
– die DVD: Jo Romic.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „It Came from the Desert“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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