RSS

Schlagwort-Archive: Where the Devil Hides

Gewinnspiel: 3 x The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt auf Blu-ray

the_devils_hand-verlosung

Verlosung

Ein okkulter Slasherfilm, wahlweise ein Slasherfilm mit okkulten Elementen – das ist „The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt“, von dem uns Tiberius Film drei Blu-rays zur Verfügung gestellt hat, die ich gern unter die Leute bringe. Danke dafür!

Gewinnen, gewinnen, gewinnen!

Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, begebe sich zu meiner Rezension des Films und beantworte dort (genau: dort unter der Rezension, nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 12. Februar 2017, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Könnt Ihr sie mangels Genreüberblick nicht beantworten, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Aufgrund von Erfahrungen mit vorherigen Gewinnspielen führe ich eine neue Regel ein: Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Anna Eelysium,
– Mohrli,
– Pascal.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Meine Rezension von „The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt: Satanische Prophezeiung

the_devils_hand-packshot

The Devil’s Hand

Von Volker Schönenberger

Lass ihn, der Gott fürchtet, die Nummer des Drommelkindes zählen. Denn es ist das Kind Satans und seine Nummer ist 666. (Buch der Prophezeiungen, Einblendung zu Beginn des Films)

Horror // Am 6. Juni werden im gottesfürchtigen Amische-Dorf New Betlehem sechs Mädchen geboren. Gemäß einer alten Prophezeiung ist zu befürchten, dass eines von ihnen zur Hand des Teufels wird. Pfarrer Elder Beacon (Colm Meaney, „Star Trek – Deep Space Nine“) hat den Ort zwar fest in der Hand, sein Vorhaben, die sechs Säuglinge umgehend zu töten, wird allerdings von Jacob Brown (Rufus Sewell, „Dark City“) vereitelt, einem der Väter der Babys. Der kann jedoch nicht verhindern, dass eine der Mütter aus Furcht vor der Prophezeiung erst ihr Neugeborenes und dann sich selbst tötet.

the_devils_hand-03

In New Bethlehem geht das Leben …

Die fünf überlebenden Mädchen wachsen zu jungen Frauen heran. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag sucht eine Reihe mysteriöser Unfälle die kleine Gemeinde heim, die sich fernab der Moderne ihr altertümliches Leben ohne Strom, Autos und sonstige technische Annehmlichkeiten bewahrt hat. Doch die neugierige Mary (Alycia Debnam-Carey) und ihre Freundinnen lassen sich nicht auf ewig von der Außenwelt fernhalten. Dann beginnt ein Mörder mit Sichel, die jungen Frauen zu jagen.

Okkult- oder Slasher-Horror?

Dieser kuriose Mix aus „The Village“, „Das Omen“ und Slasherfilmen überzeugt durch sorgfältige Ausstattung – so stellt man sich als Außenstehender jedenfalls das Leben in einer Amische-Gemeinde vor. Anders als in M. Night Shyamalans „The Village“ von 2004 wissen die Zuschauer allerdings recht früh, dass die Handlung in der heutigen Zeit angesiedelt ist. Regisseur Christian E. Christiansen lässt uns lange darüber im Unklaren, ob wir es mit einem okkulten Horrorthriller oder einem Slasherfilm zu tun haben. Der Filmtitel hilft da nur bedingt weiter, waren sich die Produzenten doch selbst lange Zeit unschlüssig, wie sie ihr Werk nennen sollen. „Where the Devil Hides“, „The Devil’s Rapture“ und „The Occult“ waren ebenfalls im Titelrennen.

the_devils_hand-02

… nur vermeintlich seinen gewohnt traditionell-religiösen Gang

So ist „The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt“ etwas überladen, zumal noch eine Prise Coming of Age hinzukommt. Stimmung und Atmosphäre sorgen aber für wohliges Gruseln. Ein Blick lohnt sich. Welche okkulten Horrorfilme könnt Ihr empfehlen?

the_devils_hand-06

Pfarrer Elder Beacon führt ein hartes Regiment

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Rufus Sewell sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

the_devils_hand-11

Die jungen Mädchen begehren auf

Veröffentlichung: 2. Februar 2017 als Blu-ray 3D (inkl. 2D-Version), Blu-ray und DVD

Länge: 85 Min. (Blu-ray), 82 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Devil’s Hand
Alternativtitel: Where the Devil Hides / The Devil’s Rapture / The Occult
USA 2014
Regie: Christian E. Christiansen
Drehbuch: Karl Mueller
Besetzung: Rufus Sewell, Alycia Debnam-Carey, Colm Meaney, Thomas McDonell, Adelaide Kane, Leah Pipes, Ric Reitz, Jennifer Carpenter, Katie Garfield, Jim McKeny
Zusatzmaterial: deutscher und englischer Trailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

the_devils_hand-09

Unheil braut sich zusammen

Fotos & Packshot: © 2017 Tiberius Film

 
 

Schlagwörter: , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: