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Am Rande des Rollfelds – Wegweisende Science-Fiction als Kurzfilm aus Fotos

La Jetée

Von Simon Kyprianou

Science-Fiction-Kurzfilm // Ein Film im eigentlichen Sinne ist „Am Rande des Rollfelds“ nicht: In dem 26 Minuten langen Foto-Roman bekommen wir nur ein einziges bewegtes Bild zu sehen. Foto-Roman nennt Regisseur Chris Marker sein Werk selbst im Vorspann: „Am Rande des Rollfelds“ besteht aus der Montage einzelner Fotografien, begleitet von einer Erzähler-Stimme. Und auch wenn das keinen Film im eigentlichen Sinne ergibt, so erschafft Marker doch etwas, was dem Kino ureigen ist: Das Transzendieren von Raum und Zeit durch Montage.

Das Wesen der Montage

„Am Rande des Rollfeldes“ verführt durch seine Schönheit, die Schönheit der Fotografien und die Schönheit ihrer Montage zu absoluter Aufmerksamkeit und so nimmt man die Technik wesentlich stärker und bewusster wahr als in einem herkömmlichen Film. Dadurch, dass die Bilder bewegungslos sind, lenkt Marker den Fokus des Betrachters eben auf die Montage: das Zusammensetzen der Bilder und damit auf das Thema seines Films; darin geht es um die Montage aus Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit in unserer Erinnerung und unserer Vorstellung, das Zerfließen von Zeit und Raum durch das Zusammensetzen von Erinnerungsfragmenten.

Im folgenden Absatz Spoiler

Zur Handlung, die ich in diesem Absatz inklusive Konklusion bis zum Ende erzähle: Nach dem Ende des Dritten Wertkriegs ist die Erdoberfläche nuklear verseucht, die letzten Überlebenden haben sich in den Pariser Untergrund zurückgezogen. Im Wissen, dass die Menschheit nicht ohne Hilfe überleben kann, führen die Herrscher der Untergrund-Kolonien schreckliche Experimente an ihren Gefangenen durch. Sie versuchen, Gefangene durch die Zeit reisen zu lassen um aus der Zukunft Wissen in die Gegenwart zu bringen. Die Probanden der Zeitreise-Experimente verfallen nach und nach dem Wahnsinn. Der namenlose Protagonist (Davos Hanich) wird als Proband für die Experimente ausgewählt, weil er ein ganz deutliches Bild in seiner Erinnerung hat: eine Frau (Hélène Chatelein) und einen sterbenden Mann, die er als Kind auf der Aussichtsplattform am Flughafen Paris-Orly gesehen hat. Nach vielen schmerzvollen Versuchen funktioniert die Zeitreise, der Mann reist in die Vergangenheit, zu der Frau aus der Erinnerung. Sie verlieben sich ineinander, verbringen Zeit miteinander, er taucht immer wieder auf und verschwindet genauso überraschend wieder. Nach gelungenen Experimenten mit Reisen in die Vergangenheit ist auch die Reise in die Zukunft ein Erfolg, dort erhält der Mann eine Energiequelle, die das Überleben der Menschheit sichert. Er bittet die Menschen der Zukunft, ihn dorthin zurückzuschicken, wo er als Kind die Frau zum ersten Mal sah – auf die Aussichtsplattform des Flughafens Paris-Orly, wenige Tage vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. In dem Moment, in dem er die Frau in der Menge findet, fällt er tot zu Boden. Er hatte als Kind seinen eigenen Tod beobachtet.

Inspiration für Terry Gilliams „12 Monkeys“

Die sehnsüchtigen Strömungen seiner Erinnerung haben den Mann zu seinem Tod geführt. Und das erinnert dann stark an David Cronenbergs wundervollen Kurzfilm „Camera“, in dem der Protagonist, ein alter Schauspieler, verängstigt in die Kamera blickt und sinngemäß sagt, dass die Fotografie der Tod sei, und die Fotografie eines Moments folgerichtig die Fotografie des Todes dieses Moments. So ist es auch mit der Erinnerung, und das Kino besteht ja grundsätzlich aus Bildern der Erinnerung und den Sehnsüchten, die diese in uns auslösen. Marker war, das wird sehr deutlich, auch stark von Hitchcocks „Vertigo – Aus dem Reich der Toten“ (1958) inspiriert. „Am Rande des Rollfelds“ diente seinerseits und klar erkennbar als Inspiration für Terry Gilliams „12 Monkeys“ (1995) mit Brad Pitt und Bruce Willis.

Wo bleibt die deutsche DVD?

Obwohl eine Version mit deutschem Voice-over existiert, ist „Am Rande des Rollfelds“ hierzulande nie auf DVD oder gar Blu-ray veröffentlicht worden. Im Vereinigten Königreich ist eine DVD erschienen, die auch Chris Markers Langfilm „Sans Soleil – Unsichtbare Sonne“ (1983) enthält, gleichermaßen in den USA, wo das Referenzlabel „The Criterion Collection“ mittlerweile auch eine Blu-ray veröffentlicht hat.

Metaphysische Science-Fiction

Dieser Text erscheint im Rahmen der bei „Die Nacht der lebenden Texte“ geplanten Rezension von „Blade Runner 2049“. Einen direkten Zusammenhang zwischen diesem, dem ersten „Blade Runner“ (1982) und „Am Rande des Rollfelds“ gibt es nicht, Chris Markers Kurzfilm kann aber als eine der wichtigsten und frühesten Anstrengungen betrachtet werden, metaphysische Science-Fiction im Kino abzubilden.

Veröffentlichung USA: 7. Februar 2012 als Blu-ray, 26. Juni 2007 als DVD
Veröffentlichung GB: 28. Juli 2003 (Nouveaux Pictures) und 22. August 2011 (Optimum Home Entertainment) als DVD

Länge: 26. Min.
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Sprachfassungen: Englisch, Französisch (Erzähltext)
Untertitel:
Originaltitel: La Jetée
F 1962
Regie: Chris Marker
Drehbuch: Chris Marker
Besetzung: Jean Négroni, Hélène Chatelain, Davos Hanich, Jacques Ledoux
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb USA: The Criterion Collection

Copyright 2017 by Simon Kyprianou

 
 

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Jean-Claude Van Damme (XII): Timecop – Der Belgier auf Zeitreise

Timecop-Packshot

Timecop

Von Volker Schönenberger

SF-Actionthriller // Nahe Gainesville in Georgia zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs: Fünf Südstaatler transportieren eine Ladung Gold, als sie von einem Mann aufgehalten werden, der freundlich, aber direkt die Herausgabe des Goldes verlangt. Als seine Bitte verweigert wird, zieht er zwei modernste Maschinenpistolen mit Zielfunktion und legt den Trupp um.

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Senator McComb (l.) lässt sich die TEC zeigen

Die Handlung wechselt ins Jahr 1994 und in die US-Hauptstadt Washington, wo ein Senatskommittee für verdeckte Operationen zusammenkommt. Ein Wissenschaftler hat entdeckt, wie Zeitreisen in die Vergangenheit möglich sind. Das eröffnet große Gefahren – so könnte Saddam Hussein ins Jahr 1944 reisen und mit dem Geheimnis der Atombombe zurückkehren. Selbst die Ermordung Adolf Hitlers berge große Risiken für die Menschheit, da die Folgen unkalkulierbar sind. Daher wird eine „Time Enforcement Commission“ (TEC) finanziert, deren Angehörige möglichen Zeitreise-Missetätern hinterherreisen, diese unschädlich machen und die Kontinuität der Zeitlinien wiederherstellen sollen.

Die Ehefrau des Cops wird ermordet

Nächster Szenenwechsel: Polizist Max Walker (Jean-Claude Van Damme) schäkert mit seiner Frau Melissa (Mia Sara). Nachts wird er zu einem Einsatz gerufen, doch als er das Haus verlässt, lauern ihm Unbekannte auf, schlagen ihn zusammen und schießen ihn nieder. Als sich der Schwerverletzte ins Haus zurückschleppen will, explodiert es, Melissa kommt dabei ums Leben.

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Max Walker (r.) ist nicht zu stoppen

Erneut ein Sprung in der Zeit: Das kriminelle TEC-Mitglied Lyle Atwood (Jason Schombing) will im Jahr 1929 mit Börsenwissen aus der Zukunft ein Vermögen zusammenklauben. Doch Max Walker, mittlerweile als Timecop ein Mitglied der TEC, ist ihm ins Jahr des großen Börsencrashs hinterhergereist und macht seinen alten Partner unschädlich. Zurück in der Gegenwart des Jahres 2004 wird Atwood zügig zum Tode verurteilt. Seinen Auftraggeber hat er vor dem Geheimgericht nicht verraten.

Ein Schurke will Präsident werden

Der Zuschauer weiß schnell, wer der Bösewicht ist: Senator McComb (Ron Silver), der nach dem Präsidentenamt strebt und sich dafür ein Riesenvermögen ergaunern will. Zeitreise-Fantasien kranken in der Regel zwangsläufig an kleinen bis großen Logiklöchern, das ist zu verschmerzen, erst recht, wenn die Geschichte ansonsten stimmt. Das ist bei „Timecop“ gegeben, die Verfilmung eines Dark Horse Comics macht mit ihren Zeitsprüngen enorm viel Spaß. Das beginnt bereits bei den eingangs erwähnten Szenenwechseln, die den Plot sauber einleiten. Diverse Wendungen lassen die Zuschauer gern bei der Stange bleiben. Da greifen einige Zahnräder elegant ineinander. Ein paar Gags tragen zum Gelingen bei, was fürs Herz wird ebenfalls geboten. Jean-Claude Van Damme macht aus seiner Rolle obendrein das Beste. Ein großer Schauspieler ist er nicht, aber seine Kampfkunst würzt den Film adäquat, den Rest besorgt die Charakterisierung seiner Figur aus dem Drehbuch.

Die 2003er-Fortsetzung „Timecop 2 – Entscheidung in Berlin“ mit Jason Scott Lee hat auch ihre Fans gefunden, ist letztlich aber nicht weiter erwähnenswert.

Peter Hyams und Jean-Claude Van Damme

„Timecop“ markiert die erste Zusammenarbeit von Jean-Claude Van Damme mit Regisseur Peter Hyams, es folgten ein Jahr später „Sudden Death“ sowie nach einer längeren Pause 2013 „Enemies Closer“. Damit hat Hyams in der Filmografie des belgischen Actionstars Duftmarken hinterlassen, die es durchaus in eine Top Five oder zumindest Top Ten der besten Van-Damme-Filme schaffen können. Für „Timecop“ gilt: Story stimmt, Action stimmt – ein knackiger Vertreter mit diversen Höhepunkten bis hin zum Showdown mit dem doppelten Van Damme. Am Ende wird klar, dass ein und dieselbe Materie aus verschiedenen Zeiten nicht denselben Raum einnehmen kann, wie es das Pauli-Prinzip der Quantenphysik besagt. Da soll noch mal einer sagen, Van-Damme-Filme seien kein Bildungskino.

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Der Timecop macht auch barbrüstig eine gute Figur

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Peter Hyams sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jean-Claude Van Damme in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 25. August 2016 als Blu-ray und DVD (Concorde Home Entertainment), 17. September 2010 als Blu-ray (Warner Home Video) 27. November 2003 als DVD (Universal Pictures), 11. Januar 2000 als DVD (Columbia)

Länge: 97 Min. (Blu-ray), 94 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Timecop
KAN/USA/JAP 1994
Regie: Peter Hyams
Drehbuch: Mark Verheiden
Besetzung: Jean-Claude Van Damme, Mia Sara, Ron Silver, Bruce McGill, Gloria Reuben, Jason Schombing, Scott Lawrence
Zusatzmaterial: Original-Kinotrailer, Trailershow
Vertrieb: diverse (siehe Veröffentlichung)

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2016 Concorde Home Entertainment

 

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Die Zeitfalle – Klaus Kinski und der Kristall

Die Zeitfalle-Packshot

Timestalkers

Von Andreas Eckenfels

SF-Thriller // In seinen letzten Lebensjahren trat Klaus Kinski in einer Reihe zweifelhafter Machwerke auf. Einerseits, um weiterhin ein luxuriöses Leben führen zu können, andererseits benötigte er Geld, um sein Wunschprojekt „Kinski Paganini“ schließlich doch noch realisieren zu können. Der Auftritt als Bösewicht in dem US-Fernsehfilm „Die Zeitfalle“ kam da gerade recht.

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Scott (r.) lässt das rätselhafte Foto untersuchen

Geschichtsprofessor Scott McKenzie (William Devane), dessen Frau und Sohn bei einem Autounfall vor seiner eigenen Haustür ums Leben kamen, ist ein glühender Fan des Wilden Westens. Bei einer Auktion antiker Gegenstände aus dieser Zeit, erhält er für eine Kiste inklusive Einschussloch den Zuschlag. Als er sie öffnet, weckt ein Foto aus dem Jahr 1886 sein Interesse. Darauf sind drei offene Särge mit Leichen zu sehen, dahinter steht ein Mann. Das Paradoxe: Dieser hält eine .357 Magnum in den Händen – eine Waffe, die erst viele Jahrzehnte später in Produktion ging. Hat Scott hier vielleicht den Beweis dafür gefunden, dass Zeitreise möglich ist?

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Scott bekommt Besuch von der Zeitreisenden Georgia

Als kurze Zeit später Georgia Crawford (Lauren Hutton) in sein Leben tritt, wird seine Theorie bestätigt: Sie stammt aus dem Jahr 2586 und ist auf der Jagd nach dem Mann auf dem Foto. Wie sie erklärt, handelt sich dabei um Dr. Joseph Cole (Klaus Kinski), der zusammen mit Georgias Vater (John Considine) ein führender Wissenschaftler ihrer Zeit ist. Beide entwickelten die Zeitreise, doch sie gerieten in einen erbitterten Streit über die weitere Nutzung dieser Technik. Georgia glaubt, dass Cole in das Jahr 1886 zurückkehren will, um dort einen ihrer Vorfahren – einen Berater von US-Präsident Grover Cleveland – umzubringen, damit ihr Vater niemals das Licht der Welt erblickt. Scott willigt ein, ihr bei der Suche nach Cole behilflich zu sein. Gemeinsam reisen sie zurück in die Vergangenheit.

Massentauglicher Film der Woche

Ähnlich wie der US-Fernsehsender ABC mit beispielsweise „Starflight One – Irrflug ins All“ ließ auch CBS eine Vielzahl von TV-Filmen produzieren, die als „Film der Woche“ beworben werden konnten. Diese Produktionen griffen häufig Trends erfolgreicher Kinofilme auf, um ihre Zuschauer an die Bildschirme zu locken. Auch der am 10. März 1987 erstausgestrahlte „Die Zeitfalle“ macht da keine Ausnahme. Wirft man einen genaueren Blick auf die Handlung, so fallen doch einige klare Parallelen zu „Terminator“ auf. Zeitreisen waren zudem spätestens seit „Zurück in die Zukunft“ wieder ein beliebtes Thema, welches man gut für ein familienfreundliches Massenpublikum umsetzen konnte.

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Scotts westernbegeisterter Freund John Cody (M.) hilft bei der Spurensuche

Brian Clemens diente die Kurzgeschichte „The Tintype“ von Ray Brown als Vorlage. Der Brite hatte sich als Autor zahlreicher TV-Serien wie „Mit Schirm, Charme und Melone“ oder „Die Profis“ einen Namen gemacht. Die Zeitreisethematik griff Clemens später in seinem Skript zu „Highlander II – Die Rückkehr“ erneut auf.

Verschwendung von Zeitreise-Energie

In „Die Zeitfalle“ genügt ein handlicher Kristall, um durch die Zeit zu reisen. Das nimmt teilweise absurde Formen an: Da Kinski als Bösewicht Cole nicht in ein von Zäunen und Wachposten geschütztes Forschungsgelände eindringen kann, reist er kurzerhand zurück ins Jahr 1926. Da es diese Einrichtung damals noch nicht gab, kann er sich an diesem Ort nun frei bewegen. Also sehen wir Kinski ein paar Minuten dabei zu, wie er im Grünen gemütlich einen Abhang hinunterläuft und auf einer großen Wiese stehen bleibt. Schwupps geht es mit dem Kristall wieder ins Jahr 1986 und er befindet sich hinter dem zuvor abgesperrten Bereich. Simpel oder clever? Auf jeden Fall eine ganz schöne Verschwendung von Zeitreise-Energie.

Simpel und naiv

Simpel verläuft die Geschichte auch weiter. Regisseur Michael Schultz, der heute noch aktiv fürs TV tätig ist und zuvor einige Richard-Pryor-Komödien wie „Car Wash – Der ausgeflippte Waschsalon“ drehte, will seinen Zuschauern auch nicht mehr Wendungen zumuten. Die schnellen Sprünge zwischen den Jahrhunderten sind durch einige Effekte und die Kleidung klar voneinander getrennt. Der PC im Heimgebrauch war Ende der 80er-Jahre noch nicht allzu verbreitet. Die einfachen Grafiken, die genutzt werden, wenn Cole etwa seine hochtechnologisierten Geräte gebraucht, dürften aber schon damals als billig eingestuft worden sein.

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Im Jahr 2586 geraten die Wissenschaftler Dr. Cole (l.) und Dr. Crawford über ihre Erfindung in Streit

Die durchaus namhaften Stars William Devane und Lauren Hutton können auch nicht mehr zu dieser naiven Produktion beitragen. Der einstige Western- und Horrordarsteller Forrest Tucker („Chisum“, „Die Teufelswolke von Monteville“) hat hier seinen letzten Auftritt. Kinski darf wenigstens einmal wie in seinen besten Zeiten einen ordentlichen Wutausbruch vor der Kamera hinlegen. Fans des exzentrischen Schauspielers dürfen also durchaus einen Blick riskieren.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Klaus Kinski sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 15. Juli 2016 als DVD

Länge: 91 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Timestalkers
USA 1987
Regie: Michael Schultz
Drehbuch: Brian Clemens, Ray Brown
Besetzung: William Devane, Klaus Kinski, Lauren Hutton, John Ratzenberger, Forrest Tucker, Tracey Walter, James Avery
Zusatzmaterial: Trailer, Wendecover
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels
Fotos & Packshot: © 2016 Al!ve AG / Pidax Film

 

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