RSS

Schlagwort-Archive: Zweiter Weltkrieg

Die Brücke von Remagen – Kampf um die letzte Rheinquerung

The Bridge at Remagen

Von Volker Schönenberger

Kriegsdrama // Mit hoher Geschwindigkeit nähert sich im März 1945 ein US-Panzerbataillon der Rheinbrücke von Oberkassel (heute ein Ortsteil von Bonn). Aber zu spät: Vor den Augen der GIs sprengen Wehrmachtssoldaten die Brücke, um zu verhindern, dass die Alliierten den Rhein überqueren können und so freie Fahrt auf das Gebiet des Deutschen Reichs haben. Letzte intakte Rheinquerung ist nunmehr die Ludendorff-Brücke, die etwa 15 Kilometer rheinaufwärts die Orte Remagen und Erpel verbindet. Sie bildet auch die letzte Fluchtmöglichkeit der versprengten 75.000 Soldaten der 15. Armee der Wehrmacht, die ohne dieses Nadelöhr westlich des Rheins in der Falle sitzen würden.

Eine Rheinbrücke weniger

Generaloberst von Brock (Peter van Eyck) erhält trotzdem den Befehl, die Ludendorff-Brücke schnellstmöglich zu sprengen. Um zumindest einem Teil der 15. Armee die Rettung zu ermöglichen, ernennt er seinen Weggefährten Major Paul Krüger (Robert Vaughn) zum Kampfkommandanten von Remagen und weist ihn an, insgeheim die Sprengung zu verzögern.

Die Alliierten rücken unaufhaltsam vor

Auf allierter Seite erhält Lieutenant Phil Hartman (George Segal) das Kommando über die A-Kompanie aus dem Bataillon von Major Barnes (Bradford Dillman), nachdem sein Vorgänger getötet wurde. Er soll mit seinen Soldaten als Speerspitze nach Remagen vorstoßen. Der schlitzohrige Sergeant Angelo (Ben Gazzara) übernimmt Hartmans vorherige Position. Bald erreichen die GIs Remagen.

Major Krüger soll die Brücke sprengen – aber nicht zu früh

Nicht ganz so famos besetzt wie der spätere „Die Brücke von Arnheim“ (1977), hat „Die Brücke von Remagen“ gleichwohl mit George Segal, Ben Gazzara, Robert Vaughn und Peter van Eyck illustre Namen zu bieten. Für Letztgenannten war es der letzte Film; van Eyck starb 1969 im Alter von 57 Jahren an einer Blutvergiftung. In Nebenrollen sind zudem die Deutschen Heinz Reincke als Remagener Stadtrat, Sonja Ziemann als dessen Frau und Hans Christian Blech als Hauptmann der Wehrmacht zu sehen.

Der Häuserkampf in Remagen …

Im Fokus stehen die beeindruckenden Aufnahmen kriegerischer Auseinandersetzungen, die in einigen Sequenzen immer mal wieder Tragik und Sinnlosigkeit der Auseinandersetzung kurz vor dem Kriegsende in Europa aufblitzen lassen; etwa wenn ein Stoßtrupp der Alliierten den Befehl erhält, zu Fuß über die Brücke zu gelangen, obwohl am anderen Ende das Sperrfeuer der deutschen Verteidiger wartet; oder wenn Major Krüger mit geschwundener Autorität auf Teufel komm raus versucht, die letzten verbleibenden Wehrmachtssoldaten und Bürger Remagens zum Gegenangriff zu bewegen. Auf Heldenzuweisungen verzichtet Regisseur John Guillermin („Flammendes Inferno“, „King Kong“) erfreulicherweise.

… wird unerbittlich geführt

Bemerkenswert für einen Hollywood-Kriegsfilm: Sogar einige Deutsche bekommen Kontur und werden nicht nur in wenigen Szenen schablonenhaft skizziert, etwa der von Robert Vaughn verkörperte Major Krüger, der durchaus zwispältig als tragische Figur durchgeht. Die Motive seines Handelns sind keineswegs ehrlos, auch wenn er gegen Ende skrupellos agiert. Für eine Antikriegsbotschaft ist „Die Brücke von Remagen“ allerdings zu sehr Materialschlacht und Spektakel. Die Kampfszenen haben durchweg hohes inszenatorisches Niveau, an denen der Zahn der Zeit kaum genagt hat.

Lieutenant Hartman und …

Die echte Ludendorff-Brücke war eine zweigleisige Eisenbahnbrücke. Ihren Part in der Inszenierung übernahm eine Autobrücke über die Moldau, etwa 20 Kilometer südlich von Prag gelegen. Die Szenen von Straßenkämpfen in und Bombardierungen von Remagen entstanden in der tschechoslowakischen Stadt Most. Dass die Zerstörung ganzer Straßenzüge im Film so täuschend echt aussieht, liegt daran, dass sie echt war. Das Zentrum der Stadt sollte ohnehin dem Braunkohle-Tagebau weichen. Dreharbeiten eines Hollywoodfilms hinter dem Eisernen Vorhang waren aufgrund der Reformen in der Tschechoslowakei während des sogenannten Prager Frühlings möglich geworden. Sie fanden mit dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Nacht zum 21. August 1968 ein jähes Ende – das Filmteam musste Hals über Kopf das Land verlassen. Zu diesem Zeitpunkt waren erst gut zwei Drittel von „The Bridge at Remagen“ fertiggestellt. Die verbleibenden Aufnahmen entstanden in Italien in der Nähe von Castel Gandolfo sowie in Hamburg.

… Sergeant Angelo …

Das Mediabook von capelight pictures enthält diesmal drei Scheiben: den Film auf Blu-ray und DVD sowie eine Blu-ray mit Bonusmaterial. Zur Restaurierung von „Die Brücke von Remagen“ findet sich vor Beginn des Films eine Texteinblendung, die ich der Einfachheit halber zitiere: Diese Veröffentlichung von „Die Brücke von Remagen“ basiert auf einem aufwändig bearbeiteten Original-35mm-Negativ, das den Film in eindrucksvoller Bildqualität erstrahlen lässt. Einzelne Szenen im Originalfilmmaterial waren allerdings im Zuge der Entwicklung durch chemische Prozesse stark beschädigt worden. Da es selbst mit den besten derzeit verfügbaren Möglichkeiten analoger und digitaler Restaurierung nicht möglich ist, diese Schäden mit einer erkennbaren Verbesserung zu beseitigen, wurde auf Eingriffe verzichtet und so die Integrität des Originals vollständig erhalten. Die Aussagen über die Bildqualität entsprechen auch meinem Eindruck.

… müssen an die vorderste Front

Auf der zweiten Blu-ray des Mediabooks befindet sich interessantes Zusatzmaterial: zum einen die knapp dreiviertelstündige Dokumentation „Die Brücke von Remagen – Die Dokumentation“, welche die historischen Ereignisse rund um den Kampf um die Ludendorff-Brücke ausführlich beleuchtet; zum anderen vier Wochenschau-Archivaufnahmen über das Kriegsgeschehen in jener finalen Phase des Zweiten Weltkriegs. Sehr wertige Boni! Das gilt ebenfalls für das 24-seitige Booklet des Mediabooks, in welchem der Autor Kai Althoetmar sehr kenntnisreich über die historischen Hintergründe und die Produktion des Films berichtet. Ein mir zuvor noch nicht bekannter Verfasser von Booklettexten, dessen Schreibe mir ausgesprochen gut gefällt. Da das Mediabook obendrein vorzüglich aufgemacht und bebildert ist, geht die Veröffentlichung einmal mehr als vorbildlich durch. „Die Brücke von Remagen“ erhält nach meiner Beobachtung zu Unrecht deutlich weniger Aufmerksamkeit als etliche andere Filme mit dem Schauplatz Europa zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Daran kann das capelight-Mediabook einiges ändern. Parallel ist das hochwertige Kriegsdrama auch als Einzel-DVD erschienen.

Alle als „Limited Collector’s Edition” von capelight pictures veröffentlichten Filme haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Peter van Eyck und Robert Vaughn haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 28. Mai 2021 als 3-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook (2 Blu-rays & DVD) und DVD, 6. Juni 2014, 13. Juni 2008 und 15. September 2003 als DVD

Länge: 117 Min. (Blu-ray), 111 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Bridge at Remagen
USA 1969
Regie: John Guillermin
Drehbuch: Richard Yates, William Roberts
Besetzung: George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara, Peter van Eyck, Bradford Dillman, E. G. Marshall, Hans Christian Blech, Heinz Reincke, Joachim Hansen, Sonja Ziemann, Anna Gaël, Vít Olmer, Bo Hopkins
Zusatzmaterial: „Die Brücke von Remagen – Die Dokumentation“ (44 Min.), Wochenschau-Archivaufnahmen zum Kriegsgeschehen 1944/1945 in Europa („General Patton und die 3. US-Armee“, 10 Min., „Der deutsche Gegenangriff“, 4 Min., „Die Ardennenoffensive“, 4 Min., „Der Einzug in Köln“, 3 Min.), Original Kinotrailer, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Doppel-Packshot: © 2021 capelight pictures

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Gewinnspiel: 3 x Yamato – Schlacht um Japan auf Blu-ray

Verlosung

1933 entbrennt unter Admirälen der Kaiserlich Japanischen Marine ein erbitterter Machtkampf um die Frage, ob Flugzeugträger oder Schlachtschiffe das künftige Seekriegsgeschehen dominieren werden. Koch Films hat den japanischen Militärthriller „Yamato – Schlacht um Japan“ (2019) als Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank, auch im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 20. Juni 2021, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Andreas Boehm,
– Jan R,
– Steffen.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Yamato – Schlacht um Japan“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Verrat in der Bucht – Himmelfahrtskommando auf den Philippinen

Ambush Bay

Von Volker Schönenberger

Kriegs-Action // Im Oktober des Kriegsjahres 1944 lassen sich neun US-Soldaten von einem Wasserflugzeug vor der Küste einer von Japanern besetzten philippinischen Insel absetzen. Mit Schlauchbooten erreicht der Stoßtrupp unter der Führung von Captain Alonzo Davis (Clem Stadler) und First Sergeant Steve Corey (Hugh O’Brian) das Eiland. Die Mission dient Aufklärungszwecken, um die geplante US-Invasion der Philippinen abzusichern.

Ein feindlicher Panzer muss bezwungen werden

Unmitelbar nach der Ankunft treffen die GIs auf ihren Verbindungsmann und Führer Amado (Amado Abello), einen örtlichen Guerilla-Kämpfer. Erste Feindberührungen lassen nicht lange auf sich warten, bald erleiden die Amerikaner Verluste. Dennoch kommt das Himmelfahrtskommando voran.

Der Neuling und die Veteranen

Als Erzählstimme aus dem Off hören wir den Funker Private James Grenier (James Mitchum), einen unerfahrenen Soldaten, der sich als Außenseiter mit neugierigen Fragen nicht gerade beliebt macht. Zu Beginn – noch im Flugzeug – stellt er dem Filmpublikum die anderen, ungleich erfahreneren Soldaten allesamt einzeln vor, etwa den Scharfschützen Corporal Alvin Ross (Harry Lauter), Gunnery Sergeant Ernest Wartell (Mickey Rooney) und Platoon Sergeant William Maccone (Peter Masterson), Experte an der Garrotte. Ihre Charakterisierungen erscheinen allerdings etwas sinnlos, da die meisten von ihnen nicht lange genug leben, um sie besser kennenzulernen. So hält sich „Verrat in der Bucht“ auch nicht allzu lange mit den zwischenmenschlichen Kontakten und Konflikten innerhalb der Gruppe auf, sondern setzt seinen Fokus auf solide Kriegsaction.

Die Japaner kennen keine Gnade

Gleichwohl funktioniert der erste von vier Kinofilmen des Fernsehregisseurs Ron Winston als kleine Dschungelkriegs-Action recht gut – gedreht wurde „on location“ auf den Philippinen, das sieht man dem Film an, es trägt zur Intensität bei und ist ein gutes Pfund. Die GIs laufen jederzeit Gefahr, auf japanische Soldaten zu treffen, während sie sich durch das so fremde wie unwegsame Gelände quälen.

Ex-Kinderstar Mickey Rooney als GI

Das prominenteste Besetzungsmitglied ist zweifellos Ex-Kinder- und -Jugendstar Mickey Rooney („Teufelskerle“, 1938), dessen Gunnery Sergeant als ausgleichendes Moment des Trupps fungiert. Einen bekannten Nachnamen trägt natürlich auch James Mitchum, der mit seinen Gesichtszügen seinen Vater Robert Mitchum nie verleugnen, dessen große Fußstapfen aber auch nie ausfüllen konnte. Sein Private Grenier entwickelt sich nach und nach in Verbindung mit dem First Sergeant Corey zur Hauptfigur, denn letztlich sehen wir die Mission der GIs weitgehend aus der Perspektive des unerfahrenen Soldaten. Die Mission des Aufklärungskommandos ändert sich im letzten Drittel auf recht drastische Weise, wobei das Finale etwas plump aufgesetzt wirkt und seine Dramatik nicht gerade glaubwürdig inszeniert worden ist, sondern fast schon albern.

Der US-Stoßtrupp wird dezimiert

„Verrat in der Bucht“ erzählt wenig vom Wesen des Kriegs im Allgemeinen und dem Wesen des Zweiten Weltkriegs im Besonderen, auch wenn aus heiterem Himmel kurz das wenig ruhmreiche US-Kapitel der Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs thematisiert wird. Die US-Uniformen wirken nicht unbedingt authentisch, und ausgesprochen originell ist die reduzierte, um nicht zu schreiben simple Story sicher nicht geraten. Grundsolide Kriegs-Action, auf gutem Niveau fotografiert, vor allem in den Outdoor-Szenen, die den Großteil des Films ausmachen. Nun dank der qualitativ anständigen Blu-ray und DVD von explosive media erstmals fürs deutsche Heimkino zu haben. Welche Filme des Pazifikkriegs-Schauplatzes könnt Ihr empfehlen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Mickey Rooney haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Kann First Sergeant Steve Corey die Feinde aufhalten?

Veröffentlichung: 27. Mai 2021 als Blu-ray und DVD

Länge: 110 Min. (Blu-ray), 105 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Ambush Bay
USA 1966
Regie: Ron Winston
Drehbuch: Marve Feinberg, Ib Melchior
Besetzung: Hugh O’Brian, Mickey Rooney, James Mitchum, Peter Masterson, Harry Lauter, Greg Amsterdam, Bruno Punzalan, Tisa Chang, Buff Fernandez, Joaquin Fajardo, Limbo Lagdameo, Nonong Arceo, Jim Anauo, Tony Smith, Clem Stadler, Amado Abello
Zusatzmaterial: Kinotrailer, Bildergalerie, Wendecover
Label: explosive media
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2021 explosive media

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: