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OSS 117 – Heiße Hölle Bangkok (1964): Die große Impfverschwörung

06 Apr

Banco à Bangkok pour OSS 117

Von Tonio Klein

Agenten-Abenteuer // Vor einer ausführlichen Besprechung des genannten Filmes möge der Bogen etwas weiter gespannt werden, denn „Heiße Hölle Bangkok“ ist auch Teil einer Box mit mehreren Filmen um CIA-Superagent Hubert Bonniseur de la Bath, Codename OSS 117. Ist eine Eins besser als eine Null? Vor allem einmal ist der Codename Zufall, denn erdacht hatte sich die Figur der Schriftsteller Jean Bruce bereits 1949, vier Jahre, bevor Ian Fleming 007 schuf. OSS 117 trat in mehreren Verfilmungen auf; fünf davon entstanden von 1963 bis 1968 unter denselben Produktionsgesellschaften. Regie führte mit Ausnahme von Film 4 André Hunebelle, hierzulande vor allem bekannt durch die komödiantischen Fantômas-Verfilmungen mit Jean Marais und Louis de Funès, die aber auch das Abenteuer und sogar ein wenig James-Bond-Parodie zelebrierten. Diese fünf Filme sind nun Teil einer DVD-Box.

Prolog: OSS 117 greift ein (1963)

Der erste Film, „OSS 117 greift ein“, fährt trotz passablem Unterhaltungsfaktor und solide choreografierten und gespielten Prügelszenen noch mit angezogener Handbremse – die als Vorbild dienenden Bond-Filme standen auch noch in den Kinderschuhen. Als einziger Schwarzweißfilm, der sich zudem mit dem Schauplatz Korsika ungewöhnlich heimatnah befand, ist das eher eine Fingerübung. Der deutsche Ton scheint verschollen, sodass wir hier mit französischen Untertiteln vorliebnehmen müssen.

Der Hauptfilm

„OSS 117 – Heiße Hölle Bangkok“ (1964), „OSS 117 – Pulverfass Bahia“ (1965) und „OSS 117 – Teufelstanz in Tokio“ (1966) machen dann vor, wie es geht: kreischend bunt, an weit entfernten Originalschauplätzen gedreht, deren Touristenattraktionen weidlich ausgeschlachtet werden. Mehr Irrsinn in jeder Hinsicht, wenn beispielsweise die Dunkelmänner im Operationssaal angreifen und selbstverständlich alles Mobiliar zum Kampfmittel wird (in „Pulverfass Bahia“). Und monströsere Superschurken. Vor allem im Bangkok-Fall, dem nun das Hauptaugenmerk gewidmet sei.

OP-Narkose besonderer Art: „Pulverfass Bahia“

Im zweiten und letzten Auftritt von Kerwin Matthews als Superagent zeigt Regisseur André Hunebelle, was er gelernt hat. Auch wenn selbst dieses Eurospy-Abenteuer noch erstaunlich früh herauskam, nämlich vor Abschluss der „Goldfinger“-Dreharbeiten. Es waren erst dieser dritte Bond (1964) und vor allem der so immens erfolgreiche wie eskapistisch-verspielte „Feuerball“ (1965), die den Hype auch im kontinentalen Europa wie wild entfachten und die Nachahmer wie Pilze aus dem Boden schießen ließen.

Gemessen daran hat „Heiße Hölle Bangkok“ mehr von alldem, was dem Vorgängerfilm noch fehlte. Die Farben präsentiert die DVD der Box frisch, aber nicht geglättet. So gibt es diese Mischung aus gewisser künstlicher Patina und strahlender Leuchtkraft, die zum Genre einfach dazugehört. Und dies schon in den Credit-Schriftzügen. Erfreulich ist ferner, dass die Produktion sich nicht einfach ein paar schöne Mittelmeerorte im eigenen Einflussbereich sicherte, sondern tatsächlich in die Ferne ging. Hierbei gelingen sogar Bilder, die an einen späteren Bond erinnern. Der Geheimagent Ihrer Majestät ging erst 1974 in „Der Mann mit dem goldenen Colt“ nach Bangkok, und auch dort sind die „Klongs“, Kanäle als Transportwege und mit anliegenden Häusern, ähnlich zu sehen. Ein außerhalb der Stadt gelegenes Haus, zu dem der Held verschleppt wird, erinnert zudem an den Bau, in dem Roger Moore alias Bond mit Karate in die Ewigkeit befördert werden soll. Und sogar schon eine Motorboot-Verfolgung kommt vor, wobei diese bereits bei Bond an anderem Ort in „Liebesgrüße aus Moskau“ (1963) ein Vorbild finden mag.

Impfen gefährdet Ihre Gesundheit!

Ach ja, Corona … unfreiwillig liest man den Plot mit einem aktualitätsbedingten Schmunzeln, denn es geht um möglicherweise verseuchte Impfstoffe aus einem Labor und den Mord an einem Agenten, der offenbar zu viel darüber herausbekommen hatte. Da muss natürlich OSS 117 anreisen! Wie schon im Vorgängerfilm ist sein Ruf als Womanizer ein flauer Abklatsch des Connery-Bonds, eher Sexist Man Alive statt Sexiest Man Alive. Mit einer Frau schlafen wird Hubert nicht, mit Frauen zu flirten, das ist ihm auf schauerlich antiquierte Weise „vergönnt“. Dabei gibt es auch die bei Bond später etablierte Rollenaufteilung: Eine Dame kommt aus dem Zwielicht und muss dafür, dass sie sich schließlich doch auf die gute Seite schlägt, mit dem Leben bezahlen, eine andere wird den Film mit einem Kuss mit dem Helden (bei Bond mit mehr) beenden. Für Letzteres ist Pier Angeli zuständig, für Ersteres Dominique Wilms. Das ist ein in Darstellung, Physis und Kostümierung ganz gut gewählter, wenn auch etwas schematischer Gegensatz: Wilms mit Betonlocken, schrillem Stift auf üppigen Lippen, eleganten Roben und Kurven kann auch mal schnippisch sein und wirkt durch all dies schon etwas älter, was wohl „reifer“ heißen soll (tatsächlich ist sie aber erst 1930 geboren). Pier Angeli, übrigens auch keine zu 100 Prozent Gute von Anfang an, ist das Rehäuglein, zumindest zu Beginn nicht minder elegant, aber nicht so kokettierend. Nach einem Start bei MGM in den 1950ern, der trotz Auftritt an der Seite von Paul Newman („Die Hölle ist in mir“, 1956) nicht den ganz großen Durchbruch gebracht hatte, ging sie in ihre italienische Heimat und in diese Euro-Koproduktion. Sie war die junge schöne und vor allem sehr zierlich gebaute Dame – ein Typ, den Audrey Hepburn 1953 („Ein Herz und eine Krone“) fulminant etabliert hatte (Billy Wilder hatte gescherzt, sie bringe Brüste völlig außer Mode). Mit Audrey Hepburn, Jean Simmons und Maggie McNamara hatte der US-Markt aber schon so einige Damen dieses Typs zu bieten, und so darf Signorina Angeli eben nun OSS 117 Haut und Knochen zeigen. Allzu viel Haut nicht. Trotzdem schön. Dass beide Damen eher Typen als authentische Charaktere sind, ist ihnen nicht anzukreiden; mehr geben die Rollen eben nicht her.

Ausstattungsorgien! Ausstattungsorgien! Wir wollen Ausstattungsorgien!

Herrgott, diese Roben und vor allem diese Frisuren, wie lange sitzt frau eigentlich an der Präparation für den Gang auf einen Ball der US-Botschaft in Bangkok – ist das eine Oscarverleihungsgala? Und von so etwas lebt das Eurospy-Genre nun mal. Zudem gibt’s – wenn auch in gegenüber Bond braveren Maße – ein paar Actionszenen, in denen schauplatzgerecht neben Faust- auch Handkantenschläge ausgeteilt werden. Und es sprechen Maschinen- sowie andere Pistolen, Autos und Boote (ohne Gadgets). Vor allem aber: Das Konzept „mehr Irrsinn!“ geht am besten auf bei dem schließlich aufgedeckten Masterplan und bei so schön quatschigen Ideen wie der, dass man auf einem Gebilde, das wie ein elektrischer Stuhl aussieht, gefoltert werden kann. Ein paar blitzende Apparate mit Kabeln und Monitoren an Körper und Kopf, und schon sei dies ein Lügendetektor – der dann aber das Lügen nicht nur erkenne, sondern verhindere. Ob da ein Wahrheitsserum oder Harry Potters Vielsafttrank im Einsatz war, steht nicht fest.

OSS 117 in der Dschungelprüfung

Und dann das Finale, der Film wird immer besser (braucht aber etwas viel Zeit, um dorthin zu kommen): Nachdem lange nicht klar ist, wer was von wem warum will und wie das nun mit dem Impfstoff war, platzt eine herrliche Wundertüte: Der schon als Oberschurke (aber im Gewand des Biedermanns) erahnbare Robert Hossein entpuppt sich als sinistrer Chef eines Geheimbundes. Zwar hatte Bonds „Dr. No“ (1962) schon eine hochmoderne Anlage in die paradiesische Natur gepflanzt, aber die Kombination aus Tradition und schurkischer Moderne wird hier auf eine Spitze getrieben, die bei Bond erst noch kommen sollte. In einer historischen Stätte (hier einer Tempelanlage) findet sich eine geheime hochmoderne Operationsbasis mit Heerscharen von Technikern (hier ein Labor). Der Oberschurke hält eine Ansprache, und anders als Bond-Gegner wie Goldfinger oder der frühe Blofeld ist er endgültig im megalomanen Wahn: Er ist nicht mehr bereit, seine geplante Attacke, die Millionen von Menschen den Tod brächte, gegen Zahlung einer Geldsumme abzublasen; nicht mal gegen – uuuhuuu und abgespreizter kleiner Finger, Dr. Evil – EINE! MILLION!! DOLLAR!!! Das gab’s im Bond-Universum erst deutlich später. Hossein tritt, zunächst als übermächtiger Schatten vor seinen Gefolgsleuten, aus Untersicht mit ausladendem Mantel auf, eine Silhouette wie eine Kreuzung aus Übermensch und Darth Vader. Später sehen wir, dass das Ding innen purpurrot ist und dürfen an die Ästhetik aus Filmen der britischen Period-Horrorschmiede „Hammer Films“ denken. Du liebe Zeit! Und genau richtig gemacht sowie Bond schon voraus.

Ein Mann sieht rot

Dass die Chose, wenn es kracht, deutlich unter dem Bond-Actionlevel angesiedelt ist, sei allemal verziehen; Eurospy kann und muss da nicht mit dem großen Vorbild konkurrieren. Aber es kompensieren. Mehr Wahnsinn, mehr Eskapismus, bescheuertere Farben, bescheuertere Sprüche, bescheuertere Frisuren. Das Produktionsdesign des Labors kann durchaus mit den chromblitzenden Räumen und Tunneln des Bond-Designergottes Ken Adam mithalten, der zu dieser Zeit erst in „Dr. No“ (1962) am Start gewesen war. Wenn schließlich der Alarm ausgelöst wird, taucht dies die ganze Halle phasenweise in rot, man rennt über Brücken oder fliegt in Regale mit Röhrchen, und ein silbrigglänzender Tunnel könnte sogar eine direkte Reverenz an eine wichtige Fluchtszene in „Dr. No“ sein. Am Ende wird bei Explosionen in der Totalen mit einer erkennbar roten Einfärbung von Teilen der Leinwand nachgeholfen. Man kennt das von Schüssen in Schwarzweißfilmen wie „The Death Kiss“ (1932) und natürlich Alfred Hitchcocks „Ich kämpfe um dich“ (1945). Herrlich!

Ob ich vor dem Wasserfall ins Wasser fall?

Fazit: Wenn man weiß, worauf man sich einlässt, und wenn man damit einverstanden ist, dass das Minus an darstellerischer Finesse (hier sei Monsieur Hossein ausgenommen), Action und Tempo durch wundervollen Quatsch kompensiert wird, wenn man zudem keinen emanzipatorisch korrekten Bondverschnitt erwartet, ist der zweite „OSS 117“ eine anspruchslose, aber sehr vergnügliche Unterhaltung. Bemerkenswert ist, dass das Agenten-Abenteuer bei Habitus, Setting und Motiv des Schurken und seiner Organisation schon spätere Bonds vorwegnimmt.

Stafford, übernehmen Sie! Filme 3 und 4

Für „OSS 117 – Pulverfass Bahia“ (1965) und „OSS 117 – Teufelstanz in Tokio“ (1966) trat Frederick Stafford in den Dienst der CIA, was keinen großen Unterschied bringt, bietet er doch so verlässlich wie überraschungsarm den Strahlemann mit harten Fäusten. Seine Flirts sind genauso unverschämt, in Tokio darf er – wenn auch in der Ellipse – endlich mal das Bett mit einer Schönen teilen. Beide Filme setzen den eskapistischen Unsinn auf recht vergnügliche Weise fort, wobei das Brasilien-Abenteuer die Schraube noch anzieht. Schauplätze! Damen!! Geballer und Gekloppe!!! Dem Bangkok-Fall gebührt aber der Preis für den besten Superschurken. Der Tokio-Fall kann das Ganze dann nicht mehr toppen, auch wenn Bond-Regisseur Terence Young mit am Drehbuch herumwerkelte. Man ist bei beiden gut unterhalten – trotz oder wegen des grassierenden Blödsinns. Wenn OSS 117 beispielsweise aus Flugzeugen zur Rettung hüpft, ist doch sehr unwahrscheinlich, dass er sich am Ort der Landung behaupten könnte, beispielsweise bei den immerhin eine tolle Kulisse abgebenden Iguazú-Wasserfällen im Brasilien-Abenteuer.

Abspann: Keine Lorbeeren für OSS 117 in Film 5

In „Keine Rosen für OSS 117“ (1968) trat zum ersten und einzigen Mal John Gavin in der Titelrolle an, was ihm sogar fast einen Bond-Vertrag eingebracht hätte. Eigentlich eine Besetzung, die heraussticht, denn gegenüber Kerwin Matthews und Frederick Stafford handelt es sich um einen Darsteller, der eine ambivalentere Leindwandpersona verkörpert. Äußerlich weniger kantig, ist er nach klassischen Maßstäben (so subjektiv das sein mag) der schönste der drei Männer. Das sieht man auch hier, wenn seine engen Bundfaltenhosen wie angegossen sitzen. Gleichzeitig hat Gavin etwas sehr Sanftes in seinen Gesichtszügen, was er vor allem in „Zeit zu lieben und Zeit zu sterben“ (1958) ausspielen konnte. Zudem kann er mit parodistischer Attitüde den selbstbewussten Schönling heraushängen lassen, wie in „Modern Millie – Reicher Mann gesucht“ (1967). Dies alles bringt der 1931 Geborene und im OSS-Film noch sehr jung aussehende Gavin auch in seine Agenten-Interpretation ein. Das Sanfte, wenn man ihn auffällig oft schlafend oder nahezu betäubt sieht; die Kombination aus Schönheit, Chuzpe und Humor, wenn er sogar nackt (was man natürlich nicht komplett sieht) ein paar Gegner per Torero-Imitation verdrischt – die „Carmen“-Musik unterstreicht das Parodistische noch. Aber rund um Gavin ist die Luft eher dünn, wenngleich wir den superschurkigen Curd Jürgens schon neun Jahre vor seinem entsprechenden Auftritt in „James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte“ (1977) bewundern dürfen. Eine Organisation, die Mord als Auftragsvermittlungsgeschäft betreibt, ohne mindestens die Weltrevolution oder -vernichtung im Sinn zu haben, ist etwas zu geerdet für dieses Genre. Tunesien als Hauptdrehort nutzt nicht die tourismusmagnetischen Attraktionen. Die Action wurde etwas heruntergefahren. Mit OSS-Girl Margaret Lee fliegt der Held am Ende davon – und aus der Serie.

Jenseits der DVDs: Darauf einen Dujardin!

OSS-Abenteuer wurden auch anderweitig verfilmt. Nach langer Pause erlebte die Figur ein nicht nur in Frankreich vielbeachtetes Comeback in einer furiosen Parodie-Reihe, die natürlich in erster Linie James Bond aufs Korn nahm – und einen Riesensack anderer Filme. Jean Dujardin, hierzulande durch „The Artist“ (2012) sehr bekannt und mittlerweile auch international besetzt („The Wolf of Wall Street“, 2013), kaspert sich als OSS durch turbulente, in der Vergangenheit angesiedelte Abenteuer. Mit seinen Geiehmratsecken hat er ein wenig vom guten jungen Sean Connery, und vor allem eine erfrischend offene und gelegentlich politisch höchst unkorrekte Selbstverliebtheit. In den Filmen des Regisseurs Michel Hazanavicus ging das wunderbar auf: „OSS 117 – Der Spion, der sich liebte“ (2006) und „OSS – Er ist sich selbst genug“ (2009) balancieren traumwandlerisch sicher auf dem schmalen Grat zwischen Vergnügen und Peinlichkeit, und für diesen Grenzgang bei vollem Bewusstsein und maximalem Geschick und Spaß kann man sie nur loben. Beim erst kürzlich erschienenen „OSS 117 – Liebesgrüße aus Afrika“ (2021) trat Hazanavicus die Regie an Nicolas Bados ab. Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber er scheint zu spalten, da das Markenzeichen der politisch inkorrekten Witze wohl abgeschwächt wurde und manche gerade dies bemängeln. Ist der Film gar ein Beitrag zur Debatte um Cancel Culture und Wokeism? Ich weiß es nicht. Vorerst gilt: Auch der gute alte OSS 117 ist einen Blick wert – wenngleich die Qualität der fünf Filme schwankt.

Kein „Der Spion, der mich liebte“: das Schiff in „Teufelstanz in Tokio“

Veröffentlichung: 15. April 2022 als DVD in der „OSS 117 Collection“, 4. Februar 2010 als DVD

Länge: 505 Min. (Kollektion), 113 Min. (Einzelfilm)
Altersfreigabe: FSK 16 (Kollektion), FSK 12 (Einzelfilm)
Sprachfassungen: Deutsch, Französisch (Film 1 nur Franzlösisch)
Untertitel: Deutsch (außer Film 1)
Originaltitel: Banco à Bangkok pour OSS 117 (Einzelfilm)
F/IT 1964 (Einzelfilm); 1963, 1964, 1965, 1966, 1968 (Collection)
Regie: André Hunebelle; „OSS 117 – Teufelstanz in Tokio“: Michel Boisrond
Drehbuch „Heiße Hölle Bangkok“: Pierre Foucaud, Jean Halain, André Hunebelle, nach einem Roman von Jean Bruce / im Übrigen: André Hunebelle, Pierre Foucaud, Richard Caron, Patrice Rondard, Raymond Picon-Borei, Jean Halain, Terene Young, Renzo Cerrato, Jean-Pierre Desagnat, Michel Lévine
Besetzung „Heiße Hölle Bangkok“: Kerwin Matthews, Pier Angeli, Robert Hossein, Dominique Wilms; im Übrigen: Nadia Sanders, Henri-Jacques Huet, Frederick Stafford, Mylène Demongeot, François Maistre, Raymond Pellegrin, Jacques Riberolles, Marina Vlady, Henri Serre, John Gavin, Margaret Lee, Curd Jürgens, Rosalba Neri, Piero Lulli
Zusatzmaterial Kollektion: Originaltrailer, deutsche Trailer, Bildergalerie, Booklet, Wendecover
Label/Vertrieb 2022: Pidax Film
Label/Vertrieb 2010: Magic Picture

Copyright 2022 by Tonio Klein

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2022 Pidax Film

 

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