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Archiv für den Monat Mai 2015

Paddington – Der kleine Bär in der großen Stadt

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Paddington

Familienkomödie // Er kann sprechen, stammt aus dem dunkelsten Peru und wird am Londoner Bahnhof Paddington von der englischen Familie Brown aufgelesen. Die Browns benennen den niedlichen kleinen Bären nach dem Bahnhof. So beginnt der erste Band der Paddington-Reihe des englischen Autors Michael Bond. Die Geschichten wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und verkauften sich weltweit mehr als 35 Millionen Mal. Ab den 70er-Jahren entstand eine Puppentrick-Fernsehserie, ab den 90er-Jahren eine Zeichentrickserie.

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Paddington ist in Paddington angekommen

Auch in der Kinoadaption ist Paddington etwas tollpatschig, weshalb er immer wieder in turbulente Situationen gerät – was meine Töchter und ihre Freundin beim Filmgucken mehrfach in lautes Gelächter ausbrechen ließ. Einige Male wurde es sogar so chaotisch, dass sich eine meiner Töchter das gar nicht mehr ansehen wollte; sie verließ kurz das Wohnzimmer oder verkroch sich auf meinen Schoß – nicht aus Angst, sondern weil sie das Chaos nicht sehen wollte. Sie sagte im Anschluss an den Film dann auch, dass er ihr nicht gefallen habe (obwohl ich das nicht recht glauben kann).

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Mama Brown schließt ihn sofort ins Herz …

Jedenfalls gewinnt Paddington schnell die Herzen der Hälfte der Browns: Mutter Mary (Sally Hawkins) und Sohn Jonathan (Samuel Joslin) wollen den einsamen Bären gar nicht ziehen lassen, während Tochter Judy (Madeleine Harris) und besonders Vater Henry (Hugh Bonneville) den chaotischen Bären am liebsten schnell wieder aus dem Haus hätten. Und dann ist da auch noch die böse Tierpräparatorin Millicent (Nicole Kidman), die den Bären aus nur ihr bekannten Gründen unbedingt ausstopfen und im Museum ausstellen will.

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… Papa Brown braucht dafür etwas länger

Dominieren in der ersten Hälfte des Films das Kennenlernen von Familie Brown und die turbulenten Situationen, in die sich Paddington immer wieder bringt, so geht es im weiteren Verlauf verstärkt um die Gefahr, in der Paddington durch die Tierpräparatorin schwebt. Die Familienwerte werden manchmal etwas überstrapaziert, das fällt aber nicht allzu sehr ins Gewicht.

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Hunde sind auf der Rolltreppe zu tragen

Die Bären – zu Beginn sehen wir Paddington im peruanischen Dschungel mit Onkel und Tante – sind am Computer entstanden und in den Realfilm eingefügt, auch einige Animatronik-Figuren kommen zum Einsatz. Das ist technisch perfekt, und niedlich ist der kleine Bär sowieso. Für die deutsche Synchronisation lieh der österreichische Schauspieler Elyas M’Barek („Fack ju Göhte“) Paddington die Stimme. Er erledigt seine Sache anständig.

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Im Badezimmer passiert ein Malheur

Dem Charme des knuddeligen Tollpatsches wird sich kaum jemand entziehen können. Da ich – Schande über mich – die Vorlage nicht kenne, verweise ich für einen kurzen Vergleich auf die Rezension beim Filmdienst, nach der der Film vor allem vom kongenial aus der Vorlage bewahrten Charme der hervorragend animierten Titelfigur lebe. „Paddington“ bietet rundum gelungene Unterhaltung für einen Filmnachmittag im Kreis der lieben Familie.

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Millicent will Paddington ausstopfen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Nicole Kidman sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

Veröffentlichung: 4. April 2015 als Blu-ray und DVD

Länge: 95 Min. (Blu-ray), 91 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Paddington
GB 2014
Regie: Paul King
Drehbuch: Paul King, Hamish McColl, nach den „Paddington“-Büchern von Michael Bond
Besetzung: Sally Hawkins, Hugh Bonneville, Julie Walters, Madeleine Harris, Samuel Joslin, Nicole Kidman, Jim Broadbent, Peter Capaldi
Zusatzmaterial: Featurettes „Vom Buch auf die Leinwand“, „Ein Bär zu Besuch“ und „Die Figuren“, Making-of, Trailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2015 by Volker Schönenberger

Fotos, Packshots & Trailer: © 2015 Studiocanal Home Entertainment

 

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Ill Manors – Stadt der Gewalt: Plan Bs geniales Regiedebüt

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Gastrezension von Anja Rohde

Krimidrama // Benjamin Paul Drew wächst im Londoner Stadtteil Forest Gate in schwierigen Familienverhältnissen auf, bringt sich das Gitarrespielen bei, schreibt und singt erst R&B, wendet sich dann dem Hip-Hop zu. Mit 23 Jahren bringt er unter dem Künstlernamen Plan B sein erstes, vier Jahre später sein zweites Album heraus, welches Nummer 1 in Großbritannien wird. Dies ist nicht die Geschichte des Films, sondern die Karriere des Autoren und Regisseurs von „Ill Manors“.

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Aaron (Riz Ahmed) hat ein Poster von Robert „Taxi Driver“ De Niro in seinem Zimmer

Ben Drew ist ein Ausnahmekünstler. Schon seine Musik und seine Texte zeigen das hohe Maß an Kreativität, das in diesem jungen Kopf steckt. Beim Filmemachen setzt er noch einen drauf. Der in Drews altem Viertel spielende Episodenfilm sprüht vor Energie und Authentizität.

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Noch verkauft Gangleader Marcel (Nick Sagar, l.) nur Drogen

„Ill Manors“ zeigt ein paar wenige Tage im Leben sechs junger Menschen, die versuchen, in einer Umgebung aus Drogen, Gewalt und Missbrauch zu überleben. Das Publikum begleitet die Dealer, Prostituierten, Kleinkriminellen und Mörder durch die nächtlichen Straßen Londons. Wie die Protagonisten bekommen auch die Zuschauer zu spüren, dass jede Aktion eine Reaktion nach sich zieht; und dass der Versuch, das Richtige zu tun, nicht immer ins richtige Ergebnis mündet.

Ganz nah an den Figuren

Die Erzählstränge um die Hauptfiguren sind auf verschiedene Weise miteinander verwoben. Die Filmstruktur folgt nicht immer klassischen Drehbuchregeln; Drew nutzt Rückblenden, versetzte Handlungsstränge und Szenen in Zeitlupe oder mit Handykamera-Optik, um das Filmpublikum schmerzvoll nah an die einzelnen Schicksale heranzulassen – und das auf hervorragende Art.

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Lee Allen in seiner ersten Filmrolle als Drogendealer Chris

Den Soundtrack kann man schon ohne Film sehr gut hören. Aber wie genial die Musik wirklich gelungen ist, merkt man erst in Kombination mit dem bewegten Bild. Jede Figur hat von Plan B einen Song bekommen. Diese Themen ziehen sich, mit teilweise moderierendem Rap-Gesang, durch den Film. Selten ist mir Filmmusik so oft positiv aufgefallen wie hier, normalerweise merke ich nur mit Wohlgefallen, wenn die Musik nicht stört.

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Keef Coggins, Ben Drews Patenonkel, spielt den Drogendealer Kirby (l.)

Drew hat sein Ensemble aus erfahrenen Schauspielern und Laiendarstellern zusammengestellt. Den Unterschied merkt das Publikum nicht. Die Protagonisten agieren natürlich und glaubwürdig, was die nahezu dokumentarische Authentizität verstärkt. Wenn die filmische Perspektive von der einen zur anderen Hauptfigur springt, dabei aber dieselbe Geschichte erzählt oder den Hintergrund zu einer Handlung beleuchtet, springt das Publikum mit – in die tiefen Abgründe dieses schonungslosen Milieus.

Mit eigenem Geld gedreht

Ein erstaunlicher Fakt ist das niedrige Budget: Mit nur 100.000 Pfund, zur Hälfte aus eigener Tasche, hat Ben Drew einen großen Film gemacht, den man so schnell nicht vergisst.

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Punkrockpoet John Cooper Clarke in einer Gastrolle als John Cooper Clarke

Definitv kein Feelgood-Movie, aber auch nicht immer düster. Es gibt sie, die kleinen, hoffnungsvollen Momente, und es gibt Lebendigkeit, Kreativität. Aber vor allem gibt es große Geschichten über tragische Schicksale in einer kaum als menschlich zu bezeichnenden Gesellschaft.

Veröffentlichung: 20. Februar 2014 als Blu-ray und DVD

Länge: 125 Min. (Blu-ray), 121 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Ill Manors
GB 2012
Regie: Ben Drew
Drehbuch: Ben Drew
Besetzung: Riz Ahmed, Ed Skrein, Natalie Press, Anouska Mond, Mem Ferda, Keith Coggins, Lee Allen, Nick Sagar, Ryan De La Cruz
Zusatzmaterial: Making-of, Interviews, geschnittene Szenen, Original Kinotrailer
Vertrieb: Koch Media

Copyright 2015 by Anja Rohde
Fotos & Packshot: © 2014 Koch Media

 

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John Carpenter (VII): Das Ding aus einer anderen Welt – Das Grauen im ewigen Eis

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The Thing

Gastrezension von Dirk Ottelübbert

SF-Horror-Action // Die Antarktis. Schroffe Felsmassive, eisige Weiten. Auf einer schneebedeckten Ebene läuft ein Husky, über ihm dröhnt ein Hubschrauber. Der Mann neben dem Piloten schießt auf das Haken schlagende Tier.

Beunruhigender Einstieg

Der Einstieg von John Carpenters sechstem Kinofilm – eine absurde und sogleich beunruhigende Szenerie. Was soll das hektische Geballer, warum landen die Männer nicht? Oft habe ich mir gewünscht, „Das Ding aus einer anderen Welt“ immer wie beim ersten Mal sehen zu können, allein wegen der Anfangssequenz. Oft? Ja, oft. Denn keinen anderen Carpenter-Film habe ich häufiger gesehen. Dabei ist es nicht einmal sein gelungenster Film – der Regisseur hat ja auch „Assault – Anschlag bei Nacht“ (1976) und „Halloween – Die Nacht des Grauens“ (1978) inszeniert, die in puncto Spannungsaufbau und erzählerischer Ökonomie für mich unerreicht sind. Ich komme trotzdem nicht los von diesem „Ding“.

Aber erst einmal weiter im Text: Der Hund erreicht eine US-Forschungsstation, die norwegischen Verfolger landen, brüllen den konsternierten Amerikanern unverständliche Worte zu und schießen weiter. Einer der Norweger wird von seiner eigenen Handgranate zerrissen, den anderen tötet Stationsleiter Garry (Donald Moffat) in Notwehr. Der Hund bleibt.

Grauenhafte Entdeckung

Als Helikopterpilot R. J. MacReady (Kurt Russell) mit Dr. Copper (Richard Dysart) zum norwegischen Camp fliegt, bietet sich ein furchtbares Bild: Die Station ist niedergebrannt, in einer zersplitterten Wand steckt eine blutige Axt, in einem Stuhl sitzt die gefrorene Leiche eines Mannes. Und im Schuppen thront ein riesiger Eisblock, aus dem die Norweger offenbar etwas herausgeschnitten, etwas befreit haben. Draußen im Schnee finden Copper und MacReady dann eine weitere Leiche, verbrannt und monströs deformiert. Der grausige Fund landet in der Station – nach der Aufnahme des Hundes ein zweiter fataler Fehler, den die zwölf ahnungslosen Männer begehen.

Gestaltwandler aus dem All

Denn sie haben einen außerirdischen Feind in die Station eingeschleppt, ein parasitäres, gesichtsloses Monstrum, das die äußere Form jedes Lebewesens anzunehmen vermag und bei Bedrohung in seiner ursprünglichen Gestalt aus ihm hervorbricht. Während sich in der antarktischen Nacht draußen ein Sturm zusammenbraut, zeigt der Husky im Hundepferch buchstäblich, was in ihm steckt: etwas, das ihn von innen heraus zerreißt und wurmartige Tentakel unter dem Fell hervorschießen lässt, eine, nun ja, tumorartige blutige Masse auf langen Insektenbeinen. Zwar kann die Crew das Wesen mit einem Flammenwerfer verbrennen, aber aus dem Albtraum gibt es längst kein Entrinnen mehr. Wie Biologe Blair (Wilford Brimley) erklärt, hat der Hund, der kein Hund war, einen oder mehrere Männer bereits infiziert. Wer ist also Mensch, wer schon ein „Ding“? Keiner darf dem anderen mehr trauen …

Einigen Nachlässigkeiten und logischen Aussetzern zum Trotz brennt sich „Das Ding aus einer anderen Welt“ tief ins Gedächtnis. In der Kombination von Atmosphäre und krassen Schocks brachten es John Carpenter und sein Team zu bis dato unerreichter Meisterschaft. Die Paranoia-Stimmung auf der von aller Welt und aller Hoffnung abgeschnittenen Station ist mit Händen zu greifen. Der düstere Score von Ennio Morricone – und John Carpenter selbst – transportiert ein Gefühl von Ausweglosigkeit und Vergeblichkeit. Wir wissen: Der Kampf gegen das außerirdische Wesen ist ein ungleicher, von Anfang an.

Und die Spezialeffekte lassen wahrlich den Atem stocken – oder sollten wir sagen: gefrieren? Das zerstörte Camp, die Transformationen des Hundes und der menschlichen Opfer, der schon legendäre Bluttest, den MacReady vornimmt – Bilder, die den Kopf nicht mehr verlassen. Grandios auch das Tableau, in dem die Männer schweigend auf das vor ihnen liegende Mischwesen aus Mensch und Monstrum starren. Dean Cundeys Kamera umkreist eine groteske „Landschaft“ aus verkohlten, verformten Extremitäten und einem zerlaufenen, in Agonie verzerrten Gesicht. Ein unauslöschliches Horrorbild, wie es Hieronymus Bosch, Goya und H. P. Lovecraft nicht grausiger hätten ausmalen können.

Wenn ein Alien aus dem menschlichen Körper herausplatzt

Deutlich zu erkennen sind die Anleihen bei Ridley Scotts „Alien“ (1979). Die Schockwirkung der Szene, in der das Alien aus John Hurts Brustkorb herausplatzt, wird bei Carpenter allerdings um ein mehrfaches potenziert. Die Creature-Effekte von Rob Bottin („The Howling“, 1981) dürften die vielleicht besten handgemachten Tricks der (Horror-)Filmgeschichte sein. Kein CGI weit und breit: Die Albträume dieses Films entstanden komplett aus Schaum, Gummi, Lehm und Farbe. Angeblich werkelten Bottin und sein Team ein Jahr lang sieben Tage die Woche an ihren Kunststoff-Monströsitäten, ernährten sich dabei von Schokoriegeln und Cola. „Das Ding aus einer anderen Welt“ gehört neben „American Werewolf“ von John Landis, Joe Dantes „The Howling“, Wes Cravens erstem „Nightmare“ sowie „Fright Night“ in die herrlichen Jahre der plastisch-drastischen, noch nicht computergenerierten Schauer- und Splattereffekte. Die 80er waren doch in mancherlei Hinsicht gar nicht so schlecht.

Nicht die erste Verfilmung des Romans von John W. Campbell

Wie der gleichnamige klassische SF-Reißer von 1951 basiert „Das Ding aus einer anderen Welt“ auf der SF-Novelle „Who Goes There?“ (1938) von John W. Campbell jr. John Carpenter und sein Drehbuchautor Bill Lancaster halten sich interessanterweise deutlich enger an die Vorlage, als Christian Nybys (von Howard Hawks produzierter) Film dies tat. „Who Goes There?“ inspirierte später auch „Invasion of the Body Snatchers“ („Die Dämonischen“, 1956) und dessen Remakes sowie den bereits erwähnten „Alien“.

Die grassierende Angst vor AIDS, die „heißen“ Jahre des Kalten Krieges, die Paranoia der Reagan-Ära – all das bildete einen guten Nährboden fürs Exploitation-Kino, das in jener Zeit wilde Blüten trieb und zu dem auch dieser (freilich üppig budgetierte) pessimistische Terrorfilm zu zählen ist. An der Kasse war „Das Ding …“ gleichwohl kein großes Ding, ein Flop sogar. Die Kritiker und auch das Publikum zeigten sich großteils angeekelt vom Grauen aus dem Eis. Genau zwei Wochen früher, am 11. Juni 1982, war Steven Spielbergs „E.T.“ in den US-Kinos gestartet. Und der niedliche, weitaus liebenswertere Außerirdische lief Carpenters Albtraum-Kreaturen den Rang ab.

2009 endlich runter vom Index

Im Kino ungeschnitten mit einer FSK-Freigabe ab 16 Jahren gezeigt, landete John Carpenters Film später, 1984, auf dem Index. 2009 wurde er von der „Liste der jugendgefährdenden Medien“ gestrichen und bald darauf mit FSK-16-Freigabe auf Blu-ray und DVD veröffentlicht. Empfohlen sei hier auch der als Prequel konzipierte „The Thing“ (2011). Der Schocker mit Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton und Ulrich Thomsen erzählt die Geschichte der norwegischen Antarktis-Station, die das „Ding“ aus dem Eis befreit.

John Carpenter bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Assault – Anschlag bei Nacht (1976)
Halloween – Die Nacht des Grauens (1978)
The Fog – Nebel des Grauens (1980)
Die Klapperschlange (1981)
Halloween 2 – Das Grauen kehrt zurück (1981, nur Drehbuch)
Das Ding aus einer anderen Welt (1982)
Halloween III – Die Nacht der Entscheidung (1982, nur Drehbuch ohne Credits & Produktion)
Christine (1983)
Das Philadelphia Experiment (1984, nur Produktion)
Black Moon (1986, nur Drehbuch)
Big Trouble in Little China (1986, geplant)
Die Fürsten der Dunkelheit (1987)
Sie leben (1988)
Die Mächte des Wahnsinns (1994)
John Carpenters Vampire (1998, geplant)

Veröffentlichung: 4. März 2010 als Blu-ray und DVD

Länge: 109 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Mandarin
Originaltitel: The Thing
USA 1982
Regie: John Carpenter
Drehbuch: Bill Lancaster, nach der Kurzgeschichte „Who Goes There?“ von John W. Campbell, jr.
Besetzung: Kurt Russell, Wilford Brimley, Keith David. T. K. Carter, David Clennon, Richard Dysart, Peter Maloney
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Regisseur John Carpenter und Kurt Russell, „Der Terror nimmt Gestalt an“, Produktionshintergrund, Besetzung, Produktion, Fotogalerie, Storyboards, Drehort-Design, Produktionsarchive, Die Untertasse, Das Blair-Monster, verpatzte Szenen, Post-Produktion, Original Kinotrailer
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2015 by Dirk Ottelübbert

 
 

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