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Flug der Schmetterlinge – Die lange Reise der Supergeneration (Filmrezension)

Flug der Schmetterlinge – Die lange Reise der Supergeneration (Filmrezension)

Heute gibt es mal wieder keinen originären Beitrag, dafür reblogge ich die Rezension einer faszinierenden Natur-Doku, die ich im vergangenen Juni auf unserem Partner-Blog vnicornis veröffentlicht habe:

vnicornis

Flight of the Butterflies

Diesmal hat uns Volker Schönenberger die Rezension einer sehenswerten Natur-Doku zur Verfügung gestellt – dafür herzlichen Dank an den Betreiber unseres Partner-Blogs „Die Nacht der lebenden Texte“.

Natur-Doku // Dem kanadische Zoologen und SchmetterlingskundlerFrederick Urquhart (1911–2003) gelang es in den 1970er-Jahen, bahnbrechende Erkenntnisse über den Monarchfalter zu erlangen, die geradezu als Naturwunder angesehen werden können. Bei diesen auch Amerikanischer Monarch genannnten Schmetterlingen handelt es sich um sogenannte Wanderfalter, also Tiere, die gezielt in Schwärmen große Strecken zurücklegen.

Die Raupe des Monarchfalters

Das Beeindruckende an den Monarchfaltern, deren Lebenserwartung vier bis sechs Wochen beträgt: Ihr Wanderungszyklus dauert mehrere Generationen. Drei Generationen sind erforderlich, bis die Tiere in Nordamerika ihren nördlichsten Lebensraum im Norden der USA und Süden Kanadas erreicht haben. Der schlüpft eine Art „Supergeneration“ – besonders kräftige Falter mit längerer Lebenserwartung, die in der Lage sind, den Rückweg anzutreten und am Ziel…

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James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät: Der unterschätzte Bond (Filmrezension)

Gestatten: Bond, James Bond! Heute mal wieder kein Original-Beitrag, sondern das Rebloggen einer Rezension eines unserer Autoren, die ich vor fünf Jahren auf unserem Partner-Blog vnicornis veröffentlicht habe.

vnicornis

James_Bond-Im_Geheimdienst-Cover-BR

On Her Majesty’s Secret Service

Gastrezension von Simon Kyprianou von unserem Partner-Blog Die Nacht der lebenden Texte (und Autor bei 35 Millimeter – Das Retro-Filmmagazin)

Agenten-Abenteuer // „James Bond 007 – Spectre“ wirft seine Schatten voraus. Auch wenn die Filmwelt derzeit auf „Star Wars – Episode VII: Das Erwachen der Macht“ hinfiebert – ein neuer Bond ist immer ein Großereignis. Grund genug, dass ich mir Gedanken um meine Favoriten gemacht habe – bei „Die Nacht der lebenden Texte“ könnt Ihr nachlesen, was ich dazu niedergeschrieben habe: Teil 1 findet Ihr hier, zu Teil 2 geht’s hier entlang. Einem dieser Favoriten will ich einen separaten Text widmen, weil er oft zu Unrecht geschmäht wird: dem einzigen Auftritt des australischen Dressmans George Lazenby in der Rolle des englischen Geheimagenten mit der durch die Doppelnull bescheinigten Lizenz zum Töten.

James_Bond-Im_Geheimdienst-3 Der kernige Superagent …

Superverbrecher Blofeld (Telly Savalas) hat einmal mehr einen teuflischen…

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Zwei ritten nach Texas – Stan und Ollie mischen den Wilden Westen auf (Filmrezension)

Heute mal wieder Rebloggen! Diese Rezension eines der großen Klassiker mit dem unvergesslichen Komikerduo Laurel & Hardy habe ich vor fünf Jahren auf unserem Partner-Blog „vnicornis“ veröffentlicht:

vnicornis

Zwei_ritten_nach_Texas-Cover

Way out West

Erneut ein Gastbeitrag von Volker von „Die Nacht der lebenden Texte“.

Westernkomödie // Die Popularität von Stan Laurel und Oliver Hardy in Deutschland nahm bereits in den 1920er-Jahren ihren Lauf und überdauerte nach dem Ende der Weimarer Republik auch das sogenannte Dritte Reich. Der 1937 entstandene „Zwei ritten nach Texas“ kam allerdings erst 1965 bei uns in die Kinos und löste einen neuen Stan-und-Ollie-Boom aus.

Tipp für Anhalter: Den Daumen raus aus der Faust!

Man kann aber auch nicht erwarten, dass die Kutsche stoppt, wenn man als Anhalter vergisst, den Daumen aus der Faust zu nehmen. Bei der nächsten Kutsche denkt Stan zwar dran, sie hält aber erst für ihn und Kumpel Ollie an, als er auch noch sein sexy Bein entblößt. Das Bein ist eine schöne Hommage an Frank Capras „Es geschah in einer Nacht“ („It Happened One Night“, 1934) mit Clark Gable, in…

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