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Archiv für den Monat Dezember 2013

Das Filmjahr 2013 – meine Top 15 (II)

Weiter im Text mit meinen Favoriten (Klick auf den Titel führt wie gehabt zu den Rezensionen):

10. World War Z

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World War Z, © 2013 Paramount Home Entertainment Germany GmbH

Von vielen geschmäht, von mir nicht – und das, obwohl ich bekennender Zombiefan bin, der die Ansicht vertritt, ein zünftiger Zombiefilm müsse zünftigen Splatter enthalten (was dieser nicht tut). Der Blockbuster mit Brad Pitt enthielt schon in der Kinofassung knackige Endzeit-Action, der nur auf Blu-ray erhältliche Action Cut legte noch eine Schippe drauf, vor allem in der grandiosen Israel-Sequenz. Die Fortsetzung ist geplant, wann sie kommt, ist offen.

9. The Congress

Beim Fantasy Filmfest 2013 lief der Mix aus Computertrick- und Realfilm zur Eröffnung, kurz darauf erhielt er auch einen regulären Kinostart. Surreal und verwirrend, voller popkultureller Anspielungen, überzeugt „The Congress“ sowohl als Reflexion über die Mechanismen Hollywoods als auch als Spiel mit der Wahrnehmung von Realität.

8. The Bay

Die ebenso beklemmende wie glaubwürdige Vision einer mysteriösen Epidemie in einer Küstenstadt lief im März bei den Fantasy Filmfest Nights und hauchte dem Found-Footage-Genre neues Leben ein. Der im Horrormetier unerfahrene Regisseur Barry Levinson („Rain Man“) schuf eine beängstigende filmische Perle mit Tiefenwirkung.

7. Django Unchained

Ja ja, schon klar – Quentin Tarantino tut nichts anderes als zu zitieren und zu kopieren. Er verhunzt einen Western, indem er Sonnenbrillen und Hip-Hop-Klänge hinzufügt usw. usw. Dennoch: Der entfesselte Django Freeman ist klasse von der ersten bis zur letzten Minute, enthält ein grandioses Bleigewitter (bei dem wir die Gesetze der Physik einfach mal ignorieren) und mit Jamie Foxx, Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio ein traumhaftes Trio. Nicht zu vergessen: Samuel L. Jacksons Part als Butler-Sklave. Zudem ist Tarantinos Gastauftritt ein Knaller! Der kommende „12 Years a Slave“ mag als ernsthafter Blick auf die Geschichte der Sklaverei in den USA mehr Verdienste erwerben, vielleicht sogar mehr Auszeichnungen; „Django Unchained“ überzeugt als mit Zynismus und schwarzem Humor angereichertes Entertainment zum gleichen Thema aber nicht minder.

6. The Lords of Salem

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The Lords of Salem, © 2013 Universal Pictures Germany GmbH

Noch ein Beitrag vom Fantasy Filmfest. Der okkulte Horrorthriller festigte Rob Zombies Ruf als einer der aktuell interessantesten Genreregisseure. Mit den Erwartungen der Fangemeinde hat „The Lords of Salem“ allerdings gebrochen, der Film ist nicht die Schlachtplatte, auf die viele gehofft haben mögen. Recht so! Die US-Filmindustrie braucht Regisseure, die sich nicht um Erwartungshaltungen scheren und unberechenbar bleiben.

Rang 15 bis 11
Rang 10 bis 6
Rang 5 bis 1

Copyright 2013 by V. Beautifulmountain

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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty – Ganz großes Kino

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Kinostart: 1. Januar 2014

Ground control to Major Tom
Ground control to Major Tom
Take your protein pills and put your helmet on (David Bowie – „Space Oddity“)

Komödie // Twentieth Century Fox hatte zur weihnachtlichen Preview ins schicke Hamburger Savoy-Kino geladen. Zuvor saßen mein Begleiter und ich beim Kaltgetränk und unterhielten uns über Gott, die Welt und die besten Filme des Jahres. Er hatte „Gravity“ noch nicht gesehen und fragte mich, ob Major Tom darin vorkomme – nicht der von Peter Schilling, sondern der von David Bowie. Dass „Space Oddity“ bei Sandra Bullocks visuell betörendem Weltraumausflug nicht erklingt, sei nur am Rande erwähnt; für ein Lächeln sorgte bei uns beiden wenig später ein feiner kleiner Zufall: Dieser großartige Song ist in „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ Thema.

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Walter Mitty ist in Eile

Es ist eine grandiose Szene, die durch die musikalische Untermalung nicht nur Atmosphäre gewinnt, sondern auch inhaltliche Tiefe erhält: Der von Regisseur Ben Stiller verkörperte Titelheld befindet sich in einer Kneipe in Grönland, wo er unsicher ist, ob er ein Wagnis eingehen soll; ein Wagnis, das für seine Mission wichtig ist. Flugs stellt er sich – er kann das – vor, wie seine heimliche Liebe Cheryl (Kristen Wiig) sich selbst mit Gitarre begleitend die ersten Zeilen anstimmt: Ground control to Major Tom … So motiviert sich Walter Mitty, das Risiko einzugehen. Während er es wagt, wird Cheryls Gesang langsam von David Bowies Originalversion überblendet – es ist einer von einigen Gänsehautmomenten im Film.

Ab und zu befindet er sich auf einem anderen Stern, dieser Walter Mitty: Dann klinkt er sich gedanklich aus dem Hier und Jetzt aus und vollführt in seiner Vorstellung zum Beispiel tollkühne Taten voller Heldenmut. Die Realität holt ihn schnell wieder ein: Walter ist ein schüchterner Geselle, der sich mit Müh und Not getraut hat, einer Kollegin – besagter Cheryl – auf einer Online-Dating-Plattform einen Anstups-Klick zu übermitteln. Das hat aus technischen Gründen nicht geklappt, was einen Anruf bei der Support-Hotline erforderlich macht (ein Telefonat, das sich als feiner Running Gag durch den Rest des Films zieht). Mensch, die gibt’s ja tatsächlich: eHarmony. Gönnen wir ihr das Product Placement.

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Seine heimliche Liebe: die entzückende Cheryl

Walter arbeitet im Fotoarchiv des renommierten Life-Magazins. Das ist gerade verkauft worden, die Hiobsbotschaft folgt auf dem Fuße: Die Druckausgabe wird eingestellt, das Magazin soll nur online überleben, was etliche Kollegen den Job kosten wird. Ein Titelfoto für die letzte Ausgabe muss her, etwas Außergewöhnliches, versteht sich. Starfotograf Sean O’Connell (Sean Penn) hat glücklicherweise gerade eine Fuhre Negative geschickt, von denen eines – Nr. 25 – seinem Begleitschreiben zufolge die Essenz und den Geist des Magazins perfekt abbildet. O’Connells Worte sind Gesetz, dumm nur, dass Negativ Nr. 25 in der Lieferung nicht enthalten ist. So bleibt dem verhuschten Büromenschen Walter Mitty nichts anderes übrig, als O’Connell persönlich aufzusuchen. Nur wo mag er sich befinden? Grönland scheint ein guter Startpunkt für die Suche zu sein …

„Viel Spaß beim Rezensieren“, raunte mir mein Kumpel etwa nach einer Viertelstunde des Films grinsend zu. Etwas später wiederholte er die Äußerung. Zu dem Zeitpunkt war es in der Tat bisweilen schwierig zu unterscheiden, was Walter Mitty gerade wirklich passierte und was er sich vorstellte. Das gibt sich aber, weil der Gute auf seiner Suche nach O’Connell so Abenteuerliches erlebt, dass er seine Fantasie gar nicht mehr bemühen muss. Oder ist auch das alles nur Einbildung? Ab ins Kino zum Selbst-Herausfinden – es lohnt sich!

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Der verhuschte Büromensch …

Während des Films durchfuhr mich ein erschreckender Gedanke: Die werden doch hoffentlich nicht so fies sein, den Zuschauern das gesuchte Foto am Ende vorzuenthalten!? Man verzeihe mir den kleinen Spoiler: Das Foto wird gezeigt – auf eine sehr schöne Weise. Das abgebildete Motiv ist ganz großes Kino und beweist, wie perfekt Hollywood bisweilen auf der Gefühlsklaviatur spielen kann. Ich jedenfalls bekomme in diesem Moment während des Schreibens erneut Gänsehaut – genau wie beim Rekapitulieren der „Space Oddity“-Sequenz (siehe oben) und diverser anderer Szenen. Das liegt nicht zuletzt sicher auch am tollen Soundtrack, der unter anderem mit den famosen Arcade Fire bestückt ist.

Obgleich Walter Mittys Abenteuer randvoll mit überbordender Fantasie und wunderbaren Ideen sind, ist der Film doch in vielen Momenten ganz nah am Leben. Wer einmal eine Redaktionsauflösung am eigenen Leib mitbekommen hat – wie der Schreiber dieser Zeilen – oder vergleichbare berufliche Einschnitte hinnehmen musste, kann sich sofort in die Stimmung in den Büroräumen des Life-Magazins hineinversetzen, so überspitzt-satirisch die Szenen auch sein mögen. Der für den Personalabbau verantwortliche Manager Ted Hendricks (Adam Scott) ist zwar mit seinem sonderbaren Bart und ebensolchen Gebaren klar als Karikatur gezeichnet. Aber – es gibt diese Karikaturen auch im wahren Berufsleben!

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… wird zum Gefahrensucher …

„Schöne Nase“ – noch so eine Bemerkung, die mir mein Kumpel während des Films zuflüsterte (nein, er redet sonst im Kino nicht so viel). Er meinte die Nase von Kristen Wiig und hat damit recht, greift aber zu kurz: Die ganze Frau ist einfach zauberhaft und verleiht als alleinerziehende Mutter der zarten Romanze mit Walter eine wunderbare Natürlichkeit. Auch die familiäre Situation von Walter ist glaubwürdig inszeniert. Lobend erwähnt seien die aus „Crossing Jordan“ bekannte Kathryn Hahn als Walters Schwester Odessa und – na klar – die große Shirley MacLaine als Walters Mutter Edna Mitty (wann kommt endlich „Das Apartment“ als Blu-ray auf den Markt?).

Bei Filmen mit Ben Stiller bin ich gemeinhin vorsichtig – er ist mir oft etwas zu albern („Voll auf die Nüsse“, „Starsky & Hutch“, „Nachts im Museum“, die „Fockers“-Filme). Wem es ähnlich geht: Keine Sorge! Stiller nimmt seinen klamaukigen Humor und seine Mimik deutlich zurück. Turbulent geht’s in der einen oder anderen Szene natürlich dennoch zu, aber das ist ausgewogen. Regisseur Stiller weiß seinen Hauptdarsteller Stiller jedenfalls am übermäßigen Grimassieren zu hindern.

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… und springt sogar in den kalten Atlantik.

Der Film basiert auf James Thurbers Kurzgeschichte „The Secret Life of Walter Mitty“, die 1939 im US-Magazin „The New Yorker“ erschienen ist. Die Story steht mittlerweile auf der Internetpräsenz der Zeitschrift zur Lektüre bereit. Erstmals verfilmt wurde sie 1947 mit Danny Kaye in der Titelrolle.

Mit „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ ist Ben Stiller ein großer Wurf gelungen. Dass ein am Neujahrstag in den Kinos startender Film mir als Kandidat für den Film des Jahres auffällt, macht Hoffnung auf ein tolles Kinojahr 2014.

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Endlich gefunden: Fotograf O’Connell (r.)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Kristen Wiig sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Sean Penn unter Schauspieler.

Länge: 115 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
Originaltitel: The Secret Life of Walter Mitty
USA 2013
Regie: Ben Stiller
Drehbuch: Steve Conrad, nach einer Kurzgeschichte von James Thurber
Besetzung: Ben Stiller, Kristen Wiig, Adam Scott, Jon Daly, Kathryn Hahn, Shirley MacLaine, Sean Penn, Ólafur Darri Ólafsson
Verleih: Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Copyright 2013 by V. Beautifulmountain

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2013 Twentieth Century Fox

 
2 Kommentare

Verfasst von - 2013/12/30 in Film, Kino, Rezensionen

 

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Das Filmjahr 2013 – meine Top 15 (I)

Es hat Vorteile, seinen Filmkonsum schriftlich festzuhalten – vor allem, wenn man im Vergleich zu durchschnittlichen Filmguckern weit mehr Streifen sichtet. Die Zahl werde ich hier allerdings nicht veröffentlichen, sonst hält man mich am Ende für einen Nerd. Wie auch immer – nach Durchsicht der Liste „Filmkonsum 2013“ haben sich 15 Favoriten herauskristallisiert, die ich in einem Countdown über drei Tage hier präsentiere. Zwei davon stammen aus der Zeit vor Bestehen des Blogs, weshalb ich bei den beiden nicht auf eine Rezension bei „Die Nacht der lebenden Texte“ verweisen kann.

Jeder Titel ist gleichzeitig Verlinkung zur Rezension zwecks weiterführender Lektüre in diesem Blog, bei den beiden Filmen ohne Rezension zur IMDb.

War es ein gutes oder ein schlechtes Filmjahr? Darüber gibt es an dieser Stelle von mir keine Einschätzung. Ich finde für mich immer eine Reihe sehenswerter Filme. Wer mich kennt, weiß, dass ich Fan von Genrefilmen sowie B- und C-Movies bin. Da mag es überraschen, dass es zwei Arthaus-Produktionen in meine Top Fünf geschafft haben.

Generell lässt sich sagen, dass das große Hollywood mit seinem Hang zum Auswalzen von Franchises immer langweiliger wird. Eine Superhelden-Fortsetzung jagt das nächste Sequel von Reihe xy. Das ist alles technisch ausgereift produziert und unterhaltsam, löst aber keine Begeisterungsstürme aus. Was hat mich in den vergangenen Jahren an Großproduktionen mit offenem Mund in den Sitz gepresst (wie es sein sollte)? „Inception“ (2010) und „Planet der Affen – Prevolution“ (2011) fallen mir ein, bei letztgenanntem freue ich mich sogar auf die Fortsetzung. Einige Regisseure geben immerhin Anlass zur Hoffnung, etwa Christopher Nolan, Neill Blomkamp und Guillermo del Toro, obwohl Nolans „The Dark Knight Rises“ und del Toros „Pacific Rim“ die Vorschusslorbeeren meiner Ansicht nach nicht einlösen konnten.

Erläuternd sei angefügt, dass die ersten fünf Plätze einigermaßen problemlos zu finden und zu platzieren waren. Ab Rang 6 fiel es mir dann schwerer, die Reihenfolge zu fixieren. In einer Woche mag sie schon wieder anders aussehen, aber belassen wir’s dabei. Genug der einleitenden Worte, los geht’s:

15. Frances Ha

Es hilft ja nichts – auch wenn ich damit meinen Ruf als Liebhaber gewalthaltiger Rabaukenfilme und derbster Metzeleien zerstöre: „Frances Ha“ ist einfach schön, ein lebensnahes Kleinod des Independent-Kinos.

14. Feuchtgebiete

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Feuchtgebiete, © 2013 Peter Hartwig / Majestic

Aber sicher! Selten ist ein Film von so vielen Personen in Grund und Boden verdammt worden, ohne dass sie ihn gesehen haben – sinngemäß mehrfach selbst gelesen: Den Dreck schaue man sich nicht an. Klar, dass das mehr über die Verdammenden aussagt als über den Verdammten. Wer sich auf die Verfilmung des Charlotte-Roche-Romans eingelassen hat, musste einige eklige Szenen ertragen, kam dann aber in den Genuss einer leichtfüßigen, durchdachten und visuell ansprechenden Komödie, die inhaltlich durchaus in die Tiefe ging – was man von vielen deutschen Komödien nicht behaupten kann.

13. Zero Dark Thirty

Die filmisch herausragende Aufarbeitung der Jagd auf Osama Bin Laden wirft Fragen nach der Verhältnismäßigkeit der Mittel – Stichwort Folter – auf, ohne eindeutig Stellung zu beziehen. Das tut der Debatte aber eher gut. Der Showdown der Stürmung von Bin Ladens Versteck beweist, dass man auch ohne Score-Untermalung Hochspannung erzeugen kann. Merk’s dir, Bruckheimer!

12. Wolverine – Weg des Kriegers

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Wolverine – Weg des Kriegers, © 2013 Twentieth Century Fox

Ab und zu überzeugt mich auch eine der von mir kritisierten Reihen. Die Saga um die X-Men gehört dazu. War „X-Men Origins – Wolverine“ 2009 eher ein Schnellschuss von durchschnittlicher Qualität, so hat mich das in Japan angesiedelte 2013er-Abenteuer des Mannes mit den Adamantium-Klingen und dem guten Heilfleisch als rasantes Popcorn-Spektakel mit Tiefgang begeistert. Meine Gastautorin Anja Rohde hat das ebenso gesehen.

11. No One Lives

Der beinharte und doppelbödige Schocker lief im März bei den Fantasy Filmfest Nights – zu früh, um ihn für „Die Nacht der lebenden Texte“ zu rezensieren. Eine Bande ruchloser Ganoven entführt ein Pärchen und findet zu spät heraus, was für einen gnadenlosen Killer sie sich da ins Haus geholt hat – das ist Gewaltkino ohne Kompromisse. Der Film bot zudem mit Luke Evans („Fast & Furious 6“) einen charismatischen neuen Star, den auch schon Peter Jackson entdeckt hat: Er holte ihn für „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ und „Der Hobbit – Hin und zurück“ ins Boot. Im kommenden Jahr wird Evans in „Dracula Untold“ den walachischen Pfähler Vlad Tepes spielen. Merkt euch den Namen, merkt euch das Gesicht!

Der japanische Regisseur Ryûhei Kitamura hatte in seiner Heimat bereits mit „Versus“ (2000) und „Azumi“ (2003) auf sich aufmerksam gemacht und 2008 mit „The Midnight Meat Train“ mit dem unverwüstlichen Vinnie „Die Axt“ Jones für Furore gesorgt, der Verfilmung einer Clive-Barker-Kurzgeschichte.

Mittlerweile ist „No One Lives“ auf Blu-ray und DVD erschienen, in Deutschland aber nur um einiges beschnitten. Finger weg! In Österreich gibt’s die ideenreiche Metzelei in ungeschnittener Pracht, der einschlägige Onlinehandel liefert auch nach Deutschland.

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Copyright 2013 by V. Beautifulmountain

 
3 Kommentare

Verfasst von - 2013/12/29 in Film, In eigener Sache

 

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