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Archiv für den Monat Mai 2017

Doc – Ein Mythos wird entzaubert

Doc

Von Volker Schönenberger

Western // Schon der Prolog gibt die coole und gedrückte Stimmung vor: Auf dem Weg nach Tombstone betritt Doc Holliday (Stacy Keach) einen heruntergekommenen Saloon im Nirgendwo und lässt sich vom schmierigen mexikanischen Barkeeper ein warmes Bier einschenken. Mit nur einem Pokerblatt gewinnt er von Ike Clanton (Michael Witney) das leichte Mädchen Katie Elder (Faye Dunaway) für die Nacht. Am nächsten Morgen treten der Doc und Katie den schwierigen Ritt nach Tombstone an. Dort trifft der an Tuberkulose leidende Revolverschwinger Holliday auf seinen alten Freund Wyatt Earp (Harris Yulin). Der ist Marshal des Bezirks und hat politische Ambitionen. Um die umzusetzen, will er in Tombstone aufräumen – unter anderem mit den Clantons.

Marshal Wyatt Earp räumt mit Gesindel auf …

Der Filmtitel „Doc“ verdeutlicht es bereits: Anders als andere filmische Aufarbeitungen der Schießerei am O. K. Corral im Oktober 1881 wie „Faustrecht der Prärie“ (1946) und „Zwei rechnen ab“ (1957) steht in diesem Fall nicht Wyatt Earp als strahlender Ordnungshüter im Fokus der Geschichte, sondern Doc Holliday als zwar nicht lebensmüder, aber gebrochener Westmann. Der von Stacy Keach bravourös verkörperte Holliday will an sich nicht in die Auseinandersetzung zwischen den Earps und den Clantons hineingezogen werden; andererseits verspürt er nach wie vor große Loyalität gegenüber seinem alten Weggefährten.

… und hat ehrgeizige Pläne

Wyatt Earp seinerseits ist alles andere als der tapfere Held, als der er in anderen Verfilmungen gezeigt wird. So skrupellos wie opportunistisch nutzt er die Gunst der Stunde, wenn sie sich ihm bietet. Mir jedenfalls ist bislang kein unsympathischer porträtierter Wyatt Earp begegnet. Da halten wir uns doch lieber an Doc Holliday, auch wenn dessen Manieren ebenfalls nicht von schlechten Eltern sind – sich kurz mal eine Frau am Pokertisch zu erzocken, ist nicht gerade die feine Art. Und im Finale begeht er eine Kurzschlusshandlung, die den Atem stocken lässt und Fragen aufwirft.

Die Schießerei am O. K. Corral

Regisseur Frank Perry („David und Lisa“, „Meine liebe Rabenmutter“) hatte zuvor keinen Western inszeniert. Das merkt man gar nicht, er fängt die staubige Stimmung in Tombstone vorzüglich ein und hat auch bei Begegnungen der Kontrahenten ein Händchen für die Inszenierung der angespannten Stimmung verfeindeter Revolverschwinger. Die Dialoge fallen mal wortkarg, mal wortgewandt aus – ein reizvoller Kontrast. Ein Bleigewitter sollte niemand erwarten, erst beim Showdown am O. K. Corral geht es hoch her. Gegenüber den historischen Ereignissen nahm sich Perry einige Freiheiten, allein was die Zahl der Todesopfer der Schießerei angeht. Dennoch heißt es im Allgemeinen, „Doc“ zeige gegenüber vielen anderen Verfilmungen Wyatt Earp noch am ehesten so, wie er wirklich war. Das vermag ich aufgrund der Gnade der späten Geburt nicht abschließend zu bewerten – die Auseinandersetzung fand etwas vor meiner Zeit statt.

Doc Holliday will mit Katie Elder ein neues Leben beginnen

Es hat den Anschein, als befinde sich „Doc“ etwas unter dem Radar der Westernfans – weniger als tausend User-Wertungen in der IMDb stehen zu Buche (Stand Mai 2017). In Deutschland ist Ende März 2017 immerhin erstmals eine Blu-ray in akzeptabler Qualität erschienen und die DVD neu aufgelegt worden. Es lohnt sich! Western mit aufrechten Helden sind zwar immer wieder schön anzuschauen, aber dieser etwas andere, entmystifizierende Blick auf den Mythos von Wyatt Earp und Doc Holliday gehört zu den Highlights der Wyatt-Earp-Western und damit in jede Westernsammlung, die sich gut sortiert nennen will.

Der Showdown naht

Veröffentlichung: 31. März 2017 als Blu-ray und DVD, 9. Januar 2012 als DVD (KSM GmbH)

Länge: 96 Min. (Blu-ray), 92 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Doc
USA 1971
Regie: Frank Perry
Drehbuch: Pete Hamill
Besetzung: Stacy Keach, Faye Dunaway, Harris Yulin, Michael Witney, Denver John Collins, Dan Greenburg, John Scanlon, Richard McKenzie, John Bottoms, Philip Shafer, Ferdinand Zogbaum, Penelope Allen
Zusatzmaterial: Biografien, Bildergalerie, Trailershow
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos, & Packshot DVD: © 2012 KSM GmbH, Packshot Blu-ray: © 2017 WVG Medien GmbH / Black Hill Pictures GmbH

 

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The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer: Witzig-absurdes Schmierentheater

The Greasy Strangler

Von Andreas Eckenfels

Groteske // Wenn man als Jungregisseur für seinen ersten Langfilm „Der Herr der Ringe“-Star Elijah Wood und „High Rise“-Regisseur Ben Wheatley als Produzenten gewinnen kann, dann ist das eine große Ehre. Diesen Vertrauensvorschuss konnte der britische Filmemacher Jim Hosking mit „The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer“ auch prompt zurückzahlen.

Big Brayden (l.) und Big Ronnie zeigen Touristen besondere Orte aus der Disco-Ära

Seit der Premiere auf dem Sundance Film Festival 2016 erntete sein skurriles Spielfilmdebüt Lob und Anerkennung, wurde hierzulande im gleichen Jahr auch auf dem Fantasy Filmfest gezeigt und erlebte 2017 seinen Höhepunkt, als „The Greasy Strangler“ von den Lesern des renommierten Filmmagazins Empire zur besten Komödie des Jahres gewählt wurde. Wer allerdings eine Gagparade im klassischen Sinne erwartet, könnte mit Hoskings Werk Probleme bekommen. Denn es gibt durchaus einige unappetitliche Szenen in dieser unkonventionellen Vater-Sohn-Groteske zu überstehen, die aufgrund einiger Geschmacklosigkeiten angetan sind, zartbesaiteten Gemütern auf den Magen zu schlagen.

Vater und Sohn – und jede Menge Bratfett

Big Ronnie (Michael St. Michaels) und sein erwachsener Sohn Big Brayden (Sky Elobar) leben in einer heruntergekommenen Bude in Los Angeles. Die Mutter hat die Familie schon lange verlassen. Beide halten sich als Tour-Guides über Wasser: Sie zeigen ahnungslosen Touristen die Örtlichkeiten, wo Größen aus der Disco-Ära angeblich gelebt, gearbeitet oder gefeiert haben. Auf einer dieser Touren lernt Big Brayden die attraktive Janet (Elizabeth De Razzo) kennen. Unter der Beziehung leidet Big Ronnie gewaltig. Er fühlt sich von seinem Sohn zunehmend vernachlässigt. Jetzt muss er sich sein geliebtes Brattfett allein besorgen – er tunkt darin all seine Speisen. Big Ronnie beschließt deshalb, es seinem Sohn ordentlich heimzuzahlen, und versucht, ebenfalls bei Janet zu landen. Derweil hält die Stadt eine Mordserie in Atem. Der Täter wird „Bratfett-Killer“ genannt, weil er seinen Körper komplett mit Fett überzogen hat …

Der Bratfett-Killer greift an!

Wer Hoskings Episode „G is for Granddad“ aus dem Horror-Anthologiefilm „The ABCs of Death 2“ (2014) kennt, kann sich in etwa vorstellen, was ihn bei „The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer“ erwartet. Seine Protagonisten laufen gern nur in ihren Unterhosen herum – und besonders der ältere Herr lässt auch mal die Hosen runter. Im Gegensatz zum Kurzfilm ist auch Big Ronnies bestes Stück einige Male zu sehen. Auch wenn es sich dabei nur um eine übergroße, für den Film angefertigte Prothese handelt, mag dies auf manche Zuschauer ebenso abstoßend wirken wie jene Szenen, in der der Vater sein Hinterteil in die Höhe streckt und einen ordentlichen Wind daraus verbreitet.

Bizarrer Mikrokosmos

Aber man muss Hoskings zugutehalten, dass sein Film trotz zahlreicher bizarrer Momente nie komplett ausartet; zu keiner Komödie ekelhafter Peinlichkeiten verkommt. Denn innerhalb dieses Mikrokosmos, den Hosking um seine Vater-und-Sohn-Geschichte entwickelt, funktioniert das alles prächtig. Auch die anderen Gestalten, die diese Welt bevölkern, benehmen sich relativ normal, sehen nur eben etwas anders aus oder bevorzugen einen eigenwilligen Kleidungsstil. So tragen Vater und Sohn während ihrer Touren pinkfarbene Pullover und ein Freund von Big Brayden läuft mit einer Schweinsnase herum. Es erscheint dann auch nicht mehr seltsam, wenn der Bratfett-Killer eines seiner Opfer erwürgt und dessen Augen dabei comichaft überzeichnet aus den Höhlen herauspoppen. Später wird sich der Mörder dann in einer Autowaschanlage das Fett von seinem Körper abwaschen lassen und die Augen genüsslich verspeisen.

Big Brayden und Janet kommen einander näher

Nicht jeder wird mit „The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer“ etwas anfangen können. Häufig fragt man sich in einigen Szenen, was da wohl im Kopf des Regisseurs vorgegangen sein mag – oder in seiner Kindheit falsch gelaufen ist. Doch wer Jared Hess’ Kultfilm „Napoleon Dynamite“ (2004) ebenso mag wie die Werke von John Waters oder Monty Python, der sollte auch diesem witzig-absurden Schmierentheater eine Chance geben. Welche bizarr-grotesken Filmerlebnisse könnt Ihr nennen?

Aber auch Big Ronny macht Janet recht deutliche Avancen

Veröffentlichung: 1. Juni 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 93 Min. (Blu-ray), 90 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: The Greasy Strangler
USA 2016
Regie: Jim Hosking
Drehbuch: Jim Hosking, Toby Harvard
Besetzung: Michael St. Michaels, Sky Elobar, Elizabeth De Razzo, Gil Gex, Abdoulaye NGom, Holland MacFallister, Joe David Walters
Zusatzmaterial: Trailer
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Fotos, Packshot & Trailer: © 2017 Tiberius Film

 
 

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Captain Kronos – Vampirjäger: Der Bastian bei Hammer Films

Captain Kronos – Vampire Hunter

Von Volker Schönenberger

Horror // Grausame Todesfälle suchen Anfang des 19. Jahrhunderts die Gegend um eine englische Ortschaft heim. Hübsche junge Frauen altern urplötzlich zu Greisinnen, bevor sie ihren letzten Atemzug tun. Der Landarzt Dr. Marcus (John Carson) steht vor einem Rätsel. Er ruft Captain Kronos (Horst Janson) zu Hilfe, einen alten Weggefährten aus Kriegstagen. Der bringt Professor Hieronymus Grost (John Cater) mit. Der Gelehrte vertritt schnell die Auffassung, man habe es mit einer besonderen Form des Vampirismus zu tun.

Strahlender Held: Captain Kronos reitet ein

„Captain Kronos – Vampirjäger“ sollte Auftakt einer Filmreihe oder zumindest TV-Serie mit Abenteuern des Titelhelden werden. Im Booklet der Blu-ray ist zu lesen, dass Regisseur Brian Clemens ein zeitreisender Vampirjäger vorschwebte, der ähnlich wie „Doctor Who“ verschiedene Menschheitsepochen anzusteuern in der Lage ist. Der finale Abgang der beiden Vampirjäger Kronos und Grost deutet auch an, dass die beiden zu neuen Abenteuern aufbrechen, der finanzielle Misserfolg des Films erstickte dieses Vorhaben jedoch im Keim und beschleunigte den Niedergang der Produktionsfirma Hammer Films. Bedauerlich, liefert die Titelfigur mit Mantel-und-Degen-Elementen doch einen originellen Beitrag zum Vampirgenre. Auch das gar nicht so häufige, aber zum Vampirmythos trefflich passende Motiv des Aussaugens der Jugend trägt dazu bei, dass „Captain Kronos – Vampirjäger“ heute als eigenständiger Genrebeitrag gewürdigt wird.

Begegnung auf dem Friedhof

„Landarzt Dr. Brock“, „Salto Mortale“ und vor allem „Der Bastian“ – ab Mitte der 1960er-Jahre wurde Horst Janson hierzulande als TV-Serienstar überaus populär. Seine Rolle in Helmut Käutners Komödie „Das Glas Wasser“ an der Seite von Gustav Gründgens und Liselotte Pulver hatte ihm 1960 erstmals breite Aufmerksamkeit verschafft. Nicht ganz so bekannt ist in Deutschland, dass er ab 1970 in einigen internationalen Produktionen mitwirkte, beginnend mit der Actionkomödie „Zwei Kerle aus Granit“ (1970) mit Charles Bronson und Tony Curtis sowie den Kriegsdramen „Ausbruch der 28“ (1970) und „Das Wiegenlied der Verdammten“ (1971) mit Peter O’Toole. Bemerkenswert sind auch seine Auftritte in Ducio Tessaris Italo-Western „Zwei Galgenvögel geben Zunder“ (1971) mit Franco Nero und Eli Wallach sowie im Kriegs-Actioner „Steiner – Das Eiserne Kreuz II“ (1979) mit Richard Burton, Rod Steiger, Robert Mitchum, Helmut Griem und Curd Jürgens.

Horst Janson spricht sich selbst

Jansons Titelrolle in „Captain Kronos – Vampirjäger“ ist vielleicht der schillerndste Part in seiner Filmografie. Obwohl mit anständigen Englischkenntnissen ausgestattet, ließen die Produzenten seine Rolle in der englischen Sprachfassung synchronisieren. Erst für die 2004 anlässlich der hiesigen DVD-Veröffentlichung erstellte deutsche Synchronisation durfte Janson sich selbst vertonen. Sein Captain Kronos hat etwas von einem einsamen Revolverschwinger im Western, was besonders deutlich in einer Szene in einer Taverne zum Ausdruck kommt, in der er sich gegen drei Schurken zur Wehr setzen muss. Die Auseinandersetzung wird nur eben nicht mit Revolvern ausgetragen, sondern mit Degen und Säbeln. Ein weiterer Fechtkampf auf einem Friedhof erinnert kurz sogar an das Friedhofsduell in „Django“ (1966). Kronos selbst trägt übrigens ein Katana, ein geschwungenes japanisches Langschwert.

Vampire kann man mit einem Holzpflock durchs Herz töten – oder etwa nicht?

Für Regisseur Brian Clemens (1931–2015) blieb „Captain Kronos – Vampirjäger“ die einzige Kino-Regiearbeit neben einer Folge der TV-Serie „Shooting Gallery“, die er 1995 inszenierte. Bekanntheit erlangte Clemens als Schöpfer von „Mit Schirm, Charme und Melone“ („The Avengers“, 1961–1969, 1976–1977). Auch für „Die Profis“ (1977–1983) zeichnet Clemens verantwortlich. Sein „Captain Kronos – Vampirjäger“ konnte trotz einiger typischer Hammer-Films-Qualitäten bezüglich Ausstattung, Kulissen und Horror-Atmosphäre den Niedergang der Produktionsfirma nicht aufhalten. Auch die Landschaftsaufnahmen überzeugen, besonders einige Sequenzen im Wald atmen herrlichen Grusel. Und die Story bleibt über die gesamten anderthalb Stunden mysteriös genug, um die Spannung aufrechtzuerhalten.

Hilft das Kreuz am Schwert?

Die 15. Hammer-Films-Blu-ray von Anolis Entertainment hält das übliche Niveau der Reihe: Zur Wahl stehen das Mediabook in zwei Covervarianten und die Softcase-Version. Allein die vier (!) Audiokommentare bieten Informationen satt, unter anderem befindet sich ein neuer, exklusiv für diese Edition produzierter Audikommentar darunter, für den das Label Horst Janson persönlich gewinnen konnte – die Moderation übernahm Anolis-Stammexperte Uwe Sommerlad. Ein mehr als einstündiges Interview, das Sommerlad 2003 mit Janson geführt hat, ergänzt den Audiokommentar formidabel. Hinzu kommen ältere Boni und beim Mediabook ein üppig bebildertes 28-seitiges Booklet mit lesenswerten Texten von Sommerlad Dr. Rolf Giesen. Da auch Bild- und Tonqualität den gewohnt hohen Anolis-Standard halten, wird der geneigte Hammer-Films-Sammler nicht umhinkommen, die Blu-ray von „Captain Kronos – Vampirjäger“ zu erwerben. Auch wer sich auch nur entfernt dafür interessiert, wie sich die letzten Ausläufer des klassischen britischen Horrorkinos in den 70ern geschlagen haben, wird an der Veröffentlichung seine Freude haben. Und Horst-Janson-Fans sowieso.

Uwe Sommerlad (l.) und Horst Janson haben für die Blu-ray einen neuen Audiokommentar eingesprochen

Veröffentlichung: 2. Juni 2017 als Blu-ray im limitierten Mediabook (in zwei Covervarianten) und Blu-ray, 1. April 2004 als DVD

Länge: 91 Min. (Blu-ray), 87 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Captain Kronos – Vampire Hunter
GB 1974
Regie: Brian Clemens
Drehbuch: Brian Clemens
Besetzung: Horst Janson, John Carson, Shane Briant, Caroline Munro, John Cater, Ian Hendry, Wanda Ventham, Robert James, William Hobbs, Brian Tully, Lois Daine
Zusatzmaterial: Audiokommentare: 1) Shane Briant, John Carson, Caroline Murno, Brian Clemens, Marcus Hearn; 2) Brian Clemens, Ian Wilson, Marcus Hearn; 3) Horst Janson, Uwe Sommerlad; 4) Dr. Rolf Giesen, Volker Kronz, Interview mit Horst Janson (2003), Captain Kronos Reunion, britischer Kinotrailer, Comic, britischer Werberatschlag, US-Presseheft, Filmprogramm, Bildergalerien, nur Mediabook: 28-seitiges Booklet mit Texten von Dr. Rolf Giesen und Uwe Sommerlad, nur Softcase-Version: Wendecover
Vertrieb Blu-ray: Anolis Entertainment
Vertrieb DVD: E-M-S

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

Fotos & Packshots: © 2017 Anolis Entertainment

 

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