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Archiv der Kategorie: Musik

It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond – Feierstunde ohne Musik

It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond

Von Dirk Ottelübbert

Musik-Doku // It was twenty years ago today / Sgt. Pepper taught the band to play / They’ve been going in and out of style / But they’re guaranteed to raise a smile / So may I introduce to you / The act you’ve known for all these years / Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band

Im Spätsommer 1966 wünschten John, Paul, George und Ringo die Beatlemania zum Teufel. Ihre gerade zu Ende gegangene US-Tournee hatte in Chaos, Hektik und Stress gegipfelt, gegen das Kreischen der entfesselten Fans kam schon lange kein Bühnenverstärker mehr an. Live-Auftritte, in frühen Jahren der Humus ihrer Geniewerdung, bedeuteten nun Stillstand, Verhinderung der musikalischen Weiterentwicklung, welche den vier Jungs stets so wichtig war.

Sound-Tüfteleien im Studio

Bereits das im Dezember 1965 erschienene „Rubber Soul“-Album markierte die Hinwendung der Beatles zur Studiokunst, das nächste Pop-Meisterwerk „Revolver“ (1966) setzte mit seinen Sound-Tüfteleien den Trend fort. Was Wunder, dass die Fab Four von erstgenannter Platte nur einige wenige Stücke live spielten – etwa „Nowhere Man“ oder „If I Needed Someone“ – und von „Revolver“ dann gar nichts mehr.

Nun also nur noch Studio. „Nur“ – haha! Ende 1966 begannen die Beatles mit den Aufnahmen für ihr achtes Album, und die Sessions gerieten zum kreativen Kraftakt ohnegleichen: Vier Monate verbrachten die Vier in den Abbey Road Studios – ihre Debüt-LP „Please Please Me“ hatten sie 1963 an einem einzigen Tag aufgenommen! Unmengen an Studiozeit gingen also drauf sowie die für die damalige Zeit rekordverdächtige Summe von 25.000 Pfund (umgerechnet etwa 165.000 Euro). Allein die Arrangements fürs LP-Cover verschlangen 3.000 Mäuse, für Johns surrealistisches Opus magnum „A Day in the Life“ bestellten sie ein 40-köpfiges Orchester ein. Auch nicht billig.

Produzent George Martin rückt ins zweite Glied

Aber sie waren eben mittlerweile die Chefs. Entschieden, welche Takes verwendet wurden, wann welcher Song in welcher Abmischung tauglich klang. Ihr Mentor George Martin (1926–2016), vormals in aufnahmetechnischen Belangen der Captain, war nur noch Erster Offizier und hatte sich nach Kräften zu mühen, die speziellen Sound-Ideen seiner Jungs umzusetzen, bis die neue 4-Spur-Maschine glühte.

Legendäre Klamotten: die Pepper-Uniformen

Fürs ikonografische Cover hüllten sich John, Ringo, Paul und George, allesamt Bärtchen tragend, in die heute ebenfalls ikonografischen knallbunten Fantasie-Uniformen und firmierten als – ja, genau: „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Es war die Neuerfindung ihrer selbst in Form einer Alter-Ego-Combo, einerseits natürlich augenzwinkernder Jux, zugleich aber ein Indiz dafür, wie sehr sich die einstigen Pilzköpfe endgültig verabschiedeten vom alten Image, von der Beatles-Musik für Kids.
„Sgt. Pepper“ ist ganz sicher das exzentrischste und experimentierfreudigste Werk der Fab Four. Die vielfältige psychedelische Song-Collage mit Evergreens wie „Lucy in the Sky with Diamonds“, „With a Little Help from My Friends“, „Lovely Rita“ und natürlich dem Titeltrack gilt als erstes Konzeptalbum der Pop-Historie, läutete den „Summer of Love“ mit ein und geriet auch in kommerzieller Hinsicht zum epochalen Ereignis. Die exorbitante Wartezeit aufs neue Album hatte die Erwartungen von Fans und Kritikern ordentlich angeheizt. Sie löste sich in einem gewaltigen Ansturm auf die Plattengeschäfte. Offiziell veröffentlicht am 1. Juni 1967, besetzte „Sgt. Pepper“ in Großbritannien 22 Wochen Platz eins der LP-Charts, in den USA immerhin 15 Wochen. Allein bis 1971 ging der Longplayer sieben Millionen Mal über den Ladentisch.

Album in „Super Deluxe Edition“ erschienen

50 Jahre liegt dieser Rummel jetzt zurück. Eine verdammt lange Zeit. Jung geblieben ist der Album-Meilenstein dennoch, nicht zuletzt dank eines üppigen, von George Martins Sohn Giles verantworteten Re-Releases zum Jubiläum. Diese am 26. Mai 2017 erschienene „Super Deluxe Edition“ enthält unter anderem eine neue Stereo-Abmischung auf Grundlage der seinerzeit auch von den Beatles favorisierten Monoversion.

Ringo, George, Paul und John bei einem PR-Termin

In die Jubiläumsfeierlichkeiten mit obiger Neuveröffentlichung und zahlreichen klugen bis schwärmerischen Aufsätzen grätscht nun Alan G. Parkers Dokumentation „It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond“. Sie entpuppt sich allerdings als ein seltsamer Zaungast.

Ein Beatles-Film ohne Beatles-Musik

Viel geredet wird in diesem Film, aber er bleibt trotzdem stumm. Denn es gibt – mutmaßlich wegen rechtlicher Schwierigkeiten – tatsächlich nicht einen Fetzen Beatles-Musik zu hören, weder vom „Sgt. Pepper“-Album noch aus dem übrigen Hit-Katalog. Ernsthaft, Leute? Eine filmische Huldigung zum 50-Jährigen des Albums, und kein Pieps von Aufnahmesessions oder fertigen Songs. Geht nicht.

Dass Parker eine illustre Riege von Wegbegleitern, Kennern und Angehörigen vor der Kamera versammelt, ist erst einmal aller Ehren wert. Zum Interview bitten ließen sich die Grandseigneurs unter den Beatles-Publizisten: Philip Norman, Hunter Davies und Ray Connolly. Des Weiteren geben Tony Bramwell von Apple Records, der einstige Beatles-Drummer Pete Best, Buzzcocks-Gitarrist Steve Diggle, Lennons Schwester Julia sowie eine Fanclub-Sekretärin ihre persönlichen Erinnerungen, Einschätzungen und Anekdoten zum Besten. Klar, dass auch die Liverpooler Helden selbst mit zahlreichen Archivaufnahmen vertreten sind.

Langer Atem: John stößt ins Horn

Amüsant und aufschlussreich gerät das durchaus, vor allem für Nichtkenner. Wer mit der Beatles-Historie vertraut ist, wird hier allerdings wenig Neues hören – zumindest kaum etwas, das nicht schon in der Miniserie „The Beatles Anthology“ (1995) zur Sprache kommt. Durchdachter und gewissenhafter recherchiert ist auch John Sheppards famose Dokumentation von 1987 zum 20-jährigen „Pepper“-Jubiläum. Ihr Titel? Erraten: „It Was 20 Years Ago Today“.

Indische Mystik und Meditation

Zum „Sgt. Pepper“-Material mit in der Summe zu vielen „talking heads“ gesellt der Regisseur ein beliebiges und im „Sgt. Pepper“-Zusammenhang wenig erhellendes „Beyond“: Nebenstränge drehen sich um den tragischen Tod von Manager Brian Epstein im August 1967, die Hinwendung der Beatles, insbesondere George Harrisons, zu Meditation und indischer Mystik sowie die Gründung ihres Unternehmens Apple.

Der Film – kein Ärgernis, aber certainly not a thrill. Ich gehe dann mal das Album auflegen.

Die Beatles beim Guru Maharishi Mahesh Yogi (vorn r.)

Veröffentlichung: 20. Oktober 2017 als Special Edition Blu-ray und 2-Disc Special Edition DVD

Länge: 114 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond
GB 2017
Regie: Alan G. Parker
Mitwirkende (zum Teil Archivmaterial): John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr, George Harrison, Yoko Ono, Brian Epstein, George Martin, Pete Best, Roger Waters, Nick Mason, Richard Wright, Syd Barrett, Keith Moon, Marianne Faithfull, Barry Gibb, Maurice Gibb, Twiggy, Maharishi Mahesh Yogi, Patty Boyd, Jane Asher
Zusatzmaterial: Interviews und Featurettes: Liverpool/London introduced by Alan G. Parker, Director and Producer, Interviews, The Bootleg Beatles, Andy Peebles on his John Lennon Interview December 1980, Pete Best – Interview at the Hard Day’s Night Hotel, Julia Baird (John Lennon’s Sister) – Interview, John Lennon Blue Plaque, The Merseybeats, Ringo Archive, 12-seitiges Booklet
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises

Copyright 2017 by Dirk Ottelübbert
Fotos & Packshot: © 2017 Studio Hamburg Enterprises

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Ritchie Blackmore’s Rainbow: Memories in Rock – Live in Germany: Pure Nostalgie

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Ritchie Blackmore’s Rainbow: Memories in Rock – Live in Germany

Von Florian Schneider

Konzert // Als sich Ritchie Blackmore 1997 mit Blackmore’s Night der Renaissance-Folk-Musik verschrieb und damit Abschied nahm von einer außergewöhnlichen Karriere als Gründer und Gitarrist von Deep Purple und Rainbow, war dies dem Anschein nach ein Abschied vom Rock ’n’ Roll von radikaler Endgültigkeit. Selbst der Tod des einstigen Wegbegleiters Jon Lord in 2012 brachte ihn angesichts eines großen Abschiedskonzertes in der Royal Albert Hall nicht zurück auf die Rock-Bühne. Als aber 2016 die Aufnahme von Deep Purple in die Rock and Roll Hall of Fame vollzogen wurde, erschien der Meister zwar nicht, hatte aber bereits angekündigt im Sommer unter dem Label „Monsters of Rock“ drei Rockkonzerte mit einer neuformierten Rainbow-Band zu spielen.

Open-Air auf der Loreley

Am 17. Juni des Jahres war es soweit: Mit David Keith am Schlagzeug, Bob Nouveau am Bass (beide von Blackmore’s Night), Jens Johansson am Keyboard (Stratovarius und Yngwie Malmsteen) und dem fast gänzlich unbekannten Sänger Ronnie Romero enterte Richie Blackmore’s Rainbow als Headliner die Bühne der Loreley, um am 18. Juni einen weiteren Auftritt auf der Open-Air-Bühne am Viadukt in Bietigheim-Bissingen folgen zu lassen. Während im Vorprogramm Thin Lizzy unter anderem mit Phil-Lynott-Ersatz Ricky Warwick (Gesang) und Tom Hamilton (Bass, Aerosmith) sowie Scott Travis (Schlagzeug, Judas Priest) und dem einzigen Originalmitglied, Gitarrist Scott Gorham, zu überzeugen wussten, gerieten die Improvisationen bei der nachfolgenden Manfred Mann’s Earth Band etwas zu ausufernd.

Nun aber zum sehnsüchtig erwarteten Auftritt des Meisters: Stilecht, mit dem erhabenen und überdimensionalen Regenbogen als zentralem Bühnenelement, beginnt die Band nach dem obligatorischen Intro „Over The Rainbow“ mit dem ersten Song – und dieser weist gleich den Weg für das Folgende: Mit „Highway Star“, einem der großen Deep-Purple-Klassiker, ist gleich klar, dass die Setlist beiden Bands, Rainbow und Deep Purple, gerecht werden soll. Und tatsächlich wechseln sich in der Folge Rainbow-Klassiker wie „Man On The Silver Mountain“, „Since You Been Gone“, „Catch The Rainbow“ und „Stargazer“ mit Deep-Purple-Großtaten wie „Perfect Strangers“, „Black Night“ und (natürlich und unvermeidlich) „Smoke On The Water“ ab.

Feuerprobe für Sänger Ronnie Romero

Gesanglich ist das Set eine echte Feuerprobe für den optisch an Freddy Mercury erinnernden chilenischen Sänger Ronnie Romero. Muss er doch nicht nur in die Fußstapfen der unvergleichlichen Jahrhundertsänger Ronnie James Dio und Ian Gillan treten, sondern darf sich auch gleich noch an einer Herkulesaufgabe wie „Child in Time“ abarbeiten. Aber was soll ich sagen: Romero erweist sich ebenfalls als außergewöhnliches Gesangstalent, dem es vielleicht noch etwas an Charme fehlt, der stimmlich aber eine echte Granate ist. Von ihm wird in Zukunft mit Sicherheit noch einiges zu hören sein.

RAINBOW Ritchie Blackmore Lorelei, Deutchland 17 Juin 2016 Photo: Fabrice DEMESSENCE.

Gitarrengott Ritchie Blackmore

Dass Blackmore selbst, mit seinen 70 Jahren auf dem Buckel, nicht mehr die Wildheit und Geschwindigkeit seiner jungen Jahre hat, ist nachvollziehbar. Auch dass die Band in ihrer Gesamtheit den früheren Versionen der Originalbands nicht das Wasser reichen kann, ist angesichts der Gesangsleistung und Blackmores Spiellaune leicht zu verschmerzen – zumindest wenn man live dabei gewesen ist. Damit wird die Veröffentlichung (in der Blu-ray mit ausgezeichnetem HD-Bild und DTS-HD-Ton, allerdings ohne weiteres Bonusmaterial) des Konzertmitschnitts als Kombination der beiden Deutschland-Konzerte zu einem dankbar angenommenen Erinnerungsstück, wenn auch nicht zu einem echten Highlight in der Live-Diskografie beider Originalbands – da gibt es Besseres.

Band:

Ritchie Blackmore (Gitarre)
Ronnie Romero (Gesang)
David Keith (Schlagzeug)
Bob Nouveau (Bass)
Jens Johansson (Keyboards)
Candice Night (Backing Vocals)
Lady Lynn (Backing Vocals)

Setlist:

01. Highway Star
02. Spotlight Kid
03. Mistreated
04. 16th Century Greensleeves
05. Since You Been Gone
06. Man on the Silver Mountain
07. Catch the Rainbow
08. Difficult to Cure (Beethoven’s Ninth)
09. Perfect Strangers
10. Stargazer
11. Long Live Rock ’n’ Roll
12. Child in Time / Woman from Tokyo
13. Black Night
14. Smoke on the Water

Veröffentlichung: 18. November 2016 als Deluxe Edition (BR + DVD + 2-CD), Blu-ray, DVD, 2-CD und 3-LP

Länge: 139 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Ton: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DD Stereo), Englisch (DTS HD), Englisch (DTS Surround), Englisch (PCM Stereo)
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Englisch
Originaltitel: Ritchie Blackmore’s Rainbow: Memories in Rock – Live in Germany
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Eagle Vision / Edel

Copyright 2017 by Florian Schneider
Packshot: © 2016 Eagle Vision / Edel, Foto: © 2016 Fabrice Demessence

 

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The Rolling Stones – Totally Stripped: Die Entstehung einer späten Live-Perle

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Totally Stripped

Von Volker Schönenberger

Musik-Doku // Die „Voodoo Lounge“-Welttournee hatte die Rolling Stones 1994 und 1995 auf sechs Kontinente und vor mehr als sechs Millionen Fans geführt und einen dreistelligen Millionenbetrag in ihre Kassen gespült. Im November 1995 veröffentlichte die Band ihr Live-Album „Stripped“, auf dem sie zehn eigene Stücke und vier Coversongs zum Besten gaben, entstanden bei zwei Auftritten im „The Paradiso Club“ von Amsterdam und dem „The Olympia Theatre“ in Paris sowie Studiosessions in Lissabon und Tokio. Die Songs sind deutlich reduzierter arrangiert als in den bombastischen Stadionkonzerten, nicht akustisch – „unplugged“ war damals sehr beliebt –, aber nah dran; „stripped“ eben. Ein weiteres dieser Konzerte hatte im „Brixton Academy“ in London stattgefunden.

The Rolling Stones at Brixton Academy July 1995

Mick Jagger

Die Entstehung des Albums dokumentiert der Film „Totally Stripped“, der nun in diversen Editionen auf Blu-ray und DVD erschienen ist. Probe-Sessions, Interviews, Straßensituationen und Konzertausschnitte ergeben ein rundes und interessantes Bild, ohne neue Erkenntnisse über die Stones zu vermitteln. Dass selbst verwöhnte Millionäre mit jahrzehntelanger Bühnenerfahrung immer noch einfach Spaß am Musizieren haben können, ist ja keine Sensation.

Neue CD mit alternativer Zusammenstellung

Die beiliegende CD enthält wie die ursprüngliche „Stripped“-CD 14 Songs mit einigen Titelüberschneidungen, dabei aber nur einen Titel, der schon auf der alten CD enthalten war – manche Songs auf der neuen CD entstammen einem anderen Konzert. Auf der früheren CD nicht enthalten ist beispielsweise „Honky Tonk Women“ – immer wieder toll. Für beinharte Fans am interessantesten sind sicher die Deluxe-Editionen von „Totally Stripped“, die nicht nur die Doku und die CD enthalten, sondern auch alle drei Konzerte auf Blu-ray bzw. DVD.

Die Rolling Stones in intimer Atmosphäre

Braucht man all das? Mangels Sichtung der Konzerte kann ich über die Qualität der Aufnahmen nichts anführen. Die Ausschnitte im Film „Totally Stripped“ zeigen die Band und ihre Begleitmusiker spielfreudig und gut gelaunt. Da man die Rolling Stones seit vielen Jahren gemeinhin in erster Linie in Stadien und großen Hallen zu sehen bekam, ist allein die ungleich intimere Atmosphäre der drei Clubs vermutlich die Sichtung wert. Auch die Doku bringt eine Nähe zur Band, die man angesichts ihres Status als Rockgiganten selten spürt.

The Rolling Stones at Brixton Academy July 1995

Keith Richards

Mir reichen meine alte „Stripped“-CD und das einmalige Schauen der Doku. Aber es ist ein klasse Album mit dem Bob-Dylan-Cover „Like a Rolling Stone“ als – für mich – Herzstück, daher ist die Aufwertung mit „Totally Stripped“ und den Konzerten für viele Rockfans auf jeden Fall interessant.

Tracklist CD:

01. Not Fade Away (Amsterdam, 26. Mai 1995)
02. Honky Tonk Women (Paris, 3. Juli 1995)
03. Dead Flowers (Amsterdam)
04. Faraway Eyes (London, 19. Juli 1995)
05. Shine A Light (Amsterdam)
06. I Go Wild (Paris)
07. Miss You (Paris)
08. Like a Rolling Stone (Amsterdam)
09. Brown Sugar (Paris)
10. Midnight Rambler (London)
11. Jumpin’ Jack Flash (Paris)
12. Gimme Shelter (Amsterdam)
13. Rip this Joint (Amsterdam)
14. Street Fighting Man (Amsterdam)

Veröffentlichung: 3. Juli 2016 als SD-Blu-ray, DVD, DVD+CD-Set, DVD+2LP-Set, Deluxe 4SD-Blu-ray+CD-Set, Deluxe 4DVD+CD-Set

The Rolling Stones at Brixton Academy July 1995

The Rolling Stones

Länge: 91 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch
Originaltitel: Totally Stripped
GB 1995
Regie: Jim Gimble
Vertrieb: Edel Germany GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Packshot: © 2016 Eagle Vision / Edel Germany GmbH, © Fotos: Ilpo Musto

 

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