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Deathcember – 24 Doors to Hell: Zweite Tranche mit gewetzten Messern

29 Nov

Deathcember – 24 Doors to Hell

Von Tonio Klein

Episoden-Horror // „Unter deutscher Schirmherrschaft (u. a. „Deadline“-Autor Dominic Saxl) versammeln sich internationale Fünf-Minuten-Filme zu einer Anthologie. ‚The ABCs of Death‘ (Teil 1: 2012, Teil 2: 2014) Tribut zollend, ist das Neue am Konzept, dass man die Einzelbeiträge als Adventskalendertürchen präsentiert. Also gibt es 24 Episoden, dazu zwei Extrabonbons, die sich im kilometerlangen Abspann befinden.“ Soweit das Selbstzitat aus meiner „Halbzeit beim Türchen-Experiment“ betitelten ersten Rezension, welche die Tage 1 bis 13 umfasste. Während Lisa Eckhart sich im „Literarischen Quartett“ vom 04. Dezember 2020 als devote Leserin bezeichnete, die dem Konzept des Autors folge, habe ich den Weg des devoten Guckers gewählt: wirklich nur ein Filmchen pro Tag, und dann jeweils kurze Einzelnotizen. Man hat auf diese Weise mehr vom Ganzen, aber es hat eben auch dazu geführt, diese Rezension in zwei Teile aufzusplitten (und Blogbetreiber Volker war so dreist, die Veröffentlichung dieses zweiten Teils um fast ein Jahr auf die nächste Adventszeit zu verschieben). Türchen auf und Film ab!

Neun Mal werden wir noch wach …

Tag 15: Leider ein Tiefpunkt der Anthologie! Neben vielen Jungregisseuren durfte auch Veteran Ruggero Deodato teilnehmen. Mit „Casetta sperduta in campagna“ spielt er auf seinen eigenen „Der Schlitzer“ an, italienisch „La casa sperduta nel parco“ (1980). Dieser Gewaltfilm hat seine Qualitäten, aber das Sexualisierte der Gewalt ist bisweilen auch ärgerlich. So wie das Pseudo-Moralische seines berühmt-berüchtigten „Cannibal Holocaust“ alias „Nackt und zerfleischt“ (1980), von dem im „Deathcember“-Kurzfilm ein Plakat zu sehen ist. Man merkt, Deodato und ich, das ist keine Liebe. Aber immerhin auch kein Hass, sondern Interesse, ob er sein unbestreitbares Talent doch noch einmal frei von meiner Ansicht nach mehr als fragwürdigen Geschmacksverirrungen präsentieren kann. Schon „Ballad in Blood – Nackt und gepeinigt“ (2016) gilt als schwaches Alterswerk, als „Altherrenfantasie“ (so das sonst sehr freundliche Filmmagazin „Deadline“) mit viel (weiblichem) Fleisch und Blut – allein der Blick auf das DVD-Cover schreckt (mich) ab. Hat der Mann fertig? „Casetta sperduta …“ lässt das Sexistische immerhin stecken, lebt aber wie erwähnt von Anspielungen auf die Regisseurs-Vergangenheit und kann dem nur Durchschnittsware der Gegenwart entgegenhalten. Dabei ist die Geschichte nicht mal schlecht, Scherz und Ernst fallen darin mit tödlichem Ausgang auseinander. Aber das hakt Deodato in gerade einmal zweieinhalb Minuten ab, sodass man sich selbst angesichts des „Deathcember“-Formats am Ende fragt: Wie, das war’s schon?

Produktion der Nikolaus-Episode

Tag 16: „Milk and Cookies“ von Sam Wineman ist dann wieder gelungen und schöpft die Zeit aus für eine runde und verständliche Geschichte. Man mag sie zwar als ein wenig simpel ansehen – eines Kinds Weihnachtswünsche werden erhört und richten sich gegen einen tyrannischen Vater –, aber das ist mehr als solide erzählt, und wie im Horror nicht unüblich, bekommt derjenige sein Fett weg, der es verdient.

Tag 17: Ein Höhepunkt ist der lang erwartete „Pig“ von Andreas Marschall, dessen Langfilme „Tears of Kali“ (2004, ebenfalls mit Episodencharakter) und „Masks“ (2012) ich sehr schätze – bei denen aber auch keine Schonung zu erwarten ist. Drastische Gewalt mit Köpfchen und visuellem Ideenreichtum gab es da, vor allem in „Audition for Death“ zudem eine clevere Verbeugung vor dem Giallo der 1970er und dem deutschen Expressionismus-Horror der 1920er, ohne je die Eigenständigkeit zu verlieren. Ein sehr eigenständiges und vor allem dichtes Werk gibt es auch jetzt. Die Fülle von rein visuell vermittelten Informationen auf nur fünf Minuten ist beeindruckend; wichtig sind auch kleinste Details wie die Spiegelungen in einem Augenpaar. Definitiv kein Film für das Handy! Als Anspielung ist sehr deutlich (und von Marschall eingeräumt) ein Verweis auf eine Schlüsselszene in Fritz Langs „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931) zu erkennen. Des Weiteren hat mich die Szene, in der ein paar Vergewaltigungsopfer einen Mann supercool und mit High-Heel-Messer (!) fertigmachen, an Tarantinos „Death Proof“ (2007) erinnert, der wiederum von Russ Meyers (wer erfindet solche deutschen Titel?) „Die Satansweiber von Tittfield“ (1965) inspiriert ist. Das mag aber Quatsch sein, weil ich nun wahrlich weder Experte im noch Freund vom „Rape and Revenge“-Subgenre bin: Stets absurd gutaussehende Frauen (als ob das einen echten Triebtäter interessieren würde) fallen über ihren Peiniger her und wir haben ein Alibi, unseren Rachegelüsten zu frönen. Nun ist aber genau dies die Haltung, die Marschall hinterfragt und laut Interview mit dem Filmmagazin „Deadline“ auch hinterfragen wollte. Durch ein originelles, schnelles Ineinanderschneiden können wir bald kaum noch unterscheiden, wann auf die Männerpuppe im Selbstverteidigungskurs und wann auf den echten Mann eingedroschen wird – und so geht es auch den Frauen. Statt den moralischen Zeigefinger – egal in welche Richtung – zu erheben, lässt Marschall uns mit einem verstörenden Ende allein und gibt uns mit auf den Weg: Manchmal sollte man halt erst die Fakten checken. So wie er bei aller #metoo-Empathie auch vor Übertreibungen warnt und sagt, der Protest deutscher Autoren gegen das Erscheinen Woody Allens Autobiografie bei Rowohlt sei ihm Anlass gewesen, diese sofort zu kaufen. Guter Mann!

Ein Palast wird zum Haus des Grauens

Tag 18: „They Once Had Horses“ von Lucky McKee ist ein schwarzweißer Western, der die natürliche Schönheit einer nächtlichen Landschaft mit einer pointiert scharfen, kontrastreichen Expressionismusnote verbindet. Die ruhige Erzählung steht in gelungenem Kontrast zum Vorherigen und der Geist der Weihnacht kommt auch noch – oder der Ungeist?

Tag 19: Ob in „December the 19th” von Milan Todorović auch das Verhältnis zwischen Kirche und Homosexualität angesprochen werden soll, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Fest steht, dass dieses Verhältnis in des Regisseurs Heimatland Serbien ein schwieriges ist, dass eine Familienfeier am Anfang des Filmes mit christlichen wie folkloristischen Zeichen gespickt ist und dass eine junge Frau in diese Familie „eingeführt“ wird. Kamera und ihre Blicke zeigen sie noch als „Outsiderin“, die zudem sehr neugierig-irritiert auf ihre Cousine (welche „Insiderin“ ist) schaut. Wir erfahren dann, dass da ein unterdrücktes lesbisches Begehren schlummert und dass es wirklich dramatische Folgen haben kann, es herauszulassen. Diese „dramatischen Folgen“ sind blutig wie Sau und das fatalistische Ende lässt etwas ratlos zurück. Ein gerade zu Beginn äußerst stark inszenierter Film, der aber verliert, wenn er vom Andeutungsweisen zur expliziten Schlachtplatte übergeht.

Tag 20: Schrieb ich oben „Schlachtplatte“? Äääh … Pollyanna McIntosh, die mit dem Kannibalen-Horror „Darlin‘“ (2019) ihr Langfilm-Regiedebüt präsentierte, geht in die Vollen! „Getting Away from it all“ ist eigentlich eine gelungene Geschichte um einen „Weihnachtsflüchtling“. Das Resultat dessen, was eine Flucht, soweit die Füße tragen, unmöglich macht (siehe Bild), könnte noch als schwarzhumorige Einlage à la Terry Gilliams „Jabberwocky“ (1977) durchgehen. Aber wollen wir den Vorgang in allen hässlichen Details wirklich sehen? Ich nicht!

Ein Film mit Hand und Fuß

Tag 21: „Family Feast“ von Rémi Fréchette leidet ein wenig daran, zu spät dran zu sein. Die Geschichte lebt vor allem von den ersten Minuten, in denen sich eine Frau namens Rose die familiären Absonderlichkeiten, die zum Fest zusammenkommen, mit reichlich Bowle schönzusaufen versucht. Und der Film zeigt, wie das peu à peu zu immer seltsameren und bedrohlicheren Visionen führt. Gelungen! Das Ganze mündet dann aber wieder in eine „stabbing scene“, wie wir sie einfach schon zu oft hatten.

Tag 22: „Before Sundown“ von Jason A. Rostonsky ließ mich an einen Vers des Anarchisten Erich Mühsam denken: „Minister und Agrarier / Bourgeois und Proletarier / Es feiert jeder Arier / Zu gleicher Zeit und überall / Die Christgeburt im Rindviehstall / Das Volk allein, dem es geschah / Das feiert lieber Chanukka.“ Eine wirklich gute Idee ist, einmal einen dezidiert jüdischen Weihnachtsfilm zu drehen – mir bis dato nur bekannt von „The Messiah on Mott Street“ (1971) aus der Serie „Night Gallery“. „Bei uns ist nichts mehr jüdisch, es gibt nur noch Weihnachten“, sagt ein Jugendlicher, ein anderer ist mit Davidstern-Kettchen auf einer Weihnachtsparty zu sehen. Diese tritt aber zugunsten einer gruseligen jüdischen Legende zurück, die selbstredend wahr und lebensbedrohlich wird – bis sie mit einem Gegenstand besiegt wird, was besagt: Vergesst eure (hier: jüdische) Herkunft nicht. Stimmig. Und die Abwesenheit von offen gezeigtem Gemetzel tat nach den vorherigen Episoden recht gut. Die deutschen Sprecher liefern leider ihre Texte etwas monoton ab.

Tag 23: „Cracker“ von John Cook Lynch endet zwar mit einem unappetitlichen Knalleffekt, ist aber insgesamt eher satirische Komödie mit bitterem, dystopischem Unterton. Der Film ist mit sehr viel verspielter Liebe zum Detail als 1950er-Jahre-Familienidyll einschließlich quietschbunter Farben und einer Swing-Version von „We Wish You a Merry Christmas“ gestaltet. Eine der besseren Episoden, frisch und originell, bestechend statt abstechend.

Tag 24: Weihnachten in der US-Wüstenhitze mit einem wüsten Weihnachtsmann, einem langen Messer – und dann kommt alles anders, als der Anfang vermuten lässt. „Operation Dolph“ von Trent Haaga ist eine etwas an Tarantino erinnernde Gewaltgroteske mit ein paar sehr expliziten Szenen, die zeigt, dass man sich nicht mit Santa anlegen sollte. Gut und konsequent umgesetzte, originelle Idee.

… Heißa, dann ist Bonus-Tag

Sehe ich das auf dem Zeitmesser richtig? 21 Minuten Abspann? Zum Glück sind es nur rund 10, die übrigens wunderschön anzusehen sind und alle Filme mit (oft Off-Screen-)Fotos noch einmal Revue passieren lassen. Zudem zeigt Filmkomponist Andrew Scott Bell, dass er mehr kann, als John Williams’ „Harry Potter“-Thema vom 6/8-Takt in den 5/8-Takt zu transferieren, was zuvor hart am Rande des Plagiats war. Und mittendrin sowie am Ende findet sich jeweils noch ein weiterer Kurzfilm.

Bonus 1: „Christmas Corp.se“ von Annika Marx: Die junge Videoproducerin zeigt in ihrem ersten im klassischen Sinne erzählenden Film ein großes Talent! Das Grauen kommt in ein Wirtschaftsunternehmen während einer Weihnachtsfeier. Oder ist schon dieses genüsslich aufgespießte Yuppie-Gehabe der Belegschaft das Grauen? Ein Film, bei dem ich sofort wieder weiß, im öffentlichen Dienst genau richtig zu sein … Davon abgesehen wunderschön und sehr aufmerksam inszeniert in Farbgebung und Schnitten, die das Grauen peu à peu über kleine Details hereintreten lässt. Langsam, aber sicher. Obwohl der Film nicht unblutig ist, viel subtiler als manche, die gleich den Kübel ausschütten.

In Bonus 2 wird dann wieder gekübelt, mit Innereien. „They Used to Laugh and Call Him Names” von BJ Colangelo und Zach Shildwachter zeigt einen mordenden rotnasigen Rudolph – auch hier nette Gestaltung einer Familie im ländlichen Amerika früherer Jahrzehnte. Wenn der Jagd-Initiationsritus des Sohnes zu einem Horrortrip wird, weiß man aber nicht so genau, ob der Film die Rache der Beute oder die Rache des laut einem bekannten Lied und dem Filmtitel gemobbten Rentiers zeigt. Oder ob das einfach nur Quatsch mit Soße und ganz viel Einlage ist. Nicht schlecht, aber etwas wahllos auf Ekel abzielend.

José Corpas – Opfer in „Kill Santa” (Tag 11) und “Joy to the Girls” (Tag 6)

Fazit: Der überwiegend gute Eindruck bestätigt sich auch in den späteren Filmen, sowie die Tatsache, dass man mitunter einen starken Magen haben muss. Ausschläge nach unten und oben sind später vielleicht etwas deutlicher. Es bleiben aber immer noch genug spannende Entdeckungen großer Talente oder schlicht gute Filme. Was sich beim Gucken am Stück vielleicht abgenutzt hätte, bescherte mir einen knappen Monat lang jeden Tag eine kleine Wundertüte, zu der man nur sehr selten die Kotztüte brauchte. Abschließend noch ein Selbstzitat meiner Rezension der ersten Tage: „Zu den Editionen: Ich habe Amazon Prime genutzt, da alles andere erst am 4. Dezember verfügbar war, aber ich am 1. Dezember einsteigen wollte. Wie bei modernen Streifen üblich, ist an Bild und Ton nichts auszusetzen, nur ist mir eine Angabe zu den sicherlich netten Beigaben anderer Veröffentlichungen nicht möglich.“ Welche Anthologiefilme jenseits des Horrorgenres könnt Ihr empfehlen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Barbara Crampton und Pollyanna McIntosh haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

Veröffentlichung: 4. Dezember 2020 als Blu-ray und DVD

Länge: 145 Min. (Blu-ray), 140 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Originalversion (Englisch, Spanisch, Koreanisch, Italienisch, Flämisch, Französisch)
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Deathcember – 24 Doors to Hell
D 2019
Regie: Dominic Saxl, Andreas Marschall, Ruggero Deodato, Pollyanna McIntosh, Lucky McKee u. v. a.
Drehbuch: diverse
Besetzung: Barbara Crampton, Pollyanna McIntosh u. v. a.
Zusatzmaterial: Making-of, Outtakes, Deathcember Suite, 2 Bonus-Episoden im Abspann, Wendecover
Label 2021: Busch Media Group
Vertrieb 2021: Al!ve AG

Copyright 2021 by Tonio Klein
Szenenfotos & Packshot: © 2020 Busch Media Group

 
 

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25 Antworten zu “Deathcember – 24 Doors to Hell: Zweite Tranche mit gewetzten Messern

  1. Daniel Lüdemann-Johr

    2021/12/17 at 09:24

    Heavy Metal und Pulp Fiction sind wohl mit die besten sowie bekanntesten aus dem Segment
    aber auch eine Gute ist zb. die Komödie Wild Tales aus Argentinien

     
  2. Fabi

    2021/12/17 at 00:50

    Wurde schon genannt, aber ich schließe mich an: „Four Rooms“ ist klasse.

     
  3. Dirk B.

    2021/12/15 at 21:52

    Southbound hatte mir sehr gut gefallen, aber ist ja auch Horror-lastig.
    Habe in den Kommentaren öfters Four Rooms gelesen und erinnerte mich daran, wie ich den damals gefeiert hatte…

     
  4. Silvia

    2021/12/14 at 17:50

    Doomsday Book und
    Tokio!
    fallen mir spontan ein. Beide sehr empfehlenswert!

     
  5. Imke

    2021/12/14 at 15:47

    The Mortuary unter anderem!

     
  6. Matthias

    2021/12/12 at 18:00

    V/H/S

     
  7. Michael Behr

    2021/12/11 at 17:01

    Als „klassische“ Anthologie würde ich hier auch „Heavy Metal“ oder, ebenfalls Animation, „Animatrix“ nennen.

    Generell mag ich auch Episodenfilme, bei denen mehrere Handlungen, die anscheinend nichts miteinander zu tun haben, parallel verlaufen, allerdings eben nicht komplett in sich abgeschlossen. Kann man je nach Ausprügung auch mit Anthologien vergleichen. „Four Rooms“ wurde ja schon genannt. Viel Spaß gemacht hat mir seinerzeit auch „11:14“.

     
  8. J.Kling

    2021/12/11 at 12:25

    „The Secret Adventures of Mark Twain“ Claymation Anthologie von Will Vinton

     
  9. Diana Post

    2021/12/11 at 11:50

    Four Rooms
    L❤️OVE IT!

     
  10. Christian C

    2021/12/11 at 09:32

    Das Gespenst der Freiheit

     
  11. Markus Edlauer

    2021/12/11 at 00:07

    Es ist zwar etwas Horror im Anime aber Memories von Katsuhiro Otomo aus dem Jahre 1995 kann ich empfehlen.
    Drei verschiedene Geschichten in einem Film.
    Insbesondere Magnetic Rose wurde mit dem Phantom der Oper Lied im Internet sehr berühmt.
    Stink Bomb ist so humorig wie tödlich gewesen und das Kanonenfutter in Cannon Fodder weis schon lange nicht mehr wie der Krieg begann.

     
  12. Ronni Kurz

    2021/12/10 at 18:39

    Hmmm, kann man da Pulp Fiction nennen?

     
  13. Melanie B

    2021/12/10 at 18:28

    FANTASIA 2000

     
  14. Andreas H.

    2021/12/10 at 17:07

    L.A. Crash würde ich empfehlen.

     
  15. Jost

    2021/12/10 at 16:28

    Four Rooms kann ich definitiv Empfehlen

     
  16. Thomas Feldmann

    2021/12/10 at 16:12

    Creepshow
    Macht richtig Laune

     
  17. Björn Kramer

    2021/12/10 at 16:08

    The mortuary von 2019

     
  18. Marco Winnig

    2021/12/10 at 15:51

    Heavy Metal.
    Genialer Soundtrack und einfach Kult

     
  19. Frank Warnking

    2021/12/10 at 11:16

    Four Rooms und Night on Earth

     
  20. Christoph Wolf

    2021/12/10 at 10:50

    Four Rooms (Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino, 1995) kommt mir als Tarantino-Fan natürlich als erstes in den Kopf.

    11′09″01 – September 11 (Samira Makhmalbaf, Claude Lelouch, Youssef Chahine, Danis Tanović, Idrissa Ouédraogo, Ken Loach, Alejandro González Iñárritu, Amos Gitai, Mira Nair, Sean Penn, Shohei Imamura, 2002) enthält einige wahnsinnig starke Beiträge, die mehr oder weniger stark mit dem 11. September verknüpft sind. Teilweise in New York spielend, teilweise aber auch an ganz anderen Orten auf der Welt, ergibt sich ein intensiver Blick auf diesen Tag, seine Bedeutung und seine Rezeption. Inhaltlich waren die einzelnen Regisseur völlig frei in der Gestaltung des Film, doch eine formale Vorgabe sollten sie erfüllen. Jeder Beitrag ist daher 11 Minute, 9 Sekunden und ein Bild lang.

    Kentucky Fried Movie (The Kentucky Fried Movie, John Landis, 1977) mochte ich früher sehr, aber heute ist er nur noch mit Nostalgiebonus goutierbar.

    Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten (Everything You Always Wanted to Know About Sex* (*But Were Afraid to Ask), Woody Allen, 1972) ist das genaue Gegenteil, den fand ich früher richtig doof, heute verstehe ich den Humor besser und kann dem Film mehr abgewinnen. Trotzdem, Allen hat sehr viel besseres gedreht.

     
  21. Dirk Busch

    2021/12/10 at 10:25

    Wie Dominik F. ist mir auch als erstes der Zeichentrickfilm Heavy Metal in den Sinn gekommen.Seit ich den damals im Lichtspielhaus meines Vertrauens gesehen hab,ist das einer meiner Lieblingsfilme.

     
  22. Samara

    2021/12/10 at 08:31

    Hallo, ich glaube in so eine Richtung hab ich noch nicht wirklich was von gesehen, deswegen kann ich leider spontan nix weiter dazu sagen. Ich bin total gespannt was andere diesbezüglich empfehlen können.

     
  23. Christoph Marek

    2021/12/10 at 08:29

    Night on Earth von Jim Jarmusch!

     
  24. Dominik F.

    2021/12/10 at 07:58

    Ich kann den Zeichentrick-Klassiker „Heavy Metal“ empfehlen. Kultiger Science-Fiction Anthologiefilm der Extraklasse.

    Danke für das Gewinnspiel!

     

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