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George A. Romero (II): Crazies – Das raue Original

11 Sep

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The Crazies

Von Lutz R. Bierend

SF-Horror // George A. Romero ist schon zu bedauern. Auf der einen Seite hat er mit seinem Debüt „Die Nacht der lebenden Toten“ einen Klassiker hingelegt, dessen bahnbrechende Wirkung wohl erst Jahre später erkannt wurde. Anfangs wurde der Film eher zum Anlass für Zensurdebatten genommen. „Variety“ etwa warf den Filmemachern, Produzenten und Kinobesitzern mangelnde soziale Verantwortung vor und zweifelte an der moralischen Gesundheit der Zuschauer, welche sich eine solche „unrelieved orgy of sadism“ ansahen. Inzwischen lagert der Film in den Archiven des Museum of Modern Art in New York.

Romero hat damit nicht nur ein eigenes Subgenre des Horrorfilms geschaffen. In expressionistischem Schwarz-Weiß erzählte der Filmemacher aus Pittsburgh mit seiner Zombiegeschichte etwas über die Zustände der Vereinigten Staaten, welche sich in Rassenunruhen und Vietnamkriegsprotesten in Auflösung befanden. Er hat den Protagonisten des New Hollywood ein Vorbild für den Begriff „Filmemacher“ gegeben – als Künstler, der seine Vision ohne Vorschriften durch das Studiosystem als Autor, Kameramann, Cutter und Regisseur in Personalunion umsetzte. Und im Gegensatz zu Orson Welles, der schon zwanzig Jahre vorher einen ähnlichen Aufstand probiert hatte, war er damit wirtschaftlich höchst erfolgreich und drehte mit „Night of the Living Dead“ den Film, der den Klassiker „Vom Winde verweht“ vom Thron der erfolgreichsten Filme stieß, zumindest was das Verhältnis zwischen Produktionskosten und Einspielergebnis angeht.

Einmal nicht aufgepasst

Zu bedauern ist George A. Romero aus einem Grund: Er und seine Freunde, die damals mit ihrer Produktionsfirma Latent Image Pittsburgh zur Filmmetropole umkrempeln wollten, waren leider kreativer im Umgang mit Urängsten als mit Vertragswerken und Copyright-Vermerken. Dadurch bekamen sie vom Einspielergebnis von 30 Millionen Dollar kaum etwas ab und der Film wurde fast umgehend zum Public Domain deklariert.

Nach der Hippie-Liebesgeschichte „There’s always Vanilla“ (1971) und dem feministisch angehauchten „Hungry Wives“ (1972), der auf DVD unter dem Titel „Season of the Witch“ veröffentlicht wurde, blieb aus der ersten Hälfte der 70er-Jahre eigentlich nur Romeros vierter Film wirklich im öffentlichen Bewusstsein hängen: „Crazies“ von 1973. Leider fiel er in Amerika einem schlechten Marketing zum Opfer, in Deutschland wurde das Werk erst nach dem Erfolg von Romeros zweitem Zombiefilm „Zombie“ („Dawn of The Dead“, 1978) vertrieben.

Biowaffe des Wahnsinns

Romero erzählt in „Crazies“ die Geschichte eines Biowaffenunfalls: Ein Militärflugzeug stürzt über Evans City ab. Während das Militär anfangs verbreitet, mit dem Flugzeug sei ein Impfstoff transportiert worden, zeigen einige Tage nach dem Unfall die ersten Bewohner merkwürdige Verhaltensweisen. Ein Familienvater erschlägt gleich zu Beginn seine Frau und zündet sein Eigenheim an. Evans City wird unter Quarantäne genommen. Soldaten mit ABC-Schutzanzügen kreisen die Stadt ein. Der vermeintliche Impfstoff war das streng geheime Biowaffen-Projekt „Trixie“, welches nun das Grundwasser verseucht hat. Das Virus hat nicht das Ziel, seine Opfer zu töten – es lässt sie wahnsinnig werden. Eine perfide Waffe, die den Gegner nicht einfach nur durch ein Massensterben schwächen soll, sondern dadurch, dass das Virus die öffentliche Ordnung zusammenbrechen lässt. Und diese Waffe stürzt Evans City ins Chaos.

Das militärische Oberkommando versucht, eine nationale Panik zu verhindern, indem die Existenz der außer Kontrolle geratenen Biowaffe geheim gehalten werden soll. Für den Fall, dass die Quarantänezone nicht gehalten werden kann, lässt man eine mit Atomwaffen bestückte B-52 über Evans City kreisen. Die Pressemitteilung ist schon vorbereitet, dass in dem abgestürzten Flugzeug eine Atombombe transportiert wurde, die nicht mehr entschärft werden konnte. Colonel Peckham (Lloyd Hollar), der Befehlshaber vor Ort, versucht währenddessen mit seinen Soldaten, aus dieser katastrophal vorbereiteten Aktion keine Katastrophe werden zu lassen. Er lässt die aufgebrachten Bürger ohne ein Wort der Erklärung im Gebäude der Highschool zusammentreiben, um ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern.

Impfstoff aus dem Schullabor?

Es wird auch ein Mann aus dem Entwickler-Team von „Trixie“ nach Evans City verfrachtet, der den Soldaten beim Eindämmen der Seuche helfen soll. Aufgrund des hektischen Aktionismus wird allerdings kein einfacher Labortechniker ins Quarantänegebiet verfrachtet, sondern der Chefbiologe Dr. Watts (Richard France). Der kann vor Ort ohne sein Labor nicht wirklich helfen, aber als man diesen Fehler bemerkt, kann er nicht wieder hinaus, denn in dem organisatorischen Chaos ist der einzig wirksame Antikörpertest noch nicht eingetroffen – ohne diesen ist ein Verlassen der Quarantäne unmöglich. So versucht Dr. Watts also, mit den rudimentären Möglichkeiten des Schullabors einen Impfstoff zu finden.

Für die Bewohner von Evans City, die nicht über die Hintergründe informiert werden, muss das Szenario wie der Albtraum jedes NRA-Anhängers wirken. Soldaten stürmen nachts in die Häuser und zerren Familien heraus, um sie zu internieren. So ist es schwer zu unterscheiden, wer wegen einer „Trixie“-Infektion zur gewalttätigen Gegenwehr greift oder wer einfach nur vermutet, dass die kommunistische Diktatur losgebrochen ist und der zweite Verfassungszusatz (Das Recht, Waffen zu tragen) endlich wieder seine Existenzberechtigung bekommen hat.

Als der Wahnsinn losbricht, versucht der Feuerwehrmann und ehemalige Green Beret David (Will MacMillan), mit seiner schwangeren Freundin und einigen anderen aus der Quarantänezone zu entkommen. Einer nach dem anderen in der Gruppe fällt dem „Trixie“-Virus oder den Soldaten zum Opfer. Nur David scheint der Virus nichts anzuhaben, aber als seine Freundin den Soldaten in die Hände fällt, will er sie nicht zurücklassen. Während David am Ende mit den anderen Dorfbewohnern interniert wird, gibt es die ersten Meldungen von „Trixie“-Fällen aus der Nachbarstadt Louisville. Colonel Peckem wird aufgrund seiner Erfahrungen im Krisenmanagement dorthin verlegt, und die Pressemitteilung über den Nuklearunfall wird in die Welt geschickt.

Vorläufer von „Dawn of the Dead“

„Crazies“ wirkt, als wollte Romero all jenen eine Interpretationsmöglichkeit liefern, denen es damals zu schwer fiel, in einem Horrorfilm wie „Die Nacht der lebenden Toten“ eine Metaebene zu entdecken. Er wirkt wie der weniger übersinnliche Vorläufer zu Romeros zweiten Zombiefilm „Zombie“, in dem er den Untergang der Zivilisation zelebriert. Eine Katastrophe bricht über die Welt hinein, und die Menschen scheitern nicht an ihr, sondern an der Unfähigkeit, sich den neuen Lebensumständen anzupassen. Ihre Unfähigkeit, unbrauchbar gewordene Verhaltensmuster hinter sich zu lassen, lässt die Zivilisation untergehen. Wie es der Priester in „Dawn of the Dead“ schön auf den Punkt bringt: „When the dead walk, señores, we must stop the killing… or lose the war.“ Aber versuchen Sie einmal, das einem Land mit 32.000 Schusswaffentoten pro Jahr klar zu machen. Daran scheitert sogar der Präsident.

In „The Crazies“ ist es die Unfähigkeit zur Kommunikation, welche die Menschheit scheitern lässt. Romero zeigt diverse Optionen auf, wie die Katastrophe hätte verhindert werden können, aber alle scheitern – letztlich deshalb, weil niemand miteinander reden kann. Der Film endet ähnlich apokalyptisch wie „Zombie“. Ebenso wie die beiden überlebenden Hauptdarsteller am Ende von „Dawn of the Dead“ mit einem Helikopter einer unsicheren Zukunft entgegenfliegen, so entflieht Colonel Peckem dem Atompilz in die nächste Stadt, in der Hoffnung, dort die Katastrophe verhindern zu können. Man kann erwarten, dass die USA Stadt für Stadt im Atomstaub versinken wird. Romero gibt kaum Anlass zur Hoffnung, dass die Militärs Nennenswertes aus dem Desaster von Evans City gelernt haben. Im Gegensatz zu Wolfgang Petersens „Outbreak – Lautlose Killer“ (1995), bei dem sich die guten Militärs gegen die bösen Militärs durchsetzen, ist „The Crazies“ bei seinem Blick auf das Militär abgrundtief pessimistisch.

Ebenso wie Stanley Kubrick in „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964) glaubt Romero offensichtlich nicht daran, dass eine Organisation, die so sehr auf Tradition und blinde Befehlsausführung gedrillt ist wie das Militär, eine Situation retten kann, in der Umdenken dringend erforderlich ist.

Man sieht das geringe Budget

Von allen Romero-Filmen ist „The Crazies“ wohl derjenige, der es am meisten verdient hätte, noch einmal mit ausreichend Budget umgesetzt zu werden. Denn der Mangel an Budget ist das größte Manko des Filmes. Trotz Romeros rasantem Schnitt und seinem zum Teil fast dokumentarischen Kamerastil sieht man dem Film manchmal deutlich den Mangel an Geld an. Die Feuerwehrleute von Evans City etwa, die im Film auch als Statisten mitwirkten, waren auch für die Spezialeffekte zuständig, weil sie die Einzigen waren, die eine Sprengerlaubnis für die Pyro-Effekte hatten. Abgesehen davon waren mit dem begrenzten Budget natürlich die Möglichkeiten begrenzt, talentierte Schauspieler zu engagieren, die mehr als nur ein Handlungstreiber sein können. Dass sich auch mal Hollywoods A-Liga für Romeros Filme erwärmen konnte, passierte leider erst bei seiner Stephen-King-Verfilmung „Die unheimlich verrückte Geisterstunde“ von 1982, im Original „Creepshow“. Vorher musste er mit denjenigen Schauspielern vorliebnehmen, die sich trotz Minigage zur Verfügung stellten. Da waren zwar auch Leute wie Ed Harris bei seiner ersten Hauptrolle in „Knightriders – Ritter auf heißen Öfen“ (1981) dabei, aber im Großen und Ganzen schafften es von ihnen nur wenige, sich auch nur in der B-Riege der Schauspieler zu etablieren.

Remake bietet anständige Horror-Action

Natürlich gibt es von „The Crazies“ bereits ein Remake aus dem Jahr 2010, welches 20 Millionen Dollar statt Romeros 275.000 zur Verfügung hatte. Es ist ein durchaus ordentlicher Horrorfilm geworden. Im direkten Vergleich muss auch der Hardcore-Romero-Fan zugeben, dass das Remake mit Timothy Olyphant, Radha Mitchell und Kollegen eindeutig die besseren Schauspieler hat. Aber Breck Eisner hat Romeros Geschichte der Komplexität und damit des gesellschaftskritischen Kontexts beraubt. Während das Original eine Weltuntergangsparabel ist, in der Menschheit an ihrer Unfähigkeit zum Umdenken scheitert, ist das Remake lediglich ein Film über den Überlebenskampf der flüchtenden Dorfbewohner, welche eingekesselt zwischen den Verrückten und den Soldaten versuchen, der Quarantänezone zu entkommen. Das „Fürchte deinen Nächsten“ welches im Untertitel zum bestimmenden Thema erhoben wird, ist in Romeros Original nur eine der Ebenen, auf denen die Geschichte funktioniert.

Romeros „The Crazies“ ist mehr Science-Fiction- denn Horror-Film. Der Regisseur inszeniert eher eine Action-Film-Variante des zwei Jahre zuvor entstandenen „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“, als einen Zombiefilm. Bei Breck Eisners Remake ist es umgekehrt. Nur dass seine Infizierten nicht beißen, sondern mit Alltagsgegenständen und Gewehren wahllos töten.
Alleine das Trixie-Virus ist im Originalfilm wesentlich komplexer. Während im Remake sehr deutlich ist, wer von dem Virus in den Wahnsinn getrieben wurde, ist diese Frage bei Romero nicht ganz so einfach zu beantworten, denn der Wahnsinn zeigt sich nicht einfach in einer Lust auf unkontrollierte Gewalt, sondern im Auflösen der sozialen Konditionierung. Der Wahnsinn hat somit als Ausleben eigener Komplexe und unterdrückten Konflikte etwas sehr Individuelles. So zeigt sich bei dem alleinerziehenden Vater und seiner Tochter die Infektion darin, dass ihre zuvor unterdrückte Sexualität plötzlich ausbricht, während ein anderer Charakter seine Minderwertigkeitskomplexe plötzlich fast wie ein Amokläufer mit Gewalt kompensiert.

Zerfall der Zivilisation

Für Zuschauer, die sich einfach nur ein paar Stunden bei einem Horrorfilm unterhalten wollen, kann das Remake sicherlich mit einigen Schauwerten glänzen. Insgesamt ist er etwas gefälliger und durch die Reduktion überschaubarer inszeniert. Romeros Version ist Irrsinn und Chaos. Das Zusammenbrechen der Zivilisation an menschlicher Unfähigkeit ist einfach Romeros Thema und mit den für Romero typischen gesellschaftskritischen Referenzen ist das Original der interessantere Film.

Letztlich zeigt das Remake umso deutlicher, wie viel Zeit und Geld Romeros Geschichte eigentlich benötigt hätte. Dort wo das Remake nach zwanzig Minuten langsam in Fahrt kommt, steigt Romero gleich in den ersten Minuten ein. Natürlich wäre eine klassischere Einführung der Figuren wie im Remake wünschenswert. Nicht umsonst hat man Romero auch gern die Vernachlässigung der Charakterentwicklung in seinen Drehbüchern vorgeworfen, aber gerade in „The Crazies“ reichte dafür weder die Zeit noch das Geld.

Im Grunde genommen wäre es sinnvoll, aus „The Crazies“ eine TV-Miniserie im Stile von „Fear The Walking Dead“ zu machen, um allen Aspekten der Geschichte gerecht zu werden, denn Romero packt zu viel in seine 103 Minuten. Er selbst sagt, dass „The Crazies“ vermutlich darunter leidet, dass er damals ein wenig verrückt war und zu viel in so einen kurzen Film packen wollte, dadurch sei er seiner Meinung nach zu plakativ und offensichtlich geworden. „The Crazies“ gehört sicher nicht zu den besten Filmen von George A. Romero, aber ansehen lohnt sich trotzdem. Als TV-Miniserie könnte „Crazies“ den „Fear The Walking Dead“-Machern wunderbar zeigen, wie eine Apokalypse wirklich funktioniert.

Mal wieder Anolis mit gelungener Edition

Anlässlich der DVD-Erstauswertung 2005 nach Neuprüfung vom Index genommen und mit FSK-16-Freigabe versehen, hat Anolis Entertainment „Crazies“ drei Jahre später in einer sehr schönen 2-Disc Special Edition im Steelbook veröffentlicht. Sie ist aber im regulären Handel nicht mehr lieferbar und steigt auf dem Sammlermarkt im Preis. HD-Fans müssen über den Großen Teich schauen: Das US-Label Blue Underground hat eine Blu-ray herausgebracht.

George A. Romero bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Die Nacht der lebenden Toten (1968, geplant)
Crazies (1973)
Martin (1977, geplant)
Zombie (1978, geplant)
Knightriders – Ritter auf heißen Öfen (1981, geplant)
Zombie 2 – Das letzte Kapitel (1985, geplant)
Der Affe im Menschen (1988, geplant)
Stephen Kings Stark (1993, geplant)
Bruiser – Der Mann ohne Gesicht (2000)
Land of the Dead (2005, geplant)
Diary of the Dead (2007, geplant)
Survival of the Dead (2009, geplant)
The Crazies – Fürchte deinen Nächsten (2010, nur Executive Producer)

Veröffentlichung: 2. Juni 2008 als Special Edition 2-Disc DVD im Steelbook (Anolis), 27. Oktober 2005 als DVD (EMS)

Länge: 98 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Crazies
USA 1973
Regie: George A. Romero
Drehbuch: Paul McCollough, George A. Romero
Besetzung: Lane Carroll, Will MacMillan, Harold Wayne Jones, Lloyd Hollar, Lynn Lowry, Richard Liberty, Richard France, Harry Spillman, Will Disney, A. C. McDonald
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Regisseur George A. Romero, Audiokommentar mit Schauspielerin Lynn Lowry, Einleitung von Lynn Lowry, Trailer, TV-Spots, Interview mit Lynn Lowry: „The Mute Hippie Girl on Acid with Rabies“, Filmografie George A. Romero, Bildergalerien, 12-seitiges Booklet mit Farbfotos und einem Text von Ralf Hess
Vertrieb: Anolis Entertainment GmbH

Copyright 2016 by Lutz R. Bierend

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2 Antworten zu “George A. Romero (II): Crazies – Das raue Original

  1. amourfoufilm

    2016/09/11 at 16:05

    lohnt sich auf jeden fall in der sammlung zu haben..dein stichwort „rau“ trifft es

     
  2. Anna

    2016/09/11 at 08:14

    Hallo Lutz, obwohl ich andere Filme und Bücher bevorzuge, bin ich hier doch auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. Die Kategorie Kinder/Familie istbei euch noch etwas leer, solltet ihr hier Anregungen über aktuelle Titel (überwiegend Bücher) suchen, freue ich mich über Besuch auf meinem Blog. (auch bei facebook oder Google+)
    Viele Grüße, Anna

     

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