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Zwischen zwei Feuern – Gute Seiten, schlechte Seiten

19 Mai

The Indian Fighter

Von Ansgar Skulme

Western // Unter Einsatz seines Lebens rettet der Scout Johnny Hawks (Kirk Douglas) den gierigen Wes Todd (Walter Matthau) vor einem Racheakt der Sioux. Obwohl Hawks mit deren Häuptling Red Cloud (Eduard Franz) befreundet ist, reichen ihm gute Worte allein dafür nicht mehr. Todd jedoch hat auch danach nur das Gold der Indianer im Kopf. Er will unbedingt herausfinden, wo sie es versteckt halten, und sich mit seinem Handlanger Chivington (Lon Chaney Jr.) alles unter den Nagel reißen. Als Hawks mit einem Siedlertreck in das Gebiet der Ureinwohner zurückkehrt, steht bald die Existenz aller auf dem Spiel – Frauen und Kinder eingeschlossen. Die junge Sioux Onahti (Elsa Martinelli) ist zwischen Hawks und ihrem Vater Red Cloud, dessen Geheimnis um das Gold sie ebenso hüten muss wie der gesamte Stamm, hin und her gerissen – und Hawks zwischen seinen Pflichten als Scout und dem Wunsch, seine Angebetete in gefährlichem Gebiet zu besuchen. Todd lauert indessen nur auf den Moment, in dem er einen Konflikt zwischen Siedlern und Soldaten auf der einen und Indianern auf der anderen Seite auslösen kann, um aus der Situation Kapital zu schlagen.

Hawks steht zwischen Soldaten, Siedlern, Schurken und Indianern

„Zwischen zwei Feuern“ ist ein ansehnlicher, vor allem kameraästhetisch sehenswerter US-Indianerwestern aus der Epoche des klassischen Hollywoods. Unter den vielen, vielen US-Western der 30er- bis 50er-Jahre gilt mein Interesse seit jeher vor allem den Filmen, deren Handlung sich mit Indianern beschäftigt. Die Bezeichnung „Indianerwestern“ ist hier zwar etwas tückisch, da man sich darunter als Deutscher, aus meiner Sicht, meist eher Karl-May-Western vorstellt, die Ureinwohner im klassischen Hollywood-Western aber in der Regel nicht so weit im Mittelpunkt der Handlung stehen, wie man es aus Filmen mit Pierre Brice als Winnetou oder DDR-Western mit Gojko Mitić kennt. Bezogen auf das damalige US-Kino ergibt es allerdings Sinn, bei Western mit Indianern als Differenzierung von „Indianerwestern“ zu sprechen, da es Filme im Stil der deutschen Karl-May-Western der 60er-Jahre in diesem US-Kino dergestalt sowieso nicht oder bestenfalls in Ansätzen gab. Eher muss man eine TV-Serie wie „Großer Adler – Häuptling der Cheyenne“ (1955–1956) zweifellos in jener Kategorie verorten, welche später von Winnetou mit nachhaltigem Erfolg auf die Leinwand transportiert wurde; aber mochte es auch wenige solcher Beispiele im US-Fernsehen geben, war so viel Raum für Indianer als Protagonisten im US-Kino damals erst recht die Ausnahme. Eine inhaltliche Abgrenzung zwischen klassischen US-Western mit Indianern und Western, die die Indianer als Faktor der amerikanischen Geschichte gewissermaßen ausblenden, ist sinnvoll, weil hier mit ganz unterschiedlichen dramaturgischen Mustern operiert wurde. Western ist absolut nicht gleich Western.

Der Mythos vom Indianer hassenden Westerngenre

In klassischen US-Indianerwestern geht es immer wieder um einen existenziellen Kampf zwischen verschiedenen Kulturen, aus dem sich häufig recht exotische Abenteuergeschichten entspinnen – eine Genre-Beschreibung, die auf einen Film wie beispielsweise „Zwölf Uhr mittags“ gar nicht passen würde, weil darin Indianer praktisch keine Rolle spielen. Diese Indianerwestern spielen relativ häufig über große Teile der Handlung hinweg oder sogar in aller Gänze abseits der sogenannten Zivilisation bzw. dort, wo sie gerade erst im Entstehen begriffen ist, indem sich Siedler niederlassen. Western, in denen Indianer keine Rolle spielen, sind stattdessen schwerpunktartiger in Städten und/oder auf Farmen, allenfalls in rauen Bürgerkriegsszenarien verortet. Somit sind viele klassische US-Indianerwestern, bewerten wir sie nach ihren dramaturgischen Ansätzen und ihrem exotischen Flair, einem in Afrika spielenden Abenteuerfilm wie „König Salomons Diamanten“ (1950) beispielsweise weitaus ähnlicher als vielen Filmen, die ebenfalls als „Western“ klassifiziert werden, aber in denen Indianer keine Rolle spielen. Dies birgt eine gewisse Absurdität in sich, die sich gut eignet, um transparent zu machen, wie vielschichtig Genres zuweilen sind.

Red Cloud hat sein Vertrauen verloren

„Zwischen zwei Feuern“ ist zudem ein gutes Beispiel dafür, dass es sich bei der Behauptung, dass klassische US-Western Indianer meist eindimensional als Feindbild darstellen, um einen Mythos handelt. Dass die Filme der tatsächlichen US-Historie nicht gerecht werden, oft sicher auch nicht werden sollten, aber auch eigentlich nicht werden mussten, ist eine andere Baustelle – wird allerdings mit dem Faktor „absichtliche Feindbildzeichnung“ gern in einen Topf geworfen. Tatsächlich ist die Konstellation in vielen dieser US-Indianerwestern eher so gelagert, dass die Indianer letztlich zwar in Kriegssituationen geraten und dann im Kampf ums Überleben bisweilen grausame Dinge tun, was aber häufig nur von einzelnen Kriegstreibern in den eigenen Reihen oder auf der Gegenseite ins Rollen gebracht wird. Der US-Indianerwestern des klassischen Hollywood-Kinos – vor allem in seiner reifsten Form in den 50er-Jahren –, zeichnet im Großen und Ganzen ein eher tragisches Bild von den Ureinwohnern, das natürlich publikumswirksam verpackt wurde, wie es bei Blockbustern heute noch der Fall ist; von einer Dämonisierung der Ureinwohner oder so etwas wie „anti-indianischer Propaganda“ zu sprechen, ist in den meisten Fällen allerdings völlig übertrieben. Immer wieder ist der Rädelsführer unter den Ureinwohnern sogar nur eine Einzelperson, die völlig andere Interessen als der Häuptling vertritt. „Zwischen zwei Feuern“ ist selbst dahingehend aber noch vorsichtig und spart sich sogar den einen wirklich richtig bösen, immer wieder brandschatzenden und aufhetzenden Indianer innerhalb der Geschichte.

Ein Film in der Grauzone

Das klingt so weit nach guten Vorzeichen, dennoch muss ich gestehen, dass mich kaum ein klassischer US-Indianerwestern so gespalten zurücklässt wie „Zwischen zwei Feuern“. Es gibt Filme, die ihr Potenzial erfüllen oder zumindest weitgehend ausschöpfen, es gibt Filme, die genau daran auf ganzer Linie scheitern, und auch viele Filme, die von vornherein wenig Potenzial haben und daraus viel oder auch gar nichts machen. „Zwischen zwei Feuern“ ist ein Film mit Potenzial, der dieses in gewisser Hinsicht sogar sehr gut ausschöpft, aber unter anderen Gesichtspunkten ärgerlich scheitert. Wenn man versucht, diesen Film qualitativ ins Genre einzuordnen, ist der deutsche Titel insofern doch recht treffend, auch wenn er sich darauf natürlich nicht bezieht. Da sind die schönen Landschaftsaufnahmen, die wunderbare, fast zu sparsam eingesetzte Musik des deutschen Komponisten Franz Waxman, die sympathische, einen interessanten Zugriff auf die Historie eröffnende Figur des von Elisha Cook Jr. verkörperten Fotografen, der mit Stolz und gern geteiltem Fachwissen garniert von seinen Bildern erzählt, und ein Kirk Douglas, der schon damals Film für Film zum Renner zu machen verstand – Faktoren, die man als „sichere Bank“ definieren könnte. Auch der Blick auf die Indianer, der Ansatz, sich die Aufspaltung der Sioux in gutmütige Vernunftsapostel und fiese Kriegstreiber, die darum konkurrieren, wer im Stamm das Sagen hat, von vornherein zu sparen, ist nicht der verkehrteste. Der Häuptling macht – gerade weil er bereits selbst recht gefrustet und enttäuscht ist, statt damit beschäftigt zu sein, Heißsporne in den eigenen Reihen zu bändigen – einen vergleichsweise glaubwürdigen Eindruck. Selbst die Rolle des verliebten Indianer-Mädchens Onahti ist ungewöhnlicherweise eher forsch und provokant statt naiv und brav angelegt, ergänzt sich großartig mit Kirk Douglas als Gegenpart. Douglas und Martinelli reißen sich regelrecht schon allein mit Blicken gegenseitig die Kleider vom Leib – begünstigt dadurch, dass es auch hinter der Kamera zur Sache ging.

Trotz dass ich André De Toth („Der schweigsame Fremde“, 1953) als Regisseur, der eine Vielzahl von Genres zu meistern wusste, sehr schätze und die Bildsprache auch dieses Werks handwerklich überaus gut gelungen ist, krankt der Film demgegenüber vor allem in der ersten Hälfte daran, dass die Handlung nur schleppend vorankommt. Stattdessen gibt es gen Ende einen völlig überhasteten Showdown, der in deutlichem Widerspruch zu dem zuvor eher zähen Vorankommen des Geschehens steht. Und mag der Zugriff auf die Indianer auch ganz gut gelungen sein, so enttäuscht „Zwischen zwei Feuern“ wiederum durch die grässlich oberflächlich gehaltenen zwei Schurken. Dass eine Rolle so schlecht geschrieben ist, dass selbst Walter Matthau sie nicht zu retten vermag, ist als Luftnummer durchaus bemerkenswert. Lon Chaney Jr., der sich schon in den 40ern, als er noch als Hauptdarsteller in Horrorfilmen gefragt war, nie zu schade dafür war, auch kleinere Rollen zu übernehmen und immer mit vollem Einsatz überzeugte, macht aus dem zweiten Ganoven im Bunde zwar noch so viel wie möglich, aber am Ende bleibt das Problem im Raum, dass die Bösartigkeit des von Matthau verkörperten Hauptschurken Wes Todd von vornherein als unglaubwürdiger Fakt in die Geschichte geworfen wird, Motive – abseits banaler Gier-Klischees – unklar bleiben und die Figur in keinster Weise etwas Besonderes, Ungewöhnliches darstellt oder im Rahmen der Handlung irgendwie weiterentwickelt werden würde. Sicherlich findet man einige dieser Faktoren bei vielen damaligen Westernschurken wieder, jedoch bekommen die Bösen im Regelfall wenigstens ein paar Szenen, in denen sie sich zumindest schauspielerisch einigermaßen profilieren dürfen – Walter Matthau alias Wes Todd allerdings wird selbst im Showdown noch um diese Möglichkeit betrogen. Todd ist erstaunlich auf die bloße Essenz der Klischees reduziert, die er verkörpert; obwohl er schließlich Teil eines Siedlertrecks wird, ist die Interaktion mit anderen Figuren als seinem Handlanger, ein paar Indianern und dem von Kirk Douglas gespielten Helden sehr überschaubar. Dementsprechend selten hat Walter Matthau die Gelegenheit, die Rolle facettenreich zu gestalten. Western, in denen die Schurken weitaus differenzierter angelegt sind, gibt es allein aus den 50ern dutzendweise – darunter auch von vielen kleinen Produktionsstudios. Diese Filme mögen oft formelhafter und visuell weniger bedeutsam sein als „Zwischen zwei Feuern“, aber das gilt nicht automatisch auch für die Figuren.

Geschichtsschreibung in Fotografien und großen Bildern

Ja, dieser Film arbeitet mit eindimensionalen Feindbildern – und wie! Allerdings sind das nicht die Indianer. Und so verhält es sich mit vielen klassischen US-Indianerwestern, in denen die „weißen“ Schurken weitaus banaler gezeichnet sind als die sogenannten „Rothäute“. „Zwischen zwei Feuern“ war der erste von Kirk Douglas‘ damals frisch gegründeter Produktionsfirma Bryna produzierte Film, die er nach seiner Mutter benannt hatte. Man hätte ihm für den Auftakt einen ausgefeilteren Streifen gewünscht, so stellt sich hier doch ein fade nachwirkender Beigeschmack ein. Ein Film, der nach der Sichtung zu nett-beschwichtigenden Floskeln verleiten kann, wie etwa, dass „auf jeden Fall viel Schönes dabei“ war.

Der Einäugige unter den Blinden

Dies führt unter dem Strich zu dem Phänomen, dass der Film unter allen US-Indianerwestern der 30er bis 50er, die ich nicht zu meinen Top 25, vielleicht nicht einmal zu meinen Top 50 zählen würde – weil er narrativ alles andere als mitreißend ist, was sowohl an der beispiellosen, kaum noch zu unterbietenden Bedeutungslosigkeit des Schurken als auch der recht verschlafenen ersten Hälfte und dem verstolperten Finale liegt –, bildästhetisch wiederum sicherlich mit Abstand zu den besten unter ebendiesen gehört. Im Regelfall machen Filme, die in einigen für mich zentralen Punkten so viel falsch machen wie „Zwischen zwei Feuern“, nicht gleichzeitig visuell (und akustisch) doch so viel richtig. So gesehen ist es erfreulich, dass die Stärken des Films nun erstmals in Deutschland auch auf einer Blu-ray in für das Heimkino wohl bestmöglicher Qualität zur Geltung kommen, auch wenn das dünn gesäte Bonusmaterial allein kein Grund wäre, sich den Film nochmals zuzulegen, wenn man die deutsche DVD von 2005 bereits sein Eigen nennt – diese wurde mit dem inhaltlich unerklärlichen Alternativtitel „Als Vergeltung sieben Kugeln“ veröffentlicht. Der Faktor Titel ist im übrigen ein gar nicht so unwesentlicher, wenn man sich einmal klarmacht, dass der Originaltitel „The Indian Fighter“ einen Etikettenschwindel darstellt, weil er einen von Anbeginn der Geschichte als Indianerfreund etablierten Mann als Indianerbekämpfer, wenn nicht gar -hasser verkauft. In der Folge ist nun auch das Cover der Koch-Films-Veröffentlichung von einem Plakatmotiv gekennzeichnet, das zwar zum Titel passt, aber genauso wenig wie dieser zur Handlung. Man muss fairerweise anmerken: Derartig gewählte Titel haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass überhaupt erst der Ruf entstanden ist, diese Filme würden die Indianer meist eindimensional als Feindbild darstellen – denn reißerische Titel dieser Sorte gibt es zuhauf.

Wo die Liebe hinfällt …

Die deutsche Synchronfassung hat das Problem, dass der Film ins Kino kam, kurz bevor mit Wolfgang Kieling und bald darauf Arnold Marquis schließlich zwei ganz großartig passende Sprecher als regelmäßige Stimmen von Kirk Douglas etabliert wurden; wenngleich bereits zuvor mit beispielsweise René Deltgen, Heinz Reincke und Günter Pfitzmann interessante Stimmvarianten für Douglas probiert worden waren. So hört man hier Gert Günther Hoffmann, der später unter anderem Stammsprecher von Sean Connery in den James-Bond-Filmen und von Lex Barker in dessen deutschen Produktionen war, in einem seiner wohl vier Einsätze für Kirk Douglas. Hoffmann macht seine Sache ganz gut, passt aber einfach nicht so recht zu Douglas. Der Film fühlt sich daher in der deutschen Version etwas fremd an, auch wenn die Nebenrollen durchweg solide und treffend besetzt sind, wobei die Wahl von Wolf Martini als Stimme des Schurken Todd zugegebenermaßen alle Klischees bestätigt, die die Rolle ohnehin schon mitbringt. Martini beherrschte es allerdings, immer wieder hörenswert zu bleiben – mochten die Rollen noch so eindimensional sein. Bei einer solch prägnanten Stimme aber auch kein großes Wunder.

Zum groß sein zu wenig, zum schlecht sein zu viel

Für Kinofreunde, die den Western vor allem seiner großen Bilder wegen schätzen, ist der Kauf dieser Veröffentlichung in jedem Fall zu empfehlen, die Titelmelodie von Franz Waxman sollte man ebenfalls einmal genossen haben. Als Startschuss für Kirk Douglas’ Produktionsfirma Bryna ist die filmhistorische Bedeutsamkeit dieses Werks sowieso unstrittig. Und ganz nebenbei gibt es also auch noch eine kleine Lehrstunde in Klischees, genauer gesagt darüber, welche ebendieser der klassische US-Indianerwestern wirklich anwendet und welche ihm zwar nachgesagt werden, ohne dass sie so aber wirklich der Regelfall gewesen wären, denn das Märchen vom Indianer als eindimensionalem Feindbild ist eher ein Klischee, das über die angeblichen Inhalte dieser Genrebeiträge kursiert, als ein Klischee, das man tatsächlich in vielen dieser Filme findet. Ein pauschalisierendes Bewertungsklischee also und kein Filmklischee. Für alle, denen das nicht reicht, gibt es ansonsten noch Elsa Martinelli, die nicht nur gut aussieht, sondern auch gut und eine der besten Rollen des Films spielt – der Durchbruch als Schauspielerin für das damalige Model!

Schön auch, dass Koch Films im Rahmen seiner „Edition Western Legenden“ zunehmend davon abrückt, aus Gründen bereits vorhandener Rechte vornehmlich Universal-Produktionen zu veröffentlichen. Wobei das Ausweichen auf Filme zwar anderer Studios, die aber bereits zuvor in Deutschland auf DVD veröffentlicht wurden, also auf Zweit- oder Drittveröffentlichungen, wenn auch mit verbesserter Bildqualität und mal mehr, mal weniger verbessertem Bonusmaterial, nicht unbedingt als erstrebenswerte Dauerlösung gelten kann. Ich bin gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht! Welche Filme von André De Toth könnt Ihr empfehlen?

Die „Edition Western Legenden“ haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Lon Chaney Jr., Kirk Douglas und Walter Matthau sind in unserer Rubrik Schauspieler zu finden.

Noch darf Hawks den Wohnraum der Sioux besuchen

Veröffentlichung: 24. Mai 2018 als Blu-ray und DVD, 8. März 2005 als DVD

Länge: 88 Min. (Blu-ray), 84 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Indian Fighter
Deutscher Alternativtitel: Als Vergeltung sieben Kugeln
USA 1955
Regie: André De Toth
Drehbuch: Frank Davis & Ben Hecht, nach einer Geschichte von Robert L. Richards
Besetzung: Kirk Douglas, Elsa Martinelli, Walter Matthau, Diana Douglas, Walter Abel, Lon Chaney Jr., Eduard Franz, Alan Hale Jr., Elisha Cook Jr., Ray Teal
Zusatzmaterial: Originaltrailer, Deutscher Trailer, Bildergalerie, Booklet
Label/Vertrieb 2018er-Veröffentlichung: Koch Films
Label/Vertrieb 2005er-DVD: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2018 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2018 Koch Films

 
 

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17 Antworten zu “Zwischen zwei Feuern – Gute Seiten, schlechte Seiten

  1. Jens Albers

    2018/06/10 at 16:06

    Oha von André kenne ich nun leider noch nicht allzu viel aber zwei kann ich durchaus empfehlen, die da wären:
    -Pitfall
    -Das Kabinett des Professor Bondi

    Nebenbei bin ich absoluter Walter Matthau fan, daher klasse Preis mal wieder 👍

     
  2. Gnislew

    2018/06/07 at 11:30

    Tatsächlich höre ich gerade zum ersten Mal von André De Toth!

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/06/07 at 12:15

      Besser später als nie, nicht wahr? Jedenfalls bist auch du im Lostopf.

       
      • Gnislew

        2018/06/07 at 12:45

        Richtig. Und immer wieder schön neues zu entdecken.

         
  3. Rico Lemberger

    2018/06/05 at 13:40

    Ich empfehle HOUSE OF WAX. Ich mochte sogar die Neuauflage mit Paris Hilton, obwohl diese nicht wirklich toll performt hat.

     
  4. Ralf

    2018/06/03 at 14:38

    Ich habe bislang nur zwei Filme von de Toth gesehen: Den Noir-Western „Tag der Gesetzlosen“ fand ich richtig gut, „Das Kabinett des Professor Bondi“ etwas schwächer (aber immer noch unterhaltsam).

     
  5. Daniel

    2018/06/03 at 07:50

    Leider kenne ich keinen Film von André De Toth ..möchte aber trotzdem gerne am Gewinnspiel teilnehmen.

     
  6. Andreas H.

    2018/06/01 at 18:25

    „Das Kabinett des Professor Bondi“ ist sicherlich das Highlight seines filmischen Schaffens. Dennoch mag ich auch „König der Seeräuber“, einen der farbenprächtigsten Piratenfilme seiner Zeit.

     
  7. Michael Behr

    2018/06/01 at 13:56

    Selbstverständlich „Das Kabinett des Professor Bondi“ (House of Wax).

     
  8. Dennis Reichenbach

    2018/06/01 at 13:33

    Das Kabinett des Professor Bondi kann ich jedem ans Herz legen

     
  9. holly

    2018/06/01 at 13:31

    ein guter regisseur-und der ehemann vom film noir star veronika lake-pitfall mit lizabeth scott und dick poweel ist ein unterschätzter film noir von 1948, mein favorit von de toth.auch crime wave von 1954 gefiel mir sehr.der western ramrod von 1947 ist auch eine empfehlung-die schauspielerisch oft blasse veronika lake darf sich hier mal von einer ausdrucksvolleren seite zeigen.

     
  10. Mike Patzer

    2018/06/01 at 12:10

    Hallo
    Ich kenne von Andrè de Toth nur einige western die er gedreht hat.
    Da kann ich empfehlen Gegenspionage von 1952 mit Cary Cooper sowie einige Western mit Randolph Scott den ich in Western besonders mag und er zur der Zeit eimige gedreht hat mit André De Toth.
    Gut sind Mann im Sattel, Ritter der Prärie und Der schweigsame Fremde.
    Da ich Western Fan bin würde ich gerne eine Blu-ray gewinnen.
    Mike

     
  11. Sascha Watermann

    2018/06/01 at 10:36

    Das Kabinett des Professor Bondi aka House of wax steht da ganz oben , da ich ein riesen Vincent Price Fan bin.
    Gefolgt von “ Ein dreckiger Haufen “ mit Michael Caine.
    Das Milliarden Dollar Gehirn war auch klasse, allerdings war er da nur Produzent…

     
  12. Mike Hennig

    2018/06/01 at 09:34

    Da fällt mir ganz spontan Das Kabinett des Professor Bondi ein. Es gab aber noch Der Scharfschütze, den ich auch ganz gut fand. Beim Scharfschützen lieferte de Toth aber nur das Drehbuch.

     
  13. Dirk Busch

    2018/06/01 at 08:52

    Mußte grad bei Wiki erstmal gucken,wer André De Toth überhaupt ist.& welche Filme er gemacht hat.Ich muß gestehen,das ich nicht einen davon kenne. 🙂

     
  14. Jekel, Holger

    2018/06/01 at 06:52

    Pitfall
    Das Kabinett des Prof. Bondi

     

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